Light it up

 

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Diese Kurzgeschichte widme ich Daylina. Durch eine tragische Krankheit bist du von mir gegangen, doch ich werde dich niemals vergessen. Ich erinnere mich immer wieder gerne an deine Geburtstage. Sie waren wunderschön. Deshalb bin ich auf diese Idee gestoßen. Jeden Tag denke ich an dich, und jetzt ist es mal an der Zeit „Danke!“ zu sagen, für die wundervollen Stunden, die ich mit dir hatte. Daylina? Das hier ist nur für dich. Ich werde dich niemals vergessen.
Rest in Peace.

Cover: http://i40.tinypic.com/1jm6uc.jpg

Light it up

Mit tiefem Seufzen stieg Vanessa die Treppen hinauf, die zu ihrer Wohnung führten und schloss die Tür auf. Der Tag war wirklich ein einziges Desaster gewesen. Gleich nachdem sie aufgewacht war, erreichte sie ein Anruf: Die Zweitbesetzung, die eigentlich für sie spielen sollte, sei plötzlich krank geworden, hieß es, und sie müsse am Abend spielen. Das hatte man nun davon, wenn man die eigene Dernière nach hinten verschiebt, nur weil man sich nicht so leicht von dem besten Freund trennen kann. Selbst an dem Tag, an dem sie sich frei genommen hatte, wurde sie ins Theater beordert - ganz zur Freude ihrer Fans, die nicht mit ihr gerechnet hatten. Doch waren es weniger diese, von denen Vanessa enttäuscht war, sondern ihre Kollegen. Denn die waren genau so wie immer, plauderten ein wenig mit ihr und verabschiedeten sich mit einem schlichten Handwinken. Unter anderen Umständen wäre dies auch kein Problem gewesen, aber an diesem Tag war es etwas anderes. Schließlich war es nicht nur ein Tag, nein, es war ihr Geburtstag. Hatte sie aus dem Mund ihrer Freunde auch nur einen einzigen Glückwunsch gehört? Nein. Hatte jemand sie herzlich umarmt? Nein. Sie war sich zwar nicht ganz sicher, ob sie so etwas überhaupt verlangen konnte - Geschenke erwartete sie jedenfalls nicht -, aber sie fühlte sich dennoch schlecht, ungeliebt, als würde sich niemand für sie interessieren. Genervt schmiss sie ihre Tasche auf den Boden neben ihren Kleiderständer, gefolgt von ihrer Jacke, die den Haken verfehlte und ebenfalls zu Boden fiel. Aber wen kümmerte das schon? Schulterzuckend öffnete sie die Tür, die das Wohnzimmer von dem kleinen Flur abtrennte und legte geräuschvoll den Lichtschalter um, woraufhin der vollkommen schwarze Raum in warmem gelb-gold erstrahlte. »Überraschung!« Sie schreckte auf, blinzelte verwirrt, als Zac auch schon in ihren Armen lag. »Happy Birthday, Darling!«, rief er freudig und drückte ihr einen riesigen Strauß Rosen in die Hand. Noch ehe sie sich ernsthaft damit befassen konnte, hatte Mike Zac mit einem »Hey, lass mich auch mal!« weggestoßen und sie umarmt. Auch er hielt ihr einen Strauß Blumen hin. »Danke!«, sagte Vanessa perplex. Sie konnte noch gar nicht fassen, was gerade passierte. All ihre Freunde - die gesamten Elisabeth-Darsteller - standen vor ihr, drückten und herzten sie, und überreichten ihr Geschenke, hauptsächlich Blumen, Champagner und Pralinen. »Ich ... ich weiß gar nicht, was ich sagen soll ... danke!«, richtete Vanessa den Freudentränen nahe ihr Wort an alle, nachdem jeder ihr gratuliert hatte. »Na, wer wird denn nun weinen?«, grinste Zac und drückte ihre Schulter. »Jetzt wird gefeiert!« Im selben Moment startete die Musik und die Philippinerin beeilte sich, aus der Küche all ihre Sektgläser ins Wohnzimmer zu schaffen, die sie gleich füllte und an ihre unerwarteten Gäste verteilte. Die Nacht wurde lang. Man tanzte, lachte, trank das ein oder andere Gläschen, erzählte. Nach und nach gingen sie nach Hause. Es war bereits spät, vier Uhr in der Nacht, als auch der Letzte ihrer Freunde die Wohnung verließ. Der Letzte? Nun ja, nicht ganz. »Hier!« Ein grinsender Zac stand vor ihr und winkte mit einer flachen, blauen Schachtel vor ihren Augen herum. »Du hast mir doch schon die wundervollen Blumen geschenkt!«, wunderte sich Vanessa, nahm ihm die Schachtel trotzdem aus der Hand. Der Musicaldarsteller griff nach einer Flasche Champagner und zwei Gläsern, schob das Geburtstagskind auf das Sofa und setzte sich neben sie. »Nun mach schon auf!«, drängte er lächelnd und schenkte ihr etwas von dem Alkohol ein, während sie sich gespannt an der Schachtel zu schaffen machte. »Zac, das kann ich nicht annehmen!« Sie starrte ihn aus großen Augen und mit leicht geöffnetem Mund an, als sie ein mit Diamanten besetztes Armband hochhielt. »Natürlich kannst du!«, ermahnte er sie mit dem typischen Grinsen und legte ihr den Schmuck um das Handgelenk, ehe sie sich weiter weigern konnte, sein Geschenk an sie zu behalten. Er hielt ihr eines der mit Champagner gefüllten Gläser hin. »Und darauf trinken wir jetzt!« »Ich weiß nicht, ich sollte wirklich nicht noch mehr trinken!« Sie sah zu dem Glas, das sie aus verlockenden Augen anzusehen schien. Schon so Einiges hatte sie intus, man konnte sagen, sie hatte gut einen über den Durst getrunken. »Okay!«, seufzte sie und bereute bereits, dass sie nachgegeben hatte, da sie kaum etwas vertrug. Die beiden Gläser klirrten, als sie aneinander stießen, und wurden schneller als sonst leer getrunken. »Danke zum zweiten Mal!«, sagte Vanessa lächelnd und schaute zu ihrem Nebenmann. Nanu? Was hatte er denn da für einen Ausdruck in den Augen? Sie funkelten, zogen sie auf seltsame, fast magische Art an, so wie der Rest von ihm ebenfalls. War das schon immer so gewesen? Die Musicaldarstellerin wusste nicht genau, warum sie es tat, doch begann sie mit laszivem Unterton zu sprechen, wickelte sich verführerisch eine der schwarzen Locken um den Finger. Es war nicht so, dass sie gar nichts mehr mitbekam, denn betrunken war sie nicht, ebenso wenig wie Zac, der ihr plötzlich einen Finger unter das Kinn legte und ihren Kopf ein Stück weit anhob. Lag das wirklich nur an der angeheiterten Stimmung oder ergriffen sie zum ersten Mal die Initiative? »Wie lange habe ich darauf gewartet?«, flüsterte er leise und näherte sich langsam ihren Lippen. Jedoch dauerte ihr das zu lange, weshalb sie ihm schleunigst die Arme um den Nacken legte und ihn stürmisch küsste. Ein wenig zu stürmisch, könnte man meinen, denn er fiel nach hinten, sie auf ihn drauf, sein Rücken drückte unter ihrem Gewicht in die weichen Polster. Allerdings hinderte ihn nichts von alledem daran, den Kuss voller Leidenschaft zu erwidern. Für Vanessa war die Berührung wie eine Offenbarung. Sie hatte ihre Dernière nicht nach hinten verschoben, weil sie sich nicht so bald von ihrem besten Freund verabschieden mochte, sondern weil sie ihrer großen Liebe nah sein wollte. Und Zac schien genauso zu denken, anders waren seine Worte nicht zu verstehen. »Vanessa!«, nuschelte er in den Kuss und drückte sie sanft von sich. »Warte!« Ein wenig beleidigt setzte sie sich auf und ließ ihn wieder frei. Er stand auf und zog sie an den Händen mit hoch. »Ich habe noch ein Geschenk für dich!«, raunte er ihr ins Ohr. »Noch eines? Was denn?« »Das siehst du jetzt!«, entgegnete er, als er sie hochhob und ins Schlafzimmer trug. Grinsend schloss er die Tür hinter sich. Die Nacht war noch jung.

© SpEcTaCuLaR || Queen SpEcTaCuLaR || Mona

wow

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echt toll
der cover
und dir kurzgeschichte war echt der hammer
schreibs chenll noch eins
kussi

Bombe Lied, echt geil,der Hammer hört es euch mal an :
http://www.youtube.com/watch?v=6AGdQ8HZHJo
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Özil du bist der Beste ;-)
________________________________________

Dankeschön! <3

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Dankeschön! <3

hey. Zuerst: Die

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hey.
Zuerst:
Die Kurzgeschichte war echt toll♥
Sie hat mir total gut gefallen, echt richtig toll geschrieben.

Ich weis wie es sich anfühlt, wenn man jemanden verliert, der einem wichtig ist.
Ich hab vor vier jahren meine beste Freundin verloren. sie hatte eine schlimme Krankheit.
Ich find es total süß von dir, das du deiner freundin die story widmest.
Vielleicht mach ich das auch mal.
hab dich lieb

hey echt hammer

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hey echt hammer geschichte.
und ich kenn das auch wenn man jemanden verliert.
ich hab vor 4 jahren meine freundin/klassenkameradin an einem gasunfall verloren.
deswegen ist es echt süß das du diese geschichte ihr widmest.sie wäre bestimmt stolz auf dich :)

♥Zaci & Nessa 4-ever♥

Vielen Dank für eure

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Vielen Dank für eure Kommentare. <3

Schaaatz ♥ Und du sagst

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Schaaatz ♥
Und du sagst mir nichts?
Die Geschichte war einfach fantastisch und wundervoll.
Eigentlich war ich ja grad dabei, dir n GB zu schreiben und dann wurde ich irgendwie
magisch davon angezogen und musste es lesen <3
Du schreibst so .. so WOW einfach, ich krieg Gänsehaut,
wenn ich was von dir lese.
Und das, was ich in der Widmung gelesen habe, tut mir unendlich leid.
Es muss schrecklich sein, jemanden auf solche Weise zu verlieren.
Ich liebe dich♥

I am no prince, I am no saint, I am not anyone´s wildest dream but I will stand behind and be someone to fall back on.

Vielen Dank, Schatz! <3

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Vielen Dank, Schatz! <3

die story war

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die story war wunderschön
wenn du noch mehr
kurzgeschichten schrebist,
sag mir pls bescheid

Herzlichen Dank! <3

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Herzlichen Dank! <3

Wow die Geschichte ist voll

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Wow die Geschichte ist voll toll .

iich biin dooch niicht blöd nur weiil iich niix weiiß :P
Vanessa *fullfan* ii . <3 . U .

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