Liebe im Schweinestall [Finale]
Liebe im Schweinestall [Finale]
hey :)
meine neue Story, ich hoffe euch gefällts ;)
Bescheid-geb-service:
xXsharpeyXx (http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/9685/form)
Emma Lily (http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/20386/form)
Froop-Janetchen (http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/15530/form)
Lisa (http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/14612/form)
Vanessa♥♥♥ (http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/18626/form)
Trailer: http://tube.highschool-musical.net/video/355/trailer---liebe-im-schweine... (hängt ein bisschen...und sorry Janet, dass der Jake soo alt ist :D))
Prolog:
Mit einem glitzerten, roten Sportwagen fuhr ein Junge durch die Ortschaft. Hach... wenn ich so ein Auto hätte, aber leider viel zu teuer! Als Bauerntochter bekam man eben nicht viel Taschengeld und der Nebenjob im Starbucks war auch nicht gut bezahlt worden.
Mein Vater war der Schweinebauer von Greenvillage, ich hatte daher keinen guten Ruf in der Schule. Aber wenigstens hatte ich eine beste Freundin und sie möchte ich auch nie wieder her geben. Sie gab mir immer Kraft und hielt immer zu mir. Sie ist total beliebt in der Schule, aber trotzdem ist sie mit mir befreundet. In Greenvillage wohnten ungefähr 100.000 Leute und hier grenzen arm und reich aneinander. In der Schule merkte man sofort, wer mehr Geld hatte und wer nicht so viel Geld hatte. Die Reichen hatten meistens Markenklamotten an und saßen an den „beliebten“ Tischen von der Cafeteria. Ich und meine beste Freundin saßen immer am Theatertisch. Meine Freundin spielte nämlich in jedem Musical mit, ich dagegen machte nirgends mit. Daher meinte ich manchmal, dass ich fehl am Platz wäre. Letztes Jahr wollte ich in den Chor gehen, aber ich war nicht gut genug. Später aber hörte ich, wie jemand sagte: >>Sie hat zwar eine schöne Stimme, aber hallo? Sie ist die Tochter vom Schweinebauern und außerdem ist sie total unbeliebt<<. Über diese Aussage weinte ich den ganzen Tag... dass war schließlich nicht nett.
Kapitel 1:
>>driiiing<<, mein Wecker klingelte und ich musste aufstehen. Ich hatte überhaupt keine Lust in die Schule zu gehen, denn dort wird es wahrscheinlich wieder die alltäglichen Sticheleien geben. Ich konnte aber nicht krank spielen, da heute Fototag war. Ich schleppte mich aus dem Bett und ging erstmal in das Badezimmer. Dort wusch ich mich und trug mir ein wenig Rouge und Maskara auf. Als ich fertig war, lief ich zurück in mein Zimmer, da machte ich meinen Kleiderschrank auf und war verzweifelt, ich hatte nichts richtiges zu anziehen. Eine Katastrophe. Eigentlich war es ja egal. Ich machte einfach meine Augen zu und zog einfach irgendetwas heraus. Eine normale Jeans und ein rotes T-Shirt, das hatte ich zwar schon gestern an, aber ... was soll’s, das würde eh niemanden jucken. Ich kämmte meine langen, schwarzen Haare und ging runter in die Küche. Dort saßen schon Mum, Dad und meine kleine Schwester Stella. Ich schnappte mir einen roten Apfel und sagte >>bye<<. Ich verließ unser Aprikosen Farbenen Bauernhof. Einen kurzen Fußmarsch musste ich wie jeden Tag überwältigen, bis ich bei der Bushaltestelle ankam. Alle standen schon da auch meine beste Freundin Ashley, sie sah umwerfend aus! Sie hatte ein weißes Top an und einen kurzen schwarzen Rock. Wir begrüßten uns und ich dachte nur, warum hatte ich nur nicht so schöne Sachen? Wir unterhielten uns über unsere Fotos in den vergangenen Jahren, als Jake, der beliebteste Boy von der High School. Jedes Mädchen war hinter ihm her.
J: hey Ashley
Ok... ich war mal wieder Luft für ihn...
A: hey... Jake, Jake das ist Vanessa
Jake schaute mich einen Moment an und nickte mir zu. Ich wurde auf einen Schlag richtig rot im Gesicht und schaute weg. Aber als ich wieder zu Jake hin guckte, war er schon längst wieder zu Ashley gerichtet.
J: *hust* Ashley?
A:... ja?
J: möchtest du am Samstagabend mit mir Pizzaessen gehen?
A: ja... natürlich will ich, ja
J: cool, dann sehn wir uns am Samstag
Ashley´s Traumann drehte sich um und gesellte sich zu seinen Kumpels. Ashley quietschte vergnügt und umarmte mich. Ich freute mich für sie, aber ich konnte mich nicht richtig freuen, mir blieb immer der Gedanke im Kopf hängen, dass sich nie jemand mit mir verabreden wollte. Als endlich der Bus kam, setzten wir uns auf unseren Stammplatz und nach 15min Fahrt waren wir bei der Schule angekommen. GV High School. Vor der Schule tummelten sich schon viele, die meisten mit einer Zigarette im Mund, obwohl das Direktorin Brandywine verboten hatte. Mit Ashley lief ich ins Schulgebäude. Dort gingen wir zu unseren Schließfächern, ein Glück das wir unsere gleich nebeneinander hatten.
A: ich kann es immer noch nicht fassen
V: was?
A: mensch Nessa, dass ich mit Jake ausgehen werde
V: Soll ich davor vorbei kommen und ein Klamottencheck mit dir machen?
A: oh ja oder wir gehen davor noch mal shoppen
V: ach quatsch du hast so viele coole Klamotten
A: Hmm stimmt auch wieder
Ich holte mein Geschichtsbuch und mein Mathebuch heraus.
V: ich muss zum Unterricht, bye
A: wir sehn uns in der Mittagspause
Ashley hatte jetzt 2 Stunden (!) Musicalprobe und ich hatte die dümmsten Fächer die es gibt. Ich hatte mit Ashley nur Kunst, Mittag und Englisch zusammen, aber ansonsten waren wir getrennt. Der erste Vorgong schallte durch die Korridore der Schule. Ich musste mich beeilen, das Klassenzimmer war im anderen Flügel der Schule. Trotzdem kam ich noch rechtzeitig ins Zimmer und setzte mich auf mein Platz. Mr. James kam ins Klassenzimmer gelaufen und er hatte jemanden dabei.
MJ: Guten Morgen Klasse
K: Guten Morgen Mr. James
MJ: wir haben einen neuen Schüler hier bei uns in Geschichte, das ist Zac
Mir blieb der Mund offen, Zac sah so hübsch und einfach wundervoll aus und seine blauen Augen. Er setzte sich in die zweite Reihe auf den einzigen freien Platz, zwei Plätze vor mir hin.
MJ: bitte nehmt eure Notizblöcke heraus, ich sage euch jetzt wann wir den nächsten Test schreiben
Allgemeines Geraschel ging durch die Runden. Ich holte meinen Schülerkalender heraus und zückte meinen Kugelschreiber.
MJ: wir schreiben den Leistungstest am ... Montag und da jetzt schon Mittwoch ist, fangen wir schon an zu üben.
Jetzt kramte auch ich mein Block heraus, denn nun schrieb Mr. James Aufgaben an die Tafel, alles zu dem Bürgerkrieg und der Boston Tea Party. Viel zu langsam verging die Stunde, aber als es endlich klingelte war Geschichte für Heute fertig. Jetzt hatte ich Mathe, ich war zwar ziemlich gut in der Schule aber in Mathe war ich einen Niete, 4 und 5 hatte ich da und das war schließlich nicht gerade gut. Aber nächstes Jahr konnte war ich hier draußen aus der Schule, dann hatte ich kein Mathe mehr. Ich war zum Glück schon ein Senior.
Kapitel 2:
Als ich endlich Mathe hinter mir gebracht hatte. Hatte ich Mittag. Ich lief zur Cafeteria und suchte Ashley. Doch sie war nicht auf unserem Stammplatz. Wo saß sie nur? Doch da ich entdeckte sie und wo? Beim Sportlertisch. Ich ging zu Ash und schaute sie an.
A: hey, komm setz dich
Sie hatte mir einen Platz freigehalten bei den Sportlern, die wussten doch gar nicht dass ich existierte. Wir saßen dort in einer großen Runde Ashley, Jake und andere Sportler und ich, ich kam mir vor wie ein kleines Mäuschen. Doch dann gesellte sich noch jemand an den Tisch. Zac. Er setzte sich direkt vor mich.
J: Ashley und äh... Vanessa (?), dass ist Zac mein Cousin
A hey, willkommen auf der GV High School
V: hi
Z: hallo, danke
Z: dich kenne ich schon, Vanessa
V: *rot werden* ja, Geschichte
Z: kannst du des?
V: nein...
A: Nessa, erzähl doch nix, du bist so gut in Geschichte
V: ja ok, ich gebs zu ich bin ein Streber
Oh man was dachte Zac jetzt wohl von mir? Ich geh lieber. Ich stand auf und ging. Ashley wollte mir nach gehen, doch Zac hielt sie zurück. Na super, Zac war gar kein Superheld, er war wahrscheinlich ein genauso blöder Macho wie Jake, die nur mit protzigen Autos durch die Gegend fuhren. Ich ging zu meinem Spint und kämmte meine Haare, gleich würden Fotos gemacht werden und ich musste krampfhaft versuchen nicht vor Wut los zu heulen. Aber auf einmal spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um. Zac.
Z: hey... was ich dich fragen wollte
V: ähm... ähm... was?
Z: möchtest du mir beim Lernen helfen... in Geschichte?
V: ja, wenn du Lust hast
Z: cool, ich ruf dich an, was ist deine Nummer
V: die Normale Vorwahl und dann noch 75930
Z: ok, ich ruf dich an, tschau
V: tschüss
Tief durch atmen, ich durfte jetzt nicht anfangen zu quietschen. Daher sang ich in meinen Gedanken „Ich hab ein Date mit Zahac, ich hab ein Date mit Zahac“. Stopp, es war ja eigentlich kein Date. Hmm... egal. Jetzt musste ich mich aber schicken, dass ich mein Foto machen kann. Als ich beim Fotograf ankam, war eine mega lange Schlange vor mir. Vor mir war auch Ashley.
V: hey
A: hi, was läuft denn da zwischen dir und Zac?
V: nichts
A: ach Nessa
Ich grinste einfach und schwieg.
Mein Foto sah dann so aus:
http://zanessa-hsm.blog4u.pl/upload/how-old-is-vanessa-anne-hudgens.jpg
und das war Ashleys
http://i13.tinypic.com/495tqpj.jpg
Beim Heimfahren saß ich alleine im Sitz. Ashley hatte heute eine Stunde weniger und ist schon heimgegangen. Darum setzte sich ein voll eckliger Boy sich neben mich der Nasen popelt und dann den Popel auf aß. Ich schwöre, ich hätte kotzen müssen. Aber wäre das nicht fies gewesen?
Als ich daheim angekommen war, ging ich in die Küche und machte mir eine Pizza warm. Ashley sagte immer Pizza würde meine schöne Figur verderben, aber wen juckte es denn, wie ich aus sah? Ich war eh schon ein ziemlicher fast Mof. Oh man ich versank schon in Selbstmitleid. Wie tief war ich gesunken. Meine Pizza war fertig und ich aß sie schnell und alles auf. Dann machte ich mich an die Hausaufgaben. Mathe und Physik. Ich grübelte Stunden an meinen Hausaufgaben und schaute ständig zu meinem Handy. Es wollte einfach nicht klingeln. Danach spielte ich mit meiner Schwester Stella ein paar Runden Singstar. Ich gewann.
S: Nessi, du musst mal Sängerin werden
V: ach quatsch, ich muss mal den Hof übernehmen...
S: das musst du bestimmt nich, den soll doch Paul nehmen
V: toll, Paul ist 5
S: Ok, ich nehme es zurück
V: und außerdem ist Paul unser Cousin
S: ja und
V: es wird immer an den/ die älteste Übergeben
S: dumme Regelung
V: Tja, so ist es eben.
Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer und ging ins Badezimmer. Dort ließ ich mir eine heiße Wanne ein. Ich drehte den Wasserhahn wieder zu und machte mir Musik an. Langsam ließ ich mich in das Wasser sinken. Mein Handy lag bereits auf dem kleinen Tisch neben der Wanne, falls mich jemand anrufen sollte. Ich nahm eine Wasserbombe und warf sie in das Wasser. Es sprudelte so richtig. Ich war schon fast eingeschlafen als mein Handy klingelte.
V: Ja... Hallo?? Vanessa hier, hallo?
Z: hey Nessa
Nessa wie er mich nannte, hach ...
V: hey Zac
Z: wie geht’s dir?
V:... gut... und dir?
Z: jap mir auch, was machst du?
V: ähm... ich liege in der Badewanne
Z: darf ich auch kommen
V: hmm??
Z: scherz
V: achso... was gibt’s?
Z: hast du heute noch Zeit, wegen Geschichte?
V: ja klar, in einer Stunde
Z: super, wo wohnst du
Sollte ich ihm es sagen, dass ich in einem Bauernhof wohnte?
Kapitel 3: ---> bisschen kurz :S
V: ach du, ich komm zu dir ok
Z: ok, bis gleich, ich wohn in der Treestreet 10
V: ok, bye
Z: bye
Schnell sprang ich aus der Wanne, wickelte mir in Handtuch um meinen Körper und föhnte meine Haare. Es dauerte ewig, eine halbe Stunde lang. Jetzt musste ich mich aber sputen, ich wollte nicht zu spät kommen. Schnell rannte ich in mein Zimmer rüber und durchsuchte meinen Kleiderschrank, ich holte das neustes Stück heraus und zog es an http://farm3.static.flickr.com/2376/1812188571_d87fb502a3.jpg . Dann begab ich mich wieder in das Badezimmer und machte mir ein wenig Make-up drauf. Fertig. Ich ging in die Küche und fragte Mum, ob sie mich fahren würde, was sie dann letztendlich auch machte. Wir liefen rüber in die Scheune und stiegen in unseren Rostroten Van. Oh man das Auto war soo peinlich. Nach 5 Minuten waren wir in der Treestreet 10 angekommen. Ein Nobelviertel in GV. Zac wohnte in einer wahrhaftigen Villa. Groß, Weiß und mit einem Blick aufs Meer. Traumhaft. Ich verabschiedete mich von Mum und stieg aus dem Auto. Langsam und ein bisschen Ängstlich lief ich die steile Treppe zu der Haustüre hoch. Auf einem großen Klingelschild stand „Efron“ drauf, ich zögerte einen Moment bis ich drauf drückte, aber schließlich tat ich es doch. Es dauerte einen Moment bis die große weiße Stahltüre geöffnet worden. Vor mir stand eine dünne, blondierte und aufgetakelte Frau. Sie war natürlich wie ich später heraus fand. Zac´s Mum.
ME: Ja bitte?
V: ähm... hi, ich bin Vanessa und ich bin mit Zac zum lernen verabredet
ME: So? Na gut komm doch rein, ich rufe Zac
Endlich, ich durfte eintreten ich putzte feinsäuberlich meine Schuhe ab und zog sie aus. Derweil rief Mrs. Efron Zac. Mit kritischen Blicken sah mich Zac´s Mutter an. Ganz schön gruselig. Aber endlich trampelte Zac die Steintreppe herunter.
Z: hey Vanessa
V: hi
Da Mrs. Efron immer noch nicht ging, zog mich Zac in sein Zimmer rauf. Sein Zimmer war riesig, roch nach Kamille und hatte einen großen Balkon zur Südseite heraus. Bewundernd blickte ich mich um.
Z: Du, guckst ja also wäre das ganze hier etwas besonderes
V: wie meinst du das?
Z: ja, du hast doch bestimmt auch so ein großes Zimmer, nicht wahr?
V: ähm... ja klar, nur es ist ein bisschen kleiner...
Viel kleiner. Zac dachte ich bin reich, so ein Mist. Wie solle ich ihm jemals klar machen, dass ich „nur“ die Schweinebauern Tochter war?
Kapitel 4:
Zac führte mich auf den Balkon. Dort war ein Tisch und zwei Stühle. Auf dem Tisch lagen Notizzettel, Stifte und Geschichtsbuch und zwei Gläser Cola standen auch dort. Ich ging näher und setzte mich auf einen der beiden Stühle. Zac setzte sich gegenüber von mir auf den anderen Stuhl. Eine leichte Brise ging durch meine schwarzen Haare. Von hier aus sah man den großen, blauen Ozean der nur wenige Minuten von Zac´s Haus entfernt war. Verlockend wirkte er, als wolle dieser, dass man sofort das Haus verließ und ins kühle Nass sprang. Wir paukten zwei Stunden die Bostoner Tea Party und den Bürgerkrieg, bis uns die Köpfe rauchten.
Z: Mir platzt gleich der Kopf, wollen wir aufhören?
V: ja bitte (:, Seit wann wohnst du hier in Green Village?
Z: schon immer
V: hmm? Ich hab dich noch nie in der Schule gesehen
Z: ich hatte Privatunterricht
V: Warum das denn?
Z: weiß ich selbst nicht so richtig
Wir schauten uns tief in die Augen, es tat schon richtig weh in seine eisblauen Augen zu starren. Nach einem kurzen Moment, der sich aber lang anfühlte drehte ich meinen Kopf in Richtung Meer. Traumhaft.
Z: und du wo wohnst du?
Mist, warum wollte er das von mir wissen, ich konnte ihm einfach nicht erzählen, dass ich eine Bauerntochter war. Das wäre viel zu Peinlich
V: ähm... auch in Green Village
Z: *lach* hätte ich jetzt nicht erwartet^^
V: ja, na ja ein bisschen außerhalb von GV
Z: warum?
Warum? Was sollte ich nur erzähln??
V: ja... ähm... in der Villa in der ich mit meiner Familie wohne ist außerhalb... zur Sicherheit.
Z: wow, dann seit ihr die Reichen? Im Vorort??
Was? Welche Reichen? Von was redet der?
V: ja klar
Z: euer Haus, Entschuldigung Villa^^ ist riesig
V: echt?... ähm ich meine ja...
Am Abend, zu Hause machte ich unseren alten PC an und googelte „Green Village“. Es gab mehr als 1 000 Beiträge. So würde ich nicht weiter kommen. Daraufhin gab ich einfach „größte Villa von Green Village“ ein und entdeckte interessantes: http://static.twoday.net/traumhaus/images/Traumhaus-San-Diego1.jpg
„Die größte Villa von Green Village, wurde im Jahr 2005 erbaut und besitzt 7 Schlafzimmer und 7 Bäder, 3 Salon´s und eine große, breite Küche. Der Besitzer William Huge hat außerdem noch 3 Arbeitszimmer und 1 Essenssaal mit eingebaut. Bei dem Außenbereich gibt es einen Pool, 2 Gästehäuser, einen Wellnesscenter und eine große Stallung mit 10 Pferden. William Huge wohnt derzeit in der Villa würde diese aber für 9 500 000 $ verkaufen.
Ich schluckte... da hatte ich mir ja etwas schönes eingebrockt... was ist wenn er mich einmal einen Überraschungsbesuch abstattet? Ich möchte gar nicht daran denken...
Kapitel 5:
Leise machte ich den PC wieder aus und schlurfte in mein Zimmer. Da schmiss ich mich in mein Bett, ich begann mich zu Verlieben, oder war ich das schon längst? Ob er sich in mich verliebt hat? Aber eines hatte ich falsch gemacht... ich hatte unsre Freundschaft mit einer Lüge begonnen. Und das war nicht richtig. Mein Handy piepste. Ich machte es auf und starrte auf den Display, die SMS war von Zac, ich öffnete diese und las >>darf ich dich besuchen kommen? HDL ♥ Zac<<. Mein Gehirn schaltete für einen Moment aus. Ich dachte einen Moment nach, dann schrieb ich ihn zurück >>hey Zac, sry aber daraus wird nichts, es wird gerade alles neu gestrichen. lg Nessa<<
nach kurzem Warten kam dann von ihm ein enttäuschtes >>schade<<. Ich schlüpfte in meinen Schlafanzug und mümmelte mich in mein Bett ein und schlief ein.
Am nächsten Morgen verschlief ich und meine Mutter musste mich zur Schule fahren. Der Van hielt genau vor der Eingangstür an. Ich gab meiner Mum einen Kuss und stieg aus. Vor der Tür warteten schon Ash, Jake und Zac. Ich begrüßte alle freundlich und wir gingen rein.
Z: Schade, dass ich dich nicht besuchen konnte, na ja wenn die Villa gestrichen wird, kann ich das schon verstehen^^
A: Villa?
Ich machte einen vielsagenden Blick zu Ashley und sie verstand sofort die Situation.
A: Ach ähm... ja die Villa, schade aber auch nich
V: hmm
Ashley und ich seilten uns von den Jungs ab und begaben uns in die Toilette. Dort blickte mich Ashley erwartungsvoll an, aber anstatt die ganze Situation ihr zu erklären vergrub ich mich in einer Kabine und wollte warten bis es endlich klingelte. Doch Ashley machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich wusste genau was jetzt von ihr kommen würde. Sie war bei solchen Dingen immer ziemlich skeptisch.
A: Nessa? Seit wann wohnst du in einer Villa?
V: Villa? Hat Zac das gesagt, ich dachte er hat Bauernhof gesagt
A: Nessa! verkauf mich nicht für blöd, erzähl mir alles!
Ob ich wollte oder nicht, ich musste ihr es erzählen, ich konnte ihr das nicht verheimlichen, schließlich war sie meine beste Freundin und sie hasste es wenn ich sie anlog. Als ich alles erzählte, kroch ich leise und langsam aus der Klokabine und ging zum Waschbecken. Mit skeptischen Blick beobachtete mich Ash.
A: Du musst ihm die Wahrheit sagen
V: Ash, das kann ich nicht
A: irgendwann wird es rauskommen, und dann mag er dich nicht mehr
V: wie meinst du das?
A: ich bin doch nicht blind! Ich sehe doch ganz genau wir ihr zwei euch gegenseitig anschmachtet.
Augenblicklich wurde ich rot wie eine Tomate. Anschmachtet? Ashley hatte mal wieder in ihrem Gehirn Wörterbuch durchgeblättert. Es klingelte und wir gingen zusammen in Englisch.
Mit ihrer voll gepackten Tasche betrat die stämmige Mrs. Hillson das Klassenzimmer. Außerdem trug sie noch einen Stapel voll mit weißen Blättern mit sich.
MH: Guten Morgen, wir schreiben einen Leistungstest
Allgemeines Gestöhne ging durch die Sitzreihen. Langsam drückte sich Mrs. Hillson durch die schmalen Wege durch die Sitzreihen. Jeder bekam ein weißes Blatt Papier und eine Aufgabenstellung.
MH: ihr habt 15 Minuten Zeit ab... jetzt
Ich wurde schnell fertig, Englisch konnte ich gut... ich hatte nur Einser. Ashley dagegen war eine echte Niete darin, sie hatte meistens vierer bis fünfer. Als ich fertig war blickte ich durch die Reihen. Es schien so als hätte jeder ein Fragezeichen in seinem Gesicht.
Kapitel 6:
`Nach der Stunde´ dachte ich mir `würde mich wieder jeder mit stechenden Blicken anstarren!´ Es war egal in welcher Klasse ich war, ich war immer die beste... Das war nicht jedem Recht. Die Lehrer liebten mich deswegen und meine Mitschüler dissten mich wegen den Noten. Die 15 Minuten waren vorbei und Mrs. Hillson sammelte die Bögen ein, teilweiße waren sie beschriftet und teilweiße waren sie fast noch weiß. Die letzte halbe Stunde unterhielten wir uns über die neue Rechtschreibung, die am Anfang des neuen Schuljahr über uns hereingebrochen war. Dann klingelte es endlich und Ash und ich liefen zu unseren Spinten. Ich holte meine Geschichtssachen heraus und Ash ihre Musicalmappe.
A: stell dir vor, wir führen High School Musical auf
V: echt? cool und wenn willst du spielen?
A: am liebsten Sharpay. Wir vergeben heute die Rollen
V: dann wünsch ich dir mal viel Glück, dass du die Rolle bekommst
A: Dankeschön... bye
V: ciau
ich schloss die Spinttür zu und begab mich zu Geschichte. Geschichte ging zum Glück schnell rum und ich konnte nach Hause gehen. ich machte mir Mikrowellen Gemüse warm und als ich den ersten Bissen in meinem Mund hatte klingelte mein Handy. Ich würgte schnell die Karotte herunter und meldete mich einem krächzenden >>hallo<<
Z: hey Nessa
V: oh... *krächz* hi
Z: ist alles ok?
V: ja warum?
Z: weil du dich so komisch an hörst
V: ach das, ich hatte gerade was im Mund
Z: achso
V: also... was gibt’s?
Z: ähm ich dachte mir, ähm willst du zu mir kommen?
V: ähm ja... ok... gerne
Z: cool, also dann bis gleich ciau
V: bye
Ich legte das Handy beiseite und starrte in die Leere. Dann begriff ich erst, das ich zu Zac gehen würde und quietschte vergnügt auf. Ich rannte schnell ins Badezimmer und kämmte meine Haare, dann schnappte ich mir Jacke und Tasche und verließ das Haus.
Es nieselte ein wenig, das störte mich aber wenig. Ich zog die Kapuze über meinen Kopf und tanzte. Bei Zac angekommen klingelte ich und wenige Minuten später saß ich im Wohnzimmer der Efrons. Wir unterhielten uns über Mrs. Hillson und über den anstehenden Test, den wir in zwei Tagen schreiben würden. Zac saß in einem großen Designer Sessel und ich auf dem Sofa. Nach einer Weile setzte sich Zac zu mir auf das Sofa. Nah. Er saß jetzt ganz dicht an mir. Langsam schmiegte er sich an mich heran. Ich konnte sein Atem auf meiner linken Gesichtshälfte spüren. Er kam näher. Schließlich hauchte er mir ins linke Ohr, dass er mich sehr stark mag. Langsam drehte ich meinen Kopf zu ihm. In diesem Moment kam er näher an mich heran. Sein Atem war bereits gegenüber von meinen Lippen. Er zögerte einen Moment. Und schließlich schmiegten sich seine Lippen auf meine.
Kapitel 7:
Der Kuss war der längste und der schönste den ich je hatte. Zac´s Lippen waren weich und schmeckten süß. Als er sich langsam zurück fallen ließ, lächelte er mich genüsslich an.
V: können wir das vielleicht wiederholen?
Zac gab keine Antwort er nahm mich in den Arm und küsste mich erneut. Ich hatte das Gefühl als würden in meinen Bauch tausende Schmetterlinge umher fliegen. Als er sich wieder entfernte biss ich mir zart auf die Lippen.
Z: möchtest du was zu trinken
V: ja, einen Orangensaft
Z: ok, hole ich dir
Zac verschwand in die Küche, ich schaute ihm nach. Er hatte einen richtigen Knackpo (: . Doch plötzlich bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich war arm und die Tochter eines Schweinebauern... und er wusste es nicht. Was würde er wohl tun, wenn das raus käme. Ich hätte von Anfang an ihm die Wahrheit sagen sollen. Ich blöde Kuh!
A: er hat was??
Kreischend sprang Ashley auf meinen Bett auf und ab. Es war Samstag und ich hatte Ash gerade erzählt, dass Zac und ich und küssten und jetzt zusammen seien.
V: wie oft noch^^, wir haben uns geküsst
Ashley ließ sich fallen und nahm ein Kissen und brüllte hinein, dass ich mit Zac zusammen bin. Sie ist einfach verrückt. Doch plötzlich schaute sie auf.
A: aber Nessa
V: hmm?
A: weiß er denn, dass du nicht die Reiche bist, die du vorgibst?
V: er weiß es nicht... ich hab mich nicht getraut ihm das zu sagen
A: Du weißt aber schon, dass du dadurch, dass du es ihm nicht sagst, sein Vertrauen missbrauchst. Wenn das raus kommt, wird er sehr enttäuscht von dir sein.
V: aber was sollte ich denn machen?
A: die Wahrheit sagen?
Ich antwortete nicht, ich lief zu meinem Fenster und schaute auf den alten Kastanienbaum, der durch die Mitte einen langen Ritz hatte. Meine Augen füllten sich mit Tränen, ich hatte entsetzliche Angst davor, das es rauskommen würde, was wahrscheinlich bald passieren wird. Ashley stand auf und lief zu mir rüber und legte ihren Arm um mich.
A: ich werde für dich da sein, wenn es schlimm wird.
Nach einer Stunde musste Ash gehen, sie hatte doch das Date mit Jake.
Die Tage vergingen und der Test war gar nicht so schlimm wie ich dachte, ich hatte eine 2 und Zac, na ja eine 5... Ich unternahm sehr viel mit ihm. Schließlich sind Zac und ich seit einem Monat zusammen. Und er wusste immer noch nicht von meinem Geheimnis. Wie lange konnte ich ihm das noch verheimlichen?
Es war Samstag und ich half meinen Dad im Stall. Ich musste den Schweinestall ausmisten und die Schweine füttern. Das machte ziemlich viel Arbeit. Ich schwitzte wie verrückt. Picky, das kleine Ferkel, dass erst geboren wurde kam quietschend auf mich zu und ich nahm es auf den Arm.
V: ja du bist soo süß
Plötzlich hörte ich eine vertraute Stimme... eine viel zu vertraute Stimme!
Kapitel 8:
Ich drehte mich langsam um und blickte Zac direkt in die Augen. Einen Moment starrten wir uns nur blöd an.
V: ähm... ähm...Zac ... was machst du hier?
Z: DAS, könnte ich dich auch fragen! Du wohnst hier, oder? Also hatte Jake doch recht. Ich es NICHT, warum hast du mich einen ganzen Monat lang angelogen?
Er starrte mich erbost an und ging. Ich ließ Picky fallen und rannte ihm hinterher.
V: Zac, warte
Tatsächlich blieb Zac stehen. Er drehte sich langsam um und blickte mir mit seinen Eisblauen Augen in die Augen. Sonst strahlten sie immer eine wärme aus, doch heute strahlten sie Wut und Traurigkeit aus. Ich hatte ihn sehr verletzt...
V: lass es mir doch bitte erklären, woher weißt du eigentlich das ich hier wohne?
Z: tzz... Jake hatte doch Recht! Er hat mir gesteckt, dass du auf einem Bauernhof wohnst, ich fasse es einfach nicht das DU mich angelogen hast!
V: ich... ich ...
Z: DU?!
V: ich hab es dir nicht gesagt, weil... weil... ich Angst hatte, du wirst mich nicht mögen, wenn ich arm bin und ...
Z: aber mir hätte das kein bisschen was ausgemacht! Du hast echt gedacht ich bin ein aufgeblasener SNOP, der nur reiche Girls nimmt, oder? Das hätte ich echt nicht von dir erwartet!
Er drehte sich von mir weg und ging, ich starrte ihm noch ewig nach, doch er kam nicht mehr zurück. Einen Moment, fühlte ich mich ganz allein auf dieser Welt, ich sank in mich zusammen und weinte.
Ich saß noch eine Weile auf dem kalten Boden im Hof, schließlich fing es an zu regnen und ich ging in mein Zimmer hoch. Ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl und ließ den Rechner an. Als ich den Hintergrund auf dem Bildschirm sah, füllten sich meine Augen erneut mit Tränen. Auf dem Bildschirm waren Zac und ich glücklich vereint http://www.webconferencia.net/blogs/teamopotus/attachments/116d121605603... . Ich ging auf meine Bilder und änderte das Hintergrundbild. Nun befand sich wieder ein roter Gummibär darauf. Ich ging ins Internet und gab >>www.bilddirwas.com<<. Das war eine Communtiy für alle Leute, die auf einer High School oder College waren. Ich loggte mich ein und gab in meinem Status an „frisch getrennt“. Waren wir eigentlich getrennt? Sind wir noch zusammen? Ich bin frustriert! Plötzlich blinkte ein Licht auf, jemand hatte mir eine Nachricht geschrieben. Ashley. „Was heißt hier `frisch getrennt´ Nessa?“, schrieb sie. Ich antwortete nicht. Stattdessen rief ich sie an.
V: er weiß alles!“
A: Ne, oder?
Ich erzählte Ash alles. Alles was heute passiert war. Sie fühlte mit mir und sie würde später zu mir kommen und bei mir übernachten.
Ich strich in meinem Kalender an diesem Tag ein fettes rotes X rein. Für was? Für den schlimmsten Tag meines Lebens!
Kapitel 9:
Um Punkt neun Uhr stand Ash vor der Tür. Voll bepackt mit Taschentüchern und Honeyfloops, die aßen wir immer, wenn jemand Kummer hatte.
Wir setzten uns auf mein Bett und ich heulte Ashley die Ohren voll. Nach jedem einzelnen Satz reichte sie mir ein Taschentuch und ich rotzte geräuschvoll hinein.
A: mach dir doch nichts draus... Zac wird dir bestimmt verzeihen
V: und wenn nicht?
A: ja... weiß nich
V: und alles wegen dem Vollpfosten Jake
A: hey, lass Jake aus dem Spiel
V: Nein! ER hat Zac alles verraten
A: das wird mir jetzt etwas zu bunt! Tschüss
Ashley stürmte aus meinem Zimmer und ich hörte die Haustüre zu schlagen. Ich sah mich in meinem Spiegel. Ich konnte meinen Blick nicht mehr ertragen, ich schoss ein Kissen dagegen und weinte noch stärker als zuvor. Ich hatte nicht nur meine Lieben verloren, ich hatte auch meine beste Freundin verletzt.
Am nächsten Morgen verschlief ich die ersten zwei Schulstunden. Als ich dann in der Schule ankam, war gerade Mittagspause und ich ging in die Cafeteria. Als ich die große verglaste Tür aufmachte, starrten mich 6 Augenpaare an. Zac, Ashley und der Idiot Jake. Ich lächelte Ashley an, doch die drehte sich weg und traf mich mit ihren bösen Blick genau in mein Herz. War unsere Freundschaft nun zu Ende? Ich lief zur Theke und holte mir einen Salat. Dann setzte ich mich an einen Freien Platz und aß mit Tränen in den Augen den Salat auf. Der Schultag verlief wie gewohnt, langsam, langweilig und nicht gerade aufregend. Als ich daheim ankam, machte ich meine Hausaufgaben und danach ging ich zu Picky.
V: du magst mich wenigstens Picky
Doch Picky hatte anscheinend einen schlechten Tag. Sie sträubte sich in meinem Arm und befreite sich aus meinem Griff. Picky rannte raus auf den Hof. Toll, nicht mal Picky hatte mich lieb. Mir war langweilig. Also zückte ich mein Handy aus der Hosentasche und schrieb Ashley eine SMS >>Ashley, es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe... ich will dich nicht verlieren, wollen wir uns wieder vertragen? HDL Nessa<<. Jedoch bekam ich keine Antwort von Ashley...
Diese Nacht schlief ich nicht gut.
>>Ich stand in einem wunderschönen blauen Kleid in einen der Korridore der Schule, vor mir stand Zac und er sagte, dass er mich sehr liebte. Doch dann kam eine blonde Schönheit und warf sich an Zac´s Hals. Zac hielt inne und grinste, dass er aber Annabell noch viel mehr liebte als mich... Mir liefen Tränen in die Augen und ich sank in mich zusammen... <<
Schreiend wachte ich auf, ich war schweiß gebadet. Es war nur ein Traum... zum Glück...
Kapitel 10:
Langsam stieg ich in den Bus, dicht gefolgt von Ashley. Es war jetzt schon eine Woche her, dass ich mich mit Zac gestritten hatte. Ash hatte mir verziehen.
A: wann hast du eigentlich vor, dich wieder mit Zac zu vertragen?
V: ich weiß es nicht, heute?
A: machst du es auch wirklich?
V: ich hoffe es
A: dass schaffst du schon
Da haben wir und wohl zu Früh gefreut. Auf dem Weg zu Sport, traf ich auf Zac.
V. Zac...?
Z: ja?
V: wir müssen reden. Ich vermi...
weiter kam ich leider nicht. Denn wir wurden gestört. Wie in meinem Traum kam plötzlich ein Mädchen mit wallenden blonden Haaren auf Zac zu. Sie küsste Zac zärtlich auf die Wange und lachte. Beim Lachen warf sie sachte ihr Haar über die Schultern. Zac schien es zu gefallen. Denn er lachte ebenfalls.
V: ähm... ich stör anscheinend... bye
Z: Vanessa, du wolltest doch etwas sagen, etwas mit vermi..?
Ich hörte ihn nicht zu. Ich hörte nur noch ein Vanessa und dann verschwand ich in der Umkleidekabine der Mädchen. Langsam wechselte ich meine Kleidung und gesellte mich schließlich zu den anderen. Ashley stand bereits dort. Nach 2 Runden Sportplatzlauf setzten wir und auf die Bank.
A: und... wieder vertragen?
V: im Gegenteil
A: wie im Gegenteil ?!
V: na ja, als ich gerade mit Zac reden wollte ist so eine Tussi auf ihn zu gerannt und hat ihn auf die Wange geküsst. Und es hat Zac gefallen.
A: und dann bist du gegangen?
V: ja... was sollte ich denn sonst machen? Denen beim rumknutschen zu gucken?
A: nein, natürlich nicht. Ich versteh das nicht
V: was?
A: na ja... eigentlich darf ich das nicht weitersagen aber, Zac hat mir gestern Abend noch am Telefon gesagt, dass er dich so arg vermisst und nicht aufhören kann dich zu lieben
V: hat er das wirklich gesagt?
A: ja... darum versteh ich das nicht
Nachdenklich starrten wir auf den Sportplatz. Leider hatten wir nicht mehr lange Zeit zum Rätseln, was Zac wohl damit meinte, denn unsere Sportlehrerin scheuchte uns wieder auf den Platz.
In der letzten Schulstunde hatte ich Geschichte. Besser gesagt, ich hätte Geschichte gehabt, denn Mr James ist plötzlich erkrankt. Das heißt, letzte Stunde fällt aus. Eigentlich hätte ich mit Zac reden könne, doch dazu hatte ich nach dem Vorfall heute auf dem Korridor auch keine Lust mehr. Also beschloss ich, zu Ashley zu gehen, sie hatte gerade Musical Probe, sie probten für das Musical „High School Musical“ und Ashley durfte tatsächlich Sharpay verkörpern. Mrs Dillingson meinte, dass sie genauso aussehen würde wie sie, was Ashley natürlich freute. Als ich die Halle betrat, waren sie gerade beim Proben. Michelle und Derek performten gerade Breaking Free. Die beiden sangen das Lied wirklich schön, jedoch fand ich Michelles Stimme etwas zu quietchig.
Nach der Probe liefen Ashley und ich gemeinsam heim. Doch dann bemerkten wir, dass jemand hinter uns her rannte. Jake. Er zog Ashley von mir weg und redete mit ihr. Ich sah Ashley´s Gesicht, ihre Augen glänzten verdächtig. Plötzlich drehte sich Jake wieder von Ashley weg und rannte wieder davon. Schnell lief ich zu Ashley. Sie weinte schon.
V: oh gott, was hat er gemacht?
A: er ... er ... er hat Schluss gemacht
V: WAS?! Warum das denn?
A: er hat eine neue, aus dem College
V: oh man, aus dem College, die ist doch bestimmt schon ein Jahr älter als er
A: du wirst es nicht glauben, aber die Neue, ist die Englischlehrerin
V: WAS?! Das ist ja abnormal
A: ja... und... und jetzt hab ich niemanden mehr, mit dem ich auf den Abschlussball gehen kann.
V: ich hab doch auch keinen...
A: gehen wir zusammen hin?
V: ja
Kapitel 11:
Nachdenklich liefen wir beider heim, Ashley in die eine und ich in die andere Richtung. Jetzt hatte keine mehr von uns einen Freund. Zu Hause lies ich mich auf mein Bett fallen und dachte nach. Würde ich wohl jemals wieder mit Zac zusammen kommen? Was ist wenn nicht? Oder war er schon längst mit der blonden Schönheit zusammen? Fragen über Fragen brachen in meinen Kopf ein. Ich musste einfach herausfinden wer dieses Mädchen war.
Am nächsten Tag in der Schule, lief ich gerade durch den Korridor als ich Zac und sein Kumpel Mike reden sah. Ich sprang schnell hinter die nächste Ecke und lauschte.
M: Was für einen süße Schnitte hast du dir jetzt schon wieder an gelacht?
Z: wen meinst du?
M: ja das blonde Ding, mit der du heftig geflirtet hast
Z: Mike, Mike, Mike ich hab nicht geflirtet... warum auch, warum sollte ich denn meine eigene Cousine anbaggern?
Cousine? Hörte ich richtig?
M: Cousine? Kumpel du hast mir nie etwas von einer Cousine erzählt
Z: warum auch?
M: dass ich se mir krallen kann
Beide lachten nun aus vollen Hals
M: wie heißt sie eigentlich
Z: V... Va...
M: jaaa?
Z: Vanessa
M: Vanessa? Wie deine verflossene?
Z: Mike, sie ist nicht meine verflossene, ich liebe sie immer noch, also ist sie noch nicht verflossen
M: bekomm ich ein Bild von Vanessa?
Z: hmm... hier http://img2.timeinc.net/people/i/2006/stylechannel/gallery/skin_poll/sca...
M: wenn du sie aber noch liebst, warum sagst du es nicht einfach ihr?
>>hatschi<<. Mist warum musste ich jetzt unbedingt niesen? Warum? Ich starrte auf Zac und Mike, die sich nun verwundert um sahen. Doch plötzlich erstarrte Zac´s Blick und guckte mich an. Mit hochrotem Kopf kam ich aus meinem Versteck heraus und sagte, Entschuldigung. Warum eigentlich Entschuldigung. Mike sah mich mit einem prüfenden Blick an und nach einem kurzem >>ciau<< machte er sich vom Acker. Nun standen nur noch Zac und ich da und sahen uns an.
Z: ähm wie lange stehst du schon hier?
V: lange genug, um zu wissen was du über mich denkst
Ich keuchte auf, man warum war mir plötzlich so warm? Hoffentlich hatte ich keine Schweißflecken unter meinen Armen. Schnell nachschauen... nein... zum Glück.
V: wenn ich ehrlich bin, hab ich erst richtig zu gehört, als du sagtest dass du mich immer noch liebst
Jetzt lief Zac rot an, waren wir nun auf einem Tomatenfest. Unseren Köpfen fehlte nur noch das Grünzeug der Tomaten, dann wären wir perfekt.
Z: das stimmt auch, liebst du mich denn noch?
V: JA! Schon immer
Langsam traten wir aufeinander zu und schließlich lagen wir uns in den Armen. Zac, der nun wieder mein Freund war roch einfach gigantisch. Hach, wie ich diesen Geruch vermisste. Endlich war alles wieder schön.
Der Abschlussball
Ashley freute sich riesig für mich und wir hüpften erstmal Minutenlang durch mein Zimmer. Aber zu lange durften wir nicht brauchen, denn wir mussten jetzt bald auf den Abschlussball. Auf unseren Abschlussball. Zac hatte überhaupt nichts dagegen, dass Ashley mit uns auf den Ball ginge. Was meiner besten Freundin ja total freute. Jede von uns beiden hatte sich am Vortag ein wunderschönes Ballkleid gekauft. Meine Mutter hatte mir das Kleid gesponsert. >>An so einem Tag will doch jeder schick ausschauen<< hatte sie mir gesagt und mir 250$ in die Hand gedrückt. Ashley hatte sich extra noch ihre Haare braun gefärbt. Ihr Kleid sah einfach umwerfend aus, weiß mit Pailletten bestickt. Traumhaft. http://www.teenidols4you.com/picture.html?g=Actors&pe=ashley_tisdale&fot... . Mein Kleid war schlichter. Ein langes beige farbenes Kleid. Mir gefiel es http://www.teenidols4you.com/picture.html?g=Actors&pe=vanessa_anne_hudge... und Zac gefiel es auch.
Das war unser letzter Abend zu dritt. Denn Ashley würde in Los Angeles ein Schauspiel College besuchen. Zac und ich würden gemeinsam nach Detroit auf das College of Art gehen. Da waren viele Meilen zwischen uns... daher war die Stimmung nicht so gut, doch dann sahen wir Jake besoffen in einer Ecke sitzen und wir lachten. Und Jake musste dieses Schuljahr noch einmal wiederholen, wegen den vielen sechsen. Da war Ashley doch ganz froh, dass sie ihn jetzt los hatte. Wir feierten bis tief in die Nacht. Um Vier Uhr morgens lag ich erst in meinem Bett, neben mir grunzte Zac vor sich hin. Hach, wie süß er grunzte. Morgen würden wir beide nach Detroit aufbrechen und dort würden unsere Studentenwohnungen genau nebeneinander sein. Ashley würde schon in zwei Stunden im Flugzeug sitzen. Zac und ich haben uns ausgiebig von Ashley verabschiedet und Tränen kullerten über unsere Wangen. Jetzt war Ashley weg. Aber in den ersten Semesterferien sahen wir uns wieder, denn Zac und ich würden sie dann in LA besuchen. Jetzt musste ich auch genussvoll gähnen. Ich klappte mein Tagebuch zu, machte das Licht aus und kuschelte mich an Zac.
DANKE! Ohne euch, hätte ich die Story niemals so weit geschafft ♥♥
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ToLL Schreib schnell
Gast
anonymous user
Verfasst am:
02.01.09 - 20:29
Mitglied seit:
40 Jahre 36 Wochen
Ranking:
ToLL
Schreib schnell weiter
Könntest du mir dann vll. Bescheid geben??
Ich bin begeistert! Wenn
Emma Lily
Verfasst am:
02.01.09 - 20:37
Mitglied seit:
1 Jahr 41 Wochen
Ranking:
Ich bin begeistert! Wenn sich das mal nicht nach einer vielversprechenden Story anhört. Die Idee hatte glaube ich noch keiner. Ich bin gespannt! Kannst du mir bescheid sagen, wenns weitergeht? Wäre nett und ich würde mich total freuen! lg Emma Lily
Das Leben ist ein Märchen, dessen Ende du selbst schreibst.
wow super caro! arr... war
Miss--J....
Verfasst am:
02.01.09 - 20:50
Mitglied seit:
2 Jahre 14 Wochen
Ranking:
wow super caro!
arr... war der prolog toll!
einfach geiloOo :)
richtig froooopig xD
mach bide ganz schnell weiter!
jaha ganz schnell sonst bringst du mcih noch um! ^^
also dann mach hinne!
freu mcih schon derbst auf den nächsten part!
ahcja deine story is toll! ;D
kannst du mri bitte bescheid geben!
wär echt geil! xD
LD ♥
.x3. C-König-Reich .x3.
Janet zu Rob:man ist da eine Flasche in deiner Hose oder freust du dich einfach das ich da bin?
Das ist cool, dass du
Emma Lily
Verfasst am:
02.01.09 - 20:55
Mitglied seit:
1 Jahr 41 Wochen
Ranking:
Das ist cool, dass du ausgerechnet Schweine nimmst. Die sind total im verruf, obwohl sie ziemlich reinlich sind. Ich find die obendrein total süß.
Das Leben ist ein Märchen, dessen Ende du selbst schreibst.
wow hammer anfang CARO!!!!
zanessi
Verfasst am:
02.01.09 - 21:28
Mitglied seit:
2 Jahre 19 Wochen
Ranking:
wow hammer anfang CARO!!!!
super Prolog meine süße.
kannst du mir vllt acuh bescheidgeben wenn es weitergeht?
würde mcih TIERISCH freuen wenn du das tätest und schnell weiter machst
In liebe deine zanessi
You are not alone
I am here with you
though youre far away
i am here to stay
though youre far apart
your always in my heart
ich muss bei dem lied immer an meine Oma denken ='(
ICH VERMISSE SIE SO SEHR
primma *klatsch in die
_vanessa_annee_...
Verfasst am:
02.01.09 - 22:07
Mitglied seit:
1 Jahr 40 Wochen
Ranking:
primma *klatsch in die hände*
mach schnell weiter
~>Don't Worry be Happy =)<~
~>Es gibt keine uninteressanten Frauen, nur unaufmerksame Maenner!
~>Wenn ich könnte, würde ich dir mein Herz geradewegs an den Kopf knallen. Vielleicht ginge dir dann endlich ein Licht auf!
Das war ja mal ein netter
Emma Lily
Verfasst am:
03.01.09 - 13:15
Mitglied seit:
1 Jahr 41 Wochen
Ranking:
Das war ja mal ein netter Part! Icgh bin schon gespannt, wie es weitergeht! Also, hau in die Tasten! lg Emma Lily
Das Leben ist ein Märchen, dessen Ende du selbst schreibst.
oh mann der part war
Miss--J....
Verfasst am:
03.01.09 - 13:39
Mitglied seit:
2 Jahre 14 Wochen
Ranking:
oh mann der part war super!
i.wie tut mri nessa schon leid!
aber naja trotzdem war der part hamma! (:
mach bidde ganz schnell weitzer!
freu mich shcon auf den nächsten part!
achaj danke fürs bescheid geben!
LD ♥
.x3. C-König-Reich .x3.
Janet zu Rob:man ist da eine Flasche in deiner Hose oder freust du dich einfach das ich da bin?
dankeschön für die tollen
Gast
anonymous user
Verfasst am:
03.01.09 - 16:51
Mitglied seit:
40 Jahre 36 Wochen
Ranking:
dankeschön für die tollen kommis :) :-*
Echt super Anfang!! Schreib
BabaraziZ
Verfasst am:
03.01.09 - 17:15
Mitglied seit:
2 Jahre 38 Wochen
Ranking:
Echt super Anfang!!
Schreib BITTE schnell weiter!
KaRoBaKaReKa 4-ever!!
Steht für:
KAtrin
ROmina
BArbara
KAtharina
REg