ᴡеᴎᴎ ѕсноеиеѕ ᴡєн тuτ |♥| ......[Kurzgeschichte]

 

ᴡеᴎᴎ ѕсноеиеѕ ᴡєн тuτ |♥| ......[Kurzgeschichte]

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Wenn Schönes weh tut…♥

Er betrat den Raum. Alle Augen bewunderten ihn, außer zwei.
Er wurde von der Lehrerin vorgestellt und setzte sich neben dem Mädchen, was er mit ganz anderen Augen betrachtete, als jedes andere Mädchen. Auch wenn sie eingeschüchtert wirkte.
ES BEGANN MIT EINER TYPISCHEN GESCHICHTE....

♥[{Du denkst, es ist das Schlimmste, das dir passieren kann.}]

Ihre traurige Ausstrahlung hinderte ihn nicht daran, Gefühle zu entwickeln. Er wusste, sie war einzigartig. Total anders.
Er war nicht blind von ihrem Engelsaussehen, er wollte den Menschen kennenlernen. Die Person, die dahinter lebt.

♥[{Ganz plötzlich tritt ein Mensch in dein Leben und liebt dich.}]

Sie unterhielten sich. Fingen an sich zu mögen. Doch er wusste, er erkannte, dass sie vorsichtig war. Genauso vorsichtig wurde er.
Sie verabredeten sich, tasteten sich langsam vor. Sie ließ es nur zu, da er sie ein wenig bezauberte. Auch wenn es schmerzte.

♥[{Mit jedem Wort berührt er dein Herz, deine traurige Seele.}]

Sie verabredeten sich oft, wurden Freunde. Sie weinte vor ihm. Sie zeigte Gefühle. Es erschreckte sie und sie zog sich zurück. Er konnte nichts tun, wollte ihr eigentlich seine Gefühle gestehen, die er für sie empfand, doch er ließ es sein.

♥[{Ein Mensch, der dich aus deiner Einsamkeit holen will, der deine Tränen trocknen will. Du möchtest so gerne vertrauen. Du willst die Liebe annehmen könne und dich endlich bei jemandem anlehnen. Du willst dich fallen lassen!}]

Sie zog sich immer weiter zurück, wollte es nicht schon wieder geschehen lassen.
Redete nicht mehr mit ihm, zeigte ihm die kalte Schulter. Und sie achtete nicht auf die brennenden Stiche in ihrem Herzen.

♥[{Doch du tötest jedes Gefühl in dir. Willst eiskalt bleiben.
Es ist so viel Schmerz in dir. Jede Berührung tut so unwahrscheinlich weh.}]

Sie kann und will es einfach nicht geschehen lassen.

♥[{Zu viele Menschen, die dich verletzt haben, die dich belogen und verarscht haben.}]

Und ohne es überhaupt richtig zu wollen, steht sie wieder ganz alleine da.
Der Junge hielt sich zurück. Versuchte sie in Ruhe zu lassen, doch er gab sie niemals auf.
Er liebte sie zu stark.
Doch sie konnte dem Druck nicht standhalten.

♥[{Du glaubst du hast keine Liebe verdient, weil du dich selbst hasst.
Also stößt du den Menschen weg, der dich liebt.}]

Sie versuchte es immer wieder, doch zu oft wurde sie verletzt. Nun war es vorbei, sie wollte nicht mehr.

♥[{Weil jeder, der sagte, dass er dich liebt, log.
Du hast Angst dich wieder an jemanden zu gewöhnen, der aber am Ende wieder geht und du wieder alleine bist. }]

Denn noch einmal und sie geht kaputt.

♥[{Denn dann bist du verletzlich und verwundbar.}]

Und das wollte sie weniger, als VIELLEICHT glücklich zu werden. Das Risiko war zu groß.
Sie wollte es nicht schon wieder eingehen, denn immer wieder brach alles zusammen.
Sie wurde von ihrem Glück betrogen und verletzt.

♥[{Und bevor dir jemand Anderes weh tun kann, verletzt du dich lieber selbst und bist allein. }]

Doch schon wieder zweifelte sie, ob die Mauer um sie herum stehen bleiben soll. Und bei dem Gedanken bröckelte sie und fing an zusammenzufallen. Sie dachte, nun kann jeder sie angreifen, fühlte sich in ihrem eigenen Heim fremd. Sie musste weg. Sie trat auf die Straße, mit Koffern, um ein neues Leben zu beginnen. Würde er ihr nachkommen? Sie daran hindern?

♥[{Du rennst weg und wünschst dir gleichzeitig jemand würde dich aufhalten.}]

Auf dem Weg in ein neues Leben ließ sie jedoch ihren Koffer fallen. Unfähig etwas zu tun, kommt sie dem Boden nahe. Ist es wirklich das, was sie will?

♥[{Du fällst und willst, dass dich jemand festhält.
Und du wünschst dir nichts sehnlicher, als in den Arm genommen zu werden.}]

Und plötzlich spürte sie eine schmerzende Berührung. Zwei kraftvolle Arme, die sich um sie schlangen. Es war ihm nun egal, ob sie es wollte. Er wusste, sie brauchte es.

♥[{Dich anzulehnen…}]

Und sie brach zusammen. In seinen Armen. Ihre Mauer war nun gebrochen. Die Mauer, die sie in den letzten Jahren sorgfältig zusammengebaut hatte.

♥[{…und nicht immer die heile Welt vorspielen zu müssen.}]

Sie versuchte sich fallen zu lassen, auch wenn es nun mehr schmerzte denn je.

♥[{Mit jeder Berührung reißt eine Wunde auf, die Andere auf deinem Körper, deinem Herz, deiner Seele hinterlassen haben.}]

Sie wusste nicht, ob sie den Schmerzen stand halten kann. Sie wollte aufstehen. Ihre starke Seite zeigen. Nicht hilflos in seinen Armen wimmern.

♥[{Du willst weg von dem Menschen, der dich so berührt.
Dem Menschen, der dir die Luft zum Atmen nimmt…}]

Sie hatte sich immer diesen Moment vorgestellt. Hatte nicht mehr schlafen können, aus Angst vor diesem Moment. Und nun war er gekommen. Höllischer, als sie sich jemals ausgemalt hatte.

♥[{…der, wegen dem du Nächte lang wach gelegen hast…}]

So lange konnte sie nichts sagen, nicht schreien, da ihre Mauer alles von ihr aufgenommen hat. Sie war wie gelähmt. Doch nun gab es diese Mauer nicht mehr. Sie überlegte, was sie ihm schon so lange erklären wollte. Und es kamen erst einzelne und unverständliche Wörter heraus.

♥[{…der dir die Sprachlosigkeit nehmen kann.}]

Sie ließ sich wieder auf den Boden sinken, auch wenn es für sie falsch erschien. Angst hatte sie immer noch. Angst davor, dass sie sich doch alles nur einbildete.

♥[{Du hast Angst, dass dir jemand Hoffnung gibt.
Weil du Angst vor dem Schmerz hast, wenn sie wieder verschwindet.}]

Sie wusste nicht ob es richtig war. Ob er richtig war.
Und auch, wenn sie es schon so oft versucht hatte, wollte sie ihn dennoch zulassen. Sie dachte, sie war stark genug, es ihm endlich zu erklären. So wie er es ihr schon oft erklärt hatte. Und er war geduldig.

♥[{Doch er ist auch der Mensch, den du am Meisten brauchst…}]

Das gab ihr ein wenig Kraft. Ihr Hoffnungen und ihre Träume weiter zu verfolgen. Er half ihr. Wusste es zu schätzen, dass sie nun alles fallen ließ. Wusste SIE zu schätzen, wie es kein Anderer tat.

♥[{…der dir Kraft und Mut gibt, weiter zu kämpfen…}]

Er wartete Geduldig auf ihre Erklärung, er würde sie ausreden lassen und akzeptieren, egal was kommt.

♥[{…der, der dir zuhört, wenn du reden willst…}]

Und sie fing an zu stottern, hilflos nach den Worten suchend. Immer noch hatte sie Angst, sie würde sich täuschen. Er würde sie gleich wieder fallen lassen, auch, wenn es nun für sie unsinnig erschien.

♥[{…der, der da ist, wenn man Halt braucht.}]

Und sie wusste, er MUSS der Richtige sein.
Und sie fand endlich die richtigen Worte, für den Mann, der ihr all das gab, was sie noch nie hatte.
„Ich liebe dich, Zac.“

Nun wurde der Druck größer, sie dachte, sie schafft es doch nicht mehr, nun sei alles vorbei. Doch sogleich nahm er ab, als ihr Märchen durch die Bestätigung wahr wurde. Endlich konnte sie glücklich werden, endlich hatte sie ihren schweren Weg überwunden. Und sie war stark genug gewesen.
„Ich liebe dich auch, Vanessa.“

....UND ES ENDETE DRAMATISCH IN EINEM HAPPY-END...♥

TRAUER

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Will sie denn keiner lesen..? :(
Ich hab mir soo viel Mühe gegeben...
Und verlange jetzt KOMMIES :D:D

wow wow recht das

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wow
wow recht das aus...!
wunderschöön

Eine tolle

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Eine tolle Kurzgeschichte,
wirklich toll Geschrieben

<3

 

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