LIEBE IM TRAUM - FF

 

LIEBE IM TRAUM - FF

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Hallo Leute!

Falls dieser Trade hier jetzt 2 mal aufdacht, tut es mir natürlich leid. Ich weiß, eigentlich sollte man gleiche Trades nicht des Öfteren eröffnen. Ich hatte diese Storry hier schon mal drinn, hab dann aber aus Zeitgründen nicht mehr weiter geschrieben und nun kann ich den Trade nicht mehr ausfindig machen. Deshalb versuche ich es noch einmal und eröffne einen neuen. Ich hoffe, das ist okay so. Wenn nicht, dann bitte einfach sagen oder löschen!

So, dann fang ich mal an:
Eigentlich schreibe ich schon länger Storrys, hab auch schon so meine Sammlungen zuhause. Dies aber ist meine erste FF, die ich gerne hier rein stellen würde. Ich hoffe, sie gefällt euch. Nähere Infos gibts gleich. Freue mich über all eure Komis, ob Kritik, oder Lob!

Infos zur Storry:
Eigentlich ist dies nicht nur eine Geschichte, sonder so etwas, wie ein Roman. Wenn es nicht schon einer ist. Der eigentliche Tietel lautet "LIEBE IM TRAUM", wobei es immer wieder verschiedene Kapitel gibt, die dann jeweilige eigene Untertietel haben.
Das ganze passiert folgender Maßen. Eigentlich beruhigt die Storry nicht direkt auf HSM, hat aber dennoch einige Zusammenhänge, die daran erinnern. Welche, das werdet ihr unterm Lesen noch raus finden. Die Storry handelt von Traumerlebnissen, deshalb auch die Tietel. "Liebe im Traum"
All die Namen, in der Geschichte sind aus Personenschützenden Gründe verändert, bis auf meinen und noch ein paar wichtige Andere, die ihr noch ersehen werdet. Allerdings möchte ich damit weder dem Film HSM, noch die Darsteller mit irgendetwas verletzten, oder deren Namen misbrauchen und ihnen sonnt i-wie schaden. Dies ist nicht meine Absicht. Es sollte lediglich eine FF mit ausflug in HSM werden! :)
Übrigens: Der Prolog wird immer in der "Ich-Form" geschrieben, die dies alles keine einfach ausgedachte Storry ist, sonder auf wirklichen Träumen meiner Seits passiert.
Die weitere Geschichte (also den Traum selbst) werde ich jedoch in Vergangenheitsform weiter schreiben! :)
Soviel dazu. Weiteres erfährt ihr beim Lesen. Wünsche euch schon mal viel Spaß.:)

LIEBE IM TRAUM:

Kapitel 1
[Ein Sommer in den Bergen]

Prolog:
Letzte Nacht hatte ich wieder mal einen diesr Träume, die mich noch lange danach berühren und mir immer ganz tief ins Herz gehen.

Romi war gerade unter der Lehrzeit und hatte dort, in dieser INitative, die sie besuchte ihren Freund kennen gelernt. Zu dieser Zeit waren beide noch ein ganz junges Par und frisch verliebt, noch nicht lange zusammen. Ihr Freund wusste aber von ihrer Liebe zur Musik und davon, dass sie ein ganz besonderes vorbild hatte, (Michi Tschuggnall - hier vielleicht eher un bekannt),diesen Musiker als Person sehr mochte und seine Lieder einfach gerne hörte. Auch, dass sie schon auf so manchen seiner Auftritte war.

Es war gerade Somer und Romis Idol hatte wieder mal einen Auftritt in Tirol. Ihre Familie und auch ihr Freund wussten, dass sie dort gerne hin würde und wie immer mit dem Zug fahren möchte. Sie hatten alle nicht dagegen, da Romi ihrem Schatz versrprach gleich nächsten Tag wieder nachhause zu kommen, damit er nicht zu lange alleine sei. Denn er wollte nicht wirklich mitkommen. Was Romi zwar traurig fand, aber sie versucht ihn auch zu verstehen.
Eine Woche vor dem Auftritt. Romi und ihr Freund fuhren gerade in die Berufsschule (er brachte sie mit seinem Auto) und redeten über das Konzert am Wochenende. Er meinte, es täte ihm wirklich leid, dass er nicht mitkommen könne. Er wisse, dass Romi es schade fände, da auch er von ihrem Erzählungen her ihren Lieblingssänge und ihre Freunde gerne mal kennen lernen würde. Doch im Moment wäre dies leider nicht möglich. Er wurde gerade von seiner Praktikumsfirma übernommen und hatte dort riesen Stress in der Arbeit. ... Verständlich! Irgendetwas aber machte Romi doch hellhörig. So interessiert hatte ihr Freund zuvor noch nie deshalb nachgefragt. Welche Uhrzeit? Welcher Ort? Wie kommt man mit dem Auto am schnellsten nach Tirol? usw... Romi aber erklärte es ihm natürlch liebevoll. Am Freitag nach dem Lehrgang (beide hatten Mittags Schluss und fuhren nachhause), setzte Romis Freund sie bei sich zuhause ab. Sie musste noch für Samstag packen und wollte dann noch was für die Schule erledigen. Als sie mit allem fertig war, saß sie vorm TV und sah gerade ein Musikvideo zur Einstimmung. Romi freute sie schon riesig, aber dennoch war sie traurig, dass ihr Schatz nicht dabei sein konnte... Als es plötzlich klingelte. Sie hob den Hörer der Sprechanlage ab und an der Stimme erkannte sie gleich wer es war. Erst dachte sie, er wolle sie vor ihrer Abreise noch einmal sehen und eine schöne Zeit it ihr verbringen. Romi öffnete ihren Schatz, ging nach unten und empfing ihm freudig. Da bemerkte sie, dass er eine Reisetasche mit sich trug. Da es draußen brütend heiß war um diese Zeit, bat sie ihn erst mal herein. Er stellte die Tasche ab und sie begrüten Romis Großmutter, die in ihrem Nähstübchen fleißig am Basteln war. Diese hatte sich sehr schnell mit der Sitoation angefreundet, dass sie nun des Öfteren eine Junge besuchen kam. Romi war sehr erfreut darüber, aber auch positiv überrascht, da sie immer etwas Bedenken hatte, wie Großmutter denn reagieren würde. Doch sie empfing ihn immer sehr liebeoll und je länger die Beiden zusammen waren, desto inniger wuurde das Verhältnis auch zwischen Freund und Großmutter. Sie schien zu spüren, dass Romi seine Nähe einfach gut tat und war glücklich für ihre Enkelin. Genau sie Romis Mutter. Wenn die 3 sich trafen, scherzten sie jedes mal so alber rum, dass Romi selbst sogar teilweise ihre Scherze nicht mehr verstand. *g* Dann neickte sie ihr Schatz immer liebevoll. Nach der Begrüßung ging's dann nach oben. Die schwere Tasche immer im Gepäck. Immer wieder überlegte Romi, was ihr Freund damit anstellen könnte, doch sie kam nicht dahinter. Sie war immer noch der Meinung, er würde das Wochenende über fleißig lernen und seinen Chef aushelfen. Sie versprach ihm, schöne Grüße an ihre Friends auszurichten, ihr Freund aber grinste sie nur schief an. In der Wohnung oben, stellte er erstmal seine Tasche ab und es gab kühle Limo zur Erfrischung, als sie im Gespräch wieder auf den nächsten Tag kamen. Er fragte, wie weit sie denn schon sei und Romi meinte, mit packen sei sie fertig, nur die Zugkarte würde sie sich morgen noch vom Bahnhof holen. Daraufhin legte er zärtlich seine Hand um ihre Schulter und meinte liebevoll: "Schatz, du brauchst doch gar keine Zugkarte." Verwirrt sah sie ihn an. Romi hatte schon wieder alles um sich herum vergessen. Wie immer, wenn ihr Freund an ihrer Seite war. "Aber, wie sollte ich denn sonnst nach Tirol kommen?"Sie schenkte ihm ein Lächeln und strich durch seine schwarzen Haare, die vorne zu einem Spitz aufgestellt waren. Er hatte schöne Blaue augen, so wie ihr Idol Michi Tschuggnall und sah ein Bisschen aus, wie Zac Efron (Troy). http://bp1.blogger.com/_HvzHiGLrcPs/RrTaGAmXL7I/AAAAAAAAAGw/wbubUss49hQ/...
Manchmal nannte Romi ihn auch so, wenn sie ihn im Spaß veralbern wollte. Er aber stieg nie wirklich darauf ein und meinte immer nur "Ja, ja." *g* Vom Charakter und seinem Wesen her, erinnerte er eher an Michi Tschuggnall. Er war auch so ein ruhiger, aber lustiger Mensch, der immer Scherze auf den Lippen hatte, mit dem man Schabernack treiben konnte, aber der auch wusste, wann es um ernste Themen ging und immer ein offenes Ohr für einen hatte. (So ist Michi Tschuggnall auch wirklich, ein ganz Netter.) Beide saßen sie da, auf der Wohnzimmerchoutch und Romi sah ihn immer noch mit diesen fragenden Blick in seine blauen Augen. Da fiel ihr die Tasche wieder ein und sie überlegte, wofür die denn sein könnte, als er sie in seine Arme nahm und dann sagte: "Na, weil wir gemeinsam fahren. Ich hab's doch noch geschafft, frei zu bekommen. du weißt schon...wichtiger Termin und so....er ist voll darauf angesprungen... Also es kann los gehen. Ich bring uns hin." Vor Freude viel Romi ihren Freund gleich um den Hals und drückte ihn ganz fest an sich. Sie konnte nicht glauben, was er da gerade gesagt hatte, er würde mitkommen, zu ihren Freunden, zu Michi. Romi wusste sofort: Dies würde der schönste Auftritt, den sie je erlebt hatte. Das schönste Wochenende. Ein Wochenende nur mit ihren Freunden und ihren Schatz.

Die Nacht vor dem großen Tag verbrachte er bei Romi zuhause. Ihr Mum beharrte darauf, dass er auf der Wohnzimmerchoutch übernachten sollte. Es war ihr lieber so. Romis Freund war ein sehr verständnisvoller Mensch, verstand sich gut mit ihrer Familie und auch sie konnte ihre Mutter verstehen. Der erste Freund. Das war ja auch für sie etwas ganz Neues. Es war also für beide Seiten so in Ordnung. Außerdem könnten die beiden ja so lange sie das wollten noch Zeit miteinander verbringen, es eilte nichts und auch sie wollte es langsam angehen. Was ihr Freund akzeptierte und verstand. Romis Freude über seine Worte war noch immer in ihr Gesicht geschrieben und als ihre Mutter es erfuhr, freute die sich mit den Beiden. Sie wusste, darauf hatte ihre Tochter schon lange gewartet und irgendwann würde der Zeitpunkt kommen, an dem es so weit war. JETZT war er da! Das Bärchen saß an diesem Abend noch lange Arm in Arm auf dem Sofa und sah Fern. "Die Chartshow." Auch Romis Freund war sehr musikalisch, interessierte sich für Musik. Deshalb war sie so gut wie sicher: Der morgige Tag würde auch im Spaß machen. Irgendwann schlief sie dann in seinen Armen ein. Er brachte sie vorsichtig in ihr Bett und legte sich selbt auch auf die Choutch.

Nächsten Tag mussten Beide bald aus den Federn, aber da ja jetzt Romis SChatz fahren würde und sie keinen Zug verpassen konnten, liesen sie sich trotzdem Zeit. Eigentlich wäre Romi schon um 6:00 Uhr aufgestanden. Doch jetzt wurde es acht, da sie auf nichts warten mussten oder etwas versäumen konnten. Ihr Schatz und ihre Mutter beschlossen sie noch schlafen zu lassen. Als er einen Blick in ihr Zimmer warf, sah er sie noch friedlich schlummern, so ihr Mumbeim Frühstück und wollte sie nicht wecken. Als sie in die Küche kam, es war so gegen acht, war der Frühstückstisch liebevoll gedeckt und ihre beiden Lieben warteten auf sie und legten schon die ersten Scherze an den Tag. Es war irgendwie alles wie im Märchen. Romi stand in der Tür, sah die Beiden an, lächelte ihrem Freund zu, dessen blaue Augen sie schon fröhlich anstrahlten und dachte daran zurück, wie alles angefangen hatte. Manchmal konnte sie das alles selbst noch nicht wirklich glauben, doch es war so und sie war sehr glücklich und immer wieder dankbar, dass es passiert war. Sie begrüßte die Beiden, gab ihren Schatz einen Kuss und strich durch seine Haare. Sein "Phönix" (so nannte sie seinen Haarspitz immer, da er sie an ein Foto aus dem Bookled von Michi Tschuggnalls gleichnamigen Album erinnerte) stand ihm noch zu Berge und die Haare waren wild durcheinander gewirbelt. Das Styling war also heute noch nicht an der Reihe, wie es aussah. Darauf legte ihr Freund immer großen Wert, denn er wollte einfach gut aussehen. Was verständlich war. Es wurde dann noch gemütlich gefrühstückt und danach ging ihre Reise los. Sie verabschiedeten sich von Mutter und Großmutter, die ihen beide noch eine schöne Zeit wünschten und verpsrachen vorsichtig zu sein. Noch ein letztes Winken und ab ins Auto.

Auf dem Weg nach Tirol hörten sie natürlich Musik. Etwas, das bei den Beiden nie fehlen durfte. An diesen Tag war's, wie sollte es anders sein, Michi Tschuggnall, um sich richtig einzustimmen. Romis Freund hatte diese Songs schon öfters gehört und fand die immer, wie er meinte "cool". Auch er war schon sehr gespannt, auf den kommenden Tag und Beide freuten sie sich darauf. Romi war überglücklich. Der erste Sommer mit ihren Freund in den Bergen. Der würde bestimmt unvergesslich werden. Doch irgendwie fragte sie sich die ganze Zeit über, was wohl Marie und Familly sagen würden, wenn sie plötzlich im Toppelback vor der Tür stand. Es war abgemacht, sie käme alleine. Ihre Freunde wussten zwar alle von ihrem Schatz, doch sie wusste ja nicht von seiner Überraschung. Außerdem dachte sie, Marie und ihr Dad würden sicher wie immer, zur vereinbarten zeit, am Bahnhof auf sie warten. Als sie ihren Schatz darauf ansprach, grinste der nur und meinte ganz locker: "Bleib ganz ruhig, das geht alles in Ordnung. Vertrau mir." Sie wusste zwar nicht was er vor hatte, spürte aber, dass da etwas war. Doch sie vertraute ihm natürlich. In seiner Stimme lag auch solch ein beruhigender Ton, als würden sie gemeinsam bestimmt alles schaffen. Romi legte ihre Bedenken also zur Seite und freute sich auf den Abend. Das Konzert würde in Telfs stattfinden (ein kleiner Ort in Tirol), wie der letzte Auftritt damals vor einem Jahr. Was es aber genau war, war noch offen. Für sie alle. Immer wieder sah sie ihren Schatz an und freute sich, dass Beide dieses Wochenende gemeinsam verbringen konnten. Romi malte sich schon aus, wie all ihre Freunde darauf reagieren würden, wenn sie ihm bald kennenlernen und sie beide das erste Mal sehen würden? Eins war ihr klar. Sie würden sich alle bestimmt mit ihr freuen. Schön solche Freunde zu haben. Um 12:30 Uhr kamen sie dann wohlbehalten in der Stadt an. Romis Schatz war ein vorsichtiger Fahrer, vor allem, wenn sie an seiner Seite war. Er wollte einfach immer sicher gehen, dass ihr nichts passierte und sie sich wohl fühlte. Jetzt standen sie vorm "Schloss Ambras" und Romi beschrieb ihm den Weg zu Marie nachhause. Gemeinsam fanden sie auch hin und suchten dort nach einem geeigneten Parkplatz. Als sie am Unigelände vorbefuhren, meinte ihr Freund scherzhaft: "Na, was meinst du, soll ich den Parkplatz vom Tschuggnall nehmen? Wir sehen uns ja heut noch, der ist bestimmt ein Kumpel und das geht okay." (Michi Tschuggnall studiert neben der Musik). Sie brachen beide in Gelächter aus. Entschieden sich aber doch einen Besucherparkplatz zu besetzen. Gute Wahl. Romi wollte gerade ihre Handy aus der Tasche holen und Marie einen überraschungsanruf abstatten, als ihr Freund meinte: "Nee, lass mal, das geht schon okay." Jetzt war sie gespannt. Marie und ihr Dad glaubten doch bestimmt, sie würde am Bahnhof auf sie warten. Die würden total verwirt sein, wenn sie sie plötzlich beide vor der Haustüre antreffen würden. Das Mädchen steckte ihr Handy wieder weg, beide stigen aus, Romi atmete die erste Bergluft ein, nahm ihren Freund an den Händen, gab ihm einen Schmatz und sie gingen die Treppe hinauf zur Tür und klingelten. Ihnen wurde geöffnet und sie marschierten zu Maries Wohnung. Die stand schon an der tür mit freudigem Lächeln im Gesicht. Jetzt war Romi blatt. Sie dachte, ihre Freundin würde am Bahnhof stehen, dabei war diese noch immer zuhause und schien kein Bisschen überrascht, sondern eher erfreut, als sie die Beiden sah. "Kommt rein." Sie bat sie in die Wohnung. Es roch schon nach Mittagessen. Tiroler Gröschtl. Eine Landesspäzialität. Romis Freund sah seinen Schatz an und meinte mit beruhigenden Ton in seiner Stimme: "Na siehst du, hat doch geklappt." Marie schüttelte beiden die Hände. "Ja und ich freue mich riesig." Die Beiden Mädels begrüßten sich und freuten sich, über das Wiedersehen, nach so langer Zeit. "Man, ich freu mich so für dich. Und die Mädels erst." Marie lächelte ihre Freundin an. Romis Freund wusste, worum es ging. Aber er hielt sich dezent im Hintergrund. Gantleman, wie er war. Er wollte die Mädels nicht bei ihrem Bläuschchen stören. Außerdem wusste er, Romi würde nur Gutes über ihn sagen. Sie war gerührt über Maries Worte und doch immer noch überrascht darüber, weshalb ihre Freundin so gelassen und ruhig reagierte und kein Bisschen verwirrt war. Diese erklärte ihr dann, sie wisse schon von allen und habe sich riesig darauf gefreut. Vor ein bar Tagen, hätte Romis Schatz mit ihr telefoniert und ihr von seinem Glück berichtet. Sie wollte jedoch kein Wort darüber verlieren, denn Beide wollten sie Romi überraschen. Marie wusste es schon, seit vergangenen Dienstag, hatte aber auch beim allabendlichen Mädelschat nie ein Sterbenswörtchen darüber verloren. Auch ihre Familie war damit einverstanden. Im Wohnzimmer, sowie in Maries Zimmer war ja Platz genug. Ein Schlafplätzchen würden sie also finden. Romis Freund hatte ebenso vorgesorgt und sein Schlafsack war mit im Gebäck. Welchen er aber nicht benötigte. Denn, er bekam von Maries Familie eine weche Matratze zur Verfügung gestellt. Ihr Matratzenlager bauten die Mädels und der einsame Junge (*g*) also in Maries Zimmer auf. Während dessen musste Romi an damals denken. Als Michi Tschuggnalls Freundin bei einem seiner Auftritte in Innsbrck die weiblichen Fans zu einem Matratzenlager zu überreden versuchte, mit den Worten: "Das wär ganz schön lässig." Marie und Romi grinsten sich bei diesen Gedanken an. Romis Freund meinte darauf nur: "Na Mädels, was ist los?" Doch auch Mädels haben so ihr Geheimnisse. Beide lenkten sie daraufhin nur ab: " Acht nichts. Insiderschmäh." Prinz Charming aber lies nicht locker und neckte an seiner Liebsten herum von wegen: "Ach so. Na und ich, als "neuer" Fan, was ist mit mir? Ich zähle mich ebenfalls zu den Insidern und bräuchte dringend Infos." Er lächelte seine Freundin an, legte seine Hände um ihre Hüfte und Beide standen sie eine Zeit lang so da. Dann aber schaltete sich Marie ein. "Hey ihr Turteltäubchen, los weiter! Wir müssen bis heute Abend noch fertig werden. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!" Sie lachten, gaben sich einen zärtlichen Kuss und halfen weiter mit. Bald war's auch schon geschafft. Jetzt hatten sie sich das Mittagessen mehr als verdient. Tiroler Gröstl. Es war wie immer bei Maries Mum echt lecker und sie genossen jeden Bissen.

Den Rest des Nachmittags verbrachten sie in der Wohnung. Draußen schien zwar die Sonne, doch es war so brütend heiß, dass keine wirklich auf einen Spaziergang Lust hatte. Sie beschlossen ein Spiel zu spielen: "Uno extreme" und hatten riesen Spaß dabei.

So gegen halbsieben machten die Drei sich dann auf nach Telfs, um auch noch einen guten Platz zu erwischen. Außerdem, so Maries und Romis Gedankengänge, würden einige der Mädels bestimmt schon dort sein und sich freuen auf ein Wiedersehen mit den Beiden. Diesmal konnte Maries Papa gemütlich zuhause ausspannen, denn sie fuhren mit Romis Schatz nach Telfs. Die beiden Mädels kannten den Weg und Romis Freund hatte sich bereit erklärt, Marie mit zu nehmen, was Romi riesig freute. Die Drei hatten großen Spaß im Auto und Marie und Romis Freund schienen sich bländend zu verstehen. Es war sehr schön für Romi, sie so zu sehen, da sie sich schon immer Gedanken darüber machte, wie er wohl auf ihre Freunde reagieren würde. Doch es schien alles bestens zu sein und sie war sich sicher: Dies würde ein unvergesslicher Abend für sie alle werden. Da alles glatt ging und auf der Autobahn kein Stau war, erreichten sie ihr Ziel - Telfs, so gegen viertel vor sieben, sieben. Sie suchten in der Tiefgarage in der Nähe des Veranstalltungsortes gleich ein Plätzchen und schon konnte es auch los gehen. Marie ging vor, um nach allen Ausschau zu halten. Das Konzert war eine Openair-Veranstalltung. Romi und ihr Freund gingen händchenhaltend und strahlend wie zwei Honigkuchenpferde hinterdrein. Gespannt, was jetzt passieren würde, setzte Romi einen Fuß vor den Anderen. Und da sah sie die Mädels auch schon. Sie hatten ihnen wie immer ein Plätzchen gleich neben der Bühne gesucht und waren alle geschäftig am Plaudern. Es wurde gescherzt und gewitzelt, wie mans von ihnen nur so gewöhrt war. Und Romis Freund schien sich gleich vom ersten Moment an wohl zu fühlen. "na, das ist ja eine ganz lustige Runde. Wird bestimmt ein lässiger Abend heute." Er drückte ihr Hand und lächelte sie an. "Bestimmt.", stimmte seine Freundin ihm zu. Der selben Meinuung war sie auch. Und mit ihm an ihrer Seite würde er noch schöner werden. Sie war überlgücklich. Auf diesen Moment hatte Romi so lange gewartet und jetzt war er da. Sie kamen an den Tisch, begrüßten alle und Romi stellte stolz ihren Schatz vor. Es war ein wunderschöner Moment und genau so, wie sie ihn sich vorgestellt hatte. Alle freuten sich riesig mit ihr und für sie und ihr Freund wurde liebevoll in ihre Gemeinschaft aufgenommen. Er fühlte sich, wie sie schon vermutet hatte, gleich vom ersten Augenblick an sehr wohl und hatte großen Spaß mit ihnen. Beide erzählten sie von ihren Kennenlernen und sprachen noch über viele andere Dinge. Natürlich auch darüber, wie der Abend denn werden würde und, dass sie sich schon riesig darauf gefreut hatten. Die Mädels wussten ja schon was "Michi Tschuggnall live" bedeutete und warden sich sicher, dass auch Romis Schatz davon begeißdert sein würde. Für ihn aber war dies heute das erste Mal und er war sehr gespannt, da auch er sich sehr für Musik interessierte.

Einige Minuten nach acht begann dann das Konzert. Romis Idol trat mit seiner Band auf die Bühne. Er sang alle Songs aus seinen beiden Alben, so wie noch einige Andere. ZB "Elton John" - "Benny and the Chets" http://www.youtube.com/watch?v=1AyxRxifQJk&feature=related "Stivie Wonder" "Superstitons" http://www.youtube.com/watch?v=wDZFf0pm0SE usw... Die Mädels klatschten und sangen wie immer wieder vollgas it und ach Romis Schatz war restlos begeißdert von Michis Talent. Es wurde ein wunderschönes, unvergessliches Konzert und danach hatten sie fast keine Stimme mehr vom lauten Singen. *g* Auch Romis Schatz hatte es in vollen Zügen genossen.
Nach dem Konzert war, wie immer "Fan-Thime" angesagt . autogramme schreiben, Fanrtikel signieren, Fotowünsche erfüllen und Michi nahm sich auch wieder gerne für ein Pläuschchen mit den Mädels Zeit. (Das was ich hier schreibe ist auf seinen Konzerte auch wirklich so und die Lieder kann er beide auch live am Piano und am Pass spielen.)Auch er freute sich riesig, als Romi ihm seinen Freund vorstellte. Kratulierte den Beiden und wünschte noch viele schöne gemeinsame Momente. Geduldig signierte er dann verschiedenste Fanartikel und schoss Fotos. Auch Romi und ihr Schatz hatten beschlossen, ihr erstes gemeinsames Livekonzert festzuhalten und schossen ein Erinnerungsfoto. Nachdem alles erledigt war, setzte Michi sich noch ein Weilchen gemültich zur Runde. Auch seine Freunden war an diesen Abend, wie so oft wieder mit dabei und gesellte sich in die goldene Mitte. Gemeinsam hatten sie großen Spaß und unterhielten sich gut. Romis Schatz und Michi, die beide sehr musikalisch ware (Romis Freund spielte Klavier, Gitarre, E-Gitarre, E-Pass und Schlagzeug), unterhielten sich natürlich über Musik. Klar. Und die Mädels hatten die verschiedensten Frauenthemen im Gebäck. Über die neueste Mode, bis hin zu Beautytips war in ihren Gesprächen alles zu finden, während sich bei den beiden Männern alles um Sounds und Beats drehte. Irgendwann viel das Gespräch der Beiden Musiker dann auf E-Gitarren, Bässe und Gitarren und Michi viel ein, dass er ja seine Gitarre noch mit im Auto hatte. Da die Runde große Lust auf singen hatte, wurde diese geholt und schon konnte es los gehen. Jetzt konnte auch Romis Schatz sein Talent zeigen und Michi, er Sophie und Romi legten einen gemeinsamen Song hin, den ihren Friends mit kräftigen Aplaus unterstützten.

Doch alles hat leider auch mal ein Ende. So verabschiedeten sich Michi und seine Freundin wieder von der Runde und die Gruppe trat den Nachhauseweg an.

Ende:
Hier war mein Traum dann zu Ende. Er hat mich allerdings sehr berührt und auch, wenn es schon länger her ist, ich denke seit dem immer mal wieder darüber nach. Ich erlebe so etwas nicht oft bei Träumen. Aber manchmal fühlen die sich so real an... Ich weiß auch ncht wie ich sagen soll. Es ist einfach wunderschön...

(Soweit mal das erste Kapitel. Der Roman geht natülrich weiter und Romi und ihr Schatz werden noch vieles erleben und euch immer mehr Einblick in ihr "Leben" gewähren. Wies weitergeht? Mehr darüber im nächsten Kapitel, das ich hoffentlich bald on stellen kann. Bis dahin wünsch ich euch was und viel Spaß beim Lesen. Freu mich schon auf viele Kommis von euch. :)
Lg, Romana (oder auch Romi, wie ihr wollt. ;)...)

klingt gut

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klingt gut

Arda seni seviyorum xD

Mein schatz : Damla alllo tontisim ! Bitanem seni cok ama cok seviyorum !
seninle tanismak burdaki en güzel sey di !
Ben seninle Ardamizi konusmayi cok seviyorum cok zevkli !

Kapitel 2

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Hi Du!
Erstmal danke für dein Kommentar. Freut mich, dass der erste Teil dir schon gefällt. :)

So, jetzt schaffe ich es doch noch den 2 hier rein zu stellen. Hoffe ich zumindest. Nach dem 5 mal beginnen sollte es sich ja doch ausgehen. *ggg* Tut leid, ich wollte den Part eigentlich schon eher veröffentlichen, aber andauernt kam, als ich bei der Hälfte war, etwas dazwischen. :( Jetzt versuch ich es noch einmal. Weiß allerdings nicht, wie weit ich komme. Ich hätte vor, mit Teil 2 heute noch fertig zu werden. Ob sich der Dritte ausgeht, weiß ich noch nicht. Wenn, dann vielleicht am WE, wenn ich zwischen der Zeit mit meinen Freunden noch Platz dafür finde, bin nämlich schon ziemlich ausgeplahnt. Aber die Storry wird SICHER noch komblett! Versprochen! Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß mit dem zweiten Teil.
Mal sehen, was Romi und ihr Freund nun spannendes erleben und aus ihrem Leben preis geben! Also los gehts....! ;)

Kapitel 2
[Weihnachtszeit]

PROLOG:
Wieder mal hatte ich einen dieser unbeschreiblichen Träume, die einen ganz tief im Herzen berühren und woran man noch lange denkt. Ich kann selbst nicht sagen, weshalb es so ist, aber in letzter Zeit passiert das des Öfteren. Ich lasse es einfach geschehen und es fühlt sich immer wieder einfach nur gut an. J
Auch dieses mal handelt die Geschichte vom gleichen Thema und es ist folgendes geschehen.
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Romi und ihr Schatz kannten sich nun schon einige Monate und waren immer noch so verliebt wie am ersten Tag. Beide waren sie ein Herz und eine Seele und genossen jeden Augenblick, den sie gemeinsam verbrachten in vollen Zügen. Der Winter war nun schon ins Land gezogen und es war die Zeit kurz vor Weihnachten. Die ersten Weihnachtsmärkte öffneten ihre Pforten und überall im Land lag eine weiße Schneedecke. Es war klirrend kalt. Einer dieser Winter, die es hier zu Lande eher selten gab. An den Dächern und Zäunen der Häuser hingen dicke Eiszapfen und die kalte Luft hatte Eisblumen an alle Fenster gemalt.

Gerade hatte das Wochenende begonnen, es war das Letzte vor Weihnachten. Ein Samstag Nachmittag. Romi saß zuhause in ihrem Zimmer und hörte gemütlich Musik. In Gedanken an ihren Schatz träumte sie vor sich hin. Gestern, als er sie vom Lehrgang nachhause gebracht hatte, hatten beide sich das letzte mal gesehen. Es war noch gar nicht all zu lange her und doch erschien es ihr wie eine halbe Ewigkeit. Romi vermisste ihn und wollte einfach bei ihm sein. Ohne ihn war alles nur halb so schön und all die spannenden Dinge, machten nur halb so viel Spaß. Was sie auch tat und wohin sie auch ging er war immer in ihrem Herzen und Gedanken. Entspannt und glücklich lag Romi da, auf ihrem Bett und spielte mit dem Handy. Auch wenn beide sich schon einen Tag lang nicht mehr gesehen hatten, sie dachten in jeder Sekunde aneinander. Heute Morgen hatte ihr Schatz ihr ein SMS geschickt. „Guten Morgen meine Süße, aufgewacht, die Sonne lacht.“, hat er geschrieben und ein dickes Bussi mitgeschickt. Immer wieder las Romi seine Worte und war glücklich darüber und dankbar, ihn an ihrer Seite zu haben. Was er wohl gerade tun würde?

In genau diesen Moment klingelte es. Sie hob ab und als sie die ihr wohl bekannte Stimme hörte, zauberte diese ein Lächeln in ihr Gesicht. Es war ihr Schatz, der, so seine Worte, auch gerade an sie dachte und einfach mit seiner Liebsten plaudern wollte. An Tagen, an denen die Beiden sich nicht sehen konnten, führten sie oft laaaange Telefonate und sprachen über Gott und die Welt, es tat ihnen gut, einfach miteinander zu sprechen, die Stimme des Anderen zu hören und sich alles zu erzählen, das ihnen so am Herzen lag. Romis Schatz erzählte er sei gerade bei den Hausaufgaben, hätte sie aber bald geschafft und hätte noch ganz tolle Lust auf einen Abend zu zweit, draußen in der Winterlandschaft. Natürlich stimmte sie zu. Romi freute sich auf jede Minute, die sie an der Seite ihresSchatzes sein konnte und die sie gemeinsam verbrachten. Was genau sie tun würden, wussten die Beiden noch nicht. Nur eins war sicher: Sie würden sich wieder sehen und den Abend gemeinsam verbringen und darauf freuten sie sich. Das Paar vereinbarte, Romis Schatz würde zu ihr kommen und von hier aus würden beide gemeinsam entscheiden, wie der Abend aussehen würde. Noch ein Bussi und liebevolle Worte zum Abschied und das Telefonat war beendet.

Lächelnd ging Romi nach drüben ins Wohnzimmer. Ihre Mutter kuschelte gerade gemütlich auf der Choutch und wärmte sich die kalten Füße am Heizkörper. Draußen vielen leise die Flocken, im ganzen Haus roch es nach dem Weihrauch ihrer Großmutter (das macht sie immer an Weihnachten. Ich liebe diesen Geruch einfach - Kindheitserinnerungen!) und im TV lief gerade eine Sendung über Weihnachtsbräuche. Mutter wollte sie gucken, aber mittlerweile war sie seelig eingeschlafen und bekam rein gar nichts mehr davon mit*g*. Auf leisen Solen schlich Romi zum Tisch, schnappte sich die Fernbedienung und stellte den Fernseher ab. Eigentlich wollte sie erzählen, dass noch jemand kommen würde Aber jetzt lieber doch nicht. Sie lies ihre Mutter also friedlich weiter schlummern und überlegte was tun. Ein Bisschen Zeit hatte sie ja noch. In einer viertel Stunde würde ihr Freund kommen. Eigentlich nicht mehr all zu lange. Dennoch erschien ihr jede Minute, als wäre es eine Stunde und alles zog sich ewig hin. Seit gestern hatten die Beiden verliebten sich nicht mehr gesehen, Romi vermisste ihren Schatz so sehr und es konnte einfach nicht schnell genug gehen, ihn bald wieder an ihrer Seite zu haben.

Coole Musik in den CD Player und los ging die Klamottensuche. Schön warm sollte es sein, da Romis Schatz ja heute noch Lust auf gemeinsame Momente an der frischen Luft hatte. In Gedanken malte die Junge Frau sich schon aus, wie es werden könnte. Lachend tanzte sie durch´s Zimmer, sang lauthals den Song im Radio mit http://www.youtube.com/watch?v=Tq9ML-0HEsg , bereitete alles Nötige vor und sah freudig den kommenden Momenten entgegen.

Da läutete es auch schon an der Türe. Eigentlich mochte sie den brummenden Ton der Sprechanlagen – Klingel nicht wirklich, in diesen Moment aber war er Musik in ihren Ohren. Sie stürmte nach drüben in die Küche und hob schnell den Hörer ab. Ihre Mutter, die sich gerade eine Tasse alkoholfreien Punsch eingoss grinste. Sie hatte nichts von ihrem Telefonat vorhin mit bekommen und doch schien sie zu wissen, was hier gerade vor sich ging. Sie kannte es am Gesichtausdruck ihrer Tochter. „Solch strahlende Augen.“, meinte sie jedes mal wieder, „hast du sonnst nie.“ Doch für ihre Worte hatte diese gerade nicht wirklich Zeit. Sie wusste zwar, wie sie´s meinte, und doch waren ihre Gedanken gerade ganz wo anders. Ein keckes „Hey servus.“, entfing mich durch die Sprechanlage . Romi drückte den Knopf und eilte schnell nach unten.

Vor der Tür stand er. Ihr Schatz und sah seine Freundin mit leuchtend blauen Augen und einen Lächeln im Gesicht an. Seine schwarzen Haare hatte er wie immer zu einer coolen Frisur gestylt und er trug einen schwarzen Pullli http://bp1.blogger.com/_HvzHiGLrcPs/RrTaGAmXL7I/AAAAAAAAAGw/wbubUss49hQ/... , um sich in dieser Eiseskälte die draußen herrschte keinen Schnupfen zu holen. Beide sahen sie sich an, sprachen kein Wort und nahmen sich schweigend in die Arme. Endlich hatten sie sich wieder und konnten den Anderen spüren. Genau das war es, das sie so sehr vermisten. Diesen Moment, in dem es niemand, nur sie beide gab. Zärtlich hielten sie sich in den Armen und genossen den Augenblick des Wiedersehens. Von draußen roch die kalte Winterluft und irgendwo aus der Ferne hörte man das Gebell eines Hundes. Doch die beiden Verliebten standen bloß da, hielten einander fest und sahen sich tief in die Augen. Sie wollten den Moment festhalten und nie mehr loslassen.

Da erklang plötzlich von hinten eine Stimme: „Oh, grüß Gott der Herr!“ Sie erschraken! Es war Romis Großvater, der gerade von seinen allabendlichen Winterspaziergang zurückgekehrt war. Er und ihr Freund begrüßten sich, Romi sah auf die Uhr, bat ihn herein und beide gingen sie nach oben. Beinahe hatten sie die Zeit übersehen. Es war einer dieser Momente, in denen sie alles um sich herum vergasen und es nur noch sie und diesen einen Augenblick gab.

Oben angekommen, roch es in der ganzen Wohnung noch nach Punsch. Romis Mum hatte vorhin welchen vorbereitet, saß gerade auf dem Sofa und wärmte sich an der Tasse ihre Hände. Während Romis Beiden Lieben sich begrüßten und ihre üblichen Scherzritoale abhielten, bereitete sie nun auch für ihren Freund eine Tasse zum Aufwärmen vor, kam ins Wohnzimmer und setzte sich. „Klara hat eben gerade angerufen.“, teilte ihr ihre Mutter mit und widmete sich wieder der Doku, die gerade im Fernseher lief. Nicht mal das Klingeln des Telefons hatte Romi bemerkt, so versunken war sie in diesen einen Moment. Das Mädchen sah ihren Freund an. Gerade eben war er gekommen. Sie wollte gar nicht von seiner Seite weichen. „Na du?“ Liebevoll lächelte er ihr zu und strich über ihren Rücken. „Also, wohin solls denn heute noch gehen?“, fragte sie neugierig nach. Romi spürte, dass er schon wieder eine geheime Mission ausheckte. Darin war ihr Freund immer große Klasse. Doch er meinte bloß: „Lass dich überraschen.“, grinste seiner Freundin spitzbübisch zu und nahm einen Schluck von seinem Punsch. Doch Romi hatte keine Lust darauf. Zu neugierig war sie, um jetzt irgendwelche Überraschungen durchzustehen. Sie versuchte alles, um dahinter zu kommen, was ihr Schatz, denn nun bloß schon wieder vor hatte. Doch keine Chance. Immer wieder blockte er ab, oder schwenkte auf ein anderes Thema um. Romi aber lies nicht locker. Eine Chance sah sie noch. Warum es nicht aus ihm herauskitzeln, wo er doch so unglaublich kitzlich war? Dieser Trick half bis jetzt noch immer, dann bestimmt auch dieses mal. Und tatsächlich. Prinz Charming gab sich geschlagen. „Okay.“, keuchte er vor lachen. „Stell die Kitzelmaschiene ein, dann wäre eine Aufklärung VIELLEICHT möglich.“ Romi stoppte kurz: „Nur vielleicht?“, Sie ihn an und hielt ihre Hände in Position. Er zuckte zusammen und grinste: „Na gut, du hast es geschafft. Du findest aber auch ALLES raus.“ Er sah sie an, lächelte liebevoll und fragte: „Was hältst du, von einen Abend in Linz.“ „Linz?“, fragte sie nach. „Da sind wir doch jeden Tag.“ „Da hast du recht.“, bestätigte er. „Aber nicht auf dem Weihnachtsmarkt.“ „Nur wir beide. Du und ich?“ Romi hielt inne. Schon oft hatten Beide darüber nachgedacht, aber es noch nie wirklich getan. Stress in Arbeit und Schule und die wenige Zeit die sie hatten fiel ihnen so vieles ein, das sie machen wollten... Schon lange wünschte Romi sich, gemeinsam mit ihrem Schatz einen vorweihnachtlichen Abend zu verbringen. Einen Abend, wie er zu dieser Zeit dazu gehörte. Mit Weihnachtsliedern, Mandeltuft, Punsch und kalter Winterluft. Nur sie beide, am Weihnachtsmarkt. Das Mädchen war gerührt von der Aufmerksamkeit ihres Freundes. Es schien ihm ein Bedürfnis zu sein, ihr diesen Wunsch nun zu erfüllen und den Abend mit ihr zu verbringen. Glücklich lehnte Romi sich zurück in seine Arme, lächelte ihn an und strich durch seine Haare, die er wie immer vorne zu einem Spitz aufgestellt hatte. „Das heißt dann wohl ´ja´?“ Er nahm ihre Hände und spielte mit ihren Fingern. „Danke.“, antworte sie kurz und bündig. Romi wusste nicht wirklich, was sje sagen sollte, sie war nur glücklich, bei ihm zu sein. Doch sie wusste, er hatte gespürt, wie sehr sie sich darüber freute. Er Gab seiner Liebsten einen Kuss auf die Wange und drückte sie daei fest an sich. Romis Mum war zu den Großeltern nach unten gegangen. Sie wollte, dass die Beiden ihre gemeinsame Zeit zu zweit in Ruhe genießen konnten. Romi und ihr Schatz kuschelten gemütlich auf der Bank, während im Radio "Tears of Happiness" von Michael Tschuggnall lief. http://www.youtube.com/watch?v=32ramEY1n_M Er spielte noch immer mit ihrem Fingern. Seine Hände waren nun wieder angenehm warm. Immer wieder blickte Romi zum Telefon. Ich sollte Klara noch zurück rufen. Jetzt hatte sie sie schon so lange warten lassen. Seit ihr Schatz gekommen war, war nun schon etwas Zeit vergangen. Mittlerweile war es 17:00 Uhr geworden. Wenn die Beiden zusammen waren, verging die Zeit jedes mal wie im Fluge. „Was ist los?“ Romis Schatz merkte, dass sie etwas beschäftigte. „Ach nichts.“, antworte sie. „Ich wollte nur...“ „Es ist wegen Klara, stimmt´s?“ Er wusste von Romis Großcousine und davon, dass die Beiden beste Freundinnen sind, die durch dick und dünn gehen. Schon oft hatten sie über Klara gesprochen, wie gut die Beiden Mädchen sich verstehen, was sie alles schon gemeinsam erlebten. Und ihr Freund hörte dabei jedes mal interessiert zu. Romis Schatz lag vieles daran, dass es seiner Süßen gut ging und er schien zu spüren, dass Klaras Freundschaft ihr viel Kraft gab und wichtig war. „Na komm schon, es ist okay, ich weiß doch was es ist.“ Er sah ihr in die Augen. „Ruf sie an.“ „Na mach schon.“ Liebevoll strich er mit seiner rechten Hand durch ihr prünettes stufig geschnittenes Haar und reichte ihr das Telefon, das vor ihnen auf dem Tisch lag. Romi zögerte einen Augenblick, wählte dann aber die Nummer ihrer Freundin. Diese hob ab und meldete sich mit einen fröhlichen „Hallo.“ Als Romi sie fragte, weshalb sie denn vorhin angerufen hatte, meinte Klara: „Ach ich wollte mal nachfragen wie´s dir denn so geht und was du grade machst?“ „Danke, es geht mir wunderbar.“, antwortete Romi. „Ach so, na dann ist ja alles bestens.“ Klara schien an der Stimme iher Großcousine zu merken, wer gerade an ihrer Seite war. Auch sie wusste, von Romis Schatz. In vielen Gesprächen hatten sie Beide über ihn geredet. Romi hatte ihr erzählt, wie glücklich und dankbar sie war, ihn zu kennen und wie schön es sei, seit er an ihrer Seite ist. Klara hörte dabei immer wieder aufmerksam zu. Die Beiden wünschten sich gegenseitig nur das Beste für die Andere und waren immer für einander da, so wie es Freundinnen eben sind. Es tat gut zu spüren, dass auch sie sich mit und für Romi freute und Klara wusste, umgekehrt würde es ganz genau so sein. Doch trotz der vielen Erzählungen, kennengelernt hatten die 2 sich noch nicht. Was Romi sehr schade fand. Sie war sicher, dass sie sich bestimmt gut miteinander verstehen würden. Romis Schatz war ein Mensch, der offen auf die Leute zuging und sich mit jedem den er begegnete immer gut verstand. Ihre Friend´s aus dem "Michi Tschuggnall - Fanclup" hatte er auch schon ins Herz geschlossen. Er meinte sie seien eine lustige Partie und man könne riesigen Spaß mit ihnen haben. Dabei hatte er auch mehr als recht. Marie, Katharina und Co waren immer für ein Späßchen bereit, so wie auch Klara und deshalb war Romi sich sicher, dass ein Scherzkeks, wie ihr Schatz es war, der immer Schabanack im Kopf und auf den Lippen hatte, sich gut mit ihrer Freundin verstehen würde. „Ja alles paletti.“ Bestätigte Romi und lächelte dabei ihren Schatz an. Der saß neben ihr und genoss Großmutters Weihnachtskekse, die seine Freundin vorhin zum Punsch mitgebracht hatte. Die Schokotrüffeln waren seine absoluten Lieblinge. Davon schwärmte er seit er sie zum ersten mal versucht hatte und seit Großmutter ihn kannte, gab sie ihn immer, wenn er bei ihnen war, zum Abschied welche ,mit nachhause. Damit er während des Lernens eine Stärkung hätte, so ihre Worte. „Wir beide werden heute noch einen gemütlichen Abend gemeinsam verbringen.“, erzählte sie Klara glücklich und diese hörte aufmerksam zu. „Ach so, na dann wünsch ich euch noch viel Spaß, wo solls denn hingehen?“, fragte sie nach. „Hm, das würde dich interessieren, was?“ Die Mädels brachen in Gelächter aus. Romis Freund grinste. Er konnte sich denken, was sie gerade anstellen würden. „Ein Späßchen in Ehren, kann niemand verwähren.“, klärte Romi ihn auf. Er lächelte und legte seine Hand um ihre Schultern. Die beiden Mädels scherzten so wie Marie, LRomi und Co auch immer wieder gerne rum. So wie es eben unter Freundinnen üblich ist. Romis Freund wusste, dass sie gerne scherzte. Das war eines der Dinge, die die Beiden gemeinsam hatten. Sie waren immer für Scherze offen. Aber er wusste auch, seine Liebste würde nur Gutes über ihn sagen. „Na los, mach schon, frag sie ruhig.“, munterte er sie auf. „Würde bestimmt lustig werden.“ Romi wusste nicht, ob sie es wirklich versuchen sollte. Natürlich würde es sehr lustig werden und es würde sie auch riesig freuen. Aber eigentlich wollten die Beiden Verliebten den Abend gemeinsam verbringen. Ihr Schatz aber lies nicht locker. „Mach schon.“, stupste er sie wieder. „Sonnst sag ich´s ihr und frage sie.“ Sah aus, als würde es ihm wichtig sein. Er lies und lies einfach nicht davon ab. Bestimmt merkte er, dass es sie freuen würde, wenn die Beiden sich endlich mal kennen lernen könnten und so war es auch. Der Abend in Linz wäre doch die perfekte Gelegenheit dafür. Gemütlich durch den Weihnachtsmarkt schlendern, sich unterhalten und Spaß haben. „Ist ja gut.“, flüsterte Romi und stupste liebevoll die Nase ihres Schatzes. Dann widmete sie sich wieder Klara. „Bist du noch da?“, fragte sie kurz nach. „Ja, ja ihr beiden Turteltäubchen, ich verfolge alles mit.“ Sie kicherte ins Telefon. „Ach, so ist das, wir sind gaaanz brav.“ Romi kicherte zurück. „Übrigens“, fuhr sie fort. „Ich...äh....wir wollten dich was fragen.“ Sie nahm die Hand ihres Freundes und sprach weiter. „Wir beide möchten den heutigen Abend auf dem Linzer Weihnachtsmarkt verbringen. Wer weiß, vielleicht gehen wir danach noch irgendwo anders hin. Wie auch immer, wir würden uns jedenfalls riesig freuen, dich dabei zu haben. Wenn du mitkommen möchtest, herzlich willkommen.“ Romis Schatz saß immer noch neben seiner Freundin, genoss Schokotrüffel um Schokotrüffel und hörte gespannt zu was das Gespräch ergab. „Deine Granny ist ein echter Spitzenkoch.“, warf er zwischendruch keck ein. Ihre Schokotrüffel sind der Hammer.“ „Ich weiß mein Schatz.“, es war schön zu sehen, wie wohl er sich immer wieder bei ihr zu fühlen schien. Sie drückte vorsichtig seine Hand, die sie noch immer hielt. „Okay, wo waren wir.“ Romi holte sich wieder zurück in die Wirklichkeit. Wenn ihr Freund an meiner Seite war, vergas sie oft, was rund um sie geschah. Sie sah ihn an und es gab dann nur sie beide. Klara aber wusste, was in solchen Momenten in ihrer Großcousine vorging, hatte sie es doch selbst auch schon mal erleben dürfen. „Schon okay.“, erklärte sie freundschaftlich und die beiden Girls unterhielten sich weiter. „Also, wir Beide würden uns riesig freuen, dich mit dabei zu haben, wenn du willst, herzlich willkommen.“ Klara hielt für einen Moment inne. Vielleicht hätte sie mit dieser Frage gar nicht wirklich gerechnet. Doch sie freut sich riesig. „Hey, das ist ja klasse, ich würde natürlich gerne mit kommen, klar doch. Da gibt es nur ein kleines Problem...“ „Und das wäre?“, erkundigte Romi sich. „Na du weißt schon.“ Klaras Stimme klang unsicher. „Ach so, der Rollstuhl, mach dir mal deswegen keine Sorgen, das kriegen wir bestimmt hin, keine Bange.“ Romis Freund, der das Gespräch natürlich mitverfolgen konnte, da er neben ihr saß, nickte hilfsbereit und drückte ihr Hand, als wollte er sagen: „Alles okay, das schaffen wir.“ Er schaffte es jedes mal wieder von Neuem sie mit seiner Lebensfreude und seinem Optimismus anzustecken. Er hatte etwas an sich, das Romi auch in schwierigen Momenten Ruhe bewahren und wissen lies, dass alles gut wird. Diese Lebensfreude liebte sie so sehr an ihn. Er schaffte es, jeden der um ihn herum war, damit anzustecken und einem immer wieder zu guter Laune zu bringen. Auch an Tagen, die mal nicht so klasse waren, zauberte seine lockere Art einem ein Lächeln auf die Lippen und lies die Sonne scheinen. Er gab Romi die Sicherheit und das Wissen: Wenn sie beide zusammen waren, könnten sie gemeinsam alles schaffen.“ „Wir schaffen das.“, versicherte Romi ihrer Freundin „Wir sind ein Team.“ „Also, was sagst du?“ Für einen Moment herrschte Stille, dann sprach Klara weiter. „Na gut, überredet. Klar komme ich mit, das lass ich mir doch nicht entgehen, wird bestimmt ein klasse Abend mit euch beiden. Man ich bin schon so gespannt.“ Ihre Freude über den bevorstehende Abend konnte man mehr als spüren. „Ich weiß, ich weiß.“, antwortete Romi. „ Wir wären dann um 18:00 Uhr bei dir, hoffe, das ist okay so?“, schlug sie vor. „Alles balletti.“, willigte Klara ein. „Ich mach mich schnell fertig, stell den Rollstuhl bereit und freu mich dann auf euch. Kommst du mich abholen, du weißt schon, Rollstuhleinladen und so weiter?“ „Na klar doch, wird gemacht.“, versicherte Romi ihr. Ihr Freund nickte noch mal hilfsbereit und Die Mädels verabschiedeten sich. Von der Ferne schickte Romis Schatz noch liebe Grüße an Klara und das Gespräch war beendet.

Um 18:00 Uhr wollten sie bei Klara sein, mittlerweile war es 17:30 Uhr, jetzt war Beeilung angesagt. Schnell noch geschminkt, hübsch gemacht, coole, aber warme Klamotten gesucht und schon konnte die Fahrt losgehen. Kurz noch bei den Grannys rein geguckt und „Tschüss“ gesagt, von Romis Mum verabschiedet und ab nach Schwertberg zu Romis Großcousine. Während der Fahrt dorthin legten sie coole Musik in den CD Player im Auto ein. Romis Freund war zwar von der etwas rockigeren Richtung, es gab da aber auch einige langsamere Songs, die er super fand. Gerne hörten die Beiden gemeinsam auch Songs von „Gotthard“, einer Rockgruppe aus der Schweiz, die Romi durch Marie kennen gelernt und an ihren Schatz weiter gegeben hatte. Auch er war von ihnen hellauf begeißdert, so wie von Michi Tschuggnall und jedes mal hören, sagen sie im Duett mit. Doch einen Song aus dem Radio durften die Beiden Turteltäubchen, wie sie lebevoll genannt wurden, nie verpassen. „Das Beste“ von Silbermond. Dieser Song sagte all das aus, was sie beide füreinander entfanden und erinnerte sie jedes mal hören, immer an ihr erstes Treffen. Das erste „richtige“ Treffen, damals nach dem Lehrgang, Abends in einen kleinen Kaffee in Linz.

Geschafft, schnell waren sie in Schwertberg angekommen. Da es nicht neblig war, schneite, oder keine sonstigen Behinderrungen auf der Straße vorlagen, konnten sie zügig durchfahren und bis Schwertberg war es ohnehin kein weiter Weg. Schnell suchte Romis Freund einen Parkplatz. Sie schlug ihm vor, sich doch am besten vor die Garage von Klaras Familie zu stellen. So wäre es für Klara am besten, einzusteigen und sie würden ohnehin bald wieder weg sein. Parkplatz eingenommen, Auto abgestellt, ausgestiegen und nicht´s wie ab zu Klara, die schon mit Sack und Back vor der Türe auf die Beiden wartete. Die Mädels begrüßten sich und Romi stellte stolz und glücklich ihren Schatz vor. Was gar nicht so einfach war, den dem hatte Klaras Schnüffler http://content.dogspot.de/img/rassen/golden_retriever.jpg schon längst in Beschlag genommen und lies sich streicheln und verwöhnen. Doch Wendy befolgte den Befehl ihres Fraucchens und ging zur Haustüre hinein. Jetzt konnten auch die 2 sich wirklich begrüßen. Sie schüttelten sich die Hände und schienen sich gleich auf Anhieb gut zu verstehen. Denn, obwohl sie sich erst kennen lernten, scherzten sie schon gemeinsam rum. Es war schön zu sehen und jedes mal wieder sehr erleichternd für Roi, dass ihr Schatz sich mit ihren Mädels so gut verstand und sie alle gemeinsam immer wieder großen Spaß hatten. Die 3 Marschierten also zum Auto (Romi reichte Klara die Hand und ihr Schatz schob hilfsbereit deren Rollstuhl), backten Klaras fahrbares Untergestell ein und machten sich auf den Weg nach Linz. Romis Großcousine war hellauf begeistert vom Auto ihres Freundes (ein Schwarzer VW Golf http://www.mobil-pool.osterkampvemasys.de/images/68900-picture-VW+Golf+I... ) und schwärmte den ganzen Weg hindurch bis nach Linz nur so vor sich in. „Ach, gegen euer cooles Fahrbares Gestell ist das doch gar nichts.“, meinte Romis Schatz dann und spielte dabei auf Klaras dunkelgrauen Opel Signum – Kombi http://www.carmarket24.de/out/1/html/0/dyn_images/0/web5447/gebrauchtwag... an. „Ach Zacy“, scherzte Romi liebevoll mit und kitzelte ihn kurz an seinen Hals.. Zacy...So nannte sie ihn manchmal, wenn auch sie ihn ein Bisschen vereppeln wollte. Doch er nahm es nie wirklich ernst und konterte blos mit: „Ja, ja, ich weiß.“ Die Beiden trieben oft gegenseitigen Schabanak, wussten aber immer, wie der Andere es meinte und waren sich nie böse deshalb. Im Gegenteil, manchmal machte es auch Spaß einfach nur mal kindisch zu sein.

Auch nach Linz war der Weg schnell gemeistert. Sie suchten noch einen Platz in der Parkgarage in der Nähe der Einkaufsstraße, backten alles aus und machten sich dann auf den Weg zum Hauptplatz. Draußen war es kalt, klirrend Kalt. Klara saß gut eingebackt in ihrem Rollstuhl und Romi und ihr Schatz gingen Arm in Arm verliebt hinter ihr her. Der Duft von Mandeln lag schon in der Luft und überall sah man Menschen mit geheimnisvollen Bäckchen umherirren. Am Hauptplatz leuchteten die Lichter des Weihnachtsmarktes und der große Christbaum stand prunkvoll da, als würde er über das Treiben in seiner Stadt wachen. Romi sah ihren Schatz an, sie lächelten sich zu und waren beide glücklich, diesen Abend gemeinsam zu erleben. Langsam schlenderten die Drei durch den Markt. Immer an Klaras Seite, damit sie auch alles gemeinsam erleben konnten. Man sah viele Geschenke. Von Spielsachen für kleine Kinder, bis über Handarbeiten, Schmuck, Krippen und vieles mehr. Der Duft von Edelkastanien und Punsch lag in der Luft und von überall her klangen Weihnachtssongs. Es war genau so, wie Romi und ihr Schatz es sich immer vorgestellt hatten. Ein gemeinsamer vorweihnachtlicher Abend mit Weihnachtsmusik, Punsch, Mandelduft und allem das dazu gehört. Und Romis beste Freundin war mit dabei. Einfach schön. Nachdem sie alle Stände gesehen hatten und eine Weile durchgeschlendert waren, stellte sich bei allen die Lust auf Punsch ein. Ein Weihnachtsmarkt ohne eine Tasse Punsch wäre kein Weihnachtsmarkt. Dieser Meinung waren sie wohl alle 3. Also steuerten sie gleich den nächsten Punschstand an. Klara und Romi entschieden sich für 2 mal Apfelpunsch während ihr Schatz alkoholfreien nahm. Er war ein vorsichtiger Autofahrer, vor allem wenn seine Freundin an seiner Seite war. Er achtete sehr darauf, dass ihnen nichts zustoßen würde und es war ihm wichtig, dass Romi sich an seiner Seite sicher fühlen konnte. Deshalb achtete er auch bei solchen Dingen immer sehr darauf sie mit Mas und Ziel zu führen. Romi war jedes mal wieder sehr gerührt von seiner einfühlsamen, vorsichtigen und liebevollen Art ihr gegenüber und sehr dankbar, ihn an ihrer Seite zu haben. Während sie gemütlich den Punsch tranken, hatten Klara und Romis Schatz nun auch richtig Gelegenheit sich endlich kennen zu lernen. Und es war genau so, wie Romi es vermutet hatte. Sie scherzten und lachten seit sie sich zum ersten mal gesehen hatten und hatten riesen Spaß miteinander. Es war schön zu sehen, wie gut die Beiden sich verstanden und Romi war dankbar, für diesen Augenblick und den Abend mit ihren beiden Lieben.

Scherzend standen sie alle noch lange am Punschstand und unterhielten sich über vielerlei Dinge. Von Uni, über Lehrgang, bis hin zur Musik und natürlich erzählten Romi und ihr Schatz Klara auch glücklich von ihrem Kennenlernen. Langsam wurde es kalt und Romi begann in die Hände zu frieren. Die Luft war klar und man konnte die Sterne teutlich sehen. Klara zog sich ihre Handschuhe und die Haube über, um sich nicht zu erkälten. Romis Hände waren eisekalt und sie konnte schon fast nichts mehr ergreifen. Liebevoll drückte sie ihr Schatz an sich, öffnete seine dicke Jacke und legte sie um sie Beide, um seine Freundin so etwas zu wärmen. Er hielt ihre Hände Sie standen da, lauschten den Weihnachtslieder, und beobachteten all die Menschen die umher eilten. Romis Freund drückte ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange und wieder einmal war da dieser Moment, in dem die Beiden alles um sich herum vergessen hatten. Sie hatten sich und ihren gemeinsamen Abend am Weihnachtsmarkt und es war einfach schön. „Hey Leute.“, holte Klara die Beiden Verliebten aus der Traumwelt zurück. „Schön langsam wird´s hier eisig, was würdet ihr denn von einen etwas wärmeren Ort halten?“ Romi sah ihren Schatz an und beide stimmten sie iher Freundin zu. Langsam wurde es wirklich kalt, daran war nichts zu ändern, so sehr sie sich auch umarmten. Ein warmer Ort wäre das beste. Aber wo hin bloß? Erstmal beschlossen sie schnellstens zurück zum Auto zu wandern. Dort war es wärmer, als hier draußen und so konnten sie in Ruhe entscheiden, was weiter machen. Auf dem Weg zum Auto, schob Romi Klaras Rollstuhl, während ihr Schatz neben dieser her ging und die Beiden sich gut unterhielten. Es schien als würden sie gemeinsam etwas aushecken, um Romi an diesem Tag doch noch eine Überraschung zu bereiten. Die Erste hatte sie ja geknackt Doch damit wollte ihr Schatz sich nicht zufrieden geben. Er liebte es, ihr Überraschungen zu bereiten und eigentlich fand sie das ja auch immer wieder sehr romantisch und liebevoll von ihm. Doch manchmal gab es einfach Momente, in denen sie zu neugierig war, um es auszuhalten, mal nicht nach zu fragen. Und dann passierte eben so etwas wie heute Nachmittag.*g* Die Beiden nuschelten geheimnisvoll vor sich in. Romi schob immer noch den Rollstuhl und versuchte herauszufinden, was die da vorne denn so interessantes besprechen würden. Doch keine Chance. Sie waren die Könige der Überraschungen, so schien es und es war unmöglich dahinter zu kommen. Romi blieb also nichts anders , als sich am ende dann doch noch überraschen zu lassen.

Beim Auto angekommen, gaben sie Klaras Rollstuhl in den Kofferraum, setzten sich, machten erst mal die warme Heizung an, drehten coole Musik an und die Tour ging weiter. Spannend beobachtete Romi , wo der Weg denn nun hinführen würde. Eins war sicher. Nachhause ging es nach diesem geheimnisvollen Gespräch der Beiden keines Falls, aber wo hin dann? Immer wieder versuchte sie etwas aus den Beiden heraus zu kitzeln, aber sie ließen nicht locker und schwenkten jedes mal gleich auf ein anderes Thema um. „Lass dich doch einfach mal überraschen.“, schlug ihr Liebling vor. „Du wirst schon noch bemerken, wohin es geht, glaube mir.“ „Da hat er wohl recht.“, stimmte Klara energisch zu. Gespannt wartete Romi ab, was denn nun weiter passieren würde. Nach ca. 10 minütiger Fahrt, hielten die Drei an einen großen Parkplatz vor einem riesigen Gebäude. In übergroßen Lettern stand darauf der Name „Uno Shopping“ zu lesen. Was würden sie um diese Zeit bloß noch hier machen? Ihr Freund parkte das Auto, stieg aus und holte Klaras Rollstuhl aus dem Kofferraum. Danach gingen sie gemeinsam weiter auf das Gebäude zu. Sie hielten vor einer Tür, hinter der viele Meinschen und grelles Scheinwerferlicht zu sehen waren. Das Ambiente hatte den Anschein einer Diskotek. Was hatten die Beiden denn jetzt wieder vor? Gespannt folgte Romi ihnen. Ihr Schatz schob Klara in ihrem Rollstuhl und Romi ging hinterdrein. Sie setzten sich und Romis Freund bestellte an der Bar drei Coctails, die er an ihren Tisch brachte. Dann verschwand er ans DJ-Pult und unterhielt sich dort eine Weile anrengend mit dem Disk Jockey. Klara sah gespannt zu ihm hinüber. Vor ihren Tisch war eine große Bühne aufgebaut, mit Mikrophonen , Lautsprechern und Monitoren. Sah aus, als würde heute ein Charaoke- Abend steigen. Langsam kam Romi alles etwas merkwürdig vor. Sie genau an einem Charaoke Abend gemeinsam hier. Sie und ihr Schatz Schatz sprachen oft über Musik, waren doch beide sehr musikalische Menschen. Beide besuchten sie auch gemeinsam Konzerte, sangen, spielten Klavier und Gitarre und hatten einfach großen Spaß dabei. Natürlich hatte Romi, bei einem ihrer zahlreichen Gespräche auch mal kurz erwähnt, dass sie es toll fände, mal Charaoke zu singen, doch sie sich nicht sicher sei, ob sie es im entscheidenden Moment schaffen würde. Ihr Schatz versuchte sie dann immer aufzuheitern und redete ihr gut zu. „Komm schon, du bist fantastisch.“, meinte er dann jedes Mall. „So wie du singst, müsstest du doch alle vom Hocker hauen.“ Romi grinste daraufhin immer liebevoll zurück: „Ach übertreib mal nicht, ich sing doch bloß in einem Chor.“ Meinst du?“, hackte ihr Freund dann immer wieder nach. „Ich weiß da noch ganz andere Sachen.“ Er lies nicht locker. Romi wusste, worauf er in diesem Moment jedes mal anspielte, ging jedoch nicht weiter darauf ein. Einmal Charaoke singen wäre schon cool, aber dieser bestimmte Auftritt den er meinte, war nun auch schon wieder einige Zeit her und ob alles glatt gehen würde, vor so vielen Leuten, verschafte Romi immer wieder Bedenken.

Die Ahnung, dass sie gleich eine riesen Überraschung erwahrten würde, überkam Romi immer mehr und das Mädchen hatte anscheinend recht behalten. Ihr Freund eilte Freudestrahlend an den Tisch der Dreien zurück. „Ich habs geschafft.“ Klara und er schlugen gegenseitig ein. „In einer viertelstunde ist es so weit.“ „Man du bist einfach Klasse.“, freute sich Romis Großcousine und die Beiden gaben sich nochmals fünf. Da hatten sich die 2 Richtigen gefunden. Beide schienen es zu lieben, Überraschungen auszuhecken und Scherze zu machen. „Was ist in einer Viertelstunde so weit?“, hackte Romi gespannt nach. Ihr Freund grinste sie an. „Komm schon, sag doch, immer diese Überraschungen, du machst mich noch verrückt.“ Sie lächelte ihn liebevoll zu. Er legte seine Hand um ihre Schultern, sah tief in ihre Augen und versuchte aufzuklären: „In einer Viertel Stunde mein Schatz, wirst du diese Bühne betreten, gemeinsam mit mir. Und wir Beide werden zusammen ein Duett singen.“ Romi sah verdutzt in die Runde. „Was werde ich....äh ich glaube, da etwas überhört zu haben.“ Sie war verblüfft. Ihr Schatz war wirklich immer wieder für neue Überraschungen bereit. „Ich....auf dieser Bühne...singen...vor all diesen Leuten....das schaff ich doch niemals.“ Sie suchte nach seiner warmen Hand, um Halt zu finden. „Na du bist mir einer.“ Liebevoll lächelte sie ihn an. Klara versuchte ihre Freundin aufzumuntern: „Doch, du schaffst das, das weiß ich ganz genau. Ich kenne dich schon lange und weiß was in der steckt, trau dich einfach.“ Romi brachte kein Wort heraus und sah die Beiden nur stumm an. „Komm schon Schatz, du schaffst das, Klara hat recht, ich weiß was du kannst, du hast schon so oft Stimme bewiesen, denk doch nur mal an damals in Leonding, mit Tschuggnall, du weißt schon.“ „Ach mein ´Zacy´“, konterte Romi wieder mal fies. „Das ist doch schon eine halbe Ewigkeit her.“ Nach dieser Überraschung hatte ihr Freund auch mal etwas Fiesheid verdient. Doch er ignorierte es schlichtweg und versuchte weiter auf seine Liebste einzureden. „Jetzt sei kein Maulwurf, soooo lange ist es dann auch wieder nicht her und egal was du sagst, ich weiß was in der steckt" Oder wer singt sonst fast jeden Tag mit dir, unplacked mit Gitarre? Doch wohl ich oder?“ Er lächelte ihr aufmunternd zu. „Schatz das ist doch aber was ganz anderes.“ SIe sah ihn mit großen Augen an. „Nein, das ist es nicht wirklich.“ Versuchte er zu argumentieren. „Oh doch.“, warf seine Freundin ein. „Da sind doch nicht so viele Leute, da sind nur wir Beide und deine Gitarre oder dein Klavier.“ „Na und.“, er lies nicht locker. „Und wenn du im Chor singst, wo sind dann keine Leute? Da stehst du doch auch auf der Bühne und du kannst es, du machst das klasse.“ „Schon, aber dort singen wir gemeinsam.“, versuchte Romi zu erklären. Sie war noch immer mehr als überrascht, vom Vorhaben ihres Freundes. Doch der wusste, dass dies ein großer Wunsch seiner Süßen war und lies sich diese ganze Gesichte jetzt keines Falls mehr ausreden. „Du hast recht, dort singt ihr gemeinsam. Und was ist hier, wir singen doch auch zusammen! Du und ich, im Duett. Ich bin bei dir, an deiner Seite. Du schaffst das, bestimmt ich glaub an dich.“ Er drückte liebevoll Romis Hand und begab sich in Richtung Bühne. Romi wollte gerade schon vom Stuhl aufstehen, als Klara sie in letzter Minute noch zurück hielt. „Bleib hier, ich glaub ich weiß, was er vor hat.“, versuchte sie sie zu beruhigen. Romi sah nach vorne und da stand ihr Schatz. Er hielt ein Mikro in der Hand und die Musik begann zu spielen. Schon beim ersten Akkord war Romi dieser Song mehr als vertraut. (ihr müsst euch das nur vorstellen, mit männlicher Stimme) Erinnerungen kamen hoch und sie spürte wieder dieses Gefühl in ihr . Genau so fühlte sie , wenn die Beiden zusammen waren. Sie könnte alles um sich herum vergessen und war dann einfach nur glücklich. Das Licht ging aus, es wurde still im Raum und nur die Scheinwerfer auf der Bühne warfen noch ihr Licht auf Romis Schatz. Der stand da, mit dem Mirko in der Hand und begann zu singen. http://www.youtube.com/watch?v=43bkoVF5pX4 In seiner Stimme lag wieder dieser Ton, der ihr Kraft und Selbstbewusstsein gab, der ihr das Gefühl schenkte, gemeinsam mit ihm alles zu schaffen, ihre Träume zu finden und stark zu sein. Der ihr Geborgenheit und Sicherheit schenkte. Er stand dort oben, sah zu ihr runter und sang wirklich ihr Lied. „Das Beste“ von Silbermond. Glückstränen stiegen in Romis Augen und das Gefühl, gemeinsam alles schaffen zu können, gab ihr neue Kraft. Jetzt wusste sie , was er vor hatte. Er wollte ihr zeigen, wie sehr er an sie glaubt und daran, dass die Beiden gemeinsam alles schaffen könnten. Romi sah zu ihm hoch, lächelte ihn an, sah dann zu Klara und sagte nur: „Er schafft es doch immer wieder.“ „Okay, überredet, ich mach´s!“ Ihre Großcousine klatschte in die Hände. „Hab ich´s doch gewussst. Man das wird genial werden, ihr beide zusammen, wow.“ „Weißt du was, dein Schatz hat eine wahnsinns Stimme.“ „Ich weiß.“, antwortete Romi stolz "Und es macht auch großen Spaß mit ihm einfach so drauf los zu sigen.“ „Kann ich mir vorstellen.“, sagte Klara verständnisvoll. „Na dann mal viel Spaß, ich bin schon gespannt.“ Der Song war zu ende. Romis Schatz kam von der Bühne und setzte sich wieder an den Tisch. Er gab seiner Süßen einen liebevollen Kuss. „Wir beide Sind ein Team.“, munterte er sie auf. „Wir schaffen das. Du weißt doch! Gemeinsam sind wir stark.“ Er drückte wieder die Hand seiner Freundin und schenkte ihr ein Lächeln. „Du hast ja recht.“ Gab diese sich nun geschlagen. „Okay, let´s do it.“ Romi strich durch seine Haare und lächelte zurück. Dann war es so weit. Er nahm ihre Hand und gemeinsam gingen die Beiden auf die Bühne. Romis Herz pochte vor Aufregung und fast hätte sie weiche Knie bekommen. Doch sie dachte an die Worte ihres Freundes, an seine vertrauensvolle Stimme, an ihren Song. Das alles machte sie stark und gab ihr das Gefühl mit ihm alles zu schaffen. Beide hielten sie sich an den Händen und warteten auf den ersten Akkord. http://www.youtube.com/watch?v=SHbj3X3LB2c Romis Freund setzte ein. Dann kam ihr großer Augenblick. Sie sang den ersten Ton und die Aufregung verschwand wie im Fluge. Da waren nur die Beiden und die Musik. Sie lebten und genossen den Moment, es war ein wunderbares Gefühl, ein wunderschöner Augenblick und Romi wünschte sich, es würde immer so bleiben. Akkord für Akkord gingen Beide immer mehr in ihren Song auf. Die Leute waren begeißtert und auch sie genossen es in vollen Zügen und sagen jeden Ton aus tiefsten Herzen. „Breakting free.“ Ein Song der diesen, ihren gemeinsamen Moment gerade wunderbar beschreiben würde. Gemeinsam hatten sie's wieder geschafft. Durch seinen Glauben an sie , hatte seine Freundin den Mut gefunden, ihr diesen Traum, den sie schon so lange hatte zu erfüllen. Gemeinsam befreiten sie sich und genossen den Moment. Als der Song zu ende war, ernteten beide tosenden Ablaus von allen Zuhören. Klara war restlos begeißdert und schrie so laut sie nur konnte. Sie pfiff und klatschte und zeigte ihre Begeisterung. Romi und ihr Schatz standen da, hielten sich nun wieder an den Händen, sahen sich an und umarmten den Anderen. Es war ein wunderschöner Augenblick und so viele Leute konnten ihn mit ihnen teilen. Auch Romis beste Freundin, dafür war sie besonders dankbar. Das Vertrauen, das ihr Schatz und ihre Freunde ihr entgegen brachten, schenkte ihr einfach immer wieder neue Kraft, um sich so viele Träume zu erfüllen. Momente die für immer wunderbare Erinnerung bleiben würden. Auch dieser Augenblick, würde ein bedeutender Punkt im Leben von ihr und ihrem Schatz bleien.
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Hier war der Traum leider zu Ende. Solche Träume berühren mich immer wieder sehr und ich denke oft noch lange darüber nach. J Wer weiß, man sagt doch „Dreams come trew.....“

(So, hier der 2 Teil. Tut mir leid, aber die Storry ist einfach zu lange, um sie in einen Trade zu stellen, deshalb werden es mehrere Seiten im selben Part werden. Ich versuche mal den Dritten Teil heute noch reinzustellen, weiß aber nicht, wie weit ich noch komme. Es ist doch schon sehr spät und der Teil ist ur lange. Aber ich verspreche, Romi und ihr Freund werden euch so bald wie möglich mehr verraten.)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
wird unser Leben reicher!"
( aus "HSM 2 - Everyday!" )
"LIEBE IM TRAUM":
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/13919
(viel Spaß beim Lesen. :)....

Kapitel 3

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Hi nochmal!

(So hier noch kurz der Beginn zum Dritten Kapitel des Romans. Ich versuche so weit zu schreiben, wie ich komme. Sollte ja doch bald zu Bett, muss morgen wieder raus. Viel Spaß und mal sehen was Romi und ihr Freund weiter erleben. :)

Kapitel 3
[Verliebt an Heiligabend]

PROLOG:
Wieder einmal durchte ich erleben, wie sich Liebe im Traum anfühlt. Dieses mal spielte die Geschichte am 24.12. Der Tag des heiligen Abends!
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Es war der 24.12, am Morgen, um 9:00 Uhr. Ein Sonntag. Romi war gerade aufgewacht. Wenn sie Kursfrei hatte und nicht zur Arbeit musste, genoss sie es immer, lange im Bett zu bleiben und mal richtig auszuschlafen. Wenn sie dann wach wurde, träumte sie immer vor sich hin und dachte an ihren Schatz und daran, was er wohl gerade so machen würde. Ob er noch im Traumland war, oder schon wach durch den Tag gehen und an die Beiden denken würde? So war es auch an diesen Tag. Doch an einen Tag wie heute war Romi einfach zu aufgeregt, um es noch lange in den Federn auszuhalten. Im ganzen Haus roch es nach dem Weihrauch ihrer Großmutter und Tannenduft stieg ihr in die Nase. Nichts hielt das quirrlige Mädchen also noch im Traumland. Sie griff nach ihrem Handy, gab den Pin ein und wartete auf das allmorgendlich vertraute Piepsen. Nichts. Ihr Schatz schien also noch zu schlafen. Romi war heute aber auch ziemlich bald wach geworden. Normalerweise würde sie an gewöhnlichen Wochenenden um diese Zeit auch noch tief und fest schlummern. Sie nahm das Handy zur Hand und tippte drauf los. „Guten Morgen mein Liebling.“, schreib sie . „Das Christkind schickt dir einen dicken Kuss von mir, hab dich ganz toll lieb.“, und schickte die Nachricht auf Reisen. Dann ging sie zum Fenster und zog den Vorhang auf. Draußen fielen Flocken vom Himmel und die ganze Landschaft trug ein weißes Kleid. Die Tür zu ihrem Zimmer stand einen Spalt offen und wieder stieg ihr Weihrauchduft in die Nase. Romi öffnete das Fenster und klirrend kalte Luft strömte ihr entgegen. Sie war klar und erfrischend. Die junge Dame nahm einen tiefen Atemzug, schloss das Fenster wieder und ging aus ihrmem Zimmer. Unten in der Wohnung ihrer Großmutter stand die Schiebetür zum Vorraum offen und es klang Weihnachtsmusik aus der Küche. Grandma sang fröhlich mit. Erinnerungen an Romis Kindheit erwachten wieder. Wie aufgeregt sie damals immer war. So voller Erwartungen. Jedes Weihnachtsfest war etwas Neues für sie.

So wie auch dieses Jahr:
Dies war ein ganz besonderes Weihnachten. Im letzten Jahr war vieles bei ihr geschehen. Romi beschritt einen neuen Lebensweg, sammelte neue Erfahrungen und Eindrücke und lernte jemanden kennen, der ihren Leben einen ganz neuen Sinn, ein neues Ziel gab. Jemanden, den sie niemals mehr missen wollen würde. Im letzten Jahr durfte sie erfahren, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden und dieses Gefühl genau so an jemanden zurück zu geben. Sie ging zum ersten Mal verliebt durch die Welt und dieses Weihnachten würde das Erste sein, das sie mit meinen Schwarm verbringen würde. So war Romis Wunsch an´s Christkind. Ob er sich erfüllen würde? In freudiger Erwartung ging sie nach drüben ins Wohnzimmer und wünschte iher Mutter, die gerade auf dem Sofa Saß und frühstückte einen guten Morgen. Im Radio lief „Marrys Boychild“ von "Bonie M" http://www.youtube.com/watch?v=7BVtzu59feY (Ihr müsst euch das nicht anhören, wenn ihr nicht wollt. Zeitlich ja garde nicht so passend. *g* Ich dachte nur zur Vorstellung der Sitoation...*g*) und der Geruch von Orangenduftöl erfüllte die Luft. Diese Gerüchte liebte sie an Weihnachten ganz besonders. Sie gehörten einfach dazu. „Hey!“ „Na, gut geschlafen?“ Ihre Mutter sah sie an. „Oh ja!“ Romi lächelte ihr zu. „Und schön geträumt.“ „Na dann ist ja alles okay.“ Gabrielle (so der Name ECHTE Name meiner Mutter) fuhr durch die Haare iher Tochter und erwiederte deren Lächeln. An ihrem Gesichtsausdruck schien sie zu merken, was sie gerade sagen wollte und drückte ihre Hand, die sie noch immer hielt, während Romi neben ihr stand.

Da erklang der vertraute Piepston des Handys Romi nahm es hoch und sah nach, was er zu bedeuten hatte. Als sie die ihr wohlvertraute Nummer am Display sah, huschte ein Lächeln über ihre Lippen. Sie öffnete die Nachricht und las: „Guten Morgen mein Liebling.“, stand da geschrieben. „Auch an dich einen dicken Kuss. Hatte heute Nacht einen wunderschönen Traum, hab dich lieb, dein Schatz.“ Und noch ein Drücker mitgeschickt. Gabrielle schien zu spüren, worum es gerade ging. „Du hast schon wieder dieses Lächeln in den Augen.“, sagte sie liebevoll. „Was gibt´s neues?“ Sie grinste ihre Tochter an und fuhr fort: „Nein, schon okay, ich weiß.“ Romi grinste zurück: „Ach Mami.“ Auch für ihre Mutter waren all diese Dinge ganz neue Erfahrungen. Endlich Arbeit, der erste Freund, die erste Liebe.... Doch ihre Freude, die sie mit Romi deshalb teilte, war jedes mal wieder in solchen Momenten an ihren strahlenden Augen zu sehen. Auch Romi war gerührt über die Worte, die ihr Schatz ihr gerade geschrieben hatte. Er war aufgewacht, hatte ihre SMS erhalten und an sie gedacht. Er vermisste sie so schien es und so war es auch bei ihr . Erst vor zwei Tagen hatten Beide sich das letzte mal gesehen. Samstags wollte er noch letzte Geschenke kaufen und dann zur Probe mit seiner Band fahren. Doch auch wenn es noch gar nicht so lange her war, als sie sich uns letzten mal in den Armen hielten und auch, wenn sie sich geschrieben und gemeinsam telefoniert hatten. Es erschien ihen wie eine Ewigkeit. Sie wollten sich nur schnellstmöglich wieder sehen und den Anderen festhalten und nicht mehr loslassen. Romi hielt das Handy in der Hand, saß auf der Chouch neben Gabi und las nochmals die Worte ihres Lieblings. Letztes Jahr um diese Zeit war das alles noch ein Traum und jetzt war es Wirklichkeit. Da war jemand der sie gern hatte, immerzu an sie dachte und für den sie selbst genau so entfand, wie er für sie . Ein wunderschönes Gefühl, für das sie sehr dankbar war. Ihre Mutter fuhr ihr liebevoll mit ihrer Rechten Hand über den Rücken. „Ach ´meine Kleine´.“, sagte sie und sah sie dabei mit einem warmen, liebevollen Lächeln an. „Wie schnell nur die Zeit vergeht.“ „Ich weiß noch wie es damals immer war und jetzt bist du schon so groß geworden und gehst langsam deinen eigenen Weg.“ Romi suchte nach Gabrielles Hand und sah sie an. „Mum, werd jetzt bloß nicht sentimental.“ „Komm schon, ich bin doch immer noch da.“ Sie lächelte und sprach weiter. Das Mädchen spürte, dass ihre Mutter etwas ein klein wenig bedrückte und wollte sie auf andere Gedanken bringen. „Weißt du was? Am besten wir schmücken jetzt gemeinsam unseren Christbaum, so wie früher. Mit „Licht ins Dunkel“ (eine Gala, die an jedem 24.12 des Jahres stattfindet und die wir immer tratitionell im TV gucken) im TV und voller Vorfreude auf das Christkind. Okay?“ „Gute Idee.“, stimmte sie begeistert zu. „Und weißt du was dabei auf keinen Fall fehlen darf?“ Sie sah ihre Tochter an. Großmutters Kekse natürlich. Jedes Jahr an Weihnachten gab es ein Teller mit allen Sorten darauf, das auf ihrem Wohnzimmertisch stand. „Sieh doch schon mal nach Oma und hol ein paar Leckerein hoch.“, schlug Gabi vor. „Ich werde inzwischen den Christbaum reinholen und alles startklar machen und dann kann´s los gehen.“ „In Ordnung, wird gemacht.“ Romi sah sie an. Ihre Augen strahlten wieder. Sie lächelte ihr zu und machte sich auf den Weg nach unten. In Gedanken war sie dabei immer bei ihrem Schatz. Was der wohl gerade tun würde? Bestimmt war auch er bei seiner Familie zuhause und würde sich auf heilig Abend freuen. Wie schön es doch wäre, wenn sie diesen Tag gemeinsam verbringen und zusammen genießen könnten. Alles war so vertraut für Romi. Diese Gerüche, die Atmosphäre, die Weihnachtliche Stimmung. Und doch war es anders als sonnst. Anders als damals, als sie noch ein kleines Kind war. Romi war verliebt und glücklich aus ganzem Herzen. Alles schien so leicht, so einfach, so schön und sie könnte vor Freude und Glück die ganze Welt umarmen. Auf den Weg nach unten, begegnete sie ihrem Großvater, der schon von seinen Morgenspaziergang zurückkehrte. Er brachte kalte Luft und Schneeduft mit ins Haus. „Oh guten Morgen junge Dame, so glücklich heute?“, begrüßte er seine Enkeltochter und marschierte geradewegs zu seiner Frau, die in der Küche schon den Vorbereitungen zum Raclett nachging und fröhlich ein Weihnachtslied vor sich hin trällerte. Romi folgte den alten Herren, um Großmutter wegen der Kekse zu fragen. Sie stand gerade an der Anrichte am Fenster und war dabei die Zutaten für´s Festtagstessert vorzubereiten. „Hey Granny, na wie geht´s?“, begrüßte das Mädchen die alte, liebenswerte Dame fröhlich und schnappte ihr grinsend eine Mandarinenscheibe unter dem Messer weg. Sie sah auf, bemerkte ihre Enkelin , schenkte ihr ein Lächeln und sagte liebevoll wie immer:. „Na wer ist denn da? Schon so fröhlich heute? Ich dachte du schläfst noch?“ „Gibt ja auch allen Grund dafür.“, antwortete Romi und sah ihre Oma fragend an. Als sie das Kecksteller in Romis Hand bemerkte, wusste sie, worum es ging. Sie grinste und sagte: „Ach so, das alljährliche Ritual steht wieder mal an. Geh einfach nach unten und hol dir soviel ihr wollt.“ Romi bedankte sich , drückte die Hand ihrer Grandma und verlies die Küche wieder, um nach unten zu gehen.

Mit vollem Keksteller trat sie den Weg zurück zu Mum an. Als Romi wieder nach oben kam, stand der Christbaum, eine raumgroße Fichte schon im Wohnzimmer und im Fernseher lief, wie jedes Jahr an Weihnachten die „Licht ins Dunkel“ Gala. Sie stellte den Keksteller ab, schnappte sich eine Kugel und hing sie an den Baum. Doch irgendwie war sie gar nicht so wirklich bei der Sache. Sie vermisste ihren Schatz und wünschte sich, an seiner Seite zu sein und all das gemeinsam mit ihm zu erleben. Wenn man jemanden liebt, können Momente ohne einander erscheinen, als wären es Ewigkeiten, während Momente die man zusammen verbringt wie im Flug vergehen. So war es auch bei den Beiden und doch genossen sie jeden gemeinsamen Augenblick aus tiefsten Herzen und hielten immer, solange es nur möglich war daran fest. Romis Mutter setzte den Weihnachtsengel an die Spitze. „So, geschafft.“, sie sah ihre Tochter an und fragte liebevoll nach. „Was hast du denn?“ „Ach nicht´s.“, versuchte diese abzulenken, doch keine Chance, Gabi lies nicht locker. „Ich merke doch, dass dich etwas bedrückt, ist etwas?“ „Nein wirklich, es ist alles okay.“, begegnete Romi ihr wieder. Natürlich war das gerade nicht wirklich so. Aber das wollte sie für sich behallten. Doch das war nicht ganz so einfach. Romi saß auf der Bank und sah sich den Christbaum an. Er war wunderschön geworden. Doch alles nur halb so schön, ohne ihren Schatz an ihrer Seite. Mum setzte sich neben sie und nahm eine Nussmakrone. „Du vermisst ihn, stimmts?“, sie sah ihr Kind einfühlsam an. Romi legte ihren Kopf an die vertrate, warme Schulter ihrer Mutter. „Du hast recht.“ Sie holte tief Luft und sprach weiter: „Irgendwie eigenartig, er hat sich doch vorhin gerade erst gemeldet. Ach wenn er doch nur hier wäre.“ Gabrielle strich über Romis Rücken.

In genau diesen Moment erklang ein ihr wohlvertrautes Klingeln. Es war das Handy. Romi nahm es zur Hand und als sie die Nummer sah, musste sie lächeln. Ihr Mutter wusste, wer es war, lächelte sie ebenfalls an und sagte nur: „Na siehst du.“ Romi drückte den Knopf und gab es an ihr Ohr. Es war ihr Schatz. Auch er hatte gerade an sie gedacht und seine Liebste vermisst. Endlich hörten sie die Stimme des Anderen wieder und erzählten einander alles, das ihnen am Herzen lag. Romi berichtete vom Christbaumschmücken, von den leckeren Keksen die sie gerade schlemmten und vielen mehr. Auch ihr Freund erzählte, dass er und seine Familie sich auf heilig Abend vorbereiten würden. Er freute sich schon sehr darauf und doch würde etwas fehlen. Er vermisste sie , das konnte Romi in seiner Stimme hören. Sie wollten beide nichts mehr, als zusammen sein, sich zu spüren und sich gemeinsam zu freuen. Doch trotz allem. Romi kannte ihren Schatz und in seiner Stimme war etwas, das ihr sagte, es würde bald eine Überraschung auf sie zukommen. Darin war er große Klasse. Er liebte es Überraschungen auszuhecken und ihr damit Freude zu bereiten. Das war eines der Dinge, die Romi an meinen Freund so sehr liebte. Seine Aufmerksamkeit, die er ihr schenkte, seine liebenswerte, lebenslustige Art, die er ausstrahlte, seine Freude an allem das er tat. Manchmal aber war es gar nicht so leicht, sich überraschen zu lassen, doch er schaffte es immer wieder, sie unbeschreiblich neugierig zu machen und kein Wort darüber zu verlieren. So war es auch dieses mal. So sehr Romi auch versuchte, dahinter zu kommen, es gab keine Chance. Es tat gut mit ihrem Schatz zu reden, seine Stimme zu hören und zu wissen: „Da ist jemand, der an dich denkt.“ Auch wenn noch offen war, was der weitere Tag den Beiden bringen würde, war ihnen in diesen Augenblick eines klar. Er würde wunderschön werden und unvergesslich. Romi wusste nicht warum, doch sie spürte es einfach, ganz tief im Herzen. Zum Abschied gab es noch ein Bussi mit auf den Weg und ihr Freund wünschte ihr alles Liebe und einen wunderschönen Tag. Irgendetwas in seiner Stimme sagte Romi, dass er heute noch etwas vorhatte, das sie beide betraf. Nur was bloß? Was auch immer es war. In diesen Moment würde sie es wohl nicht mehr herausfinden. Sie verabschiedete sich also liebevoll, drückte den Knopf und legte das Handy zur Seite.

Der traurige Moment von vorhin war schon längst wieder vergessen. Gerade eben hatten Beide miteinander gesprochen und wieder war da dieser eine Augenblick, in dem es nur Romi und ihren Freund gab. Sie hörten ihrer beider Stimmen, spürten, dass es den anderen gut ging und konnten sich alles sagen, das ihnen am Herzen lag. Und doch wollten sie sich wieder sehen. Jetzt aber hatte Romi so ein Gefühl in ihr , als würde dieser Augenblick gar nicht mehr all zu weit von Beiden entfernt sein. Da war wieder dieser vertrauensvolle Ton in seiner Stimme. Er schenkte ihr Zuversicht und machte sie glücklich. Das Mädchen legte das Handy zur Seite und ging in die Küche zu iher Mutter, um ihr bei den Vorbereitungen für´s Mittagessen behilflich zu sein. Als sie die Teller aus dem Schrank nahm, sah ihre Mutter sie an. „Alles wieder okay?“, fragte sie einfühlsam und strich liebevoll über Romis Wange. „Mehr als das.“, versicherte diese ihr und trug die Teller an den Tisch, um ihn zu decken. Gabi sah ihr nach. „Da ist es doch wieder dieses strahlende Lächeln.“ „Und diese leuchtenden Augen, so gefällst du mir schon viel besser, scheint doch ein tolles Telefonat gewesen zu sein.“ „Ja, das war es.“, bestätigte Romi kurz und bündig. Sie war wieder glücklich und spürte, dass noch etwas wunderbares geschehen würde. Romi wusste, dass es ihren Schatz gut ging und hatte seine Stimme gehört, die sie seit den letzten Wiedersehen schon so sehr vermisst hatte. Diesen vertrauenserweckenden Ton darin und dieses Gefühl, dass alles gut wird. Jetzt hatte sie es wieder und es war wunderschön.

Das Mittagessen war fertig und der Tisch eingedeckt. Es gab Suppe. Mittags aß die Familie an Weihnachten nie wirklich vieles, da es ja am Abend das Festessen mit Nachtisch geben würde. Und Kaffee mit Keksen. Wie an jedem Wochenende oder freien Tag, aßen alle Mittags gemeinsam in der Küche von Romis Mutter . Romi saß am Tisch, löffelte ihre Suppe und strahlte über´s ganze Gesicht. Ihre Familie spürte, dass da etwas war, worauf sie sich freute. Großvater sah sie grinsend an und meinte wie immer mit scherzhaften Ton in der Stimme: „Na, wann kommt der Besuch denn heute?“ Sie grinste zurück und nahm den letzten Löffel Suppe. Es war schön zu sehn, wie ihre Familie auf die neue Situation in Romis Leben reagierte und wie sehr sie sich alle mit ihr und für sie freuten. Es tat gut, solche Menschen als Familie zu haben, einfach ein schönes Gefühl.

Nachmittags verbrachten die Familie ihre Zeit mit warten auf die Bescherung. Gegen 16:00 Uhr würden Romi und ihre Mutter vom Bahnhof das Friedenslicht abholen und nachhause bringen, so wie jedes Jahr um diese Zeit. Bis zu diesen Zeitpunkt war aber noch etwas hin. Romi saß in ihrem Zimmer und hörte Musik. "The Prayer" http://www.youtube.com/watch?v=yopLhI5M8x8 , ein Weihnachtssong von „Celine Dione.“
Plötzlich vernahm sie den Summton der Sprechanlagen-Klingel. Sie eilte nach drüben in die Küche und hob den Hörer ab. Wer das bloß sein würde? Als sie die vertraute Stimme vernahm strömte ein Glücksgefühl durch ihren Körper und sie musste lächeln. Ihr Schatz. Er war wirklich gekommen, Beide konnten diesen Tag, all die berührenden Momente gemeinsam erleben sich gemeinsam daran erfreuen und Zeit miteinander verbringen. So wie sie sich's gewünscht hatten. Romi vergas alles um sich herum, öffnete ihm die Türe und wollte nur noch nach unten, um ihn zu sehen. Sie ging nach draußen vor das große Haus, wo eine dichte Schneedecke in der Einfahrt lag. Die Sonne schien und es war klare, eiskalte Luft. IHr Schatz stand vor der Tür und sah sie mit seinen blauen strahlenden Augen und einen Lächeln im Gesicht an. Er trug einen warmen Wintermantel, schwarze Winterstiefel und hatte dieses mal eine coole Kappe auf seinen Kopf, hinter der seine schwarzen Haare hervorsahen. http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=438&pos=15 (stellt euch das mit langem Pulli, und Wintermantel vor) Sie hatten sich wieder. Wie lange hatten sie nur auf diesen Moment gewartet. Erst vor 2 Tagen sahen sich Beide zum letzten mal, doch die Zeit dazwischen erschien ihnen wie die Ewigkeit. Sie sahen sich an und nahmen sich schweigend in die Arme. Jetzt konnten sie sie wieder spüren die Nähe des Anderen. Beide hielten einander nur fest, so wie sie auch an diesen Moment festhalten wollten. Standen einfach da und spürten einander. Schneeflocken fielen hernieder und sie fühlten die Kälte auf ihrer Haut. Da war dieser Moment wieder. Der Augenblick, in dem es nur die Beiden gab und nichts anderes. Sie hielten den Anderen einfach nur fest, spürten seine Nähe und wollten einander nie mehr loslassen. Da vernahm Romi ein Bellen aus dem Kofferraum des Autos ihres Freundes. Sie horchte auf. Da war es wieder. Fragend sah sie in seine Augen? Sie wusste von seinen Schnüffler, den er zuhause hatte. Er liebte Tiere und konnte gut mit ihnen umgehen. Wenn die Beiden sich mit Klara trafen merkte man das daran, wie liebevoll er sich mit ihrem Hund Wendy beschäftigte und wie gerne dieser bei ihm war. „Hey du.“, begrüßte Romi ihn liebevoll, nahm ihm seine Kappe ab, fuhr durch seine Haare und setzte sie ihn wieder auf. „Man hab ich dich vermisst.“ Sie drückte ihn ganz fest an sich und gab ihren Schatz einen liebevollen Willkommenskuss auf seine Wange. Wieder ein Bellen. Er sah zum Auto. „Na, wer ist das denn?“, fragte seine Freundin neugierig und sah ihn liebevoll in seine blauen Augen. Er lächelte und, strich ihr durch die vom Wind zerzausten Haare. „Hey du.“, sagte er zärtlich. „Ich hab dich doch auch vermisst. Und wie.“ Dabei drückte er vorsichtig ihre Hand, ging zum Auto, und sprach weiter: „Ich hab da noch jemanden mitgebracht, der gerne mit uns zusammen sein würde, hoffe das ist okay?“ Er öffnete die Heckklappe seines schwarzen VW Golfs. Heraus sprang ein braun – weiß gezeichneter Australien Sehpart http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=6&pos=1 (nur den Hund vorstellen!) , der freudig auf Romi zustürmte, mit wedelnden Schwanz vor ihr stehen blieb. und sie erwartungsvoll ansah. „Darf ich vorstellen.“, sprach ihr Schatz stolz. „Das ist Dreamer, mein Schnüffler, von dem ich dir schon des Öfteren erzählt habe. Er wollte einfach mit, es gab keine Chance, ihm aus dem Auto zu bekommen.“ Er sah seinen Hund an und kraulte ihm hinter den Ohren. „Na du, ja komm her.“ Langsam ging Romi nach unten, hielt ihm die Hand hin und versuchte Vertrauen in ihm zu erwecken. Er schnüffelte daran und wedelte wieder mit seinen Schwanz. „Du bist ja ein süßer und ein ganz braver.“ Mit ruhiger Stimme sprach sie auf den Hund ein und kraulte ihn so wie zuvor ihr Freund schon, nun auch hinter seien Ohren. Das schien er gerne zu mögen. „Nicht immer.“, warf Romis Freund ein. „Nur wenn er Lust darauf hat.“ Er sah den Schnüffler an und grinste. Dieser freute sich riesig das Mädchen kennen zu lernen und wie das bei Hunden so ist, zeigte er dies durch wildes, freudiges umherspringen. Zum Glück hatte Romi eine alte Jeans an, sonnst wären all die Pfotenabdrucke an der schönen Hose geblieben. Dreamer konnte seine Freude, so schien es, einfach nicht zurück hallten und wollte gebührend begrüßt werden. „Na du bist ja ein lustiges Kerlchen.“, sprach Romi und sah ihn an. „Sitz Dreamer.“, sagte ihr Schatz kurz und bündig und sein Schnüffler setzte sich folgsam hin. Jetzt konnten auch sie Beide sich die Hände noch mal reichen. Sie küssten sich liebevoll an die Wangen und gingen dann ins warme Haus. Romi wollte gerade die Tür schließen, da bemerkte sie , dass noch jemand fehlte. Anscheinend hatte der Hund etwas entdeckt, dass ihn sehr zu interessieren schien. Er war an den kleinen Bach auf der anderen Straßenseite der Zufahrt gelaufen und schnüffelte wie wild umher. „Na komm Dreamer.“, rief Romis Freund ihn herbei und lobte ihn, als er seinen Befehl befolgte mit einen bestätigenden „Braver Junge.“ Romi schloss die Tür hinter den Dreien sie wir gingen rein. Ihr Freund trug seine Nikey Reisetasche mit sich und immer wieder überlegte sie , was es damit auf sich haben könnte. Doch das Wichtigste war erst mal, sich endlich wieder zu haben und zu spüren. Beide gingen nach oben ins Wohnzimmer. Auf halben weg, trafen sie auf Romis Großmutter, die gerade etwas aus dem Keller hoch holen wollte. „Hey, da ist ja jemand.“, begrüßte sie den Freund ihrer Enkelin und klopfte ihn auf seine Schulter. „Oh die Meisterin der Schokotrüffel.“, scherzte er und beide lachten sie. Romis Familie hatte sich schnell damit abgefunden, dass sie nun öfters jemand besuchen würde. Sie mochten ihren Freund und er mochte sie. Es war immer wieder schön zu sehen, wie gut sie sich alle verstanden. Sie scherzten rum, hatten gemeinsam Spaß, konnten aber auch einfach nur lange Diskussionen führen und miteinander reden. Es tat gut, dass jedes mal wieder zu sehen und es war schön zu merken, wie wohl Romis Schatz sich jedes mal wieder bei ihr zusause fühlte. Da spürte Grandma etwas kaltes an ihrem rechten Fuß und sah nach unten. Romi und ihr Freund grinsten sich gegenseitig an. Was sie jetzt wohl sagen würde? Gespannt warteten die Beiden ab. Dreamer setzte sich hin und sah die alte Dame an, als wollte er damit sagen: „Na komm schon, ich tu doch nichts, streichle mich doch mal.“ Großmutter sah ihn etwas überrascht an und meinte dann: „Ja, hallo, wer bist du denn, du scheinst ja ein ganz lieber zu sein. Willst wohl verwöhnt werden ha?“ Sie hielt ihm ihre Hand hin, lies ihn schnuppern und strich dann langsam über sein braun – weißes Fell. „Oh, das ist Dreamer.“, stelllte Romis Freund seinen vierbeinigen Gefährten nochmals vor. „Mein vierbeiniger Freund. Er wollte einfach mitkommen, da war nichts zu machen.“ Der Hund sah Romis Großmutter an und wedelte wieder mit seinen dichten, weißen Schwanz. „Ach so ist das mit dir.“, sprach diese zu ihm „Wolltest du dein Herrchen begleiten. So ist´s brav, gib schön auf die Beiden acht.“ Der Schnüffler schien zu spüren, wer damit gemeint war und sah zu seinen Herrchen und dessen Freundin. „Guter Junge“, lobte dieser ihn und Romi kraulte ihn wieder hinter seinen Ohren.

Dann ging´s weiter nach oben in die kleine Wohnung. Es roch nach Punsch. Schien als hätte Romis Mutter welchen vorbereitet. Dreamer tapste nach vor und die beiden veriebten gingen Händchenhaltend hinter drein. Romis Freund trug seine Tasche mit sich. Immer noch überlegte sie , weshalb er die nun mit hatte. SIe hatte da schon eine Vorahnung, lies sich aber dennoch überraschen und freute sich erst mal auf den gemeinsamen Nachmittag. Oben angekommen stellte ihr Freund seine Tasche in ihrem Zimmer ab, zog seinen Mantel aus und Beide gingen in die Küche. Wo Romis Mutter schon von der Sache ahnte. Als hätte sie es gewusst, bereitete sie noch eine dritte Tasse Punsch vor. Sicher hatte Gabi die Beiden von draußen schon gehört. Man merkte sie freute sich für Beide und hatte ihnen auch gewünscht, diesen Tag gemeinsam verbringen zu können. Rmis beiden lieben begrüßten sich und scherzten wie immer gleich gemeinsam rum. Auch der vierbeinige Gefährte ihres Freundes wollte sich bemerkbar machen und stupste ihre Mum mit seiner Kalten Schnauze an den Füßen. Die erschrak und sah nach unten, da bemerkte sie, wer vor ihr saß und sie erwartungsvoll ansah. „Hallo du.“, sprach Gabrielle liebevoll auf ihn ein. „Wer bist du denn?“ Romi sah ihre Mutter an und erklärte: „Darf ich vorstellen? Dreamer, der treue Gefährte meines Schatzes, liebevoll und verschmust.“ Gabi ging langsam nach unten, hielt ihm die Hand hin und so begrüßte auch sie ihn mit einen streicheln über sein Fell. Romi und ihr Freund sahen sich an. Schön wie liebevoll sein Gefährte in der Familie aufgenommen wurde. Als wäre es nie anders gewesen. Er war ein Teil davon und gehörte so wie ihr Schatz einfach dazu. Romis Freund küsste seine Liebste und Beide setzten sie sich ins Wohnzimmer auf die Choutch. Da bemerkte er zum ersten mal den Christbaum der Famile . http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=6&pos=1 „Wow, der sieht ja klasse aus.“, stellte er begeistert fest. „Wird bestimmt ein tolles Fest werden heute Abend.“ Seine Freundin sah ihn an, lächelte und fügte hinzu: „Mit dir an meiner Seite wäre es noch viel schöner.“ Liebevoll drückte sie seine Hand. „Wer weiß.“, erwiderte er und grinste sie an. „Soll ich dir was verraten?“. Er lehnte sich zurück und zog sie an sich. So lagen Beide Arm in Arm auf dem Sofa und sahen den Christbaum an. Er spielte mit Romis Fingern und flüsterte liebevoll in ihr Ohr: „Das Christkind hat mir einen Wunsch geflüstert, wer weiß, vielleicht erfüllt der sich ja heute noch, mal sehn.“ Was hatte er bloß jetzt schon wieder vor. „Sei kein Scherzkeks.“ Romi lächelte ihn liebevoll an und er grinste zurück. „Das bin ich doch nie.“, sprach er und gab ihr einen Kuss. „Ich kenne dich.“ sagte sie , nahm ihn seine Kappe ab und fuhr durch seine Haare. „Zu gut.“, fügte sie noch hinzu und erwiderte seinen Kuss. Er legte seine Hand auf den rücken seinr Freundin. Diese gab ihren Kopf auf seine Schulter und so kuschelten die Beiden zusammen gemütlich auf dem Sofa, während im Radio Weihnachtssongs liefen und Romis Mutter die letzten Vorbereitungen für heute Abend traf. Dreama lag vor dem Sofa. Die Schnauze zwischen seine Pfoten gedrückt, machte er es sich auf dem Teppich gemütlich. Romi hob ihr Kopf, und sah in die blauen Augen ihres Freundes: „Weißt du was jetzt toll wäre?“ Er strich über ihren Rücken: „Keine Ahnung.“, antwortete er. „Aber du wirst es mir ja gleich verraten.“ Dabei stupste er ihre Nase. Romi stupste seine ebenfalls und meinte: „Was hällst du von einen gemeinsam Weihnachtsspaziergang mit Schneeballschlacht?“ Sie sah kurz zu Dreamer, der neugierig durch die Gegend guckte. „Deinen Schnüffler würde das bestimmt gefallen.“ „Schneeballschlacht?“ Ihr Freund sah sie grinsend an. „Du willst wohl wieder gewinnen.“ Er rubbelte ihr prünettes Haar und küsste ´sie auf die Stirn. „Nein, im Ernst. Das ist eine geniale Idee, na los, auf in den Schnee.“ Er stupste seine Freundin liebevoll hoch, stand selbst auf und rief seinen Hund zu sich. Beide verabschiedeten sich und machten sich auf den Weg nach draußen.

Ein Spaziergang im Schnee und nur sie Beide. Ein wunderschöner Moment, den sie gemeinsam genießen konnten und das würden sie auch in vollen Zügen tun. Inzwischen war schon die Dämmerung eingefallen und ein wunderschönes Abendrot lag über dem Dorf. Die Luft wurde noch klarer und kälter. Gut eingebackt gingen Romi und ihr Schatz hand in Hand die Straße vor dem Haus hinauf. Sie legten die Hände um die Schultern des Anderen , hielten sich fest, um sich so etwas zu wärmen und genossen den Augenblick. Sie hatten sich wieder und es war wunderschön. Dreamer tollte übermütig durch den Schnee, spielte und hüpfte wie wild umher. Hin und wieder sah Romis Freund nach seinen Eisbären, wie er ihn liebevoll nannte, wenn er so im Schnee spielte und über und über mit der weißen Bracht voll war. „Man oh Man, wie siehst du denn schon wieder aus?“, sagte er dann und sah ihn belehrend an. „Ach lass ihn doch, der will ja auch nur spielen.“, warf Romi dann ein und sah ihren Schatz liebevoll an. Plötzlich blieb er ruckartig stehen, steckte seine Hände in den Schnee, formte einen Ball und rief: „Schneeeeeebaaaaaaaalschlaaaaacht.“ Romi wollte noch schnell scherzhaft das Weite suchen, da rief er hinter ihr her: „Na warte, diesmal gewinne ich, ich habe nämlich Unterstützung.“ Er pfiff nach seinen Hund, der schnurstracks drauf los in Romis Richtung lief und folgte ihm mit den Schneeball in der Hand und einen Grinsen in seinen Gesicht. „Angriff.“ Scherzte er und lies den Ball los. „Okay, okay“, alberte seine Freundin zurück. „Ich geb mich freiwillig geschlagen.“ „Zwei gegen Einen ist nicht fair, weißt du das?“ Romi grinste ihn an und warf sich daraufhin in den Schnee. „Na warte.“, scherzte ihr Schatz zurück, nahm eine Hand voll Schnee und rieb sie damit ein , während er sie wie wild kitzelte. Romi kicherte, keuchte und kreischte, versuchte es durch liebevolles zureden. Doch keine Chance. Jetzt hatte er sie in den Mangeln. Und Dreamer half dabei tatkräftig mit, in dem er sich im Schnee wälzte, dass er nur so durch die Gegend flog. „Willst du dich revougieren.“, fragte sie keuchend und lachend, als sie eine Minute die Chance zu reden ergreifen konnte. Doch ihr Freund grinste nur und schon ging´s wieder weiter. „Kann man so sagen.“, warf er kurz ein, lies dann aber ab, half ihr vorsichtig hoch, lächelte sie an und gab ihr einen liebevollen Kuss. Sie und ihr Freund liebten es rum zu albern und Momente wie dieser standen bei ihnen einfach auf der Tagesordnung. Ohne Spaß wäre das Leben nur halb so schön, so ihr Devise und die lebten sie auch in vollen Zügen. Was immer sie taten, sie achteten dabei aber immer darauf, den Anderen nicht zu verletzten und liebevoll miteinander umzugehen. Nähe, gemeinsame Momente und Spaß. Genau das wünschten sie sich und genossen es immer wieder in vollen Zügen.

Langsam wurde es dunkel und sie traten den Nachhauseweg wieder an. Auch Dreamer war müde vom Herum tollen und ging nun langsam neben seinen Herrchen her. Zuhause angekommen, freuten beide sich auf warmen Tee und Punsch. Doch bevor sie den Weg nach oben antreten konnten, würde für Dreamer erst mal Pfotentrocknen und abrubbeln am Programm stehn. Romis Schatz rief seinen vierbeinigen Freund zu sich, nahm vorsichtig seine Pfote und trocknete sie ab. „Sie ihn dir an den Eisbären.“, er sah ihr in die Augen. Romi lächelte ihn zu: „Genau wie sein Besitzer.“ Scherzte sie liebevoll. „Ein Scherzkeks über und über.“ Sie ergriff ein Handtuch von der Ablage und half den Schnüffler abzurubbeln. Folgsam blieb der stehen und wartete bis waren fertig waren. Romis Schatz sah seinen Liebling in die Augen und beide lächelten sich glücklich zu. Gerade hatten sein einen wunderschönen Moment erlebt. Und wieder hatten sie alles um sich herum vergessen. Nur sie beide und sein Schnüffler. Inzwischen war es draußen dunkel geworden, es war 17:00 Uhr. Wenn sie zusammen waren, verging die Zeit wie im Fluge. Was immer sie auch taten, es gab nur sie und sonnst nichts und niemand.

Dreamer war wieder frisch und trocken und sie konnten nach oben gehen. Aus Großmutters Wohnzimmer entfing sie Tannenduft, überall brannten die Kerzen, die mit Friedenslicht gezündet waren und sie konnten die Stimme von Gabi vernehmen. Das Bürch ging in Grannys Vorzimmer und klopfte an die Tür. Romis Großvater sah zu ihnen: „Oh, der Besuch ist da.“ Er lächelte Romi an und begrüßte ihren Freund, der scherzhaft antwortete: „Hey, der Wanderer vom Dienste, halli, hallo“ Großvater lachte zurück und meinte kurz: „So ist es.“ Großmutter bat die Beiden doch rein zu kommen. Es gäbe Kekse und sie habe warmen Tee vorbereitet, falls sie welchen möchten. Sie bejahten und gingen ins Wohnzimmer. Ihr treuer Freund und Begleiter Dreamer, suchte sich inzwischen ein warmes Plätzchen an der Heizung vor der Tür und wartete dort brav auf sein Herrchen. Großmutter liebte Tiere, aber es gab auch Bereiche, wo sie nicht hin kommen sollten, wie eben das Wohnzimmer. Dreama schien das wenig zu stören. Er fühlte sich wohl neben dem warmen Heizkörper, legte seinen Kopf wieder zwischen seine Pfoten und machte ein kurzes Nickerchen. Romi und ihr Schatz setzten sich Arm in Arm auf Großmutters Ledersofa und warteten auf eine warme Tasse Tee. Im Fernseher lief gerade eine Weihnachtskomödie und beide lachten sie lauthals mit. „Seht mal was ich hier habe.“ Romis Oma kam mit zwei warmen Tassen Tee und einen Teller Kekse ins Wohnzimmer. Sie sah den Freund iher Enkelin an: „Und für dich gibt’s was ganz spezielles.“ Sie wusste, wie sehr er ihre Schokotrüffel liebte und fand es schön, ihm damit eine kleine Freude machen zu können. „Oh man.“, schwärmte er als er das Teller mit Schokotrüffeln sah, das eigens für ihn bestimmt war. „Die sind der Hammer, einfach genial.“ „Danke.“ Er nahm einen Schluck Tee aus seiner Tasse und genoss den ersten Trüffel. Schön zu sehen, wie wohl er sich bei Romi zuhause immer wieder fühlte. Er gehörte mit jedem mal einfach ein Stück mehr hier her. Und so wie er Romis Herz erobert hatte, eroberte er auch langsam, Schritt für Schritt die ihrer Familie und ihr Zuhause. Hier war ein Platz, wo er sich wohl fühlte, so wie bei sich zuhause. Genau das war immer ein Wunsch den Romi im Herzen hatte und es war schön zu sehen, dass der sich langsam immer mehr erfüllte.

Mittlerweile war es 18:00 Uhr geworden. Nicht mehr lange bis zur Bescherung. Die beiden Verliebten saßen gemütlich auf dem Ledersofa, aßen Kekse, tranken Tee und sahen noch immer Fern. Romis Oma hatte eine Duftkerze angezündet, deren wohltuender Geruch sich langsam im ganzen Raum ausbreitete. Es roch nach Vanille und Zimt. Romi betrachtete ihren den kleinen Christbaum, der liebevoll geschmückt in der Ecke auf dem Kästchen stand und schenkte ihrem Freund ein glückliches Lächeln. Oft hatten Beide darüber gesprochen, wie schön es wäre, diesen Tag gemeinsam zu verbringen und jetzt war es schon Abend geworden und er war noch immer da. Romi musste auch an seine Familie denken. Sie alle würden jetzt zuhause unterm Christbaum sitzen und an ihren Sohn denken, der an ihrer Seite, mit ihrer Familie Weihnachten verbrachte. Weihnachten war für sie das Fest der Liebe und der Familie und darauf sollte auch ihr Schatz nicht verzichten müssen. Romi dachte immerzu darüber nach. Es war schön ihn an ihrer Seite zu haben, aber seine Familie sollte ihn doch auch nicht vermissen. „Was ist los?“, er streichelte über ihren Rücken und sah sie liebevoll an. Er spürte, dass da etwas war, das sie beschäftigte und wollte seiner Freundin helfen. „Ach...nichts...“, diese wusste nicht, was ich sagen sollte. Es war schön an seiner Seite zu sein, aber sie wollte nicht, dass seine Lieben ihn deshalb vermissen mussten. Zärtlich drückte er sie an sich und sprach weiter: „Mach dir keine Sorgen, ich hab mit meiner Familie gesprochen und es ist alles in Ortnung. Sie können das verstehen. „Sie wissen wie gerne ich an deiner Seite bin und wünschten uns zu weihnachten nichts mehr als das. Alles okay, wirklich, bleib locker.“ Dabei drückte er ihre Hand kurz und gab ihr einen Kuss. Seine Stimme klang beruhigend und gab ihr das Gefühl, dass alles in Ordnung war. Romi legte ihre Bedenken zur Seite und genoss es einfach. Das erste Weihnachtsfest mit ihrem Freund, ein Augenblick den sie niemals mehr vergessen würde. Erinnerungen an früher kamen hoch. Sie dachte daran, als sie als kleines Kind gespannt und voller Freude auf das Christkind wartete. Wie sehr sie doch diesen Augenblick immer herbeisehnte. Jetzt war sie verliebt und wartete auf genau den gleichen Moment in den Armen ihres ersten Freundes. Es war ein gutes Gefühl und Romi wusste, es war okay so. . Dieser Moment, das war ihr bewusst, war einer der jenigen, die es nur einmal im Leben geben würde und die man aus vollen Herzen genießen sollte. Romi sah in die blauen Augen ihres Freundes, die vor Glück strahlten, fuhr ihm durch seine Haare (seine Kappe hatte er inzwischen abgelegt) ,küsste ihn zärtlich auf die Wange. und schmiegte mich wieder in seine Arme. In wenigen Stunden würde ihr Schatz zum ersten mal ein Weihnachtsfest in ihrer Familie mit erleben. Ein Fest voller Liebe, Freude und Gemeinsamkeit. Und sie Beide waren ein Teil davon. Seite an Seite.

„Darf ich zum Festtagsmenü einladen.“ Romi und ihr Freund erschraken. Schon wieder hatten sie alles um sich herum vergessen. Sie drehten sich um. In der Türe Stand Großmutter, die sie zum Essen rief. An ihrer Seite Dreamer, der folgsam neben ihr stehen blieb und auf sein Herrchen wartete. Die Beiden machten sich auf den Weg in die Küche, wo sie eine liebevoll gedeckte Festtagstafel erwartete. Kerzenlicht erfüllte den Raum und am Tisch standen 5 Teller. In der Mitte stand die Raclettplatte mit allen Saucen und sonstigen Leckerrein die dazu gehörten. Romis Schatz staunte. „Oh man, das sieht ja cool aus, schmeckt bestimmt mega lecker.“ Er lächelte sie glücklich an und setzte sich an seinen Platz. „Last es euch schmecken.“, forderte ihr Mutter die Festtagsgemeinschaft auf und das große Essen konnte beginnen. Anfangs schien Dreamer brav auf seinen Platz zu liegen, doch den unwiderstehlichen, verführerischen Duft, der in seine Nase kroch, konnte er nicht wiederstehen. Er schlich sich auf Samtpfoten an den Tisch, setzte sich leise hin und sah verschmitz zu allen die da saßen hoch. Erwartungsvoll blickte er in ihrer aller Augen. Doch keine Chance, das Essen war für sie allein bestimmt. „Du kleiner Räuber.“, Romis Freund sah ihn auffordernd an. „Du weißt genau, was ich davon halte., Geh auf deinen Platz und sei artig.“ Dreamer wimmerte kurz auf, merkte aber, dass es keinen Zweck hatte, gab sich geschlagen und legte sich wieder hin. „Der ist vielleicht ein Schlawiner.“ Romi grinste und sah nach unten zu ihm. „Er versucht alles.“, erklärte ihr Freund. „Aber es ist zwecklos, gegen mich kommt er einfach nicht an.“ Er grinste ebenfalls und genoss seinen Champion.

Der große Moment rückte nun von Sekunde zu Sekunde näher. Sie saßen immer noch am weihnachtlichen Tisch in der Stube und kurz musste Romi wieder an damals denken. Als Kind war dieser Moment für sie kaum auszuhalten. Die letzten Minuten, bevor das Christkind kam waren immer unendlich lange. Stunden erschienen ihr wie Tage und Minuten wie Stunden. Manchmal war es auch jetzt noch so. Selbst wenn sie wusste, was auf sie zukam. Sie genoss diese Augenblicke jedes Jahr wieder. Sie waren so voller Geborgenheit und Frieden, wie jeder sich das an Weihnachten wünscht. Ihr Freund saß neben ihr und lächelte sie an. „Woran denkst du gerade?“, er sah in ihre strahlenden Augen. „An damals.“, flüsterte sie ihn zu und lächelte zufrieden. Ihre Lieben warfen sich zufriedene Blicke zu. Es war schön so beisammen zu sein. Eine Familie. Und Romis Schatz war ein Teil davon. Granny sah zu den beiden verliebten rüber. „Kinder wie die Zeit vergeht.“, stellte sie zufrieden fest und begann von frühren Weihnachten zu erzählen. Roi liebte es, wenn sie ihre alten Geschichten ausbackte. Darin lag soviel Liebe, Wärme und Geborgenheit. Weihnachten von anudazumal waren eben noch wirkliche Weihnachten. An denen es um das wirklich wichtige auf dieser Welt ging. Die Familie, die Liebe, der Zusammenhalt. Einfach für einander da sein. Ihr Freund legte zärtlich seine Hand um Rmis Hüften und Beide hörten aufmerksam bei den Erzählungen zu. Das Licht der Kerzen schimmerte sich in den Fenstern und draußen viel leise der Schnee vom Himmel. So war es. Das Weihnachten das Romi sich gewünscht hatte. Einfach wunderschön.

Was war das? Aus dem Wohnzimmer waren auf einmal geheimnisvolle Knistergeräusche zu vernehmen. Sie sahen sich an und da war er wieder, so wie jedes Jahr. Der helle vertraute Klang des Glöckchens. Romis Großvater, der neben ihr saß, drückte liebevoll ihre Hand. „Oh, es scheint wohl so weit zu sein.“ Romi und ihr Schatz sahen sich an. „BERSCHEHRUNG“ sprachen Beide im Chor und lachten drauf los. „So ist es.“, bestätigte Granny und sie machten sich gemeinsam auf den Weg nach oben in Romis Wohnzimmer. „Warte kurz, bin gleich wieder zurück.“ Sie standen draußen an der Stiege und ihr Freund sah sie mit diesen leuchten in seinen Augen an. Romi kannte diesen Gesichtsausdruck nur zu gut. Was hatte er bloß jetzt wieder vor? Er lies ihre Hand los und machte sich auf den Weg nach unten zur Haustüre. „Wo willst du hin?“, fragte sjie nach, als er ihr einen letzten Blick zuwarf. „Es ist abgeschlossen.“ Sie ging ihm nach und hielt den Schlüssel in der Hand. „Du willst aber auch allen auf den Grund gehen.“, antwortete er scherzend und lächelte ihr zu. „Naja, das muss ich doch.“, argumentierte sie. „Ohne mich wirst du nie dort hin kommen, wo du hin willst, den Schlüssel hab nämlich ich.“ Romi sah ihn tief in seine Augen und grinste ihn an. „Na dann schließ mal auf.“, forderte er sie auf und wartete ab. Romi steckte den Schlüssel ins Schloss, öffnete die Tür, trat zur Seite und wartete ab, was denn nun weiter geschehen würde. Er ging zum Auto, schloss die Tür auf und holte etwas heraus. „Was hast du denn vor?“, fragte sie wie immer neugierig und wartete auf Antwort. „Neugierdsnase.“, er kam ihr entgegen und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. In der Hand hielt er einen Gitarrenkoffer aus braunen Hartplastik. Romi konnte sich schon denken, was er damit vor hatte und lächelte ihn glücklich an. Singen an Weihnachten. Das war etwas, das sie sich schon immer gewünscht hatte. Das würde bestimmt ein wunderbarer Abend werden, für sie alle. Dessen war sie sich sicher. Doch die Neugierde siegte. Mit einen Grinsen in seinen Gesicht, stupste ihr Freund sie vorsichtig und liebevoll an. „Na los, ab nach oben, die warten alle schon auf uns.“ Er schloss die Tür, drehte den Schlüssel der noch im Schloss steckte um, zog ihn ab und sie gingen wieder in die warme Wohnung nach oben. Romi sah seinen Gitarrenkoffer an. „Das ist ja cool.“, sagte sie begeistert. „Was hast du denn damit vor?“ „Los ab nach oben die Neugierdsnase, das wirst du schon noch erfahren.“ Er nahm ihre Hand und sie machten sich auf den Weg.

Von oben hörten sie schon die Stimmen der Familie. Sie alle saßen in ihrem Wohnzimmer auf dem Sofa, betrachteten den Weihnachtsbaum und warteten auf die Beiden Turteltauben. Die öffneten die Türe. „Huch, eine Eiseskälte hat es draußen.“ Romis Freund rieb sich die Hände. Es hatte beachtlich abgekühlt, seit sie das letzte mal im Freien waren. Er stellte seinen Gitarrenkoffer zur Seite und Beide setzten sich gemütlich zu all den Anderen aufs Sofa. Am Christbaum brannten schon die Kerzen und Sternspritzer funkelten. Er sah wunderschön aus. http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=6&pos=1 Romis Großvater saß auf dem Sessel vor ihnen und hielt die Bibel in der Hand, aus der er nun die Weihnachtsgeschichte vorlesen würde. Romi lehnte sich gemütlich in die Arme ihres Freundes zurück, sah ihre Familie an und lächelte ihren Schatz zu. „Soll ich dir was verraten?“, Sie sah ihn mit fragenden Blick an. „Was denn?“, flüsterte er zärtlich in ihr Ohr und Romi flüsterte glücklich zurück: „Das ist mein schönstes Weihnachtsfest seit langer Zeit.“ Er drückte sie an sein Herz, nahm ihre Hände und spielte vorsichtig mit ihren Fingern. „Mir geht es genau so.“, bestätigte er mit leiser Stimme. Dann sahen beide zu Romis Großvater, der zu lesen begann und lauschten aufmerksam der Geschichte über die Geburt Jesu.

Als diese zu ende war, holte Romis Freund seinen Gitarrenkoffer herbei. Aufmerksam beobachtete Romi , was jetzt passieren würde. Er öffnete ihn und hervor kam seine neue Gitarre, die echt cool aussah.http://www.musikhaus-hermann.de/catalog/images/WAD350B.jpg Sie war schwarz und glänzend und es schien, als hätte er sie noch nicht oft benützt. In vielen Gesprächen hatte er seiner Freundin schon davon erzählt. Romis Schatz war Musiker mit Herz und Seele und Instrumente waren für ihn das Größte. Lange hatte er auf genau diese Gitarre gespart. Bei einem Bummel durch die Linzer Landstraße hatte er sie vor einiger Zeit im Schaufenster gesehen und kam nicht mehr von dem Gedanken los, darauf zu spielen. „Mein richtiges erstes Geld.“, sagte er immer. „Inwestiere ich mit Sicherheit in dieses coole Ding, darauf kannst du wetten.“ Jedes mal, wenn die Beiden an dem Schaufenster vorbei gingen und er die Gitarre betrachtete, sah Romi, wie seine Augen zu glenzen begannen. Sie hatte ihm so sehr gewünscht, dass dieser Traum sich erfüllen würde und freute sich riesig für ihn, als er ihr vor kurzem stolz über den Erhalt des kostbaren Dinges berichtete. Sie Beide verstanden die Träume und Wünsche des Anderen und glaubten ganz fest im Herzen daran, dass sie auch wahr werden können. „Na, wie wär´s mit ner kleine Samsashon.“ Romis Freund schlug in die Seiten und stimmte das erste selbstgesungene Weihnachtslied dieses Abends an. „Queens“ „Tahnk god it´s Christmas.” http://www.musikhaus-hermann.de/catalog/images/WAD350B.jpg Er war ein sensationeller Musiker und hatte großes Talent darin, sich Songs und Melodien so zu merken, dass er diese auch selbst nachspielen konnte. Akord für Akord lernte er ein Lied, das ihm gefiel geduldig ein und gab es dann, wenn es perfekt saß zum Besten. Er beherrschte viele Songs auf Gitarre und es machte immer wieder Spaß mit ihm einfach nur so drauf los zu singen. Begeisdert hörte Romis Familie zu. Moderne Weihnachtssongs gab es bis jetzt an Heilig Abend noch nie bei ihnen zuhause. Aber alle waren beeindruckt vom Talent des Freundes ihrer Tochter und Enkelin und ablaudierten nach seiner Darbietung. „Wow, das war genial.“, schwärmte Romis Mum., ihr Großvater sprach seine Hochachtung aus und ihre Oma war einfach nur begeißdert vom großen musikalischen Talent. Jetzt waren alle wach geworden, hatten Spaß daran gefunden und konnte nicht mehr genug davon bekommen. „Klasse.“, feuerte Gabi die Beiden Verliebten an. „Und jetzt folgt ein Duett, na los.“ Sie lächelte. „Ja, gute Idee, dafür bin ich auch.“ Granny sah zu den Beiden rüber. Sie saßen auf dem Hocker neben der Bank, Rois Freund hielt seine Gitarre in der Hand und Romi hockte gemütlich neben ihm. „Ja, worauf wartet ihr noch, los geht´s?“ Auch ihr Großvater wollte noch eine musikalische Darbietung. Fehlte nur noch der richtige Song. Romi sah in die Runde. „Na gut.“, warf sie ein und schickte ihren Freund einen Fragenden Blick. „In Ordnung, aber jetzt ist Wunschkonzert angesagt, also was darf es als nächstes sein?“ Alle überlegten fieberhaft doch keinem viel etwas passendes ein. Die rockige Einlage die Romis Schatz vorhin zum besten gegeben hatte, war anscheinend nicht mehr zu toppen. Dieser Meinung war seine Freundin auch. Das könnte nur noch ein Rocksong hinterdrein folgen. Romi grinste ihren Freund an und sah in die Runde. Er sah fragend in ihr Gesicht. „Was jetzt?“, er grinste sie an. Ich überlegte kurz. „Ich hab´s, die Idee.“ „Sag schon.“ Die runde warf ihr neugierige Blicke zu. Romi hatte da einen ganz besonderen Gedanken. Schinen, als würde ihr Schatz bereits wissen, wovon sie sprach. Gotthard war das Stichwort. Die Rockgruppe aus der Schweiz, deren Musik sie an ihren Schatz weiter gegeben hatte. Er war davon restlos begeisdert. Wann immer die Beiden zusammen waren und mal nicht der Phönix im Radio war, liefen Gotthard rauf und runter. Die Gruppe hatte auch ein wunderschönes Weihnachtslied, das sich „Marry Christmas“ nannte. Als und ihr Schatz an einen ihrer gemeinsamen Tage wieder mal gemütlich besamen saßen und sich musikalisch betätigten, hatte er die Idee, dieses Lied auf Gitarre zu lernen um es auch mal selbst zu singen. Er fand den Song einfach genial wie er sagte. Ein Muss für einen Fan, dieses Lied singen zu können, wenn man musikalisch aktiv ist. Er grinste seinen Schatz an, als wollte er sagen: „Gute Idee, das ist es.“ Schnappte seine Gitarre und legte drauf los. http://www.youtube.com/watch?v=Y9eXR_C2hUk Gemeinsam hatten sie aus dem Song ein Duett gebastelt, das sie nun der Familie präsentierten. Die lauschten aufmerksam aufmerksam. Kein Mucks war zu hören. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so leise war es im Raum. Doch nicht lange. Ihre Freude am Singen und an diesen gemeinsamen Momenten, riss auch die restliche Runde mit und alle klatschten kräftig im Rhythmus in die Hände. Es war genial. Einfach ein schöner Augenblick. Da war es wieder dieses Gefühl der Sicherheit, das Romi an der Seite ihres Freundes hatte. Die Freude die sie in gemeinsamen Momenten mit ihm spürte. Sie war dankbar ihn an meiner Seite zu haben. Mit ihm hatte sie jemanden gefunden, der ihren Leben wirklich neuen Sinn gab. Er glaubte an sie , an ihre Träume und gab ihr die Sicherheit und Zuversicht, gemeinsam mit ihm alles zu schaffen, das sie nur wollen.

Der Song war zu ende, Ablaus ertönte und Romis Familie war begeistert. Es war schön in all diese glücklichen Gesichter zu sehen. Sie freuten sich alle mit den Beiden . Weihnachten zuhause, mit ihren Freund an ihrer Seite. Das Christkind hatte ihren Wunsch doch noch wahr gemacht und es war einfach nur wunderschön.

Jetzt konnten sie's aber nicht mehr länger abwarten. Die vielen Bäckchen unter dem großen, geschmückten Baum zogen ihre Aufmerksamkeit auf sich und wollten nur noch von ihnen geöffnet werden. Romis Freund legte die Gitarre zur Seite und ihre Mum leitete Scherzhaft über. „Die Bescherung ist eröffnet.“, alberte sie. Aller lachten und es konnte los gehen. Unterm großen Baum lagen viele geheimnisvolle Bäckchen. Doch ihr Schönstes Geschenk, das wusste Romi, hatte sie bereits bekommen. Weihnachten mit ihrem Schatz. Paket für Paket wurde neugierig geöffnet, es knisterte und rasselte nur so vor sich hin und Dreamer, der Schnüffler hatte seinen Spaß mit dem Geschenkspapier. Er liebte es, dieses zu zereissen und die Stücke dann überall in der Gegend zu verteilen. „Ach Dreamer.“, Romis Freund sah ihn an. „Hör doch auf du kleiner alberner Kerl, sieht dir mal an, was du hier gemacht hast.“ Er holte ihn zu sich und kraulte ihn hinter den Ohren. Dreaer setzte sich hin, sah ihn aufmerksam an und wartete auf weitere Streicheleinheiten. Dann machte er es sich neben allen am Teppich gemütlich. Romis Schatz legte Seine Hände um die Schultern seiner Freundin, zog sie zärtlich an sich und lächelte sie an. „Das Christkind hat mir etwas für dich mitgebracht.“, sprach er liebevoll, gab ihr einen Kuss auf djie rechte Wange und reichte ihr einen roten Briefumschlag, auf dem mit Goldstift schön ihr Name geschrieben war. "In Liebe, dein Schatz", stand darunter und ein Herz war dazu gezeichnet. „Na komm schon, öffne es.“, er sah ihr neugierig auf ihre Reaktion in die Augen und hielt ihre Hand. Langsam machte sie den Umschlag auf. Darin fanden sich zwei kleine rechteckige Zettel. Sie sahen aus wie die Karten zu einem Ivent. Romi zog sie vorsichtig heraus und las. „Gotthard on Tour“, stand darauf geschrieben. „23. Juni, 20:00 Uhr Zürich Stadthalle.“ Sie konnte nicht glauben, was sie da las. Liebevoll sah ihr Freund sie an: „Und wenn du möchtest, bleib ich heute hier.“, er strich durch ihre Haare und umarmte sie . Noch einmal versuchte Romi die Buchstaben aneinander zu reihen. Doch immer wieder ergaben sie die selbe Bedeutung. Sie sah tief in die blauen Augen ihres Freundes. Sie strahlten. Er spürte, was sie gerade fühlte. Unbeschreibliches Glück und große Freude. Beiden nahmen sich wortlos in die Arme und drückten den Anderen fest an sich . „Danke“, sprach Romi leise. Sie wusste nicht, was sie mehr darauf sagen sollte. sie war einfach nur glücklich. Schon seit langer Zeit sprachen Beide darüber, wie es sein würde, einmal gemeinsam zu einen Gotthard Konzert zu fahren. Beide konnten sie die Gruppe bis jetzt noch nie live erleben. Aber Maries Erzählungen, die sie ihnen nach jeden iher Konzertbesuche Schilderte, sprachen Bände. Gotthard life, einfach ein Muss für jeden der Musikbegeisdert ist, darüber waren Romi und ihr Schatz sich einig. Immer noch hielten sie sich in den Armen. Sie waren beide gerührt, dass sich dieser Traum nun erfüllt hatte und sie gemeinsam wieder einen unvergesslichen Konzertabend erleben konnten, der bestimmt wunderschön werden würde. Und heute genossen sie noch einen wunderschönen Abend zu zweit unter lieben Menschen. Eins war ihnren beiden gewiss. Ein Weihnachten wie dieses es war, würde es nur einmal geben. Die erste Liebe, der erste gemeinsame Heilige Abend. Alles im Leben hat en erstes mal.

(So und damit wünsch ich für heute Guten Nacht. Ich muss morgen früh raus. Auch euch schöne Träume und wer weiß...Vielleicht erfüllen die sich ja mal. Die storry geht sobald wie möglich weiter. Denn enden wird sie gewiss noch nicht. Romi und ihr Freund haben noch vieles vor sich und es gibt noch einiges Interessante zu erfahren. :)...)

HEAGDL,
Romana. :)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
wird unser Leben reicher!"
( aus "HSM 2 - Everyday!" )
"LIEBE IM TRAUM":
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/13919
(viel Spaß beim Lesen. :)....

Wie gefällt euch meine Storry?

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Hey Leute!

Würd mich übern paar Komis freuen, dann stell ich heute Nachmittag den 4 Teil rein! :) Der hat dann wieder etwas mehr Bezug zu HSM! ;)
Muss jetzt los zur Arbeit, bis später! :)
HEAGDL!
Romana :)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
wird unser Leben reicher!"
( aus "HSM 2 - Everyday!" )
"LIEBE IM TRAUM":
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/13919
(viel Spaß beim Lesen. :)....

Kapitel 4

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Hi Leute!

Leider gibt's noch immer keine neuen Komis. :( Ich hoffe, meine Storry gefällt euch auch wirklich. :) Hier ist jetzt, wie versprochen der 4 Teil, der wieder etwas mehr Bezug zu HSM haben wird. Der Anfang wird auch ein Bisschen Anders sein, aber nicht um vieles. Weiterhin viel Spaß und ich würde mich riesig über kommis freuen, damit ich weiß, ob ich auch den 6 Teil, der grade in Arbeit ist, reinstellen kann. :)

Heute erfährt ihr übrigens etwas interessantes, über Romis Freund. :)

Kapitel 4
[Wolke 7]

PROLOG:
Man sagt: „Träumen ist die Kunst unsichtbare Dinge zu sehen.“ Jeder von uns mag diese Worte anders auslegen. Für mich fühlen sich manche Träume genau so an, wie dieser Spruch es zu beschreiben versucht. Sie berühren mich ganz tief im Herzen und lassen am nächsten Morgen etwas in mir zurück, das sich sehr real anfühlt und worüber ich noch einige Zeit nachdenke. Sie fühlen sich einfach nur gut an. So wie auch dieser Traum.
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Es war der 25.12, morgens um 8:00 Uhr. Und alles war so, wie jedes Jahr um diese Zeit. Draußen vielen leise die Flocken vom Himmel, in Romis Haus lag der weihnachtliche Duft von gestern in der Luft und die Zufriedenheit und Freude war noch in aller Herzen. Eines aber war anders. Es war kein gewöhnlicher Weihnachtsmorgen, keiner wie jeder Andere. Nein, es war ein ganz besonderer. Denn dieses Weihnachten verbrachte Romi nicht alleine an der Seite ihrer Familie. Sondern mit jemanden, der ihr Leben von Grund auf veränderte. IhrFreund. Sie war verliebt und ging zum ersten mal mit rosa Brille durch die Welt. Alles war so wundervoll, so schön, es erschien so leicht und mit ihrem Schatz an der Seite, hatte Romi in ihr das Gefühl, gemeinsam könnten die Beiden alles schaffen. Das Bärchen verbrachten jede freie Minute zusammen, hatte gemeinsam Spaß und war immer für den Anderen da. Beide liebten sich aus tiefsten Herzen. An der Seite ihres Freundes konnte Romi dieses Gefühl zum ersten mal richtig spüren und es war unbeschreiblich schön.

Ihrer Beider größter Wunsch war es, ihr erstes Weihnachtsfest gemeinsam verbringen zu können. Sich gemeinsam daran zu erfreuen, zu erleben wie der Andere es zelebriert und einfach zusammen sein an diesen für sie beide und ihre Familien so bedeutungsvollen Tag. Lange hatten die Zwei darüber gesprochen, wie es sein würde wenn. Und letzt endlich hatte der Traum sich wirklich erfüllt. Romis Schatz hatte es geschafft, seine Familie zu überzeugen, wie wichtig es den Beiden wäre, diese Zeit gemeinsam zu erleben und zu verbringen und seine Freundin mit einen Überraschungsbesuch erfreut. Romi war sehr gerührt über seine Aufmerksamkeit die er ihr damit gezeigt hatte und war glücklich, all die wunderschönen Augenblicke mit ihn zelebrieren zu können.

Gemeinsam verbrachten Beide den Tag, hatten zusammen Spaß und feierten mit Romis Familie ein wunderschönes, berührendes und vor allem für sie beide unvergessliches erstes gemeinsames Weihnachtsfest. Nach der Bescherung ware das Bärchen noch zur Mette gegangen. Jedes Jahr an Weihnachten gab es bei Romi zuhause diese Tradition und dieses Jahr zelebrierten ihr Schatz und sie diese zum ersten Mal gemeinsam. Es war ein wunderschöner Augenblick, als die Beiden nach der Messe Arm in Arm da standen, die Schneeflocken auf ihrer Haut spürten, die leise hernieder fielen und den Turmbläsern lauschten die Weihnachtsweisen zum Besten gaben. Jetzt war es für sie beide richtig Weihnachten geworden. Nur Romi und ihr Schatz. Sie hielten sich in den Armen, hatten all die Leute um sich herum vergessen und es gab nur sie Beide. Romis Freund küsste seine Liebste zärtlich auf die Wange, sah sie an und sagte: „Weißt du was?“, er zwinkerte ihr zu und setzte fort: „Jetzt in diesen Augenblick hab ich zum ersten Mal richtiges Weihnachtsferien Feeling, hier mit dir an meiner Seite.“ Er drückte sie an sich und strich mit seiner Hand über ihren Rücken, um sie so zu wärmen. „Ich auch, schön, dass du da bist.“, flüsterte Romi ihren Freund ins Ohr und schmiegte sich an ihn, um seine Wärme zu spüren. Spät waren Beide an diesen Abend wieder nachhause gekommen. Einzig Dreamer http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=6&pos=1(nur den Hund vorstellen!) hatte sie noch bemerkt und kurz begrüßt. Doch auch der suchte schnell den Weg zu einen warmen Plätzchen und schlief weiter. Nun führte der Weg sie nur noch in Romis Zimmer. Dort hörten sie gemütlich im Radio Weihnachtssongs und ließen den Tag so ausklingen. Irgendwann spät Nachts waren die beiden Verliebten dann Arm in Arm eingeschlummert und ins Traumland gewandert.

Jetzt war es Morgen. Gerade war Romi aufgewacht. Das Mädchen öffnete die Augen und drehte sich langsam zur Seite. Ihr Schatz und sie lagen immer noch so da, wie sie gestern eingeschlafen waren. Arm in Arm. Er hatte seinen Pulli ausgezogen und trug ein schwarzes, kurzärmliches T- Shirt. Beide sahen sich an und lächelten sich zu. „Guten morgen Süße.“ Liebevoll fuhr ihr Freund ihr durch die Haare und drückte seinen Schatz an sich. „Ich bin schon länger wach, aber wollte dich nicht wecken, du sahst so friedlich aus.“ Er gab Romi einen Kuss. Diese sah ihn an und fuhr ebenfalls durch seine strubbigen Haare, die ihm wild zu Berge standen. Sie war überglücklich. Noch gestern hatten sie sich so sehr vermisst und heute wachten die Beiden Arm in Arm auf. „Na du.“ Romi lächelte ihren Träumer zu. „Gut geschlafen?“ „Es könnte nicht besser sein.“, begegnete er, drückte zärtlich die rechte Handseiner Freundin, sah hoch zu deren Postern und scherzte: „Der Tschuggnall hat mich gestern noch in den Schlaf gesungen.“ Wegen der Bilder in Romis Zimmer, neckte ihr Freund sie des Öfteren. Eigentlich fand er Michi Tschuggnall ja cool und die Poster auch. Aber die Beiden „liebten“ es, sich gegenseitig zu necken. Späße machen, gehörte für sie einfach dazu. Ohne sie wäre das Leben nur halb so schön, so ihreDevise. Beide wussten sie aber immer, wie der Andere es meinte. „Ja, ja.“, begegnete Romi . „Schon gut.“ Sie grinste ihn an und spielte mit seinen Fingern. Er setzte sich an die obere Bettkante, neben dem roten Sartou Kissen und sah zum Fenster raus, während seine Freundin die Bettdecke nach unten ans Fußende schmiss und sich ins Bett hockte. „Na, was denkst du? Ob schon jemand wach ist?“ Romis Schatz sah nachdenklich zur Türe. „Lass uns doch einfach mal gucken.“, schlug diese vor und strich liebevoll über seinen Rücken. Er drehte sich langsam zu ihr um und grinste sie an. „Na, wenn du´s erst mal aus dem Federn schaffst.“ „Was soll das denn nun wieder heißen?“, neckte sie zurück und ihr Schatz fuhr grinsend fort: „Siehst noch ziemlich müde aus.“ „Bin ich auch.“, bestätigte sie gähnend und legte sich wieder zurück in´s Kissen. Obwohl sie gestern bald eingeschlafen waren, beide kamen spät nachhause. Und trotz iher Müdigkeit, fiel es Romi nicht so ganz leicht, Schlaf zu finden. Alles war so neu und aufregend für das Mädchen . Das erste Weihnachtsfest mit ihren Freund, zum ersten mal richtig verliebt. Neue Ereignisse, neue Gefühle. Doch sie war glücklich. Einfach nur glücklich. Es war gut so und wunderschön. Ihr Schatz saß immer noch an der Bettkante und hatte diesen einen Gesichtsausdruck aufgesetzt. Schien, als würde er mal wieder etwas aushecken. Darin war er große Klasse. Er hob seine Hände, beugte sich zu ihr und meinte nur fies: „Na warte, dich werd ich schon noch wach kriegen. Das kann doch wohl nicht so schwer sein.“ An seinen schelmischen Blick konnte Romi erkennen, was er vor hatte und versuchte sich noch aus der Affäre zu ziehen. „Das wirst du doch wohl nicht wagen Zacy!“, scherzte sie und sah ihn flehend an. „Zacy“, so nannte sie ihn, wenn auch sie ihn mal verlaberte und fies zu ihn war. Mit seinen schwarzen gestylten Haaren und blauen Augen, hatte er ziemliche Ähnlichkeit mit Zac Efron. http://bp1.blogger.com/_HvzHiGLrcPs/RrTaGAmXL7I/AAAAAAAAAGw/wbubUss49hQ/... Daher der Name. Doch ehe Romi sich versah, war sie einer Kitzelatake zum Opfer gefallen und wurde wie wild durch gerüttelt. Ihr Freund nahm es nie wirklich ernst, wenn sie ihn Zacy nannte, er grinste dann immer zurück und schwieg einfach, oder sagte bloß: „Ja, ich weiß.“ und stupste liebevoll Romis Nase. Aber dennoch schien es ihm doch irgendwie zu gefallen. Zumindest hatte er noch nie etwas dagegen gesagt und sie fand es süß ihn so zu nennen, wenn sie ihn verebbeln wollte. War ja auch ziemlich naheliegend.

Romis Freund kitzelte munter weiter. „Oh, doch.“, grinste er ihr fies zu. „Wie du siehst, hab ich´s bereits gewagt.“ Das Mädchen versuchte sich aus seinen Armen zu befreien. Doch es war sinnlos. Je mehr sie sich dagegen wehrte, desto stärker wurden die Kitzelattacken. Ihr Schatz gab alles, während sie sich lachend im Bett rum wälzte und nach Luft schnappte. Romi versuchte sich den Bauch zu halten, der sich vor lachen schon fast krümmte, rang nach Luft und japste kichernd: „“Okay....okay....schon gut....alles okay....ich bin ja schon wach.“ Er nahm seine Hände hoch und richtete sich auf: „Wirklich?“, fragte er nach und wollte gerade von neuen zu einer Attacke ansetzten. „Oh ja, mehr als wach.“, versicherte sie ihn, lächelte ihm zu und nahm ihm zärtlich in die Arme. Es war kein Traum. Ihr Freund war wirklich hier. Die Beiden waren zusammen, konnten gemeinsam alle schönen Momente erleben, sich spüren und für einander da sein. „Ich bin so froh, dass du hier bist.“, sagte Romi erleichtert, strich zärtlich über seinen Rücken und legte ihren Kopf an seine Schulter. „Ich auch.“, erwiderte er. „Ich auch.“ „Ohne dich hätte ich mir den gestrigen Tag nicht mehr vorstellen können.“ Er streichelte ihre Hände. Man konnte merken, dass er in diesem Moment genau das selbe dachte wie Romi. Liebevoll sah diese ihn an. „Das musstest du ja auch nicht. Mir geht´s genau so.“, versicherte sie . Sie waren beide froh, den Anderen zu spüren und an seiner Seite zu sein. Gestern zu dieser Zeit, vermissten sie sich noch, konnten es kaum erwarten, den Anderen wieder zu sehen und jetzt saßen beide da. Arm in Arm, hielten einander fest und sahen verliebt in die Augen des Anderen „Man hab ich Hunger.“ Romis Freund sah seine Süße an. „Na dann, lass uns mal gucken, was sich zu so früher Stunde schon hier tut.“

Dreamer lag noch immer zusammengekuschelt in seinem Eckchen. Er war gestern mit ihnen gekommen, als er bemerkte, dass sie in Romis Zimmer gingen, suchte sich ein kuscheliges Plätzchen und schlief friedlich weiter. Schien, als wollte er einfach bei seinen Herrchen sein. Romi nahm ihren Freund an der Hand und Beide verließen gemeinsam das Zimmer. Die Türe blieb einen Spalt geöffnet, damit Dreama wenn er wach wurde auch jeder Zeit zu ihnen konnte. Es war ruhig. Im ganzen Haus war niemand zu sehen und nichts war zu hören. „Scheint als würden alle noch im Traumland sein.“, flüsterte sie zu ihr Freund. Doch da war etwas. Man konnte die Schiebetür zur Wohnung von Romis Großeltern vernehmen. Sie wurde geöffnet und wieder verschlossen. Ganz vorsichtig, um niemanden dabei zu wecken. „Komm, lass uns in die Küche gehen, machen wir uns warmen Tee. Bei dem Wetter das beste Mittel.“ Es war klirrend kalt draußen und es schneite, als hätte Frau Holle ihr größtes Kissen aus dem Schrank geholt. Flocke um Flocke fiel vom Himmel und die ganze Landschaft trug ein weißes Kleid. Ein warmer Tee wäre jetzt wohl wirklich am besten, also setzten die Beiden ihr Vorhaben gleich in die Tat um.

In der Küche und im Wohnzimmer war es noch stockdunkel. Einzig das Stanbylämbchen des Fernsehers leuchtete rot auf. Romi und ihr Freund öffneten gleich die Rollläden um etwas Licht zu erblicken und schalteten das Radio an. Jetzt kam schön langsam Leben ins Haus. Unten in der Wohnung von Großmutter vernahmen sie schon als sie aufwachten Schritte und Weihrauchtuft stieg inihre die Nasen, als sie die Tür zu Romis Zimmer öffneten. So ganz allein waren sie also doch nicht mehr. Einzig Romis Mutter schien noch zu schlummern und die wollten sie auf keinen Fall wecken. Im Radio lief „Bryan Adams“ mit „Christmasthime“. http://www.youtube.com/watch?v=vicwb4UT13M Immer noch spielten sie Weihnachtssongs, wenn sie auch schön langsam seltener zu hören waren. Doch das verliebte Bärchen genossen jeden einzelnen. Romis Freund sah seine Liebste an und warf einen kurzen Blick auf das Kecksteller, das neben ihnen am Wohnzimmertischchen stand. „Man, was geb ich für einen Schockotrüffel, deiner Granny.“, er sah ihn verheißungsvoll an. „Na mach schon, nimm ihn dir ruhig.“, ermunterte seine Freundin ihn und schenke ihm ein Lächeln. Er liebte Grannys Schockotrüffel über alles und genoss jeden Einzelnen in vollen Zügen. Er setzte sich und biss genussvoll ein Stück davon ab. „Ach, was sind die lecker.“, schwärmte er über die Weihnachtsbäckerei, erwiderte das Lächeln seiner Freundin und lehnte sich gemütlich in die Wohnzimmerchoutch zurück. Er fühlte sich wohl bei Romi zuhause. Das war immer wieder schön zu sehen.

Da spürte Romi plötzlich etwas feuchtes an ihrem rechten Fuß. Sie sah nach unten und neben ihr saß Dreamer http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=6&pos=1(wie vorhin oben...), der sie erwartungsvoll anguckte. Langsam kniete Romi sich zu ihm. „Ja hallo du kleiner Räuber.“ ,begrüßte sie den Schnüffler mit liebevoller Stimme. Kleiner Räuber. So war sein Spitzname seit er ihnen gestern beim Abendessen nicht mehr von der Seite wich, in der Hoffnung vielleicht doch noch etwas davon abzubekommen. Doch es war Chancenlos. Dreamer aber schien daran nicht mehr zu denken und wedelte freudig mit seinen weißen, dichten Schwanz. Romis Freund sah ihn an und sprach: „Hey, auch schon wach Kumpel. Na komm her.“ Er streckte ihm seine rechte Hand entgegen und sein treuer Vierbeiner begrüßte ihn freudig, so wie zuvor auch schon seine Freundin, setzte sich hin und lies sich hinter seinen Ohren kraulen und verwöhnen. „Ja, so ist´s fein.“, sprach sein Herrchen auf ihn ein. „Das magst du was?“ Er kraulte ihn dabei weiter hinter seinen braun-weißen Ohren, während Romi über Dreamas Rücken strich. „Du scheinst dich ja ziemlich wohl bei uns zu fühlen.“ Sie sah den Hund an, der es sich mittlerweile wieder auf dem rot-orangen Teppich vor dem Sofa gemütlich gemacht hatte. „Ja, das tut er, sieht so aus.“, bestätigte ihr Freund, lächelte ihr zu und meinte weiter: „Aber wer fühlt sich denn hier auch nicht wohl?“. Er zog sie an sich und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn. Das Mädchen nahm seine Hand. „Schön, dass du dich hier so zuhause fühlst.“ Er drückte ihr zärtlich. „Mit dir an meiner Seite ist's doch überall schön.“ Glücklich stupste Romi seine Nase und setzet sich wieder neben ihm. „Weißt du was, ich hab ne Idee.“ Erwartungsvoll sah sie in sein Gesicht. „Wir könnten den Weihnachtsfrühstückstisch decken, das wär doch klasse, oder?“ „Super Idee.“, stimmte er zu. „Und danach gehen wir mit Dreamer nach draußen. Na, was hällst du davon?“ Er sah seiner Freundin lächelnd in die Augen. Er genoss es, hier zu sein, gemeinsame Stunden zu erleben, gemeinsame Augenblicke zu verbringen und es war einfach schön zu sehen, wie wohl er sich immer wieder bei Romi zuhause fühlte. Auch sie war glücklich und dankbar dafür, dass sie diese besondere Zeit im Jahr an der Seite ihres Freundes erleben durfte. Die Beiden genossen jeden gemeinsamen Moment, den sie hatten, in vollsten Zügen. So auch diesen.

Noch etwas verträumt ging Romi nach draußen in die Küche und holte ein paar Teller aus den Schrank. Dann gab sie das Brot aus der Sublade, brachte die Eier aus der Speisekammer und bereitete alles nötige vor. Ihr Freund stand neben ihr und beobachtete aufmerksam das Geschehen, während er seinen vierbeinigen Freund verpflegte. „Du siehst süß aus, wenn du so schläfrig bist.“ Er stellte das Glas Wasser ab, das er in seiner Hand hielt und strubbelte durch die zerzausten Haare der jungen Dame. Diese hatte noch immer ihren paigen Sartou Pyjama an, stand da und hielt ein großes Vorlegeteller in der Hand, das sie gerade zum Tisch bringen wollte. „Ach Zacy“, scherzte sie liebevoll und ging zur Seite. „Ja, ja.“, ihr Freund grinste fies zurück. So verträumt konnten sie ja wohl beide nicht mehr sein, wenn sie zu dieser frühen Zeit schon zum Scharbanaktreiben aufgelegt waren.*g* „Könntest du mir vielleicht mal helfen?“Romi sah ihn bittend an. Ihr Schatz legte seine Hand auf ihre Schulter: „Aber klar doch, was immer du willst. Wir sind doch ein Team, gemeinsam schaffen wir´s.“ Er reichte ihr die letzte Kaffeetasse und den Eierbecher. Huch, fertig. Es war ein wunderschöner, Weihnachtsfrühstückstisch geworden, genauso wie sie sich's vorgestellt hatten. „Wow, sieht klasse aus. Deine Mum wird begeistert sein.“ ,schwärmte Romis Freund, als die Beiden den fertig gedeckten Tisch betrachteten. „Ja, das glaub ich auch. Wird ihr bestimmt gefallen.“ Romi sah Dramer an, der erwartungsvoll neben ihnen saß und zu seinen Herrchen hoch sah: „Na, dann lass uns mal los ziehen, da wartet jemand schon ganz ungeduldig auf seinen allmorgendlichen Spaziergang.“ Der Hund schien zu merken, dass sie über ihn sprachen und wedelte kurz mit seinem Schwanz. Romis Freund war schon mit einem Fuß zur Türe draußen, als diese nachdenklich in seine blauen Augen sah. „ Was hast du denn?“, fragte er einfühlsam nach. „Ach nichts...es ist nur...“ Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Natürlich freute sie sich riesig, auf einen Spaziergang am Weihnachtsmorgen mit ihren Schatz. Doch wollte sie auch nicht, dass ihre Mutter sich, wenn sie aufwachte Sorgen machte, weil sie nicht wusste, wo die Beiden waren. Romi saß auf der Bank und starte nachdenklich an die Decke. Ihr Freund setzte sich neben sie , legte seine Arme um ihre Schultern und versuchte herauszufinden was denn los sei. „Na komm schon, ich weiß dich berückt etwas. Was ist los?“ Romi sah in zwei glückliche blaue Augen und sagte: „Weißt du, ich will bloß nicht, dass sich jemand Sorgen macht, wenn sie nicht wissen, wo wir sind. Granny ist gerade nicht hier, um sie zu benachrichtigen, und Mum schwelgt noch immer in Träumen.“ Er strich liebevoll über den Rücken seiner Freundin und versuchte sie zu beruhigen. „Ach Schatz, das ist doch keine große Sache. Sie wissen, dass wir auf uns achten können. Schreib doch einfach eine Nachricht an deine Mum, wo wir sind und alles wird gut, du wirst sehn, vertrau mir.“ „Es wird uns schon keiner vermissen, wir sind doch nicht aus der Welt.“ Da war er wieder. Der vertrauensvolle Ton in seiner Stimme, der es schaffte, sie immer wieder aufzubauen und ihr das Gefühl gab, mit ihm an ihrer Seite alles schaffen zu können. Romi sah in seine Augen und lächelte erleichtert. Die grauen Wolken waren verzogen und die Sorgen verschwunden. „Du hast recht, das machen wir.“ „Frag bloß nicht, weshalb ich nicht selbst auf diese Idee kam.“ Romi grinste kurz. Ihr Freund erwiderte es und konterte fies: „Ach, wenn du mich nicht hättest.“ Sie fuhr ihm durch seine schwarzen Haare, die er inzwischen schon wie immer cool gestylt hatte und antwortete: „Daran denk ich mal lieber gar nicht. Ich hab dich doch und darüber bin ich mehr als froh.“ „Ich auch.“ Er drückte liebevoll ihre Hand. Romi stand auf, holte Zettel und Bleistift und schrieb eine kurze Nachricht darauf. „Sind mit Dreamer spazieren.“, lautete die Botschaft. Jetzt würden alle wissen, wo sie sind. Die Mitteilung kam an den Frühstückstisch und alles war wieder bestens. „So, jetzt aber wirklich los.“, ihr Freund gab ihr einen liebevollen, vorsichtigen Stups und sah dabei in ihre Augen. „Gut, lass uns gehen.“ Romi drückte seine Hand. „Da wartet jemand schon ungeduldig auf seinen allmorgendlichen Ausflug.“ Sie sah zu Dreamer, der an der Türe stand und immerwiederwährend mit der Schnauze ans Glas stubste, als wollte er sagen: „Na los doch, macht schon.“ Ihr Freund ging zu ihm, und strich ihn über seinen Rücken. „Jetzt geht´s los Kumpel, ab die Post.“ Er öffnete ihm die Tür und ihr vierbeiniger Begleiter stürzte Hals über Kopf hinaus in den Vorraum, vorbei an der Garderobe, die Treppe hinunter. Romi und ihr Schatz konnten gar nicht schnell genug schauen. Kaum hatten sie ihn noch gesehen, war er auch schon wieder weg. „Hey, langsam, langsam Kumpel, nur keinen Stress.“, rief er ihm noch keck hinterher. Doch ob er das wohl hören konnte, oder viel mehr wollte, war eine ganz andere Frage...*g*

Nichts desto trotz, er würde wohl oder übel ohnehin warten müssen. Denn bei dieser Eiseskälte, die draußen herrschte, mussten Beide sich erst mal warm anziehen. Romis Freund, der nun über dem schwarzen T-Shirt noch eine graue, langärmlige Jacke und dazu und eine coole dunkelblaue Jeans trug http://wallpapers.free-review.net/72__Zac_Efron.htm , warf seinen schwarzen Wintermantel um und schlüpfte in die Stiefel, ehe die Beiden in den Keller gingen und Romi sich noch reisefertig machte. Während sie sich alle wichtigen Anziehsachen zusammensuchte, öffnete ihr Schatz, ihren vierbeinige Gefährten schon mal die Tür. Denn der schien es kaum mehr erwarten zu können, endlich in die freie Natur zu kommen. Ein kalter Luftzug wehte ihm entgegen. „Huch“, keuchte er. „Zieh dich warm an Schatz, es ist unglaublich kalt draußen.“ Und setzte schnell seine Haube auf. Romi war gerührt von der Aufmerksamkeit, die ihr Freund ihr immer wieder entgegenbrachte. Er bemühte sich sehr um sie und wollte, dass sie sich einfach nur wohl fühlte und es ihr gut ging. „Mach ich mein Großer, keine Sorge.“, rief sie beruhigend zu ihm hinaus, schloss den Reißverschluss ihrer warmen, brauen Stiefel, zog sich die schwarzen Handschuhe über und Schloss die Tür zum Schuhkeller, bevor sie zur Haustüre nach draußen ging.

Romi trat in die Einfahrt vor dem Haus und nahm einen tiefen Atemzug der klirrend kalten Luft, die ihr entgegen strömte. Sie fühlte die Kälte auf ihrer Haut, als würden sich tausende kleine Kristalle auf ihr festsetzen. Langsam hob sie den Kopf und sah zur anderen Straßenseite, wo ihr Freund und sein Begleiter, auf der Wiese neben dem Bach schon aufgeweckt am Schneeballwerfen waren. Dreamer jagte Ball um Ball eifrig nach und versuchte ihn, unter der dicken Schneedecke wieder zu finden, indem er hastig mit seinen weißen Vorderpfoten danach grub und seine bräunlich-roser Schnautze in den Schnee steckte, als würde er nach einer für ihn äußerst wichtigen Fährte suchen. „Hey, wartet auf mich ihr beiden!“, rief Romi nach drüben und warf ihrem Freund einen kurzen Blick und ein Lächeln zu. „Scheint ja ein spannendes Spiel zu sein.“ „Das kann man wohl sagen.“, scherzte ihr Schatz und grinste ihr zu: „Es steht 5 zu null für mich, aber Verstärkung könnte ich gut gebrauchen.“ „Ach so.“, scherzte Romi zurück und konterte fies: „Na, dann wartet mal ab, bis ich komme.“ Sie rannte aus der Einfahrt über die Straße, sprang über den kleinen Bach und raste mit Windeseile auf ihren Schatz zu, der sie mit seinen blauen Augen ansah, seine Arme öffnete und ihr liebevoll zulächelte. Er fing sie auf und beide ließen sich rücklings in den kalten Schnee fallen. Eine Zeit lang lagen sie einfach nur da, sahen sich in die Augen, hielten einander an den Händen und blickten verträumt zum Himmel hoch. Da war er wieder dieser Moment, in dem sie alles um sich herum vergessen hatten und es nur noch ihn und sie gab. Beide hatten sich, diesen einen Augenblick, konnten die Nähe des Anderen spüren, waren zusammen und gemeinsam einfach nur glücklich. So fühlte es sich also an verliebt zu sein. Wie lange hatte Romi davon geträumt? Jetzt war es Wirklichkeit geworden und sie hatte jemanden an ihrer Seite, mit dem sie Hand in Hand dieses Gefühl zum ersten mal richtig erleben durfte. Ein gutes und wunderschönes. Über und über waren die Beiden mit kleinen, weißen Kristallen bedeckt. Von Kopf bis Fuß voll mit dem kalten weißen Zeug, das sich rings um sie herum wieder fand. Vom Grundstück der Nachbarn, das direkt an die Wiese grenzte, konnte man Geräusche vernehmen. Erst das Geraschel von Plastik, dann das dumpfe Geräusch einer Axt, die auf Holz traf. Als hätte es Romi jäh aus ihren Träumen gerissen, sah sie verduzt zu ihren Freund hinüber, der noch immer seelenruhig neben ihr lag und mit ihrem Fingern spielte. „Was ist los?“, fragte er besorgt, als er in das Gesicht seiner Freundin blickte. Das Lächeln auf ihren Lippen verfloss und beim Aufprall der Axt, auf den Hackstock, zuckte sie erschrocken zusammen. „Hey, ist ja gut, alles okay.“, versuchte er sie zu beruhigen, drückte ihre Hand und sprach einfühlsam auf sie ein. „Wir sollten lieber hier verschwinden, bevor sie uns noch findet.“ Romi versuchte sich auf zu winden und half dann ihren Freund hoch. „Sonnst denkt die sich am Ende noch wer weiß was.“ Hecktisch wischte sie den Schnee von ihrer Jacke und schüttelte dann die Kapuze des schwarzen, warmen Mantels ihres Freundes aus, während der sich ebenfalls von der weißen Pracht befreite. Sie hielt den Reserveknopf in der Hand, der sich plötzlich von der Innenseite der Kapuze gelöst hatte. Wohl zu stark geschüttelt.*g* Mit einer hastigen Handbewegung steckte sie das Ding in ihre Jackentasche und widmete sich wieder ihren Schatz. „Scheint ja eine ziemlich seltsame Person zu sein, eure liebe Nachbarin.“...“Oder deren Sohn.“, fügte Romi hinzu, umklammerte das Handgelenk ihres Freundes und rannte los. „Hat so ihre eigenen Ansichten der Dinge.“, schnaubte sie und warf kichernd ein: „Ist eben manchmal ein Bisschen eigen. Aber zu mir war sie immer noch ganz nett.“ „Ach so.“, ihr Freund warf ihr einen kurzen Blick zu, während er neben ihr her jumpte. Ihr Handgelenk noch immer fest umschlungen. „Und weshalb wolltest du dann vorhin so schnell verschwinden?“ Er setzte einen gespielt, verduzten Gesichtsausdruck auf. Romi drückte zärtlich seine Hand, während die Beiden unaufhaltsam weiter düsten, die Anhöhe hinauf. Dreamer war ihnen schon weit voraus, hatte für alles was rund um ihm geschah wohl gerade kein Interesse und spielte ausgelassen im Schnee. „Ach nichts...das ist eine lange Geschichte.“ Romi grinste ihrem Freund fies zu: „Eigentlich wollte ich nur deine Schnelligkeit und deinen von dir immer so hoch angepriesenen Sportsgeist austesten.“, scherzte sie . Ihr Freund war ein äußerst sportlicher Mensch und Bewegung spielte in seinen Leben eine sehr große Rolle. Er brauchte es einfach, seine Grenzen auszuloten und zu versuchen, wie weit er gehen konnte. Dennoch aber, war er immer vorsichtig und wollte dabei nichts überstürzen. Eigentlich war sie selbst ja nicht gerade die Sportskanone, aber ihr Schatz schaffte es sogar sie , für ein Bisschen Bewegung zu begeistern und gemeinsam mit ihm machte es auch immer wieder riesen Spaß, laufen zu gehen, oder auch hin und wieder mal im Sommer Basketball zu spielen. Darüber war Romi selbst oft sogar ziemlich verwundert, weil sie das niemals von ihr gedacht hätte, zumal sie nicht wirklich sportlich war. Aber es machte Spaß und tat gut. So hatten die Beiden gemeinsame Momente voller Freude und Zusammenhalt. Insgeheim musste Romi aber an ein Erlebnis aus ihrer Kindheit denken. Als sie so 6 oder 7 Jahre alt war, mit anderen Nachbarskindern auf der Wiese am Bach fangen spielte, die Nachbarin sie sah und versuchte zu verscheuchen, weil sie sie durch all das Gelächter offenbar bei etwas für sie sehr wichtigen gestört hatten. Als sie die Bilder aus der Vergangenheit wieder vor ihr sah, konnte Romi ein kurzes Aufschmunzeln nicht zurückhalten.

Ganz oben an der Steigung, wo die Straße sich mit einen holprigen Feldweg kreuzte, blie das Paar stehen und atmete tief durch. Jetzt waren sie wieder unter sich . Einsame Stille herrschte. Keine Menschen Seele war zu sehen und es war so ruhig rings um die Beiden, dass man eine Stecknadel fallen hören hätte können. Nur sie beide. Und Dreamer, der damit beschäftigt war, die Gegend nach neuen Gerüchen zu erkunden, wie das Hunde eben gerne tun. Der eisige wind wehte ihnen um die Ohren und zerzauste ihre Frisuren. Er war stechend kalt und Romis Wangen gripelten als würden sie innerhalb der nächsten Sekunden taub werden und nicht mehr zu ihrem Körper gehören. Sie standen da, Romis Freund hatte seine Hände um ihre Hüfte gelegt und sahen sich Minuten lang einfach nur in die Augen. Er öffnete seinen Mantel, zog sie an sich heran und versuchte ihn, um sie beide zu legen, um Romi so etwas zu wärmen. Gedankenverloren sah diese in die blauen Augen ihres Freundes und schwenkte ihren Blick dann in Richtung des Waldes, der weiter die Straße hinauf, vor ihnen lag. Romi schwelgte wie so oft wieder mal in Tagträumen. Es war einfach alles zu schön, um wahr zu sein. Noch vor gar nicht all zu langer Zeit war das alles hier ein Wunsch, den das Mädchen im Herzen trug und jetzt war es die Wirklichkeit. Realität. Alles war lebendig und ihr Freund und sie erlebten gerade gemeinsam einen dieser unvergesslichen Momente. „Woran denkst du gerade.“ Mit diesen Worten holte Alex sie wieder in die Wirklichkeit zurück. Ja, Romis Freund hatte auch einen Namen.*g* Alexander, so hieß er. Ein wunderschöner Name, den sie immer und immer wieder wiederholen könnte. Er klang so warm und liebenswert und sein Wortlaut zerging ihr auf der Zunge, wie zuckersüßer Honig. Seine Kumpels aus der Band und ihrer beider Freude aus dem Lehrgang und den Berusschulen nannten ihn immer Alex, oder wenn sie ganz cool sein wollten, auch manchmal einfach nur Lax. So wie sie zu ihr ganz einfach und keck Romi sagten. Für sie aber war er ihr Schatz, ihr Großer, wie sie auch manchmal liebevoll sagte. Ihr ein und alles. Ein Mensch, der nicht mehr aus ihren Leben weg zu denken war. „An nichts.“, antwortete Romi etwas erschrocken. Irgendwie war sie immer noch ein wenig weggetreten und ihre Gedanken fanden sich ganz wo anders wieder, an einen unergründeten Ort. „Ich bin nur glücklich...einfach nur glücklich...das ist alles.“ Verträumt sah sie in Alex´ meeresblaue Augen, und nahm zärtlich seine Hand. „. Ach süße.“, so nannte er seine Freundin manchmal, liebevoll, um ihr damit zu zeigen, wie gerne er sie hatte. Er sah sie an, drückte sie vorsichtig an sich und rubbelte ihren Rücken, um ihr so etwas von seiner Körperwärme abzugeben. Romi lies seine Hände los, stupste ihn vorsichtig nach hinten, grinste, stürmte unvorhergesehen los und verschwand hinter den Apfelbäumen am Wegrand des holprigen Waldpfades. Verwirrt sah ihr Freund sich um. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Tja.., auch sie konnte es beherrschen ihn zu überraschen, wenn ihr gerade danach war. „Hey, Süße, wo bist du?“, er sah sich suchend nach ihr um. „Na warte, ich finde dich...ich werde dich noch kriegen...“ Dreamer hatte bemerkt, wie Romi sich verschanzt hatte und war heimlich ihrer Spur verfolgt. Er saß nun neben ihr , hinter dem alten knorrigen Obstbaum und gab keinen Muchs von sich. „Dreamer.“ Ihr Schatz wollte ihn gerade zur Hilfe rufen, doch da bemerkte er, dass sich auf seine Worte hin nichts tat. „Man Kumpel, sag jetzt bloß nicht, dass du mich auch im Stich gelassen hast.“ Er begann eifrigst zu suchen. „Na wartet ihr Beide, wenn ich euch finde...“ „Hey Zacy, jetzt hab ich dich!“ Als er am mittleren der drei Bäume stand und seinen Kopf hinter dem Stamm beugte, um dort weiter zu suchen, sprang Romi seitlich neben ihm hervor und viel ihm kichernd und kreischend um den Hals. Dreamer saß vor den Beiden und sah verschmitzt zu ihnen hoch. Seine Zunge hing ihm teilnahmslos aus dem Maul und er hatte sich den unschuldigsten Bettelblick aufgesetzt, den er besaß. „Man, hast du mich erschreckt.“ Alex stützte seine Hände auf Romis Schultern und grinste sie schelmisch an. „Mach das ja nicht noch mal.“ Er rubbelte wieder ihren Rücken. „Ach Schatz, ich wollte doch nur lustig sein. Alles okay, ganz locker.“ Sie sah ihm um Verzeihung bittend an. „Schon gut, ich weiß ja.“ Er spürte, dass sie einfach nur Spaß haben und rumalbern wollte. „Es hat ja auch Spaß gemacht. Aber du kannst einem schon wirklich erschrecken, das muss man dir lassen.“ Er nahm zärtlich Romis Hand. „Das wollte ich nicht, tut mir leid.“ Sie verschränkte ihre Finger mit seinen. Ein Kältestoß durchfuhr Romi wie ein eisiger Blitz. Sie zitterte kurz. „Prrr......Man, schön langsam wird´s aber auch wirklich kalt.“ Er sah auf seine silberne Swatch Uhr Sie war von guter Quallität, sah sportlich aus und war aus glattem Silbermetalise. In der Mitte, des Ziffernblattes, das mit einem glenzendem Silberring umgeben war, prangten zwei weiße Zeiger, die bei fahlem Licht oder in der Dunkelheit zu leuchten begannen. Anstelle der vier Ziffern 12,6,9 und 3 befanden sich vier mittelgroße weiße Sterne, während die restlichen Zahlen durch silberne kleine Punkte ersetzt wurden. http://www.karstadt.de/dbimages/us/7/0633234117_g.jpg (Kommt so ungeführ hin. Ihr müsst euch nur die Ziffern weg denken und statt der Striche Sterne vorstellen. *g*) „Was, schon halbzehn. Man, wie die Zeit vergeht.“ Und wieder einmal hatten Beide alles um sich herum vergessen. Wenn sie zusammen waren, gab es nur sie beide. Zeit war nicht von Bedeutung, es existierte einzig das Hier und jetzt, der Moment den sie gerade gemeinsam erlebten und die Gefühle, die sie dabei entfanden. „Na komm schon.“ Romis Schatz legte liebevoll seine Hände um ihre Hüfte. „Gehen wir nachhause. Ich kann doch nicht zulassen, dass du dich am Ende noch erkältest.“ Er spürte, dass sie zu zittern begann. Ihre Hände waren kalt wie Eiszapfen. Trotz der Handschuhe und sie hatte so klamme Finger, dass sie sie kaum mehr bewegen konnte.

Dreamer saß immer noch vor ihnen, den gleichen Blick wie zuvor auf seinen Gesicht und rührte sich nicht von der Stelle. Jetzt hatte auch Romis Freund ihm bemerkt. Er sah zu ihm nach unten. „Oh...Hey Kumpel. Na was ist, worauf wartest du?“ „Ich glaub´ der will spielen.“ Romi hockte sich nach unten, strich durch das weiche, flauschige Fell des Vierbeiners, formte einen Schneeball, sah dann den Hund an und warf dabei das weiße, runde Ding in ihrer Hand, so weit wie nur möglich weg. Er landete in der Wiese, auf der anderen Seite der Straße, die wie alles rings herum mit einer weißen Schneedecke bedeckt war. Dreamer hechtete dem Ball so wild nach, dass er dabei fast über seine eigenen Pfoten stolperte. Alex und Romi sahen ihm dabei zu und brachen in Gelächter aus. „Du tollpatschiges Kerlchen!“ Diese fiese Wortmeldung konnte Romis Schatz offensichtlich nicht für sich behallten. Verspielt kniff sie ihn in seine Wange und ein schnelles, verschmitztes Lächeln huschte über ihr Gesicht, während sie in seine lächelnden, blauen Augen sah, die sie glücklich anstrahlten. „Sei kein Frechdachs Zacy.“, scherzte sie und fuhr durch seine Haare. „Bin ich nicht.“, konterte er, sich rechtfertigend, aber scherzend. „Ich sage bloß die Wahrheit. Du hättest ihn letzten Sommer sehen sollen.“ Romis Gedanken schweiften kurz ab. Sommer....das wäre jetzt genial. Sie liebten beide den Winter, auch er war eine schöne Jahreszeit, doch diese Eiseskälte, die zur Zeit herrschte, wurde schön langsam für alle unerträglich. „Was war da denn?“, fragte sie neugierig nach, als sie wieder in die Wirklichkeit zurück gekehrt war. Sah ihren Freund an und warf mit traurigem Unterton kurz ein: „Da kannten wir beide uns noch gar nicht.“ Er drückte sie an sich, hielt kurz inne und sagte dann: „Stimmt. Ich kann mir gar nicht wirklich vorstellen, wie ich´s nur so lange ohne dich aushalten konnte." „Ach Schatz, das musst du doch auch nicht. Wie singt Michi Tschuggnall so schön: „Nicht ohne dich.“! Aufmunternd fuhr Ssie ihm über seinen Rücken und schwenkte wieder zum Thema um. „Also sag schon, was war im letzten Sommer?“ „Oh, das ist eine lange Geschichte. Willst du nicht nachhause gehen Liebling, ich dachte du frierst?“ Er versuchte abzulenken, doch Romi blieb weiter hartnäckig. „Tu ich auch, sagte sie, aber diese Geschichte hört sich trotzdem ziemlich spannend an. Könnte sehr lustig werden. Komm schon, dafür erzähl ich dir, weshalb wir vorhin so schnell von unserer Nachbarin geflüchtet sind.“ „Na gut.“ Alex merkte, dass es zwecklos war, noch weiter abzulenken. „Du schaffst es doch immer wieder einem alles das du wissen willst, zu entlocken.“ „Ich bin eben neugierig auf die Welt und alles was hier so geschieht.“, fügte Romi kurz ein. „Ja, und genau das ist es, das ich so sehr an dir liebe.“ Ihr Schatz hielt inne und sah in ihre braunen Augen. Rehbraun, so bezeichnete er sie immer wieder. Er spielte liebevoll mit ihrer linken Hand, die Finger der Beiden waren immer noch in einander verschränkt und begann zu erzählen, während sie den Heimweg antraten: „Also hör zu, das war so.“ Gespannt lauschte Romi der Geschichte. Dreama konnte manchmal wirklich ein ganz schönes Dummerchen sein.
(Erzählung aus Alex´s Sicht!)
------„Ein Kumpel aus meiner Band und ich.“, fuhr er fort. „Wir beide hatten uns für ein nettes, Freundschaftsduell im Tennis verabredet. Bei uns zuhause im Garten. Wir wollten versuchen wie viele Bälle wir uns zuspielen konnten, ohne ins „Out“ zu gelangen. Wir waren gar nicht mal so übel....Aber du hättest Dreamer sehen sollen, es war zum totlachen. Ich sag dir, der kann manchmal ein solcher Tollpatsch sein.“------

Romi musste sich den Bauch halten, um ein Lachen zu erdrücken, da sie sonnst nicht hätte sprechen können. „Warum.“, prustete sie angestrengt. „Was hat er gemacht?“ „Naja...“, erzählte Alex weiter. Er hatte Selbst alle Mühe nicht in Gelächter zu verfallen, als er die Bilder vor sich sah.

(...nochmal...)
--------„Er saß da und ränkte sich halb den Hals aus, weil er den Tennisball einfach nicht aus den Augen lassen wollte. Er versuchte sogar ihm nach zu hechten und stieg sich dabei jedes Mal fast über seine eigenen Pfoten. Fast währe er schon flach gelegen. Mein Kumpel und ich prusteten vor lachen. Dieser kleine Dummkopf glaubte doch wirklich, wir würden den Ball für ihn hin und her spielen. Einmal, als ich meine Vorhand nicht mehr schnell genug ausführen konnte, hat er ihn sogar erwischt. Oh man, da ist er gesprungen. Sah echt genial aus.“ --------

Bei der Vorstellung dieser Bilder vor ihr , brach Romi in Gelächter aus und sah den Australian Shepert an, der jetzt, müde vom Spielen brav neben den Beiden her trottete. „Ach kleiner Räuber, was machst du denn alles für Sachen.“ Dann warf sie Alex einen kurzen Blick zu und fuhr fort: „Naja, solange er die ganze Geschichte nicht mit deinen Basketball versucht, ist ja alles noch gut.“ Dreamas Herrchen brüllte amüsiert drauf los: „Oh man, das wäre ein Bild, das musst du dir mal vorstellen, wie hoch er dann wohl jumpen würde, um an dem mal rann zu kommen. Das soll er erst mal versuchen, den erwischt er nie.“ Er sah seinen treuen Begleiter an. „Bevor der den Ball einmal mit seiner Schnauze stupst, hab ich vorher locker 15 Körbe geworfen...ohne, dass der Ball einmal ins Out gelangt....wetten?...“ Romi grinste ihm fies zu und gab ihm einen leichten Stups mit ihrem linken Fuß: „Wenn du so gut bist wie Troy Bolton, dann locker, ich trau´s dir alle mal zu.“ „Ach Süße.“, er sah seine Freundin an und lächelte. Er kannte ihre Vorlieben für Tanzfilme, wozu auch „HSM“, zählte, daher auch ihre Asotiation zu Troy Bolton. Einmal hatten sie beide den Film sogar schon zusammen geguckt. Romis Schatz aber eher wiederwillig. Tanzfilme mit Kitsch und Romantik im Überfluss waren wohl nicht so sein Ding. Aber für Romi schaffte er´s sich zu überwinden und so manche Songs fand er dann am Ende wie sich raus stellte auch gar nicht so schlecht. Jedenfalls brachte das Ganze die Beiden darauf, mal ein gemeinsames Basketballtuell zu veranstallten. Wann es wohl dazu kommen würde? (Traummann...*schwärm*...)

Auf halben Weg zur Haustüre begegnete ihnen Romis Großvater, der gerade aus Perg zurück kam, wo er noch einige Erledigungen durchgeführt hatte. „Oh, der Wandersmann.“, rief Romis Schatz ihm zu und die beiden begrüßten sich freundlich. „So ist es.“, begegnete ihr Großvater, ging zur Haustüre und schloss sie auf. „Man oh...ihre Enkeltochter schafft es aber auch wirklich einem gehörig zu zeigen, was Muffensausen heißt.“ Alex redete munter auf den alten Herren ein, während der zur Tür rein ging und sich auf den Weg in den Schuhkeller machte. Romi musste an vorhin zurück denken und ein kurzes Lachen brach aus ihr heraus „Weshalb das denn, was hat sie angestellt?“ Johann sah fragend zu Romis Schatz und grinste ihr dabei flüchtig zu. „Oh...“ Er tappte Alex freundschaftlich auf die Schulter und fuhr dann fort: „Eigentlich könnten wir uns doch wirklich duzen... Jetzt wo wir uns schon einige Zeit kennen.“ Romi sah ihren Opa glücklich an und lächelte ihm dankbar zu. Ihr Freund schien hier wirklich willkommen zu sein und alle spürten, wie gut es ihr tat, ihn an ihrer Seite zu haben. Er war ein Teil der Familie. Das wurde er mit jedem Besuch hier immer mehr und mehr. „Gerne.“, sagte Alex etwas überrascht und kurz angebunden. Aber dennoch erfreut, über das liebenswerte Angebot. „Alexander...oder Alex.“, stellte er sich dann höflich vor. „Meine Freunde nennen mich auch manchmal Lax. Wie sie wollen.....äh....du...sorry.“ Alex und Romis Großvater reichten sich die Hände. „Ich weiß.“, fuhr der alte Herr mit weiser Stimme fort. Na dann....freut mich Alex....Ich bin Johann....oder für eingeschweißte Mitglieder des Familienklans auch einfach nur ´Opa´, wie deine Süße mich immer nennt.“ Er warf Romi dabei einen kurzen Blick zu und drückte dann noch mal die Hand ihres Freundes. „Okay...Johann.“, wiederholte dieser kurz. „Freut mich sehr...also dann.“ Er und Großvater begrüßten sich nochmals, ehe sie wieder auf das vorherige Thema umschwänkten. „Und was war vorhin so aufregend.“, fragte Opa neugierig nach. Manchmal konnten er auch wirklich fies sein, mit seiner unendlichen Wissbegierigkeit, die er in sich trug. „Ach Opa.“, schaltete Romi sich kurz ein. Doch keine Chance, ihr Schatz erzählte locker weiter und berichtete von ihrem kurzem Versteckspiel und der Flucht vor den Nachbarn, worüber Großvater sich köstlich amüsierte. Er drehte sich zu Romi um, den Schlüssel in der Hand, und warf ihr ein verschmitztes Lächeln zu. An seinen leuchtenden Augen konnte sie sehen, wie sehr er sich mit den Beiden freute. Er schien zu spüren, wie gut es ihnen tat, den Anderen an ihrer Seite zu haben und wie neu und aufregend das alles für Romi war. Seine Enkelin war verliebt. Sein kleines Mädchen, das er früher oft auf seinen Schoß hielt, dem er viele Geschichten erzählte und bei langem Spaziergängen die Natur näher brachte. Er sah zu ihr und ihrem Freund, wie sie beide Arm in Arm da standen und sich glücklich anstrahlten. Romis Hand tief in der warmen Tasche, des Mantels ihres Freundes vergraben, ihre Finger immer noch ineinander verkreuzt. Romi war sicher, in diesem Moment wurde ihrem Großvater zum ersten Mal richtig bewusst, was gerade in ihrem – im Leben seiner „kleinen“ Enkelin geschah. Sie war nicht mehr das kleine, blonde langhaarige Mädchen, das auf seinen Oberschenkeln saß und dem Märchen des „Hanns im Glück“ lauschte, das er ihr früher oft erzählte. Romi war eine junge Dame, die nun ihr eigenes Glück gefunden hatte und er war glücklich und freute sich mit ihr.

Ein unerwartetes Geräusch lies sie und ihren Freund aufschrecke. Inzwischen waren sie in der Garderobe angekommen. Scheinbar waren Beide für einen Moment lang in Gedanken versunken und hatten gar nicht bemerkt, dass Romis Großvater schon nach oben gegangen war. Es war die Stimme ihrer Großmutter, die mit Dreamer sprach, der ihr in die Lebensmittelkammer gefolgt war und nicht mehr von ihrer Seite wich. Romi saß immer noch auf dem braunen Drehsessel, hielt ihre Stiefel in der Hand und sah Alex an, der geduldig auf sie wartete und ihr zulächelte. „Oh, sorry.“, presste sie etwas peinlich berührt aus ihr heraus. „Ich...ähm...wollte nicht-.“ „Schon in Ortnung.“, unterbrach er sie mit verständnisvoller Stimme. Es schien ihm genau so zu gehen wie seiner Freundin und diese war sicher, er wusste, was gerade in ihr vorging. An seinen Blick war zu erkennen, dass er das Gleiche fühlte, wie Romi . Er reichte ihr die Hand, sie stand auf und beide begaben sich nach oben. An der letzten Stiege, zum Eingang der Wohnung von Romis Großeltern, begegneten sie Granny, die gerade damit beschäftigt war, die Blumen am Fensterbrett des Vorraumfensters zu gießen. Ihr vierbeiniger Begleiter, der mit ihr gekommen war, saß neben ihren Füßen und beobachtete neugierig alles was sie tat. Als sie bemerkte, dass jemand auf der Treppe stand, sah sie zu ihnen hinüber. „Oh, hallo ihr Turteltauben, auch schon zurück? Wir dachten schon ihr seid verschollen.“ Sie grinste die beiden Verliebten an. Insgeheim wusste sie sicher, wo sie waren und weshalb es so lange gedauert hatte. In ihren Gesicht war dieser vertrauensvolle, herzenswarme Blick, den sie immer hatte, wenn sie mit ihnen sprach. Doch für Späße, wie eben gerade, war Granny auch jeder Zeit zu haben.

Alex und Romi warfen sich gegenseitig einen Blick zu. „Oh, das tut uns aber leid. Habt ihr uns denn so sehr vermisst?“, antworteten sie im Chor. Beide sahen zu Großmutter und tappten sich freundschaftlich auf die Schultern. Romis Schatz war ein wunderbarer Mensch, den sie in ihrem Leben keines Falls mehr missen mochte. Er konnte so viel Freude schenken, hatte immer ein offenes Ohr, war ein Spaßvogel, der gerne für Neues offen ist und konnte auch ein richtig guter Kumpel sein. Mit seiner offenen Art, den Menschen gegenüber, der Freude, mit der er durchs Leben ging und seinem Glauben an sie, den er ihr schenkte, schaffte er es auch an grauen Tagen immer wieder, sie aufzubauen. Ihr ihr Lächeln und die Freude am Leben wieder zu geben. Schön, so jemanden an seiner Seite zu haben. Romi lachte ihm kurz zu, dann nahmen Beide sich an den Händen und gingen gemeinsam nach oben. Dreamer stürmte so hektisch voran, als wäre dort oben etwas gewesen, dass er um jeden Preis haben musste. Koste es, was es wolle. „Hey Kumpel, easy, nicht so schnell, bist wohl immer noch nicht ganz ausgepowert!“, rief Romis Freund ihm hinterher und kurzdarauf vernahmen Beide von oben auch schon die Stimme von Mutter. „Oh – ja servus du kleiner Rüber, auch schon zurück. Ja sag mal, wo hast du denn die beiden Schmusekatzen gelassen?“ Sie war im Vorraum iher Wohnung beschäftigt, die Falttür stand offen und wohltuender Duft von Orangenöl stieg ihnen in die Nasen, als sie die letzte Treppe zum kleinen Stiegenvorplatz hochstiegen. Alex musste schmunzeln, als er die Worte von Gabrielle vernahm. „Hier sind wir!“, riefen die Beiden wieder im Chor. Alex zog Romis Kopf langsam zu sich und flüsterte in ihr rechtes Ohr: „Was meinst du? Wie wohl unser ´Experiment – Weihnachtsfrühstückstisch ankam?“ Seine Freundin nickte kurz. Die gleiche Frage ging mir auch gerade durch den Kopf. Als hätte sie es gehört, schwärmte Romis Mutter von einer Sekunde zur Anderen drauf los: „Als ich heute die Küche betrat.“, begann sie zu erzählen. „Ich sag´s euch, ich dachte ich wäre im 5 Sterne Hotel.“ Alex und Romi sahen sich an. „Schlag ein Süße!“ Er hielt ihr grinsend seine Hand hin. „Yeah, es hat geklappt!“ Romi schnippte mit den Fingern und klatschte ihre Hand auf seine. Ihre Mutter lachte, als wollte sie sagen: „Hab ich´s doch gewusst.“ Sie hob den kleinen weißen, mit bunten Blumen verzierten Porzellanelefant hoch, wischte mit dem Staubmob über das kleine Glasregal, zwischen den Kleiderständern und sprach dabei weiter: „Das war vielleicht ein Frühstück. Sowas nenne ich Urlaub.“ Während dessen grinste sie schelmisch um die Ecke. „Das könnte es ruhig öfters geben.“, fügte sie hinzu. Romi wusste, dass sie nur am Rumalbern war und konterte mit erhobener Stimme zurück: „Ach so, wenn das so ist, wird das Personal in Zukunft Stundenlohn vordern.“ „Gute Idee.“, stimmte ir Freund ihr zu. „Ich bin dabei.“ „Nein, Scherz bei Seite.“ Sie lachte kurz und lenkte dann ein. „Freut uns, dass wir dir so den Morgen etwas verschönern konnten.“ Ihre Mutter legte den Putzmob kurz zur Seite, wischte sich die Hände trocken, sah die Beiden dabei an und lächelte nochmal. „Danke ihr Beiden.“, sagte sie kurz und bündig. Ihre Stimme klang so verständnisvoll und voller Liebe und ihr glücklicher Gesichtsausdruck lies erkennen, wie sehr auch sie sich für die Beiden freute. Romis Familie war glücklich mit ihr und es war schön zu sehen und zu spüren, wie liebevoll sie Alex aufnahmen.

Beide wollten gerade in die Küche verschwinden – an einem so kalten Morgen wie heute, hatten auch sie sich eine warme Tasse Punsch nach dem Spaziergang wohl verdient – als ihre Mutter ihnen noch nach rief: „Übrigens, gerade vorhin hat Tante Annemarie angerufen.“ Romi drehte sich um. Einen Fuß in der Türe, den Anderen halb daneben. Und sah sie an. „Sie hat gefragt, ob wir denn Lust hätten, sie alle zu besuchen.“ Gab stoppte abrupt, warf Romis Freund und ihr einen verständnisvollen Blick zu und fuhr weiter fort: „Es sei denn, ihr Beide habt schon einen Plan. Ich...ähm...“ Man konnte merken, dass ihre Stimme nun etwas unsicher klang, als hätte sie Bedenken den Beiden irgendwelche Vorhaben durchkreuzt zu haben. „Schon in Ortnung.“, unterbrach Romi die kurze Pause des Gesprächs. „Danke für die Info.“ Dann zwinkerte sie ihr kurz zu und verwand gemeinsam mit Alex dort wo Beide schon längst hätten sein wollen. In der Küche. Ihre Mutter wandte sich um und stürzte sich wieder in die Arbeit. Schien als würde sie gemerkt haben, dass sie beide jetzt einfach nur Zeit für sich haben wollten.

Während Prinz Charming es sich auf dem Sofa gemütlich machte, setzte Romi einen Topf Wasser auf und bereitete zwei Tassen wärmenden Punsch zu. Dann eilte sie mit den Getränken ins Wohnzimmer, stellte sie auf den Tisch und setzte sich bequem neben ihm. Sie machte den Fernseher an und zepte durch´s Programm. Auf ORF1 lief gerade die Wiederholung des „Herr der Ringe“. Eben wollte sie weiterschalten, da warf ihr Freund ein: „Von meinen Kumpels aus der Band, der Berufsschule und unseren Kurskollegen werd ich immer belächelt, aber ehrlich, ich find den gar nicht mal so übel.“ Romi hielt die Fernbedienung in der Hand und sah zu ihm. „Schon okay. Willst du gucken?“ „Wenn du möchtest." Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel „Ich belächle dich bestimmt nicht.“, versicherte Roi und sah ihm liebevoll in die Augen. „Du weißt ja, ich find ihn selbst auch gut.“ Sie fand es schön, dass ihr Freund so viele verschiedene Interessen hatte. Das war eines der Dinge, die sie so gerne an ihm mochte. Er war ein Mensch, der offen und voller Neugierde durch die Welt ging und das Leben liebte. Langsam nahm Romi einen Schluck warmen Punsch und lehnte sich dann gemütlich zurück in seine Arme. Sie war glücklich, dass er hier war. Einfach nur glücklich. Seine Hände lagen immer noch auf ihren Oberschenkel. Sie waren warm von der Punschtasse, die er vorhin umklammert hatte. Den Kopf hatte Romi an sein Herz gedrückt und ihr Hände hielten seine, um sich daran zu wärmen. Dreamer hatte sein altbekanntes Plätzchen am Teppich eingenommen und erholte sich vom anstrengenden Rumtollen. Mum machte sich in der Küche zu schaffen und bereitete lecker Mittagessen vor.

Die Beiden saßen immer noch Arm in Arm im Wohnzimmer und guckten zusammen „Herr der Ringe.“ Alex senkte seinen Kopf, sah in Romis Augen und lächelte sie an. Sie wusste, dass da etwas war, das ihm sehr am Herzen zu liegen schien. Er hatte diesen ihr wohlbekannten Blick in seinem Gesicht. „Ach ja...“, begann er leise zu sprechen. „Wegen vorhin.....du weißt schon...“ „Schon okay Schatz, wir müssen nicht mit, wenn du nicht möchtest.“ Romi drückte zärtlich seine rechte Hand. „Nein, nein.“, warf er daraufhin aufklärend ein. „Weißt du Kleine, ich fänd´s echt cool die alle kennen zu lernen. Vor allem deinen kleinen, wissbegierigen Cousin. Wie heißt das Kerlchen noch schnell?“ „Kerlchen?“ Romi sah ihn grinsend an und verdrehte kurz die Augen. Andre war doch wohl kein Kerlchen mehr, mit seinen 10 Jahren, doch Romi wusste, wie er´s gemeint hatte und fand süß, wie er über ihren Cousin sprach. „Oh, sorry, der kleine – große Mann natürlich.“ „Oder besser euer Schlauberger. Er senkte seinen Kopf noch etwas weiter zu ihr und sie sahen sich beide ganz tief in die Augen. „Andre.“, sagte Romi und lächelte dankbar zu ihm zurück. Es war schön zu spüren, wie wohl er sich hier bei ihr fühlte und wie gerne er auch den Rest der Familie kennen lernen würde. In vielen Erzählungen hatte sie schon von Onkel, Tante und Andre berichtet und immer wieder hörte er aufmerksam dabei zu. Sein Interesse an Andre schien immer wieder sehr aufgeweckt zu sein. Was bestimmt daran lag, dass er selbst ein Brüderchen zuhause hatte und so seine Erfahrungen mit kleinen Jungs mit seinr Freundin teilen konnte. Auch wenn der kleine Mann noch wesentlich jünger war, als Andre. Er würde im Sommer 2 Jahre werden, so Alex immer wenn die Beiden über ihn sprachen und Sebastian heißen. Schöner Name. Außerdem mochte Romis Freund Kinder genau so gerne wie sie . „Also was meinst du.“, er fragte aufgeregt und wohl auf ein ´ja´ hoffend nach. Romi drückte sich glücklich an sein Herz. „Danke.“ Mit strahlenden Augen sah sie ihn an. „Du ahnst nicht, wie sehr mich das grade freut.“ „Dass soll dann wohl ´ja ´heißen?“ Liebevoll küsste er ihre Wange. Sie nickte bestätigend. „Na dann....let´s go! Oh man, bin ich gespannt. Was glaubst du, werden sie sagen?“ „Die werden sich bestimmt freuen. Vertrau mir, das wird schon.“ Romi merkte, dass ihr Schatz ein wenig aufgeregt war, was auch verständlich war, wo er sie alle zum ersten mal sehen würde und versuchte ihn aufzumuntern. Doch seine Freude über das Kennenlernen war deutlich in seinen Augen zu sehen. „Weist du?“, erzählte sie weiter. „Ich bin sicher, ihr amüsiert euch blendend. Mein Onkel ist ne echte Spaßkanone, genau so wie du.“ Er klopfte ihr auf den Oberschenkel und meinte dabei keck: „Na das kann ja mal heiter werden.“ „Denke ich auch.“, sagte sie glücklich und drückte ihren Kopf leicht gegen seine Schulter. Sie sah nach draußen in die Küche: „Mum, wir sind dabei.“, rief sie ihrer Mutter zu und Gabi freute sich über die tolle Nachricht: „Klasse, hab´s gehört, das wird bestimmt ein toller Nachmittag. Alex und Robert werden eine Menge Spaß zusammen haben.“ Sie wandte sich nun an ihren Freund und sprach weiter: „Romis Tante Annemarie und der Rest der Pagage freut sich übrigens auch schon riesig, dich mal kennen zu lernen.“ Romi. So sagte ihre Mutter eigentlich ziemlich selten zu ihr . Aber wenn sie es sagte, fand sie es immer cool . Gefiel ihr manchmal sogar besser, als ihr ganzer Name, Romana, weil es einfach lässiger klang. „Oh man, macht mich doch nicht soooo neugierig.“, warf ihr Freund ein. Seine Aufregung über die baldige Begegnung mit Romis Verwandten war in seiner Stimme deutlich zu hören. „Ach Liebling.“ Romi richtete sich auf, setzte sich wieder neben ihm und legte seine Hand auf seine Schulter. Dann sprach sie weiter mit ihr Mutter: „Er ist wohl etwas aufgeregt.“Sie sah dann Alex an und fuhr fort: „Wofür es aber absolut keinen Grund gibt Schatz.“ Er lächelte ihr verlegen zu. War ja auch mehr als verständlich. Aber romi war sicher, dass alles gut gehen würde. Dieses Gefühl übertrug sich auch rasch auf ihn und so sah er dem baldigen Besuch in Klam locker und neugierig entgegen.

Vor dem Mittagessen, checkte Romi noch kurz ihre Mails, während Alex sich für den Familientag fertig machte und stylte. Er kam aus dem Badezimmer, als sie gerade dabei war, ein Mail von Marie zu lesen. Seine Haare wie immer cool und lässig gekämmt, stand er in seinem grauen langärmligen Shirt und der modernen Röhrenjeans http://www.zefron.com/gallery/displayimage.php?album=385&pos=14 (ohne Nicki *g*) hinter seiner Freundin, an der Sessellehne, die Hände auf ihre Schultern gestützt und schielte auf dem Bildschirm. „Hey, Post aus Tirol. Was gibt´s neues bei den Mädels?” Er kniff kurz in Romis linke Wange und zerzauste ihr dann die frischgewaschenen Haare. Sie lies die Maus los, griff nach seiner freien Hand, beugte ihren Kopf nach hinten und sah ihm an. „Nicht viel. Na, die Nervosität scheint ja schon wieder verflogen.“ Ein kurzer Händedruck und ein ´schön, dass du da bist-Blick´, zeigten ihm, wie sehr sie sich auf den vor ihnen liegenden Nachmittag freute. „Tzt....Welche Aufregung?“ Ein rasches, verschmitztes Grinsen kam ihn über die Lippen. Diesen Blick kannte Romi nur zu gut. Ihr Freund wollte den coolen, lässigen Typen mimen, wusste jedoch genau, wovon Romi gerade eben sprach. „Komm schon Zacy.“ Sie lies seine Hand los, stupste ihn an der Nase und fixierte dabei seine tiefblauen Augen, die immer noch diesen ´keep cool-Blick´ in sich trugen. Langsam beugte er sich zu ihr , lies seine Hände von den Schultern gleiten und suchte nach ihrem . „Hey Süße.“ Er verkreuzte seine Finger wieder mit ihren . “Solange wir beide zusammen sind, gibt es doch keinen Grund nervös zu sein.“ Romis Schatz lächelte ihr zu. Er wusste genau, was seine Freundin vorhin gemeint hatte. „Alles easy, mir geht´s prima.“, versicherte er kurz und hoffte, sich so aus der kniffligen Situation winden zu können. Romi kannte ihren Liebling ganz genau. Eigentlich war er immer die Ruhe in Person. Nur selten konnte ihm etwas aus der Fassung bringen und eigentlich war immer er es, der sie beruhigte, wenn sie aufgeregt und nervös war. Doch in manchen Situationen, stellte sich auch bei jemanden wie ihm Aufregung ein, welche er nach außen hin immer gut zu verbergen wusste. Bei seiner Freundin aber, hatte er keine Chance, sie zu überspielen, was ihm nicht unbedingt immer angenehm zu sein schien. „Schon gut.“, murmelte er fast unverständlich, kratze sich verlegen am Hinterkopf und kitzelte sie dann, um schnellstens vom Thema abzulenken. Fast wäre Romi vom Sessel gefallen, so sehr musste sie lachen. „Ist ja gut Zacy, alles okay.“, prustete sie drauf los. So sehr sie es auch versuchte, Sie schaffte es nicht, sich aus seinen Armen zu befreien, die sie immer noch fest im Griff hatten, an ihr klammerten und unaufhörlich weiter kitzelten. Kitzeladtake die Zweite. Tja Marie ...deine Massage würde wohl warten müssen.

„Hey ihr Turteltauben!“ Romis Mutter kam aus der Speisekammer, in die Küche. Sie trug eine Flasche Cocke in der Hand. Romi und Alex schraken beide hoch, Alex lies plitzartig von seiner Freundin ab und so unvorhergesehen, wie die Kitzelatake begann, hatte sie auch geendet. „Essen ist fertig, los.“ Gab rief sie an den Tisch und verständigte durch Klopfzeichen auch Romis Großelter. Das essen war vorzüglich. Romis Schatz genoss jeden Bissen in vollen Zügen. „Man.“, schwärmte er, während er die nächste Gabel Gemüsereis in seinen Mund schob. „Noch eine Meisterköchin im Hause.“ Er warf ihrer Mutter einen lobenden Blick zu und diese bedankte sich mit einem kurzen , anerkennenden Zwinkern für das Kompliment. Schön, wie wohl Alex sich hier fühlte.

Noch schnell alles aufgeräumt und schon konnte es los gehen. Vor ihnen lag ein spannender Nachmittag, den sie alle voller Freude entgegen sahen. Vor allem Romi und ihr Schatz. Nun würde Romis Liebling weitere Mitglieder ihrer Familie kennen lernen und alle würden sehen, wie glücklich Beide zusammen sind. Ein Augenblick, der bestimmt unvergesslich bleiben würde. Gespannt, was der Nachmittag mit sich bringen würde, traten sie die Reise an. Während Großmutter und Großvater, wie immer mit Romis Mum fuhren, gasten die beiden Turteltäubchen in Alex´s coolen, schwarzen VW Golf http://www.meinauto.at/upload_images/1233/60330/thumb_9056VwGolfVarlivo.... nach Klam. Dreamer, seinen treuen Begleiter natürlich wieder mit dabei. Und nicht zu vergessen: Seine Gitarre, die in ihrem Koffer auf dem Rücksitz lag. Während der Fahrt versüßte ihnen coole Musik den Weg und Beide tristkodierten über Gott und die Welt. Solche Momente genossen sie immer wieder. Beide verbrachten sie zusammen, wann immer es ihnen möglich war, erzählten dem Anderen, was ihnen am Herzen lag und wichtig war, hörten einander zu, oder alberten einfach nur rum. Zusammen sein und den Augenblick genießen. Das war es, was sie taten.

Auf der Hälfte der Strecke war plötzlich die CD zu ende. „Hach nee.“, schnaubte Romis Freund genervt, drückte den Étcheckt-Knopf´ und konzentrierte sich weiter auf die Straße. „Hey Schatz, easy, das haben wir gleich.“ Sie klopfte aufmunternd auf seine Schulter, kramte in ihrer Handtasche rum und holte eine Neue hervor. „Wo hast du die denn her?“, warf Alex überrascht ein, als er seinen Kopf kurz nach rechts drehte, um in den Außenspiegel zu gucken, wobei er einen schnellen Blick auf das kostbare Ding erhaschte, welches Romi in Händen hielt und gerade öffnete. „Da staunst du, was?“ Entgegnete sie und fuhr weiter fort. „Seit ich dich kenne, hab ich für gemeinsame Autofahrten immer Proviant mit dabei. Ohne coole Musik, gehe ich nicht mehr aus dem Haus.“ Alex lächelte ihr liebevoll zu. „Zeig mal her.“ Er streckte ihr die Hand entgegen, während er gedankenversunken weiter auf die Straße starte, seine Augen fest auf das Auto vor ihnen gerichtet und nahm die Disc an sich. „Nur mit dir.“, nuschelte er leise vor sich hin, indem er einen schnellen Blick auf die Blatte wagte, ehe er sich gleich wieder dem Verkehr widmete „Was bedeutet das denn?“. „Lange Geschichte.“, erklärte Romi . „Die CD hab ich von Klara. Nur so viel: Sie wird dir bestimmt gefallen, wenn du erst mal reinhörst.“ Gespannt auf eine Antwort wartend, blickte sie zu ihm hinüber. „Na dann schmeiß mal rein das Ding.“, forderte er seine Freundin neugierig auf. Romi tat´s, stellte die Playlist auf Nummer 13 http://www.youtube.com/watch?v=rzkFpstSGbo&feature=related (wenn ihr das ein Stück seht, hört ihr gleich zu Beginn ein Bisschen des Songs) und drückte auf „play“. „Cooler Beat!“ Alex hörte aufmerksam zu und schien hellauf begeißdert. Rockmusick vom harten Eck. Genau sein Fall. „Wow, das hat was.“ Er machte lauter. „Sag Klara schöne Grüße und sie weiß was gut ist. Coole Muke, ich glaub, ich rede mal ein ernstes musikalisches Wörtchen mit meinen Jungs.“ Seine Jungs, damit meinte er seine Band, mit der er schon auf so manchen Festen und Veranstaltungen zeigte, was sie konnten. Romis Freund war ein sehr musikalischer Mensch, so wie auch sie selbst und Musik durfte für Beide bei keiner ihrer Unternehmungen fehlen. Sie gehörte einfach dazu. Na da hatte sie seinen Geschmack ja wohl getroffen. Er wollte diese Songs doch tatsächlich mit Band performen. Der Oberhammer...

Gerade, als sie lauthals bei „Canon-Ball“(so heißt der song) mitkröllten, machte Romis Handy sich bemerkbar. „Mach mal kurz leiser Schatz.“, bat sie Freund, hob die Handtasche hoch und tastete nach dem klingelnden Etwas. Es war Klara . „Genau im richtigen Momente.“, kicherte Romi, drückte den Knopf und meldete sich mit einem fröhlichen „Hallo!“ „Hey, du.“, klang es vom anderen Ende der Leitung.“ „Was machst du gerade?“ „Bin mit meinem Schatz unterwegs.“, klärte Romi sie auf. „Rat mal, welche Musik wir grade hören?“ „Keinen Schimmer.“, kam es zurück. „Warte kurz.“ Romi drückte auf ´Lautsprecher´ und hielt das Handy in Richtung Radio. „Hey, das ist ja cool!“ Klara war freudig überrascht. „Wie kommt´s denn?“ Sie wusste genau welche Musik im CD Player am Laufen war, war sie den Beiden Mädels doch wohl bekannt... „Ach weißt du...“, erzählte Romi weiter. „Ich hab mal wieder meinen musikalischen Reiseproviant ausgebackt und jetzt ist Lax hin und weg. Ich soll dir schöne Grüße sagen, die Musik ist genial und wir dürfen auf baldige Liveperformance gespannt sein.“ „Das ist nicht wahr.“, kreischte sie. „Du scherzt jetzt bloß rum.“ „Nee, ernsthaft.“, lenkte Romi ein. Ihre Freundin konnte sich bei diesen Neuigkeiten kaum noch einkriegen. „Wa....wann ist das Konzert?“, stammelte sie weiter. „Das ist...“ „...Ich weiß...der Hammer.“, beendete Romi kreischend Klaras Satz. „Keine Ahnung, aber ich sag´s dir verlässlich, sobald es so weit ist.“ „Man, das ist ja...ich weiß nicht was ich sagen soll, die Überraschung der Woche...“ Klara kierte in den Hörer. „Okay, ich muss dann mal wieder, Stress an der Uni....Wünsch euch beiden noch einen schönen Tag, wo auch immer der euch hinführt. Hab dich lieb.“ Und schon war sie weg. Ihre Begeisterung war nicht zu überhören. Den Film zur Musik hatten die Mädels doch gemeinsam bei Klara geguckt und waren seit dem verrückt nach diesen Songs. Was Romis Schatz wohl kaum entging, als sie weiter lauthals bei „Cry“ http://www.youtube.com/watch?v=n0eAri0PxEM von „Mandy Moore“ mitsang. Er lächelte ihr kurz zu und konzentrierte sich weiter auf die Straße, während er beim darauf folgenden Song mit Eifer einstimmte und daraus ein Duett entstand. Aus voller Kehle jodelten Beide mit und hatten einfach nur Spaß dabei. Ein unbeschwerter, gemeinsamer, wunderschöner Moment. Einer dieser Augenblicke, die sie jedes mal wieder einfach nur genossen. Sie hatten einander, waren zusammen und glücklich. Alex hielt inne, während Romi vertieft weiter sang. http://www.youtube.com/watch?v=rHkXh2gQv9g „Wow...“ Er blickte in ihre Augen und musterte ihr ganzes Gesicht, ehe er ihr Lippen fixierte und sein Blick daran haften blieb. „Was ist los. Sie stoppte abrupt und erwiderte seinen warmen Blick. „Deine Stimme.“ Er strahlte immer noch und sah dabei staunend auf Romis Mund. Seinen halb geöffnet. Diese wollte gerade eine Frage einwerfen, als er unterbrach. „Sie ist fantastisch....du...bist einfach wunderbar.“ Stille. Für einen Moment sahen sie uns wortlos an und kein Laut war zu vernehmen.

Inzwischen hatten sie die Straße erreicht, die zur Siedlung führte, in der Romis Verwandten wohnten. Ihr Freund fuhr langsamer. Er hatte das Tempo verringert, um besser auf anderer Verkehrsteilnehmer achten zu können. Von Fußgängern, Radfahrer und vor allem Kindern, wimmelte es an Tagen wie diesen hier einfach nur so. Seine rechte Hand hatte er auf Romis Schoß gelegt, während er mit der Anderen das Steuer führte. Sie hob ihren Kopf und sah zu ihm. Er lächelte wie ein Honigkuchenpferd und eine schwarze, glatte Haarsträne war in sein Gesicht gefallen, hinter der das Leuchten von zwei glücklichen, tiefblauen Augen zu sehen war. „Ach Zacy.“ Verlegen strich Romi die Haarsträhne zur Seite und kniff ihm kurz in seine Wange. Er war glücklich über diesen gemeinsamen Moment. So wie Sie . Das war deutlich in seinen Augen zu sehen, die nun noch intensiver leuchteten als zuvor. „Schön, dass du hier bist.“, warf Romi ein, beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. Was er vorhin gesagt hatte, berührte das Mädchen sehr tief. Sie war einfach nur dankbar an seiner Seite zu sein und wusste wieder einmal: Alles war richtig so und wunderschön...

Ziel erreicht. Nun waren sie dort angekommen, wo sie auch hin wollten. Beim Zuhause von Romis Verwandtschaft. Ein gemütliches, skandinawisches Blockhaus, das über und über mit bunter Weihnachtsbeleuchtung geschmückt war. Vom Balkongeländer prankten Rudolph das Reentier und ein Santa Clous, der den Weg zum Kamin suchte. Romis Schatz stellten den Wagen ab, sah sich das Haus genauer an und staunte nicht schlecht, als er all das Geklimper bemerkte. „Oh Man...Amarican Christas, was?” Beide stiegen sie aus. Alex öffnete den Kofferraum, schloss die Tür zur Fahrerseite und drehte den Schlüssel im Schloss um. „Kann man so sagen.“, stimmte Romi zu und drückte seine Hand. Dreamer war aus dem Auto gesprungen und schnüffelte neugierig in der Gegend rum, um all die neuen Gerüche zu erkunden, die auf seine Nase trafen. „Oh, Romeo und Julia sind auch schon hier?“ Romi drehte sich blitzartig um. Es war die Stimme ihres Großvaters. Er, ihre Granny und ihre Mum waren auch gerade eben angekommen. Er liebte es, seine Enkelin und Alex hin und wieder mit solchen Meldungen aufzuziehen. Doch sie wussten, wie er es meinte, warfen ihn daraufhin einen kurzen, fiesen Blick zu, neckten zurück und die Sache war gegessen. Romis Großvater war eben ein richtiger Spaßvogel, so wie auch ihr Freund und die Beiden verstanden sich einfach erste Sahne. „Auch schon?“, warf Romi eine scherzhafte Gegenfrage ein und gab zu verstehen: „Immerhin waren wir fünf Minuten vor euch hier.“ „Geschlagene fünf Minuten.“ Korrigierte ihr Großer energisch. Großvater zuckte leicht irritiert mit den Schultern, sah Granny und Mum an, die sich beide bestätigende Blicke zuwarfen und gab sich dann geschlagen.

„Na, dann lasst uns mal hallo sagen.“ Gab ging geradewegs auf die Haustüre zu. Romi nahm die Hand ihres Freundes. Sie war feucht und zitterte leicht. Seine Aufregung war deutlich zu spüren. „Ach Liebling, alles halb so wild.“, sprach sie mit einfühlsamer und zugleich beruhigender Stimme auf ihn ein. Sie konnte sich gut vorstellen, was gerade in ihm vorging. Wäre sie jetzt an seiner Stelle, würde es ihr bestimmt nicht viel anders gehen. Dessen war sie sich sicher. Doch die Anspannung legte sich just, als Tante Annemarie die Tür öffnete und sie alle überschwänglich willkommen hieß. „Hallo ihr, na kommt doch rein, schön, dass ihr da seid.“, jubelte sie strahlend wie immer und widmete ihre Aufmerksamkeit dann Alex, über dessen Erscheinen sie freudig überrascht war. „Oh, hallo junger Mann. Komm rein, nur keine Scheue. Herzlich willkommen.“ Sie zeigte ihm den Weg und wies ihm in die Garderobe. Lax warf seiner Freundin einen etwas unsicheren Blick zu. Der sonnst so coole und lässige Prinz-Charming war verlegen und aufgeregt. „Schon in Ordnung, geh ruhig.“, versicherte sie und marschierte hinterdrein zur Tür hinein.

„Robert"“ Romis Tante rief nach oben zum Wohnzimmer. „Besuch ist hier.“ Auch ihr Onkel sollte erfahren, dass sie gekommen waren. Doch der schien in irgend etwas spannendes vertieft zu sein und realisierte gleich null. Die Company zog die Schuhe aus, legte die Mäntel ab und machte sich auf den Weg über die schmale Treppe nach oben, in das warme Wohnzimmer. Es roch noch nach Mittagessen. Schien als hätte Romis Onkel gerade seine Malzeit eingenommen und wäre von der Schicht nachhause gekommen. Überall lagen Andres Spielsachen verstreut und man merkte, dass sich ein Junge im Haus aufhalten würde, was an hand der zahlreichen Dino Figuren, Computerspiele, Nindendos und der gleichen nicht schwer zu schließen war. Romis Schatz folgte seiner Liebsten und als er den Dschungel aus Spielsachen erblickte, schmunzelte er kurz auf und stellte fest. „Hier werde ich mich bestimmt schnell wohl fühlen, erinnert mich leicht an zuhause...“ Er grinste. Man konnte förmlich merken, woran er gerade dachte. An seinen kleinen Bruder Bastian natürlich. Der war zwar um einiges kleiner und viel jünger als Andre, verstand es aber dennoch bestens, das ganze Zimmer mit Spielsachen zu säumen. „Macht´s euch einfach gemütlich.“ Romis Tante wies auf das Wohnzimmersofa und den Berg von Polstern der darauf lag http://www.hdr-photos.com/data/media/10/hdr_wohnzimmer1.jpg. „Wer möchte etwas zu trinken?“ Sie ging dabei in die Küche http://www.sh-kuechen-waging.de/bilder/kuechen/startbild.jpg , holte 6 Gläser aus den Schrank und goss die Getränke ein, die sie dann freudestrahlend servierte. Alex und Romi hatten´s sich in der Ecke des großen Sofers bequem gemacht. Gemeinsam in den Berg von Pölstern gekuschelt saßen sie da. Er sah sich staunend und neugierig um. „Alles okay bei dir?“, fragte sie nach und zeigte mit einem zärtlichen Händedruck, dass sie bei ihm wäre. „Bestens.“, erklärte er und strich über ihren Rücken. „Ganz nett deine Tante. Bin schon gespannt auf die Anderen Beiden.“ Er warf einen Blick um die Ecke, als würde er ahnen, dass Andre und Robert dort oben sein und gleich runter kommen würden. „Die sind bestimmt gleich da.“, schaltete sich nun Granny ein und rief hoch erfreut nach ihren Enkel. „Andre!!“ Nichts rührte sich...kein Mucks. „Der sitzt bestimmt gebannt oben und ist mit seinem neuen coolen Weihnachtsgeschenk beschäftigt.“, wollte Großvater sie aufklären, doch Granny lies sich nicht abkriegen und versuchte es noch mal, in dem sie jubelnd nach oben rief: „Schätzchen, Oma ist hier, wo bleibst du denn?“ Alex sah erst zu Großmutter, grinste dann Romi an und meinte, als er amüsiert die Szene beobachtete: „Das kenne ich von zuhause, bei uns läuft das genauso ab.“ Romi nickte kurz: „Kann ich mir vorstellen, ich glaube, da sind alle Omas gleich.“ Verständnisvoll sah sie ihre Großmutter an und lächelte ihr zu. „Glaub ich auch.“, gab Alex zu verstehen. „Ist doch auch mehr als verständlich.“ Jetzt schien jemand etwas bemerkt zu haben. Von oben hörte man die Geräusche einer Türklinke und kurzes Getrampel. Im nächsten Moment polterte jemand über die Holztreppe und schon stand er vor ihnen . Romis kleiner Cousin. Er sah schüchtern in die Runde und biss sich leicht auf die Lippen. Großmutter merkte gar nicht, dass er erst mal realisieren musste, was um ihn herum geschah, so sehr hatte sie sich gefreut, ihn zu sehn. Sie drückte ihn an sich und überschüttete ihn mit Geknuddel, Küsschen und Umarmungen was das Zeug hielt. Andre fand das in seinem Alter natürlich schon etwas uncool, wusste aber, dass sie ihn doch immer ach so lieb hatte und das einfach ewig so bleiben würde und lies es erfreut, doch etwas wiederwillig über sich ergehen. Die alte Dame war damit zufriedengestellt und alles wieder im Butter. Jetzt konnte der Rest der Runde begrüßt werden. „Hallo.“, warf er kurz und bündig ein und biss sich dabei noch immer auf die Lippen.

Als er Romis Freund bemerkte, lenkte er erst mal ein und hielt inne. Jemand neues in der Familie, den er noch nicht kannte. Wie die beiden wohl aufeinander zugehen und sich verstehen würden. Spannung breitete sich in Romi aus und neugierig wartete sie ab, wie Andre weiter reagieren würde. Der stand da, starte ihrem Freund ins Gesicht und hatte einen unsicheren Blick aufgesetzt. Romi rappelte mich von den Bolsterbergen hoch, setzte sich aufrecht hin, streckte Andre, der neben dem Tisch stand die Hand entgegen und ermunterte ihn: „Hey, du kleiner Lausbub, komm doch mal zu mir, ich möchte dir gerne jemanden vorstellen.“ Sie sah in seine Augen und schenkte ihm ein ermunterndes Lächeln, das ihm sagen sollte: „Alles okay.“ Andre überlegte erst was tun, machte aber dann einen kurzen, vorsichtigen Schritt in ihre Richtung und setzte sich auf die Armlehne des Sofas, dicht neben sie . Romi nahm ihn, setzte ihn auf ihren Schoß, hielt ihn fest und sprach weiter. „Das ist Alex.“, sie sah zu ihren Schatz, der seinen Blick zu Andre gewandt hatte und neugierig beobachtete was nun hier vor sich ging. „Der wird jetzt öfters hier her mit kommen, oder dir begegnen, wenn du zu uns kommst, den hab ich nämlich ganz toll lieb.“ Andre hatte seinen Kopf gesenkt und starte verlegen auf seine Jeans, während er mit seinen Beinen hin und her schlenkerte. Romi drückte ihn kurz, um ihn zu zeigen, dass alles okay war. „Willst du mall kurz hallo sagen, er würde sich bestimmt freuen, da bin ich sicher.“ Andre reagierte nicht. Es war auch für ihn alles so neu. Bis jetzt waren sie immer nur zu vierlt gekommen und plötzlich war da jemand an Romis Seite, den er noch nie zuvor gesehen hatte. Verlegen rutschte er auf dem Schoß seiner großen Cousine hin und her, sie hielt ihn noch immer fest und strubbelte kurz durch seine blonden, zerzausten Haare. Aus dem sonnst so lustigen Lausebub war plötzlich ein kleines, schüchternes Kerlchen geworden. Großmutter sah ihn an. „Was ist denn los Andre?“ romi wusste woran es lag und versuchte weiter aufmunternd auf ihn einzureden: „Komm schon, Alex ist ein ganz Netter, sag mal hallo.“, versuchte sie es nun zum Xten male und erzählte weiter, in der Hoffnung ihn so etwas aufzuwärmen: „Weißt du, er hat selbst einen kleinen Bruder zuhause, der ihn uuuuunglaublich lieb hat. Er ist ein toller Spielkammerrad und ein echter Kumpel, ich bin sicher ihr beide versteht euch einfach klasse.“ „Na Kumpel?“, jetzt versuchte auch Romis Freund selbst an ihn heran zu kommen. „Was meinst du, wollen wir´s versuchen? Bidde, nur eine Chance?“ Er versuchte mit scherzen bei den Jungen zu punkten. Doch keine Chance, Andre wollte nicht, setzte sich wieder auf die Lehne und sah weiter stillschweigend durch die Gegend. „Ach Cousinchen, der tut dir doch nichts.“ Wieder ein weiterer Versuch. Andre war näher an seine Cousine gerückt und hatte nach ihrer Hand gesucht, als er plötzlich etwas kühles, feuchtes an seiner rechten Zehenspitze verspürte. Er sah nach unten. Es war Dreamer, der auch mitgekommen war und sich’s, nach dem er alle freudig begrüßt hatte auf den warmen Fußboden, vor der Balkontür gemütlich machte. Jetzt wo er bemerkte, dass da noch jemand war, wurde seine Neugierde aufs Neue erweckt und er stupste Andre sanft mit seiner Schnauze. „Hallo Hündchen.“ Andre hatte sein eisernes Schweigen nun endlich gebrochen und zwei leise Worte gehaucht. Dreamer schien sein Vertrauen geweckt und ihn aus seinem Concon geholt zu haben. „Weißt du wer das ist?“ Romi sah in sein Gesicht, seine Augen fixierten noch immer den Australian Shepert , der ruhig neben ihm saß und ihn betrachtete. Noch einmal versuchte Alex sein Glück und begann Andre aufzuklären: „Das ist Dreamer, mein vierbeiniger Kumpel. Ein ganz netter Kerl. Ihr scheint euch ja schon mal zu verstehen.“ Romi drückte kurz Andres Hand. Dieser rutschte von der Armlehne, kniete sich nach unten und strich in einem Zug über das weiche Fell des Hundes. Dreamer schien das zu gefallen und es sah aus, als würde er mehr davon einfordern, als er sich, alle viere von sich gestreckt, vor Andre lang machte und auf weiter Streicheleinheiten wartete. „Braver.“ Andre kraulte den Hund hinter seinen Ohren, sah dann zu Romi hoch und sagte langsam und immer noch etwas schüchtern: „Der ist aber süß.” Vorisichtig wandte er den Blick zu Alex um, der immer noch neben seiner Freundin saß, deren Hand hielt und beobachtete was geschehen würde. Jetzt schien es geschafft. Dreamer hatte ihnen geholfen das Eis zu brechen und Andre hatte gemerkt, dass auch wirklich alles in Ordnung wäre. So übel war das doch alles gar nicht, wenn dieser süße Hund ihm dann auch öfters begegnen würde. Das schien er bestimmt gerade zu denken. Er stand auf, machte nochmals einen Schritt auf die Choutch zu, stupste Romi kurz, als Zeichen, etwas zur Seite zur rücken und platze sich dann genau zwischen seine Cousine und ihren Schatz, den er mit großen Augen ansah und ihm langsam die Hand reichte. „Hallo.“, hauchte er noch etwas schüchtern, aber dennoch neugierig und betrachtete ihn dabei ganz eindringlich. Alex wusste, wie das mit kleinen Jungs so war, von zuhause her. Er ging liebevoll auf ihn ein und antwortete mit einem fröhlichen und netten: „Hey, wie geht´s?“ „Gut danke.“ Andre wurde von Sekunde zu Sekunde langsam immer lockerer und mit der Zeit konnte man merken, dass die beiden sich bestimmt mal so richtig gut verstehen würden. Romi saß da und beobachtete sie noch lange mit einen glücklichen Gesichtsausdruck. Man merkte, wie gerne ihr Freund mit Kindern umging und wie liebevoll er das machte und der kleine Rabauke, wie sie Andre manchmal liebevoll nannten schien immer mehr Spaß mit ihm zu haben. Schön die beiden so zu sehen. Auch Tante und Onkel nahmen ihn sehr liebevoll auf und freuten sich richtig darüber, Romis Freund kennen gelernt zu haben. Projekt Familienvorstellung war also ein voller Erfolg. Die Anspannung von Romis Schatz legte sich nun auch langsam und beide waren sie erleichtert und sahen einen mit Sicherheit unvergesslichen, lustigen Nachmittag entgegen. Es war immer wieder sehr berührend, mit welcher Selbstverständlichkeit und wie liebevoll ihre Familie auf ihren Schatz zuging. Es war als wäre es nie anders gewesen. Er war einfach da und gehörte für alle dazu. Romis erste Freund.

Gegen späten Nachmittag wurde es dann noch einmal für kurze Zeit weihnachtlich geheimnissvoll im Haus. Tante, Onkel und Romis Mum waren plötzlich im Büro gegenüber verschwunden und geheimnisvolles Genuschel war zu hören, als sich die Tür kurz öffnete und eine Stimme sprach: „Andre geht doch bitte kurz nach oben.“ Es war Tante Annemarie. „Aber warum?“, entgegnete er leicht verwirrt und sah seine Mami fragend an. „Das Christkind hat sich noch mals ganz überraschend gemeldet und würde jetzt dringend seine Ruhe brauchen.“ Murrend verzog er die Mine. Das war anscheinend gerade nicht so passend für ihn. Doch, Wiederstand war Zwecklos. Inzwischen wurden Alex und er immer dickere Kumpels und schienen sich schon einander zu verbünden. Andre warf ihm verschwörerische Blicke zu. Doch keine Chance. Er wusste wie mit kleinen Jungs in solchen Fällen zu handeln war und versuchte die Methode der Ablenkung durch neues. „Hey Mann.“, er sah Andre vielversprechend an und fuhr fort. „Weist du was ich cooles im Auto habe? Frag mal Romi, das ist einfach megagenial.“ Er setzte einen geheimnisvollen Blick auf und warf ihn Andre zu. „Oh ja.“, bestätigte diese , das ist der Hammer. Allerdings denke ich, Alex würde auch dein geniales Golfspiel klasse finden. Wollen wir´s ihm zeigen?“ Sie sprach auf Andre ein und versuchte alles, ihn für diese kurze Zeit bloß irgendwie auf andere Gedanken zu bringen. „Golfspiel?“ Alex sah seine Freundin verplüft an. „Golf mitten im Winter?“ Die grinste ihm zu: „Ach Zacy, komm doch einfach mit und lass dich überraschen.“ Na der stand ja gehörig auf der Leitung. Und das, wo er doch selber so verrückt nach Nindendospielen war? Da musste er dieses neue Ding namens „Nindendo Wee“ doch kennen? Andre und Romi sahen ihn bittend an. „Komm mit, sieh´s dir einfach mal an.“, versuchte sie bittend auf ihren Freund einzureden. „Das ist cool, einfach der Hammer, hab ich vom Christkind bekommen, megagenial, hyper-übertrüber-cool.“, sprudelte es nur noch so aus Andre heraus. Wenn es um sein neues Weihnachtsgeschenk ging, war er vor Stolz darauf es herzeigen zu können, kaum mehr zu halten. Er backte Romi an den Händen, die zog ihren Schatz halb von der Bank, der fing sich, trottete mit ihnen und schon waren die 3 auf den Weg nach oben. Als sie um die Ecke bogen, vernahmen sie nur noch ein kurzes: „Die Luft ist Rein, es kann los gehen.“ Und schon waren sie weg. „Manometer, das wird cool, wird dir bestimmt gefallen.“ Romi schleifte ihren Freund ins Zimmer, der immer noch nichtsahnend hinter ihr her trottete und Andre schloss die Tür hinter ihnen . „Aufgewecktes Kerlchen.“ Alex beobachtete ihn noch mal genau, drehte seinen Kopf dann kurz zu Romi und lächelte sie verliebt an. „Ja, das ist er. Aber auch ganz schön schüchtern.“ „Ist doch kein Problem, das kenne ich doch.“, lenkte er ein und beide widmeten sie sich weiter Andre, der eifrigst an seiner Spielkonsule herumhändelte und alles bereit stellte, was zum Spiel benötigt wurde. Was war das? Da war ein Kratzen an der Türe. Alle horchten sie gespannt auf. Andre legte die Nindendo – Fernbedienung zur Seite und schlürfte über den Fliesenboden zum Zimmereingang. „Was ist los?“ Er sah Alex und Romi überrascht an. Mittlerweile war das Eis wirklich gebrochen und aus „ihren “ zwei Männern, wie Romi sie liebevoll nannte, war ein eingeschworenes Team geworden. „Weiß nicht.“ Andre erntete bloß einen nichtsahnenden Blick, ehe sie auffordernd und etwas drängend vor Neugierde einwarf: „Sehen wir doch mal nach Männer. Was sagt ihr dazu?“ Romi grinste in die Runde. “Okay.“ Andre drückte die Klinke nach unten und öffnete. Im Türrahmen saß Dreamer. Seinen mitleidigsten Blick aufgesetzt, die Zunge aus dem Maul baumelnd, sah er die Drei an und spitzte erwartungsvoll die Ohren. Alex sah zu Andre. Er wusste genau, was sein Schnüffler einforderte. Doch war ihm das auch erlaubt? Doch ehe er noch fragen konnte, meinte Andre schon so ganz keck: „Na, los, komm rein Kamerad.“ Sah dann mit einen gespielt, verschmitzten Lächeln auf seinen Lippen zu Boden und warf schnell und zügig ein: „Pst...sagt Mami kein Wort davon.“ Er kicherte auf und warf die Tür wieder ins Schloss. Der Hund schlich in den Raum und suchte sich ein warmes Eckchen, um zu schlummern. Verschlafenes Kerlchen. Während die Drei sich nun endlich dem Spiel widmeten. Alex und Romi hatten es ja noch nie zu vor versucht. Aus diversen Erzählungen von Onkel, Tante und Andre, hatte Romi zwar schon davon gehört und wusste, was es damit auf sich hatte. Selbst spielen allerdings, war sowohl für ihren Schatz, als auch für sie Neuland.

Lax und seine Süße ließen sich gemütlich in die kleine kuschlige Choutch, im Eck vor dem Fernseher fallen. Andre drückte ihnen die Fernbedienungen in die Hand und begann eifrigst zu erklären, wie alles funktionieren und, worum es dabei gehen würde. Dann konnte der Spaß so richtig beginnen. Erst waren Romi und ihr Freund an der Reihe. Und während er den Dreh schnell raus hatte und als sichtlich geübter Nindendo- Spieler und sportliche Person einen Ball nach dem Anderen erfolgreich einlochte und vollends in seinem Element war, mühte Romi sich sichtlich dabei ab. iHR Cousin hockte nur da, kraulte Dreamer hinter den Ohren und schenkte den beiden Turteltäubchen hin und wieder ein schelmisches Lächeln. „Ach Süße, das ganz leicht.“ Alex sah Romi an, legte sein Spielgerät zur Seite und nahm ihre Hände. „Sagst du.“, warf diese frustriert ein. Andre kicherte: „Das kann sogar ein Baby.“ Und widmete sich wieder dem Hund. Alex sah ihn an. „Du kleiner Frechdachs....na warte!“ „So und jetzt zu dir.“ Er drehte seinen Kopf in Romis Richtung, sie standen auf und er stellte sich hinter seine Freundin. „Siehst du? Nach hinten schwingen und durchziehen. Ganz einfach.“ Er führte ihre Hände, die, die Fernbedienung hielten. „Woher kannst du das denn?“ Romi warf ihm einen verwunderten Blick zu. „Ach.“, erklärte er so ganz nebensächlich. „Ein Kumpel und ich spielen hin und wieder mal. Nicht der Rede wert.“ Wow....noch eine Sportart, die er beherrschte. An ihrem Schatz entdeckte Romi wirklich laufend neue Seiten. „Ehrlich?“ Interessiert fragte sie nach. „Das ist ja cool.“ „Ja, macht auch jede Menge Spaß.“ Er setzte sich, nahm die Fernbedienung, lochte den nächsten virtuellen Ball und sah dabei aus dem Fenster. Draußen schneite es unaufhörlich weiter. „Weißt du, worauf ich jetzt Lust hätte?“ Langsam lies Romi sich wieder neben ihm auf die Choutch fallen und warf ihm fragende Blicke zu. „Snowboarden. Das wäre einfach mega.“ Er spielte weiter. Romi sah ihn an. „Wie kommst du denn darauf? Na du bist mir Einer.“ Kurzes Schweigen herrschte, das Andre postwendend unterbrach, als er einwarf: „Gehen wir nach draußen? Bidde!“ Zwei fragende Kinderaugen fixierten Roi und ihren Freund. Bei diesem Blick fiel es einfach zu schwer ´nein´ zu sagen. Außerdem, frische Luft tut jedem gut. Weshalb also nicht wirklich? „Okay Kumpel, überredet.“ Romis Schatz schnappte sich den kleinen Lausebub und kitzelte ihn von oben bis unten durch. „Aber erst zeigst du noch, was du hier drauf hast.“ Er reichte ihm die Fernbedienung und Andre golfte munter drauf los. Immer ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Schien, als heckte er gerade etwas aus. Er und Romis Schatz. Zwei riesen große Scherzkekse. Sie reichte ihre Bedienung an Alex weiter und sah den Beiden gespannt bei ihrem Zweiermatch zu. Keine Ahnung, wie lange sie so dagesessen hatte. Zeit war Irreellewant. Es war einfach schön, Andre und Lax so zu sehen. Ihr Schatz fühlte sich wohl hier. Genau das war es, was sie sich gewunschen hatte und er und Andre, die Beiden wurden dicke Kumpels. „Hey Mann, fair spielen!“ Alex brach ab und verpasste Andre eine kurze Kitzelattake. Ha! Nun war nicht Romi es, die an die Reihe Kam. Grinsend stand sie daneben. Andre lachte sich schief und japste schon fast nach Luft. Zwei Sportler in Aktion. So sah das also aus.*gg*

Gerade, als sie wieder die Treppe runter, auf den Weg nach draußen waren, hörten sie ein leises Klingeln. Alle blieben sie stehen. Dreamer, der hinter den Dreien nach trottete, spitzte ebenfalls die Ohren. Romi und Alex sahen sich vielahnend in die Augen, ließen ihre Blicke zu Andre schweifen, der wie gebannt da stand und wartete und lächelten sich dann zu. Da. Schon wieder. Andre startete durch und raste ohne Vorwarnung die Treppe hinunter. Als er gerade um die Ecke war, hörte man von unten schon Großmutters Stimme entzückt rufen: „Schau mal Schatz, das Christkind war da!“ Romi und ihr Freund standen immer noch oben, an der ersten Stufe. Er sah in die Leere. Auf seinen Lippen formte sich ein Lächeln, als er die Worte iher Großmutter vernahm. „Du denkst grade an Bastian, stimmt´s?“ Seine Freundin spürte was in ihm vorging. Das Alles hier erinnerte ihn bestimmt sehr an seine Familie, sein kleines Brüderchen. Obwohl Andre schon zur Schule ging. Auch er war noch ein Kind, dessen Augen an Weihnachten dieses Strahlen in sich trugen, wie jedes Kind es hat. Alex drückte Romi sanft „Schön hier zu sein.“, sagte er. „Dein Cousin ist richtig süß.“ „Sag ihm das mal.“ Sie grinste. Andre fühlte sich wohl schon eher cool. Aber Alex hatte recht und es war schön, wie schnell die Beiden sich ins Herz geschlossen hatten.

Die Beiden eilten nach unten, um rechtzeitig das Spektakel des Ausbackens mitzuerleben. Die gesamte Schar hatte sich im Büro, rund um den großen Christbaum, der mit bunten Lichtergirlanden geschmückt war versammelt http://www.hscincin.musin.de/G-Mitmachen/G-1-Aktion%20des%20Monats/Adven.... Er strahlte wärme und Behaglichkeit aus. Darunter lagen einige bunte Bäckchen. Andre stand davor und betrachtete alles mit großen Augen. Großmutter, Großvater und Gabi standen hinter ihm und Romi und Lax daneben. Während Tante und Onkel es sich in den Beiden Drehstühlen neben dem Schreibtisch gemütlich gemacht hatten. Als Onkel Robert Romi und ihren Freund sah, konnte der sich, Scherzkeks wie er ist, eine fiese Meldung natürlich nicht verkneifen. „Na, ausgeflirtet. Er grinste den beiden zu. Diese fiese Wortmeldung ließen sie natürlich nicht so ohne auf sich sitzen und Romis Freund küsste sie abrupt auf die Wange, während sie verliebte Blicke zuwarfen. „Hallo! Erde an Wolke sieben!“ „Oh man, euch hat´s ja erwischt!“ Romis Onkel scherzte munter weiter. Seine Nichte sah zu ihm und konterte ebenso fies zurück: „Kein Grund eifersüchtig zu sein.“ Er kicherte kurz und warf dann selbstsicher ein: „ Hm... Ich doch nicht.“ Dabei sah er Tante an, die Alex und Romi verständnisvoll zulächelte. „Ach Robert. Das Junge Glück. Bei uns war es doch genau so.“ Sie hatten recht. Romi war bis über beide Ohren verliebt und ging mit einer rosa Brille durch die Welt. Und es war in Ordnung so und wunderschön.

Andre setzte sich hin, angelte sich das erste Päckchen und begann es langsam und neugierig zu öffnen. Das Geheimnis war schnell gelüftet und ein ferngesteuerter Legobaukran kam zum Vorschein. Voller Freude guckte er in die Runde. In der einen Hand hielt er die Schachtel, mit dem Bausätzen, in der Anderen das zerknüllte Papier. In seinen Augen war wieder dieses Strhahlen, wie schon vorhin und er lächelte über das ganze Gesicht. Die Überraschung der Grannys schien voll eingeschlagen zu haben. „Cool – mega cool!“ Der kleine Schlawina sprang wie vom Plitz getroffen auf und stürmte zu Oma und Opa. Fast hätte er Purzelbäume geschlagen, so groß war die Freude, über die neuen Spielsachen und diese wollte er auch allen zeigen. Alex sah Romi an, war dann einen Blick zu Andre, der gemeinsam mit seinem Vater, die Bausätze gerade genauer unter die Lupe nahm, lächelte und stellte fest: „Man oh, wie bei uns zuhause. Obwohl Basti noch so klein ist, die Freude ist immer wieder riesengroß.“ „Ist doch schön, wenn man sich so freuen kann.“ Sie drehte ihr Kopf kurz zu Robert und Andre, die vertieft in die Bauanleitung unterm Christbaum saßen und gemeinsam die Köpfe in die spannende Lektüre steckten. „Allerdings.“, stimmte Alex zu. Seine Augen lächelten, als er zu Romi sah. „Ich freue mich auch gerade.“, sprach wer weiter, nahm die Hand seiner Freundin und drückte sie sanft. Sie standen immer noch beide nebeneinander und beobachteten das Treiben und die Freude, die sich in den Gesichtern der Familie spiegelte. „Schön, dass du dich hier so wohl fühlst.“, bemerkte Romi und erwiderte den zärtlichen Händedruck. „Süße, du weißt doch. Mit dir ist´s überall schön.“ Ihr Schatz strich dabei sanft über ihren Rücken und warf ihr einen ´Schön, dass du da bist – Blick´zu. In ihr breitete sich ein Gefühl aus, als tummelten sich tausend Jumbojets in ihrem Bauch. Sein Blick sprach mehr als Worte und Romi wusste, er fühlte ganz genau so wie sie . Ihr Herz befahl ihr , ihn zu küssen. Jetzt – genau hier. Ihr Verstand aber versuchte sie davon abzuhalten. Doch bevor sie ach nur einen klaren Gedanken fassen konnte, spürte sie schon, wie dieses unbeschreibliche Kribbeln sich bemerkbar machte und sie wieder einmal beide alles um sich herum vergasen. Ja, Romi war verliebt. Wirklich, wahrhaftig, von ganzem Herzen und wollte es am liebsten der ganzen Welt wissen lassen.

Der Abend verlief auch weiterhin noch gemütlich. Irgendwann packte ihr Freund dann wieder seine Gitarre aus und gemeinsam wurde gesungen und gelacht. Die ganze Bande war hellauf begeistert von seinen riesenhaften Talent und ihrer beider Duett und besonders Andre beeindruckte Lax's geniale neue Gitarre. „Hyper – cool“, wie er sie immer bezeichnete. Die ganze Zeit über, wich er nicht einen Zentimeter von ihrer Seite, während Alex ihm geduldig zu erklären versuchte, wie man denn auf solch einen Ding spielen würde. Ab und an, versuchte Andre sich auch mal selbst darin. Dann lächelte Romis Schatz ihm zu, sah seine Liebste an und meinte sicher: „Ich wette darauf, nächstes Jahr liegt unter genau diesen Bau, solch ein Ding.“ Dabei klopfte er auf das Instrument, welches er nun wieder in seinen eigen Händen hielt, nachdem Andre sich schweren Herzens davon losgerissen hatte. „Ganz schön wissbegierig der junge Mann.“ „Da hast du recht.“, warf Romi ein und fügte grinsend hinzu: „Wer weiß, am Ende hab ich 2 Musiker in meiner Familie, wäre doch toll.“ Dreamer hatte ein warmes Plätzchen neben den Beiden gefunden und rührte sich nicht von der Stelle.

Langsam aber sicher, neigte der Tag sich dem Ende zu. Draußen war es schon dunkel geworden und auch sie alle traten den Heimweg an. Sie bedankten sich , mein Freund setzte seinen Schatz bei sich zuhause ab und holte noch seine Sachen. „ich ruf dich morgen an.“, flüsterte er verliebt in ihr Ohr, als Beide unten an der Haustüre standen. Noch ein zärtlicher Abschiedskuss, ein Händedruck und weg war er. Zurück blieb die Freude auf ein baldiges Wiedersehen, Erinnerungen an unvergessliche Tage und Momente an seiner Seite und tief im Herzen dieses unverkennbare Gefühl, verliebt zu sein. Unendlich.

(So, das war der 4 Teil. Viel Spaß dabei. Teil 5 folgt bald. Die sind ja jetzt ziemlich lange. :) Würde mich riesig über Kommis freuen. )
HEAGDL,
Romi! :)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
wird unser Leben reicher!"
( aus "HSM 2 - Everyday!" )
"LIEBE IM TRAUM":
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/13919
(viel Spaß beim Lesen. :)....

sehr gut aber echt lang

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Hey Süße! Danke für dein

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Hey Süße! Danke für dein Kommi. :)
Freut mich, dass sie dir gefällt.
Ja, ich weiß, wenn ich mal anfange zu scheiben kann ich einfach nicht mehr aufhören. :) *g*
dabei kommt dann sowas raus. :)
Vielleicht find ich ja in den den nächsten Tagen mal zeit, wieder ein neues Kapitel rein zu stellen.
Hab jetzt eh Urlaub. :)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
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( aus "HSM 2 - Everyday!" )
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Kapitel 5

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Sooo mein letzter Kommi is ja schon wochen her. Eigentlich wollt ich viel früher wieder was rein stellen. aber kam leider nie dazu.
In 2 Tagen is der Urlaub um und so versuch ichs jetzt schon schnell, es zu schaffen und den 5 Teil on zu bringen. :)
Hoffe er gefällt euch. Freu mich wieder sehr über Kommis. Waren ja in letzter Zeit eher wenig. ...

(Kaptiel 5)
Newyearslove

PROLOG:
„Die Zukunft gehört Jenen,die an die Schönheit ihrer Träume glauben!“
Hier ein weiterer, wunderschöner, berührender Traum, der tief in meinem Herzen ruht.
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Es war der Tag vor der großen Silversternacht. Überall im haus herrschte reges Treiben. Die letzten Vorbereitungen zum Jahreswechsel wurden getroffen, leckere Brötchen für das alljährliche, gemütliche Beisammensein vorbereitet, Spiele bereit gestellt und vieles mehr. Jeder hatte also eine Aufgabe zu erledigen...

Einzig Romi selbst war mit ihren Gedanken wieder einmal in unergründliche Spheren vorgedrungen. Versunken in Tagträumerein und noch ganz schläfrig, saß sie auf dem Beistellhocker zum Wohnzimmersofa und starte verlegen Löcher an die Decke. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen, mal wieder ein klein Wenig für die Schule zu pauken. Nach den Weihnachtsferien würde der nächste Test anstehen. Rechnungswesen....Gott, wie sie das liebte...Dieser Lehrer...

Schlaftrunken tapste Romi also in ihr Zimmer. Das Handy immer an ihrer Seite. Immer noch war sie ganz vernebelt. Durch ihren Kopf kreisten unzählige Bilder und sie schien noch nicht ganz aus dem Traumland zurück zu sein. Langsam drückte das Mädchen die Türklinke nach unten, betrat den Raum und lies sich auf die Bettkante sinken. Romi verspürte einen kühlen Luftzug, der durch das offenbar immer noch gekippte Fenster herein strömte. Sicher hatte sie vergessen es zu schließen, als sie morgens in die Küche torkelte.

Tief durchatmend lies sie sich zurück auf die glatte, kühle Sartou- Bettwäsche fallen, schloss die Augen und genoss den erfrischenden Hauch des Windes, der auf ihrem Gesicht zu spüren war. Wieder versank sie in Gedanken. Ein warmes, wohliges Gefühl breitete sich in ihr aus. Dennoch aber fühlte sie sich, als würde etwas fehlen. Ein Teil von ihr, den sie sehr zu vermissen schien. Romi dachte an ihren Schatz, an das letztes Treffen, all seine liebevollen Worte. Ein Gefühl, als würde ihr Herz innerhalb kürzerster Zeit zerreisen, stieg in ihrem Körper hoch und von einer Sekunde zur Anderen, fühlte sie sich unbeschreiblich traurig und alleine. Sie vermisste ihn, wollte seine Nähe spüren, seine Stimme hören, einfach bei ihm sein, so wie an Weihnachten. Erst vor einen Tag hatten die Beiden sich das letzte mal gesehen und einander festgehallten. Dennoch erschien es ihr wie eine halbe Ewigkeit und sie war sicher, bei ihm würde es genauso sein. Zaghaft öffnete sich die Faust ihrer rechten Hand und das Handy, das sich noch immer darin befand, fiel auf die Bettdecke, was man durch ein dumpfes Geräusch vernehmen konnte. Romi hatte alles um sich herum vergessen, wollte nur eins...bei Alex sein und versuchte ihn so gut wie möglich in Gedanken zu sich zu holen. Immer noch müde, zog sie sich hoch, stellte den CD Player an, wo Celine Dione sie mit „You are the reason“ berieselte http://www.youtube.com/watch?v=4O_zc5CQLOk&feature=related und lies sich wieder zurück ins Bett fallen. Sie konnte spüren, wie eine Träne sich ihren Weg über ihre warme Wange bannte. Sie war kalt und nass. Vermisste Romi ihn wirklich so sehr? Ja, das tat sie und sie wünschte mir nichts mehr, als doch endlich wieder bei ihm zu sein.

Da....Ein Ton.....Das vertraute Piebsen ihres Handys machte sich im Raum bemerkbar. Romi öffnete ihre verweinten Augen und schnellte ruckartig in die Höhe. Schnell das Handy zur Hand genommen und geguckt. Schon als sie die ersten Ziffern der am Tisplay aufscheinenden Nummer bemerkte, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und in ihrem Körper machte sich ein Gefühl bemerkbar, als würde sie schweben. Neugierig öffnete das Mädchen die soeben eingegangen Nachricht und las laut vor sich hin. „Hey meine Süße.“, stand da geschrieben. „Na, wie geht´s? Ich vermiss dich ganz toll und lieb dich von ganzem Herzen. Dein Schatz.“ Es war ihr Freund. Seine Worte waren wie Balsam für Romis Seele und es tat gut, von ihm zu hören. „Same to me“, dachte diese lächelnd, tippte ein paar liebevolle Worte in ihr Handy und schickte sie mit einen Kuss auf Reisen. In ihr schienen sich tausende von Jumbojets zu tummeln und die Traurigkeit war von einer Sekunde zu Anderen dahin. Sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd, sah den Tag voller Freude entgegen und nichts konnte sie mehr aufhalten. Nun war sie wach und wollte voll ins Leben starten. Romi war verliebt, bis über beide Ohren und das sollte am Besten die ganze Welt sehen.

„Na, dann mal los.“, dachte sie zu sich selbst, sprang voller Elan hoch vom Bett, zog sich einen Pulli über, schlüpfte in die Jeans und ging noch schnell zum Fenster, um es nun endgültig zu schließen. Es war kalt draußen, doch vom Schnee der letzten Tage war keine Spur mehr. Die wiesen waren nass und feucht und lagen in einem fahlen Grün draußen vor dem Haus. Einzig der Raureif bedeckte sie leicht und Nebelschwaden hatten das Dorf in eine sanft – grau, verschleierte Kulisse getaucht. In Romis Herzen aber war Sonnenschein. Sie war überglücklich und hätte am liebsten die ganze Welt umarmt. Schnell zugemacht und nichts wie auf ins Leben.

Ihre Mutter war gerade dabei, etwas aus der Speisekammer zu holen. Sie bemerkte, dass Romi aus dem Zimmer kam und drehte sich kurz zu ihr um. „Guten Morgen mein Schätzchen. Nun wirklich wach?“ Doch Gabis Tochter bemerkte nichts. Ihre Gedanken waren schon wieder der Erde entflohen und wo sie jetzt waren, das wusste nur sie...dachte sie zumindest. „Hallooo.“, scherzte Gabi fröhlich weiter, ihr Wort noch immer an Romi gerichtet. „Erde an Wolke sieben. Jemand zuhause?“ „Hä...ah...ja...ja ich bin da.“ Blitzartig war Romi aus ihren Gedanken hoch geschreckt und sah verdutzt zu ihrer Mom, die immer noch mit einem Fuß in der Tür zur Speisekammer stand. „Ach, was muss Liebe schön sein.“ Sprachs und lächelte ihr dabei hocherfreut zu. „Sie ist wunderschön.“, gab ihre Tochter ihr überglücklich zu verstehen und kaum hatte sie zu ende gesprochen war Romi auch schon schnell wie der Wind, fröhlich vor sich hin tänzelnd in die Küche verschwunden. „Ach meine Große.“ Ihre Mom schloss die Tür zur Speisekammer und kam wieder zurück. Romi saß immer noch strahlend über´s ganze Gesicht am Tisch und hatte inzwischen das Rechnungswesenbuch aus dem Rucksack hervor gekramt. „Da ist es ja wieder, dieses Lächeln. Wie schön dich so zu sehen.“ Sie sah in die Augen ihrer Tochter und umarmte diese. Gabi hatte nichts von alle dem das vorhin geschehen war mitbekommen. Dennoch aber schien sie zu spüren, was gerade eben in Romi vorging. Denn ihre Freude die sie mit ihrer Tochter teilte war nicht zu übersehen.

Hochkonzentriert schlug Romi das Buch auf und widmete sich der ersten Aufgabe. Eigentlich kein schweres Unterfangen, das sie locker in 10 Minuten, viertel Stunde schaffen sollte. So ihr Vorsatz. Irgendetwas in mir aber, schien ihr einen Stich durch die Rechnung zu machen. Denn so sehr sie es auch versuche. Nichts wollte so wie sie es sich vorgestellt hatte. Was immer sie tat, welchen Rechenweg sie auch wählte, sie kam und kam einfach nicht zum richtigen Ergebnis zurück. Zu wirre waren ihre Gedankengänge, um auch nur einen Klaren zu fassen. Gerade wollte sie sich an der nächsten Aufgabe versuchen, als plötzlich wieder ihr Handy ertönte, welches vor ihr auf dem Tisch, neben der Obstschale lag. Romi griff danach und drückte den grünen Knopf. „Ja, hallo!“ „Hey du.“, meldete sich eine Stimme am anderen Ende der Leitung. „Na, was machst du grade?“ Es war Klara. Romi freute sich sie zu hören und die Mädels begrüßten einander kreischend und überschwänglich. „Ach nichts besonderes.“, fuhr Romi fort, als der Gereuschbegel sich wieder gelegt hatte und die normale Lautstärke zurück gekehrt war. „Bin grade am Lernen. Und du?“ Klara hielt kurz Inne: „Hey.“, setzte sie dann schelmisch zum nächsten Satz an. „Es sind Ferien Süße. Wer lernt denn da?“ „Eine brave Schülerin wie ich.“, gab Romi kichernd zu verstehen. „Ach ja...“ Klara scherzte zurück. „Und was gibt´s sonnst noch neues?“ „Alex hat sich heute schon gemeldet.“, berichtete Romi überglücklich und ihre Augen begannen wieder zu strahlen. „Süüüüüüß.“, Klara kreischte ins Telefon. „Was hat er gesagt....erzähl schon.“ Sie lies nicht locker. Verlegen fuhr ihre Freundin fort: „Dass er mich liebt und mich vermisst und...“ Doch der Rest ihrer Erzählung ging in Klaras Freudengeschrei unter. Sie war glücklich und freute sich mit Romi. „Er ist ja sooo süß.“, setzte sie an. „Ja, das ist er.“, stellte Romi strahlend und mit pochendem Herzen fest. Sie hatte wirklich glück mit ihrem Schatz. Er war ein wunderbarer Mensch, den sie niemals mehr in ihrem Leben missen mochte. Und es war schön zu sehen und zu spüren, wie sehr ihre Familie und ihre Freunde sich mit ihr freuten. „Und, was steht heute noch so auf deinem Programm?“ Klara holte Romi hochfröhlich aus ihrer Traumwelt, wohin sie schon wieder entglitten war zurück. Diese überlegte kurz: „Ach....ich weiß noch gar nichts genaues.“, erklärte sie . „Aber ich würde soooo gerne was mit meinen Liebling unternehmen, um mit ihm ins neue Jahr zu starten.“ „Das wird schon!“, versuchte Klara sie aufzumuntern. Sie schien an Romis Stimme zu erkennen, dass diese ihren Freund nun wieder zu vermissen begann. „Weißt du was?“, schlug sie heiter vor. „Wenn ihr wollt, könnten wir ja gemeinsam ausgehen? Das wird bestimmt klasse.“ Irgendetwas kam Romi seltsam vor. In Klaras Stimme lag dieser gewisse Ton, den sie nur in bestimmten Sitoationen zu Tage brachte. „Sag schon, was hast du vor?“ Stocherte sie neugierig nach. Doch alles was sie zur Antwort bekam, war ein cooles: „Ach nichts.“ „Nur so ne Idee.“, fuhr Klara fort und Romi merkte, wie sie versuchte, die heikle Angelegenheit zu entschärfen. Was hatte sie blos vor? „Okay, ich werd dann mal fragen...hört sich auf jeden Fall gut an.“, lenkte nun auch Romi ein. Es hatte ohnehin keinen Zweck Klara weiter zu durchlöchern, Sie würde bestimmt nicht dahinter kommen. Im Überraschungen für sich behallten, war sie genau so geübt wie Alex...wenn sie nicht Beide Profis darin waren „Ja, mach das.“, setzte Klara noch eins drauf, verabschiedete sich happy und das Gespräch war beendet.

„Seltsam. Was war das eben grade?“ Romi lies sich die Sitoation noch einmal durch den Kopf gehen. Doch wie auch immer sie, sie versuchte zu drehen und zu wenden. Es ergab nichts einen Sinn. Naja, dann wohl am Besten erst mal abwarten und Teedrinken. Um wieder auf andere Gedanken zu kommen, wiedtemte sie sich weiter der von ihr doch so heiß geliebten Mathematik. Doch es klappte nicht. Und als sie nun sogar das zweite Beispielt schon zum fünften mal neu angeschrieben hatte, war sie nahe am Verzweifeln. Sie knallte den Bleistift aufs Heft und legte ihren Kopf auf die Hände, die sie drüber verschränkt hatte. „Ach Große, wo brennts denn?“ Als Gaby die Ausweglosigkeit ihrer Tochter bemerkte, kam sie aufmunternd auf sie einredend an den Tisch geeilt. „Ach nichts.“, versuchte Romi abzulenken. „Ich werde das nie verstehen. Warum klappt das denn heute nicht? Ich wollte doch einfach...“ Heulkrämpfe begannen sie zu erschüttern und sie wünschte sich nichts mehr, als jetzt in den Armen ihres Freundes zu liegen. Romi wusste selbst nicht, weshalb diese Sache sie so wütend und traurig zu machen schien. Es war doch nur ein doofes Rechenbeispiel und ein paar Zahlen. Doch es trieb sie beinahe in den Wahnsin. Was war nur mit ihr los? „Ist ja gut.“ Ihre Mutter strich einfühlsam über Romis Rücken. Sie stand immer noch hinter ihr . Aus dem Blickwinkel konnte Romi erkennen, dass sie gerade etwas unscheinbares zur Seite gelegt hatte. „Ich glaub du vermisst jemanden ganz tolle. Das ist okay. Ach komm doch mal her.“ Doch Romi rührte mich nicht vom Fleck und schluchtste bitterlich weiter. Seit seiner letzten Nachricht hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Gerade jetzt hätte sie ihn doch so sehr gebraucht. Wo war er blos? Warum konnte er nicht bei ihr sein? Ihre Mom hockte sich neben sie und legte ihre rechte Hand vorsichtig um die Schulter ihrer Tochter. „Alles okay meine Große, lass es raus.“ Durch einen Händedruck wollte sie Romi ihr Verständnis zu Teil werden lassen und ihr zeigen, dass sie bei ihr war. Gaby sturbbelte liebevoll durch Romis zerwuschelten Kopf und sah sie an. „Glaub mir.“, versuchte sie auf das Mädchen einzureden. „Ich weiß noch wie das bei mir damals war. Dieses Gefühl kann einem das Herz entreißen.“ Na klasse. Vorträge von annodazumal waren exakt das Mittel das Romi gebrauchen konnte. Sie kniff die Augen zu und schnaubte einmal genervt durch. Wie lange würde das denn nun so weiter gehen? Sie wusste, ihre Mom meinte das ja alles nur gut. Doch das Einzige, das ihr jetzt wirklich aus dieser Krise helfen konnte, war die Nähe eines ganz bestimmten Menschen, den sie mit jeder Sekunde immer mehr zu vermissen begann. Mit jedem Schluchtser verkrampfte Romis Herz sich mehr und sie konnte einfach nicht anders, als alles blos aus ihr raus zu lassen. Die Tränenflut jagte wie ein Wildbach über ihr Gesicht und es schüttelte sie nur so vor Weinkrämpfen. Mutter war ratlos. Schien als hätte sie so etwas bei ihrer Tochter noch niemals erlebt. Wann denn auch? Sie versuchte alles, doch als sie merkte, dass selbst Trick siebzehn zwecklos war, um Romi von ihren bitterlichen Kummer zu erlösen, beschloss sie ihr die Sache alleine ausbaden zu lassen und widtmete sich wieder der Arbeit, die sie vorhin zurück gelassen hatte. Für Romi jedoch stand eines fest: Für heute würden sie die Zahlen wohl gesehen haben. Denn eins war gewiss. Sie war zu Gedankenverloren, um auch nur eine Aufgabe wirklich lösen zu können. Selbst das Geklingel des Telefons, ging in den Fluten ihrer Traurigkeit unter. Sie war so in all den Kummer verstrickt, dass sie gar nicht wirklich registrierte, was denn nun alles gerade rund um sie geschah. Noch nie war es ihr so ergangen. Eigentlich gab es doch gar keinen Grund für all diese Traurigkeit, die plötzlich in ihr hoch stieg. Weshalb war sie nur so aufgewühlt, was war mit ihr los...? Sie vermisste ihren Schatz. Unendlich.

Gabriele legte das Messer zur Seite, mit dem sie gerade den letzten Paprika zerkleinert hatte, schnappte sich das klingelnde Ding und verlies fluchtartig den Raum. Langsam rappelte Romi sich wieder hoch. Ihr Genick war steif und starr. Sie trocknete ihre verweinten Augen mit einen Stück Taschentuch, gähnte herzhaft und sah sich kurz im Raum um. Der Kopf schmerzte und sie fühlte sich, als hätte sie 2 Nächte hindurchgefeiert. Verwirrt guckte sie umher. Durch die Küchentüre konnte man Bruchteile des Gespräches vernehmen, das ihre Mutter gerade führte. Gaby hatte die Tür zu ihrem Zimmer wohl offen stehen. „Das ist ja wieder mal klasse.“, dachte Romi grimmig zu sich selbst. „Ich sitze hier und versauere und sie führt lässig ihre Mädelsgespräche....spitzenmäßig.“ Dabei erkannte sie sich selbst kaum wieder. Was gab ihr blos einen Grund so gehässig zu sein. Ihre Gefühle spielten wohl mit ihr verrückt. Alex wo warst du blos?

Mittlerweile war es später Nachmittag geworden. Langsam konnte man das Geknalle erster Böller vernehmen und einige wenige Raketen wurden getestet. Romi saß da, ihre Hände übereinander gelegt und wartete auf etwas, das sie selbst nicht genau definieren konnte. „Bingo!“ Strahlend wie ein Honigkuchenpferd kam Gab wieder zurück in die Küche und stürzte sich über die letzten Stücke Paprika. Wie meinte sie das denn? Verwirrt sah Rom sie an. „Was ist los?“ Sie wartete auf Antwort, doch es kam blos ein strahlendes Lächeln. Sie spürte, dass die Sache sie betreffen würde und versuchte alles um aus ihrer Mutter nur irgendwie raus zu kitzeln was grade eben war. Doch nichts. Wieder nur ein Lächeln und ein aufmunterndes Augenzwinkern. Die Tränenflut schien nun zwar eingestellt, aber die Traurigkeit war immer noch da. Was auch immer Romi versuchte, nichts machte wirklich Spaß, alles war langweilig und nur halb so schön. So fühlte sich Liebeskummer also an. War er´s wirklich? Wie auch immer, in einem war sie sich sicher: Dieses Gefühl würde sie niemals jemanden wünschen. Sie wollte nur eins, dass es endlich vorüber ging, sie alles vergessen und doch einfach wieder aus tiefstem Herzen lachen und glücklich sein konnte.

Die junge Dame saß da, an den dunkelbraunen, massieven Holztisch, vor sich ein Obstteller, hatte die Finger verschränkt, und sah traurig und etwas verträumt aus dem Fenster. Eine Amsel saß auf dem Geländer des Balkons und suchte Schutz vor dem eisigen Wind, der draußen wehte. Der Nebel hatte sich in der Zwischenzeit etwas gelichtet und durch einen kleinen Spalt in der weiß – grauen Wattedecke, die über den Himmel lag, blinzelte ein klitzekleiner Sonnenstrahl. Da ertönte der Summton der Sprechanlage. Für gewöhnlich wäre Romi in solchen Fällen hoch erfreut aufgesprungen. Weshalb tat sie’s dann heute nicht? Sie hatte keine Ahnung, sie blieb einfach regungslos an ihremPlatz und starte weiter nach draußen, die Amsel fixiert, die immer noch am Balkongelände saß und sich ihr pechschwarzes Federkleid reinigte. Für ihre Mum jedoch schien der Summton ein Signal für etwas zu sein, worauf sie schon ewig lange gewartet hatte. Denn kaum war er erklungen, war sie auch schon wie vom Erdboden verschluckt. Sah aus als hätte Gab Romis Part hier eingenommen....“Hey!“, dachte die kurz, als sie bemerkte, dass ihr Mutter zur Tür raus trabte. „Das wäre für gewöhnlich meine Stelle.“ Und konnte sich ein kurzes, wenn auch wiederwilliges Grinsen nicht verkneifen. Wenige Augenblicke später hörte sie unverständliches Gemurmel und kurz darauf vernahm sie das Geräusch der Falttüre, die eben gerade geöffnet wurde. Jetzt wurde auch Romi hellhörig. Wer war das? Die Stimme kam ihr bekannt vor. ...Nein, sie kannte sie nur zu gut. War das wirklich....? Innerhalb von Sekunden saß sie kerzengerade auf dem Stuhl und lauschte nur noch mit gespitzten Ohren nach draußen in den Vorraum. War das alles die pure Wirklichkeit oder doch blos ein Traum der in ihren Gedanken wirbelte. Nein, da war er wieder, der ihr so vertraute warme, liebevolle Ton und er schien immer näher zu kommen. Romis Augen waren immer noch nach draußen gerichtet, doch ihre Ohren verfolgten alles, das im Raum vorging preziese und genauestens.

Da spürte sie zwei warme, vertraute, Hände auf ihren Schultern und vernahm die Stimme wieder, nun genau hinter ihrem rechten Ohr. „Ich hab gehört, hier sei eine äußerst tringliche Vermisstenanzeige aufgegeben wurden!“ Wie der Plitz schnellte Romi vom Stuhl hoch, und drehte sich um. Da sah sie zwei, wunderschöne, strahlend blaue Augen und ein Lächeln, dass sie all die Sorgen die ihr vorhin noch so schwer auf der Seele lagen plötzlich ein für alle mal vergessen lies. Sie waren weg geblasen. Fort. Als wären sie nie da gewesen. Ihr Freund. Er war wirklich da, sie hatten sich wieder, konnten einander spüren und einfach nur fest halten. Es war kein Traum mehr...kein Wunsch, den Romi hegen musste, tief im Herzen. Es war real. Pure Wirklichkeit. „Du bist hier!“ Strahlte sie , lächelte ihn an und nahm ihn erleichtert in ihre Arme. Mehr wusste sie nicht, das sie sagen konnte. Sie war nur glücklich. Einfach nur glücklich und erleichtert, über alles das gerade eben geschah und doch auch ein wenig überrascht. „Ja, ich bin hier.“ Alex sah sie an, strich durch ihre Haare, fuhr zärtlich über ihren Rücken und drückte seine Liebste dabei fest an sein Herz.“ Und hier bleibe ich auch.“ Er sah wie eine Träne über Romis Wangen rollte. Die war erleichtert über seine Worte. Es tat gut seine Stimme zu hören. Nun konnte sie einfach nur los lassen und sie selbst sein. All der Stress der vorhin so krampfhaft an ihr genagt hatte, viel ab und, Erleichterung baute sich auf. Alles belastende verschwand. „Ist ja gut Süße, komm doch mal her, ich bin ja bei dir.“ Romis Freund merkte, dass seine Liebste etwas bedrückte. Er kannte sie und spürte genau, wenn aiw etwas traurig machte und sie seine Nähe brauchte. Langsam setzte er sich neben sie , sah in ihre Augen, und legte seine Hände auf ihre Schultern. Da war er wieder. Dieser warme liebevolle Blick, der aufmunternde Ton in seiner Stimme und die Zuversicht, die ihr sagte: „Alles wird gut.“ Langsam hob er Romis Kopf, den Zeigefinger sanft an ihrem Kinn, bis sie wieder in dieses strahlende Blau seiner Augen sah. Er lächelte ihr aufmunternd zu, beugte seinen Kopf zu ihr und küsste sie innig. Als ihre Lippen sich wieder von einander lösten fehlten Romi für einen Sekundenbruchteil die Worte. Genau das war es, was sie so sehr vermisst hatte. Diese Liebe, Zuversicht und Wärme und jetzt hatte sie sie wieder. Ihr Lächeln war zurück gekehrt, das Glück war wieder da, die Sonne schien und ihr Herz schlug vor Freude Purzelbäume. „Man oh, ich hab dich soooo sehr vermisst.“ Romi drückte ihn einen Schmatz auf seine linke Wange und strich durch seine wie immer lässig gestylten Haare. „Ach Zacy, ich könnts mir ohne dich einfach nicht mehr vorstellen.“ „Und das musst du auch nicht.“ Er nahm ihr Hände und lächelte ihr zu. „Komm doch mal her Süße, ich bin ja bei dir und lass dich jetzt nicht mehr los.“ Schwupdiwup und schon fand sie sich auf seinen Schoß wieder. Seine Arme hatte er liebevoll um ihr Teilie geschlungen und sein Kinn berührte sanft Romis Schulter, so, dass beide sich Wange an Wange einander spürten. Romis Mum Stand neben ihnen mit einen Lächeln auf ihrem Gesicht, als hätte ihr der Weihnachtsmann all ihre Wünsche erfüllt, die sie je gehegt hatte. Jetzt begriff auch Romi langsam, weshalb sie vorhin so geheimnisvoll tat. Und dann der äußerst seltsame Sprint aus der Küchentür, nach dem Klingeln der Sprechanlage. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und senkte Alex ein kurzes schelmisches Grinsen. „Du und meine Mutter. Ein eingespieltes Team für Liebesnotlagen.“ Ihr Gesichtsausdruck schien alles zu verraten, denn er erwiderte das Lächeln und erklärte locker wie immer: „Naja, du kennst uns doch.“ Gabriele nickte nur zustimmend. Es schien sie tief zu berühren die Beiden so zu sehen. So glücklich. „Ja, zu gut.“, klärte Romi ihren Schatz auf, strubbelte in seiner Frisur und drückte liebevoll seine Hand. Wieder hatte sie alles um sich herum vergessen. „So jetzt aber aus die Trauerstimmung.“, holte er sie aus ihren Tagträumen zurück. „Alles wieder gut, für heute ist erst mal Partytime angesagt.“ Sprachs, kniff sie liebevoll in den Oberschenkel und befreite sie gnädiger Weise aus seiner Umarmung. Jetzt war alles wieder gut. Er war hier. An ihrer Seite und es war einfach nur schön. „Na gut, wenn du es sagst.“, Romis Stimme klang gespielt gelangweilt. „Aber eines würde mich erst noch brennend interessieren.“ Sie sah dabei tief in seine strahlenden Augen, die mehr als Worte sprachen und hatte tief in ihr so ein Gefühl, als würde dahinter ein großes Geheimnis ruhen. Etwas das sich heute noch entlüften würde. „Und das wäre.“, gespannt fragte ihr Großer nach und sah erwartungsvoll in ihr Gesicht. Romi kniete sich vor ihm, sah ihn an und legte die Hände auf seine Oberschenkel. „Wo warst du denn heute so lange?“ Neugierig stellte sie die Frage und wartete gespannt auf Antwort. Das Mädchen wusste zwar, das bestimmt alles in Ortnung war, doch hatte er mit Sicherheit wieder etwas ausgeheckt, das sah sie an seinen Blick, den er nur in bestimmten Situationen aufgesetzt hatte und den sie nur zu gut kannte. Da viel Romi wieder das seltsame Telefonat von heute Vormittag mit Klara ein. Sie war sicher, dass das hier alles zusammenhängen würde. Doch was? Dahinter würde sie wohl erst zu etwas späterer Stunde kommen und das gab ihr Schatz ihr auch deutlich zu verstehen. „Hm...das würdest du wohl gerne wissen.“, begann er mit diesen eigenen Ton in seiner Stimme und fuhr dann grinsend fort: „Dazu kann ich nur eins sagen: Lass dich überraschen.“ „Zacylein...“ Breitgrinsend sah sie ihn an. Den Kopf etwas schief gelegt, mit Blick genau in diese strahlend, blauen Augen. „Ja, ja...“, scherzte er zurück und stupste ihre Nase. „Du Neugierdsnase....diesmal heißt es wohl oder übel doch mal warten, das wirst du ja wohl aushalten.“ Er erwiderte das Grinsen und den Nasenstupser, reichte seiner Freundin dann mit einem Lächeln die Hand und half ihr wieder hoch auf die Bank neben ihm. Immer noch sah Romi ihn an. Sie konnte sich einfach nicht an diesen unbeschreiblichen Azurblau satt sehen. Seine Augen hatten solch ein Strahlen an sich, so viel Wärme und Liebe. Alex war einfach ein wunderbarer Mensch.

Gab hatte sich inzwischen wieder ihrer Arbeit gewidtmet, schmierte weiter fleißig Brötchen und schnitt Gemüse. „Vielleicht sollten wir helfen?“ Alex warf einen Blick zur fleißigen Köchin, die an der Theke stand und die Gurken klein schnipselte. Romi sah überrascht zu ihrem Freund hinüber, es gab an ihm doch immer wieder neue Seiten zu entdecken, obwohl die Beiden sich jetzt schon einige Zeit kannten. Einfach faszinierend dieser Mensch. „Ist jetzt der Koch aus dir hervorgebrochen?“, fragte sie überrascht und stupste ihn sanft in die Seite. Machte er das alles wirklich aus reinem Interesse, oder nur, um sie vom Thema abzubringen und andere Gedanken als diese Überraschung in ihren Kopf zu zaubern. Ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht. „Warum nicht, würde bestimmt Spaß machen. So ´n Bisschen Gurkengeschnippsel...schön klein und fein“, warf er mit schelmischen Unterton ein, fügte aber dann ernst hinzu: „Ne, Scherz bei Seite, ich liebe es so hin und wieder zu kochen und deiner Mum wäre damit bestimmt auch geholfen.“ Er sah Romi an. „Na komm schon.“ Liebevoll schob er sie von der Bank und hievte sie hoch. „Och nöööö...“, die schien eher wenig begeistert. Normalerweise kochte sie ja auch gerne, aber irgendwie wollte ihr die Sache von vorhin mit all diesen Zahlen nicht aus den Kopf gehen. „Aber ich könnte deine Hilfe auch gut gebrauchen.“ Romi hob ihr Kopf, lächelte und setzte dabei einen unschuldigen „bitte hilf mir doch – Blick“ auf. „Wobei denn?“, fragte ihr Schatz nach, während sie schon wie wild mit dem Matheheft vor seinem Augen herum fuchtelte. Ach Süße.“, er schob den Sessel vom Tisch, setzte sich und schnaubte tief durch. Dann nahm er das zerflatterte Heft aus Romis Hand, legte es vor sich wieder hin und verschränkte seine Hände darauf. „Vergiss doch mal dieses doofe Mathe. Mach dich doch nicht immer fertig, das wird schon, du schaffst das, ich glaub an dich.“....“Aber ich...“, ratlos sah sie zu ihm nach unten. „Kein Aber.“ Er nahm ihre Hand, hob den Kopf und lächelte sie liebevoll an. Er wusste genau was gerade in ihr vorging. Der Gedanke an den Test nächste Woche lies sie wieder nervös werden. Er kannte sie und wusste, dass sie immer ihr Bestes geben wollte, sich manchmal aber auch vielleicht etwas zu sehr in Dinge reinsteigern konnte und das war, wie es schien hier der Fall. „Weißt du was?“, Alex stand auf, drückte ihr einen liebevollen Schmatz auf die rechte Wange und fuhr dann weiter fort: „Ich versprech dir, ich werde es dir zeigen, alles wird gut, du schaffst das bestimmt.“ Romi nickte nur und höre ihm zu, als er weiter sprach: „Aber erst mal lassen wir diese doofen Zahlen hinter uns und jetzt versprichst du mir was.“ „Was denn?“ Jetzt war sie aber neugierig. Er drückte ihre Hände zärtlich und führte das Gespräch fort: „Den heutigen Tag, vor allem den Abend wirst du einfach nur genießen, okay?“, er sah auffordernd in Romis rehbraune Augen, seine Finger immer noch mit ihren verschränkt. Seine Hände fühlten sich warm an und während er so da saß, auf dem Stuhl, der ihr gegenüber stand, spielte er zärtlich mit ihren Fingern. Was hatte Romis Liebling denn nun blos schon wieder vor? Immer noch schwirrte diese Frage in ihren Kopf umher. Sie kannte ihn und wusste von seinem Fabel für Überraschungen. Nur zu gut. Aus seiner Stimme konnte sie auch deutlich heraus hören, dass eine eben Solche ihr heute ganz sicher noch bevor stehen würde. Doch es war eine mission inposiblel, noch vor dem gewünschten Zeitpunkt näheres darüber raus zu finden Im dichthalten war ihr Freund ein wahrer Champion. „Man Zacy, du machst mich noch verrückt. Sag schon, was hast du vor? Da ist doch etwas?“ Romi setzte den mitleidigsten Blick auf, den sie beherrschte und fixierte seine azurblauen Augen, die sie immer noch mit ihren Leuchten darin anstrahlten. Doch nichts. Ein bloses Kopfschütteln, inklusive fiesem Grinsen war alles das sie erntete.

Ihre Mum sah kurz von ihrer Arbeit auf, zwinkerte den Beiden zu, schnappte dann das letzte Tablett belegter Brote, stellte es zur Seite und verschwand pfeifend aus der Türe. Immer noch saßen beide da. Vorsichtig strich Romi eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht ihres Freundes und lächelte ihm zufrieden an. All die dunklen Wolken waren wieder vergessen. Wie fortgeweht. Er war hier, an ihrer Seite und mit ihm war die Sonne wieder zurück gekehrt. „Na, wie geht´s weiter?“ Mit einem mal brach Alex das Schweigen und die kurze Gesprächspause, die eben gerade vorherrschte. Romi hob ihren Kopf und sah nachdenklich durch die Gegend. Im Moment konnte sie keinen einzigen klaren Gedanken fassen. Sie war einfach nur glücklich, dass er hier war. Hier bei ihr . „Hallo...Ende an Romi!“ Scherzte Lax, als er merkte, dass seine Freundin gerade wieder mal in unergründliche Sphären vorgedrungen war und versuchte sie durch einen sanften Händedruck wieder in die Wirklichkeit zurück zu holen. „Hey Süße! Es ist fünf Uhr. Träumen kannst du später auch noch.“, feixte er, stand auf und zog sie mit sich ins Wohnzimmer. „Was...?...Oh!...Sorry!” Irritiert tapste Romi hinter ihm her. Schon so spät. Hatten die Beiden wirklich so lange in der Küche gesessen, seit er gekommen war? Wie schnell nur die Zeit verging, wenn sie zusammen waren. „Schon okay, alles in Ortnung.“ Alex lies sich tief durchatmend auf die große rote Bank fallen, faste um Romis Taille und zog seine Freundin langsam zu sich nach unten. „Du bist so süß, wenn du Luftschlösser baust.“, flüsterte er dabei mit sanfter Stimme in ihr Ohr und strubbelte durch ihre Haare. Sie befreite ihre Hand aus seiner Umarmung, sah in sein lächelndes Gesicht und kniff ihm demonstrativ in sein Kinn. „Und du kannst ganz schön fies sein man.“ „Autsch!“ Vorsichtig stubste er ihre Hand aus seinem Gesicht. „Keine Chance.“, feixte er weiter. „Du kriegst nichts aus mir raus, kein einziges Wort.“ Und schon wurde die Kitzelmaschiene zum Einsatz gebracht. Geschlagene fünf Minuten wurde Romi durchgerüttelt und geschüttelt und am Ende konnte sie nur noch geschafft nach Luft japsen. „Ha...besiegt.“ Ihr Schatz saß neben ihr und hatte sich mit einem breiten Grinsen in seinem Gesicht über sie gebeugt. Beide Hände links und rechts abgestützt sah er fies zu ihr nach unten, half ihr dann aber hoch und nahm sie liebevoll in seine Arme. Wie Romi solche Momente nur liebte. Sie waren so unbeschwert, so wunderschön. Beide waren zusammen und konnten gemeinsam einfach glücklich sein und den Moment genießen. „Schön, dass du hier bist.“ Sie drückte ihn an sich und strich dabei sanft über seinen Rücken.“ „Ich freu mich auch.“ Er küsste seine Liebste auf die Stirn und strich nun auch ihr vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während er sie immer fort mit seinem Blick fixierte.

Unschlüssig zappte Romi im Programm umher, während sie , die Fernbedienung in der Hand hielt und beide gemütlich auf der Choutch kuschelten. An Silvester konnte man wirklich ohne Bedenken auf´s TV – gucken verzichten. Gelangweilt legte sie die Bedienung zur Seite und lehnte sich wieder gemütlich in die Arme ihres Schatzes zurück, der Gefallen an ihrer Frisur gefunden hatte und zärtlich mit ihren Haaren spielte. „Na, ihr beiden Turteltauben, was steht heute noch an?“ Gaby war wieder von ihrem Kurzbesuch im Erdgeschoss zurück und hatte sich nun vorgenommen, mehr über die Silvesterpläne der beiden Verliebten in Erfahrung zu bringen. Sie nahm die Fernbedienung zur Hand, lies sich erleichtert neben das Bärchen auf´s Sofa fallen und machte eine Rundreise durch die Kanäle. „Keinen Schimmer...“ Romi hob ihren Kopf und sah grinsend zu Alex nach oben, der seine Hände nun auf ihren Oberschenkeln platziert hatte und leicht darauf herum trommelte. „Das war ja mal wieder klar.“ Ihre Augen wanderten zu seinen. „Typisch Musiker. Ihr könnnt wohl keine 5 Minuten stillhalten.“ Liebevoll lächelte sie ihn an. „Du weißt doch, Musik ist mein Leben.“ Er guckte mitleidig zu ihr herunter, in seinen Augen diesen „Ich tu doch gar nichts – Blick“, griff nach ihrer Hand und drückte sie zärtlich. „Ich weiß mein Liebling. Und du bist auch ein sensationeller Musiker.“ Sein Blick wurde verlegen. „Och...der Tschuggnall ist doch um Klassen besser, als ich.“ Dabei biss er sich unsicher auf seine Lippen. Dass diese Musiker doch auch immer so selbstkritisch sein mussten. „Und ich sage, ihr seid Beide gleich gut!“ Dieses Argument musste einfach sein. Romi glaubte an ihren Schatz und sein Talent, genauso wie er an sie und das wollte sie ihm zeigen. „Okay. Themenwächsel.“ Alex jedoch schien diese ganze Sache gerade etwas unangenehm zu sein. „Hast du denn heute schon etwas vor?“, schwang er um und begann so von neuem das Gespräch. Langsam rabbelte Romi sich hoch, sah ihren Schatz an und sprach: „Nein, nichts bestimmtes. Aber, weißt du was schön wäre?“ Sie warf ihm einen vielsagenden Blick zu. „Noch nicht.“, scherzte er. „Aber du wirst mich bestimmt gleich aufklären.“ Nach dieser Antwort viel es ihr schwer, sich ein schelmisches Grinsen zu verkeinfen. War das denn nicht offensichtlich genug? Hallo! Erde an Alex...Wo bist du grade? Just in diesem Moment klingelte sein Handy. Das war doch wieder mal wie ausgemacht. Diese Dinger! Immer dann, wenn´s schön gemütlich ist, funken sie einem dazwischen. „...It´s my life, it´s no and ever…” …Ach du doofes Ding, sei doch ENDLICH still!!! Romi verdrehte genervt die Augen und ihr Freund warf ihr einen entschuldigenden Blick zu. An seinem Gesichtsaudruck konnte sie deutlich erkennen, dass es auch ihm gerade sehr unpassend und unangenehm war. Doch es half nichts. Das Gerät war nicht zu zähmen. Unaufhörlich biebte und klingelte es weiter. „Och...mano...“ Alex nahm es vom Tischchen und drückte niedergeschlagen den grünen Konopf. „Ja, hallo!“

„Was gibt´s neues bei Grannys?“ Romi sah ihre Mutter fragend an. Immer noch saßen die Drei gemütlich auf dem roten Sofa, während ihr Freund nebenbei geschäftig telefonierte, unterhielt Romi mich kurz mit ihrer Mom. „Nicht vieles. Die machen sich´s gemütlich.“ Gaby beantwortete kurz die Frage ihrer Tochter und sah dann zu deren Schatz, der an der Fensterseite, den Rücken an die Heizung gelähnt, die Füße angewinkelt, auf die Bank gestellt, am Kanabee´ saß und immer noch in sein Gespräch vertieft war. „Hey Leute. Na, was geht ab? Alles klar?“ Schien ja ein äußerst wichtiges Telefonat zu sein. „Ja klar, dann bis später.“, fuhr er mit freudiger Stimme fort. „Das wird der Hammer, ihr werdet sehen.“ Jetzt wurde Romi hellhörig. „Bis später.“? Sie dachte, sie beide würden zusammen Neujahr feiern. Was hatte das denn nun zu bedeuten. War da etwas, wovon sie wieder mal nichts wissen sollte? Moment mal! Er hatte doch gesagt: „Bis später LEUTE!“ !?! Wer war wohl damit wieder gemeint? Etwa seine Kumpels aus der Band? Nein. Das schien ihr eher unmögich. An Neujahr hatte Alex doch bestimmt bessere Pläne, als zur Probe zu fahren. Obwohl....Vielleicht doch ein Silvestergig...wer weiß? Nein! Lieber schnell weg mit dem doofen Gedanken. Er war hier. Das war es, was jetzt zähen würde! Sie waren zusammen!

Tief durchgeatmet, wieder in seine warmen Arme gekuschelt und weiter geträumt. Hier an seiner Seite konnte Romi alles vergessen. Zeit war belanglos, nicht von Bedeutung. Es gab nur sie Beide. Das Hier und Jetzt. Den Augenblick. Romi schmiegte sich an ihm. Ihren Kopf leicht gegen seine Brust gelehnt, atmete den wohlriechenden Duft seines Parfums ein, schloss die Augen und genoss die Wärme seiner Hände, die mit ihrem eng umschlungen waren. Momente wie dieser ließen unbeschreibliches Glück in ihr erwachen. In solchen Augenblicken, musste sie immer wieder an damals zurück denken, als alles begann. Wie konnte sie nur so lange durchhalten? Ohne jemanden wie ihm an ihrer Seite. Sie drückte Ihren Kopf etwas fester gegen seine Brust und hob ihn sachte an. Er beugte seinem vorsichtig zu ihr nach vor und lächelte ihr zu, während verliebte Blicke vom Einen zum Anderen huschten. Sein Kinn berührte sanft Roimis Wange, während seine Hand ihrer einen zärtlichen „Schön dich zu haben – Druck“ schenkte. „Wer war dass denn?“ Ein fragender Blick wanderte zu ihm hinauf. „Ach nichts wichtiges.“, versuchte er sich aus der Affäre zu ziehen. „Halb so wild.“ Doch Romi lies nicht locker. Heute war er mal wieder in ganz geheimnisvoller Stimmung und sie lies der Gedanke einfach nicht los, dass diese ganzen Geschehnisse etwas mit der kommenden Silvesternacht zutun haben könnten. „Schien aber ein sehr wichtiges Gespräch zu sein.“, bohrte sie weiter und konterte mit einem gespielt traurigen Dackelblick. „Das kann sie perfekt.“ Ihr Mutter schnappte sich eine Zeitschrift vom Hocker an der Seite, lehnte sich gähnend wieder ins Sofa zurück und sah grinsend zu ihr herüber, ihren Blick auf die fragenden Augen des Mädchens gerichtet. „Lass dich blos nicht weich kriegen.“, spornte sie Romis Freund an und verpasste der einen leichten, Stoß in die Seite. „Mano...Zacy...“ Romi sah ihn an und rüttelte ungeduldig seine Hand. „Ich weiß.“, entgegnete er ihrer Mutter. „Dafür ist die Freude danach umso größer. Ich liebe es sie zu überraschen. Ihre strahlenden Augen und ihr Lächeln..“ Er gab ihr einen Kuss auf ihr Rechte Wange und strich durch ihre Haare. Hatte er eben grade diese Worte ausgesprochen? Er war ein wunderbarer Mensch. Trug solche Herzenswärme in sich. Romi liebte seine Überraschungen, auch wenn es manchmal unerträglich war, darauf zu warten, was auf sie zukommen würde. Sie waren einfach unbeschreiblich schön. So wie all die Momente, die sie gemeinsam verbrachten. Seine Liebe war einfach ein unglaubliches Geschenk. „Okay, du hast gewonnen.“ Sie schnaubte gelangweilt durch und fügte dann witzelnd hinzu: „Ha, jetzt weiß ich zumidest, weshalb das Telefonat vorhin so geheim klang. Bingo...Verdacht bestätigt.“ „Ach so.“, er begann sie zu kitzeln. Romi musste sich krümmen vor lachen und konnte sich kaum den Bauch halten. „Du weißt doch noch gar nicht, worum es genau geht.“ Grinste er und setzte die Kitzelmaschine nach einer kurzen Pause wieder im Gang. „Ich...kanns....mir denken...“, prustete sie und versuchte sich aufzuringen, doch es gelang nicht. „Das gibt Rache Schatz.“, kicherte sie nun völlig außer Atem und mit den Händen wild vor seinem Gesicht herumfuchtelnd, drehte sich überraschend zu ihn nach hinten und schlug nun mit einer erneuten Kitzelattake zurück. Jetzt war er am Prusten. „Ha...Bingo! Was du kannst, kann ich schon lange...!“ Romi warf ihm einen triumphierenden Blick zu.

Erneutes Telefongeklingel. Romi erschrak und schnellte blitzartig hoch, während ihre Mutter schon den Hörer abgenommen hatte und geschäftig am Quasseln war. „...Okay, warte kurz.“ Sie setzte ab und sah zu Alex und ihr herüber. Den Anderen überraschte Blicke zuwerfend, saßen die Beiden nebeneinander am Kanabe an der Heizung und hielten sich an den Händen. Wer war das jetzt blos schon wieder? An Silvester schien das Telefon ja vor Gesprächen überzuquellen. „Granny lässt fragen, ob ihr Lust auf Kuchen hättet? Selbstgemachte Sachertorte mit Schlag?“ Gab nahm das Ding wieder hoch und quatschte weiter darauf ein, es flutete nur so aus ihr heraus. Man, was die Beiden sich immer alles zu erzählen hatten. Dabei bräuchte eine der „Mädels“ blos allen Mum zusammen nehmen und den kurzen Weg zur Anderen antreten. Aber wozu schon, wenn’s im modernen Zeitalter Mittel zur Vereinfachung gibt? Liebevoll legte Romi ihre Hand um Alex Hüfte und lächelte ihm an. „Komm schon...Schokokuchen aller Granny, das wäre doch was, oder? Na, was sagst du?“ Ihr lief das Wasser im Mund zusammen und sie hoffte inständig auf seine Zustimmung. „Auja, los, lass uns gehen. Nichts wie ab nach unten, los, komm schon!“ Er schnappte ihre Hand, zog sie vom Sofa und schon waren die Beiden weg, um die Ecke, zur Stiege. Auf halben Weg, nach unten, stieg ihnen schon unwiderstehlicher Duft in die Nase. Dieser verführerische Geruch, den man einfach unmöglich wiederstehen konnte. Och wie liebte Romi ihn. „Hmm...da hat die Profiköchin sich ja wieder mal gehörig ins Zeug gelegt.“ Ihr Freund leckte sich demonstrativ über die Lipppen. „Hey ho allerseits!“, er öffnete fröhlich die Schiebetür zur Wohnung der Großeltern. „ Wo gibt´s hier was Süßes? Wichtige Nachricht zu uns nach vor getrungen....!“ Granny kam gerade aus dem Wohnzimmer und sah mit einem Grinsen im Gesicht zu den Beiden hinüber. Einen Fuß noch in der Türe. Sie wusste genau, was die zwei Verliebten jetzt vorhatten, kannte diese Blicke in ihrer beider Gesichtern nur zu gut und freute sich, zwei begeisterte Abnehmer ihrer Mehlspeise gefunden zu haben. „Hey du Scherzkeks. Heute wohl zu gut aufgelegt?“ Dafür erntete Romis Schatz einen fiesen Stoß in die Seite, wenn auch nur aus reinem Spaß. Er sah mit gespielt, traurigen Blick zu ihr herüber: „Nee, blos die Sucht nach Süßem.“, ein Grinser war die Folge. „Ach Zacy“, konterte sie fies. „Du hast doch aber mich.“ Dabei rubbelte aiw sanft seinen Rücken. Er sah seine Freundin liebevoll an: „Na, wenn ich dich nicht hätte...“, flüsterte er in ihr rechtes Ohr und erwiderte das Rückenrubbeln von vorhin. „Na ihr Beiden?“ Granny setzte einen breiten Grinser auf. „Ausgeturtelt?“, scherzte sie und bat beide dann freudestrahlend ins Wohnzimmer. Es war schön, sie so zu sehen. Ihr glücklicher Gesichtsausdruck, die strahlenden Augen. Sie freute sich mit ihnen und war in Momenten, wie diesen immer wieder zutiefst gerührt.

Sie betraten das Zimmer und ließen sich gemütlich auf das schwarze Ledersofa, neben Großvaters Schreibtisch sinken. Händchenhaltend saßen sie da, Romi hatte ihren Kopf an die Prust ihres Freundes gelegt und beide schalteten sie wieder auf Flirtkurs um. Grandpa bemerkte sie noch nicht mal, so vertieft war er in sein Rätselheft. Wieder versank Romi in Träumereien und vergas alles, um sich herum Da war nur ihr Schatz und dieser eine Moment, der niemals mehr enden sollte. „Autsch!“ Etwas riss sie abrupt aus ihren Gedanken. Doch kaum wahrgenommen, hatte sie´s auch schon wieder vergessen. Alex schnellte ruckartig hoch und sah mit besorgter Miene in Romis Gesicht. „Was ist los `Liebling? Hab ich dich verletzt?“ Erschrocken hielt er seine Hände hoch. Romi nahm sie, führte sie wieder nach unten und lächelte ihm beruhigend an. „Nein, nein mein Schatz, alles in Ordnung, alles Bestens.“ Dabei sah sie nach unten, zu ihren Füßen. „Es wäre nur nett, wenn du meine Läufer von deinen befreien könntest.“ Scherzte sie und grinste ihm mit schrägen Blicken zu. „Oh...sorry!“ Er atmete erleichtert auf, grinste dann zurück, stellte seinen Fuß wieder an den richtigen Platz und umarmte seine Freundin entschuldigend. „Tut mir leid Süße.“ Er sah sie mit gespielten Dackelblick an. „Schon gut Lax, ist doch kein Ding.“ Romi warf ihm beruhigende Blicke zu. „Hauptsache du bist hier, dann ist alles erste Sahne.“ Mit einem lächelnden Blick in zwei blaue Augen, war alles wieder vergessen. „Oh. Die zwei Verliebten zeigen sich heute auch noch mal.“ Jetzt hatte auch Großvater sie entdeckt, als er kurz von seinem spannenden Rätseln aufsah. „Hey Man! Wie läuft´s, alles bestens?“ „Oh ja, könnte nicht besser sein.“ Alex und er begrüßten sich freudig, mit Shakehands und einen klaps auf die Schulter. Immer wieder berührend, wie liebevoll Romis Schatz in ihrer Familie aufgenommen wurde. „Ach Grandpa. Du und deine Rätsel. Hast du uns denn nicht bemerkt?“ Seine Enkelin sah zu ihm hinüber, wie er den Kopf auf beide Hände gestützt, das Bärchen anlächelnd in seinem gemütlichen, schwarzen Lederdrehstuhl saß. „Wir sind schon seit geraumer Zeit hier. Waren wir denn sooo leise?“ Romi grinste und dabste liebevoll seinen rechten Fuß, den er auf den Schaukelstuhl nebenan bequemt hatte. „Hey, ganz ruhig.“, scherzte er zurück. „Ich bin auch nicht mehr der Jüngste.“ Großvater war eben nie um Scherze verlegen. „Ach so.“, konterte sie. „Du hörst doch sonnst immer alles.“ „Das ist etwas Anderes.“, versuchte er sich aus der Schlinge zu retten und sah verlegen durch den Raum. „Hm...ich glaube, er wollte die Zweisamkeit nicht stören.“ Schaltete sich nun Romis Freund ein, der sich zu ihr gedreht, seine Füße zum Schneidersitz angewinkelt, den Kopf auf ihre linke Schulter gelegt hatte. „So ist es junger Mann!“, verkündete Johann stolz. „Wisst ihr?“ Er sah die Beiden belehrend an: „Dem jungen Glück gönnt man ungestörte Augenblicke, nur für sich.“ „Na siehst du.“ Alex nahm Romis Hand und hielt sie zärtlich fest. „Er möchte, dass wir glücklich sind...nur wir zwei.“ Er gab ihr dabei einen Schmatz auf ihre Wange, sein Kopf lag immer noch auf ihrer Schulter und sie konnte seinen warmen Atem auf der Haut spüren. „Schön gesagt Grandpa danke.“ Romi schenkte Großvater ein kurzes Lächeln und widmete mich dann wieder ihrem Ein und Alles. „Und das bin ich auch.“ Sie drehte sich langsam zu ihm und sah ihn an. „Wie könnte ich das mit dir an meiner Seite wohl nicht sein?“ Sie erwiderte seinen zarten Händedruck von vorhin und stupste dann liebevoll seine Nase.

„Man, ist die lecker, einfach der Hammer.“ Seit geraumer Zeit saßen die Beiden nun auf Grannys schwarzem Ledersofa und genossen Stück für Stück der Sachertorte, die sie vorhin gebracht hatte. „Duu....Zacy.“ Mit Dackelblick und einem Grinsen auf den Lippen, sah Romi zu ihrem Schatz hoch, der ihr gerade vorsichtig das letzte unwiderstehliche Stück in den Mund steckte. „Was gibt´s meine Süße?“, scherzte er, lächelte mir zu und klopfte seine linke Hand sanft auf meinen Oberschenkel. „Wolltest du mir nicht noch etwas erzählen?“ Der aufgesetzte Dackelblick wurde intensiver und sie versuchte die Sache von vorhin wieder ins Gespräch zu bringen. „Was meinst du?“ Romi spürte genau, dass ihr Freud exakt wusste, worum es ging. Doch stellte er sich absichtlich unwissend und schenkte ihr bloß ein schelmisches Grinsen, ehe sein Blick zu Großvater wanderte, der sich nun wieder seinen Rätseln gewidmet hatte und eifrigst Buchstabe um Buchstabe in die Kästchen setzte. „Männer.“ Gespielt schmollend sah Romi zu Boden und spielte mit ihren Fingernägeln. „Und wenn sich die Welt auf den Kopf stellt, ich finde raus was du vor hast.“ Freundschaftlich stupste sie ihren Schatz kurz in die Seite. „Meinste!“ Alex scherzte munter weiter. Er war wohl wirklich all zu gut aufgelegt... „Und ob“, konterte sie selbstsicher und warf ihm aufgesetzte, kämpferische Blicke zu. „Ach süße, nun komm, ist ja gut.“ Ehe Romi sich versah, lag sie auch schon wehrlos in seinen Armen und zwei azurblaue, strahlende Augen plinzellten glücklich zu ihr herunter. Dieser Bestechungsversuch hatte gesessen. In den Armen ihres Schatzes vergas sie einfach alles um sich herum. „Du schaffst es aber auch immer wieder.“ Ein verliebter Blick huschte zu ihm nach oben und sie sah immer noch verträumt in seine Augen. Zärtlich drückte er Romi an sich. Ihr Kopf lag nun auf seiner Brust und sie konnte seinen Herzschlag deutlich vernehmen. Er war ruhig und gleichmäßig. Alex fühlte sich wohl hier bei ihr . Schön ihn so zu sehen.

„Hallo, Erde an Turteltäubchen.“ Erschrocken schnellten beide hoch. Vor ihnen stand Romis Großmutter, strahlend wie die Sonne selbst und mit einem Grinsen auf ihren Gesicht als wäre sie gerade dem Weihnachtsmann höchst persönlich begegnet. In ihren Händen hielt sie e ein Tablett belegte Brötchen, dass sie offensichtlich gerade aus der Speisekammer geholt hatte, um es sich genüsslich einzuverleiben. Sie sah das Bärchen mit fragenden Blicken an. „Sagt mal, wollt ihr eure erste Silvesternacht etwa halbschlafend in meinem Wohnzimmer verbringen?“ Mittlerweile waren Alex und Romi schon fast eingenickt, was die Großmutter des Mädchens natürlich als willkommene Gelegenheit ergriff, um die damit liebevoll zu feixen. Sie griff auffordernd nach Romis Hand, um ihr hoch zu helfen und fuhr weiter in ihrem Gespräch fort: „Oder wird heute doch noch was aus Party?“ Romis Freund rieb sich verschlafen die Augen und rappelte sich hoch, während ihr Großvater dies mit fiesen Blicken beobachtete. „Man, oh man, die heutige Jugend.“ , meinte er scherzhaft, reichte Alex dann aber hilfsbereit die Hand. „Na komm schon junger Man, auf geht´s ins Nachtleben.“ Während dessen stand Romi nur breitgrinsend vor der Bank und beobachtete die Szene amüsiert. Wie konnte den Beiden das bloß passieren. Tja....was kostet die Welt...

Romis Schatz warf einen kurzen Blick nach hinten auf die Bändeluhr, die an der Wand über dem Ledersofa hing. „Man oh, schon so spät, komm schon süße, mach schnell.“ Noch bevor sie ein vernünftiges Wort ausgesprochen hatte, fand Roi sich schon im Stiegenhaus wieder, wo beide blitzartig die Treppe zum Wohnung hoch hasteten und in Sekundenschnelle hinter der Tür zu Romis Zimmer verschwanden. Schnaubend lies sie sich aufs Bett fallen. Jetzt hatte auch sie das erste mal wirklich Gelegenheit meine Uhr zu beobachten. Ach du meine Güte, schon viertel nach acht. Na jetzt aber höchste Eisenbahn, sonnst verschlafen sie das neue Jahr wirklich noch...lange würde es ja nun nicht mehr dauern... Doch was würden sie eigentlich nun wirklich machen? Planlos saß Romi auf ihremBett und sah zu, wie ihr Freund hektisch nach seinen Autoschlüsseln suchte. „Was hast du vor Zacy.“, stellte sie die hoffentlich alles klärende Frage in den Raum und brach somit das eben vorherrschende Schweigen. „Naja, deine Grandma hat doch recht, oder nicht?“ Er sah zu ihr herüber. „Los, zieh dich an, unsere erste gemeinsame Silvesternacht hat ne gehörige Fete verdient.“ Ein Strahlen breitete sich auf Romis Gesicht aus. Ihr Freund kannte sie wirklich zu gut. Die ganze Zeit über hatte sie sich nichts sehnlicher gewünscht, als an Neujahr gemeinsam mit ihm auszugehen und ihre erste Silvesternacht zu feiern. Und er? Obwohl sie ihren Wunsch nie wirklich ausgesprochen hatte, hegte er doch den gleichen Gedanken in sich. Schien als hätte er gewusst, was in ihr vorging. Einfach schön, jemanden wie ihn zu kennen. „Wird erledigt Chef!“, feixte sie mit strahlenden Gesicht, stand auf und umarmte ihn glücklich. „Aber ...wohin solls denn nun gehen?“ „Das wirst du noch sehen.“, versuchte er ihr Beine zu machen, um nicht noch mehr im Zeitverzug zu geraten. „Komm schon los, zieh dich an.“ „Ich liebe Überraschungen.“, stellte sie fest und schlüpfte dabei hurtig in ihre dunkelblaue Röhrenjeans. „Ich weiß, deshalb liebe ich dich.“ Noch ein schneller Kuss auf die Backe, ehe sie Alex auch schon wieder an der Hand backte und ins Wohnzimmer führte, wo ihre Mum seelenruhig bei einer Tasse Tee am Tisch saß und Zeitung las. „Auch mal wieder da?“ Sie sah kurz von dem bedruckten Blättern auf. „Ja und auch schon wieder weg.“, warf Romis Freund ein. Das Bärchen verabschiedete sich und schon führte ihr Weg zu Alex's schwarzen VW Golf. (link) Seine Lederjacke hatte er im Auto gelassen, somit war auch kein Zwischenstopp an der Garderobe mehr nötig, was die Zeit gehörig verkürzte, da die Beiden nun gleich losgasen konnten.

Die ganze Fahrt über saß Romi nachdenklich neben Alex auf dem Beifahrersitz und starrte zum Fenster hinaus. Was hatte er bloß vor? Würde sie nun doch noch hinter all diese Gehemniskremerein des heutigen Tages kommen? Die Fahrtstrecke kannte sie nur zu gut. Es sollte wie es schien in die Stadt gehen. Ihr Freund bog langsam um die Ecke und suchte einen geeigneten Parkplatz für ihren fahrbaren Untersatz. Auf dem Hauptplatz herrschte mittlerweile reges Treiben und als sie ausstiegen, fanden sie sich binnen Sekunden in der Menschenmenge um den Korbbrunnen wieder. Alle waren lustig und am feiern, lautes Gelächter hallte durch die Luft und es wurde wild durcheinander geschnattert. „Was machen wir hier?“ Romi lehnte sich bequem an die Autotüre und warf ihren Schatz einen um Aufklärung bittenden Blick zu. Er kam zu ihr, schloss die Tür und nahm sie liebevoll in seine Arme. „Ich dachte, du hättest vielleicht Lust auf gemeinsame Stunden in der „Snookbar“? „So ganz gemütlich. Ein Bisschn Billard und Dart spielen. Nur du und ich. Das wär doch was, oder?“ Die „Snookbar“... Er erinnerte sich noch daran....Damals als er sie zum ersten mal zuhause besucht hatte, waren Beide Abends in genau dieser Baar auf einen gemütlichen Drink. Eine Band war aufgetreten, sie unterhielten sich köstlich und hatten eine wunderschöne unvergessliche Zeit miteinander. Seit dieser Zeit hegte Romis Schatz die feste Idee in seinen Kopf vielleicht doch auch einmal seine Kumpels – wie er seine Bandkollegen liebevoll nannte – hierher zu bekommen. Er war begeistert vom coolen Ambiente wie er immer wieder sagte und die Baar war einfach spitzenklasse. Zumal er doch selbst ein leidenschaftlicher Dart und Billardspieler war. Ein Lächeln breitete sich auf Romis Gesicht aus und im Ersten Moment wusste sie gar nicht wirklich, was sie denn nun sagen sollte. „Du weißt es noch.“ Sie sah ihn verträumt an. „Na klar doch, so etwas vergisst man nicht.“ Wieder drückte er sie an sich. „Na, was ist, was sagst du?“ hackte er nochmals nach und strich sanft über ihren Rücken. „Ja, gerne.“ Romi hob ihren Kopf, und legte ihn sanft an seine Schulter, ehe sie sich wieder von ihm löste und mit einem strahlenden Lächeln in sein Gesicht sah. Der Abend würde bestimmt klasse werden. Dessen war sie sich jetzt schon sicher.

„Na los komm schon. Worauf wartest du noch?“ Ungeduldig zog sie an Laxs´ Hand. Sie freute sich riesig auf ihrer Beider gemeinsamen Abend. Wollte keine Minute davon verpassen. Hand in Hand spazierten die Verliebten durch die Straßen der Stadt. Alex hatte seine Hand um Romi gelegt und sie ...sie sah zum Himmel hinauf. Es war eine klare Nacht. Nur ein leichter Hauch von Wind war zu spüren. Romi musste an die Vorweihnachtszeit zurück denken, als sie gemeinsam in Linz auf dem Weihnachtsmarkt waren. Beide hatten schon so vieles zusammen erlebt und jetzt waren sie im Begriff, ihre erste gemeinsame Silvesternacht zu feiern. Romi war dankbar für genau diesen Augenblick und wollte, dass er ewig dauern würde. Naja... Nur, dann würden ihnen all die noch folgenden verwehrt bleiben, die bestimmt auch unvergesslich sein würden. Also nichts wie weiter ab ins Vergnügen. „Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich grad freue.“ Verträumt sah sie in diese blauen Augen. „Oh doch.“, scherzte er und witzelte munter weiter: „Das sieht sogar ein Blinder mit Krückstock.“ „Wohl zu viele Scherzkekse gegessen heute?“, konterte Romi munter zurück und schenkte ihm ein versöhnendes Lächeln. Sie kannte ihren Schatz und wusste genau, wie er’s gemeint hatte.

Die Wendeltreppe zur Bar war romantisch geschmückt. Links und rechts der Stufen fanden sich kleine Teelichter, die den Aufgang in ein wohlig, warmes Licht warfen. „Scheint sich nicht vieles zu verändert haben, seit unserem Letzten Besuch hier.“, stellte Lax fest, lächelte seiner Freundein zu und stieg schnellen Schrittes die Stufen hoch, während Romi in ihren schwarzen Lackschuhen nur so hinter ihm herkeuchte. „Warum so eilig, uns läuft doch nichts davon?“ Sie stoppte und sah fragend zu ihm hoch. „Frauen und ihre Schuhe.“, witzelte er und guckte ihr fies zu. Er stand da, wie König Salomon, der geradeeben seinen Drohn erobert hatte. „Entschuldige mal.“, gab sie gespielt genervt zur Antwort. „Ich hab mich nur für dich so schön gemacht.“ Der altbewehrte Dackelblick folgte, ehe sie einwarf: „Genau das selbe könnte ich bei dir und deinen Dick für Gitarren sagen. Hättest du ein Studio, wäre für alle sonnst noch nötigen Dinge kaum mehr Platz vorhanden, weil „Fender“ und andere derart bekannte Marken alles verpacken würden.“ Romi sah ihn schief an. „Oder nehmen wir den Basketball...nah „Troy Bolten“...“ Ein fieses Grinsen folgte. Ätsch! Was du kannst, kann ich schon lange!! Entschuldigend sah er sie an und streckte ihr, die sie auf der letzten Treppe stand, versöhnend die Hand entgegen. „Ist ja gut Süße.“, flüsterte er in ihr Ohr und drückte seiner Liebsten einen Kuss auf die Stirn, ehe er an ihr herunter sah und meinte: „Du bist mal wieder wunderschön.“ Um Komplimente war er nie verlegen. Das Schönste daran aber war, dass er sie aus vollsten Herzen sprach. „Danke fürs Kompliment Zacy. Siehst auch wieder schick aus heute.“, setzte Romi eins drauf, kniff liebevoll in seine linke Wange und gab ihm einen Kuss zurück. http://www.sheknowsbest.com/wp-content/uploads/2008/01/details-zac-efron... „Bitte gerne. Danke ebenfalls.“, witzelte er weiter. „Darf ich Madame zum Eingang geleiten?“ „Aber natürlich Sir Alex.“ Sie lächelte und wollte gerade los gehen, seine Hand in ihrer. „Nein warte kurz!“ Er stoppte, schritt ein Stück nach vor, trat hinter sie und legte seine Hände um ihre Augen. „Was hast du vor?“, fragte sie neugierig nach, in der Hoffnung dem Geheimnis jetzt auf die Schliche zu kommen. „Das wirst du bald sehen.“, antwortete er blos gelassen. Die Hände noch immer in Romis Gesicht platziert. „Schließ die Augen. Vertrau mir.“ Die tat wie ihr geheißen. „Und nun komm mit.“ Er führte sie langsam bis zur Eingangstür. Romi vernahm die Stimmen vieler Menschen. Darunter bekannte und weniger bekannte und lautes Gelächter. So wie zuvor draußen auf dem Hauptplatz. Die Bar schien ziemlich gefüllt zu sein. „Nicht gucken!“, vergewisserte er sich nochmals, ehe er seine Freundin vorsichtig über die Schwelle führte. „Man oh, mach’s doch nicht so spannend.“, meldete die sich nun zu Wort. „Gleich sind wir da, du hast es gleich geschafft.“, versuchte Alex sie etwas zu besänftigen. „Bloß noch zwei Schritte.“ Und schon standen sie da. Still an einer Stelle. Langsam nahm Romis Freund seine Hände aus ihrem Gesicht. „So, jetzt darfst du gucken!“ Er stützte sich sanft auf ihre Schultern. Vom grellen Licht geblendet, öffnete Romi ein Auge nach dem Anderen und blinzelte erst mal, um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Draußen im Flur war es doch etwas schummriger. Alex stand immer noch hinter ihr . Er hatte seine Arme nun um ihre Tailie verschränkt.
Neugierig sah Romi sich um. Als sie das Bild vor ihr sah, verschlug es ihr vor Freude beinahe die Sprache. Sie konnte nicht glauben, was hier gerade vor sich ging. Schon des Öfteren hatte sie anklingen lassen, wie toll es wäre, Silvester mit ihrer Beide Freunden zu feiern. Legte den Gedanken aber auch schnell wieder in die nächste Schublade. Ganz so einfach würde es dann doch nicht sein. Für manche schon allein, der großen Entfernung wegen. Und jetzt? Eigentlich hätte sie mit einen Abend zu zweit gerechnet. Aber am Tisch vor ihnen saßen sie da, lachten, sahen in Romis überraschtes Gesicht und freuten sich mit ihr . Ihre Mädels! Alex hatte immer noch daran gedacht, obwohl beide schon längere Zeit nicht mehr darüber sprachen, hatte er es nicht vergessen und ihr diesen Wunsch erfüllt. Jetzt wusste sie , weshalb Klaras Anruf am Morgen so sonderbar war. Was ihre Worte zu bedeuten hatten. Romi warf ihr und ihrem Freund den sie mit gebracht hatte, ein triumpfierendes Grinsen zu, das sie Beide erwiderten und drehte ihren Kopf dann langsam, mit einem breiten Lächeln, bis über beide Ohren, zu Alex, der immer noch, seine Hände auf ihre Schultern gestützt, hinter ihr stand. „Du bist einfach unglaublich.“, flüsterte ichsie zog ihn näher an sich ran und fuhr langsam durch sein gestyltes Haar. „Danke, dass du hier bist.“ Ein langer, inniger Kuss, zeugte von Romis Freude und Dankbarkeit. Als ihre Lippen sich wieder voneinander lösten, drehten beide sich langsam nach vorne. Romis Kopf war noch immer an seine Brust gelehnt und sie konnte seinen Herzschlag spüren. Iherer beider Finger waren fest ineinander verkreuzt. Romi war so dankbar ihn jetzt hier zu haben, das alles zu erleben. Klara sah vom Tisch auf, nahm die Hand ihres Freundes und lächelte ihr kurz zu. Romi wusste, was sie sagen wollte und sah sie dankend an. Sie hatten sie Beide immer das Beste gewunschen. Und, wie es schien, es mit ihren Liebsten gefunden. Alex senkte seinen Kopf, sah zu seiner Freundin herüber und lächelte sanft. „ Dein Wunsch sei mir Befehl Süße.“ „Weißt du welche Freude du mir grade machst?“ Romi küsste ihn wieder. „Natürlich.“ Eine kurze Luftholpause folgte. „Und ich würde es wieder tun. Ich wünsche dir einen wunderschönen Abend Liebling.“ „Danke für alles. Ich dir auch.“, hauchte sie und beide machten sie dort weiter, wo sie beendet hatten. „Halloo! Erde an Wolke sieben. Wir sind auch noch da Romeo!“ Das Bärchen erschrak. „Ist ja gut Andi.“, versuchte Klara ihren Freund zu beruhigen und drückte ihm ebenfalls einen Kuss auf die Stirn. Er räusperte sich kurz. „Tschuldigung Ms. Ich heiße Andreas!“ „Weiß ich doch Schatz.“, lenkte Klara ein. „Nun komm schon, mach Platz.“ Sie stupste ihn in die Seite, beide rückten sie ein Stück und Klara bot ihrer Freundin Platz an. „Na, ausgeflirtet?“, begrüßte sie Marie, die es sich rechts von ihr bequem gemacht hatte. „Sieht so aus.“, warf Katharina ein. Und Beide reichten sie Romi die Hände. Die Freude über ihr kommen war besonders groß, ob der großen Entfernung. Alex war wirklich unglaublich. Er schaffte es doch immer wieder von neuen, seine Liebste zu überraschen. Romi drückte die beiden Mädels freudig an sich und lächelte ihrem Freund dabei zu, wie er strahlend neben ihr am Stuhl stand, die Hände an der Lehne abgestützt. „Wo habt ihr denn den Tschuggnall gelassen?“, versuchte er frischen Wind in die Runde zu bringen. „Na hör mal, einer muss doch aufpassen, dass die Berge dort bleiben, wo sie sind.“, scherzte Marie zurück und Katharina warf unverblümt ein: „Wo sie recht hat, hat sie recht.“ Gelächter kam auf. Lena hätte sich beinahe an ihrer Cola verschluckt, von der sie gerade einen Schluck genommen hatte und Laura konnte sich genau so wie Romi vor lachen kaum mehr halten. Es war schön sie alle um sich zu haben. Romi war unbeschreiblich glücklich und dennoch machte es sie etwas traurig, dass Alex so ganz ohne seine Kumpels sein musste, wo sie doch in ihrem Freundeskreis ins neue Jahr starten durfte. Doch ihm schien das alles so gar nichts aus zu machen. Er freute sich mit ihr und strahlte wie ein Honigkuchenpferd über die gelungene Überraschung.

„Ich bin mal kurz an der Graderobe Hunney.“, warf Alex ein und sah sie an. „Soll ich deinen Mantel mitnehmen?“ Er streckte ihr die Hand entgegen und Romi gab ihm das dicke Ding, das sie noch immer auf ihren Schoß liegen hatte. Er lächelte ihr kurz zu, sah in die Runde und schon war er weg. „Wie süß ist der denn?“, warf Lena kreischend ein. „Ich auch will.“ Und wieder brüllten alle los. „Nein, das ist mein Troy.“, warf Romi ein und lächelte in die Runde. Alle strahlten sie und freuten sich mit ihr. „Ich kann dich nur zu gut verstehen.“, verteidigte Klara sie und sah ihren Freund verliebt an. „Darf ich vorstellen, das hier ist Andreas.“ „Oh dein Romeo.“, scherzte Klaras Freundin und bezog sich somit auf den „Vorfall“ von vorhin. „Ja, so ist es.“, warf er ein und streckte ihr seine Hand entgegen. Beide stellten sich einander vor und alle scherzten sie weiter. Kurz sah Romi sich im Raum um. Mittlerweile hatte die Bar sich immer mehr gefühlt und es waren nun noch einige Leute gekommen. An den Snooker-Tischen herrschte schon jetzt reges treiben und man hörte die Holzbälle klimpern. Kurz darauf ertönte Gejaule und es ging wieder von vorne los. Langsam drehte sie den Kopf zur Seite und bemerkte aus dem Augenwinkel, dass vor ihnen zwei große Boxen, einige Instrumente und zwei Mirkophonständer standen. Romi war wohl zu beschäftigt, um das alles schon vorher zu sehen. Cool. Ein Abend mit Band. Jetzt war sie sich noch sicherer, dass die Party unvergesslich werden würde. Nach einiger Zeit warten, wurde sie etwas unruhig. Wo würde er bloß so lange bleiben. Alex wollte doch nur schnell zur Garderobe, weshalb war er dann nun schon seit 10 Minuten weg? Die Gedanken schwirrten wirr durch Romis Kopf. Wo war er nur? Irgendjemand wollte etwas zu ihr sagen, doch sie war wie in Trance und hörte von alle dem was um sie geschah nur die Hälfte. Da spürte sie eine Warme Hand auf ihrem Rücken. „Hey Romeo, du wurdest schwerstens vermisst.“ Andreas grinste. und Klara kniff ihn daraufhin in die Seite. Langsam drehte Romi sich nach hinten um. „Da bist du ja.“ Erleichtert sah sie zu ihrem Schatz hoch, der kalte Luft mit in den Raum brachte und Schneeduft. „Wo warst du so lange?“, fragte sie besorgt nach. „Keine Angst Süße, ich bin ja hier. Mir war nur an der Garderobe eingefallen, dass ich draußen etwas vergessen hatte, also ging ich schnell nach unten, um es zu holen.“ „Was hast du denn vergessen?“ Jetzt wurde es immer spannender. Langsam erschien Romi alles äußerst merkwürdig. Sie wurde das Gefühl nicht los, dass ihr Schatz doch nun schon wieder etwas am Aushecken war. „Nicht so wichtig.“, versucht er sich aus der Affäre zu ziehen.“, gab ihr einen leichten Schmatz auf die Stirn, stupste sie sanft und setzte sich neben sie.

„Hey Alter, na was geht?“ von einer Sekunde zur Anderen sprang Alex ruckartig auf. Romi brauchte eine Weile um sich einzufinden und zu realisieren was hier gerade abging. Neben ihren Tisch stand ein Mann, etwas größer als ihr Freund, mit braunen, lockigen Haaren und kaffeebraunen Augen. Er erinnerte so ein Bisschen an den Schauspieler Corbin Blue. Romi jedenfalls... Jetzt realisierte die langsam. Es war Alex bester Kumpel. Floh, der wie aus dem Nichts aufgetaucht war und den Freudentaumel ausgelöst hatte. Die Beiden begrüßten sich mit Handschlag und freudigen Zurufen. „Tut mir leid Süße, wollte dich nicht erschrecken.“ Besorgt sah er zu ihr herunter. „Darf ich vorstellen, das ist Romi, mein Ein und Alles.“ „Hast du nicht.“, versuchte sie Lax zu beruhigen und Streckte seinen Freund die Hand entgegen. „Schön, dich kennen zu lernen. Aber....haben wir uns denn nicht schon mal gesehen?“ Irgendwie kam er ihr bekannt vor. „Kommt drauf an.“, warf Florian ein.“ „Worauf?“, hackte Romi nach. Jetzt war sie neugierig geworden und wollte mehr wissen. „Na, ob du schon mal Alexs´ Band gelauscht hast.“ „Ohjah, des Öfteren, die sind einfach der Hammer.“ sie stockte kurz und hackte dann wieder ein. „Bist du etwa....?“ „....Sein Passist genau. Freut mich ebenfalls.“ Beide begrüßten sie einander. Aus dem Augenwinkel konnte Romi dabei beobachten wie noch eine weitere Horde junger Männer den Raum betrat, die alle freudig von Alex begrüßt wurden. Was ging hier bloß vor sich?

„Na dann mal los!“ Die Gruppe entfernte sich, Romis Freund mit im Gemenge und alle verteilten sie sich auf der kleinen bühnenähnlichen Fläche vor ihrem großen Tisch. Das Mädchen schloss kurz die Augen. War das ein Traum, der einfach nur zu schön war um wahr zu sein und aus dem sie in wenigen Sekunden erwachen würde, oder war es die pure Wahrheit und nichts als die Wahrheit? „Kneif mich mal!“ Sie sah Marie flehend an. Die tat wie ihr befohlen. „Aua...so fest wäre auch nicht nötig gewesen.“ „Sorry, aber du wolltest es so.“, wehrte sie sich und grinste fies. Da hatte sie auch wieder recht. Es war also kein Traum. Die Musik hatte eingesetzt und Romi drehte sich um, um alles besser im Blick zu haben. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, dieses Glück, das sie in diesem Moment verspürte. Ihr Freund stand da, am Mikro, mit seiner neuen Gitarre in der Hand, spielte wie von Sinnen darauf und Sang sich die Seele aus dem Leib. Es war einfach wunderbar seine Freude zu sehen und seiner Musik lauschen zu können. Die Band gab die verschiedensten Musikstücke zum Besten. Darunter bekannte und einige weniger bekannte. Sie alle waren begeistert und die Mädels waren Beeindruckt vom Musikalischen Talent das Romis Freundes hier zeigte. „Wie geil ist das denn?“ Lena sprang auf und grölte Lauthaus zu „Summer of 69“ mit http://www.youtube.com/watch?v=RTf52IsksKI , während Laura im Takt dazu klatschte und Klara und ihr Hase ein Duett angestimmt hatten. Romi hatte nur Augen für ihren supergenialen Musiker, der in die Seiten schlug und dabei Stimme bewies..

Ruhe kehrte ein. Nach gezählten 12 Songs am Stück brauchte die Band einfach mal ihre verdiente Pause. Keuchend kam Alex zurück an den Tisch. Stolz fiel Romi ihn um den Hals und konnte ihre Freude über diese Überraschung kaum zurückhalten. Gerade erst hatte er es ermöglicht, mit all ihren Lieben Silvester zu feiern und dann noch das. Wie sehr hatte sie es sich gewünscht und tatsächlich. Es war wahr geworden. „Mein Held.“, stürmisch umarmte sie den Vollblutmusiker, der gerade nach seinem Glas Limo greifen wollte. „Du warst einfach genial, du bist der Beste.“ „Nun lass ihn doch erst mal etwas flüssiges zu sich nehmen.“, griff Laura hilfsbereit ein. „Du willst doch nicht, dass dein Held verdurstet.“ Schleunigst nahm Romi sich zurück. „Natürlich nicht.“, besorg sah sie zu ihm und reichte ihm seinen Halben Liter Erdbeerbargo, die er in einem Zug weg trank. Na da war aber jemand ganz schön durstig. Singen kann ziemlich ansträngend sein. „Wart’s ab Hunney.“ Er stellte das Glas zurück an den Tisch. „das Beste kommt noch.“ Er sah das Strahlen in Romis Augen und freute sich, dass die Überraschung gelungen war. „Bingo, das war ja wohl genau das Richtige.“ Warf Klara freudig ein und die Beiden klatschten sich in die Hände. „Was geht hier denn ab?“, verwirrt sah Romi in die Menge, bis sie den näheren Zusammenhang fand. Aha....jetzt wurde ihr so einiges klarer. Klara und ihr Schatz waren ja wirklich ein eingeschworenes Team was Überraschungen betraf. Wieder einmal hatten Bonny und Clide eine Mission ausgeheckt, die sie zu 100% erfüllt hatten. „Na ihr seid mir ja zwei.“ Romi sah klara an und umarmte ihren Schatz. „Danke!“ Noch ein strahlendes Lächeln und der Musiker musste wieder seine Dienste antreten. Andreas bekam einen kurzen vielsagenden Blick zugeworfen, ehe auch seine Freundin sich wieder dem Geschehen widmete. „Wie wäre es, wenn du dir auch mal so etwas einfallen lassen würdest?“ „Wie denn?“ Er sah sich hilfesuchend um. Romi beugte sich über den Tisch, er kam näher und sie flüsterte, so, dass es keiner vernehmen konnte: „Na, du hast ja mich. Dann verbünden uns eben auch wir zwei.“ „So machen wir’s!“ „Deal angenommen Bonny.“ „Ja Clide.“ Andreas war begeistert und beruhigt zu gleich und lauschte wieder der Musik. Klara schmunzelte in sich hinein und begann dann eifrigst mit zu klatschen.
Was war das denn? Die beiden Mädels hielten inne und sahen sich entgeistert an. „Hörst du auch, was ich höre?“, frage Klara ungläubig. Romi musste näher ran, um auch alles genau zu verstehen. „Wenn du meinst, was ich meine, dann ja.“ „Was habt ihr denn?“ Marie war völlig aus dem Konzept und Katharina und Co wussten erst gar nicht, worum es gerade ging. „Nichts....Insidersache.“, lenkten die Beiden ab und widmeten sich weiter dem Song. Das war für Klara und Romi definitiv der Höhepunkt. Es war doch tatsächlich der Song „Learning to breath“ aus dem Film „Nur mit dir.“, den die Beiden so gern guckten. http://www.youtube.com/watch?v=Rp6zIbTjhmg Romis Freund und sie hatten die CD mal in seinen Auto gehört. Er war begeistert von den Songs, spielte sie kurz darauf seinen Kumpels vor und jetzt bekamen die Mädels zum ersten mal das Endergebnis zu Gehör. Welches unübertrefflich war. Alex schlug wie ein Wilder in die Seiten und zeigte Stimme, so gut er nur konnte. Man sah die Begeisterung die er in den Song legte, und die unbändige Freude an der Musik sprang wie ein Funke ins Publikum über. Die ganze Bar klatschte mit und sang wie euphorisch den Text eines Songs, den manche von ihnen bestimmt noch nie gehört hatten. Es war Romis Freund, der da vorne an der Bühne stand und sie alle mitriss. Sie war unheimlich stolz auf ihn. „Hab ich’s dir doch gesagt.“ Sie sah Klara an. „Ich hab wohl nicht zu viel versprochen.“ „Ne, ganz bestimmt nicht, da hast du recht.“ Die grölte wie auch Romi lauthals mit. „Das ist die genialste Version dieses Songs, die ich je gehört hatte.“ „Mit Sicherheit.“ Romi rief ihren Freund begeistert zu und feuerte ihn noch mehr an. Das Lied war zu Ende. Klara konnte ihre Begeisterung noch immer nicht im Zaum halten und Romi standen vor Überwältigung die Tränen in den Augen. Alles, das rund um sie geschah, war ihr gerade so was von egal. Sie hatte nur für eines Augen. Ihr Schatz an seiner Gitarre, der gerade einen wunderbaren Song aus einen ihrer zahlreichen Lieblingsfilme zum Besten gegeben hatte. Lax sah sie an, legte seine Gitarre zur Seite und kam auf sie zu. Vorsichtig nahm er sie in die Arme und küsste eine Träne weg, die gerade versuchte, sich ihren Weg über ihre Wange zu bannen. „Ist ja gut Süße.“ Er drückte Romi sanft an sein Herz. „Du warst so wunderbar.“ Sie sah schluchzend in zwei azurblaue Augen und strahlte ihn an. „Danke, dass du das gemacht hast.“ „Der Song war nur für dich.“ Er strich ihr übers Haar und sie legte langsam ihren Kopf an seine Schulter. Das Publikum war gerührt, von den Emotionen, die der Song hervorgerufen hatte. Dies war für alle – nicht nur für das Bärchen ein wunderschöner Augenblick, den sie gemeinsam teilen durften. Lax setzte sich kurz und klopfte auf seinen Schoß. Romi wusste, was das bedeutete und fackelte nicht lange rum. Wie sie es liebte, so nahe an ihrem Schatz zu sein. „Komm schon Romeo! Oder willst du sie alle warten lassen?“ Der Schlagzeuger klopfte die Sticks zusammen und sah zu Romis Freund. Dieser sah seine Liebste kurz an „Ich muss wieder. Kann ich dich alleine lassen?“ „Geh nur.“ Beruhigend strich sie durch seine Haare und schenkte ihm ein Lächeln. Wusste sie doch, dass die Musik sein Ein und Alles war. Romi erhob sich, er stand auf und seine Hand glitt langsam aus ihrer , als er den ersten Schritt in Richtung Bühne setzte. „Wartet kurz.“ Ruckartig blieb er stehen, wandte sich um und kam wieder zu ihr zurück. Was jetzt? „Geh schon Zacy, alles in Ordnung.“, sprach Romi beruhigend auf ihn ein. Anscheinend hatte er doch noch Sorgen um sie . „Willst du nicht mitkommen?“ Er lächelte und sah sie fragend an. Dabei hielt er ihre Hand ganz fest umschlungen in seiner. Sie war warm und weich und gab ihr das Gefühl von Geborgenheit. „Was ich? Jetzt...?“ Romi musste Schlucken. Ihr Schatz hatte doch immer wieder solch unbeschreibliche Ideen. „Du kleiner Scherzkeks.“ Sie grinste ihn an. „Nee, das war kein Scherz.“, warf er ein und kniff sie sanft in den Oberschenkel. „Geht’s dir auch wirklich gut?“, fragte Romi, um sich noch mal zu versichern, ob sie auch wirklich richtig gehört hatte. „Ja, besser könnte es nicht sein.“, gab er zur Antwort und sah immer noch fragend in ihr Gesicht. „Na, was ist jetzt?“ „Nee, was ist wenn...?“ Doch sie hatte keine Chance aus zu sprechen. Denn kaum hatte sie meinen Satz begonnen meldeten Marie und Katharina sich schon zu Wort. „Kein Aber, du kannst das.“, sprach Marie auf Romi ein und Katharina bestätigte: „Richtig. Denk doch nur mal an damals. Ich sag nur Michi.“ Nicht schon wieder...Sie hatten ja recht, es war ein unbeschreiblicher Tag, aber diese Storry bekam Romi in solchen Momenten immer zu hören. Das würde ihr wohl bleiben. „Oder ‚Breaking Free’.“, warf Klara daraufhin munter ein und grinste ugre Freundin nun auch erwartungsvoll an. „Man das war so endgenial.“ Jetzt konnte Romi sich wohl wirklich schwer aus der Affäre ziehen. Sie alle hatten ja recht. All diese Augenblicke waren unvergesslich und sie hatte es auch immer genossen. Dennoch war die Unsicherheit da, etwas falsch zu machen und alles zu verbocken. Ihr Freund aber, glaubte an sie, wie er das immer tat. Er wusste, was sie konnte, welche Talente in ihr schlummerten und er wusste, wie er diese auferwecken konnte. Lax hatte da wohl so seine Tricks, die keiner außer ihm kannte. „Na, was jetzt?“ Hinter ihm vernahm man ungeduldiges Gejaule. Seine Kumpels wurden wohl schon etwas unruhig. „Gleich. Einen Moment noch.“, versuchte er sie zu besänftigen und redete dann weiter auf seine Freundin ein. „Och man oh, lasst uns erst mal was trinken. Romeo ist wieder mal in seinem Element.“ Floh legte vorsichtig den E-Pass zur Seite und die Bande gesellte sich auf den Tisch neben der lustigen Partygesellschaft. „Komm schon Süße, du schaffst das, ich glaube an dich.“ Romis Freund lies nicht locker. Er versuchte alles, um ihr Mut zu machen und die Anderen warteten gespannt, was nun geschehen würde. „Wie süß.“, schwärmte Lena wie schon so oft an diesen Abend vor sich hin und spielte nervös mit einem Stück Papiertaschentuch, das sie in Händen hielt. „Eine Frage Leute.“, brachte sich nun auch Laura wieder in die Gruppe ein und alle lauschten wie gebannt, was sie denn zu sagen hatte. Sie erhob sich und begann zu sprechen: „Wer von euch ist dafür, dieses laut Klara so endgeniale Duett zwischen diesen Beiden verliebten Musikern hier zu hören? Wer möchte einmal in seinem Leben „High School Musical“ live erleben? Haut nah – hier und jetzt?“ Stille kehrte ein, ehe die ganze Meute lauthals zu rufen begann. „Wiiiir!“, schrien sie alle im Chor und klopften dabei auf den Tisch oder klatschten in die Hände. „Na gut, weil ihr es seid. Was könnte ich euch denn verwehren?“, gab Romi sich geschlagen und stand zaghaft auf. „Nichts.“, warf Marie ein. „Na eben, da hast du’s!“ Laura drückte Romi die Daumen und ihr Freund nahm sie an der Hand. „Jetzt komm schon, das wird genialst, du schaffst das bestimmt. Alles wird gut.“ Beide gingen auf die Bühne und warteten auf den Rest der Band, die sie noch immer dort am Tisch saßen und in Gespräche vertieft waren. „Oh, Romeo hat die Mission erfolgreich beendet.“, scherzte plötzlich einer von ihnen, der wohl der Schlagzeuger zu sein schien. „Das wird genial Leute.“, warf ein Anderer ein und alle kamen sie und gingen an ihre Instrumente. „Jetzt geht’s los.“ feuerte Floh sie an und der Erste Akkord des Songs erklang. http://de.youtube.com/watch?v=XEuPyacTKeE&feature=related (stellt eich einen tiefere Männerstimme vor Meine ist ca. so wie Gaby's!) Romi schloss die Augen, verschmolz mit der Musik und lauschte genau den Text ihres Freundes. An der für sie vorgesehen Stelle setzte sie genau richtig ein. Sie hatte es tatsächlich geschafft und es war wieder einmal einfach wunderbar. Romi war verschmolzen. Eins geworden mit den Song und genoss es in vollen Zügen zu singen. Gegen Ende des Liedes klatschten alle Beifall und schrien sich die Seele aus dem Leib, so begeistert waren sie. Pfiffe hallten durch den Raum und alle waren hin und weg. „Das war der Hammer.“, vernahm sie klaras Ruf aus der Menge.“ „Genau so wie damals.“ „Du bist klasse.“, riefen Katharina und Marie im Chor und Laura und Lena ergänzten mit „Du bist die Beste.“, das Lob der Gruppe, während Romi verträumt in die blauen Augen ihres Freundes sah. Sie hatte Gefallen daran gefunden und wollte am liebsten gar nicht mehr von der Bühne gehen. Ihr Freund schien das zu spüren und siehe da, es geschah etwas, womit sie nicht wirklich gerechnet hatte. Gespannt sah das Puplikum zur Band nach vorne. Alex kam näher und hielt Romis Hand ganz fest. „Du bist unglaublich, es macht solchen Spaß mit dir hier zu sein und zu singen.“ Er zog sie näher an sich und flüsterte in ihr Ohr. „Willst du nicht noch länger hier bleiben?“ Romi befreite sich aus seinen Armen und sah zu ihm hoch. „Du wirst es nicht glauben aber....Mit Vergnügen!“ Jubelrufe gingen durch die Menge und alle schienen sich über ihre Entscheidung mehr als zu freuen. „Gut, was gibt’s als nächstes zu hören?“, fragte Alex übermütig und auch sie versuchte nun heraus zu finden, wie weit sie gehen konnte. Romi hatte Spaß daran gefunden und das sollten alle sehen. „Weißt du was?“ Sie sah zu ihm. „Ich singe einfach los und ihr setzt dann ein, sobald ihr den Song erkennt. In Ordnung. Wir schaffen das, ganz bestimmt.“ „Geniale Idee“ Jaulte Alex, schnappte sich seine Gitarre, während Romi sich ans Mikro machte und schon konnte es los gehen. Wieder schloss sie die Augen und sang den ersten Akkord an. Auf die Sekunde genau richtig setzte der Schlagzeuger ein und gab den richtigen Beat vor. Dann kam Alex mit seiner Gitarre, der Pasist und der andere Gitarrist. So wurde alles zu einem harmonischen Ganzen und es ergab sich der Song „ Miles to go.“, http://de.youtube.com/watch?v=q-UqnJnBVCs von „Celine Dione.“ Eine schmusige Balarde mit Rocktuch.
Wieder war Begeisterung im Raum und alle waren beeindruckt von diesen kleinen musikalischen „Experiment“. Romi war stolz darauf es doch noch geschafft zu haben und der Abend wurde einfach genial.

Gegen 24:00 Uhr legten alle ihre Instrumente zur Seite und bereiteten das Publikum auf das Baldige Neujahr vor. Alex hatte sich inzwischen wieder in die Runde gesellt und er und Romi mussten sich den Lobesorgien ihrer Friends hingeben, die ihre Begeisterung kaum im Zaum halten konnten. Sie hatte etwas geschafft, woran sie nie zuvor gewagt hätte zu glauben. Wie oft hatte sie sich dieses Gefühl herbei geträumt und jetzt durfte sie es live erleben. Es fühlte sich einfach unbeschreiblich an und Romi wusste: Sie würde es bestimmt bald wieder tun. Auch Alex war stolz auf seine Liebste und seine Freude über den gelungenen Gig war ihm mehr als deutlich an seinen Strahlenden Augen anzusehen.

„Komm mit Süße.“ Er stand auf und nahm sie an der Hand. „Wo willst du hin?“, fragte Romi und sah zurück in die Runde. „Keine Angst, die kommen nach. Ich möchte dir etwas zeigen.“ Sie gab sich der Situation hin und ging an der Hand ihres Freundes neugierig die Wendeltreppe hinunter, die die Beiden zum großen Eingangstür an der Straße führte. „Hier hin.“, strahlte er, zog sie auf den Bürgersteig, das Gesicht in Richtung Hauptplatz gerichtet und stellte sich hinter sie. Mit beiden Händen um sie geschlungen, um sie zu wärmen. Es war still hier draußen. Kein Laut war zu hören. Einzig das Miauen einer Katze, die sich vor etwas erschreckt zu haben schien. „Was ist hier denn? Mir ist kalt, gehen wir wieder hoch Schatz.“ Mit Bettelblick sah Romi in sein Gesicht. „Komm näher, gleich wird’s besser.“ Er drückte seine Freundin noch mehr an sich und rieb ihren Körper um so Wärme zu erzeugen. „Warts ab, gleich wirst du’s sehen. Es ist wunderschön.“ Er sah auf seine Swatchuhr, die er immer trug und tappte ungeduldig von einem auf den Anderen Fuß. „Gleich ist es so weit.“, Strahlte er und legte seinen Kopf an Romis Schulter. Sie roch den Duft seines Adidas Parfums, der wohl tat und spürte seine weichen Haare an ihrer Haut. Wie schön es war so bei ihm zu sein und all das hier erleben zu dürfen. Ruckartig fuhr sie hoch. Es hatte einen lauten Knall gegeben. Hinter ihnen hatte sich die gesammte Meute eingefunden und alle standen sie nur da und riefen „Oh und Ah und ach wie schön.“ Langsam hob Romi den Kopf und sah zum Himmel. Dort bot sich ihr ein Lichterspektakel der Superlative. Ein unbeschreiblich schönes Feuerwerk in allen Regenbogenfarben http://www.pyroformance.de/images/feuerwerk_kassel.jpg geleitete mit ohrenbedeubenden Krach das neue Jahr ein und sie beide waren Hautnah mit dabei. „Das ist wunderschön!“ Verliebt sah Romi in die Augen ihres Freundes. „Hab ich’s dir doch gesagt, wohl nicht zu viel versprochen.“ Er drückte sanft ihre Hand. „Woher wusstest du das Zacy?“ Er scherzte: „Ich hab da eben so meine Quellen.“ „Ne.“, fügte er Freudestrahlend hinzu. „Dein Grandpa hats mir heute erzählt, als ich kam. Wir trafen uns kurz unten an der Türe. Ich erzählte ihm von meinen Plan, dir den heutigen Abend zu versüßen, von der Sache in der Snookbar und er meinte daraufhin, dass es dir gefallen würde so etwas hier zu bestaunen. Er wusste durch Bekanntschaften davon, so seine Worte und hatte mir den Insidertipp so von Mann zu Mann weiter verraten.“ „Grandpa und seine Bekanntschaften.“, lächelte Romi und musste leise in sich hinein schmunzeln. Auch Klara und Andreas hatten sich neben ihnen eingefunden. Sie saß warm eingehüllt in ihrem Rollstuhl, er hatte sich dahinter gestellt und auf ihre Schultern gestützt. Die Hände nach vor geglitten, damit sie sich daran wärmen konnte. Romi sah zu ihr hinüber, wie sie freudestrahlend da saß und alles beobachtete. Bewegte ihren Blick dann zu Alex und lächelte ihn nochmals an. „Ich liebe dich.“, sprach er und legte seine warmen Hände noch enger um sie . „Ich dich auch.“, fügte Romi hinzu. Kuschelte sich an ihm und hob den Kopf um das alles zu beobachten. „Danke, für alles und ein wunderschönes gemeinsames neues Jahr.“ Ein Kuss folgte, gebart mit einer innigen Umarmung. Noch nie zuvor hatte Romi diese 3 Worte so bewusst ausgesprochen wie jetzt, in diesen einen Moment. Ein neues Jahr hatte begonnen. Und sie war nicht alleine. Nein, sie durfte ihren Weg zu zweit gehen. Das Leben mit jemanden entdecken, ohne dem sie’s sich nie mehr hätte vorstellen können. Die Liebe war ein wunderschönes Gefühl, das wusste sie nun. Und sie war dankbar, dies so erleben zu dürfen.

(So, das war's dann erstmal mit allen Teilen. der 6 ist in Arbeit. Sobald er fertig ist kommt er auch hier rein. Hoffe die Storry gefällt euh bis jetzt. Hab schon wieder unzählige Ideen zu verwirklichen, verrat sie euch aber nicht. Abwarten und Tee drinken, dann erfährt ihr, was Romi und ihr Schatz noch weiter erleben... )

HEGDL,
Romana (oder eben auch Romi. *g*)
:)

"Egal, wohin wir gehen,
wir starten im Hier und Jetzt!
Wenn wir auf unsere Herzen hören,
wird unser Leben reicher!"
( aus "HSM 2 - Everyday!" )
"LIEBE IM TRAUM":
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/13919
(viel Spaß beim Lesen. :)....

puh....es hat egdauert aber

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puh....es hat egdauert aber ich bin durch^^ war halt nur ein ganz schöner patzen neben der arbeit her. aber :
WOOOW...ich bin sprachlos. du hast einen tollen ausdruck und ich bin sehr stolz, dass ich dich zu dem neuen part inspiriert habe...danke für eine so schöne geschichte. die läne beeindruckt mich gleich noch mehr, da ich ja bei mir sehe, dass es schwer wird eine vernünftige Länge für einen Part zusammen zu kriegen! mein größten respekt vor dir!
gaaanz liebe grüße Caro

"Es wird gesagt, wenn jemand in dein Leben tritt, dann damit du etwas lernst, was du nicht weißt. Bevor man fragt, erscheint ein Mensch der Antwort gibt. Und er ahnt kaum, welchen Dienst er dir erweist."

Daaaaaanke für dein

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Daaaaaanke für dein unglaublich liebes Komi Süße.
Das spornt gleich noch mehr an, weiter zu machen.
Ja, ich weiß, sie ist lang.
Aber bei mir ist es immer so, dass ich, wenn ich mal schreibe, mich eher dazu ringen muss, zu einen Ende zu finden.
Dann fällt mir unendlich vieles ein, dass ich alles unterbringen möchte. :)
Freut mich riesig, dass die Storry dir gefällt.
Werd mich beeeilen, den nächsten Teil baldest möglich on zu stellen! :)
:)
Nochmals DANKE und du hast mich wirklich sehr inspiriert! :)

"Egal, wohin wir gehen,
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