So what if it hurts me? {Kaddi & Sandi} || 4.
So what if it hurts me? {Kaddi & Sandi} || 4.
Heyho :D
Hier melden sich Kaddi, besser bekannt als Zanessa_is_Love und Sandi. :)
Wir beide haben uns entschieden, eine Story gemeinsam zu beginnen. :)
Ich laber nich viel, lest einfach selbst :)
Justin-Zanessa-Timberlake
Laura. <3 :)
zanessa in love10
Zac_is_so_cute
Bibi_62
DAS Ann-Ca :D
Anniiiiiii
Chrissi. :)
vanessa_zac_zanessa_fReak
Sandra :)
Angi <3
brinnii
Feli
Michelle
Zanessa...Fan...Forever_Love
Prolog
Seine Augen funkelten mich wütend an, als ich ihm die Frage stellte, wo er gewesen sei. „Nerv mich nicht.“, er machte eine abweisende Handbewegung und warf seine Jacke in die nächste Ecke. „Aber“, meine Stimme klang ängstlich und zerbrechlich, doch er stand plötzlich direkt vor mir, sein Atem roch nach Alkohol und Pfefferminz. „Halt deinen Mund endlich.“, er griff mit beiden Händen an meine Arme und rüttelte mich kurz. Mein Blick wendete sich von seinen Augen ab und ich fixierte den Boden. „Geht doch“, brummte er zufrieden und setzte sich eine Schnapsflasche an die Lippen, die er mit einem Zug leerte. „Willst du nicht.?“, ich konnte einfach nicht mitansehen, wie er sich mehr und mehr betrank, doch ich wünschte, ich hätte nie ein Wort gesagt, denn plötzlich verspürte ich einen brennenden Schmerz auf meiner Wange und ich taumelte zu Boden. Er stand vor mir und seine Hand war erhoben. In meinen Augen sammelten sich Tränen und ich erhob mich augenblicklich und wollte mich schnellstens auf den Weg in mein Zimmer machen, doch da hielt er mich am Handgelenk fest und zog mich zu sich zurück. „Das, das tut mir Leid, das wollte ich nicht.“, stammelte er plötzlich und strich kurz über meine Wange. Mit tränenerfüllten Augen blickte ich ihn an und nickte schließlich. Er hatte mich geschlagen, doch ich liebte ihn und verzeihte ihm – jedes Mal.
(c) Sandi.
Kapitel 1-If I were a boy, I swear I'd be a better man
Los Angeles, 20.November 2009
„Schaahaatz, hör auf, das kitzelt!“, grinste ich und versuchte seinen Kopf, den er in meinem Dekolté vergrub, wegzunehmen. Er sah mich nur an und grinste. Mit seinen Fingern fuhr er über meine Wange und sah mir ganz tief in die Augen. Nie war ich glücklicher als in Momenten wie diesen. Wenn wir einfach nur da lagen und kuschelten, bei Kerzenschein und schöner Musik. Sein Gesicht kam meinem immer Näher, bis unsere Lippen aufeinander lagen. Er saugte sanft an ihnen und nahm mein Gesicht in seine Hände. Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, sah er mir ganz tief in die Augen. „Ich liebe dich!“, flüsterte er und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Und ich liebe dich!“, grinste ich ihn verliebt an, bevor ich mich wieder einem leidenschaftlichem Kuss hingab.
Los Angeles, 9.Januar 2010
Nun saß ich wieder hier, alleine mit der Decke auf der Coutch. Ich starrte auf den Bildschirm des Fernsehers, auch wenn mich das was dort gerade lief nicht wirklich interssierte und ich nicht besonders aufmerksam war. Meine Gedanken waren bei Zac. Er war mal wieder weg, auf Partys. Wie immer...
Ich schrack auf, als ich hörte, wie die Tür in das Schloss fiel. Verschlafen richtete ich mich auf und sah wie ein singender Zac die Wohnung betrat. „Schaschaschaaa...laaa“, in der einen Hand hielt er noch eine Schnapsflasche, mit der anderen wollte er mich gerade umarmen. Ich riss mich von ihm los und sah ihn geschockt an. Er stellte die Schnapsflasche auf den Tisch und kam mir einen Schritt näher. Ich ging ein paar Schritte nach hinten, denn ich hatte richtig Angst vor ihm. Ja, oft hatte ich Angst, wenn er mitten in der Nacht betrunken nach Hause kam. Was eigentlich jeden Tag der Fall war...
„Aach komm schon Süße, stell dich nicht so an!“ Er nahm mich an meiner Taille und versuchte mich zu küssen. Ich schubste ihn aber weg . „Du kannst mich echt mal“, flüsterte ich leise, während mir ein paar Tränen die Wange runterrollten. „Tzzz, dann eben nish“schrie er mir hinterher .
Ich malte mir schon aus, was morgen früh wieder los ist. Dann werde ich wieder die Blöde sein, die die alles falsch macht. Und ich wusste ganz genau, was passieren würde, wenn ich ein falsches Wort sage...
Ich malte mir schon aus, was morgen früh wieder los ist. Dann werde ich wieder die Blöde sein, die die alles falsch macht. Und ich wusste ganz genau, was passieren würde, wenn ich ein falsches Wort sage...
(c) Kaddi
Kapitel 2. - You know that I can use somebody
Los Angeles, 19. Jänner 2010
"Ich wollte das nicht.", drang es kleinlaut an mein Ohr. "Das hättest du dir früher überlegen können, bevor du besoffen nach Hause getorkelt bist!", meine Stimme war lauter, als ich es eigentlich wollte. "Es wird nie wieder vorkommen, das versprech ich dir.", versicherte er mir und nahm meine kalte Hand vorsichtig in seine und streichelte mit seinem Daumen langsam über meinen Handrücken, wie sehr ich diese Berührungen seinerseits doch genoss. "Du hast es mir schon so oft versprochen, Zac.", hauchte ich leise, da ich den Tränen nahe war, diese ganzen Streitereien zerfraßen mich innerlich. Meine Hand zitterte. Er hauchte einen Kuss auf es und lächelte mir zu. "Dieses Mal werd ich mich beherrschen.", er näherte sich langsam mit seinen Lippen den meinen und ich schloss die Augen langsam, bevor wir in einen innigen Kuss verfielen und sich ein Lächeln meinerseits bildete. Ich verzeihte ihm seine Ausrutscher jedes Mal, obwohl ich tief in meinem Inneren wusste, das er sich wieder nicht beherrschen konnte, doch ich wollte es nicht sehen, und machte mich somit selbst kaputt.
Los Angeles. 20. Jänner 2010
Es ist wahr, dass wir nicht schätzen, was wir haben, bis wir es verlieren. Aber es ist auch wahr, das wir nicht wissen, was wir vermissen - bis es uns begegnet.
Ich vermisste ihn. Schon die ganze Nacht lang. Er gab mir sein Wort darauf, dass er um 22 Uhr zurück sei, doch als ich auf meine Uhr blickte, die sich neben unserem Bett befand, stellte ich schmerzlich fest, dass es schon 2 Uhr morgens war, und es war noch keine einzige Spur von ihm. Doch ich machte mir keine Sorgen mehr, denn ich wusste, dass er sich erneut dem Alkohol gewidmet hatte, und ich wusste, was mir heute in der Nacht wieder bevorstand.
Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn plötzlich hörte ich, wie jemand die Haustür geräuschvoll öffnete und sie hinter sich zuknallte. "Schaatz?". Seine Stimme klang anders als sonst, sie klang nach übermäßigen Alkoholgenuss. Ich seufzte kurz auf und warf einen kurzen Blick auf die Uhr. 5 Uhr morgens. "Wieso meldest du dich nicht wenn ich dich rufe?", seine Worte waren kaum zu verstehen, darum zuckte ich nur mit den Schultern. "Was ist los mit dir?", er näherte sich mir mit wackeligem Schritt und hockte sich neben das Bett. "Lass mich in Ruhe jetzt", mit knappem Wort servierte ich ihn ab und erhob mich mit eiskaltem Blick aus dem Bett. "Wo willst du hin?", seine Stimme klang sehr forsch, doch ich kümmerte mich nicht weiter darum. "Ich hab dich was gefragt!", er umfasste meinen Arm mit seiner Hand und drückte diesen kurz. "Fass mich nicht an!", fauchte ich ihn an und entriss mich seiner Berührung und schlurfte in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. "Würd ich aber gerne", hauchte er mir ins Ohr und umarmte mich von hinten und küsste mich anschließend langsam, aber bestimmt in den Nacken.
"Lass es", entfuhr es mir genervt und ich entriss mich erneut seiner Berührung. Ich dachte, er würde mich jetzt in Ruhe lassen, doch falsch gedacht, denn plötzlich spürte ich einen Griff in meinen Nacken, der mich blitzschnell um die eigene Achse drehen ließ. "Du tust was ich dir sage!", brüllte Zac mich wütend an und packte fester zu. "Nein!", kreischte ich zurück. Dann sah ich eine Faust auf mich zukommen, ein Schmerz durchfuhr meinen gesamten Körper und ich taumelte stark zurück. Ich fasste mit meiner Hand auf meine Nase, die stark blutete. "Spinnst du?", mir liefen salzige Tränen in die blutende Wunde meines Gesichtes, es brannte fürchterlich. "Miststück", brummte er geladen, drückte mich gegen die Wand und versetzte mir einen Tritt in das Schienbein. Ich schloss schmerzerfüllt meine Augen und sah durch den Tränenschleier, dass er den Weg in unser Schlafzimmer einschlug. Ihm war wohl nicht bewusst, wie weh er mir gerade getan hatte.
Los Angeles, 20 Jänner 2010, 8 Uhr am Morgen.
Ich wusste nicht, wie lange ich in dieser Position schon verharrte: in der Küche am Stuhl sitzend, mir einen Kühlakku auf die Nase haltend und den Blick auf den Boden senkend haltend, doch es war mir auch egal. Der eigentliche Schmerz war weder meine gebrochene Nase, noch war es mein Schienbein, nein. Es war das Gefühl, von seiner großen Liebe so dermaßen verletzt zu werden. Während meines Gedankens richtete sich mein Blick langsam auf die Treppe, an dem ich ihn gestern noch gesehen hatte. Und ich stellte schmerzlich fest, dass er den gleichen Weg wieder zurückschritt. „Morgen“, er hielt sich den Kopf und ging an mir vorbei, ich richtete den Blick stur auf die Tischplatte und erwiderte seine Begrüßung nicht. „Was hast du denn gemacht?“, fragte er mich, während er sich am Kühlschrank bediente und Milch rausholte. Ich hörte mein Blut durch meine Adern rauschen und ein Gefühl der Wut, des Hasses und der Enttäuschtheit nahm Besitz von meinem Körper. „Was ich getan hab? Frag doch eher was du getan hast!“, brüllte ich ihn an, und erneut liefen mir Tränen über die Wangen. In den letzten Wochen gab es kaum einen Tag, an dem ich nicht weinte. „Wovon redest du?“, fragte er mich erschrocken und lehnte sich dabei gegen die Küchentheke. „Du hast mir das angetan verdammt!“, ich ließ mich auf den Boden sinken und vergrub mein Gesicht in meinen zittrigen Händen. Ich wusste nicht, wie lange eine erdrückende Stille herrschte, an seiner Stelle hätte ich auch keine Worte gefunden. „Vanessa, das war nicht mit Absicht.“, er beugte sich zu mir runter und legte seine Hand auf meine Schulter. „Fass mich nicht an! Wenn du mich eines Tages tötest war es auch nicht deine Absicht oder was?“, ich war noch nie so wütend gegenüber ihm, doch dieses Mal schlug ich seine Hand gewaltvoll von mir und stand auf. In diesem Moment jedoch, als ich seinen Blick in meinem Nacken spürte und seine Stimme mit einem „Tut mir Leid“, hinter mir hertönte, wusste ich, dass ich ihm erneut verzeihen würde…
(c) Sandi
Kapitel 3 - He did it again.
„Willst du noch irgendwohin?“, fragte ich ihn, während er seine Schuhe anzog. Vielleicht musste ich auch einfach mal einen Schritt wagen. „Weg!“, sagte er kühl und sah mich dabei nichtmal an. „Aber ich dachte...vielleicht könnten wir beide mal wieder was zusammen unternehmen!“ Ich hatte die Hoffnung noch nicht verloren, dass er es sich vielleicht anders überlegen wollte. „Geh doch alleine!“, sagte er nur, nahm dann seine Jack und ließ mich alleine. Ich sah ihm noch hinterher, total fassungslos. Wie konnte ein Mensch nur so kühl sein? Viele Tränen rollten meine Wange hinunter, ich wusste einfach nicht mehr wohin mit ihnen. Langsam ließ ich mich auf den Boden sinken. Viele Fragen schossen mir durch den Kopf. War das schon das Ende unserer Beziehung? Liebt er mich überhaupt noch?
Nachdem Zac wieder daheim ist...
Ich hielt mir die warme Wange, sah zu ihm hoch und vergoss ein paar Tränen. Er hatte es schon wieder getan. „Guck mich nicht so blöd an!“, schrie er, packte mich am Arm und zog mich somit von Boden hoch. „Du sollst mich gefälligst ansehen, wenn ich mit dir rede!“ Erneut spürte ich seine Hand auf meiner Wange. Ich taumelte zurück, konnte mich gerade noch an der Wand die sich hinter mir befand. Ich sah ins Leere, mein Körper fing an zu zittern. Er kam auf mich zu und packte mich erneut am Arm. Er begann, mich zu küssen, doch ich erwiederte diesen Kuss nicht. „Lass mich doch einfach in Ruhe!“ „Was fällt dir eigentlich ein?“, schrie er erneut, „Schlampe!“ Ich sah eine Faust auf mich zukommen, ein Schlag und ich lag am Boden. Ich hielt mir meine blutende Nase. Fassungslos sah ich ihn an. Aber nein, anstatt mir zu helfen, zog er mich an den Haaren, so das ich ihn ansehen musste. „Hast du mich verstanden, du tust gefälligst was ich dir sage!“ Ich nahm all meinen Mut zusammen und schrie ihn an: „Nein, das werde ich sicher nicht!“ „Was hast du da gerade gesagt?“ Ein Tritt in den Bauch. Ein Schlag ins Gesicht. Ich krümmte mich vor Schmerzen, doch das ließ ihn nicht davon abhalten, weiter auf mich einzuschlagen.
(c) Kaddi
Kapitel 4 - This ain't a lovesong, this is goodbye.
Los Angeles, 2 Februar 2010
Ich wusste nicht, wie spät es war, geschweige denn, wo ich mich genau befand. Mir tat alles weh, sogar das Atmen bereitete mir unvorstellbare Schmerzen. Doch er hatte von mir abgelassen. Ich war nicht im Stande zu Weinen. Ich war zu nichts mehr im Stande, alles was ich wollte war, dass mir jemand half, denn allein kam ich hier nicht mehr klar. Unter großen Schmerzen fischte ich mein Handy, dass sich glücklicherweise in meiner Hosentasche befand, heraus und wählte die Nummer des Notarztes. Meine Augenlider wurden immer müder, die Schmerzen immer größer, und ich sackte immer mehr in mir zusammen. Ich vernahm eine Stimme am anderen Ende der Leitung, sie klang verzerrt, doch ich verstand so halb, was sie mir zu sagen versuchte. „Ich brauche Hilfe.“, keuchte ich schmerzerfüllt und nannte ihnen noch meine Adresse, doch plötzlich wurde mir schwarz vor Augen und ich bekam keine Luft mehr. Langsam sackte ich in mir zusammen und mein letzter Gedanke galt Zac, obwohl er ihn gar nicht verdient hätte.
SICHTWECHSEL
Langsam blinzelte ich und warf einen Blick nach draußen. Es war noch tiefste Nacht, das einzige Geräusch, was ich vernahm, war das Zirpen der Nachtgrillen. Doch dann hörte ich ein Geräusch, dass mir Gänsehaut bereitete. Sirenen, die vor meinem Haus hielten. Stöhnend vor Kopfschmerzen und Übelkeit erhob ich mich und machte mich hastig auf den Weg nach unten. Dort befanden sich Sanitäter und Notärzte. Ich versteckte mich hinter der Stützsäule der Treppe, sodass sie mich nicht sahen. Da lag sie. Sie hatten Vanessa auf eine Trage verfrachtet. Blutüberströmt und mit geschlossenen Augen lag sie da. Mit Beinen, die nicht ihre natürliche Haltung angenommen hatten. Sie lag da. Sie lag da, als wäre sie tot. Dann ging alles unglaublich schnell. Die Ärzte und Sanitäter waren verschwunden und es kehrte wieder Ruhe ein. Ich versuchte mich zu erinnern, was vorgefallen war, was mit Vanessa passiert war, und dann gab es mir plötzlich einen starken Stich in die Herzgegend und die Gewissheit nagte an mir. Die Gewissheit, ihr das angetan zu haben, fühlte sich wie ein tödlicher Stich in den Magen an. Ich ließ mich auf mein Bett nieder und versteckte mein Gesicht in meinen Händen. Ich war ein Monster.
Ich wusste nicht, wie spät es war, als es unten plötzlich klingelte. Ich blickte auch nicht auf die Uhr. Ich schlurfte einfach teilnahmslos hinunter und öffnete. Plötzlich realisierte ich, wer vor mir stand. Ashley. Vanessa’s beste Freundin, sie wirkte aufgelöst und ihre Schminke war total verwischt. „Ich muss Vanessa’s Sachen holen, Arschloch.“, forsch stieß sie mich zur Seite und bahnte sich ihren Weg nach oben. „Alter, was geht?“, antwortete ich scharf und eilte ihr hinterher. „Es ist wie ein Wunder dass sie noch mit dir zusammen ist. Und jetzt hast du sie fast umgebracht, ist es das, was du wolltest?“, sie wollte bestimmt und sauer klingen, doch alles was ihr über die Lippen kam, war ein Schluchzen. „Ich wollte das nicht, das war alles ganz anders.“, stammelte ich, ich wusste nicht wirklich, wie ich mich aus der Situation hinausreden sollte. „Ach und wie anders war es? Dann erklär es mir doch wie es war? Oder bist du so besoffen das du’s nicht mehr kannst? Wenn du wüsstest was Vanessa schon alles durchmachen hatte müssen.“, dann hielt sie inne und packte weiter Vanessa’s Sachen. „Wie meinst du das, durchmachen?“, hakte ich nach. „Als wenn es dich interessieren würde!“, kreischte sie und schloss den Reißverschluss der Reisetasche.“Sonst hätte ich nicht gefragt, oder?“, antwortete ich ihr kühl und ließ einen Blick nicht von ihr weichen. „Gut, dann erzähl ich es dir eben.“, erwiderte sie mit einem hasserfüllten Blick und ließ sich neben mich auf das Bett nieder.
(c) Sandi.
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omg das ist einfach omg du
Gast
anonymous user
Verfasst am:
06.01.10 - 20:58
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
omg das ist einfach omg
du musst mir unbedingt bescheid geben
was für ein ar!chloc!
Gänsehaut,Katty
Zanessa_is_Love
Verfasst am:
06.01.10 - 20:58
Mitglied seit:
3 Jahre 2 Wochen
Ranking:
Gänsehaut,Katty Kit,Gänsehaut.:)Dann kommt' morgen mal der erst Part von mir =D
Solange du nett zu mir bist, bin ich nett zu dir. So einfach ist das. ;)
Sandi, du hast ne neue
myvib
Verfasst am:
06.01.10 - 21:01
Mitglied seit:
2 Jahre 30 Wochen
Ranking:
Sandi, du hast ne neue Story, und ich weis nichts? Sags mir nächtes mal, ja? Okee, zum Prolog: Der Hamma! Schnell weiter.
Bescheid bitte.
♥
Kommt mir bekannt vor.
hi
Gast
anonymous user
Verfasst am:
06.01.10 - 21:14
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
wow kriege ich bescheid?
die story fängt ja super
Zac_is_so_cute
Verfasst am:
07.01.10 - 11:05
Mitglied seit:
3 Jahre 6 Wochen
Ranking:
die story fängt ja super an
bekomme ich bitte auch bescheid wenn es eine BSS gibt
Ohh hört sich Ohha an
Gast
anonymous user
Verfasst am:
07.01.10 - 14:28
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Ohh
hört sich Ohha an ^^
Ganz shcnell weiter und bitte Bescheid :)
Ihr Schwuchteln. Ich bin
hsm annca 1993
Verfasst am:
07.01.10 - 14:30
Mitglied seit:
4 Jahre 5 Wochen
Ranking:
Ihr Schwuchteln.
Ich bin abgrundtief enttäuscht.
Denn ihr habt mir nicht Bescheid gesagt :o :p
Und nebenbei gesagt:
Ohne mein Anraten hin würde es das hier nicht geben.
Ich möchte also möglichst bald eine Widmung sehen (:
:D
Und der Prolog war toll liebster Gaylord :') ♥
BESCHEID(:Daaankeschön ;)
Los Angeles_
Verfasst am:
07.01.10 - 17:48
Mitglied seit:
3 Jahre 38 Wochen
Ranking:
Daaankeschön ;)
Sometimes I say: „Who cares?“, but then my heart whispers „You do, stupid.“
Hob Sandi setz mich aud die
Zanessa_in_Loveღ
Verfasst am:
07.01.10 - 18:17
Mitglied seit:
2 Jahre 49 Wochen
Ranking:
Hob Sandi setz mich aud die Liste :D
Denn ich will Beschied ;)
Ein Leben besteht aus voller Hoffnung und Fantasien. Und ich lebe meine Fantasien.
Sandii&Katrin 'ne gemeinsame
Team Evans
Verfasst am:
07.01.10 - 18:23
Mitglied seit:
2 Jahre 44 Wochen
Ranking:
Sandii&Katrin 'ne gemeinsame Story. *__* Der Prolog ist wahnsinn. & ihr müsst mir unbedingt Bescheid sagen. ;)
Es ist wichtig Freundinnen zu haben, denn Männer kommen -und gehen. - Ashley Tisdale
A boy can dream. - Lucas Grabeel