тнє ρнσтσsнσσт ℓσvє ||22. Ende.|| © ναηηєу

 

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тнє ρнσтσsнσσт ℓσvє. © ναηηєу

Prolog.
Wie kann ein Mensch nur so perfekt sein? Es ist alles an ihm perfekt, wirklich jedes Detail seines Körpers. Seine blauen Augen strahlten auf die Linse meiner Kamera. Ich schluckte. Es war einfach unfassbar, mit ihm Fotos zu machen, obwohl ich ja nicht neben ihn stehe. Nein, ich stehe nur an der Kamera und mache Fotos - von ihm. Wieder sah er mit so einen 'heißen'-Blick zu mir. Meine Hände fingen an zu schwitzen und ich wollte nur mehr hier weg. Ich musste mich ziemlich zusammenreißen, nicht zu kreischen. Er war ein Gott - für mich und viele andere Mädchen. Wir begehrten ihn, und mir war die Ehre erwiesen, seine persönliche Fotografin zu sein.

Fotografen/Fotografinnen.
DiSneY_FaNFeliLashleyTugce.Hummelchen_little-miss-maryLiiavanessa_zac_zane...AuriiBibiiredcatAnniiRolliboymega vanny fanShary.thiink..piink.Baby-ViviLauraJaneNaNa x3zanessa_fan2JuliaVanyvzalcmzanessa in love10ZaCiStDeRbEsTeLadyLissyLemonBabyVfan96Edward♥BellaSєℓєηα

Kapitel 1
„Kommen Sie?“, fragte mich mein Kollege. „Ja, ich muss nur noch die Unterlagen sortieren.“ „Das machen Sie aber nicht jetzt. Mr. Efron wartet schon.“ Na toll. Wie jeder 2 Tag das selbe Theater. Mr. Efron hier – Mr. Efron da. Es ging einfach alles um ihn. Sicherlich war es mein Chef, doch immer nur um ihn. Ja, ich lass mal die Wahrheit raus. Ist das beste. Doch findet ihr es leicht, mit euren 'hotten'-Chef zu arbeiten? Ich finde es ziemlich schwierig. Ich fange immer wieder zu schwitzen an, wenn er mich ansieht. Dabei verwischt mein Make-up und schon seh ich aus wie ne Straßenleiche. Naja, nicht ganz so schlimm, aber ziemlich direkt. „Kommen Sie dann mal?“, sprach diesmal Mr. Efron. „Ja, komme sofort.“ Er ging wieder und ich stand wieder alleine da. Er war einfach anders als die anderen. Wie ich das wohl definieren sollte? Er war einfach ein anderer Mensch. Er kam mir jedenfalls anders vor. Es ist schlimm, immer neben ihn zu sein. Nein, es ist schlimm wenn er dir in die Augen schaut und ihm nächsten Moment küsst er seine jetzige Freundin. Das ist echt schwer. Mit schnellen Schritten betrat ich den Photoshootraum und sah schon wieder ihn mit ihr. Sie sind ja so ein schönes Pärchen zusammen, sagen alle. Ich jedenfalls nicht, da ich die Frau an Zac's Seite sein möchte, und nicht die Fotografin.

Kapitel 2
„Diese Fotos sind echt toll geworden.“, bestaunte Miss. Tisdale die Fotos. „Danke.“, sagte ich. „Das war kein Lob für Sie. Sie sollten noch das Licht etwas ändern und vielleicht noch was an den Farben bearbeiten.“ „Sie sagten doch, dass sie toll geworden sind?“ „Ja schon. Aber kein Foto ist perfekt. Jedenfalls nicht von Ihnen.“ Ich verzog mein Gesicht, wollte dennoch ein Lächeln heraus bringen. Zac - Mr. Eforn sagte mal zu mir, ich solle immer nett zu Ihr sein, aber wie kann man zu so einer blöden Kuh nett sein? Sie ist der Teufel. Ich packte meine Kamera und verstaute sie in einen Koffer. Als ich die Fotos nehmen wollte, kam gerade Sel [ena] heran spaziert. „Hey Nesssa.“, sagte sie fröhlich. „Hat dich Joe etwa um ein Date gefragt?“ „Ja!“, kreischte sie. „Ich freu mich für dich.“ Doch ein Lächeln auf den Lippen konnte sie nicht finden. „Zac?“ „Ja.“, murmelte ich. „Und was ist mit Ashley?“ „Die auch. Sie sind beide 'buuh'“ „Du Arme.“ Sie nahm mich in den Arm. „Danke.“ „Gern geschehen. Ich bring die mal unseren 'Tollen' Chef - Mr. Efron.“, fuhr sie fort und zeigte auf die Fotos. [ Sorry, kurz geworden ]

Kapitel 3
„Sie können gehen, Miss Hudgens.“, sagte mein heiß geliebter Chef zu mir. „Aber soll ich nicht mehr an den Fotos arbeiten?“ „Nein, wieso? Die sind toll geworden. Was wollen sie daran noch ändern?“ „Naja, ihre Freu-. Miss Tisdale sagte ich könnte was an den Farben und an dem Licht ändern.“ „Nein, dass passt alles wie es ist. Guten Abend.“ Er nahm sich den Umschlag mit den 10 Fotos und verschwand hinter der Glastür meines Büros. Hach, wieso liebt er diese Kuh? (Sorry Lashley :D) Was hat Sie, was ich nicht habe. Sicher, Sie arbeitet als Model, doch Sie ist doch auch nur eine Frau. Eine Frau mit ihren Macken. Kein Mensch ist perfekt - sagt meine Mutter immer zu mir. Wieso soll dann auch Sie perfekt sein? „Hallöchen Ness.“, ertönte Miley's Stimme. „Anklopfen?“, fuhr ich sie an. „Tut mir Leid. Was ist den heute mit dir los?“ „Ich weiß nicht.“ Mit den Blick auf meinen Computer gerichtet, zuckte ich die Achseln. „Kann es sein, dass Zac daran Schuld ist?“ Ich nickte. „Ach Ness. Wieso musst du dich auch in unseren Chef verlieben? Kann es nicht auch ein normaler Mann sein? Zac ist ein Model. Und Ashley ebenfalls.“ „Wieso steigst du jetzt auf Ashley über?“ „Weil Zac bestimmt nicht an allem Schuld ist.“ Sie deutete auf mich. „Was hat Sie dir angetan?“ „Genug. Sie nimmt mir meinen Mann weg.“ „Dein Mann?“ Ich sagte nichts. Zac war nur in meinen Träumen mein Mann. Nicht in der Realität. „Also, dein Mann?“ „Hach Gott. Ashley's Mann.“ Ich nahm schnell meine Handtasche und meinen Koffer, in dem meine Kamera verstaut war, und verschwand aus der Firma. Dieses Herumgezoge mit Zashley regt mich echt schon so auf. Sie sind doch auch nur Menschen. Menschen mit Problemen. So denke jedenfalls ich.

Kapitel 4
>Ring, Ring< Mein Wecker läutete mich mal wieder wach. Wieder musste ich zum fotografieren in die Firma. Wieder musste ich Zac in die Augen sehen, und vor allem auch Ashley. Wie sie sich lieben, zum kotzen. Ich rappelte mich langsam von meinen Bett auf und ging duschen. Irgendwie hatte ich heute die Lust, mich besonders zu machen. Ob es wohl an Zashley lag? Naja, fertig geduscht, Haare geföhnt, angezogen und geschminkt kam ich heraus. Ich betrachtete mich noch mal in den Spiegel, der in meinen Schlafzimmer stand und zupfte noch das Top zurecht. Es ist doch Sommer und dann darf man schon mal kürzere Sachen anziehen, oder?
**
Ich steckte meine Karte in den Türschlitz, worauf ich nur noch auf den Signalton wartete. Mein ganzer Körper zappelte, da ich schon spät dran war. Zac wartete sich schon auf mich. Ich müsste seit 5 Minuten Fotos machen. Wieso braucht er eigentlich so viele Fotos? Na ja, wir treffen uns fast jeden Dritten Tag. Mittwoch haben wir die letzten gemacht und heute ist es Samstag. Tja, dann habe ich halt später wieder frei. Ich habe nämlich sonst keine Arbeit, nur in einen kleinen Café um die Ecke. Aber auch nur 2 mal die Woche. Ja, ich verdiene mir mein Geld mit harter Arbeit. Hart? Ich nenne meinen fotografischen Job hart, weil ich ihn immer sehen muss. Und auch nicht zu vergessen: Sie. Plötzlich öffnete sich die Tür und 2 Männer kamen hervor. „Ja?“, fragte ich. Sie kamen mir immer näher, bis ich von ihnen schon den Atmen spüren konnte. Angst umkam mich. „Was wollen Sie?“, fuhr ich fort und versuchte möglichst mutig zu wirken. „Ihre Sachen passen nicht.“ Musterte mich der Größere. „Was meinen Sie damit?“ Ich sah an mir runter und dann wieder zu den zwei Männern. „Ihre Schuhe.“ Verwirrt starrte ich sie an. „Was passt Ihnen daran nicht?“ „Hier dürfen wir keine Sandalen oder Flip-Flops tragen. Verstanden?“ „Aber ich kann doch wohl rein.“ „Nein. Vorher Schuhe ausziehen und neue anziehen.“ Mit einen genervten und bösen Blick verließ ich den Eingang und fuhr wieder Heim, um neue Schuhe anzuziehen.

Kapitel 5
„Wieso kommen Sie zu spät?“, fuhr mein Chef Mr. Efron mich scharf an. „Sorry.“, meine ich locker. „Wie bitte? Miss. Hudgens, ich verbiete ihnen in diesen Ton mit mir zu reden.“, sagte er, „Verstanden?!“ Ich nickte meinen Kopf. „Okay. In 1 Stunde im Photoshootraum.“ Ich nickte erneut. Mit leisen Schritten verließ er mein Büro und ich war wieder alleine. Boah, wenn es diese 2 Männer nicht geben würde. Nur wegen meinen Schuhen, also bitte! Ein wenig Verstand braucht diese Welt schon. Oder zumindest diese Männer. Und dazu kommt auch noch Zac. Die 3 sind ein tolles Trio. Alle gehen mich auf den Geist. „Morgen.“, flötete Sel. „Morgen.“ Ich lächelte ein wenig. Es war doch gut mit jemanden zu reden. „Van, ich und Miles sind auf das Ergebnis gekommen, das Zac ein Arsch ist.“ „Wie kommst du darauf?“ „Naja. Erstens: Daitet er diese Ashley. Zweitens: Hat er uns gerade einen 1 Meter dicken Stoß von Blättern auf den Tisch gehaut und meinte 'Sortieren'. Und Drittens: Er hat DIR den Kopf verdreht.“ „Den letzten Punkt mag ich nicht.“ „Und weißt du noch was? Demetria Lovato, das neue Model findet ihn auch 'süß'.“ „Wir haben ein neues Model?“ „Ja, seit heute früh.“ „Toll das ich es als letzte erfahre.“ „Sorry, Süße.“ Mit einen entschuldigenden Blick verließ sie ebenfalls mein Büro. Ich sah wieder auf die Uhr und bemerkte das es schon 12:23 war. Ich musste mich in 7 Minuten mit Zac in dem Photoshootraum treffen. Also packte ich mein Zeug zusammen und spazierte ebenfalls aus den Büro.
**
Diese Fotos kamen heute zustande: Foto1, Foto2, Foto3
Nachdem ich ihn die Fotos zeigte, sah er mich an und musterte mich kurz durch. „Ich habe vorher mit meinen Kolegen etwas besprochen.“, fing er an, „Und wir-ich wollten Sie fragen, ob Sie vielleicht Interesse haben, mit mir Fotos zu machen.“ Etwas verlegen stand er vor mir. Fassungslos sah ich ihn an. „Wie kommen Sie darauf?“ „Naja, ihr Körper ist perfekt dazu gemacht. Und die Schönheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben.“ Ich wurde ein wenig rot. Die Schönheit steht mir ist Gesicht geschrieben? So was schönes hat noch nie jemand zu mir gesagt. Soll ich das Angebot annehmen?

Kapitel 6
Ja oder Nein? Vielleicht würde ich ja mal werden wie Sie. Aber nur vom Job her. Ihre gemeine Art zu anderen Menschen will ich nämlich nicht. „Was sagen Sie jetzt, Miss Hudgens?“ „Welche Uhrzeit?“ Ein erfreuliches Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus. Ich zauberte ihm ebenfalls mit meiner Antwort ein Lächeln. „Nächsten Montag um 10 Uhr?“ „Passt mir.“ Wieder lächelte ich.
„Bin hier.“, sagte ich fröhlich. „Sogar um 5 Minuten zu Früh Miss Hudgens.“ „Oh, echt?“ Ich schaute kurz auf meine Armbanduhr. Er hatte recht. Es war erst 9:55. „Naja, dann habe ich eben mehr Zeit.“ „Nein, haben Sie nicht. Mr. James ist noch nicht hier.“ „Und ohne ihn können wir nicht anfangen?“ „Nein. Er ist unser Ersatzfotograf. Und da meine Fotografin jetzt ja vor mir steht und mit mir Fotos macht, können Sie ja nicht arbeiten, nicht wahr?“ Er grinste wieder. Meine Knie und meine Hände fingen kurz zu zittern an. Ich wusste, seine Nähe war mir unangenehm. Ich wagte es kaum in seine Augen zu sehen, da ich Angst hatte, darin zu versinken. „Sind sie etwa nervös?“ Er bemerkte meine zitternden Hände. „Oh, naja, es ist schon anders als Model vor der Kamera zu stehen als Fotos zu machen.“ „Ja, das verstehe ich.“ Nach 10 Minuten kam auch Mr. James. Zac – Mr. Efron bat mich, mich um zu ziehen. Langsam betrat ich meine Garderobe und sah wunderschöne Klamotten auf einen Sofa liegen. Ich ging näher zu ihnen und nahm eines in die Hände. Dieses wollte ich anziehen.
**
Eine Berührung. Ein vorbei streifender Atemzug. Und wieder eine Berührung. Pose in die Kamera. Ein Herzschlag. In Zac's Augen sehen und sich wieder davon retten. Immer ging es so dahin. Ich bemerkte wie ich immer entspannter wurde. Ich vergaß die Welt um mich herum. Es gab nur noch mich und Zac. Jedoch war es nur für die Fans. Ob ich mit diesen Fotos auch berühmt werde? Immerhin ist Zac auch ein berühmtes Model. Wäre doch toll, wenn Zac und ich das öfter tun könnten. Irgendwie spürte ich, dass es ihm auch gefiehl. Wie fast schon verliebt sah er mich jedes mal an. Doch das bilde ich mir nur ein. „20 Fotos sind feritg. Sie können nun eine Pause machen. Ich suche die 2 besten Fotos heraus und gebe sie Ihnen in 5 Minuten.“, sprach Mr. James. Wir nickten. „Sie waren unglaublich.“, sagte Zac. „Danke. Es hat mir Spaß gemacht.“ „Das habe ich gespürt. Und man sieht es sicherlich auch auf den Fotos.“ Ich nickte fröhlich. „Hier Bitte.“ Mr. James gab uns die 2. Fotos. Und ich Staunte. [ One., Two. ]

Kapitel 7
„Zaccy!“, schrie diese verwöhnte Göre schon wieder. „Ja, Assh?“, Zac sah sie fragend an. „Wo bleibst du den? Wir haben doch noch einen Termin.“ „Termin?“ „Ja, weißt du nicht mehr gestern. Du hast mir etwas versprochen.“ Noch immer verwirrt sah er zu ihr. „Zaccy, du weißt doch genau was ich meine.“ Verführerisch knöpfte sie langsam ihre Bluse auf. Zumindest 2 Knöpfe. „Ich gehe dann mal.“, meinte ich schnell. „Aber Vanessa. Wir wollten doch noch die Fotos besprechen!“, schrie mir Zac hinterher. „Ach wissen sie. Wir kö-. Warten Sie mal. Haben sie mich gerade Vanessa genannt?“ „Achso. Äm, tut mir Leid, Miss Hudgens.“ „Schon gut. Mich hat das alles nur etwas aus der Bahn gebracht. Wissen Sie, wir besprechen die morgen.“ „Aber morgen bin ich in Las Vegas.“ „Wie lange?“, fragte ich ihn plötzlich. Ich wollte doch gar nicht wissen, wenn er wieder zurück kommt. Ashley sah uns beiden zu. Ihr Blick schwief immer wieder zu mir, dann zu Zac. „Äm, Ashley? Kannst du im Auto warten?“, sprach Zac. Ashley nickte und machte die Hand auf. „Achso. Schlüssel.“ Zac suchte kurz in seiner Hosentasche und zog dann einen Schüssel hervor, den er Ihr gab. Sofort verschwand Sie. „Also, Miss Hudgens.“ „Nennen Sie mich bitte Vanessa. Ich hasse es wenn man mich so nennt.“ „Okey, Vanessa. Wieso interessiert sich das, wenn ich zurück komme?“ „Ach wissen Sie.“ „Das war doch nur ein Scherz. Ich komme dann wieder in einen Monat zurück.“ „Ein Monat ohne Sie!“, entfuhr es mir plötzlich. „Wie bitte?“ „Äm.“ Was sollte ich jetzt sagen. Man, ich habe wirklich immer Pech. Immer das gleiche. Wenn ich mich von einer peinlichen Situation rette, passiert die nächste. Das Pech für Männer liegt immer auf mir. Egal ob ich es versuche, es abzuschütteln. Es ist immer wieder da. „Van?“, ertönte Sel's Stimme. Ich war froh, aber auch gleichzeitig traurig ihre Stimme zu hören. Froh, weil ich von der Situation gerettet war. Doch auch traurig, weil ich jetzt nicht mehr mit Zac alleine war. „Wo sind den die Fotos?“, fragte sie mich. „Äm, ich weiß nicht ob wir die noch brauchen.“ Ich sah Zac nachdenklich an. „Om, nein. Das geht schon. Bringen Sie die zu Miss. Coller.“ Sel nickte und nahm die 2 Fotos. Sie betrachtete sie kurz, bis ihr dann ein Kreischen entfuhr. „Ah! Vanny!“, kreischte sie, „Tut mir Leid.“ Nachdem sie den bedrohenden Blick von Zac sah, war sie still und verschwand. Eigentlich dachte ich ja, sie würde mich holen. Nicht die Fotos. „Also?“ „Was meinen Sie?“, fragte ich. „Naja, sie erwähnten vorher ein: Ein Monat ohne Sie?“ „Ach das. Naja, es ist doch unvorstellbar 1 Monat ohne..“, ich stoppte kurz, „...ohne Fotos zu machen.“ Puh, gerettet. Ohne ein weiteres Wort zu sprechen, verließ ich den Aufenthaltsraum.

Kapitel 8
„Van! Warte auf mich.“, schrie mir Sel hinterher. Durch ihne großen Absätze konnte man merken, wie schnell sie ging. Immer schneller stöckelte sie zu mir. „Warte.“, schrie sie nochmal. „Was?!“, fuhr ich sie an. „Was ist den los?“ Ich blieb stehen und drehte mich zu ihr. „Wieso hast du mich nicht von Zac gerettet?“ „Wieso gerettet?“ „Naja, ich habe mal wieder meine Klappe zu weit aufgemacht.“ „Verstehe.“ „Und Ashley. Diese Frau.“, murmelte ich. „Ich habe sie vorher enttäuscht vom Aufenthaltsraum gehen sehen. Ihre Bluse war auch zu weit offen. Was war den da los?“ „Ich weiß nicht. Als sie kam, sah sie so zu Zac und das er ihr was versprochen hatte. Und dann knöpfte sie-“, ich stoppte, „Achso.“ „Meinst du?“ „Sicher, sie sind zusammen.“ Mein Blick ging zu der Glastür mit der Aufschrift: Büro von Vanessa Anne Hudgens. „Aber, meinst du Zac weiß was? Ich meine, weiß er das du .. auf ihn stehst?“ „Ich hoffe nicht. Obwohl ich, wie wir Fotos machten ein wenig weg schaute. Weißt du, es ist schwer aus seinen Augen zu kommen.“ „Haha, aber nur für dich.“ „Danke.“ Ich öffnete die Tür zu meinen Büro und trat ein. Sofort ließ ich mich auf die Couch fallen, die auch in meinen Büro stand. Sel gesellte sich dazu und sah mich wartend an. „Was?“, fragte ich. „Naja, meinst du nicht, du könntest gegen Zashley was unternehmen?“ „Was den?“ „Naja, irgendwie dafür sorgen, das Zac dir mal mehr Aufmerksamkeit gibt und Ashley dann eifersüchtig wird.“ „Ne, ich will mich da nicht einmischen.“ „Sicher?“ Ich überlegte kurz. „Okey, hast du einen Plan?“ Sie grinste siegerisch. „Nun ja, den habe ich.“ „Schieß' los.“ „Das war doch sicher nicht das letzte Photoshooting mit Zac?“ „Ich weiß nicht. Er erwähnte zwar schon so etwas, wie, dass es Spaß gemacht hat und er es gerne wiederholen würde, doch morgen ist er in Las Vegas.“ „Ich hab's!“ Gespannt sah ich sie an. „Du hast dann ja auch frei, wenn er weg ist?“ „Ja, habe ich. Ein ganzes Monat.“ „Gut, dann fährst du auch nach Las Vegas!“, sie kreischte kurz. „Was?!“ „Ja, und dann trefft ihr euch 'zufällig' und ja. Dann kommt ihr euch näher.“ „Nicht mal so schlecht, Sel. Aber das ist ganz schön fies.“ „Gegenüber wen?“ „Ashley.“ „Ashley?! Spinnst du, Van?! Sie versaut dir dein Leben!“ Ich nickte wieder. „Wenn du recht hast, hast du recht.“ „Komm, gehen wir!“ Sie zog mich bei der Hand. „Wohin?“ „Na shoppen. Du brauchst doch sexy Klamotten für Zac.“ „Haha. Aber nicht das er am Schluss denkt, ich habe alles so geplant.“ „Das wird schon nicht passieren.“ „Hoffe ich.“
**
Nach geschlagenen vier Stunden kamen wir bei Sel Zuhause, mit fünf großen Tüten an. Sel hatte recht. Ich muss was unternehmen. Obwohl es fies ist, aber ich muss es tun. „Das gefällt mir am besten.“, meinte ich nach einigen Minuten und hielt ein Kleid hoch. „Aber es trägt oben herum ein bisschen viel auf.“, setzte ich fort. „Naja, Zac wird es sicherlich gefallen.“, grinste sie und nahm sich ein Glas Eiskaffee. „Willst du auch?“ „Ja, bitte.“ Sie gab mir ein Glas, worauf ich sofort einen großen Schluck nahm. Dabei sah ich mir noch die ganzen anderen Kleider an. „Ich bin Start bereit.“, flüsterte ich. Sel grinste.

Kapitel 9
„Hast du mein Flugticket?“, fragte ich sie. „Nein, das musst du haben.“, antwortete Sel. „Was?! Nein, ich habe das nicht.“ Schnell suchte ich in meiner Tasche nach den Tickets, doch fand sie nicht. „Ich habe sie doch, Van. Lass' dich nicht so erschrecken.“ Sie hielt zwei Tickets hoch, aber wieso zwei? „Wieso zwei?“ „Ich fahr mit. Ich hätte so wie so nichts besseres zu tun. Und ich wollte doch auch sofort wissen, wenn es was zwischen dir und Zac gibt.“ Sie grinste, ich auch. „Toll. Komm' der Flieger geht in 3 Stunden.“ Ich nahm meinen riesigen Koffer und stolzierte die Treppe hinunter. Sel folgte mir.
**
„Da ist Zac.“, flüsterte Sel mir zu. „Oh gott. Wie sehe ich aus?“ „Keine Bange, Van. Du siehst toll aus. Und ich?“ „Wieso? Naja, auch toll, wie immer.“ Sie lächelte mich bedankend an. Meine Blicke gingen zu Zac, der sich gerade etwas zu trinken kaufte. „Wann soll es los gehen?“, fragte ich sie. „Hey, Van. Wenn ich nicht hier wäre, würdest du das alleine entscheiden müssen. Genau so wie jetzt.“ „Warum?“ Doch als ich in ihre Richtung sah, war sie nicht mehr neben mehr. Stattdessen flirtete sie gerade mit einen Typen. Typisch Sel. Naja, sie fand es toller, wenn man Single war. Ich wiederum nicht. „Kenne ich Sie nicht?“ Jemand tippte mir auf die linke Schulter. Ich drehte mich 180° und sah zwei wunderbar, strahlend blaue Augen vor mir. „Mr. Efron.“, gab ich in einen gespielten, geschockten Ton von mir. „Hallo, Miss Hudgens. Äm, Vanessa.“ Ich lächelte ihn an. „Wollen sie in den Urlaub fliegen?“, fragte er mich. „Ja, ich fliege mit Selena, Äm, ..Miss. Gomez nach Las Vegas. Wir bauchen eine Auszeit.“ „Ich muss auch nach Las Vegas, was Sie ja schon wissen. Aber nicht zum Urlaub, sondern für's Geschäft.“ „Ein Monat lange?“, fragte ich verwundert, „Ich meine, sind sie da nur zum Arbeiten dort? Entspannung tut Ihnen sicherlich gut.“ „Das würde es schon, aber ich kann es mir nicht erlauben. Ich habe eine Menge Arbeit vor mir. Bleiben sie auch ein Monat in Las Vegas?“ „Ja.“ „Dann werden wir uns vielleicht einmal sehen.“ Er lächelte zurück. „Würde mich freuen.“, sprach ich zu ihm. Eine ganze Weile standen wir einfach so da und lächelten uns an. Sel war wie auch vorher, beschäftigt mit diesem Typen. „Bahn 3. Der Flieger zu Las Vegas ist nun Startbereit. Sie können einsteigen.“, ertönte es aus den Lautsprechern. „Ich muss dann mal.“, sagten ich und Zac im Chor. Wieder fingen wir beide zum lachen an. „Van! Komm.“, schrie Sel von der Ferne, „Ach und das ist Taylor.“ Sie stellten ihn mir vor, und wir begrüßten uns, indem wir uns die Hände gaben. „Fahren Sie auch nach Las Vegas?“, fragte ich ihn. Er nickte freundlich. „Dann sind wir ja schon zu viert.“ Zac, ich, Sel und Taylor gingen zur Bahn 3 und zeigten 2 Angestellten die Tickets. Diese nickten nur und rissen einen Teil davon ab. Dann ließen sie uns den weg frei und wir stiegen in das Flugzeug, das was uns nach Las Vegas brach, ein. „Nun geht es los.“, quietschte Sel. „Ich freue mich schon so.“, quietschte ich zu zurück, während ich auf meinen Sitz Nummer 20 Platz nahm. Wir waren in der 1. Klasse. Einmal in meinen Leben konnte ich mir das mal leisten. Dieser Flug war mit Abstand einer der besten, die ich jemals gehabt habe. Wie durch Schicksal saß Zac rechts neben mir. Links saß Sel und links von ihr Taylor. Echt ein Zufall.

Kapitel 1O
„Van, deine Koffer!“, Sel wies mich auf meine drei Koffer hin, die auf dem Fließband in meine Richtung kamen. Mit einem Ruck schnappte mir Zac zwei weg und stellte sie mir auf dem Boden. Der Dritte folgte sofort. „Danke.“ Ich lächelte ihn bedankend an. „Sel, da sind deine.“ Und wie bei Zac und mir, schnappte Taylor ihre.
**
„Tschüs, Zac.“, sagte ich in einen traurigen Ton. „Wir sehen uns.“ Er zwinkerte mir noch einmal zu und verschwand dann in einem Taxi. „Der Plan geht los.“, kreischte Sel. „Welcher Plan?“ Taylor sah uns verwundert an. „Ach, Taylor. Mädchensache.“, kicherte Sel. „Ich gehe mal Ein-Checken.“, sprach er wieder nach einiger Zeit. „Mach das.“ Er schnappte sich kurz seinen Pass und ging dann Richtung Rezeption des 'Prince Las Vegas'. „Zwischen dir und Zac läuft schon was, nicht wahr?“ Sel grinste mich an. „Ich weiß nicht. Jedenfalls kommen wir uns schon näher. Auf der Herfahrt haben wir nur gelacht. Aber ich fühle mich schlecht dabei, Sel.“ „Das schlecht sein wird dir bald vergehen. Denk' doch nur an Ashley. Diese Zicke.“ „Sicher, aber es ist trotzdem unfair.“ „Van! Du hast doch erst vor einigen Stunden behauptet, Ashley wäre dir egal. Und was ist jetzt auf einmal?“ „Ich weiß nur das Zac in meine Richtung geht.“, murmelte ich. „Was?“, gab Sel in einen verwirrten Ton von sich. „So schnell sieht man sich wieder.“, lachte Zac, „Hallo.“ „Bist du etwa auch in diesem Hotel?“ „Ja.“ „Oh man. Dann sehen wir uns ja öfter.“ Sel sprach kein einziges Wort, nur ihre Augen gingen zu Zac, dann zu mir. „Wo ist Taylor?“ „Er checkt gerade ein.“, antwortete ich ihm. „Das werde ich auch mal machen.“ Ich nickte und er ging ebenfalls zur Rezeption. „Sel, das ist der Wahnsinn!“, kreischte ich. „Sag ich doch. Ich glaube, zwischen mir und Taylor läuft was.“, murmelte sie wieder. „Da läuft sicher was. So wie er dich ansieht.“, kicherte ich zurück. „Zimmer 239.“, Taylor sah uns wartend an und drückte mir einen Schlüssel in die Hände. „Okay, danke. Kommst du, Sel?“ „Ja. Aber Taylor, wo bist du dann?“ „Ich bin neben euch. 240.“ „Toll.“ Sel umarmte ihn sofort. „Wow, schon gut.“, lachte er. Sie löste sich von ihm und strahlte nur so aus ihr heraus. „235.“, Zac kam dazu. „Dann sind Sie im gleichen Haus wie wir.“ „Cool, aber bitte, nennt mich Zac.“ Es war soweit. Die Freundschaft ist da. „Taylor, Sel und Vanny.“, meinte Sel. „Okay.“, lachte er wieder. Die Jungs nahmen unsere Koffer und spazierten mit uns zu Haus 20. „230-245.“, las ich ein Schild vor, „Das ist unseres.“ „Toll.“, quietschte Sel und holte unseren Schlüssel hervor. Sie suchte unser Zimmer mit der Aufschrift 239, und steckte den Schlüssel in das Türloch. Sie öffnete die braune, verschnörkelte Holztür und schon kam ein Zimmer zum Vorschein. Ich trat ein und ging den kurzen Gang entlang. Er führte zu fünf weiteren Zimmern. Badezimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad und Wohnzimmer. Ich betrachte alles genauer. Vom Wohnzimmer ging noch ein Balkon nach draußen. Er war nicht gerade klein. Die Jungs folgten uns mit dem Gepäck und ließen es im Schlafzimmer fallen. Sel, Taylor und Zac kamen zu mir auf den Balkon. „Schönen Urlaub, Van. Und schönes Gelingen.“, flüsterte sie zu mir. Doch bevor ich ihr einen warnenden Blick zuwerfen konnte, legte Zac seine Hände um meine Hüften.

Kapitel 11
Zuerst weiteten sich meine Augen um einiges, doch dann genoss ich es. Viel zu früh, nach meiner Meinung, löste er sich wieder und ging rein. Tay ging mit ihm. „Van.“, Sel kickte mich leicht am Unterarm. „Was?“ Ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. „Zac. Er..er hat dich gerade von hinten umarmt. Das..das ist doch nicht selbstverständlich. Der will dich.“ „Findest du nicht, du hast den letzten Satz etwas sexistisch ausgedrückt?“ Sie grinste. „Könnte schon sein, aber es ist so.“, meinte sie dann wieder, bevor ein Männerschrei unser Gespräch unterbrach: „Mädls, es geht. Die Spinne ist weg!“ „Was für eine Spinne?!“, schrie ich entsetzt. „Naja, hier im Schlafzimmer war eine Spinne. So groß wie eine Faust.“ Ich und Sel schrien auf. „Sie ist doch schon weg. Zumindest beim Fenster raus.“, scherzte Tay und kam auf uns zu. „Toll.“, gab ich mit einen leichten Kicher von mir. „Ich muss los, Leute.“, rief Zac vom Wohnzimmer, „Wir sehen uns!“ Und schon viel die Tür ins Schloss. „Ich muss auch, Mädls.“ Und der zweite verschand.
**
„Bist du's dann? Die Bar's warten auf uns. Immerhin kannst du ja nicht die ganze Zeit an deinen Plan arbeiten. Wir müssen auch mal feiern gehen.“, sagte Sel, die sich noch im Spiel betrachtete. Ich gab mir noch etwas Wimperntusche auf die Wimpern und sperrte schon die Badetür auf. „Wow, Van. Du siehst toll aus.“ „Danke, du auch.“ „Okay, in welche Bar gehen wir?“, fragte sie mich. „Hm, wie wärs mit der gegenüber. Ich habe gehört die sei klasse. Aber alle Clubs sind hier toll. Immerhin sind wir in Las Vegas.“ „Okay, dann nehmen wir die.“ Sie nahm sich noch ihre kleine Handtasche und verließ mit mir das Hotelzimmer. Auf dem Weg in die Bar pfiffen uns ein paar Jungs hinterher. Es war komisch. Ich fühlte mich wie eine Schlamp*. „Hier ist er.“, Sel deutete auf eine Eingangstür. „Club Raimond.“, murmelte ich. Als sie die Tür öffnete, überkam mich sofort ein Gefühl des Schlecht-seins. Die Luft war ziemlich stickig und der Nebel häufte sich. Musik dröhnte aus den Boxen und viele Leute tanzten auf der Tanzfläche. Einige standen auch bei den Baren und andere waren am rumknutschen. Ich ging Sel nach, die sich gerade durch die Tanzfläche tanzen musste. Ich tanzte mich ebenfalls dadurch. „Man, dieses Paar ist widerlich.“, Sel sah zu zwei Personen die am rumknutschen waren. „Ja.“, gab ich ihr recht. „Doch warte mal. Diese zusammen gebundenen Haare kenne ich ja.“, sagte sie geschockt, „Ashley.“ „Was? Das ist doch nicht Ashley.“ „Doch, pass' auf.“ Sie ging zu dem Paar hinüber und schuppste sie leicht. Der Mann sah sofort auf wie die Frau ebenfalls. Es war Ashley.

Kapitel 12
„Was machen Sie hier?“, fragte Ashley Sel gelangweilt. „Wissen Sie, Miss. Tisdale, meine Freundin und ich wollen auch mal Auszeit machen, wie ich sehe, Sie auch.“, fing sie an. „Ja, die mache ich auch. Bin aber übermorgen wieder weg.“ „Das ist ja schade. Wissen Sie eigentlich, junger Mann, dass Ashley in einer Beziehung ist?“ „Ne-in?“, stotterte dieser. Ashley sah Sel mit einen weit geöffneten Mund an, und schüttelte dann den Kopf. „Das stimmt doch nicht, Schätzchen. Ich bin Single, das weißt du doch.“, meinte Sie zu ihm. „Ja klar. Vanessa ist Single, Sie nicht.“, lachte Sel, „Und ich so halb.“ Meine Augen weiteten sich um einiges, da sie gerade erwähnte, ich sei Single. „Das ist uns doch egal, Miss. Gomez. Und nun: Verschwinden Sie!“ „Du kennst diese Frau?“, fragte dieser Mann. „Ja, weil ich für ihren Freund arbeite. Als Sekretärin. Und meine Freundin Vanessa, die übrigens dort drüben sitzt, ist seine persönliche Fotografin. Und PS: Sie hat mit ihm erst ein Photoshooting gemacht. Was sagen Sie jetzt?“ Ich musste zugeben, Sel konnte das. Ich entschied mich, auch zu den drei zu gehen, jedoch die Klappe halten. „Also stimmt das doch, mit deiner Beziehung?“, fragte er wieder. „Ja, das stimmt.“, meinte ich nun dazu. „Wer sind Sie?“, fragte er mich. „Miss. Hudgens.“, knirschte Ashley. „Ja, die Miss. Hudgens. Und nur zur Info, Mister: Ashley ist vergeben. Und ihr Freund ist sogar auch in Las Vegas. Im Hotel-. Ach was erzähle ich das.“ „Nein, erzählen Sie bitte weiter.“, forderte er mich auf. „Wieso sollte ich? Nun wissen Sie, dass Ashley.. uppsi Miss. Tisdale einen Freund hat, und ihn geschworen hat, ihn treu zu bleiben, genau so wie er ih-“, ich stoppte. Ich weiß, ich war gerade gut in Fahr, doch jetzt kamen meine Schuldgefühle. Vor einigen Wochen, als es Zahley gab, hörte ich, wie die beiden sich schwörten, treu zu bleiben. Doch ich kann Ashley doch gar nicht leiden. Wer kann Sie schon leiden? Eben niemand. Aber es ist doch auch unfair gegenüber Zac, den ich liebe. Wieso zweifle ich immer wieder an meiner Entscheidung? Habe ich etwa das falsche gemacht? „Ich muss gehen.“, meinte ich kurz und verschwand hinter der Eingangstür. Sel lief mir sofort nach und schrie: „Aber Van! Was ist den?“ Meine Schritte stoppten nicht. „Van!“, schrie sich noch einmal. „Was?!“, entfuhr es mir. Da wir schon in der Innenstadt angekommen waren, blendete mich das bunte Licht der ganzen Casiono's. Auch große Leinwände, auf deren Werbungen abgebildet waren, schienen ganz schön. „Warum bist du so plötzlich abgehauen?“, fragte sie mich wieder, doch ich antwortete nicht. „Schau dir das an.“, gab ich von mir. „Was?“ Ich zeigte auf eine Leinwand: „Da. Das ist unsere Chance.“

Kapitel 13
Gedankenverloren starrte ich diese Leinwand an. Die Bilder tauschten sich immer wieder nach 30 Sekunden. Ein neues Bild kam zum Vorschein, dann wieder. „Da müssen wir hin.“, flüsterte ich. „Aber, Van, ich kann das nicht.“ „Sel, du willst mir doch nicht erzählen, dass du nicht die Figur und das Gesicht zum Model hast? Bitte, ich dachte vorher auch nie, dass ich für das geeignet wäre. Und dann kam der Vorschlag von Zac, und zwei wundervolle Fotos entstanden. Bitte, Sel. Lass' es uns probieren.“ „Aber, du kannst doch morgen da hin gehen. Ich werde dich begleiten, und auf dich warten, doch nicht vor der Kamera stehen.“ Mit einem schmollenden Mund sah ich sie an, da ich wusste, sie sagte dann niemals Nein. „Na gut. Aber nur weil du's bist.“, gab sie dann Schlussendlich zu. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen und ich kreischte ein „Danke.“ Schnell umarmte ich sie, und betrachtete dann weiter die wechselnden Bilder. „Ich hoffe, wir werden genommen. Da sind sicher tausende von Frauen und Männer dort.“, murmelte ich. „Ach Van, Frauen werden mehr da sein.“ „Wieso?“ „Na weil es mehr weibliche Model's gibt.“ „Naja, wenig sind die männlichen aber auch nicht.“, lachte ich darauf. „Du bist echt die Beste.“, grinste Sel.
**
„Geben Sie mir bitte ihre Pässe?“, fragte ein Mann, der ganz schwarz angezogen war, mich, als wir vor der großen Eingangstür der Firma standen. Gestern betrachteten wir nur die Bilder und jetzt stehen wir hier. Ich freue mich so, dass Sel mitgekommen war. Sofort kramte ich ihn meiner Handtasche herum, bis ich zwei Pässe hervor zog. Ich reichte sie Ihm, worauf er sie genauestes durch musterte. Er drückte sie mir wieder in meine Hände und meinte dabei: „Hier.“ Dann ließ er uns Platz, damit wir eintreten konnten. „Das ist so cool.“, quietschte Sel. „Sag ich doch.“, gab ich darauf von mir. „Ihre Einladung.“, sagte eine Frau, sehr unhöflich, meine ich zumindest. „Da.“ Blitzschnell riss Sie mir die zwei Zettel aus den Händen und gab ihn Ihrer Kollegin, die ihn dann gegen das Licht hielt. Dachten die etwa, es sei eine Fälschung? Klar doch, wenn ich nicht zum lachen anfange. „Okay.“, meinte Sie dann und gab uns die zwei Zettel zurück, dann auch noch zwei Nummern: 101, 106. „Dritter Stock, Raum 87. Dort warten schon einige Frauen. Warten Sie dann, bis Sie an der Reihe sind.“ Und schon wieder sah man Ihren Rücken. „Blöde Kuh.“, sagte ich leise. Sel kicherte. Ich holte sofort den Fahrstuhl, der dann nach einigen Sekunden kam. Wir traten ein und fingen nachdem er die Tür geschlossen hatte, zu tratschen an. „Van, das wird das Beste was uns je passiert ist.“, meinte Sel, die sich noch einmal in ihren kleinen Taschenspiegel betrachtete. „Ja, das wird toll.“ Meine Hände kramten wieder in der Tasche herum, und suchten die Wimperntusche. Ich trug sie auf und steckte sie wieder zurück. „Let's go.“

Kapitel 14
„Nummer 101 und 106.“, ertönte es aus den Lautsprechern. „Wir sind dran.“, quietschte Sel, die sich noch einmal in ihrem Taschenspiegel betrachtete. „Sel, alles passt.“, lachte ich, nahm sie an der Hand und zog sie in den Raum. „Wie sehe ich aus?“, meinte ich zu ihr. „Klasse, und ich?“ „Toll.“ Sie lächelte mich bedankend an. Plötzlich tippte mir jemand auf meine linke Schulter. Ich zuckte zusammen, bis ich in zwei wunderschöne, blaue Augen blickte. „Zac?“, fragte ich entsetzt, „Was machst du hier?“ „Ich arbeite hier für das Monat, und ihr zwei?“ „Wir haben gestern Werbung auf einer Leinwand für dieses Casting entdeckt und dachten wir schauen mal vorbei.“ „Das ist toll. Dann stellt euch mal vor den Pult. „Klar.“, sagten ich und Sel im Chor. Wir gingen zum Pult und stellten uns davor. Danach kamen zwei Männer, einer davon war Zac, und eine Frau. Sie setzten sich auf drei Stühle, die hinter dem großen Tisch standen. „Also, Sie heißen Vanessa Hudgens und Selena Gomez, richtig?“, fragte die Frau. Wir nickten. „Okay, und Sie möchten ein Photoshooting machen. Alleine oder zu zweit?“ Wir sahen uns sofort fragend an, nachdem ich sagte: „Einzeln.“ „Okay. Wir machen jetzt von jedem zwei Fotos, wie von jedem anderen auch. Dann wählen wir aus, welche drei am meist geeigneten für diesen Job sind, und die kommen dann auf das Cover der JonalFirma.“ „JonalFirma? Für die arbeiten wir zwei.“, antwortete ich lächelnd. Zac grinste sofort.
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„Also, die drei Frauen die ausgewählt worden sind, sind: Vanessa Hudgens, Selena Gomez und Miley Cyrus.“, sagte Zac. Ich, Sel und eine andere Frau, die anscheinend Miley war, kreischten auf. Ich sprang Sel in die Arme, und drückte sie fest an mich. Es war einfach unglaublich, wir wurden genommen. Und ich dachte: 'Macht bestimmt Spaß, aber Hoffnungen mache ich mir keine.' Jetzt? Alles ist anders geworden. Vielleicht werden wir berühmt, und ich müsste nicht mehr als Fotografin arbeiten. Nein, diesen Gedanken will ich doch nicht, da ich sonst Zac nie wieder sehen würde. Das wäre einfach zu schlimm. „Herzlichen Glückwunsch.“, sprach der andere Mann der Jury. Die Frau stimmte mit ein. Alle anderen Frauen, die sich beworben hatten, verließen traurig den Raum. Sie taten mir ein wenig Leid, doch das ist mit jetzt egal. Wir hatten gewonnen, und bekamen eine riesige Chance groß raus zu kommen. Also nützen sie wir. „Kommen Sie drei bitte morgen früh um acht Uhr hier her. Dann besprechen wir alles weitere. Auf Wiedersehen.“, sprach die Frau und verließ mit dem Mann das Zimmer. „Ich hatte mir schon am Anfang gedacht, dass ihr drei es werdet.“, grinste Zac uns an. Ich grinste zurück, nachdem ich mich zu der dritten Person richtete. „Hallo, ich bin Vanessa.“ „Hey, ich bin Miley.“ „Und ich bin Selena.“ Wir schüttelten unsere Hände und lachten dann sofort. „Und ich bin Zac.“, stimmte er mit ein. Wir fingen alle noch lauter zu lachen.

Kapitel 15
„Hey Miles.“, flöteten ich und Sel im Chor. „Hallo Sel, Van. Wow, Van, warum hast du dich so angezogen? Wir werden doch noch für alles hergerichtet. Das müssen wir nicht selber machen.“, meinte Miles. „Was?“, fragte ich, „Ach so, weiß du, ich habe fast nur solche Sachen mit.“ „Warum?“, fragte sie mich. Ich zuckte mit den Schultern, Sel kicherte. „Okay, wenn du meinst.“ „Ich bin schon so aufgeregt.“, quietschte Sel, um vom Thema abzulenken. Sie wusste ganz genau, dass ich dieses sexy Outfit für Zac an hatte. Ich wusste auch, dass er kam. Immerhin arbeitete er hier für die nächsten vier Wochen und in dieser Zeit muss ich einfach mein Bestes geben. Ihn würde ich nicht Ashley über lassen, da Sie ihn eh von Hinten bis Vorne betrügt. Also ist es das Beste, wenn ich seine Aufmerksamkeit auf mich richte und nicht auf Sie. Sie hat es nicht verdient, von ihm geliebt zu werden. Sollen halt andere Männer auf sie hineinfallen, doch nicht Zac. Das lasse ich nicht zu. „Hallo Miley, Sel und Va...“, Zac stoppte, „Wow.“ „Habe ich auch schon gesagt.“, lachte Miles. Ich warf ihr einen warnenden Blick zu, nachdem sie sofort die Klappe hielt. „Also, wann können wir anfangen?“, fragte ich ihn. „Ich glaube jetzt. Aber Ness, ich glaube, dich brauchen wir nur noch mehr nach schminken, da du schon das perfekte Outfit und ebenfalls die perfekte Frisur hast.“ Ich lächelte ihn bedankend an. „Also, ihr drei, los geht’s.“ Er befahl ihnen, in die Kabienen zu gehen, und sich die ausgewählten Klamotten anzuziehen. Dann wurden ihre Haare gemacht, was bei mir nicht mehr der Fall war. Schließlich kam noch das schminken. Bei mir wurde nur ein bisschen nachgeschminkt, und dann fingen wir auch schon an, Fotos zu machen. Unglaubliche, wirklich wahnsinnig tolle Fotos bekamen wir am Schluss zu sehen. Es machte auch übelst Spaß. Ein gemeinsames Shooting, also ich, Sel und Miles, machten wir auch, was natürlich noch mehr Spaß machte, als das alleinige. „Ich bin echt begeistert von euch.“, strahlte Zac, als er sich die Fotos einem nach den anderen anschaute. „Ich mag das.“, murmelte Sel zusammen. „Ja, das ist toll.“, flüsterte ich. Meine Gedanken waren gerade bei Zac und was er gerade so dachte. Was er dachte, als er mich sah. Was er für mich empfand. Ob es nur Freundschaft war. Oder ob er etwas von Ashley und ihrer Betrügerei ahnte oder wusste. Ich sah sie jetzt noch nie hier zusammen, naja, vielleicht liegt das auch daran, dass ich gerade drei Tage hier war. Aber es waren drei tolle Tage. Und elf folgen mich noch. Hoffentlich ändert sich etwas, im Laufe der Tage. Hoffentlich sieht Zac ein, dass Ashley es nur auf sein Geld abgesehen hat, und ihn nicht liebt. Sondern ich liebe ihn, und habe es schon getan, als ich ihn das erste Mal sah. „Ich finde dieses unglaublich. Da strahlt die Freude einfach so heraus.“, drang Zac's sanfte Stimme in meine Gedanken ein. „Welches? Von wem?“, fragte ich ihn. Langsam rückte ich ihm näher, bis mein linker Arm schon an seinen rechten streifte. „Das ist meines.“, lächelte ich.

Kapitel 16
Ich spürte wie meine Wangen sich röteten. Zac sagte echt, dass meines unglaublich war. Er sah sich alle an, aber bei meinem blieb er hängen. Einfach toll. Anscheinend komme ich meinen Ziel, Ashley und Zac auseinander zu bringen, immer näher. „Danke.“, strahlte ich. „Aber..das ist auch wunderschön.“, sagte er. Wieder lächelte ich auf. Wieder nannte er ein anderes von mir wunderschön. „So, Leute, ich muss dann gehen.“, meinte Miles, nachdem sie alle Fotos betrachtete. „Okay. Das Cover schicke ich dir per E-Mail.“, sprach Zac. Miles nickte zufrieden und verließ den Aufenthaltsraum. „Zac, was hältst du davon, wenn du heute zu uns kommst? Videoabend?“, fragte Sel. Ich warf ihr einen warnenden Blick zu, da ich wusste, sie würde etwas aushecken. „Äm..Ja, gerne.“, sagte er nur darauf. Sel lehnte sich nach hinten und starrte fröhlich auf ihre Fotos. „Bist du jetzt stolz?“, lachte ich. „Und wie. Ich liebe meine Fotos.“ „Ja, ich liebe meine auch.“, lächelte ich. „Sie sind wirklich toll geworden. Ich wusste doch schon von Anfang an, dass ihr drei die Richtigen wart. Seht euch nur das Ergebnis an. Einfach fantastisch.“, sprach Zac nach einiger Zeit darauf. „Und was machst du jetzt noch die restlichen drei Wochen?“, fragte ich ihn. „Ach, weißt du, ich habe noch viel Arbeit vor mir. Dies war nicht das einzige, was mich hier nach Las Vegas führte.“ Ich nahm meinen Kaffee und schnupperte genüsslich daran, bis ich einen Schluck von ihm nahm. „Und was führte dich noch her?“, fragte ich weiter, nachdem ich den nächsten Schluck nahm. „Ashley und ich wollen hier heiraten.“, sprach er kurz darauf, und der Kaffee sprudelte nur so aus meinen Mund. Sofort nahm ich mir eine Serviette und wischte mich ab: „Das ist doch nicht dein Ernst?!“ „Doch, warum nicht? Ashley und ich kennen uns nun schon zwei Jahre und sind davon eines zusammen.“ „Aber, meinst du nicht, dass es ein bisschen zu früh ist?“, platzte es aus mir heraus. Sel entgegen saß nur auf ihrem Stuhl und sah uns bei dem 'Streit' zu. „Nessa, ich sage das nur ungern, aber das ist eine Angelegenheit zwischen mir und Ashley. Das kann dir doch egal sein, ob wir heiraten oder nicht?! Immerhin bist du ja nicht sie.“ „Das würde ich aber gerne sein.“, flüsterte ich dazu. „Was?“, fragte er wieder. „Nichts.“ Ich nahm Sel an der Hand und zog sie vom Stuhl: „Sel, wir gehen.“ „Und was wird aus unserem Filmabend?“ „Er wird statt finden. Nur ohne Zac!“, schrie ich schon fast.
**
„Was war das eigentlich? Hast du den Verstand verloren?! Zac kommt dir immer näher und du? Du schreist herum wie eine Verrückte?! Sag mal Van, ist dir eigentlich bewusst, dass du gerade alles zerstört hast?!“, fuhr Sel mich am Heimweg an. „Sel! Ich kann gerade deine Besserwissereien echt nicht gebrauchen. Du verstehst da wohl etwas nicht: Zac heiratet Ashley!“ „Das weiß ich schon. Aber du brauchst da nicht vor Zac so auszucken. Ihr seit euch gerade total näher gekommen, und du? Van, du verstehst den Plan nicht, den ich dir ausgedacht habe.“ „Du mir?!“ „Sicher! Ohne mich würdest du jetzt in Los Angeles sitzen und Löcher in die Luft starren, anstatt das du hier sitzt und um Zac kämpfst!“ Jetzt konnte ich ihr nicht antworten. Sie hatte recht mit all dem was sie sagte. Sie war der Grund, wieso ich jetzt hier saß. Sie war die, die mich in den Flieger nach Las Vegas schob. Und vor allem: Sie gab mir den Mut, Zac die richtige Vanessa zu zeigen. Und zwar die Vanessa, die ihn wollte.

Kapitel 17
„Van, willst du Zac noch mal anrufen?“, fragte Sel, die es sich in Taylor's Armen gemütlich gemacht hatte. Seit dem Streit mit Zac war es nun schon fünf Stunden aus. Nicht nur das ich mich wegen den Streit schlecht fühlte, mir war auch immer unwohl zumute, wenn ich zu Sel und Taylor blickte. Sie waren so glücklich. Verliebt. Und ich? Ich zerstöre alles, was sich die letzten Tage aufgebaut hat. Typisch. „Ich..ich weiß nicht.“, murmelte ich. „Nessa, er will bestimmt kommen. Da bin ich mir sicher. So wie ich Zac kenne.“, gab Taylor von sich, und stopfte sich nachher wieder die nächste Hand voll Chips in den Mund. „Kennst du Zac schon länger?“, fragte ich nach. „Nein, aber..in zwischen zeit habe ich verstanden, wie seine Gefühle zu dir stehen.“ „Aber du hast uns erst seit einigen Tagen kennen gelernt?“, sagte Sel und schaute ihn mit ihren brauen Augen erwartungsvoll an. „Ich habe Fähigkeiten.“, scherzte dieser. Wir lachten kurz auf, was mir mal wieder gut tat. „Schön die alte Vanessa zurück zu haben.“, lächelte Sel mich an. „Sel, ich war nie die neue Vanessa! Ich werde nie die Neue sein, da ich viel zu scheu dafür bin!“, schrie ich sie plötzlich an. Was war nur in mich gefahren? Meine Beste Freundin hatte ich noch nie angeschrien, und jetzt? Vanessa, was ist mit dir los?! Es ist doch nicht selbstverständlich, dass ich Sel anschreie. Und das in Gegenwart von Taylor. Dieser wird jetzt auch nur denken, dass ich verrückt bin. Sel löste sich von Taylor's Arm und kroch zu mir herüber, da ich auf der anderen Seite unserer Couch saß. „Van, Sorry. Das..das wollte ich nicht.“ „Es..ist nicht deine Schuld. Ich..bin Schuld. Nicht..du.“, schluchzte ich. Ein paar Tränen rollten meine Wangen hinunter, die Sel sanft abwischte. „Shht, Van. Alles wird gut. Zac und Ashley werden nicht heiraten. Das verhindere ich. Ich verspreche es dir.“ Beruhigend strich sie mir über den Rücken, doch meine Tränen konnte sie damit nicht stoppen. Sie flossen so wie ein Wasserfall über meine glühenden Wangen. Ich spürte, wie die Blicke von Taylor auf mich ruhten. Wie froh wäre ich jetzt, wenn Zac einfach so herein spaziert kommen, und mir einen Kuss auf den Mund drücken würde. Traum. Keine Realität. Doch irgendwie war ich von dem überzeugt, deshalb fixierte sich mein Blick auf die Zimmertür von meinen und Sel's Zimmers. „Wie willst du das schaffen?“, fragte ich, ohne einen Augenblick nicht zur Tür zu sehen. „Ich lasse mir was einfallen. Taylor, Schatz, du hilfst mir doch sicher dabei, oder?“ „Klar doch, Süße. Für dich und Nessa mache ich so ziemlich alles.“ Er kam zu ihr herüber und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Sie lächelte auf, fragte aber dann: „So ziemlich?!“ „Natürlich mache ich alles für euch.“ Nun grinsten die zwei. Wie konnte man schon nach einigen Tagen des Herkommens so verliebt sein? Ich meine, sie kennen sich gerade Tage und jetzt sind sie schon ein Paar? Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht für sie freue. Nein, ich möchte nur wissen, wie sie den Alltag entgehen können. Sel und ich werden ja wieder in einer guten Woche heim fliegen. Taylor wohnt doch bestimmt nicht in Los Angeles. Dann werden sie sich nicht mehr sehen können, und wann dann nur selten. Zac, der wohnt in L.A, wie ich auch. Warum nutze ich die Chance nicht, und muss stattdessen hierher nach Las Vegas fliegen?

Kapitel 18
„BabyV.“, hauchte mir eine vertraute Stimme in mein rechtes Ohr. Sofort riss ich meine Augen auf. Ich konnte es nicht glauben, wer vor mir stand. „Zac.“, stockte ich. Er kam mir näher: „Ist etwas? Du siehst so geschockt aus.“ Schwach schüttelte ich meinen Kopf. Er knabberte leicht an meinem Ohr und flüsterte dabei: „Gut.“ Irgendetwas war hier falsch. Zac? Seit wann nennt er mich BabyV? Seit wann ist er so zu mir? Wir waren doch zerstritten? Wegen der Hochzeit. „Sag's schon. Dich bedrückt etwas.“, flüsterte er wieder. „Nein, es ist alles in Ordnung. Ich bin nur etwas verwirrt.“ „Weshalb?“ Nun sah er mich mit seinen strahlenden Augen an. „Ach, nicht so wichtig.“ Es war zwar nicht logisch, dennoch egal. Hier und jetzt wollte ich es genießen, Zac an meiner Seite zu haben. Sicher, hier war irgendetwas falsch, doch es gefiel mir. Gerade jetzt. Meine Augen schauten in seine, das uns zu einem zärtlichen Kuss führte. Dieser Kuss entflammte meine Gefühle für ihn und ich wollte ihn nur jetzt. Vorsichtig strich er über meine Lippen, drückte dann wieder seine darauf. Genau so wie geplant, genoss ich diese Berührungen. In diesem Moment war ich überglücklich. Anders wollte ich es nicht. „BabyV.“, murmelte Zac. Kurz atmete ich ein und wieder aus, schaute ihn dann an. Anscheinend war ich nicht dazu bereit, das nächste zu hören. Es waren drei Wörter, keines mehr, keines weniger, die er jetzt gleich in den Mund nahm. Ich zupfte mein Kleid zurecht, bevor ich ihn wartend anschaute. „I-ch..“, stotterte er. „Ja?“, fragte ich ihn, „Weiter?“ „Vanessa, ic-h..Vanes..sa...Ic...h..“ Plötzlich vernahm ich eine andere Stimme. Sel's Stimme: „Vanessa, aufwachen!“ Ich wollte hier doch jetzt nicht weg. Doch, Sel's Stimme zog mich von ihm weg. Blitzschnell krallte ich mir seine Hand, drückte sie noch einmal kurz fest, bis ich in den Himmel schwebte. „Vanessa, jetzt wach auf! Taylor und ich haben einen super Plan, was wir heute unternehmen könnten.“, drang wieder die Stimme meiner Besten Freundin ein. Ich schlug meine Augen auf, und sah schon die, die mir den besten Traum aller Zeiten ruinierte. „Sel!“, schrie ich, „Was soll das?! Zac wollte mir gerade sagen...warte mal..wo ist er?!“ Panisch drehte ich mich herum, bemerkte, dass ich auf meinem Bett lag. „Sel, was...was..soll das? Wo ist Zac? Er war doch neben mir.“ „Nein, Van.“, meinte sie, „Das muss ein Traum gewesen sein. Zac war nie hier. Er hat sich auch nicht gemeldet. Es war nur ein Traum.“ „Was?!“, platzte es aus mir heraus. Sel stand geschockt vor mir, nahm dann meine Hand. „Van, das war ein Traum.“ „Du! Wegen dir hat er mir nicht gesagt, dass er mich liebt!“ „Nessa, beruhige dich.“, Taylor war dazu gekommen. „Ihr seit das letzte. Du bist das letzte! Ihr beide! Merkt ihr es nicht, wie es mir schlecht geht, wenn ich euch beide zusammen, als glückliches Paar sehe? Merkt ihr das nicht?“ - Auf einmal wurde alles schwarz.

Kapitel 19 // Aus der Sicht von Sel.
„Vanessa!“, schrie ich und kniete mich vor sie hin. Regungslos lag sie auf dem Boden. Ich schüttelte leicht an ihrer Hand, wurde immer stärker: „Vanessa, was ist mit dir los?!“ Doch keine Antwort. Kein Zucker. Wie wenn sie töt wäre. „Ich rufe den Notarzt.“, sprach Taylor. „Mach das.“, meinte ich ängstlich und versuchte weiterhin meine Beste Freundin aufzuwecken. Es war komisch alleine zu sein. Vanessa vor sich liegen zu sehen. Wie wenn sie nicht mehr aufwachen würde. Wie wenn alles vorbei sein würde. Wie wenn sie sich das Leben genommen hätte. „Vanessa.“, versuchte ich es erneut. Mein Mut blieb standhaft, lies sich nicht unterbringen. Obwohl es mir so weh tat, sie hier liegen zu sehen. Plötzlich brach die Zimmerglocke mein Versuchen: „Sel? Ich bins, Zac.“ „Zac!“, schrie ich auf und rannte zur Tür. Rasch öffnete ich diese und ein panischer Zac kam herein gestürmt.„Was ist hier los? Taylor hat mich anger-“, er stoppte, als er zu Vanessa sah. „Vanessa.“, ein Seufzer. „Ich habe alles versucht, sie wach zu bekommen. Doch sie rührt sich keinen Millimeter. Ich weiß nicht was ich machen soll.“ Aber er hörte nicht auf meine Worte. Antwortete mir nicht. Ging einfach in Richtung Vanessa und lies sich dann vor ihr fallen: „Vanessa, was ist den passiert?“ „Zac..“, versuchte ich ihn anzusprechen, doch er ignorierte mich. „Zac.“, probierte ich es erneut. „Sel, was ist passiert?!“ „Zac..der Streit mit dir hat sie zu sehr geschockt. Vor ein paar Minuten hatte ich sie aufgeweckt. Sie fing sofort an zu schreien. Ich versuchte alles, sie herunterzukommen, doch sie lies sich nicht stoppen. Dann kam es zu einen Streit. Sie behauptete, dass Taylor und ich sie nicht beachten würden. Keine Rücksicht auf sie nehmen würden. Ich habe mich dann sofort bei ihr Entschuldigt, aber sie fing dann noch mehr an zu schreien, bis sie umfiel.“, sagte ich, „Und alles nur wegen einen Traum.“ „Einen Traum?“, Zac sah zu mir, hielt dennoch Vanessa's Hand. „Ämm..“, fing ich an, „Vanessa soll es dir dann später erzählen. Jetzt müssen wir mal schauen, dass sie aufwacht.“ Wieder rüttelte er ihre Hand, nichts geschah. Er nahm vorsichtig ihr Gesicht in seine Hände, kam ihr näher. Und es geschah etwas, was ich nie gedacht hätte: Er küsste sie. Wenn dies nun ein Märchen wäre, wie bei Schneewittchen, sollte sie jetzt aufwachen. Sie wurde vom Prinzen geküsst, sollte aufwachen, doch so geschah es nicht. Weiter bewusstlos lag sie auf dem roten Teppich, er kniete vor ihr. „Zac.“, meinte ich fassungslos, „Du liebst Vanessa, oder?“ Ich kniete mich auch zu Vanessa, sah Zac wartend an. Er nickte. Ein Lächeln huschte sofort über meine Lippen. Ein Freudenschrei drang aus mir heraus. Zac sah mich verwirrt an. „Ach weißt du..“ „Schon gut, Sel. Jetzt müssen wir Vanessa wach kriegen.“ Und genau in diesem Moment kam Taylor mit einem Arzt herein gestürmt.

Kapitel 20
Ein Stich. Ein Zucker, und Licht – ich öffnete meine Augen. Der Schmerz gehörte mir auf die Stirn geschrieben. Ich empfand dieses unangenehme Gefühl, nicht an meinem Platz zu sein. Nicht in Los Angeles in meinen Bett zu liegen, und ich wurde nicht enttäuscht: Hellgraue Wände, ein weißer Laminatboden und wenig Möbel schmückten das 15m² große Zimmer. Wo war ich? Langsam tastete ich mein Handy: 16:43. Ich strich mit meinem Finger an dem Display entlang, da ich eine neue SMS öffnen wollte. Sie war von Ashley. Miss Tisdale. Die Frau, die mir Zac weggeschnappt hatte. Die, die ihn bald heiraten würde. Die, die ein viel besseres und sinnvolleres Leben lebte als meines. Sie schrieb: Vanessa. Ich weiß, dass Sie mich und Brat gesehen haben. Doch ich warne Sie. Erzählen Sie Zac von ihm, werde ich dafür sorgen, dass Sie nicht mehr leben wollen. Also überlegen Sie sich, was Sie tun und sagen. „Blöde Kuh.“, entfuhr es mir. Wütend schmiss ich mein Handy beiseite und starrte auf die farblose, langweilige Decke. Wie konnte Sie es nur wagen, mir zu drohen. Egal was Sie hier schreibt, ich werde es ihm erzählen. Und auch wenn Sie meint, mein Leben wäre dann erledigt, ich werde es tun. Hier. Jetzt. Wenn ich nur wüsste, wo ich wäre. Ein Klopfen: „Vanessa?“ Zac kam herein und zog hinter seinem Rücken einen Strauß Rosen hervor. Rosen? Sie standen für die Liebe und Zuneigung. Ob..? Nein. Aber was denken ich immer so negativ. „Zac. Sind die für mich?“ „Nein, für Ashley.“, sagte er kalt. Ich sah ihn empört an. „Natürlich sind die für dich.“, lachte er, während er den Schrank musterte, „Ich brauche eine Vase.“ „Vor deiner Nase.“, scherzte ich. „Ah, danke.“ Zac füllte Wasser hinein und gab dann die geschätzten dreißig Rosen in die Vase. „Danke, Zac. Die sind wunderschön.“ „Wunderschöne Rosen für die Wunderschöne Dame. Ist doch logisch.“, er grinste. „Zac..ich muss etwas mit dir besprechen.“, fing ich an. „Ja?“ „Vor ein paar Tagen war ich in einer Disco. Sel und ich sahen eine Frau. Von hinten sah sie genau wie Ashley aus. Wir gingen zu ihr hinüber. Sie war gerade dabei, einen Mann zu küssen. Und...es war Ashley.“ „Da musst du dich geirrt haben.“, er schüttelte fassungslos den Kopf. „Nein.“, ich nahm mein Handy und öffnete die SMS von Ashley, „Lese bitte. Das hat sie mir vor einer Stunde geschickt.“ Seine Augen wanderten von Zeile zu Zeile. Nachdem er fertig war, schaute er mich an. „Es tut mir Leid, Zac.“ „Es muss dir nicht Leid tun Vanessa. Ich bin froh, dass du mir es gesagt hast. Hier drohte sie dir schon. Ich werde auf dich aufpassen. Ich lasse nicht zu, dass dir etwas passiert.“ Ich lächelte: „Was wäre ich für eine Freundin?“ Plötzlich drückte er seine Lippen auf meine – Ein Traum wurde wahr.

Kapitel 21
Als wir uns lösten sah ich ihn verblüfft, trotzdem verträumt an: „Zac..“ Doch er legte seinen Zeigefinger auf meine Lippen, und kam mir plötzlich wieder näher. Bis wir uns ein zweites mal küssten. Diesmal noch leidenschaftlicher. Er packte so viel Gefühl und Zärtlichkeit in diesen Kuss, sodass ich mir wünschte, er würde nie enden. Aber, nach einer gefüllten Ewigkeit lösten wir uns wieder voneinander. Glücklich strahlte ich ihn an: „Zac.“ Er grinste, doch, hörte wieder auf. „Was ist?“, fragte ich ihn besorgt, „Findest du es falsch?“ „Nein, nein. Ich denke nur gerade an Ashley. In einigen Tagen ist unsere Hochzeit.“ „Wann genau?“ „In drei Tagen..“ „Das wird knapp.“, flüsterte ich. „Was?“ „Ich denke mir gerade einen Plan aus. Sei leise.“ Zac lachte: „Du bist einfach zu süß.“
**
„Miss Hudgens, hier sind Ihre Unterlagen.“, sagte Dr. Logan, der mir ein von seinem Klemmbrett zwei Zettel reichte. „Danke.“ Ich begutachtete diese und sah ihn dann wartend an: „Wann kann ich hier raus?“ „In einer Stunde. Ich möchte noch kurz Blut abneh-“ „Nein!“, platzte es aus mir heraus, „Warum?“ Ihr müsst wissen, dass ich schreckliche Angst von Spritzen habe. Dieses Stechen, und dann noch der Schmerz. Blut abnehmen ist doch noch viel schlimmer, als eine Spritze verpasst zu bekommen. „Miss Hudgens, ich brauche diese Ergebnisse noch.“ „Ich will aber nicht.“, verteidigte ich mich. „Miss..“, seufzte der Doktor, „Bitte.“ „Na..gut.“ Kampflos setzte ich mich auf einen Stuhl und wartete auf mein Ende: „Wird es weh tun?“ „Nein. Vielleicht. Aber dann nur ein bisschen.“ Er holte sich eine Spritze und hielt sie noch einmal in die Luft, wie bei Arztfilmen. Als er anlegen wollte, platzte Zac dazwischen: „Van, ich hab-“ Dr. Logan schreckte auf, sah ihn dann an. „Oh, Entschuldigung. Ich wollte nicht rein platzen.“ „Sind Sie Zac Efron?“, fragte er unglaubwürdig. „Ja?“ „Oh mein Gott. Meine Tochter ist ein großer Fan von Ihnen. Ihr ganzes Zimmer ist voll von Ihren Postern.“, meinte er, „Könnte ich bitte für meine kleine Tochter ein Autogramm haben?“ „Sicher.“ Sofort zog er einen Kuli und ein Blatt Papier hervor und Zac unterschrieb dieses. „Danke.“, bedankte er sich, wand sich dann wieder mir zu. „Und ich hätte gedacht, die würde ich los sein.“, murmelte ich zusammen, sah die Spritze mit großen Augen gefürchtet an. „Ach Miss..“ „Van? Ist etwas mit dir? Du wirkst so bleich?“ „Nein, alles bestens.“ „Wirklich?“ „Nein, natürlich nicht. Ich werde bald mit dieser Spritze gekillt!“ „Was?“, Zac sah den Doktor fragend an. „Ihre Freundin hat Angst von Spritzen. Und ich müsste ein Blutprobe ins Labor geben, um sicher zu sein, dass alles in Ordnung ist.“ Der Mann mit den strahlenden Augen kam näher auf mich zu, und hauchte: „Soll ich deine Hand nehmen, während er dir Blut abnimmt?“ Ich nickte ängstlich, jedoch ein bisschen fröhlich. Er nahm meine Hand wie versprochen und drückte mir noch einen kurzen Kuss auf die Wange, bevor Dr. Logan mir die Spritze rein drückte.

Kapitel 22. Ende.
„Was siehst du mich so an?“, fragte ich Zac, nachdem er mich schon zwei Minuten anstarrte. „Du bist wunderschön.“ Meine Wangen röteten sich leicht, er drückte mir sofort einen Kuss auf die Lippen. Ich genoss es, doch, dann kam das, was ich nie erwartet hätte. Besser gesagt, ich hatte Angst davor: „Zac! Was..was soll das?! Warum küsst du diese Frau?“, dröhnte die Stimme von Ashley in den Raum. „Assh? Was machst du hier?“, fragte Zac verwundert, „Ich dachte, du hättest einen Termin.“ „Nein, den habe ich verschoben. Aber, wichtiger ist jetzt, warum du Vanessa küsst.“ „Für Sie noch immer Miss. Hudgens.“, meinte ich streng, in meinem Kopf bekam ich gerade einen Lachanfall. „Assh, ich muss mit dir reden.“, sagte er zu ihr, „Van, gib mir mal bitte dein Handy.“ Zaghaft reichte ich es ihm, da ich nicht mehr an die SMS von Ihr dachte. Geschickt öffnete er diese und hielt sie Ihr vor die Nase: „Das habe doch nicht ich geschrieben.“, versuchte sie sich aus der Patsche zu bringen. „Ach nein? Und warum wurde diese SMS von deinem Handy verschickt? Und dann wurde auch noch dein Name runter gesetzt? Assh, meinst du echt, ich bin so blöd und würde dir zusehen lassen, wie du Vanessa erpresst. Und wie du mich mit einem anderen betrügst? Nein, Ashley..unsere Beziehung ist Geschichte.“ „Was?! Zac, das kannst du mir nicht antun! Du bist nichts ohne mich!“ „Ashley, merkst du nicht, dass du eine arrogante Tussi bist? Ich wollte nie so eine zu meiner Frau. Sondern eine wie Vanessa. Sie...sie ist meine wahre Liebe. Nicht du. Tut mir Leid, Ashley. Verschwinde jetzt!“ Empört blickte sie zu mir, stampfte dann mit ihrem rechten Fuß auf den Boden: „Sie haben mir meinen Mann ausgespannt. Dafür werden sie büßen.“ „Meinen Sie echt, ich habe von Ihnen Angst?“, lachte ich. Sie stampfte erneut auf, verließ dann glücklicher weise das Krankenzimmer. „Endlich habe ich sie los.“, stöhnte Zac auf. „Und du wolltest die als Frau nehmen.“, kicherte ich. „Ich hätte fast den größten Fehler meines Lebens begannen, aber du hast mich davor beschützt. Ich danke dir.“ „Ehrensache. Und was bekomme ich als Lohn?“ Ohne weiteres zu sagen, kam er mir näher, bis sich unsere Lippen berührten. Wir küssten uns, leidenschaftlich, zärtlich, ein perfekter Happy End Kuss. Ich hatte Zac, wie gewollt. Obwohl das jetzt ein bisschen sieghaft klingt. Sel hatte Taylor gefunden. Und Ashley? Sie war mir ziemlich egal. Sollte sie machen, was sie auch immer wollte. Nur nicht mir und Zac im Weg stehen. Das hat sie schon lange genug gemacht. „Ich liebe dich.“, flüsterte er, als wir uns lösten. „Ich dich auch.“ Kurz drückte ich ihn noch einen Kuss auf die Lippen, bis er sagte: „Vielleicht willst du deinen Job als Kellnerin in einem Café aufgeben und mit mir-“ „Klar!“, platzte es aus mir heraus. Er strahlte, wie ich auch. „Aber, meine Kamera gebe ich nicht mehr her. Ohne die, wäre ich dir nie begegnet.“ „Ich mag ..nein, ich liebe deine Kamera.“ „Ich liebe meine Kamera auch.“ End.

Es gibt eine Fortsetzung. Nicht schrecken, ich habe sie mit meinem anderen Account on gestellt.
Sαy Gσσ∂вyє.

Super Prolog... Schreib GANZ

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Super Prolog...
Schreib GANZ schnell weiter...
<3

ohh wie toll... schnell

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ohh wie toll...
schnell weiter machen und mir Bescheid geben, okay?
keep smile!!
Feli

Love is an act of endless forgiveness, a tender look which becomes a habit.

Genial. Ich find den Prolog

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Genial. Ich find den Prolog toll. <3 Kannst du mir unbedingt Bescheid sagen? // Vanessa als Fotografin & Zac als Model *_* <3

Yo Man; fuck Man; welcome to the jungle.

*-*

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Wah, geil *-* Bescheid !! :D

»I’m missing you so much. Can’t help it even now. A day without you is like a year without rain. I need you by my side. Don’t know how else to find, but a day without you is like a year without rain.«

Boa. Ich auch . Ich auch.

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Boa. Ich auch . Ich auch. :D:D
Will bescheid :D

Gut!

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Gut!

...

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echt cool...!!!
ich freu mich schon voll auf das erste kapitel...!!!
also ganz schnell weiter bitte...XD

Der totale hammer,

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Der totale hammer, süße.

hammer prolog sag mir bitte

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hammer prolog
sag mir bitte bescheid wenns weiter geht <´3

Inner beauty counts more than outer beauty. Too bad people don't see that.

Lisa. Shelly. Alex. Lynn. Bibi. Bääks. -herzi mal- :) ♥

hamma prolog süße ich

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hamma prolog süße
ich WiiLL bescheid
danke im vorraus
hab dich ganz doll lieb

Laura? You´re the Only One
Lauria: gesucht --> gefunden --> für immer verbunden

 

Umfrage

Wer ist Euer Lieblings-Charakter aus High School Musical?

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Zeke Baylor
1%
Troy Bolton
26%
Sharpay Evans
18%
Taylor McKessie
1%
Martha Cox
1%
Ryan Evans
2%
Jason Cross
1%
Gabriella Montez
47%
Kelsi Nielson
2%
Chad Danford
3%
Gesamte Stimmen: 877
 
 

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