Love in the 19th century [Kapitel 11 + 12] Ende!
Love in the 19th century [Kapitel 11 + 12] Ende!
hey guys :)
nach den Erfolgen von
Outta my head http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/14291
und
Liebe im Schweinestall http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/19478
möchte ich mich nun an einer neuen Story versuchen
"Love in the 19. century
Ich hoffe mal euch gefällts ;)
Info
• Im Prolog wird erzählt
• Ab den ersten Kapitel ist es eine ganz normale Story! Ich-Form <-- Zac
Cover: http://blingee.com/blingee/view/90646449-Cover-Love-n-the-19-Century
Viel Spaß beim Lesen
Prolog
Wir sprechen vom Jahr 1990, der amerikanische Schriftsteller Zac Efron ist nun 50 Jahre alt geworden und bringt sein 7 Buch auf den Markt. „Vanessa“. Die 21-jährige Lorielle Stuart ist ein großer Fan von Zac und kauft auch dieses Buch. Eines Tages gibt es eine Buchmesse in Chicago und dort ist auch Efron. Lorielle steigt in den Zug in Kennsas und fährt nach Chicago. Dort trifft sie dann Zac Efron. Sie setzt sich vor ihn hin und lässt sich ein Autogramm geben. Später –in einem Lesesaal- erzählt Zac Efron die Geschichte zu seinem Buch „Vanessa“. Die Geschichte ist war, denn er hat sie selbst mit erlebt. „Im Jahre 1959 war ich gerade 19 Jahre alt und dort lernte ich Vanessa kennen...“
Kapitel 1:
Ich brannte, ich brannte, mir wurde so unerträglich heiß... wie komme ich nur fort?
Meine Augen glühten, als ich sie öffnete. Die Sonne schien direkt auf mein Gesicht. Ich war wohl eingeschlafen. Nur, als ich mich auf die Liege legte war diese noch mit Schatten umhüllt. Langsam setzte ich mich auf... uah in mir kreiste es. Ich konnte nur hoffen, dass ich nun nicht brechen musste. Meine Füße sanken in meine Schlappen und ich stand auf. Wankend und mit leichter Übelkeit ging ich ins Haus. Dort nahm ich mir ein Glas und füllte es mit Leitungswasser. Ich setzte mich und trank einen Schluck. Nachdem nichts aus meinem Mund kam trank ich noch einen, und noch einen, bis das Glas leer war und mein Durst noch ein Glas verlangte. Leider zu früh gefreut! Plötzlich schmeckte ich eine bittere Säure in meinem Mund und paar Sekunden später hing ich über der Kloschüssel und erbrach mich. Eine Tür knallte zu und schon steckte Mom den Kopf zum Bad herein. „Ach herrje“, meinte sie, „ geht’s dir gut Zac, komm ich bringe dich in dein Bett.“ Obwohl ich schon 19 Jahre alt war, behandelte sie mich wie ein Baby. Mein älterer Bruder Brain war nicht mehr zu Hause, er war nun bei der Armee, dass mochte meine Mutter gar nicht. Sie packte mich am Arm und führte mich in mein Zimmer. Krächzend ließ ich mich in mein Bett fallen. „Schlaf nun“, forderte Mom, doch ich konnte nun einfach nicht einschlafen, ich hatte ja vorher ewig geschlafen. Also tat ich so als würde ich schlafen. Mom kam noch mal ins Zimmer und stellte einen Eimer neben meinem Bett und seufzte: „Krebsroter Kopf!“ und verschwand. Langsam öffnete ich meine Augen wieder. Ich nahm das Micky Maus Taschenbuch von meinem Nachtkästchen und begann zu lesen. Ich weiß ich war schon viel zu alt für Micky Maus, aber ich konnte mich einfach nicht von diesen Büchern los reisen.
Kapitel 2:
Nach einer Weile stand ich schließlich auf und fühlte mich sichtlich besser. Nur mein Magen krampfte noch ein bisschen. Später ging ich runter in unser Wohnzimmer und sah nach, was Mom tat. Sie saß gerade im großen Ohrensessel vom meinem verstorbenen Opa und sah fern. Schwarz – weiß. Farbfernsehen hatten wir nicht. Ich setzte mich an den Ofen und sah mir die Meister Proper Werbung an und gähnte. „Hast du dich wieder erholt?“, fragte meine Mutter und zerstrubelte mir dabei meine Haare. „Hmm ja, ein bisschen Magenkrämpfe, mehr nicht“, gab ich ihr zur Antwort und nahm einen Keks. Und wirklich, der Keks wollte nicht wieder hoch kommen, also aß ich noch einen. Mom war sehr erstaunt darüber und schloss ein Fazit: „Du hattest wohl nur einen Sonnenstich.“ „Mhm“, mümmelte ich und nahm mir noch einen runden, mit Schokostreusel belegten Keks. Auf einmal klingelte das Telefon und ich ging ran. „Efron?“ „Ja hallo Zac, ich bin’s Gutrun“, meldete sich eine unbekannte Stimme am anderen Ende der Leitung... eine lange Pause entstand und die Stimme sprach weiter: „Zac, weiß du nicht mehr, Gutrun Wetterfrosch, deine alte Nachbarin.“ Wetterfrosch, was war das denn für ein ulkiger Name? Doch langsam erinnerte ich mich wieder an sie. Sie hat 5 Jahre lang neben uns gewohnt und als sie dann schwanger war zog sie fort.
„Ja ach so, stimmt, nun kann ich mich wieder erinnern.“
„Schön, also Zac kann ich bitte einmal deine Mutter sprechen?“
„Klar“
Ich ging zurück zu Mom und drückte ihr das Telefon in die Hand. Ich setzte mich wieder an den Ofen und lauschte. Immer wieder lachte meine Mutter und sie sagte Sachen wie „Ach das ist ja was“ oder „Wie schön“. Als sie nach einer halben Stunde auflegte, strahlte sie ums ganze Gesicht. Misstrauischen sah ich sie an. „Zac, du wirst es nicht glauben!“, sagte sie, „Gutrun wird wieder unsere Nachbarin, aber diesmal kommt sie nicht alleine!“ „Ach“, war das einzigste was ich nun rausbrachte. Meiner Mom störte das aber sichtlich wenig, denn sofort plapperte sie weiter: „Sie bringt ihren Mann Dave mit und zwei Töchter“
„Wie heißen die ?“
„Vanessa und Stella, Vanessa ist achtzehn und Stella dreizehn, da hast du ja jemanden zum spielen!“
Ich verdrehte die Augen... jemanden zum Spielen! Mom du hattest etwas vergessen... ich war 19 und nicht vier!
Um ca zehn Uhr abends klingelte wieder das Telefon und es war Brain dran. Er erzählte mir alles, was er gerade in der Armee tat und dass er ein Mädchen namens Vanessa kennen gelernt habe und sie zufällig, die Vanessa sei, die morgen wieder neben uns wohnen würde.
Na toll.
Am nächsten Morgen schlief ich aus und als die Sonne durch die Jalousie in meine Augen blinzelte stand ich auf. Es war schon kurz vor zwölf, gleich würde es Mittagessen geben. Ich zog also die Jalousie hoch und öffnete das morsche Fenster. Die vergilbten Vorhänge flatterten sofort raus und ich beugte mich leicht nach draußen. Vor dem Nachbarshaus stand ein Umzugswagen. Gerade trugen zwei schwarzhaarige Mädchen Kartons aus dem Wagen. Sie sahen sich zum verwechseln ähnlich. Ich starrte das ältere Mädchen genauer an. „Das musste Vanessa sein“, dachte ich mir und sah sie an. Ihr Haar glänzte in der Mittagssonne. Doch auf einmal sah sie zu meinem Zimmer rauf. Sofort duckte ich mich und krabbelte aus meinen vier Wänden. Peinliche Aktion!
Verschlafen aber frisch angezogen und gewaschen setzte ich mich an den Mittagstisch. Ich öffnete den Deckel des Topfes und würgte. Bohneneintopf. Dazu brauchte ich nun wirklich nichts sagen, einfach grauenhaft. „Na, hast du gut geschlafen?“, fragte mich meine Mutter und setzte sich neben mich. „Hmhm...“, grummelte ich und nahm mir einen Schöpfer. Schweigend aßen wir unsere Teller auf. Ich wollte gerade die Teller abwaschen als die Küchentür auf ging...
Kapitel 3:
„Ah Gutrun“, sagte meine Mutter und stolperte zur Tür. Hinter der schmächtigen Frau standen wieder die zwei Mädchen. „Zac Vanessa und Stella , Vanessa Stella Zac“, stellte uns Gutrun vor. Ich murmelte ein undeutliches hey und wusch weiter die Teller ab. Vanessa nahm ein Geschirrtuch und trocknete die Teller und meinte: „Der Junge vom Fenster.“ Mit einem Schlag wurde mein Kopf so rot wie eine Tomate. Schweigend räumten wir das Geschirr ein. Die anderen waren schon längst wieder weg. Als wir fertig waren, fragte ich Vanessa: „Willst du was trinken?“ „Gerne“. Ich holte eine Flasche Apfelsaft aus dem Vorratsschrank und Vanessa stellte zwei Gläser auf den Tisch. Eine Weile schlürften wir an unseren Gläsern, bis ich schließlich etwas sagte: „Und du bist also mit Brain zusammen“ Lange kam keine Antwort, dann druckste Vanessa verlegen herum: „Naja... ich.. ähm... eigentlich nicht.“ „Häh, Brain meinte aber...“, sie schnitt mir das Wort ab.
„Brain ist echt sehr nett, es könnte mehr werden, wenn er nicht so weit weg wäre... er ist wirklich sehr nett... aber richtig lieben ich weiß nicht...“ Mit großen Augen sah ich sie an, Brain war wohl ganz falsch gelegen.
Nachdenklich starrte ich an die Wand. Vanessa war bildhübsch. Nett. Aber nicht in Brain verliebt, wie er in sie.
„Und was machst du eigentlich so?“, fragte sie plötzlich und sah in meine Augen. „Ach ich“, begann ich, „ich mach jetzt eine Lehre als Automechaniker, und du?“
Stille.
Ich räusperte mich.
„Ich gehe noch zur Schule...“, sagte sie und wurde rot
„Aber ich dachte, du wärst schon arbeiten, Brain hat das gesagt.“
„Ja, ich hab ein bisschen gelogen, ich bin jetzt im letzten Jahr. Ich wollte Brain nicht sagen, dass ich vier Jahre jünger bin als er.“
„Dann bist du also 18?“, fragte ich sie und sie antwortete mit einem Nicken. Brain war 22 und wenn ein Junge in dieser Zeit mit einem sehr jüngeren Mädchen trifft, oh man, nicht auszudenken. Nicht, dass der Unterschied groß wäre, aber die Leute machten daraus immer ein riesen Tam Tam.
„Übrigens“, begann sie, „wie alt bist du ?“
„19“
Mit roten Backen grinste sie verschmitzt an und verließ den Raum. War das ein anzügliches Lächeln?
Kapitel 4
Langsam schlenderte ich zur großen breiten Treppe der Schule. Ganz oben, auf der obersten Stufe stand sie, im weißen Kleid und einer Tasche. Lächelnd winkte sie mir zu. Langsam lief sie Schritt für Schritt die Stufen runter. Unten angekommen nahm ich sie in meine Arme und küsste sie zärtlich... „ich liebe dich“, flüsterte sie mir ins Ohr“
Schweißgebadet schreckte ich aus meinem Bett hoch, nur ein Traum. Nur ein Traum. Ich lies mich wieder in mein Kopfkissen fallen und starrte an die Decke. Ich hatte von Vanessa geträumt. Ich hatte geträumt, dass sie meine Freundin war. War ich verliebt?
Ach quatsch, ich schüttelte energisch meinen Kopf und schloss die Augen. Einfach einschlafen. Doch es gelang mir nicht. Ich zählte Schafe, zählte Mädchen, aber nichts. Irgendwann musste ich dann aber doch eingeschlafen sein, denn frühmorgens rüttelte mich Mom aus meinem Schlaf.
„Zac! Steh jetzt auf!“ „Noch fünf Minuten“, grunzte ich und wälzte mich in meinem Bett.
„Ja gerne, wenn du eine junge Lady warten lassen willst“, meinte meine Mutter und zog mir meine Decke weg. „Moooom!...“ Moment mal, eine junge Lady? Vanessa? Müde und nur mit einem Auge auf stolperte ich die Treppe runter. Vor mit stand tatsächlich Vanessa. Wie aus dem Ei gepellt. Als sie meinen Anblick sah, fiel sie in schallendes Gelächter. „Einen Moment“, sagte ich und rannte nach oben. Paar Minuten später stand ich wieder vor Vanessa, nun richtig angezogen und gewaschen.
„So“, begrüßte ich sie und trat nach draußen. Sie ging mir hinterher. Wir setzten uns auf die Hofbank und Vanessa meinte: „Und was machen wir heute?“ „Keine Ahnung, sags du mir“ „Ach ich hab mir gedacht, da es heute so heiß ist, die Betonung ist auf heiß“ – ich wurde augenblicklich rot- „habe ich mir gedacht, wir fahren zum Strand. Der Bus kostet nur 2$.“
„Hm... ok“, stimmte ich ihr zu, „ich pack nur meine Sachen, in 10 Minuten treffen wir uns wieder hier“ „Ok“.
Schnell verschwand ich in mein Zimmer und packte die Sachen zusammen.
10 Minuten später liefen Vanessa und ich zur Bushaltestelle. Eine geschlagene halbe Stunde später standen wir an der Kaimauer zum Strand runter.
„Wunderschön“, sagte Vanessa und griff nach meiner Hand.
Was machte sie da?
Wir liefen runter und breiteten unsere Sachen aus. Heute waren wir –komischerweise- die einzigensten am Strand. War wohl noch sehr früh, obwohl es schon Nachmittag war. Schulterzuckend breitete ich mein Handtuch aus. „Komm wir gehen ins Wasser“, sagte Vanessa und nahm erneut meine Hand.
Lachend rannten wir zum Meer runter und sprangen hinein. Brrr... es war nicht gerade warm. Wir tobten uns im Wasser so richtig aus, http://www.kevinburris.com/images/zanessa34.5.gif , http://i19.tinypic.com/6baaj4g.png und hatten sehr viel Spaß. Es knisterte und jeder der uns hätte sehen können, hätte sicherlich gedacht wir wären ein Paar. Am Strand bauten wir Sandburgen und buddelten uns gegenseitig ein. Wenig später wurden wir aber wieder in die reale Welt zurück gebracht, denn da waren wir zu Hause bei Vanessa und das Telefon klingelte.
„Ja?“, meldete sie sich und sah mich an, ihre Lippen formten das Wort B-R-A-I-N.
Kapitel 5:
„Oh hey Brain“, sagte sie und sah mich seltsam an. Sie verschwand schnell in ein andern Raum und ich wartete bis sie fertig telefoniert hatte. Ich sah mir das Rosé Farbenen Wohnzimmer an und entdeckte Kinderfotos von Stella und Vanessa. Plötzlich knarrte es hinter mir und ich drehte mich um. Eine Vanessa im Miniformat sagte: „Hallo“ und setzte sich in den großen, breiten Ohrensessel. „Hey“, ich hob eine Hand aus der Hosentasche und winkte, als keine Reaktion kam nahm ich sie wieder zögernd zurück. Stella nahm sich ein Buch und tat so als würde sie es lesen, das fand ich heraus als ich den Buchdeckel las. Les jeunes mariés, was hieß Braut und Bräutigam. „Geneviève a eu beaucoup de soucis, elle serait bientôt se marier, mais elle savait pas qui ... “, las ich vor und Stella sagte : „häh“. Ich lachte und sagte, dass es auf dem Buchdeckel hintendran stehen würde. Stella wurde auf einen Schlag rot und sagte, dass dies Vanessas Buch sei und sie gar nicht Französisch könnte. Wir lachten beide, doch plötzlich kam eine leichenblasse Vanessa ins Wohnzimmer, ich stand auf und fragte: „Was ist los?“
„Brain kommt“ „Wann?“ „Übermorgen“ „Warum?“ Vanessa schluckte herzhaft, „ er will mich sehen und etwas wichtiges Fragen.“ Schockiert starrte ich sie an. Etwas wichtiges Fragen? Das hieß nichts gutes, auch Stella verstand sofort was Brain damit meinte und sagte: „er will dich heiraten“ „Ja“, flüsterte Vanessa tonlos und fiel auf die Couch.
Stille.
Kapitel 6:
„Kinder?“, rief Gutrun und riss uns aus unseren Gedanken. „Vanessa“, sie betrat das Wohnzimmer und winkte mir kurz zu und erkundigte sich wer am Telefon war. „Brain“, flüsterte Vanessa atemlos und verbarg ihr Gesicht in einem Kissen, sodass ihre Mutter ihre Tränen nicht sehen konnte.
Am Abend saßen Vanessa und ich auf der Hofbank und ließen uns von der Abendröte anstrahlen. Lange saßen wir da, bis die Straßenlaternen angingen. „Ich“, Vanessa schluckte, „ich will weg.“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an. „Sofort, das Mofa nehmen und wegfahren, fliehen...“, murmelte Vanessa und sah mich an, „mit dir...“ Ich sank meinen Kopf und sah auf unsere Füße ich schluckte: „meinst du das ernst?“ „Ja“ kam zur Antwort von Vanessa. „Morgen Abend“, fuhr sie fort, „gehen wir.“
Diese Nacht schlief ich sehr unruhig.
Meinte Vanessa es ernst?
Wollte sie wirklich flüchten?
Wenn Brain es herausfand, dass wir zusammen waren, würde er ausflippen.
ER ist unberechenbar!
Wie hat er mal gesagt? „Ich gehe über Leichen! Hauptsache ich bekomm das was ich will.“
Am darauf folgenden Tag, trafen wir uns in der Scheune. „Also“, begann Vanessa, „ wir nehmen das allernötigste mit und wir fahren mit deinem Mofa... ich hab ja leider keines.“ „Und weißt du schon wo es hin gehen soll?“, fragte ich sie misstrauische und spielte mit ihren schwarzen Haaren. „Wir sind nun in Florida, Brain in Arizona. Und wir gehen da hin“ sie zeigte mit ihrem kleinen Finger auf einen Ort auf der Karte. Ungläubig starrte ich sie an. New York City? Da würden wir ja ewig fahren. Sie sah meinen Blick und meinte: „das schaffen wir schon.“ Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und lächelte: „mit dir würde ich überall hingehen“. Sachte küsste ich sie auf ihr schwarzes langes Haar.
Kapitel 7:
Nachts klingelte der Wecker mich aus meinem tiefen Schlaf. Langsam schleppte ich mich aus dem Bett und zog mir die vorbereiteten Sachen an. Dann nahm ich meinen Schlafsack und meine Reisetasche und verließ seufzend mein Zimmer. Auf Wiedersehen! Ich schrieb noch einen Zettel für meine Mom und legte diesen auf ihr Nachtkästchen dann gab ich ihr noch einen Kuss auf die Stirn und verließ das Haus. Draußen wartete schon ungeduldig Vanessa. Mit einem „na endlich“ begrüßte sie mich und setzte sich hinter mich aufs Mofa. Der Tank war frisch aufgetankt und so verließen wir den kleinen Ort und fuhren in die Ferne.
Nach einer Weile hielten wir an einer Tanke ganz in der nähe von Jacksonsville. Wir hielten an und tankten voll. Danach betraten wir den kleinen Laden und kauften eine Packung Salzstangen und zwei Flaschen Wasser ein. „Wo soll denn die weite Reise hingehen?“, fragte uns der Besitzer und schaute uns seltsam an, als wären wir Schwerverbrecher. „Ach“, meinte Vanessa und nahm eine Salzstange, „wir haben gerade unseren Abschluss geschafft und nun wollen wir einen Abstecher nach New York machen.“ Mit großen Augen starrte er uns an. Als er uns den Rücken zudrehte, rannten wir schnell aus dem Laden und fuhren weiter. „Der war aber seltsam“, schrie ich gegen den Wind, sodass mich Vanessa verstehen konnte. „Irgendwie schon“, stimmte Vanessa ein und lachte, „ich wollte schon immer mal von zu Hause ausbrechen.“
Gegen halb eins nachmittags machten wir eine Pause am Wasser. Wir hielten an einem verlassenen Strand kurz nach Savannah und packten unsere Semmeln aus, die wir von zu Hause mit genommen haben. „Komm wir gehen ins Wasser“, sagte Vanessa uns sprang auf. „Aber wir haben doch gar nichts zum Baden dabei.“
„Unterwäsche“, rief mir Vanessa zu. Sie rannte schon dem Wasser entgegen bei jedem Meter ließ sie ein weiteres Anziehen fallen und nur mit BH und Slip sprang sie in die Fluten. „Na dann“, murmelte ich und rannte ihr hinterher. Wir ließen uns auf den Wellen treiben und Vanessa rief: „Ich liebe das Leben!!!! Wuhu!“
Spätabends waren wir schließlich noch ein paar Meilen gefahren und hielten schließlich bei einem Motel. Dort buchten wir ein Zimmer und legten uns schlafen.
Am nächsten Morgen machten wir uns fertig, gaben den Schlüssel wieder ab und in Goldsboro in North Carolina sahen wir etwas schreckliches. An einem schwarzem Brett ham ein Wanted Schild : http://blingee.com/blingee/view/91998590-Love-in-the-19th-century
„Toll und was machen wir jetzt?“, fragte ich Vanessa unsicher. Selbst sie hatte darauf keine Antwort. Langsam schlenderten wir wieder zu unserem Mofa... doch es war nicht mehr da. „Na super, nun ist es auch noch geklaut worden“, murmelte Vanessa und klammerte sich an meiner Hand fest.
Verzweifelt liefen wir in den Park. Was konnten wir jetzt nur tun? Nach Hause? Keine Chance... 1. Problem: kein Geld, der Transfer ist viel zu teuer und 2. Problem: Brain. Das geklaute Mofa melden? Nein, dann müssten wir zur Polizei und das war bis jetzt die größte Falle. Wir ließen uns unter einem Baum nieder und warteten. Wir warteten auf nichts. Verzweifelt drückte Vanessa ihren Kopf gegen den Baumstamm. Allmählich wurde es dunkel und es fing an zu regnen. Wir saßen dort eine Weile und versuchten zu schlafen, doch plötzlich wurde ich aufgerüttelt. „Hey du da“, sagte jemand. Langsam öffnete ich die Augen und vor mir stand ein Mädchen mit braunen Haaren (http://cdn.buzznet.com/media/jjr/headlines/2009/03/ashley-tisdale-the-fi...) . „Was, was ist los?“, murmelte ich und schaute ihr direkt in die Augen.
„Es regnet, es ist kalt und ihr zwei pennt hier im Park“
„Lass doch Ash“, murmelte ein weiters Mädchen (http://img443.imageshack.us/img443/9461/alexzsig4jw5.jpg) . „Was sucht ihr hier im Park?“, versuchte Ash(?) es noch mal und zog mich hoch. Vanessa stand ebenfalls auf und sah das Mädchen giftig an... Vanessa jetzt bloß nicht eifersüchtig werden.
„Wie heißt ihr?“, meldete sich das Mädchen hinter Ash(?) zu Wort.
„Ich bin Zac und das ist Vanessa“, sagte ich und deutete zu Vanessa, „und ihr?“
„Ashley“ „Chloe“
„Und was macht ihr hier nun?“, fragte Ashley zum dritten Mal und nun erzählte ich ihr die Geschichte...
Am Ende betrachtete Chloe mich skeptisch... „Ihr werdet gesucht?“ Ich nickte und zeigte auf ein Wanted Zettel den wir von einem Strompfahl abgemacht hatten. „Ach herrie“, murmelte Chloe und sah Ashley an. Die nahm den Zettel aus meiner Hand und las ihn durch. „Wisst ihr wo ihr heute Nacht schlaft?“, fragte sie ohne von dem Zettel hochzuschauen.
„Nein“
„Dann kommt, ihr kommt mit uns mit.“
Ungläubig starrten Ashley nun sechs Augen entgegen. Vanessa und ich waren ganz baff, dass wir mit kommen durften, Chole dagegen passte das anscheinend gar nicht.
„Spinnst du? Das sind wahrscheinlich kleine Pupser die auf Tom S-dingsbums machen“ –„Tom Sawyer“- „mir egal, auf jeden Fall, hab ich keinen Bock auf Kindergarten und unsere kleine Studenten Wohnung ist eh viel zu klein“, giftete Chloe mit gedämpfter Stimme. Wir konnten sie trotzdem hören.
Wir liefen weit und zehn Minuten später standen wir in einer kleinen Wohnung.
„So“, sagte Ashley, „ihr zwei könnt auf dem Sofa schlafen, oder habt ihr ein Problem damit?“ „Nein nein!!“, sagte ich schnell, „ ist gut.“
„Wie alt seit ihr eigentlich?“, fragte Ashley und betrat einen neben Raum.
„19“ „Und du?“, fauchte Chloe Vanessa an, die ganz zurück schreckte, sie hatte bis jetzt noch gar nichts gesagt. „Ähm...“, murmelte Vanessa, „18“. „Oh, alles klar“, sagte Chloe und rief Ashley zu: „klarer Fall von Kindergarten“ „Chloe, sei doch nicht so“, kam es aus dem Nebenzimmer und ich fragte wie alt denn dann sie und Ashley seien. „Ich bin 23 und Ashley auch“, kam die knappe Antwort und verkrümelte sich in einem weitern Zimmer.
Mit zwei Tassen heißer Schokolade kam Ashley zurück. „So, für euch.“
Kapitel 8:
„Ist es bequem für dich?“, flüsterte ich Vanessa zu. Wir lagen nun auf der Couch... die unglaublich weich war. „Ja und bei dir?“, antwortete Vanessa.
„Ja“Es war still, nur aus der Küche hörte man den Wasserhahn plätschern. Sonst Stille. Wir beide lagen jetzt schon ewig wach, wir konnten einfach nicht einschlafen. Darum summte ich ein Lied und sang dann flüsternd „Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist ,Und sicher geh'n, ob du denn dasselbe für mich fühlst ,Für mich fühlst“ Vanessa drehte sich um, mit dem Blick zu mir und schaute mir in die Augen und murmelte: „ich fühle das Gleiche.“ Ich nahm Vanessa nun noch fester in den Arm und irgendwann mussten wir dann eingeschlafen sein.
>>klong klong klong<< Ein lautes Geräusch hämmerte durchs Zimmer. „Aufstehen“, brüllte jemand und ich machte meine Augen auf. Wo war ich? Ach achso ja... in Goldsboro. Ich weitet meine Augen noch mehr um zu sehen wer diesen Lärm machte. Chloe. „Hob, raus aus dem Sofa!“, rief sie und lief ins Bad rüber. Wir setzten uns auf und schauten aus dem Fenster. Die Türe knallt zu und wir drehen beide den Kopf um. Ashley. „Na gut geschlafen?“, zwitscherte sie und begab sich in die Küche. „Komische leben hier“, murmelte Vanessa und rieb sich die Augen, „und nun, was machen wir jetzt.“ Ashley steckte ihren Kopf durch das Durchgebefenster und meinte: „wenn ihr wollt, könnt ihr noch bleiben.“ „Muss das sein?“, fragte Chloe mürrisch, „wir sind eine zweier WG und keine zweier WG mit zwei KIKA’s“ „Ach Chloe, sei mal erwachsener und zieh dir endlich was an, sonst kommen wir noch zu spät.“ „Ei ei Sir! Ähm ich meine Söörrin Ashley.“ Beide lachten. Ah Chloe hatte auch eine freundliche Seite, aber leider nur zu ihrer Freundin. „Ist die immer so drauf?“, wollte Vanessa wissen und Ashley kam wieder aus der Küche, mit einer Brezel im Mund.
„hmm...“, kaute Ashley und sagte: „Klar ist sie auch anders. Eigentlich ist sie eine sehr liebevolle Person. Aber da müsst ihr jemanden anders fragen, ich bin ihre beste Freundin und kann es nicht so ...“ „Einschätzen?“ „Ja genau, einschätzen.“ Ashley grinste mich an und zog ihre Jacke an und schon kam Chloe wieder und Ashley sagte „tschüss“ und Chloe riss einen Witz und die beiden verließen lachend die Wohnung. Nun waren wir alleine. Vanessa stand wortlos auf und ging ins Badezimmer. Ich hatte plötzlich diesen Drang, meine Mutter anzurufen, also tat ich es. Ich wählte die Nummer und das Freizeichen ertönte.
„Efron?“
„Mom... hey“
„Zac!! Wo steckst du?“
„Ich bin fort“
„Schatz, als ob ich das nicht selbst wüsste. Ich bin krank vor Sorge... Zac, einfach mit Brain’s Freundin durchzubrennen, das hätte ich dir nun wirklich nicht zugetraut.“
„Ja ... ich ... man...“
„Moment ich gebe dir Brain“
„ZAC!!!“
„hey Brain“
„WARUM!!!?? WARUM NEHMST DU MIR MEINE FREUNDIN WEG??“
„Brain ich, wir... wir lieben uns“
In dem Moment kam Vanessa mit tropfenden Haaren ins Zimmer und riss mir das Telefon aus der Hand und stellte die Anlage auf laut
„Brain? Ich bins Vanessa“
„Vanessa, WAS soll das? Ich liebe dich, DU liebst mich“
„Brain...“
„Weißt du eigentlich was ich für einen Ring ich dir gekauft habe? Er hat über 1.500 $ gekostet. WARUM tust du mir das an. Ich dachte, du wärst erwachsen!“
„Das ist es ja... Brain... ich bin noch nicht 21, ich bin erst 18“
„WAS?“
„Bitte Brain, ich empfinde für dich nur Freundschaft, mehr nicht... Ich liebe Zac...“
„VANESSA HUDGENS!!! DAS WIRST DU MIR BÜßEN!“
„Brain“ Tut tut „Brain??!!“
„Augelegt“, seufzte sie und klammerte sich an mir fest.
Kapitel 9:
Wir standen lange so da. Vanessa’s Arme waren um meinen Körper geschlungen. Ich senkte meine Kopf und wir küssten uns. Leidenschaftlicher als sonst, die Stellen, wo sie mich berührte brannten und ich küsste sie noch viel mehr. „Ich liebe dich“, flüsterte ich in ihr Haar rein und löste mich von ihrem Griff. „Ich habe Angst“, murmelte Vanessa perplex und ich erwiderte: „er kann uns hier nichts anhaben... er weiß ja nicht mal wo wir sind.“ „Doch“
„Wie?“ „Siehst du nicht, das ist ein Elektronisches Telefon, das kann man orten... er wird uns finden.“, flüsterte sie und plötzlich wurde sie sauer und hämmerte ihre Hände zu Fäusten geballt gegen meine Brust: „Warum? Warum? Warum, hast du deine Mutter angerufen?“ „ich, ich...“, wollte ich sagen, doch sie wartete auf keine Antwort, sie rannte ins Badezimmer und schloss sich ein. Langsam lief ich zur Tür und klopfte: „Vanessa. Vanessa, es tut mir Leid, nur ich hatte so ein Verlangen meine Mutter anzurufen... sie fehlt mir und es hört sich jetzt wahrscheinlich richtig Muttersöhnlich aber ich war noch nie weg von ihr.“ Keine Antwort. Ich seufzte und setzte mich vor den Fernseher. Ich zappte herum, aber es kam nichts richtiges... Am späten Nachmittag, als es schon wieder dunkle wurde, kamen Ashley und Chloe nach Hause. Ashley sah mein entsetztes Gesicht und fragte: „Was ist los? Wo ist Vanessa?“ Ich hatte keine Lust zu reden, ich drehte meinen Kopf zum Badezimmer. Ashley nickte und ging zu Vanessa. Vanessa ließ sie rein und nun war nur noch Chloe mit mir im Raum. Sie ließ sich auf die Couch fallen und schaltete den Fernseher wieder an und kreischte vergnügt. Football. Anscheinend war sie richtig gut drauf, denn sie erklärte mir das Spiel, bis ich sie unterbrach. „Ich weiß was Football ist“ „ich wollte dich doch nur aufheitern“, meinte sie mürrisch und verzog sich in ihr Zimmer. Oh man. Ich schaltete erneut den Fernseher aus und klopfte an Chloes Tür. Sie sagte >>Herein<< und ich betrat das Zimmer. Das Zimmer war ganz in schwarz und rot gehalten und es müffelte irgendwie nach Tod. Ich verzog die Nase. „Setz dich“, sagte Chloe und ich setzte mich neben sie aufs Bett. „Cooles Zimmer oder?“, sagte sie und grinste. „Naja, jedem wies gefällt“, erläuterte ich und sah mich um... gruselig. Sie nahm mit ihrer Hand mein Kinn und drehte meinen Kopf so dass ich sie ansehen musste. „Schöne Augen“, flüsterte sie und sah mir direkt in die Augen. Langsam bewegte sich ihr Kopf in meine Richtung und legte ihn sachte nach rechts. Ich konnte ihren Atem schon spüren, ich wollte meinen Kopf wegziehen, doch sie hielt in fest. Langsam legte sie ihre Lippen auf meine und wurde grob. Sie küsste mich sehr grob und begann ihre schwarze Bluse aufzuknöpfen. Ich schaffte es meinen Kopf weg zu drehen und sagte: „Bitte nicht“ Sie hörte nicht auf... ihre Hände gingen zu meinem intimen Bereich und ich brüllte: „Chloe! HÖR AUF!“ Ich stieß sie weg und stand auf. Was sollte das? „ICH LIEBE V!“ Ich stürmte aus dem Zimmer und knallte die Türe zu. Chloe kam aus dem Zimmer und schrie: „Na gut du hast es ja nicht anders gewollt!“ Sie nahm ihre Jacke und rauschte aus der Wohnung. Nun kamen Vanessa und Ashley aus dem Zimmer und Ashley fragte: „Was ist denn hier los?“
Kapitel 10:
Erschüttert von dem Ereignis, das ich gerade erzählte ließ sich Vanessa auf die Couch fallen, „jetzt verpfeift sie uns“, murmelte sie tonlos und schaute auf die Wand. „Ach ne, das macht sie nicht... hoffe ich jedenfalls“, sagte Ashley und ließ sich neben Vanessa plumpsen. Alles ging schief. Ich hatte mir alles anders vorgestellt, schöner und erfolgreicher...
Wir warteten ewig bis Chloe endlich wieder kam...
Jede Stunde wechselten wir unseren Platz. Einmal stand ich am Fenster, dann saß ich auf der Couchlehne. Plötzlich räusperte sich Ashley: „Es tut mir Leid, aber wenn Chloe euch hier nicht mehr haben will ... müsst ihr ausziehen... ihr gehört zur hälfte die Wohnung.“ An das hatten wir gar nicht gedacht. Mist und was nun. Als die Kirchenuhr elf schlug, war Chloe wieder da. Bei der Tür drehte sich der Knauf und Chloe betrat das Zimmer. Ashley stand sofort auf und rannte ihr entgegen, schlang ihre Arme um sie und murmelte: „wo warst du? Ich hab mir Sorgen gemacht.“ Chloe sah auf und sah ins Leer, dann lächelte sie Ashley liebevoll an. Doch dann drehte sich ihr Kopf in unsere Richtung und ihr Blick wurde hart, eiskalt und böse grinste sie uns zu: „Ich habe eine Überraschung für euch.“ Sie stieß die Türe auf und da stand er... Brain, mit hasserfülltem Blick. Schnell nahm ich Vanessa in den Arm. Blässe stieg in ihr Gesicht und Chloe ging in ihr Zimmer. Ashley riss die Augen auf und sagte: „Es tut mir Leid“, sie lief schnell zu uns hin umarmte uns und gab Vanessa ihre Telefonnummer, dann nahm sie ihre Tasche und rauschte aus der Wohnung, sodass sie mit Brain zusammen stieß. „Was willst du hier?“, fragte ich Brain gereizt.
„Was ich HIER will?“, brüllte er mich an und spannte seine Muskeln an, „DU stellst Fragen!“ Vanessa starrte ihn angsterfüllt an und brachte kein Wort über ihre Lippen. „Du kannst gegen die Liebe nichts machen!“, sagte ich sauer, blieb aber so ruhig wie möglich. Was mir Brain aber leider nicht vergönnte. Fies grinste er uns zu und zog ein Messer aus seiner Hosentasche... Entsetzt starrte wir beide ihn an. Er wollte uns umbringen? „Brain“, weinte Vanessa, „das meinst du doch nicht ernst“ „Vanessa Vanessa Vanessa“, er lief langsam auf uns zu, „du dumme naive 18-JÄHRIGE!“ Vanessa nahm meine Hand und zog uns ins andere Ende des Zimmers. Plötzlich wurde Brains Stimme bestimmt und sanft: „Vanessa... es tut mir Leid ich stecke das Messer wieder weg, schau“ –er steckte tatsächlich das Messer weg- „War nur Spaß... ich könnte die und meinem Lieblingsbruder Zac nie etwas tun! Ich akzeptiere eure Liebe. Komm in meine Arme.“ Vanessa zögerte einen Moment, schlich dann aber doch zu Brain. Ich blickte ihn unsicher an... meinte er das wirklich ernst? Dann als er Vanessa in den Arme hatte. Packte er sie so fest, dass seine Adern herausragten und er zog das Messer erneut aus der Hose. Er hielt es an Vanessas Hals ... „Bitte Brain! Tus nicht!“ Das Messer setzte an ihrer Kehle... mehr bekam ich dann nicht mehr mit. Ich merkte nur noch wie jemand mir etwas übergebraten hatte.
Kapitel 11:
„Was ist? Was ist los?“, ich lag auf einer Liege auf dem Gang, in einem Krankenhaus. Was machte ich hier? Vor mir stand Ashley. Dann kam es wieder... Brain hatte sein Messer an Vanessas Kehle. „Vanessa“, schrie ich auf und saß nun senkrecht. „Vanessa geht es gut, keine Sorge“ „Aber wie was“, meinte ich verwirrt und Ashley drückte mich sanft in Liegeposition.
„Als ich aus der Wohnung gegangen bin, bin ich sofort zum Polizeiamt ‚Rechte Ecke’. Zwei Beamte folgten mir und als wir dann wieder ankamen, stand die Türe immer noch offen. Du lagst am Boden, Chloe hatte eine Pfanne in der Hand und Brain hatte Vanessa in der Schlinge und er hatte ihr schon einen leichten Schnitt verpasst, sie war vor Schmerzen bewusstlos. Brain und Chloe... Chloe *schluchz* wurden sofort zur Wache gebracht und die beiden sind jetzt auf Untersuchungshaft. Dich und Vanessa holten nur wenige Minuten später ein Krankenwagen.“ Oh Gott. Vanessa war bewusstlos... Brain hatte sie geschnitten. „Ich muss zur Vanessa!“ Ich setzte mich auf, aber Ashley hielt mich zurück. Ich versuchte es noch mal und schaffte es. Wankend stand ich auf und Ashley murmelte: „Na gut, los“ und diente mir als Stütze. Wir liefen den Gang runter und hielten bei der Zimmernummer 363. Leise öffnete Ashley die Türe. Wir betraten das Zimmer und uns schaute eine leichenblasse Vanessa entgegen. „Zac“, murmelte sie und verzog ihr Gesicht, sie hatte ihren Hals bewegt und der tat anscheinend weh. Sie zog eine Grimasse uns streckte ihre Arme nach mir aus. Ich lief zu ihr und küsste sie sachte auf die Stirn. „Es ist vorbei“, murmelte ich und Ashley lächelte.
Nach 1 Woche waren wir wieder zu Hause. Unsere Mütter Gutrun und Lillian, fanden es sehr schön, dass wir nun zusammen waren. Sie fanden es aber auch tragisch, was mit Brain passiert war.
Nach 2 Wochen ging Vanessa wieder zur Stunde und schließlich kam es wie in meinem Traum. Langsam schlenderte ich zur großen breiten Treppe der Schule. Ganz oben, auf der obersten Stufe stand sie, im weißen Kleid und einer Tasche. Lächelnd winkte sie mir zu. Langsam lief sie Schritt für Schritt die Stufen runter. Unten angekommen nahm ich sie in meine Arme und küsste sie zärtlich... „ich liebe dich“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich lächelte Vanessa an und sagte: „Vanessa ich liebe dich auch, ich bin froh dass ich dich habe!“
Kapitel 12:
„Und so war dass früher... wie in einem Liebesdrama.“ Zac Efron strich sich durch die wenig verbliebenen Haare und grinste. Die Zuschauer sahen ihn alle gebangt und mit großen Augen an. Lorielle Stuart meldete sich und Zac nahm die Frage an: „Und was ist jetzt mit den Personen?“ Ich lächelte Efron und sagte: „Ich bin immer noch mit Vanessa zusammen, wir sind verheiratet und haben eine wunderschöne Tochter namens Lillian, sie wurde nach meiner Mutter benannt. Lillian hat ebenfalls eine Familie, Klaus –ihr Ehemann, 1 Tochter ( Pinar) und einen Sohn (Max). Mit Ashley haben wir jetzt noch Kontakt, aber nur telefonisch, denn sie ist nach China ausgewandert. Von Chloe weiß ich nur, dass sie nach dem Fall 1959 viele Sozialstunden machen musste und dass sie da nicht mehr studieren durfte, wegen versuchten Mordes. Brain... ja Brain... er wurde für 30 Jahre Haft verurteilt. Das verkraftete er aber nicht und brachte sich schließlich 1970 um.“ Bewundernd schaute Lorielle ihn an. „Ich möchte nur zu gerne die Leute mal life sehen“, sagte jemand von den Zuschauern und Zac stand auf und meinte: „Dafür habe ich gesorgt, ich habe Fotos dabei... auf Folie“ Er schloss den Overhead Projektor an und zeigte die Bilder...
Vanessa und ich -1959- http://www.zachary-e.org/gallery/albums/candids/2008/1025hawaii/normal_0...
Vanessa und ich –jetzt- http://www.hoelschernet.de/OmaOpaIbbenbueren.jpg
Lillian –sie sieht Vanessa sehr ähnlich- http://www.gooodamerica.com/pics/2007_12/Katharine_McPhee.jpg
Klaus: http://www.altfg.com/Stars/s/star-trek-chris-pine.JPG
Pinar: http://www.nypost.com/seven/08142008/photos/victoria_justice.jpg
Max: http://www2.scholastic.com/content/images/articles/sn/nbb_awolff.jpg
o1: selnessa: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/21906/form
o2: Vanessa ♥♥♥: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/18626/form
o3: HAMSTER Z: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/18006/form
o4: baby-v-rox: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/13118/form
o5: franzüüü@HSMfan: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/13887/form
o6: little_miss_devil : http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/21899/form
o7: baby D : http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/20848/form
o8. Vanessa Hudgens91: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/390/form
o9. Rhabarba :) : http://www.highschoolmusic.de/hsm2/guestbook/15530/form
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WOW! Hamma Prolog! Sag mir
selnessa
Verfasst am:
13.05.09 - 15:00
Mitglied seit:
48 Wochen 1 Tag
Ranking:
WOW!
Hamma Prolog!
Sag mir bitte bescheid!
HDL
:D
Wenn du Selena Gomez und Zanessa liebst, dann liebst du auch micht!
:D
wow wow wow wow das klingt
Vanessa♥♥♥
Verfasst am:
13.05.09 - 15:03
Mitglied seit:
1 Jahr 16 Wochen
Ranking:
wow wow wow wow
das klingt schon hamma
schreib bitte gaanz schnell weiter
und sagst du mir pls bescheid ??
gglg
Don´t cry - Say fu** you and smile
I miss you
I miss your smile
And I still shed a tear
Every once any while
And even though it's different now
You're still here somehow
My heart won't let you go
And I need you to know
I miss you, sh
hey
HAMSTER Z
Verfasst am:
13.05.09 - 15:05
Mitglied seit:
1 Jahr 20 Wochen
Ranking:
Der prolog klingt echt klasse
schreib schnell weiter
freu mich schon auf part1
gib mir dann bitte bescheid
ich will nix verpassen
kussi
Seni seviyorum Emre <3
Bist mein ein und alles
Hey, das klingt ja schon
Gast
anonymous user
Verfasst am:
13.05.09 - 15:23
Mitglied seit:
40 Jahre 7 Wochen
Ranking:
Hey, das klingt ja schon richtig gut..
Ich würde mich freuen, wenn du mir Bescheidsagen könntest, ja?
Schreib richtig schnell weiter, ich möchte wissen, was Zac und Vanessa erlebt haben.
Aber eine Sache noch in der Zeitrechnung.
1959 und 1990 liegen beide im 20. Jahrhundert *zwinker*
Soviel dazu.
Das 19. Jahrhundert wäre z.B. 1845 oder so...
LG und beeil dich
baby-v-rox ♥
Woow ... supi Prolog =) nur
franzüüü@HSMfan
Verfasst am:
13.05.09 - 15:29
Mitglied seit:
1 Jahr 44 Wochen
Ranking:
Woow ...
supi Prolog =)
nur 1959 liegt im 20. Jh ^^ ... so als Anmerkung xD
schreib bitte ganz schnell weiter, ja??
könntest du mir pls Bescheid sagen??
lg
Franzi
♥Zac & Vanessa♥ ~ ♥Edward & Bella♥ ~ ♥Julien & Dawn♥
♥› σвѕєѕѕє∂
Feli ♥ Bibi ♥ Mela ♥ Reni ♥ Doreen ♥ Anni ♥ Sara
WOW! Sag mir bescheid!
little_miss_devil
Verfasst am:
13.05.09 - 15:36
Mitglied seit:
48 Wochen 2 Tage
Ranking:
WOW!
Sag mir bescheid!
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hamma prolog sag mir please
Gast
anonymous user
Verfasst am:
13.05.09 - 15:37
Mitglied seit:
40 Jahre 7 Wochen
Ranking:
hamma prolog
sag mir please bescheid
und mach schnell weiter
<333
hoppala :D das habe ich
zahsley
Verfasst am:
13.05.09 - 18:06
Mitglied seit:
1 Jahr 36 Wochen
Ranking:
hoppala :D das habe ich nicht bedacht ;)
Dankeschön für die vielen kommis ♥
ich denke morgen gehts weiter ;)
Leben ist süß:)
klingt echt gut der
Vanessa Hudgens91
Verfasst am:
13.05.09 - 18:09
Mitglied seit:
2 Jahre 34 Wochen
Ranking:
klingt echt gut der anfang^^
bitte sag bescheid wenns weiter geht
Gossip Girls
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/19377
All together, makes it better
Memories that last forever
I want the rest of my life to feel just like a High School Musical.
Banana. :)) Der prolog .. B
Miss--J....
Verfasst am:
13.05.09 - 18:18
Mitglied seit:
1 Jahr 37 Wochen
Ranking:
Banana. :))
Der prolog .. B o m b e <33
Total toll ;))
Mach bitte ganz schnell weiter.
ich freu mich schon afu den nächsten part.
sag mia bitte bescheid ;)
iLu. ♥
.x3. C-König-Reich .x3.
Janet zu Rob:man ist da eine Flasche in deiner Hose oder freust du dich einfach das ich da bin?