// Werde glücklich ohne mich // Prolog + Part 8
// Werde glücklich ohne mich // Prolog + Part 8
heii
ich wollte eine Story beginnen.
Ich hoffe sie gefällt euch.
Viel Spaß beim lesen.
Wenn ihr wollt könt ihr auch bei meiner ersten story zusammen mit mausii vorbei schauen.
hier der link: http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/22340
Prolog:
Wieder sitze ich hier und warte. Warte bis er nach Hause kommt. Seit Tagen habe ich nicht mehr mit ihm geredet obwohl wir zusammen in einer wunderschönen Villa in L.A. wohnen. Aber wie soll ich denn mit ihm reden? Wie soll ich mit ihm reden wenn er nur noch nach Hause kommt um zu schlafen. Wenigstens schläft er noch zu Hause und nicht bei IHR. Jeden Tag unternimmt er was mit ihr. Entweder gehen sie ins Kino oder shoppen oder auch nur Eis essen. Schon seit Wochen haben wir nichts mehr zusammen gemacht. Ich habe das Gefühl das ich gar nicht mehr wichtig für ihn bin. Mein Herz fühlt sich an als hätte jemand tausend Messer hinein gestochen. Jeden Tag sitze ich in unserer Villa und weine. Doch lange kann ich nicht mehr weinen. Denn irgendwann kann ich nicht mehr weinen weil ich schon alle Tränen für ihn verbraucht habe. Und seit einiger Zeit geht es mir auch gesundheitlich nicht gut. Doch ich habe Angst alleine zum Arzt zu gehen. Doch wer soll mit mir gehen? Er? Nein. Er hat keine Zeit mehr für mich. Und meine beste Freundin ist zurzeit auf Urlaub in hawaii. Ich weiß nicht was ich machen soll. Mich verlässt langsam meine Kraft. Die Kraft die ich für meine zahlreichen Tränen an ihn verschwendet habe.
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Part 1 ♥ :
Die Sonnenstrahlen kitzelten auf meiner Nase. Mit der Hoffnung ihn vielleicht neben mir liegen zu sehen drehte ich mich auf die andere Seite. Doch er lag wieder einmal nicht im Bett. Traurig stand ich auf und ging ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und machte das Wasser an. Als ich das kalte Wasser an meinen Körper herunter laufen spürte wurde ich langsam wach. Als ich fertig war trocknete ich mich ab. Ich föhnte mich, putzte meine Zähne, schminkte mich, machte meine Haare und zog mich an. Langsam ging ich in die Küche. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel:
Hallo Vanessa!
Ich bin mit Kristen verabredet.
Ich schlafe diese Woche bei ihr.
Bis nächste Woche.
Zac.
Vanessa? So hat er mich schon lange nicht mehr genannt. Wenigstens schreibt er mir einen Zettel wo er ist. Doch jetzt fängt er auch schon an bei ihr zu schlafen. Ich verstehe nicht warum er nicht einfach mit mir Schluss macht anstatt das er mir so weh tut. Ich spürte wie mir stumme Tränen die Wangen runter liefen. Ich hatte mal wieder keinen Hunger. Diese Sache mit Zac macht mich total fertig. Ich esse kaum noch was und habe auch schon sehr viel abgenommen. Ich ging ins Wohnzimmer und nahm ein Fotoalbum heraus. Das hatten wir vor 3 Monaten zusammen gemacht. Damals war noch alles in Ordnung. Früher hatten wir uns nie gestritten. Wir machten alles zusammen. Wir waren einfach unzertrennlich. Ich schlug das Album auf und schon als ich das erste Foto sah wurden meine Tränen mehr und tropften auf das Fotoalbum. Nach einiger Zeit konnte ich nicht mehr und klappte das Album zusammen. Ich stand auf um das Album zurück ins Regal zu stellen. Als ich aufstand wurde mir total schwindlig und schwarz vor den Augen. Ich setzte mich schnell wieder hin. Als der Schwindel wieder weg war stand ich nochmals langsam auf. Dieses Mal wurde mir nicht schwindlig. Ich ging in unser Schlafzimmer und rief meine beste Freundin an. Schon nach wenigen Sekunden hob sie ab.“Hallo hier Ashley Tisdale wer spricht?“ ertönte ihre Stimme. Es tat gut wieder einmal ihre Stimme zu hören.“Hey Ash. Hier ist Vanessa.“ „Ah hallo Süße. Schön dich mal wieder zu hören. Wie geht’s dir?“ Bei dieser Frage fing ich wieder an zu weinen. „Süße? Was ist los? Warum weinst du?“ „Zac…. Er…er ….liebt mich nicht mehr. Er ignoriert mich und unternimmt nur mehr etwas mit Kristen. Jetzt schläfst er sogar eine Woche bei ihr. Ich halte das nicht mehr aus. Ich liebe ihn doch.“ Jetzt begann ich erst richtig zu weinen. „Hei. Maus beruhigt dich. Wie gerne würde ich dich jetzt in Arm nehmen.“ „ Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.“ „Er hat dich gar nicht verdient.“ „Aber ich liebe ihn.“ „Weißt du was ich komme nach Hause.“ „Nein auf keinen Fall. Du sollst nicht deinen Urlaub wegen mir abbrechen. Du kommst doch in zwei Wochen heim.“ „ Aber ich höre doch das es dir nicht gut geht. Und ich weiß das du mich jetzt brauchst. Und außerdem ist der Urlaub eh nicht so toll. Das Hotelzimmer ist grauenhaft.“ Ich musste leicht lächeln.“Ich will nur nicht das du wegen mir…“ und schon unterbrach sie mich. „Keine Widerrede V. Ich komme so schnell wie möglich nach Hause.“ „Danke. Du bist echt die bete Freundin die man sich vorstellen kann.“ „Danke. Du aber auch.“ Wir redeten noch eine Weile bis wir auflegten. Danach legte ich mich schlafen. Wie jede Nacht fühlte ich mich einsam. Wie lange hat er mich schon nicht mehr in meinen Armen gehalten? Wie lange haben wir uns schon nicht mehr geküsst?“ Diese Fragen schwirren mir jeden Tag im Kopf herum. Mir liefen wieder EINMAL Tränen die Wange herunter. Es dauerte lange bis ich einschlief da ich die ganze Zeit daran denken musste wie Kristen gerade in Zac’s Armen liegt. Doch nach langer Zeit schlief ich schließlich unter Tränen ein.
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Endlich geht es weiter.
tut mir leid das es so lange gedauert hat.
und danke für eure lieben kommis.
also viel spaß beim lesen:
Part 2 ♥ :
Als ich am nächsten Tag aufwachte hatte ich furchtbare Kopfschmerzen. Ich stand auf. Doch kaum stand ich auf den Beinen wurde mir wieder schwindlig und schwarz vor den Augen. Schnell setzte ich mich wieder auf die Bettkante. Ich blieb sitzen bis es wieder verschwunden war. Danach stand ich auf und ging als erstes in die Küche um eine Kopfschmerztablette zu mir zu nehmen. Danach ging ich wieder die Treppe hoch ins Badezimmer. Wie jeden Morgen stellte ich mich unter die Dusche und machte mich fertig. Ich ging wieder in die Küche. Ich setzte mich auf die Theke. Ich war in meinen Gedanken. „Warum ist mir seit letzter Zeit immer so schwindlig und schwarz vor den Augen? Und warum Habe ich heute so furchtbare Kopfschmerzen? Sonst habe ich nie Kopfschmerzen. Vielleicht esse ich zu wenig. Ich muss jetzt anfangen wieder mehr zu essen.“ Also machte ich mich auf den Weg zum Kühlschrank und machte mir Cornflakes. Obwohl ich keinen Hunger hatte aß ich ein bisschen. Als ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer um ein bisschen Fernseher schauen. Nach einiger Zeit wurde mir auf einmal total übel und ich lief aufs Klo um mich zu übergeben. Ich nahm Klopapier und wischte mir den Mund ab. Ich wusste nicht was ich machen soll. Deshalb beschloss ich schnell in einen Supermarkt zu gehen um Lebensmittel einzukaufen. Ich nahm meine Autoschlüssel und fuhr mit meinen Auto (http://www.geigercars.de/Testberichte/images/corvette_z06_tuning.jpg) zum Supermarkt. Ich war gerade bei den Süßwaren. Ich hatte totale Lust auf Schokolade. Ich nahm 6 Tafeln Schokolade. Ich wollte gerade weiter gehen als mir Zac und Kristen entgegen kamen. „Oh. Hallo Vanessa.“ Sagte Zac kalt und gefühlslos zu mir. Mir stiegen wieder die Tränen in die Augen. „Warum weint denn die kleine Vanessa? Gefällt es dir nicht das Zac mit mir so viel Zeit verbringt und nicht mit dir?“ Sie lachte hinterhältig packte Zac am Arm und ging mit ihm weiter. Mir liefen Tränen die Wange hinunter. Zac drehte sich noch einmal zu mir um. „Tschüss Vanessa. Bis nächsten Montag.“ Er schaute mir in die Augen. Doch er hatte kein Strahlen in seinen Augen was er sonst immer hatte. Ich drehte mich um und ging zur Kasse. Ich holte gerade meinen Geldbeutel aus der Tasche als ich einen furchtbaren Stich in meinen Kopf bekam. Mit einem Mal wurde mir schwindlig auch. Die Kassiererin schaute mich besorgt an. „Geht’s ihnen nicht gut miss?“ „Doch danke.“ Log ich sie an. Ich nahm meine Einkäufe und fuhr heim. Zuhause legte ich mich auf die Couch. Ich schloss die Augen und hoffte dass meine Kopfschmerzen aufhören. Doch Fehlanzeige. Also machte ich mich auf den Weg in die Küche. Ich nahm heute schon die zweite Kopfwehtablette. Plötzlich wurde mir wieder schwindlig. Ich schloss die Augen damit der Schwindel wieder vorbei geht. Doch als ich die Augen wieder öffnete war alles unverändert. Ich hielt mich an der Theke fest und schwankte ins Wohnzimmer. Dort legte ich mich auf die Couch. Nach kurzer Zeit schlief ich ein.
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heei.
danke für eure lieben kommis.
hier ist der nächste part.
ich hoffe er gefällt euch- (:
Part 3 ♥ :
Durch die Klingel wurde ich geweckt. Ich stand langsam auf da ich verhindern wollte dass mir wieder schwindlig wird. Ich hoffte dass es Zac war. Als ich die Tür öffnete fing ich an zu lächeln. „Du bist wirklich gekommen?“ fragte ich. „Klar. Denkst du ich lass dich jetzt allein?“ „Danke du bist die beste Ash.“ Sagte ich und sprang ihr in die Arme. Es tat gut wieder von jemand in den Arm genommen zu werden. Nach einiger Zeit lösten wir uns aus der Umarmung und gingen ins Haus. „Und dir hat das echt nichts ausgemacht wegen mir den Urlaub abzubrechen?“ „Nein V. Wie oft denn noch?“ „JA tut mir leid aber ich habe so ein schlechtes Gewissen deswegen.“ „Du brauchst aber keins haben. Wenn dann muss Zac ein schlechtes Gewissen haben.“ Bei dem Namen füllten sich meine Augen wieder mit Tränen. Sofort nahm mich Ash in die Arme. „Süße nicht weinen. Du hast schon genug Tränen an ihn verschwendet. Er ist es nicht wert.“ „Aber ich liebe ihn doch so sehr.“ „Du musst ihn probieren zu vergessen. Glaub mir das ist das Beste.“ „Aber wie soll ich ihn vergessen wenn ich ihn mehr als alles andere auf der Welt liebe?“ „Ich weiß das ist schwer. Aber jetzt denke nicht so viel an ihn. Lass uns was kochen. Ich habe einen Bärenhunger.“ „Mhhm.“ Murmelte ich vor mich hin. Also gingen wir zusammen in die Küche und kochten zusammen Spaghetti. Manchmal brachte mich Ash zum Lachen. Es tat gut wieder einmal Lachen zu können. Als das Essen fertig war fingen wir an zu essen. Doch ich hatte wieder einmal keinen Hunger. „Was ist los süße? Hast du keinen Hunger?“ fragte mich Ash. „Nein.“ „Sag mal hast du abgenommen? Du bist so dünn auf einmal.“ „JA kann schon sein ich weiß es nicht.“ „Mach mal dein T-Shirt hoch.“ „Wieso?“ „Weil ich sehe will ob du nur noch Haut und Knochen bist.“ Zögernd machte ich das T-Shirt hoch. Erschrocken sah mich Ash an. „OMG Mausii. Du bist ja tatsächlich nur mehr Haut und Knochen. Isst du gar nichts mehr?“ „Doch. Nur ich habe seit letzter Zeit keinen Hunger mehr.“ „Aber du kannst doch nicht einfach aufhören zu essen. Du isst jetzt deine Spaghetti.“ „Aber ich habe keinen Hunger.“ „Wenigstens ein bisschen. Bitte.“ Ash schaute mich mit ihrem Hundeblick an bei dem ich nicht nein sagen konnte. Also nahm ich einen Löffel mit Spaghetti. Ich musste mich echt zwingen wenigstens ein bisschen zu essen. Als ich die Hälfte weggegessen hatte sagte ich zu Ash „Ich kann nicht mehr“ „Du hast eh viel gegessen. Ich bin stolz auf dich“ zwinkerte sie mir zu. Wir machten gemeinsam den Abwasch. Danach gingen wir ins Wohnzimmer und schaute uns „The unborn“ an. Mitten im Film wurde mir wieder einmal auf einmal total übel. Ich stand auf und lief Aufs Klo. Dort übergab ich mich. Ash kam zu mir und reichte mir ein Klopapier. Ich stand auf doch kaum war ich auf meinen Beinen wurde mir wieder einmal schwindlig. Ich machte meine Augen zu und hielt mich an Ash fest. „Was hast du Süße?“ „Keine Ahnung. Mir ist in letzter Zeit so oft übel und schwindlig“ „Willst du nicht lieber zum Arzt gehen?“ „Nein Ash. Ich habe nichts Schlimmes.“ „Kann es vielleicht sein das du schwanger bist?“ „Nein das kann..:“ Doch da fiel mir ein das ich meine Tage schon längst bekommen hätte müssen. „OMG Ash du könntest Recht haben. Aber ich kann doch nicht schwanger sein. Zac liebt mich nicht mehr. Und wie soll ich ein Kind von jemanden aufziehen der mich nicht mehr liebt?“ Mir liefen Tränen die Wange hinunter. „Hei Süße. Ganz ruhig. Es ist doch noch nicht fix ob du schwanger bist. Wir gehen morgen zum Arzt. Und wenn du schwanger sein solltest du weißt dass ich für dich da bin. Und woher bist du dir so sicher das Zac dich nicht mehr liebt?“ „Er ignoriert mich die ganze Zeit und ist nur mehr bei Kristen. Das ist doch Beweis genug das er mich nicht mehr liebt.“ Ash nahm mich in die Arme weil ich jetzt erst richtig begonnen hatte zu weinen. Als ich mich beruhigt hatte machte ich einen Arzttermin für morgen aus. Danach ging ich schlafen. Ich schlief wieder einmal mit Tränen in den Augen ein.
~~~INFO~~~
ICh fahre am Samstag in Urlaub.
Für eine Woche. Aber mausii wird (wenn sie nicht zu faul ist) einen part on stellen.
aber ich werde morgen noch einen rein tun
versprochen. (:
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danke für eure kommis.
hier ist der nächste part.
ich hoffe euch gefällt er.
viel spaß beim lesen. (:
Part 4 ♥ :
Am nächsten Morgen wurde ich von dem Geruch von Kaffee geweckt. Ich stieg aus dem Bett. Doch als ich auf den Beinen stand wurde mir wieder schwindlig und ich fiel zurück aufs Bett. Ich blieb kurz liegen. Als der Schwindel weg war stand ich ganz langsam auf und ging zu Ash in die Küche. „Morgen“ sagte ich leise. „Morgen Süße. Und hast du gut geschlafen?“ „Geht.“ „Hast du hunger? Ich habe Pfannkuchen gemacht.“ „Tut mir leid Ash aber ich kann jetzt nichts essen.“ „Wenigstens ein bisschen.“ „Ash ich bin zu nervös ich bekomme jetzt nicht hinunter.“ „Ok. Aber dafür gehen wir dann beim heim gehen zu Starbucks frühstücken ok?“ „Mhhm. Von mir aus.“ Ich ging wieder hinauf ins Bad und machte mich für den Arzttermin fertig. Als ich fertig war Fuhr ich mit Ash zu meinem Frauenarzt. Wir mussten ein bisschen warten. Nach 10 Minuten wurde ich dann aufgerufen. Zusammen mit Ash machte ich mich auf den Weg ins Behandlungszimmer. „Hallo Vanessa.“ Ich kenne den Arzt persönlich. Wir sind zusammen in die High School gegangen. „Hallo Megan.“ „Ashley bist du das?“ fragte Megan ungläubig Ash. „Jap.“ Grinste Ash. Die zwei umarmten sich. „Also Nessa. Was führt dich zu mir?“ „Naja mir ist seit einiger Zeit ganz plötzlich schlecht und schwindlig und meine Tage hätte ich auch schon längst wieder bekommen müssen.“ „Ok. Dann mach bitte deinen Bauch frei und leg dich auf die Liege dort.“ Ich machte meinen Bauch frei und legte mich auf die Liege. Megan machte ein glitschiges Zeugs auf meinen Bauch und nahm das Ultraschallgerät und fuhr auf meinem Bauch herum. Nach einiger Zeit sagte sie. „ Herzlichen Glückwunsch V. Du bist im 1. Monat schwanger. Und das sogar mit Zwillingen“ lächelte Megan mich an. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Ich schwanger? Mit Zwillingen? Von einem Mann den ich über alles liebe aber der mich ignoriert? Wie kann das sein? Ich fing an zu weinen. Ash nahm mich sofort in ihre Arme und beruhigte mich. Danach ging ich mit Megan mit raus und machte einen Termin aus. Danach gingen Ash und ich wieder zum Auto. Sie fuhr uns zu Starbucks. Doch ich hatte keinen Hunger. Ich bestellte mir nur ein Glas Wasser. „Du hast gesagt das du was essen wirst. Denk an die Babys.“ Sagte sie sofort. „Man Ash ich habe keinen Hunger.“ „Aber V du bis nur mehr Haut und Knochen und du musst ab jetzt sogar für 3 Leute essen.“ „ASH. WIE OFT DENN NOCH ICH HABE KEINEN HUNGER.“ Schrie ich schon. Sie sah mich erschrocken an. Ich fing wieder an zu weinen. „Sorry. Ich wollte dich nicht so anschreien. Aber mir ist gerade alles zu viel. Erst liebt mich Zac nicht mehr und jetzt bin ich auch noch von ihm schwanger. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Am liebsten würde ich sterben.“ Ich verfiel in einen Heulkrampf. „Hei süße beruhig dich. Du musst aufhören ständig zu weinen. Das ist nicht gut für dich und schon gar nicht für die Babys. Und sag so was nicht das du am liebsten sterben würdest. Ich brauche dich doch. Versprich mir das du jetzt anfangen wirst wieder mehr zu essen. Tu es für die Babys.“ „ JA ok.“ Wir fuhren dann nach Hause. Zu Hause aß ich mit Ash zu Abend. Und ich hatte auf einmal auch wieder einmal seit Tagen hunger. Danach ging ich gleich schlafen da der Tag sehr anstrengend war. Ich schlief gleich ein.
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heei.
endlich gehts weiter
eigentlich hätte mausii einen part on stellen sollen während ich urlaub war
aber sie war wieder einmal zu faul und dann hat sie es vergessen. ):
aber jetzt geht es weiter
hoffe er gefällt euch
viel spaß beim lesesn und macht weiterhin so tolle kommis.
:'DD
Part 5 ♥ :
Am nächste morgen wurde ich von den Sonnenstrahlen geweckt. Mir wurde auf einmal wieder total übel. Ich sprang aus dem Bett und lief ins Bad wo ich mich als erstes übergab. Danach ging ich zurück ins Schlafzimmer. Plötzlich durchfuhr mich ein starkes Stechen im Kopf das mich laut aufschreien lies. Ich hielt mir den Kopf und fiel auf meine Knie auf den Boden. Ash kam angelaufen. „V was ist los? Ist was mit den Babys?“ „Ich…. Ich…. Mein Kopf…..dieser Schmerz“ sprach ich unter Schmerzen. Ash lief in die Küche und kam mit einem Glas Wasser und einer Kopfwehtablette zurück. Ich nahm sie dankend an und schluckte sie mit einem großen Schluck Wasser hinunter. Danach half mir Ash hoch und half mir auch ins Bett zu kommen. Dort schleif ich dann auch wieder ein. Als ich das nächste Mal aufwachte saß Ash neben mir auf dem Bett und las eine Zeitschrift. Als sie bemerket dass ich munter bin legte sie die Zeitschrift weg. „Wie geht’s dir? Hast du noch immer Kopfschmerzen?“ Ich schüttelte den Kopf. „V ich denke das es das Beste ist wenn ich zu dir ziehe so lange du schwanger bist. Was hälst du davon. Ich will dich in diesem Zustand nicht alleine lassen.“ Ich lächelte und fragte sie „ Das würdest du für mich machen?“ „Klar. Du bist doch meine beste Freundin und du brauchst mich jetzt.“ „Danke Ash. Das ist wirklich süß von dir.“ Ich umarmte sie stürmisch. Danach fuhr sie nach Hause und holte noch ein paar Sachen von sich.
Kleiner Zeitsprung:
Heute ist Montag. Heute kommt Zac wieder. Mir ging es noch immer nicht besser. Mir ist jeden Tag schwindlig und schlecht. Und das Stechen im Kopf wir immer häufiger und fester. Ash und ich saßen gerade im Wohnzimmer als Zac nach Hause kam. Er kam zu uns ins Wohnzimmer. „ Hallo. Oh Ash du bist auch da.“ „Ja öfter als du. Obwohl du hier wohnst schon komisch oder?“ sagte sie zickig. Als ich Zac wieder sah kamen mir Tränen in die Augen und sie liefen mir die Wange hinunter. Ash bemerkte das und nahm mich in den Arm. „warum weint die denn jetzt?“ fragte Zac genervt. „DIE wie du Vanessa nennst ist deine Freundin.“ „Jaja“ sagte er genervt und ging die Treppe hoch. Nun hatte ich richtig begonnen zu weinen. „Siehst du er liebt mich nicht mehr. Ich glaube es ist das Beste das ich ausziehe und mich von ihm trenne. Und seine Babys wird er auch nie zu Gesicht bekommen.“ „Du hast Recht süße. Doch das Haus gehört dir nicht ihm. Er soll wenn ausziehen und nicht du. Er kann ja zu seiner Kristen ziehen.“ Sagte Ash. „Ja du hast recht.“ Ich stand auf und ging in unser Schlafzimmer wo Zac auf unserem Bett Fernsah. „Zac können wir reden?“ sagte ich leise und mit zitternder Stimme. „Meinetwegen.“ Sagt Zac kalt. „Ich möchte dass du weißt dass ich dich liebe. Doch wie es aussieht liebst du mich nicht mehr. Und ich halte es einfach nicht mehr aus das du jeden Tag etwas mit Kristen machst und mich ignorierst. Ich dachte ich hätte die Kraft dazu da ich dich liebe. Doch Liebe reicht nicht immer aus. Und Kraft habe ich keine mehr. Ich möchte das du ausziehst und aus meinem Leben verschwindest. Ich will dich hier nie mehr sehen.“ Sagte ich zu ihm. Während ich das zu ihm sagte hatte ich richtig angefangen zu weinen. Zac schaute mich an. „Ok ich werde ausziehen. Noch heute. Ich werde jetzt meine Sachen packen.“ Sagte Zac gefühlslos und kalt wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich fing noch mehr an zu weinen. Plötzlich fing sich alles an wie wild zu drehen. Und dieser Schmerz in meinen Kopf kam auch wieder fester als je zuvor. Ich schrie auf. Plötzlich wurde alles schwarz vor meinen Augen und ich wurde bewusstlos.
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heei.
also jetzt geht es weiter. viel spaß beim lesen.
und hinterlässt bitte ein kommi.
Part 6 ♥ :
Aus Ash’s Sicht:
V ging hinauf ins Schlafzimmer um mit Zac zu reden. Sie tut mir echt Leid. So einer wie Zac hat sie gar nicht verdient. Plötzlich hörte ich einen Schrei von V. Ich sprang vom Sofa auf und lief ins Schlafzimmer. Ich sah wie V am Boden lag und Zac gerade dabei war seinen Koffer zuzumachen. „OMG. Was ist mit ihr? Was ist passiert?“ „Glaubst du ihr das etwa? Das ist doch nur gespielt damit ich bleibe. Doch sie hat es eindeutig gesagt ich soll aus ihrem Leben verschwinden. Tschüss Ash. Tschüss Vanessa ich weiß ganz genau das du mich hören kannst.“ „Weißt du eigentlich was für ein Arschloch du bist? Du weißt doch gar nicht wie es ihr geht. Sie ist nur mehr Haut und Knochen. Jeden Tag heult sie sich wegen dir die Augen aus dem Kopf. Jeden Tag ist ihr schwindlig weil sie keine Kraft mehr hat. Jeden Tag hat sie furchtbare Kopfschmerzen. Doch dich, der von dem sie die Unterstützung am meisten braucht interessiert sie einen feuchten Scheiß. Ich kann gar nicht glauben wie sie dich je lieben hat können. Und jetzt verschwinde und wage es ja nicht dich noch einmal bei V blicken zu lassen. Du hast ihr schon genug weh getan. Geh zu deiner Kristen werde glücklich mit ihr. Doch lass Vanessa für ein und alle mal in Ruhe.“ Schrie ich ihn an. ER sah mich geschockt an. Ich sah wie etwas in seinen Augen glitzerte doch bevor ich genauer hinschauen konnte drehte er sich um und verließ das Haus. Schnell ging ich zu Vanessa. Ich probierte alles doch sie wachte einfach nicht auf. Ich holte mein Handy und rief den Notarzt an. Nach wenigen Minuten War er da und Fuhr Vanessa ins Krankenhaus. Ich packte noch schnell ein paar Sachen von ihr ein und fuhr dann nach ins Krankenhaus. Im Krankenhaus angekommen lief ich so schnell wie möglich zur Information. „Guten Tag können Sie mir bitte sagen wo ich Vanessa Hudgens finde. Sie ist vor ein paar Minuten eingeliefert wurden.“ „Ja. Sie wird gerade untersucht. Sie können hier vorne warten.“ „Danke.“ Ich lächelte sie an und setzte mich dann auf einen der vielen Stühle. Ich wartete und wartete doch nichts tat sich. Plötzlich bekam ich eine SMS. Ich konnte nicht glauben dass sich der noch mal getraut mir eine SMS zu schicken. Ich las sie.
Hey Ash.
Ich habe den Krankenwagen von V’s Haus wegfahren gesehen?
War das doch nicht gespielt.
Was hat sie geht es ihr gut.
Ich weiß ich habe einen Fehler gemacht.
Doch ich liebe sie einfach nicht mehr so wie früher.
Bitte sag mir Bescheid was mit ihr ist.
Zac /:
Ich konnte nicht glauben was ich da las. Der braucht nicht denken dass der erfährt wie es V geht. Sie war ihm doch die letzen 2 Wochen auch egal. Ich schrieb ihm schnell eine SMS zurück.
Du glaubst doch wohl nicht im Ernst,
dass ich dir nach all dem was du V angetan hast DIR,
genau DIR sagen werde wie es ihr geht.
Dir war es doch die letzten 2 Wochen auch egal wie es ihr geht.
Lass V und mich jetzt einfach in Ruhe.
Lebe wohl Zac.
Ashley.
Gerade als ich die SMS abgeschickt hatte ging die Tür auf und ein Arzt kam heraus. Ich sprang auf und lief auf ihn zu. „Wie geht es ihr. Wie geht es den Babys. Haben sie was heraus gefunden?“ „Ganz langsam MRs. Tisdale. Nicht so viele Fragen auf einmal. Kommen sie bitte mit in mein Büro.“ Ich folgte dem Arzt in sein Büro. Ich setzte mich gegenüber von ihm hin. Plötzlich wurde sein Gesicht ernst. Ich dachte mir nichts dabei. Doch ich hätte damals schon ahnen müssen , dass dieser Gesichtsausdruck nichts gutes bedeutet.
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heei.
hier geht es weiter.
danke für eure tollen kommis.
hab mich wirklich gefreut.
also viel spaß beim lesen.
Part 7 ♥:
Noch immer aus Ash’s Sicht:
Der Arzt begann zu reden. Doch mit jedem Wort das er sagte wurde ich trauriger und mir liefen Tränen die Wange hinunter. „Also Miss Tisdale. Den Zwillingen geht es gut. Doch das ist jetzt Nebensache. Wir haben bei ihrer Freundin einen Gehirntumor im Endstadion entdeckt. Er ist bereits so weit ausgebildet das wir nichts mehr für ihre Freundin machen können. Es tut mir sehr Leid.“ Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. V hat einen Gehirntumor und wird bald sterben? Das soll doch wohl ein schlechter Witz sein. „Aber warum? Sie war doch ganz gesund. Sie hatte doch nur ein paar Mal Kopfschmerzen. Doch das hat doch jeder Mensch.“ Sagte ich mit Tränenerstickter Stimme. „Die Kopfschmerzen stammen eben von diesem Gehirntumor. Und der häufige Schwindel und Übelkeit auch. Sie haben wahrscheinlich beide gedacht das dies von der Schwangerschaft kommt doch das stimmt nicht.“ „Und was ist mit den Babys?“ „Leider können wir für sie auch nichts machen. Frau Hudgens ist erst im 1. Monat schwanger. Leider werden die Babys mit ihrer Freundin zusammen sterben.“ Ich konnte einfach nicht glauben was mir dieser Mann im weißen Kittel da gerade erzählte. „Wie lange hat sie noch Zeit?“ „Höchstens ein Monat. Länger nicht. Frau Hudgens ist bereits sehr schwach. Und da sie auch sehr dünn ist hat sie nicht mehr so viel Kraft als eine etwas stärkere Frau.“ Mir liefen wieder Tränen die Wange hinunter. „Weiß sie es schon?“ „Ja wir haben es ihr früher gesagt.“ „Kann ich zu ihr? Sie braut mich jetzt.“ „Selbstverständlich.“ Ich stand auf und ging unter Tränen zu Vanessa. Langsam drückte ich die Türklingel hinunter. Ich trat ins Zimmer ein. Vanessa lag in einem Bett und starrte aus dem Fenster. Ich sah wie ihr Tränen die Wange hinunter liefen. Ich ging zu ihr und nahm sie so fest wie ich konnte in meine Arme. Wir weinten beide wie Wasserfälle. Als wir uns beide ein wenig beruhigt hatten löste sich Vanessa aus der Umarmung. „Ich will meine letzten Tage zu Hause mit dir verbringen. Und ich will zu Hause sterben nicht im Krankenhaus. Das sind meine letzten Wünsche. Kannst du mir die bitte erfüllen?“ fragte mich Vanessa mit leiser Stimme. Ich konnte nicht sprechen ich nickte einfach. Doch eine Frage musste ich ihr unbedingt stellen. „Wirst du Zac davon erzählen?“ Sie schüttelte heftig mit dem Kopf. „Nein. Aber ich werde ihm einen Brief schrieben. Und wenn ich im Himmel bin wirst du den Brief ihm geben. Ich will nicht dass er sich jetzt wieder um mich kümmert nur weil ich bald sterbe und er Mitleid mit mir hat. Ich will dass er sich um mich kümmert weil er mich liebt. Doch das ist nicht der Fall. Deshalb braucht er auch nicht wissen das ich bald sterben werde.“ Sagte sie. Während sie redete liefen ihr wieder Tränen die Wange hinunter. Ich konnte meine auch nicht mehr länger zurück halten und fing auch wieder an zu weinen. Nach einer Weile sagte ich zu V. „ Süße ich geh mal mit dem Arzt sprechen um alles mit ihm zu klären ok?“ „Ja danke.“ Ich stand auf und ging wieder ins Büro vom Arzt. „Entschuldigen sie kann ich sie kurz sprechen?“ fragte ich. „Natürlich setzen Sie sich. Was wollen sie mit mir besprechen?“ „Also. Vanessa möchte gerne ihre letzten Tage zu Hause mit mir verbringen. Und ihr letzter Wunsch ist es zu Hause zu sterben und nicht im Krankenhaus. Geht das? Sie soll wenigstens jetzt noch einen Wunsch erfüllt bekommen. Bitte.“ Sagte ich und musste wieder anfangen zu weinen. „Natürlich. Das ist kein Problem. Viele Leute wollen lieber zu Hause sterben. Sie können auch heute schon wieder nach Hause.“ „Danke. Ich werde dann jetzt mit Vanessa nach Hause gehen. Auf Wiedersehen.“ Ich verabschiedete mich von dem Arzt und ging dann wieder zu Vany. Zusammen fuhren wir wieder nach Hause.
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heei.
als erstes tut mir LEid dsa es so lange nicht weiter gegangen ist.
aber ich hatte keine Zeit weiter zu schrieben.
Jetzt geht es weiter.
Viel spß beim lesen. (:
Part 8 ♥ :
Aus V’s Sicht:
Zu Hause angekommen stiegen wir aus und gingen ins Haus. Ich war sehr müde. „Ash ich gehe ein bisschen schlafen ok?“ „JA.“ Also ging ich ins Schlafzimmer und legte mich hin. Doch obwohl ich so müde war konnte ich nicht schlafen. Warum muss ich bald sterben. Warum ausgerechnet ich? Warum müssen meine Babys mit mir sterben? Ich machte meinen Pullover etwas hoch und streichelte meinen Bauch. Mir liefen wieder Tränen die Wange hinunter. Ich darf jetzt meine letzten Tage nicht mit weinen verbringen. Ich muss probieren noch so viele schöne Momente zu erleben wie möglich. Nach einiger Zeit schlief ich dann ein. Als ich wieder aufwachte war es bereits 17:00. Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer. Ashley saß auf der Couch und weinte. Ich ging z ihr und nahm sie in Arm. Nun musste ich auch weinen. „Süße wein nicht wegen mir Lass uns die letzten Tage genießen die wir noch zusammen erleben dürfen und nicht jeden Tag weinen. Ok?“ „JA du hast recht. Doch ich kann mir ein Leben ohne dich einfach nicht vorstellen. Du bist seit ich dich kenne meine beste Freundin. Du bist immer für mich da wenn ich dich brauche. Wie soll das dann werden wenn du nicht mehr da bist? Bei wem werde ich mich ausheulen können. Ich werde dich einfach so vermissen.“ Ich nahm sie wieder in die Arme. „Ich werde dich oben auch vermissen. Aber ich werde dich jeden Tag beschützen und auf dich aufpassen. Ich werde immer in deinen Herzen sein. Aber jetzt lass uns nicht mehr weinen. Lass uns die Zeit die wir noch zusammen haben genießen.“ „Ja. Was willst du machen?“ Ich überlegte und wischte mir die letzten paar Tränen aus den Augen. „Ich würde gerne noch einmal mit dir shoppen gehen. Bald werde ich nicht mehr genug Kraft dazu haben.“ „Dann lass uns shoppen gehen.“ Also machten wir uns fertig und fuhren in die Mall. Sofort stürmten wir ins erste Geschäft. Nach 1 Stunde musste Ash aufs Klo. Diese Zeit nutzte ich schnell um ihr ein kleines Geschenk zu kaufen. Das ich ihr dann in den Brief geben werde den ich ihr noch schreiben werde. Ich kaufte ein Herzmedallion in welches ich noch ein Foto von uns geben werde. (http://www.lose-boutique.de/picture/aminee_herz.jpeg) Ich packte schnell das kleine Kästchen in meine Tasche und da kam auch schon wieder Ash. Wir waren gerade in einem Schuhgeschäft als mir auf einmal wieder total schwindlig wurde und ich mich bei Ash anhalten musste. „Was ist los Süße?“ fragte mich sofort Ash. „Mir ist so schwindlig.“ Sagte ich. Ash zog mich auf eine Bank. Wir setzten uns und ich schloss die Augen. Als ich sie wieder aufmachte war alles unverändert. Plötzlich durchfuhr mich wieder ein furchtbares Stechen im Kopf. Ich hielt mir den Kopf. Doch anstatt es besser wurde, wurde es nur noch schlimmer. Ich schrie auf da ich diesen Schmerz nicht mehr ertragen konnte. Ash sah mich erschrocken an. „Was ist süße. Hast du wieder dieses Stechen“ fragte sie mich panisch. Ich nickte nur. Schnell griff sie in ihre Tasche und holte eine Packung Tabletten heraus. Die hatte uns der Arzt mitgegeben falls ich starke Schmerzen habe. Ich nahm die Tablette und mit einem großen Schluck Wasser schluckte ich sie. Nach unerträglichen 5 Minuten war der Schmerz endlich verschwunden . „Danke Ash.“ „Bitte“ lächelte sie mich an. Wir gingen noch zu Starbucks um etwas zu trinken. Als wir fertig waren fuhren wir nach Hause. Zu Hause angekommen fiel ich erschöpft ins Bett und schlief gleich ein. In dieser Nach träumte ich von Zac. Ich träumte von den Zeiten an denen wir noch glücklich waren und er mich liebte so wie ich ihn liebte und immer noch liebe. Und ich träumte auch von meiner Beerdigung. Ich sah wie Ash weinte und fas einen Nervenzusammenbruch erlitt. Und ich sah Zac in meinen Traum. Doch es war nur ein Traum. Denn in der Realität wird er glaube ich, an dem Tag wo ich meine letzte Ruhe finde nicht erscheinen.
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wow das ist ein hamma super
mausii
Verfasst am:
12.07.09 - 13:40
Mitglied seit:
2 Jahre 43 Wochen
Ranking:
wow das ist ein hamma super toller prolog..
sga mir bitte bitte bitte beschedi wenns weiter geht..
und danke das du für unsere story auch werbung machst..xD
schreib ganz schnell den ersten part..
ich warte schon drauf..xD
xoxo
meine erste story..
♥is it a lovestory?♥ http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/22340
meine zweite story:
Rache? - Oder finden wir wieder zueinander? http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/23724
hey das ist ein super
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.09 - 13:43
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
hey das ist ein super prolog!!
sagst du mir bescheid??
freu mich auf den 1.part =)
lg
Das ist ein HAMMER
BabyV_Zaccy
Verfasst am:
12.07.09 - 14:01
Mitglied seit:
2 Jahre 39 Wochen
Ranking:
Das ist ein HAMMER Prolog!
kannst du mir Bescheid sagen ??
bb
Damon Salvatore is my sexy vampire and I’m in love with him. ♥
hört sich prima an !!!!
Harry
Verfasst am:
12.07.09 - 14:16
Mitglied seit:
4 Jahre 6 Wochen
Ranking:
hey deine story hört sich sehr toll an
und ist fabelhaft geschrieben !!!!!
Mit lieben Gruß, Harry
pes. vielen dank fürs bescheidtsagen ,,mausii"
und bitte weiterhin bescheidtsagen.
╔══╗♫
║██║
║( ♥ I˙·•●♥ Ich Grüße Herzlich alle meine Freunde hir٠•●♥˙·٠
╚══╝ ·
"welches team: wildcats" "welches team: wildcats"
wow hammer prolog mach
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.09 - 14:41
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
wow
hammer prolog
mach schnell weiter
kannst du mir bescheidgeben
wenns weitergeht?
wär nett.
glg
*__* hammer prolog. mach
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.09 - 15:02
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
*__*
hammer prolog.
mach schnell weiter und danke für's bescheid sagen (-:
prolog
ashleyfanforever
Verfasst am:
12.07.09 - 16:41
Mitglied seit:
2 Jahre 43 Wochen
Ranking:
prolog is einfach super mach schnell weiter und sag pls bescheid
♥Let's have the time of our lives!♥
♥Life is only what you make it now ♥
Sag mir pls bescheid.:-x
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.09 - 17:33
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Sag mir pls bescheid.:-x
=)
sabi1991
Verfasst am:
12.07.09 - 19:19
Mitglied seit:
3 Jahre 38 Wochen
Ranking:
hey hey hört sich schon echt super an =)
kannst du mir auch bescheid sagen ???
wär lieb
lg sabi
klasse prolog mach schnell
lilahund
Verfasst am:
13.07.09 - 07:33
Mitglied seit:
3 Jahre 27 Wochen
Ranking:
klasse prolog
mach schnell weiter bitte
und danke fürs beschreit sagen und bitte sag mir auch weiter hin bescheit
hdl
meine mädels
Zaneesa fan 080♥♫♥Vanny1♥♫♥Babe E
habe euch derbe lieb