Die bittere Wahrheit oder das unerhoffte Glück //Kapitel1-38//Cover//

 

Die bittere Wahrheit oder das unerhoffte Glück //Kapitel1-38//Cover//

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Gewinner & der "erste Versuch" - beide sind von Nessa alias Nessloves

Prolog:
Wie soll man sich schon fühlen, wenn man merkt, dass man nicht mehr genug ist?
Ich habe so viel für sie getan und jetzt? Ich bin ihr so nah und doch so fern...
Wieso lügt sie mich noch an, wenn im Grunde schon alles klar ist?
Wir haben doch schon so viel geschafft und jetzt kann ich ihr plötzlich nicht mehr vertrauen?
Was ist das für ein beschissenes Schicksaal... Wenn die große Liebe droht zu zerplatzen- wie eine Seifenblase...
Wo sind die guten, alten Zeiten geblieben?

Kapitel 1:
Ich hatte gerde einen harten Tag hinter mir gehabt. Da mein Team in der UFA in die Play-Offs gekommen war, mussten wir noch härter trainieren. Da heißt: Jeden Tag nach dem Unterricht war Körbe werfen und ähnliches angesagt bis zur Erschöpfung. Dagegen war das Training auf der East High Babykram. Leider war das auch sehr zeitraubend und ich konnte mich nicht mehr so oft mit meinem Schatz Vanessa treffen... Aus dem Grund hatten wir uns schon ein paar mal gestritten, aber uns immer wieder vertragen. Schließlich wollten wir unsere wenige Zeit nicht mit Streiten verbringen... Vanessa verstand es aber das ich trainieren musste. Tja, so war das nunmal jetzt wir waren beide auf dem College und mussten dafür aber auch viel einstecken. Corbin mein bester Freund mit dem ich zusammen aufs College ging war sowieso schon sauer, weil ich manchal das Training sausen ließ um mich mit Vanessa zu treffen. Und mein Coach konnte mich sowieso nicht ausstehen: Warum war alles nur so kopliziert geworden und warum waren alle gegen die Liebe. Gut, Corbin hatte auf der High School auch eine Freundinn gehabt, aber von der hatte er sich gleich getrennt nachdem wir auf dem College waren. Aber ich liebte Vanessa und wollte mich nicht nur wegen diesem blöden College von ihr trennen unsere Liebe hatte doch schon so einiges ausgehalten!! Nein, auch wenn alle gegen unsere Liebe waren, wir würden zusammen halten das stand für mich ganz klar fest. NOCH!!
Als ich in mein kleines Apartment kam, da zeigt der Display des Telefons an: 3 Anrufe in Abwesenheit von ASHLEY. Ashley??? Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Warum rief Ash mich an?? Von ihr hatte ich schon eine Ewigkeit nichts mehr gehört. Und jetzt, rief sie 3 Mal an?? Das konnte kein Zufall sein...Es musste wirklich wichtig sein. Eigentlich wollte ich gleich duschen gehen, doch das hier war erstmal wichtiger stimmte irgendwas nicht?? Entschlossen nahm ich das Telefon und wählte Ash's Nummer... Schon Minuten später wünschte ich ich hätte es nicht getan...

Kapitel2:
Düt, düt, düt... erklang es aus dem telefon."Ashley Tisdale, hallo, wer ist da?", kam mir eine altbekannte Stimme aus dem Hörer entgegen. "Hey Ash, hier ist Zac", antwortete ich sichtlich angespannt. Denn ich hatte ja nicht ohne Grund angerufen. "Oh, äh ähm Zac, i i ich hab gar nicht d d da damit gerechnet dass du...", das war doch nicht die Ash, die ich kannte! Was musste sie mir sagen??? Sonst war sie doch gerade Ash, die so selbstsicher war und uns immer Mut gemacht hatte!! "Ash, was ist los? Ich meine erst höre ich eine ganze Zeit lang nichts von dir, dann rufst du urplötzlich wie aus dem Nichts gleich 3 Mal anund jetzt stotterst du so rum?? Das bist doch nicht du!! Was musst du mir sagen?", ich wollte endlich wissen was los ist. "Ach nichts, w w wa was soll sch schon sein? I Ich wollte mich nur mal bei dir melden..." Ich unterbrach sie: "Ash, ich kenn dich doch, du machst nicht so einen Aufstand um nichts! Und außerdem würdest du auch nicht so stottern!! Sags mir doch, ist irgendetwas mit dir?" "Nein",kam es aus dem Hörer. Ok, ich glaubte es ihr, aber was sollte sonst los sein? Doch nicht etwa mit Vanessa?
"Ash, ist was mit Vanessa?",wie kam ich eigentlich auf so eine Idee? Ich würde es doch schneller erfahren als Ash, oder? "Mhm". Nur diese 3 Buchstaben versetzten mir ein Stich ins Herz. Was war mit Vany?? Jetzt wollte ich Gewissheit!! "Ash, sag mir sofort was los ist!" "Nein, ich kann nicht!" "Bitte, ich bin ihr Freund, ich muss es wissen!!"
"Ok, also: Aber du darfst ihr nichts sagen!" "Ja, ok", was sagte ich da? Ich konnte es nicht versprechen!! "Also, ich hatte heute frei und weil ich Nessa schon so lange nicht mehr gesehen hatte wollte ich sie mit einem Besuch überraschen, Zach ich weiß nicht..." "Ash GO ON!!" kam es von mir. " N na gut, ich fuhr mindestens 2 Stunden bis ich da war. Ic wusste ja wo Nessa wohnt. Ich wollte grade klingeln da merkte ich, dass die Tür einen Spalt offen war. Also ging ich rein und... sah die BEIDEN!?" "Häh, die BEIDEN was hatte das zu bedeuten?", dachte ich mir. "Was heißt die BEIDEN Ash??" "Zac, Vanessa hat einen Typ umarmt er war ca. so alt wie du oder ein bisschen älter..." Die letzten Worte von Ash nahm ich gar nicht mehr wahr. Sie musste nicht aussprechen, was längst schon klar war: Vanessa hatte einen Anderen!! Ich war abgeschrieben. Es war AUS!!
Unter Tränen drückte ich Ash weg. Ich wollte mit niemandem sprechen, ich wollte nur allein sein!! Immer wieder versuchte Ash mich zu erreichen, doch ich beachtete das Telefon nicht. Warum sagte Vanessa es mir nicht?? Warum musste ich es durch Ash erfahren, dass es AUS war?? Warum??Warum?? Warum tat sie mir das an?? Wir waren doch immer so glücklich... Ich dachte sie sei die Liebe meines Lebens...
In diesem Moment schien die Welt für mich untergegangen zu sein...

Kapitel3:
Wirklich in den darauf folgenden Tagen schien die Welt für mich untergegangen zu sein... Ich kapselte mich total ab. Zuerst war ich nicht mal mehr in den Unterricht gegangen, aber ich hatte mich dann entschlossen doch wieder hinzugehen. In den Pausen sprach ich jedoch mit niemandem, Corbin hatte mal wieder davon Wind bekommen und verhörte mich gleich mal. Ich kannte Ash gut genug um zu wissen, dass sie ihn auf mich angesetzt hatte. "Hey, man Zac das ist wirklich hart. Ash hat mir davon erzählt. Sie hat gemeint du sollst es nicht so ernst nehmen". Hatte Corbin da gerade wirkich gesagt ich solle es nich ernstnehmen?? Ich solle nicht ernst nehmen, dass meine Freundinn, für die ich Himmel und Erde in Bewegung setzten würde, fremdgeht oder warscheinlich sogar einen anderen hat?? Das konnte sie nicht von mir verlnagen!! "Sag mal spinnst du eigentlich Corbin?? Ich soll es nicht ernst nehmen, nachdem ich 5 Jahre!! Verstehst du f-ü-n-f Jahre mit ihr liiert war, soll ich es nicht ernstnehmen, dass ich abgesetz wurde??? Verstehst du Corbin es ist AUS!! Finito!! Für immer und ewig!!!" ich verspürte plötzlich Wut in mir aufkommen. Warum versuchten alle mich zu trösten ich brauchte niemand!! Das einzige, das ich wollte war die Zeit zurückdrehen und alles anders machen!!! Ich wollte Vanessa zurück... Ich rannte davon... einfach weg... weg von allen. Von Corbin und Ash, die mir sagten ich solle es nicht so ernst nehmen!!! Und vor allem rannte ich vor all den Problemen weg... selbst als ich nicht mehr wusste wo ich war, rannte ich einfach weiter... Irgenwann verspürte ich Müdigkeit in mir aufkommen und hielt an. Erst da bemerkte ich eine SMS von Ash:
Hey Zac, ich weiß das ist alles echt blöd gelaufen, ich hätte Nessa sowas auch nie zugetraut, aber so ist das Leben nunmal. Bestimmt merkt sie,dass du viel besser bist als dieser Typ den sie da umarmt hat!! Zac du bist Gold wert... Damals als ich Nessa mit diesem Typ gesehen habe, hatte ich durch zufall mein Handy dabei und habe sie fotografiert. Ich dachte mir du kannst es vielleicht besser verarbeiten, wenn du das Bild siehtst http://lh3.ggpht.com/_aRJol2BwZYE/SkCcFmTRtKE/AAAAAAAAAIs/QMihXTwWvB4/s1.... Zac ich kann dich nur bitten, bitte mach so weiter!! Du bist großartig!!Ich werde nochmal mit Nessa reden...
In Love Ash
Das war er also. Das war der Grund warum es aus war. Fünf Jahre einfach egal waren. Fünf leider viel zu kurze, wunderschöne Jahre. Wie ich diesen Kerl hasste. Was fand sie bloß an ihm??Wenn ich den zwischen die Finger bekommen würde... Er wollte es sich gar nicht vorstellen!! Gerade als ich die SMS ferigt gelesen hatte bemerkte ich 3 Anrufe, jedes Mal von Vanessa... Plötzlich klingelte mein Handy wieder. Eigentlich wollte ich mit niemandem sprechen, aber ich ging trotzdem dran: "Hallo, Zac Efron??" "Oh Gott Zac, wo bist du??" Ich musste nicht fragen wer es war, ich würde diese Stimmte auch aus 1000 anderen erkennen. Corbin hatte Ash angerufen und Ash hatte mit Vanessa gesprochen. "Was geht das dich an, wo du jetzt doch diesen Blondschopf hast!!" "Zac, das stimmt doch gar nicht!!" "Vanessa, mach es mir nicht noch schwerer als es ist!!! Ich verstehe es wenn du unsere Beziehung nicht mehr willst" "Aber Zac, ich..." " Vanessa, leb wohl!! ES IST AUS" mit diesen Worten drückte ich sie weg. Jetzt war es also klar es war aus. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte einen fetten Kloß im Hals und Tränen in den Augen, das volle Programm eben. Mir ging es so schlecht, wie noch nie zuvor in meinem Leben!! Ich hasste ihn, diesen Blondschopf!! Ich fand das Wort Hass reichte nicht mal aus. Ich... ich... ich.... wusste zu diesem Zeitpunkt gar nichts mehr!!! Zigtausendmal versuchten Corbin, Ash und Vanessa mich abwechselnd anzurufen, aber ih reagierte nicht. Ich starrte einfach vor mich hin. Erst da fiel mir ja wieder ein, dass ich gar nicht mehr wusste wo ich war. Doch anstatt zurückzugehen lief ich immer weiter ...weiter... weiter und weiter... bis ich vor Erschöpfung nicht mehr konnte...Und jetzt wusste ich wirklich nicht mehr wo ich war. Aber das war mir egal- wie alles andere auf der Welt...

Kapitel4:
Als ich die Augen aufschlug wusste ich zuerst gar nicht wo ich war. Doch dann fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen. Ich war weggelaufen- ich war weit gelaufen -so weit, dass ich nicht mehr wusste wo ich war!! Ich war hier noch nie gewesen!! Warum war ich nur so dumm gewesen und weggelaufen... aber das konnte doch nicht wahr sein- ich hatte mit Vanessa Schluss gemacht. Nein, eigentlich war es schon ausgewesen, wegen ihr, weil sie ja mit diesem Blodschopf rummachen musste.Sie war selber schuld. Eindeutig, ich hatte nur den Schlussstrich gezogen. In meiner Hosentasche kramte ich nach etwas. Erleichtert es gefunden zu haben zog ich es raus und betrachtete es. Es war so wunderschön, dass mir schon wieder die Tränen kamen. Es verschlug mir immer noch die Sprache, aus Liebe, aus Bewunderung,dass es so einen Menschen gab. http://i524.photobucket.com/albums/cc323/XnessaashleyX/nessa-10.jpg. Dieses Foto hatte ich immer bei mir gehabt, ich hatte es geliebt, nein ich hatte nicht das Foto geliebt, ich hatte SIE geliebt, Vanessa. Ich berührte mit meiner Hand das Foto. Warum? Warum? Warum musste es so schnell aus sein?? "Zac beherrsch dich" sagte ich zu mir, "du bist ein Mann und keine Memme". Doch viel wichtiger war doch im Moment von hier wegzukommen, ich wusste ja nicht mal wo ich war. Immer hin war ich gestern gerannt,ich war nicht einfach gerannt ich war gerannt bis zur Erschöpfung. Wie gewohnt zog ich mein Handy aus der Tasch um jemand anzurufen. Doch da traf mich der Schlag- mein Handy- es war weg!! Und alsich mich so anschaute merkte ich erst, dass mich irgendjemand bestohlen hatte!! Meine Kamera war auch weg!! Auch wenn ich gerstern etwas übermütig gewesen war, ich war nicht mal betrunken so tollpatschig, dass ich mein Handy und die Kamera verlor. Als ich frustriert das Foto wieder in meine Hosentasche stecken wollte, sah ich eine Schrift hervorblitzen auf der Rückseite des Fotos. Moment mal, was war das?? Ich kannte das Foto viel zu gut, um so etwas übersehen zu haben. Momentmal da stand auch ein Datum. "Zac du spinnst" dachte ich mir. Das Datum war von gestern. Und als ich die Botschaft las, die offensichtlich an mich gerichtet war,überkam mich ein eisklater Schauder :
For Zac
Sie gehört mir. MIR.MIR. Und nochmals mir. Du hast sie schon längst verloren und das ist auch gut so,denn sie ist so gut wie tot. DU wirst SIE so schnell nicht wiedersehen!!! Zac,nicht traurig sein. C'est la vie...
P.S.: Wehe du gehst damit zu den Bullen,dann wirst du deine Vanessa nicht so schnell wiedersehen. Du willst doch nicht das ihr wegen dir etwas zustößt!!
Jetzt wurde mir alles klar. Irgendjemand musste mich gestern verfolgt und bestohlen haben. Und natürlich hatte er auch diese Nachricht an mich geschrieben. Das war aber nicht irgendjemand gewesen, sondern dieser Blondschopf!! Er war Krimineller!! Vanessa, sie war in Gefahr und ich hatte Angst um sie wie noch nie in meinem Leben. Wenn ihr dieser Mistkerl auch nur ein Haar krümmte. Ich wollte mir es gar nicht vorstellen! Doch wie hatte er mich eigentlich gefunden?? Das war mir jetzt aber egal. Ich rannte schenller als davor- aber diesmal in die andere Richtung. Aus der ich gestern gekommen war. Schließlich ging es jetzt um Leben und Tod. Ich wollte Vanessa nicht verlieren- nicht ganz!! Warum?? Genügte es ihm nicht, dass er eine Liebe zerstört hatte??

Kapitel5:
Warum war ich gestern so dumm gewesen und einfach weggerannt?? Hatte ich etwa mein Gehirn ausgeschaltet?? Ach,das war doch jetzt egal viel wichtiger erschien es mir, dass Vanessa nichts zustieß! Jedoch hatte ich keinen blassen Schimmer wo ich war... Als ich meine Hoffnung schon fast aufgegeben hatte entdeckte ich ein kleines Café. "Puh, da hast aber nochmal Glück gehabt Zac" dachte ich mir. Entschlossen trat ich ein, um mich mit einem Kaffee aufzuwärmen. Als die Bedingung kam um meine Bestellung einzunehmen, bestellte ich auch gleich eine Zeitung mit. Erst da merkte ich,dass ich ja gar keine geld hatte!! Warum war ich nur so vergesslich? Das passierte mir öfter in letzter Zeit, seit ich nicht mehr mit Vanessa zusammen war!! Sie fehlte mir so sehr. Als ich in meine Hosentasche griff entdeckte ich noch ein paar Münzen. Die Bedinung kam mit meinem Kaffee. Ich erkundigte mich nach dem schnellsten Weg zum College " Oh junger Mann, da haben sie aber noch ein paar Stunden zu laufen, aber Moment mein Mann wollte sowieso in diese Richtung fahren vielleicht könnte er se ja mitnehmen". Ich war sehr überrascht über diesen Vorschlag und willigte ein. Ich hatte schon fast vergessen warum ich überhaupt weggelaufen war. Doch nur mit einem Blick auf die Zeitung wurde mir schlecht : " Serienkiller macht sich an junge Mädchen ran". Ich wusste sofort wer mit Serienkiller gemeint war. Vanessa war in großer Gefahr!! Ohne einen Schluck getrunken zu haben verließ ich das Café schnellst möglich. Ich verzichtete auf das Angebot der Bedinung. Sie hatte mir den Weg beschireben und diesmal rannte ich nicht, ich düste. Auf jeden Fall so schnell wie noch nie in meinem Leben!!
Es musste ungefähr Mittag gewesen sein,als ich wieder wusste wo ich war. Die Frau vom Café hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Es waren bestimmt 30 Meilen gewesen, die ich gerannt war. Obwohlich total fertig war, fiel es mir nicht im Traum ein mich auszuruhen.Vanessa, sie war in Lebensgefahr!! Ich musste auf dem schnellst möglichen Weg zu ihr kommen. "Zac, da bist du ja, wir dachten schon du kommst gar nicht mehr!!" Hähh, hatte ich mich verhört oder waren das die Stimmen von Corbin und Ash?? Als ich mich umdrehte sah ich sie http://media.onsugar.com/files/ons/217/2171425/03_2009/76abb0a25e31ebee_... Warumum Himmelswillen war Ash hier?? "Ash was machst du denn hier?? Bist du von New York extra hergekommen?" "Oh Zac, wie soll ich den bitte in New York sein, wenn meine Freunde hier ein riesen Problem haben??" Corbin antwortete darauf: "Hey, Zac warum bist du denn so schnell wieder zurück. Wir hätten höchstens in 2 Tagen mit dir gerechnet!!" Stimmt ja, sie wussten ja gar nicht, dass Vanessa in Lebensgefahr war!! Ich erzählte ihnen alles. "Mensch Zac, warum hast du uns denn nichts gesagt??" "Wie soll ich denn euch etwas sagen, wenn mein Handy und meine Kamera gestohlen wurden??" "Oh mein Gott Vanessa, sie steckt wirklich in Lebensgefahr und weiß nicht mal etwas davon!! Ich rufe sie sofort an, Zac!!" Stimmt, wieso war ich nicht darauf gekommen, sie anzurufen?? "Ja,tu das Ash" sagten Corbin und ich gleichtzeitig. Doch dann minutenspäter wurde uns allen ganz anders. Die Stimme sagte, dass es die gewählte Nummer nicht gebe. Wie konnte das sein?? Wenn dieser Typ Vanessa nur ein einziges Haar gekrümmt hatte!! "Ash, Corbin steigt in meinen Wagen, wir fahren zu Vanessa!!" Obwohl es mitten in der Woche war, fuhren wir sofort los. Es war egal auch wenn wir morgen unseren Abschluss gehabt hätten. Es ging schließlich um Leben und Tod!!! Ash war schon ganz blass. Sie stammelte nur wirres Zeug "Wenn dieser Typ ihr irgendetwas an tut, dann... " Auf der Fahrt erzählte ich ihnen von dem Drohbrief "Zac, warum erzählst du das uns erst jetzt?? Hast du den brief dabei??" Ich kramte in meiner Tasche, zum Glück hatte ich den Brief nicht zerissen!! Ja,hier... " Der Typ hat echt eine Schraube locker,sollen wir der Polizei Bescheid sagen??" fragte Corbin. "NEIN" kam es von Ash und mir wie aus einem Mund... Traurig betrachtete Ash ein Bild, es war noch aus glücklichen Tagen http://img2.timeinc.net/instyle/images/2009/parties/032709_hsm_400X400.j... Eine Träne kullerte über ihre Wangen. "Warum, warum, warum kann nicht noch so alles sein wie damals???Ich habe so Angst um Nessa!!" Ja, das fragte ich mich auch, warum konnte nicht alles so sein wie damals???"

WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?WARUM?

Kapitel6:
Ich hasste sie. Ich hasste sie- die Ungewissheit. Warum um alles in der Welt hatte er es auf Vanessa abgesehen?? Auf sie das schöne, hübsche, intelligente, süße Mädchen. Sie hatte es nicht verdient. Nicht sie, die schon so viel durchgemacht hatte. Ich meine als sie auf die Welt kam war ihre Familie bitterlich arm und jetzt wo sie sich gerade von dem Schrecken erholt hatte und anfing ihr Leben zu genießen kam er. Dieser dumme Blondschopf!! Warum war das Schicksaal nur immer so gemein?? Es suchte sich einfach immer einen Menschen aus und schaute dabei gar nicht, ob es gerecht war, was es da tat!! Die Welt war doch so gemein!!
"Zac!! Hallo, bist du noch da?" ich erschrak. Ich musste in den Gedanken versunken sein und hatte dabei kaum gemerkt, dass Ash und Corbin schon etwas länger versuchten mich zu erreichen... " Ich glaube, das ist einfach alles zu viel für ihn. Wenn das so weiter geht, kippt er irgenwann noch um!! Corbin ich mache mir Sorgen um Zac. Wir müssen Nessa unbedingt finden!!" " Ash, ich stimme dir volkommen zu! Zac liebt Vanessa so sehr. Ist es nicht schon schlimm genug, das sie einen Neuen hat?? Ich glaube wir sollten umdrehen und ihn ins College bringen!"
Bei mir leuchtete die Alarmstufe eindeutig dunkelrot!! Sie konnten mich doch nicht zurückbringen!! "Auf keinen Fall, habt ihr gehört?? Auch wenn es mir so schlecht gehen würde, dass ich fast umkommen würde. Für Vanessa wär ich berreit zu töten!" Ok, ich war mir sicher dass das deutlich genug war. "Ok Zac, wenn du meinst. Wir müssen uns jetzt aber beeilen. Sonst wird es noch dunkel bevor wir überhaupt angekommen sind! Oder wollt ihr, dass wir Vanessa gar nicht mehr sehen??" Corbin hatte Recht.
Nach einer Weile waren wir endlich am Ziel. Mir kam es vor wie Jahre. Wie eine Ewigkeit!! Ich erkannte schon von Weitem das Haus in dem Vanessa wohnte. "Stopp Corbin! Hier ist es... pass doch mal auf wo du hinfährst" kam es von Ash sichtlich angspannt. Sie machte sich mit Sicherheit auch große Sorgen. "Ja,ist ja schon gut Ash! Ich pass ja auf!" "Jetzt hört auf zu streiten. Ich kann jetzt nicht auch noch streitende Freunde gebrauchen..." Mit ernster Miene stiegen wir aus. Es war kurz nach halbvier-also musste Vanessa schon auf ihrem Zimmer sein. Ich nahm zwei Treppen auf einmal. Ich konnte es nicht verantworten, wenn Vanessa jetzt irgenetwas zustößen sollte. Wieso war es nur so weit gekommen. Warum hatte ich nicht besser auf sie aufgepasst. Ich war Schuld, dass sie sich hatte verführen lassen von diesem Mistkerl. Mir gingen die Bilder nicht aus dem Kopf. Von den guten alten Zeiten. Als ich mit Vanessa vor ein paare Monaten auf einem Basketballspiel gewesen war. Damals war alles noch in Ordnung gewesen! Wir hatten die Lakers zusammen angefeuert und einfach... Spaß gehabt und keine Sorgen!! Ich hatte die Zeit so genossen. http://i579.photobucket.com/albums/ss236/ChanonISFreakin_xFABULOUS/Zanes...
Doch jetzt war es viel wichtiger nach Vanessa zu schauen. Ob es ihr gut ging. Was nützen mir da schon ein paar alte Erinnerungen??Jetzt war jetzt und früher war früher!! Als wir endlich an ihrer Tür angekommen waren, war ein Bild von ihr an der Türe. Von jedem Schüler war vor seinem Zimmer ein Bild an der Türe. Erinnerungen über Erinnerungen. Ich liebte dieses Bild und jetzt wurde mir noch viel bewusster, was es für ein Verlust für mich wäre dieses hübsche Mädchen für immer zu verlieren!! http://www.maedchen.de/imgs/2672793_b349d80a46.jpg Wir mussten sie retten. Wie von Blitz getroffen klingelte ich Strum. Doch ich erschrak als ich bemerkte, dass die Klingel ausgeschaltet war. " Vanessa??" Doch von drinnen hörte man gar nichts. Oder doch?? Kam es mir nur so vor als ob jemand ganz höhnisch lachen würde??? Ich war mir so sicher er war es!!
Ich hasste ihn...

Kapitel7:
"Schnell!!" schrie ich den Tränen nahe. Wir musste sofort die Türe aufbekommen. "Ok, ähmm ich schlage vor wir gehen jetzt zur Rezeption. Aber, Zac immer mit der Rihe ja?? Ich bin mir sicher wir können Vanessa noch rechzeitig retten" So sicher wie Corbin war ich alle Mal nicht!! Ich meine ich hatte Vanessa ewig nicht gesehen und dann... als wir theoretisch am Ziel waren, kamen wir nicht rein. Das Schicksaal meinte es wirklich nicht gut mit uns, wenn das hier bloß gut ausgehen würde!! Ich konnte mir ein Leben ohne Vanessa doch gar nicht mehr vorstellen!! Sie war meine große Liebe. Eins war klar: Wenn sie sterben würde, wär das auch mein sicheres Ende!! Schon bei dem Gedanken daran wurde mir schlecht. "Also los, lasst uns endlich zur Rezpetion gehen!! Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!!" Ich versuchte nicht so ruhig wie möglich zu klingen. Auch wenn mir vor Angst schon fast schwarz vor den Augen wurde, ich dürfte es mir nicht anmerken lassen. Hier in dem Internat oder wie man das auch nennen sollte, war es ungewöhnlich modern eingerichtet. Endlich waren wir bei der Rezeption angekommen!! http://www.hotel-falken-memmingen.de/images/zoom_rezeption.jpg
Die Frau oder wer das auch immer war begrüßte uns freundlich: " Guten Tag, was kann ich für eucht tun?? Sucht ihr jemand oder seit ihr neue Studenten und sucht euer Zimmer?? Ich hab euch hier nämlich noch nie gesehen..." Ich ließ sie nich weiterreden! "Wir brauchen einen Schlüsseldienst oder eine Brechstange oder was weiß ich... Meinen Freundin... ich meine Vanessa Hudgens sie ist in Lebensgefahr!!" Jetzt war es endgültig vorbei mit der Ruhe, ich wollte endlich wissen was mit Vanessa war!! "Oh, meinst du Vanessa Hudgens unsere beste Schülerin?? Ja, das kann sein in letzter zeit hab ich sie häufiger mit Alex Pettyfer gesehen. Er hat sich leider sehr verändert. Seit seine Mutter gestorben ist, wünscht er jedem Unglück und immer wenn ein neues, hübsches, naives Mädchen hier einzieht macht er sich an sie ran um ihr das Herz zu brechen. Leider sind die Mädchen immer so geblendet von seiner Schönheit, dass sie auf nichts und niemanden mehr hören... Hier das ist er http://i187.photobucket.com/albums/x244/katemh1123/alex.png Er hatte schon sämtliche Schulverweise, doch da sein Vater ein reicher Mann ist können wir ihn nicht einfach von der Schule schmeißen. Das würde dann auch das Ende der Schule bedeuten..." "Das ist ja alles schön und gut, doch wir brauchen jetzt unbedingt ein Brecheisen!!" "Oh, ja natürlich. Wartet in 2 Minuten bin ich wieder da. Übrigens ich bin Amanda" Und tasächlich nach 2 Minuten kam Amanda keuchend, aber mit einem Brecheisen zurück. " "Schnell macht schon. Jede Minuten zählt!!" Jetzt bekam Ash plötzlich auch Angst. So schnell wie der Wind rannten wir wieder hoch zu Vanessa's Zimmer. Plötzlich war ein ohrenbetäubender Schrei aus dem Zimmer zu hören!! "Oh nein. Das darf Nich wahr sein" flüsterte Corbin. "Vanessa?? Bist du da??" mein Herz pochte bis zu Hals. Nach ein paar Anläufen schafften wir dann endlich mit dem Brecheisen die Türe aufzubekommen. Doch was ich dann sah war schrecklich.
Überall im Zimmer waren Blutspritzer und... Vanessa ich fand sie hinter ihrem Bett. Leblos lag sie da und ihr Kopf bluetete!! "NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN" schrie ich, "wir brauchen sofort einen Artzt. Darauf rannte Amanda aus dem Zimmer. Nein, das dürfte nicht wahr sein. Das konnte doch nicht schon das Endee sein. Ich war schuld, dabei war ich mir ganz sicher. Doch dann sah ich einen Zettel wo drauf stand:
ZU SPÄT
Sie liebte dich noch zu sehr
C'est la vie Zachary

Ich hasste ihn. Er war schuld wenn Vanessa jetzt starb. Eine Träne kullerte über meine Wange und dann wurden es immer mehr. "Vanessa du darfst mich noch nicht verlassen". Wie ich diesen Geruch liebte. Ich küsste Vanessa in der Hoffnung, dass sie vielleicht doch noch aufwachen würde. Doch nichts geschah...
"Wir müssen ihren Puls fühlen" Kam es von Ash. Im Gegenteil zu mir konnte sie noch klare Gedanken fassen. Sofort sprang Corbin auf und kam zu mir rüber. "Mann, das ist echt hart. Wir müssen jetzt zusammen halten" Er nah Vanessa Hand und fühlte. "Er ist nur noch ganz schwach. Wenn wir Pech haben hält sie nicht mehr durch bis ein Artzt kommt" "Doch sie muss es schaffen. Sie darf nicht sterben!!" Selbst Corbin konnte sich nicht mehr halten begann zu weinen. In diesem Moment dachten wir alle an dasselbe ich spürte es. An diesen wunderschönen Momente in denen wir so viel Spaß gehabt hatten. Am allerschönsten war mein 21 Geburtstag gewesen. Ich war mir sicher, diesen Tag würde ich mein Leben lang nicht vergessen. Ich hatte mit meinen Freunden so viel Spaß gehabt. Dieses Gefühl: Freiheit und Glücklichkeit, das hatte ich schon lange nicht mehr gespürt.
http://www3.pictures.gi.zimbio.com/MTV+TRL+Presents+Cast+High+School+Mus...
Diese Bilder schwierten in meinem Kopf herum. Warum hatte ich nicht besser auf Vanessa aufgepasst?? Dann würde sie jetzt bestimmt gesund sein...

Sie dürfte nicht von mir gehen... ich liebte sie viel zu sehr. Das würde ich nicht verkraften

Kapitel8:
Endlich!! Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis ich endlich die lauten Sierene des Krankenwagens hören konnte. Um mich herum war totales Durcheinander: Ash rannte hysterisch durchs Zimmer, Corbin versuchte vergeblich Vanessa's Eltern zu erreichen und ein paar schaulustige Studenten beobachteten das ganze Drama vom Flur aus. Ich jedoch war total still- in mich gekehrt... Ich konnte keinen klaren Gedanke fassen. Ich war so unedlich traurig und enttäuscht von mir selbst. Ich war der festen Überzeugung, das ich meine Freundin hätte retten können. Doch jetzt war es zu spät. Was tat ich da?? Ich faltete die Hände zusammen und betete zu Gott. Ich betete doch nie!! Für Vanessa war ich jedoch im Stande alles zu tun. Ich hatte Vanessa immer ausgelacht wenn sie ab und zu an Feiertagen in die Kirche gegangen war oder gebetet hatte. Jetzt wünschte ich mir nichts sehnlicher als mit Vanessa einfach zu lachen uns frei zu fühlen... ich war total in den Gedanken versunken bis...
"Schnell, schnell. Sie scheint starke Blutungen zu haben. Jede Minute zählt!!" Die Rettungskräfte waren da. Endlich wurde Vanessa geholfen. Sie mussten sie retten sonst... ach ich wollte gar nicht daran denken. "Sind sie ihr Freund?" fragte der Rettungssanitäter. "Ja, bin ich. Bitte sie darf nicht sterben!! Tun sie was sie können!!" Ich war totalverzweifelt und konnte mich nicht mehr halten. Da nahm Ash mich in den Arm. Ich war ihr sehr dankbar. "Zac, das sind ausgebildete Ärzte, die kennen sich genau aus. Alles wird gut" Zum Glück hatte ich noch meine Freunde sie waren die einzige Stütze in meinem aus den Rudern geratenem Leben. Ich betrachtete die Arbeit der Ärzte und tatsächlich schien es so als wüssten sie genau was sie taten. " Sie hat wie vermutet eine sehr starke Gehirnblutung. Natürlich wissen wir noch nichts Genaues doch auf jeden Fall wird eine längere stationäre Behandlung nötig sein, wenn sie die Kraft hat zu überleben" Das hörte sich ja gut an: eine längere stationäre Behandlung,falls... Ach ich wollte nicht wissen was passieren würde falls... Sie war eine Kämpfernatur. Vanessa hatte sich schon oft durchboxen müssen. Das würde sie auch noch schaffen dachte ich mir. "Wir müssen sie so schnell wie möglich in die Klink bringen. Warscheinlich wird sie noch heute operiert. Wollen sie mitkommen Herr Efron oder..." "Natürlich komme ich mit. Ich kann sie jetzt nicht aus den Augen lassen" Was war das denn für einen Frage. War es nicht offensichtlich das Vanessa das wichtigste in meinem Leben war?? "Ok, dann kommen sie jetzt mit" Die Ärzte hoben Vanessa auf eine Liege und setzten ihr ein Maulkorb oder so etwas ähnliches auf, das warscheinlich zur Beatmung diente. "Im Wagen werden wir ihnen zu der Tat noch ein paar fragen stellen müssen. Haben sie denn eine Vermutung wer das gewesen sein könnte, der ihrer Freundin solche schweren Verletzungen zugefügt hat?" "Ja, dieser Mistkerl. Er heißt..." Mist jetzt hatte ich auch noch den Namen vergessen doch Amanda sprach für mich : "Alex Pettyfer. Sein Name ist Alex Pettyfer. Er ist schon mehrmals aufgefallen, durch Misshandlung von Mädchen unseres Colleges, doch er kann nicht von der Schule geschmissen werden, denn sein Vater ist ein reicher Mann, der gerne mal ebenso 100. 000 $ an das College spendet" "Wir reichen natürlich sofort einen Anklage ein. Schließlich muss jemand für so eine Tatdoch bestraft werden" So hatte er es verdient. Endlich seit Wochen gab es den ersten Lichtblick. Dieser Mistkerl würde für sein Verhlaten büßen. Ja so hatte er es verdient und nicht anders. Inzwischen waren wir schon beim Wagen angekommen. Sie luden die Liege auf der Vanessa lag hoch. Es tat mir im Herzen weh sie so hilflos zu sehen. Ich kannte eigentlich nur sie das selbstbewusste, süße, lustige Mädchen http://i417.photobucket.com/albums/pp251/SpiderJon07/VanessaHudgens327.j... . Ich verabschiedete mich von Ash und Corbin. Sie würden so schnell wie möglich nachkommen. "Viel Glück Zac. Das schaffst du schon. Ich verspreche dir dieser miese Kerl wird für seinen Tat büßen und Vanessa schafft das bestimmt auch" Na ja so zuversichltich klang das nicht von Corbin, aber ich war ihm trotzdem dankbar. Er sah so stark aus, so als ob er jeden Moment die Welt erobern würdeund ich- ich war das genaue Gegenteil. Aber das war jetzt unwichtig. Viel wichtiger war, dass Vanessa überlebte und wieder gesund werden würde. Schnell stieg ich in den Wagen ein. Der Sanitäter schloss die Tür und sekundenspäter rollte der Wagen mit der heulenden Sierene davon. Hoffentlich ging das noch gut aus...

Kapitel9:
Mit einem großen heulen der Sierene rasten wir die Straßen entlang. Ich hatte zwar gehofft mit Vanessa allein zu sein, da wir das schon lange nicht mehr getan hatten. Doch daraus wurde wohl nichts mehr, denn um sie herum waren bestimmt fünf Ärzte, die bis jetzt vergeblich versuchten sie wieder ins Leben zurückzuholen. "Sie ist zwar bewusstlos, aber noch lange nicht tot" sagte ich mir um mich zu beruhigen. Dieser Mistkerl hatte mein ganzes Leben aus der Spur geworfen. Vanessa hätte jetzt vielleicht gerade einen ihrer schönsten Momente des Lebens erleben können anstatt hier ums Überleben zu kämpfen und ich, ich hätte jetzt... oh nein, das dürfte doch nicht wahr sein. Ich hätte jetzt eins der wichtigsten Play-Off Spiele meines gesamten Lebens bestritten. Ich wollte mir nicht vorstellen was der Coach sagte, wenn wir wieder kommen würde, was wohl nicht so schnell der Fall sein würde. Ich erinnerte mich daran wie ich mit meinem Team im Senior Year also dem Abschlussjahr das zweite Mal Meister geworden war. Ich hatte mich gefühlt als ob ich die Welt erobern könnte... http://4.bp.blogspot.com/_yWz-ptPCdRg/SJIiqPZbWgI/AAAAAAAAE_M/QaR83ukXKb... ach das waren Zeiten gewesen..
Auf einmal hiel der Wagen schlagartig an und mir war plötzlich ganz komisch im Magen. Denn jetzt kam, das vor dem ich am meisten Angst hatte. Wenn die Ärzte Vanessa aufgeben würden, wär es endglütig vorbei. Aber so weit dürfte es nicht kommen. Die Türe wurde mit einem Schlag geöffnet und ein ganzes Gewusel von Ärzten erwartete uns von draußen. "Schnell, schnell!! Keine Zeit verlieren, bei inneren Blutungen darf man kein Spaß machen, besonders nicht am Kopf. Das arme Mädchen hat noch ihr ganzes Leben vor sich" Das saß, wie ein Stich mitten ins Herz. "Und Sie?? Sie sind der Freund oder??" "Ähh. J... ja natürlich" Ich hatte offensichtlich einen Klos im Hals. "Ihre Freundin wird gleich notoperiert werden. Leider dulden wir keine Angehörigen im Operationsaal und um Ausnahmen lassen wir uns schon gar nicht bestechen. Aber was ist denn mit dem Mädchen passiert?? Das sieht ja schlimm aus, die Arme hat ihr Leben erst richtig mal angefangen fällt sie gleich schon wieder in ein tiefes Loch..." Auch das noch, hoffentlich würden sie Vanessa schnell operieren. Ich musste unbedingt mit Vanessa reden über alles- was in letzter Zeit schief gelaufen war. Es war einfach zu viel. Hoffentlich könnten die Ärzte sie retten. "Zac, das sind Profis, die wissen genau was sie tun" sagte ich mir beruhigend. "Ja,ok ich werde dann wohl vor dem Saal warten, aber Doktor ich habe noch eine Frage: Können sie mir sagen ob Vanessa ähmm ich meine Mrs. Hudgens überlebt??" Der Doktor schaute mich nachdenklich an... "Ich kann Ihnen nichts versprechen Mr. wie war gleich ihr Name?" "Zac Efron" "Ach ja Mr Efron, wir können auch nicht zaubern. Sie können jedoch froh sein Mrs. Hudgens so früh entdeckt zu haben. Nur eine Stunde später wäre ihr das sicher zum Verhängniss gekommen. Wir tun was wir können, ich verspreche es Ihnen" Das war ja sehr ermutigend. Niedergeschlagen ging ich zum Operationssaal von dem der Doktor gesprochen hatte. In meiner Hosentasche vibrierte mein Handy eine SMS von Corbin:
hi Zac
Wir kommen so schnell wir können. Natürlich regen wir noch schnell alles mit dem College. Du kannst dir warscheinlich vorstellen wie sauer der Coach war, ich sags dir der wär fast in die Luft gegangen. Ich schätze in 2-3 Stunden sind wir da. Halte durch und viel Glück...
Corbin und Ash

Zum Glück sie würden bald kommen. Erleichtert atmete ich auf. Es war doch gut solche Freunde zu haben. Doch schon im nächsten Augenblick vergaß ich meine Gedanken, denn plötzlich rannten alle Schwestern wie verrückt herum und riefen sämtliche Ärzte herbei. "Nein, es darf NICHTS schief gehen" dachte ich mir. Nicht auch noch das. "Entschuligung was ist denn passiert??" Vergeblich wollte ich mich erkundigen, denn niemand würdigte mich auch nur eines Blickes. Der Doktor hatte mir gesagt, dass ich frühstens in zwei Stunden ein ersten Bericht zu hören bekommen würde. Und jetzt?? Es waren gerade mal 30 Minuten vorbei. Also setzte ich mich wieder hin auf den Hocker. Doch ich konnte nicht einfach nichts tun. Nervös lief ich den Gang auf und ab...

Und wartete und wartete und wartete...

Kapitel10:
Erleichtert sah ich Ash und Corbin kommen. Endlich!! "Ich dachte schon ihr würdet gar nicht mehr kommen!! Die Schwestern geben mir einfach keine Auskunft!!" "Ach Zac, es wird schon nichts passiert sein!! Die wissen genau was sie tun, wenn jemand Nessa retten kann, dann diese Ärtzte" Eigentlich hatte Ash Recht. Hier kümmerten sich Experten um Vanessa. Sie wussten genau was sie taten, hoffte ich zumindest... Es vergingen Minuten, Stunden... und wir hatten immer noch keine Auskunft. Eigentlich hätte uns eine Schwester schon längst Bescheid sagen müssen, was vorhin passiert war. Alle Ärzte hatten sie panisch zusammengerufen. Und jetzt waren sie immer alle noch da drinnen. "Corbin, wie viel Uhr ist es??" Es musste bestimmt schon mitten in der Nacht sein, denn um 6 Uhr abends hatte die Opertation begonnen und gefühlsmäßig dauerte sie bestimmt schon 6-8 Stunden. War das normal?? "Zac, es ist 2 Uhr in der Nacht. Solche Eingriffe dauern gewöhnlich länger, glaube mir" "Ja, das mag ja wohl so sein, aber warum kommt dann niemand zu uns und berichtet uns was da drinnen vor sich geht??" Das war etwas ungewöhnlich und weil Corbin nicht mehr wusste was er antworten sollte, übernahm Ash für ihn "Zac, es wird schon einen bestimmten Grund dafür geben. Warscheinelich haben sie einfach keine Zeit und brauchen alle Helfer..." Ash wusste genau von was sie sprach,selbst jetzt sah sie selbstbewusst aus. Dafür hatte ich sie schon immer bewundert. http://inyobusiness.com/wp-content/uploads/2010/01/ashley-tisdale-extens... Ich hatte echt Glück so tolle Freunde zu haben, aber vor allem so eine tolle Freundin,die jetzt vielleicht grade in Lebensgefahr schweben würde. Mir ging dieses wunderschöne Lächeln von Vanessa nicht aus dem Kopf, immer wieder holten mich die Bilder von alten, glückliche Tagen ein. Der Abschlussball, es war der schönste, aber auch zugleich schmerzhafste Tag in meinem früheren Leben gewesen, weil ich gewusst hatte, das ich diese Zeit nie wieder erleben würde. http://images.starlounge.com/msnse/runtimeimages/big-4x3/b1cddede-bf8e-c...
Auf einmal ging die Türe zum Opertationssaal auf und eine Schwester kam heraus "Sind Sie Mister Efron??" "Ja,der bin ich. Konnten sie Vanessa ähmm ich meiner Mrs Hudgens retten?? Was ist passiert, vorhin als alle Ärzte reingerannt sind??" "Das ist eine sehr lange Geschichte. Gerade als der Chefarzt angefangen hatte zu operieren am Kopf, begann es plötzlich viel stärker zu bluten und Mrs Hudgens drohte zu verbluten. Da erst bemerkten wir einen kleinen Knoten. Das war natürlich nicht nur ein Knoten sonder ein Tumor, der schon ziemlich groß war und leider an einer sehr ungeschickten Stelle. Doch wir konnten ihn dann ohne größere Komplikationen entfernen. Wir wissen nicht, ob man den Tumor irgendwann entdeckt hätte. Warscheinlich wär Mrs Hudgens eines Tages einfach umgefallen... Dadurch hatten wir eigentlich Glück im Unglück. Die Gehrinblutung haben wir fürs erste auch gestoppt, jedoch können wir noch keine Entwarnung geben. Wir müssen ihre Freundin bestimmt noch für eine Weile stationär behandeln" Ein Tumor?? Vanessa?? Das konnte doch nicht sein. Sie war doch immer kerngesund gewesen. Ich wollte mir gar nicht ausmalen wie das geändet hätte. Eigentlich konnten wir fast froh sein, dass sie hier im Krankenhaus war. "Wissen sie denn schon ob Vanessa überlebt" Das kam jetzt von Ash. "Natürlich wollen wir ihnen nichts falsches erzählen, aber wir können jetzt noch nichts Genaues sagen. Morgen können wir ihnen bestimmt mehr sagen. Wo wollen Sie eigentlich schlafen,sie sind doch bestimmt müde.Hier im Krankenhaus befindet sie eine Etage für Gäste. Natürlich nicht für immer aber..." "Das wär sehr nett. Ich muss doch bei Vanessa sein falls etwas ist" Und eine halbe Stunde später lagen wir alle sichtlich geschockt im Bett...
Ich hörte Corbin schon schnarchen und Ash schlief auch leise vor sich hin. Doch ich konnte einfach nicht schlafen...
Fragte mich die ganze Zeit was passiert wäre, wenn... ach daran wollte ich gar nicht denken

Kapitel11:
"Aufstehen, aufstehen Zac!! Ach komm schon, du alte Schlafmütze!! Heute werden sie Vanessa untersuchen und du willst doch nicht, dass..." Mit einem Schlag war ich hellwach. Ich musste ziemlich spät eingschlafen sein. Das letzte Mal als ich auf die Uhr geschaut hatte, war es 4 Uhr oder etwas in der Art gewesen. Ich hatte die ganze Zeit an Vanessa denken müssen und durch Corbin's Schnacherrei war es mir auch nicht gerade leichter gefallen einzuschlafen... Aber jetzt war das unwichtig. Ich wollte wissen wie Vanessa die Nacht überstanden hatte. Der Arzt hatte mich ja um keinen Preis bei Vanessa im Zimmer schlafen lassen. Obwohl, wenn sie irgendetwas gehabt hätte wäre gleich jemand zur Stelle gewesen. Auch wenn ich kein Facharzt war, hätte ich ihr bestimmt helfen können. "Aber lasst uns erstmal etwas frühstücken gehen. Ohne knurrenden Magen sieht Alles schon ganz anders aus." Wow, Corbin schaute den Dingen aber sehr zuversichtlich entgegen!! Das war der echte Corbin, immer gut gelaunt und sehr zuversichtlich, wie ich ihn kannte. Beim Frühstücken bekam ich keinen Bissen runter. Nur meinen Kaffee trank ich, das war dann aber auch schon mein ganzes Frühstück. "Zac,bist du sicher, dass das Alles nicht zu viel für dich ist?? Du siehst schon etwas mitgenommen aus" Ash klang heute Morgen aber auch sehr zuversichtlich. Mit verlorenen Blick starrte sie auf ein Foto ihres Handys, auf dem ich sehr offensichtlich abgebildet war. http://i0006.photobucket.com/albums/0006/findstuff22/Best%20Images/Enter... "Dieses Foto ist das Lieblingsbild von Nessa" " Ash, ich weiß, aber ich bin mir sicher, dass das alles hier nicht zu viel für mich ist. Ich meine mir geht es autmatisch nicht so super gut wenn Vanessa nicht da ist oder ihr es nicht blendend geht" "Ja, das ist ja Alles schön und gut, aber lasst uns jetzt bitte gehen, denn die Ärzte warten auch nicht ewig" Dankbar nickte ich Corbin zu. Ich wollte nicht länger mit Ash diskutieren!!!
Eine Horde von Ärzten erwarteten uns schon vor dem Zimmer, in dem Vanessa lag. Sie warteten schon auf uns. "Guten Tag, ich hoffe Sie haben wenigstens einen Hauch von Schlaf abbekommen!! Gestern war doch ein sehr anstregender Tag für Sie" Begrüßte uns der Chefarzt "Na ja wie man's nimmt. Aber wichtiger ist jetzt: Wie geht es Mrs Hudgens?? Hat sie die Nacht gut überstanden?? Und wie geht es ihr insgesamt??" Ich war so sehr angespant gewesen "Unsere Patientin hat die Nacht dementsprechend gut überstanden. Es gab keine besonderen Vorfälle diese Nacht. Wir können noch nicht sehr viel über das Wohlbefinden sagen, denn wie Sie ja wissen,wurde ihre Freundin erst gestern operiert und es war nicht einfach eine Operation in der die Mandel entfernt wurden etc. ich meine es war eine sehr kompilierte Operation, in der wir viele Hürden nehem mussten. Dazu kam ja auch noch der Tumor, der jetzt aber keine Gefahr mehr darstellt" "Ok, können wir jetzt reingehen??" Ich war sehr angespannt "Aber klar doch wir werden Mrs Hudgens untersuchen, wenn wir feritg sind können sie zu uns kommen" Jetzt auch noch warten?? Das schien zu diesem Zeitpunkt fast unmöglich für mich...
"Ich habe echt Angst,dass doch nocht etwas schief gelaufen ist" Gab sich Ash zu erkennen. Alle hatten wir große Angst, dass wusste ich... aber jetzt hieß es erneut warten...
Endlich,die Türe ging auf und der Arzt kam heraus "Was ist passiert??" Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie" Wollte der mich jetzt auf die Folter spannen?? "Ja und??" "Ok. ich fange mit der guten Nachricht an: Ihre Freundin Mrs Hudgens wird überleben, da sind wir uns ziemlich sicher und sie wird auch wieder so werden wie früher. Und jetzt die schlechte Nachricht: ..." Ich war so angespannt, dass ich so platze. War doch etwas schief gelaufen und der Arzt verheimlichte es uns?? Warum ließ er uns sonst nicht zu Vanessa?? Warum dürften wir sie nicht sehen?? Fragen über Fragen...
Ich wollte endlich Gewissheit!!
"Was ist denn nun die schlechte Nachricht??" Ash und Corbin sahen nun etwas entspannter aus, aber man sah ihenen noch deutlich die Angst ins Gesicht geschrieben...
"Nun ja... ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, ohne dass sie mich dannach dafür hassen..."
Was konnte nun noch so schlimm sein?? Im Grunde hatte Vanessa doch scon überlebt... oder etwa nicht?? Ich wollte es endlich wissen!! Diese ganze Warterei machte mich ja schon ganz wirr im Kopf!!
Endlich wieder glücklich sein und lachen können, ohne dabei irgendwie eine schlechtes Gewissen haben zu müssen!! Das war im Moment mein größer Wunsch...

Kapitel12:
Ich zitterte am ganzen Leib. Mann, war ich nervös "Bitte machen sie es nicht so spannend. Ich halte es sonst wirklich nicht mehr aus" Was konnte noch so schlimm sein, wenn Vanessa warscheinlich überleben würde?? Im Grunde genommen war ich schon glücklich, aber was konnte so schlimm sein?? Müsste sie etwa ihr ganzes Leben im Rollstuhl sitzen oder war sie gelähmt?? Ich betete zu Gott, dass es nicht so war. "Na ja ich weiß nicht ob sie glücklich oder traurig sein werden. "Nun sagen Sie schon" Mann, so was war ich gar nicht von Corbin gewohnt, dass selbst mal Corbin angespannt war. "Na gut, also wir hatten wie Sie schon wissen einen sehr komplizierten Eingriff, aber es hat ja keine größernen Kompilkationen gegeben. Jedoch muss sich Mrs Hudgens noch längere Zeit von dem Eingriff erholen, aber wie ich ihnen versichert habe, wird sie warscheinlich wieder normal leben können, dass wird aber noch etwas dauern. Wir müssen ihre Freundin warscheinlich noch 3-4 Monate hier behalten oder vielleicht wird sie auch nach Europa geflogen, da es dort Klinken gibt, die sich auf das Gerhirn spzialisiert haben, das wäre eine gut Lösung, da ihre Freundin ja auch einen Hirntumor hatte, den wir ja zum Glück entdeckt haben" Nach Europa??? Das war auf der anderen Seite des Globuses!! Ich könnte es so lange doch nicht ohne Vanessa aushalten... außerdem wär sie dort doch ganz allein. "Nach Europa?? Das ist doch einmal um den halben Globus" "Das wissen wir doch auch, aus diesem Grund überlegen wir auch noch. Natürlich dürfen wir nichts ohne Sie entscheiden. Ich lasse Sie jetzt lieber etwas allein, um Zeit zu haben zum Nachdenken. Aber vielleicht könnten Sie ihre Freundin ja begleiten" "Danke, aber dürfte ich mal zu Vanessa ähmm ich meine Mrs Hudgens rein und sie besuchen??" "Natürlich, aber momentan sieht sie etwas angeschlagen aus und ich weiß nicht ob sie wach ist, die Opertation hat sie doch etwas mitgenommen" Das war mir egal ich wollte doch bloß bei Vanessa sein, bei meiner Vanessa. Ach, es war so lange her als wir das letzte Mal so richtig Spaß miteindander hatten. Ich sehnte mich so nach der Zeit zurück...
"Zac, wir lassen dich jetzt mal allein, ich denke es ist besser wenn du ungestört bist. Wir warten in dem Restaurant auf dich, ja?? Und denk daran wir sind immer für dich da, wir sind doch deine Freunde...
Ich öffnete die Tür mit zitternden Hände. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit seitdem ich nicht mehr mit ihr allein war. Langsam ging ich rein und sah sie. Da lag Vanessa, ihr Kopf war in einem riesen Turban verbunden und sie hatte überall blaue Flecken. Plötzlich stieg eine Wut in mir auf. Dieser dumme Alex wie er auch immer hieß hatte mein Leben vollkommen zerstört. Wir hätten beide nur noch ein knappes Jahr aufs College gehen müssen und dann wären wir zusammen nach Los Angeles gezogen. In eine kleine, schöne Wohnung, aber statt dessen müsste ich mich jetzt vielleicht von Vanessa für längere Zeit trennen. Ich könnte es so lange doch gar nicht ohne sie aushalten, das war doch unmöglich. Aber hatte der Doktor nicht gesagt ich könnte Vanessa begleiten?? Das war die Idee!! "Ich lass dich nicht allein, das schwör ich dir" Obwohl Vanessa schlief kam es mir so vor alsob sie lächelte... Und ich dachte sofort wieder an ihr wunderschönes lächeln http://i261.photobucket.com/albums/ii54/jamielicious0503/vanessa-hudgens... Aber obwohl Vanessa gerade wirklich nicht so aussah, fand ich sie wunderschön. Sie, Vanessa war immer wunderschön. Ohne sie konnte ich nicht leben, ich musste sie, wenn sie nach Europa gehen würde begleiten. Mir war da das College so was von egal... Konnte man in Europa nicht auch studieren oder so?? Ich hatte das mal gehört... Ach wenn ich mein ganzes Leben ändern müsste. Für Vanessa war ich bereit es zu tun. Aber dieser Blondschopf er würde schon noch dafür büßen müssen, für das was er gatan hatte entschlossen griff ich zu meinem Handy und wählte die Nummer des Polizisten der mich schon gestern etwas beftragt hatte..."Dut, dut, dut Wer ist das??" "Guten Tag ich bin Zac Efron, Sie wollten mich doch schon gestern befragen..." "Stimmt, wollen Sie Anzeige erstatten??" "Natürlich will ich das" Ja,das wollte ich. Diesem Alex würde das Lachen schon noch früh genung vergehen...

Kapitel13:
"Wie heißt denn der Täter??" "Alex..." Mist wie hieß er noch gleich mit Nachname?? Das dürfte doch jetzt alles nicht wahr sein. Eigentlich wollte ich diesen Name nie wieder aussprechen, aber ich musste. "Komm schon Zac,streng deine Gehrinzellen an" sagte ich mir. "P...ähmm Petty... ahh Pettyfer ja genau Alex Pettyfer, wenn Sie noch mehr über ihn wissen wollen, dann sollten Sie lieber bei dem College anrufen" "Ok danke, aber wissen Sie wo er sich zur Zeit aufhalten könnte?? Wir würden gerne eine große Suche nach ihm starten. Wenn wir aber wissen würden, dass er noch nicht ins Aussland geflohen ist, würde das die Situation um einiges erleichtern. Wir müssten nämlich keine internationale Suche starten. Wollen Sie, dass Mister Pettyfer vor Gericht kommt??" Warum um Himmels Willen stellte dieser Plolizist so viele Fragen, aber anderer Seits war es auch gut, da dieser hässliche Blondschopf endlich für seine Tat büßen sollte "Es ist natürlich toll,dass Sie ihn gleich suchen wollen. Nur leider habe ich keine blassen Schimmer wo er hin geflüchtet ist. Ich habe diesen Mister Pettyfer noch nie gesehen. Und zum Gericht: Natürlich soll er vor Gericht kommen. Schließlich soll er büßen für das, was er getan hat. Wenn man bedenkt, dass meine Freundin schwer verlezt wurde dabei" "Mister Efron, können Sie mir einen Tipp geben, wo ich nachfragen könnte" Hmm, war damals nicht diese Frau dagewesen, die uns geholfen hatte??? Aber wie war nochmal ihr Name?? Mist heute hatte ich es echt nicht so mit den Namen. "Klar, fragen Sie bei dem College an der Rezeption nach. Bei einer Frau, die mit Vornamen Amanda heißt. Sie kann ihnen bestimmt weiterhelfen. Amanda kennt alle Schüler oder bessergesagt Studenten des Colleges und kann ihnen so sagen wen Sie befragen können" "Ok, vielen Dank Mister Efron. Ich möchte Sie jetzt nich weiter stören. Ich denke Sie sollten sich jetzt mal etwas ausruhen schließlich haben Sie ganz schön anstrengende Tage hintersich. Wenn es Neuigkeiten oder Fortschritte gibt, melden wir uns bei ihnen" "Nein, ich sollte mich eher bedanken. Dieser Alex hat es verdient nach Allem, was er Vanessa angetan hat" Und schon war das Gespräch beendet. Das waren ja tolle Neuigkeiten. Endlich wurde nach diesem Blondschopf gesucht...
Die Türe ging auf und der Oberarzt kam herein. Hatte ich eigentlich nie meine Ruhe... na ja etwas Zeit zum Nachdenken hatte ich ja gehabt. "Und haben Sie schon mit dem Polizist telefoniert??" "Ja natürlich, nach Mister Pettyfer wird jetzt gesucht. Wenn sie ihn gefunden haben, wird er vor Gericht kommen. Doktor,ich habe mir Gedanken gemacht: Ich würde Mrs Hudgens gerne nach Europa begleiten" "Das sind ja schon mal blendene Aussichten. Allerdings müssten Sie das noch mit ihrem College abklären, weil so einfach wie Sie sich das vorstellen ist es nicht. Das College wird nicht so einfach zulassen, das ihr bester Spieler nach Europa wechselt, wo es nicht mal richtige Teams gibt" Was sollte das denn heißen?? Der wusste doch gar nicht von was er sprach!! "Ich werde so schnell es geht mich mit dem College in Verbindung setzten" Mit diesen Worten verließ ich das Zimmer und steuerte auf das Restaurant zu. Es gab viele Neuigkeiten, die ich Ash und Corbin zu erzälen hatte. Was würden sie bloß sagen?? Und was hatte der Arzt vorhin eigentlich andeuten wollen?? Warum wollten alle mich und Vanessa auseinander bringen?? Ich wollte doch nichts anderes als Glücklichsein, so wie früher auf der High School. Der Doktor hatte auch über mein Team geredet. Mein jetztiger Coach hatte sowieso etwas gegen mich. Damals bei den Wildcats war die beste Zeit meines Lebens gewesen, doch jetzt hatte sich alles geändert...
http://blogs.glam.com/glambuzz/files/2009/02/0739_hsc-46292.JPG Damals waren wir die Besten. Niemand konnte uns schlagen und das Wort Team hatten wir wirklich veridient. Jetzt aber spielte jeder gegen jeden. Jeder wollte der Beste sein. Achh die alten Zeit. Ich vermisste sie so sehr...

Kapitel14:
Wo war eigentlich dieses komische Restaurant?? Ich war damals so in den Gedanken verloren, dass ich mich doch glatt verlaufen hatte"Mist auch das noch. Heute läuft echt alles schief" Hatte ich geflucht. Zum Glück lief mir gerade eine Schester über den Weg "Entschuldigung, kann ich ihnen behilflich sein??" Auch das noch, sie hatte mich gehört. Jetzt mussten wohl wirklich alle denken, dass das hier alles zu viel für mich war. Aber das stimmte doch gar nicht!! "Nein, ähh doch entschuldingung für meine dummes Verhalten, aber ich bin gerade etwas durch den Wind" "Oh das kann ich verstehen. Sie sind doch der Freund von Mrs Hudgens, oder??" Wussten hier etwas alle über mich bescheid?? "Sie sind doch der Star der ganzen Collegeteams" Mein Collegeteam?? Das interressierte mich im Moment wirklich die Bohne!! "Ähh ja kann sein. Können Sie mir bitte verraten, wo sich das Resatrant befindet??" Die Schwester grinste, aber ich wusste wirklich nicht warum. "Ja natürlich, auch wenn Sie sich die Frage sparen könnten. Laufen Sie doch bitte einfach den Gang hier entlang und ganz hinten sehen Sie das große Schild, auf dem Restaurant steht. "Ohh, das habe ich ganz übersehen. Entschuldigen Sie mich bitte der Störung" Mann, heute war wirklich nicht mein Tag. Die Schwester musste wirklich denken, das ich eine Schraube locker hatte. "Aber gerne doch. Dafür sind wir ja da". So schnell wie ich dieser Schwester begagenet war, verschwand ich auch wieder. "Oh mann Zac, du bist echt seeehr peinlich" Hoffentlich hatte mich jetzt niemand fluchen gehört. Das alles hatte ich nur dem Blondschopf zu verdanken. Nur wegen ihm lief mein ganzes Leben im Moment aus den Rudern.
Als ich dann schließlich im Restaurant angekommen war entdeckte ich Ash und Corbin schon. Sie hatten offensichtlich damit gerechnet, dass ich ziemlich durch den Wind war und saßen dirket neben der Tür. "Wow, Zac, du hast es geschafft auch mal hier anzukommen. Warum hat das alles so lange gedauert. Und was hat der Doktor gesagt??" Corbin war vielleicht gut, der überschüttete mich gleich mal mit Fragen über Fragen "Na ja, ich habe einen Entschluss gefasst. Der Doktor hat mir ja den Vorschlag gemacht, das ich Vanessa begleitenn könnte und ich habe mich dazu entschieden sie zu begleiten. Ich würde dann eine Auslandsstudium machen und Baskettball könnte ich ja trotzdem spielen" Corbin schaute mich gar nicht glücklich an"Du Zac, ich habe deswegen bei unserem College mal angerufen und die haben gesagt, wenn du das tun würdest, dürftest du nie wieder auf das College zurück kommen. Irgendwie wären ein Platz an unserem College so begehrt, dass so etwas wie in deinem Falle nicht zugelassen würde. Ich finde das auch total bescheuert..." "...Zac, Corbin hat echt alles versucht. Die lassen sich nicht umstimmen" Waaaaaaaas?? Das dürfte doch nicht wahr sein. Warum?? Warum wollte niemand, dass ich endlich auch mal wieder glücklich war. Wenn ich Vanessa nicht begleiten würde, würde sie warscheinlich nie gesund werden. Die Ärzte hatten mir mal erklärt, dass der Patient sich auch seelisch gut fühlen musste. Und dass war nun wirklich nicht der Fall. "Aber was soll ich dann tun?? Wie soll Vanessa jemals gesund werden?? Man diese bechissene Welt. Warum gibt es hier in Amerkia nicht diese guten Ärzte??Warum ist die ganze Welt gegen mich??" Meine Freunde sahen mich verzweifelt an"Zac, du darfst das nicht persönlich nehmen" "Nicht persönlich nehmen?? Ash, du weißt doch gar nicht wie sich das anfühlt. Weißt du noch als wir damals alle so glücklich waren. An unserer Musicalaufführung?? So wie damals wird es nie wieder werden!! Hörst du nie nie nie nie nie wieder!!!!" Alle Leute schauten mich verdutz an. Ich war wohl etwas zu laut geworden "Komm Zac, das stimmt doch gar nicht. Der Doktor..." "Der Doktor, der Doktor, der Doktor... jetzt reicht's mir echt" Mit einem lauten Knall schlug ich die Türe hinter mir zu und rannte zu Vanessa's Zimmer...

Kapitel15:
Schnell öffnete ich die Türe. Was war nur mit mir los?? Ich wusste es wirklich nicht. Ständig war ich genervt und echt schnell reizbar, aber das machte die wahre Liebe aus, wenn es dem einen schlecht ging, ging es dem anderen automatisch auch schlecht. Ich war mir ganz sicher Vanessa war meine große Liebe. Doch was empfand sie für mich?? Ich hatte schon fast vergessen, dass sie ja eigentlich mit diesem Blodnschopf zusammen war. Urgg, nur wenn ich ein Bild schon von ihm sah,ballte ich die Fäuste. Warum konnten sie uns nicht in Ruhe lassen?? Als ich die Türe aufmachte bekam ich einen Schock. Ich hatte mich gewaltig geschnitten, wenn ich dachte ich könnte mit Vanessa allein sein....
Um ihr Bett herum standen mindestens sieben Ärzte. War etwas passiert?? Hatte Vanessa die Opertation doch nicht so gut überstanden?? Um Himmel's Willen: mein Herz raste so schnell. Ich dachte echt, dass es gleich durchdrehen würde. Die Ärzte hatten offenbar mein Dasein noch gar nicht bemerkt. "Ähh entschuldigung, was ist denn passiert?? Hat meine Freundin den Eingriff doch nicht so gut überstanden?? Wie geht es ihr??" Ich traute mich gar nicht Vanessa anzusehen. Doch was tat der Doktor?? Er lächelte mich an. Hääh war der dumm oder so?? Er freute sich darüber,das es Vanessa schlecht ging!! So ein Depp. "Nein ganz im Gegenteil, ihre Freundin ist gerade von der Nackose erwacht und sie scheint bei vollem Bewusstsein zu sein. Wir können sie warscheinlich schon in 2-3 Tagen nach Europa fliegen lassen" Mein Herz machte einen Sprung vor Freude. Endlich!! Vanessa, sie war aufgewacht, aber was sollte das heißen, schon in 2-3 Tagen?? Bis dahin hatte ich das doch gar nicht mit dem College geklärt. Egal "Würde Sie uns bitte noch einen Augenblick alleine lassen. Wir müssen noch ein paar Untersuchungen durchführen" "Aber klar doch, können Sie mir schon sagen in welches Land Sie Vanessa fliegen werden?? Und wo gibt es hier einen Computer??" Ich war doch nicht mehr ganz dicht!! Aber für Vanessa nahm ich alles in Kauf, sie war schließlich meine große Liebe. Und die große Liebe traf man nur ein Mal im Leben. "Sicher, wir werden ihre Freundin nach Berlin, also die Hauptstadt Deutschlands fliegen. Und einen Computer finden Sie, wenn Sie den Gang hinunter laufen, rechts abiegen und 2 Stockwerke höher fahren, gleich auf der rechten Seite finden Sie den Computerraum. Aber wozu wollen Sie überhaupt dorthin??" Hääh, warum interressierten denn den, was ich da machen wollte?? "Mhhh, ja das Übliche, E-Mails abchecken. Ich habe sie schon ewig nicht mehr gelesen" Der Doktor schaute sehr misstrauisch "So, so" Ich beachtete ihn nicht weiter und verließ das Zimmer. Berlin?? Ob Berlin teuer war?? Ich folgte den Anweisungen des Arztes und als der PC endlich hochgefahren und im Internet war, gab ich bei Google: Wohnungen in Berlin ein. Wow, 4.690.000 Treffer in 0,23 Sekunden. In Deutschland war aber alles viel teurer. Egal, ich fand eine Wohunung es hieß 3 Zimmer, modernisiert, was will man mehr... sie hatte 64m². Das genügte fürs erste. Der Grundriss gefiel mir auf Anhieb. Sie war zwar nicht sehr ggroß, aber ich konnte mich damit besser abfinden als ohne Vanessa zu leben. Ich brauchte sie wie diie Luft zum Atmen... Endlich konnte ich mal wieder lächeln... Von Sekunde zu Sekunde nahm alles Gestalt an. Ich informierte mich noch etwas über Berlin. Berlin. Berlin. Berlin. Ich liebte es...
Wenn wir erst ein Mal dort waren, würde alles anders werden. Noch mal ganz von neuem anfangen. Anderes Land,andere Stadt und andere Sitten und Kulturen, was wollte ich mehr?? Ich war zu dem Zeitounkt endlich mal wieder glücklich.
Plötzlich ging die Türe auf. Corbin und Ash kamen rein. "Zac wo warst du denn??Wir haben dich überall gesucht" Das war typisch Ash.Machte sich gleich immer Sorgen. "Ich war bei Vanessa und der Arzt hat gesagt in 2-3 Tagen fliegen sie sie nach Berlin also Deutschland. Ich dachte mir ich muss mich mal informieren. Und violà schaut was ich gefunden habe. Recht teurer für so eine kleine Wohnung oder?? Aber sie ist ein echtes Prachtstück" Ash und Corbin sahen mich sehr seltsam an...

Kapitel16:
"Zac, was tust du da??" Häääa wie meinte Corbin das jetzt?? Er sah doch, dass ich eine kleine Wohung in Berlin gesucht hatte. "Na was wohl. Ich habe mich umgeschaut nach Wohnungen in Berlin. Die sind schweine teuer, aber das werde ich wohl irgendwie hinbekommen" Ich lächelte nach langer Zeit endlich wieder Mal. Das Einzige, was ich wollte, war dass es Vanessa gut ging und ich bei ihr sein konnte. "Spinnst du?? Du weißt doch, dass du, wenn du das tust, nie wieder aufs College zurück kannst. Willst du deine ganze Zukunft aufs Spiel setzten, wegen ein paar Monaten?? Zac, das ist doch lebensmüde!!" Ich wusste nicht von was Corbin sprach. Lebensmüde?? Was war an meinem Plan lebensmüde?? Ach, warum gönnten meine Freunde mir nicht, das ich endlich mal wieder glücklich sein konnte. Außerdem, ich war schon ein Mal in Berlin gewesen, als ich 5 Jahre alt gewesen war, da hatten wir, also meine Eltern und ich Bekannte von uns in Berlin besucht. Die Stadt war wunderschön gewesen. Berlin war doch die Hauptstadt von Deutschland oder?? "Ich verstehe euch nicht. Warum gönnt mir niemand endlich mal wieder glücklich zu sein??" Corbin und Ash sahen sich ziemlich erschrocken an "Aber so haben wir das doch gar nicht gemeint. Wir wollen ja nur, dass ihr wieder glücklich werdet, aber du musst jetzt wie ein Erwachsener denken. Überleg mal, wenn Vanessa in 3 Monaten dann wieder aus Berlin zurück kommt und du hast dann ein Jahr später dein College fertig, könntet ihr immer noch nach Berlin oder sonstwo umziehen. Aber wenn du jetzt mitgehst ohne Collegeabschluss, was wird dann in zehn Jahren sein?? Willst du arbeitslos sein, während deine Freundin bzw. Frau, das Geld verdient und du auf die Kinder aufpasst?? Du warst doch immer derjenige, der später mal so erfolgreich sein wollte und in die Geschichte eingehen wollte, oder etwa nicht?? Das wäre ziemlich traurig, wenn es nicht mehr der Fall wäre" Was redete Corbin da?? Das war vor zehn Jahren gewesen, als ich noch nicht mal wusste, das Wort Liebe überhaupt bedeutete. Vanessa. Dieser Name hatte mein Leben damals, als sie neu zu uns in die Klasse kam, schlagartig geändert. Alle fanden sie doof. Ash und Miley hatten sie fast gemobbt und immer ausgeschlossen, aber ich wusste schon damals, das sie etwas Besonderes war. Ich hatte mich plötzlich in sie verliebt. Ich wollte einfach, dass alles wieder so werden würde wie früher. Wir hatte immer so viel Spaß zum Beispiel, als ich versucht hatte Vanessa das Gitarrenspielen beizubringen. Wenn ich nur daran dachte musste ich schon lachen. Alle Erinngerungen, die ich mit Vanessa hatte, waren wunderschön, weil Vanessa wunderschön war.
Momentmal. "Um wie viel Uhr ist es" ich hatte es doch glatt vergessen "Es ist 3 Uhr warum??" "Na ja der Doktor hat gesagt, ich kann um 3 zu Vanessa kommen, stellt euch vor, sie ist aus der Narkose erwacht. Sie mussten sie nur noch untersuch und dann dürfte ich mit ihr reden. "Achso, das ist ja toll. Klas geh schon, wir kommen dann nach" Ash's Augen leuchteten richtig "...Aber Zac, ruf nochmal beim College an. Die wollen dich unbedingt sprechen" "Ja schon gut. Mach ich Corbin" Corbin sah mich misstrauisch an "Versprochen??" "Aber sowas von hundertpro" Das hatten wir immer früher gesagt. Corbin zwinkerte mir zu und dann ging ich zu Vanessa.
Den Weg kannte ich schon auswendig. Ich machte einen kurzen Abstecher und gin noch schnell zum kleinen Laden. Ich hatte dort gestern Lilien gesehen. Eigentlich verstand ich bei Blumen nur Bahnhof, aber Lilien waren Vanessa's Lieblingsblumen und die kannte ich natürlich. "Ohh, Sie sind doch der Star dieses Collegeteams oder??" War unser Collegeteam so bekannt oder warum kannte mich jeder?? So langsam nervte mich das etwas, aber wie war es dann wohl, wenn man mal bei den LA Lakers spielte?? Ach, zu den Spielen war ich immer mit Vanessa gegangen. Vanessa war ein richtiger Fan geworden. Eigentlich könnte ich sie ja mal überraschen und mit ihr auf ein Spiel gehen, aber erst wenn sie wieder gesund war. "Ähh ja der bin ich wohl, aber warum ich hier bin, könnte ich bitte einen Strauß Lilien haben???" "Ja gerne, das macht dann 15$" Mist ich hatte ja gar kein Geld dabei, aber zum Glück fand ich noch 20$ in meine Hosentasche. "Hier bitte, stimmt so. bye" "Bye"...

Kapitel17:
"Phuu, endlich bin ich wieder draußen" Vor dem Laden stieß ich samt Blum erst Mal einen Luftstößer aus. wie ich es doch hasst immer nach meinem Team und dem Baskettball gefragt zu werden. Aber im Grunde genommen war doch genau das mein Wunsch oder eher Kindertraum gewesen: Ein umjubelter Baskettballstar zu werden.. Ach aber im Moment verlief sowieso mein Leben sowieso alles Andere als geplant. Aber was wollt ich eigentlich?? Ach ich sollte einfach nicht mehr so viel überlegen. Es brachte nichts. Nervös, ich wusste auch nicht so genau warum, nahm ich Kurs zu Vanessa's Zimmer, in dem sie lag. Anstatt zu klopfen machte ich einfach die Türe auf "Entschuldigung, wenn ich störe aber ich wollte meine Freundin besuchen. Sie meinten vorhin, dass Sie bald feritg seien" Ohh Mann, ich hatte davor gar nicht bemerkt wie viele Ärtzte hier waren "Natürlich, ihre Freundin ist wieder bei Bewusstsein, aber wir müssten dannach nochmal eine Vorsorgeuntersunchung machen. Wir dürfen Mrs. Hudgens ja nicht nach Deutschland fliegen lassen, wenn sie total krank ist und den Flug gar nicht überstehen würde. So ein hohes Risiko wollen wir nicht eingehen. Also sagen wir Sie haben 20 Minuten??" "Ja, das wird mir schon reichen" Warum musste man hier immer Zeiten einhalten?? Wo ar die amerikanische Gelassenheit nur?? Ach, hauptsache ich konnte endlich mal wieder mit Vanessa reden. Mein Herz machte einen Freudensprung. Ich schaute den Ärzten zu, wie sie das Zimmer verließen. "Ähh noch eine kurzen Frage: Darf ich rausgehen mit Mrs Hudgens??" "Heute noch nicht, aber vielleicht morgen" Ich lächelte dankbar, für seine Antwort. Ich dürfte Vanessa also auch morgen sehen. Wenn ich es damals nur geahnt hätte...
"Hm hm" Ich räusperte mich kurz. Mann war ich aufgeregt. "Wer ist da??" Ach stimmt, Vanessa sah mich ja noch gar nicht, denn ich stand hinter der Wand. "Ich bin's Babe. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten ohne dich" Jetzt kam alles raus, der ganze Stress der letzten Tage... "Zac?? Oh mein Gott, ich hab dich so vermisst. Ich habe die ganzen Tage so gehofft, dass du noch kommst" Ich konnte es nicht mehr aushalten, ich stürzte zu Vanessa und gab ihr einen Kuss "Ich liebe dich und es tut mir so leid was in der letzten Zeit passiert ist, dass ich keine Zeit mehr für dich..." Man, jetzt fiel mir erst richtig auf, wie sehr sie mir gefehlt hatte. Ich würde es auf keinen Fall aushalten, wenn Vanessa nach Deutschland fliegen sollt und ich nicht "Psst, vergessen wir einfach was passiert ist. Jaa? Ich war so naiv und ich Dummkopf hab mich auch noch auf diesen Mistkerl eingelassen. Erst da habe ich gemerkt, wie sehr ich dich liebe. Ich wollte ihn verlassen, aber ließ mich nicht. Dann kammt ihr und er hat mich weggeschubst und ich bin mit dem Kopf auf die Glasplatte gefallen. Zac, ich liebe dich so sehr" "Vany, hey, eswird alles wieder gut. Die Polizei suchtschon nach ihm. Ich habe anzeige erstattet. Ohh Man, ich hatte solche Angst dich zu verlieren..." Vanessa hielt es wohl auch nicht länger aus und gab mir den schönsten Kuss ,den ich je hatte. Ja, genau das hatte mir die ganze Zeit gefehlt. "zac, versprich mir, dass wir immer zusammen bleiben" "Ja, das tue ich Vany". ich bekam einen Schock, als ich auf die Uhr sah. Wir hatten noch zwei Minuten. Wie konnte dich Zeit so schnell vergehen?? "Wenn du nach Berlin geflogen wirst, Vanessa ich verspreche dir ich komme nach..." "Zac,spinnst du?? Du musst das College fertig machen..." "... ich habe sogar schon eine Wohung gefunden" Vanessa lächelte "Du bist echt verrückt Wildcat" Ich musste lächeln, das hatte sie immer in der High School zu mir gesagt... Doch dann ging schon die Türe auf und Corbin und Ash kamen mit den Ärzten im Schlepptau herein "Ich verspreche dir. Ich lass mich nicht unterkriegen, denn ich liebe dich und deswegen bekommst du noch das von mir. Lilien. Du liebst die doch" Flüsterte ich noch schnell. Wow, wie ich dieses Lächeln liebte... "Ash und oh mein Gott Corbin!! Zac hat mir gar nicht davon erzählt" "Tja Überraschung.Ich wollte, dass du sie selber siehst." "Nessa, wir haben dir ein Geschenk mitgebracht" Ash reichte ihr ein Bilderrahmen, in dem ein Bild drinn war von unserem Fotoshooting, der High School, das wir gewonnen hatten. Es war ein wundervoller Tag gewesen. "Dass du uns in Berlin nicht vergisst" Eine tränen rollte über Nessa's Backe "ihr seit die Besten. Euch vergesse ich ganz bestimmt nicht"...

Kapitel18:
Ich zitterte am ganzen Körper. Vanessa, sie war endlich wieder zurück. So wie ich sie kannte - Meine Vanessa. Nicht die von irgendjemand anderem oder gar diesem Alex seine. Nein. Ganz allein meine. Ich war so glücklich "Ich störe Sie jetzt nur ungern, aber Mrs. Hudgens Sie müssen sich jetzt ausruhen. Sie hatten einen anstrengenden Tag. Sonst wird ihnen alles noch zu viel und das wollen Sie doch nicht, oder??" Er schaute uns, also Ash, mich und Corbin sehr streng an. "Natürlich wir gehen gleich" "Aber..." Wow, Vanessa's Augen. Sie waren so leer. So traurig und groß. Sie schauten einfach ganz weit weg, aber doch sah sie den Doktor sehr traurig an "... meien Freunde. Ich habe sie doch gerade erst wieder gesehen. Bitte??" Dieser Blick. Er konnte einen zum Sterben bringen. Ích hatte totales Herzklopfen. Mist. Diese Person, die da vor mir stand reigierte mein Leben. "Na gut noch fünf Minuten, aber nicht länger" Zack, jetzt strahlten sie wieder. Und mein Herz?? Es machte einen Sprung und raste weiter. Dieser Blick. Er hatte Vanessa schon so einige Soppingbeuten eingebracht. Ja, bei so einem Blick konnte ihr kein Mann der Welt etwas verbieten. Und das wusste sie. Ja, das war Vanessa. Immer mit ihren Reizen spielen "Sie, Sie sind der Beste. Danke. Fünf Minuten und keine Sekunde länger" "Mag ja gut sein, aber bitte starren Sie mich nicht so an. Das macht mich ganz wirr im Kopf" Hehe. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. "Natürlich" Endlich verließ der Artzt das Zimmer. "So jetzt sind wir wieder allein. Endlich. Ich bin euch so dankbar, dass ihr hier seit. Obwohl ich so viel Scheiße gebaut habe. Echt wahnsinn" Vanessa. Ich liebte sie "Nessa?? Zac, er hat für dich wie eine Bestie gekämpft. Und ich habe nicht untertreiben" Natürlich. Ash und untertreiben?? Niemals "Wow, ihr seit die Besten!! Aber könnt ihr mir noch einen Gefallen tun?? Bitte!! Noch ein Foto von uns allen. Sozusagen ein Erinngerungsbild" "klar doch" Kam es von uns allen dreien, wie im Chor. Wir konnten ihre eben alle nicht widerstehen...
"Eins, zwei, drei - Cheese" Wow. Das Bild musste einfach der Hammer sein. Und das war es auch. "Wow, ich liebe das Bild. Ich muss es aufheben. So schnell werde ich euch wohl nicht mehr sehen. Man ich vermiss euch jetzt schon" Ash ging zu ihr rüber "Mensch Nessa. Wir sind doch nicht aus der Welt. Natürlich werden wir dich mal besuchen. Ich meine ohne dich geht's doch gar nich oder??" Sie umarmte Vanessa. Ashley war echt eine gute Freundin. Durch sie hatte ich Vanessa damals kennengelernt und sie war es auch die uns verkuperlt hatte. Ich war ihr so dankbar. "So ich schätze wir müssen jetzt gehen Corbin, sonst verpassen wir unserer Flieger" "Ja so ist es" Hähh?? Wolltwn die mich hier allein lassen?? "Aber..." "Zac?? Dachtest du wir könne ewig bleiben?? Ich würde sehr gern. Doch mein Terminklaender streikt jetzt schon" Corbin zuxkte mit den Schultern "Und wenn ich mich am College nicht mal bald wieder blicken lasse, dann werden wir wolh beide fliegen. Ich versuch mal die zu überreden, dass du noch bleiben kannst" Und schon waren sie weg. "Halt die Ohren steif" Rief ich ihnen hinterher" Vanessa. Sie sah schon wieder so traurig aus. Ich nahm sie in den Arm und flüsterte. "Wird schon alles wieder gut Babe" Ich gab ihr einen kleinen Kuss und ging...

Kapitel19:
Ich hatte ein ganz komisches Gefühl im Bauch. Ich war happy, froh, eigentlich alles, ich wär im Stande dazu gewesen die Welt zu umarmen, aber irgendwie hatte ich auch so ein komisches Gefühl. Es war so flau im Magen. Aber warum?? "Zac, du siehst Vanessa morgen wieder" versuchte ich mich zu beruhiehgen, aber es wollte einfach nicht klappen. Ich schaute auf meine Uhr. 18.00 hour zeigte sie an. Heute war doch Samstag oder?? Irgendwas besonderes?? Nein. Doch!! Basketball. Wie konnte ich das vergessen?? es war doch mein Sport. In der High School auf der East High war ich immer der Kapitän gewesen. Und der Coach war mein Vater gewesen. Ich hatte mit Corbin gespielt. Wir waren die besten gewesen. Das Traumdo schlechthin. Baskettball. Bei dem Gedanke musste ich immer lächeln. Mit Basketball hatte ich praktisch meine ganze Jugend verbracht. Wir waren zwei Mal Meister mit den Wildcats. Ja, jedes Team hatte sich vor uns gefürchtet. Aber ich verband nicht nur das spielen mit Basketball sondern auch das zusehen. Mit Vanessa war ich immer auf die Los Angeles Lakers Spiele gegangen. Erste Reihe. Immer. Es war einfach ein MUSS. Mit Vanessa hatte alles Spaß gemacht. Aber warum sagte ich immer hatte & war?? Vanessa. Sie würde wieder gesund werden. Eigentlich war sie ja schon wieder gesund. "Zac, mach dir gefällichst nicht so viele Gedanken und Sorgen" befahl ich mir streng. Aber ich hatte dieses komische Gefühl im Bauch. Es ließ mich einfach nicht abschalten. Aber warum?? Ich beschloss mich nicht beeinflussen zulassen und ging in mein Zimmer. Ich hatte jetzt ein anderes Zimmer. Hier gab es ein Abteil für Gäste oder besser gesagt Anghörige. Hier hatte ich ein großes Zimmer mit Fernseher, Balkon, Bad und eine Küchenzeile gab es auch. Das Problem war nur, dass Vanessa immer kochte. Meine Kochkünste waren wirklich auf das minmalste beschrängt. Ich bekam es gerade so hin eine Tiefkühlpizza aufzutauen und zubacken. Ich scheiterte ja schon an einem Spiegelei mit Bratkartoffeln. Ein Grinsen schlich sich auf meine Lippen bei dem gedanke: Einmal war Vanessa wirklich das Risiko eingegangen und hatte versucht mir kochen und backen beizubringen, aber nach einer Stunde hatte sie hoffnungslos aufgegeben. Ich und kochen?? Das passte so wenig zusammen wie Fisch & Farrahd oder Oper & Basketball...
Mit einer Tüte Chips pflanzte ich mich aufs Sofa und schaltete den Fernseher ein. Schon nach wenigen Sekunden war ich föllig in meinem Element und vergaß alles andere um mich herum. Ich schaltete endlich mal wieder ab. Wann sollte ich mich eigentlich mal wieder beim College melden?? Corbin hatte mich doch versprochen, er würde das regeln. "Zac, denk an was anderes" Mann, heute war echt ein anstregender Tag. Doch irgendwann gelang es mir, mich auf das basketball zu konzentrieren. "Juhu, Bolton, jaaaaa. es hat den entscheidenden Korb gemacht. Er ist der Spielmacher" drang es aus dem Fernseher. Das hatte gut getan. Einfach alles zu vergessen und nur an das baskettball zu denken. Ich entdeckte Vanessa's und meinen Stammplatz, auf einmal fühlte ich mich wieder so komisch. Vanessa ging es doch gut... Etwas vewirrt von mir selbst ging ich schlafen. Und schon wieder konnte ich nicht einschlafen. Aber irgendwann schlief ich völlig erschöpf ein...

Kapitel20:

Sie stand an einer Klippe und unter war - Nichts. Nichts. Nichts und noch mal nichts. Das Meer tobte. Es dauerte nicht mehr lange und es würde ein Gewitter aufziehen. Man sah schon die Blitze und der darauffolgende Donner ließ einen Inne halten, gar erstarren. So laut war er. Es war schrecklich. 50 Meter nichts und dann erst war da das Meer, das wie wild tobte. Und da stand sie - Vanessa. Sie schaute mich ein letztes Mal an, winkte mit einem tränennassen Gesicht und setzt einen Fuß vor den Anderer. Nein!! Was tat sie da?! Siw war tatsächlich gesprungen.

"Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiin"

Sie war tot. Einfach von mir gegeangen. Es war aus. The end. Finito. La fin. Ich konnte es nicht glauben.

Plötzlich schlug ich meine Augen auf. "Phuuu Zac, du hast nur geträum" Ich machte mir Mut. Was war nur mit mir los?! Früher als ich kleiner war, hatten mir meine Albträume immer scheußliche Angst gemacht. Was sollte dieser Traum nur?? Was wollte er damit beschrecken?? "Alles nur ein Albtraum, leg dich wieder schlafen"...
Und schon wieder konnte ich nicht einschlafen. Machte der Traum mir doch Angst?? Nein!! Soetwas machte mir keine Angst mehr. Ich machte das Licht an, um nach zu sehen wie viel Uhr es war. 5am Ich hatte noch genügend Zeit zum Schlafen, doch ich war hellwach. Gerade wollte ich das Licht ausmachen,da fiel mein blick auf das Bild. Vanessa und ich hatten es letztes Jahr aufgenommen. Kurz nachdem wir den Abschluss auf der East High unsere High School gemacht hatten und ich Champion mit den Wildcats geworden war. Ja,damals da waren wir noch gkücklich gewesen, aber jetzt waren wir doch auch wieder glücklich. Der grundliegende Unterschied war nur, dass wir uns damals keine Sorgen über die Zukunft machen bracuhten. Damals war alles noch so leicht und einfach gewesen. Wir hatten sorgenlos lachen können. Ich fuhr mit meinen Fingern noch einmal über das Bild und küsste Vanessa. "Du siehst Vanessa morgen auch noch und übermorgen auch" Ja, ich würde Vanessa noch mal sehen und ich würde sie nach Berlin begleiten. Ich nahm mir vor,morgen mehr über Berlin herauszufinden. Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief ich erneut ein...
Piep, piep, piep... Wo war nur dieser dumme Wecker?! Ich fuchtelte wie wild mit den Armen um den Wecker leise zu stellen. Das hatte ich davon, wenn ich abends nicht einschlafen konnte. Na ja, jetzt war es aber zu spät um sich zu ärgern. Schnell zog ich mich an, duschte und putzte meine Zähne. Das alles in einem sehr schnellen Tempo, das hatte ich auch von Vanessa. Bevor ich sie kennengelernt hatte, war ich immer so langsam wie eine Schnecke gewesen. Ja, Vanessa, sie hatte mir so einges beigebracht.
Beim Frühstück machte ich extra schnell, ich wollte so viel Zeit wie möglich mit Vanessa haben. Ich plante schon den Tag, denn der Doktor hatte mir versprochen, dass ich mit Vanessa rausdrurfte. Wir würde ein wenig in die Stadt gehen, ein Eis essen und reden, aber am meisten würden wir Spaß haben und einfach Zeit miteinander verbringen. Ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten Vanessa zu sehen. Kaum vom Frühstückstisch aufgestanden spurtete ich los - als ich an Vanessa's Zimmer ankam war schon die Türe offen. Ich lächelte das hatte Vanessa so gern, so weit wie möglich solle immer die Tür offen sein. Warscheinlich hatte sie wieder den Doktor oder irgendeine Krankenschwester mit ihrem traurigen Blick bestochen. Ja, das sah ihr ähnlich. Als ich reinging hatte ich ein sehr seltsames Gefühl, komisch dieses gefühl hatte ich noch nie...

Kapitel21:
Ich beschloss dieses Gefühl einfach zu verdrengen und tat so wie immer. Auf einmal war es so leicht, einfach alles um sich herum zu vergessen. Ich fühlte mich leicht und nahm schließlich allen Mut, den ich hatte, zusammen und ging rein. "Hallo mein Schatz, ich konnte es gar nicht erwarten..." Das, was ich da sah, ließ meinen Satz stocken. Was war nur passiert?? Vanessa,

sie war weg

. Wie konnte das nur sein?? Die Ärtze hatten doch gesagt, sie würden Vanessa erst in zwei Tag wegfliegen lassen. Da kam mir plötzlich eine Idee. Vielleicht hatten sie Vanessa, auch nur in ein anderes Zimmer gebracht. Ich rannte zur Rezeption. So wie ich noch nie gerannt war. Hier ging es um Vanessa. Nein, nicht nur um Vanessa, um mein Leben. Vanessa war mein Leben...
Da kam mir der Arzt gerade Recht "Entschuldigen Sie mich, aber in welchem Zimmer finde ich Miss Vanessa Hudgens??" Der Arzt sah mich sehr iritiert an. Was das wohl heißen sollte??
"Ähmm, Miss Hudgens wurde heute morgen gegen sechs Uhr, nach Deutschland geflogen" Bäm, mit diesen Worten, hatte er gerade mein ganzes Leben kaputt gemacht. Er hatte es richtig beschimpt und in die Ecke getreten. Sie war weg. "A...a...abe...aber warum?? Sie hatten doch gesagt, Sie hatten doch gesagt, Vanessa würde erst in zwei bis drei Tagen nach deutschland geflogen werden. "Ja, das mag wohl sein, aber ihrer Freundin ging es auf einmal schlagartig besser und wenn man gerade in diesem Zustand ist, sollte man in diese Klinik kommen. Außerdem... außerdem war das der letzte Flieger für diese Woche" Irgendwie schien der Arzt mir erleichtert, dass er das jetzt gesagt hatte.
Was war nur los mit Vanessa?? Hatte sie die Prozedur einfach über sich ergehen lassen?? Ich konnte mir doch gar nicht von ihr verabschieden. "U...un...und hat Vanessa dabei einfach tatenlos zugesehen" Der Arzt verknief sich ein Lächen, damit kannte ich mich inzwischen gut aus, denn ein Schmunzeln konnte selbst er sich nicht verkeneifen. Was hatte dieser seltsame Arzt nur?? Wollte er unsere Liebe zerstören?? "Glauben Sie das wirklich?? Ihr tmeperamentvolle Freundin?? Sie hat gekämpft wie ein Löwin um Sie noch ein einziges Mal sehen zu können. Glauben Sie mir das. Wir mussten alle mit anpacken. Miss Hudgens hat sich mit Händen und Füßen gewehrt. Das denken Sie gar nicht, von einer Frau, die um ein Haar ums Leben gekommen wäre" Wenigstens hatte Vanessa es versucht. "Natürlich, warscheinlich ist es so besser. Trotzdem danke" "Ich rate ihnen einfach wieder zurück ins College zufahren, sich abzulenken und wenn ihre Freundin wieder kommt, haben Sie sie ganz für sich" Was?? Der hatte gut reden. Ich konnte es nicht mal richtig eine Woche ohne Vanessa aushalten, dann aber gleich 2 oder 3 Monate?? Niemals. Ohne diese Frau niemals. Vanessa. Sie war mein Ein & Alles. Ich würde lieber sterben. Plötzlich hatte ich die springende Idee. Ich ließ den Arzt einfach stehen, werde ein 'Auf Wiedersehen' noch ein Winken. Der schaute ganz schön blöd aus der Wäsche, aber das interessierte mich nicht im Geringsten.
Schnell sperte ich die Türe zu meinem Zimmer auf und setzte mich auf das Bett. Ich musste Ruhe haben. Schon zog ich mein Handy aus der Hosentasche und wählte die Nummer, des Colleges. Mann, war ich aufgeregt. Es musste einfach klappen, wenn nicht, dann...
Dann wüsste ich selber nicht was ich machen sollte

Kapitel22:
Tüt, tüt, tüt... Man das Tüten kam mir vor, wie eine halbe Ewigkeit. "Guten Tag, Collegeskretariat. Was kann ich für sie tun..." Ich ließ unserer Sekretärin nicht einmal ausreden. "Guten Tag, hier ist Zac Efron, also Mister Efron. Ich bin ja schon seit einiger Zeit nicht mehr im College, wie sie vielleicht wissen...." Diese Frau unterbrach mich einfach "Ach, Mister Efron. Ich versuche Sie schon eine ganze Zeit lang, Sie zu erreiche, aber es klappt nicht. Sie müssen auf der Stelle wieder herkommen" Huch, plötzlich war Sie gar nicht mehr nett. "Das ist ja das Problem. Ich würde gern für ein paar Monate ins Ausland gehen, aber danach würde ich selbstverständlich am College weitermachen" Phuu, jetzt war es raus. Es musste klappen!! "Sag mal, was glauben Sie denn da?? Man könnte einfach kommen und gehen wann man will??

Nicht mit uns. Das verspreche ich ihnen

" Plötzlich war ich wie in einer Schockstarre "Aber..." "Nichts aber. Entweder Sie lassen sich hier im Laufe der nächsten Woche blicken oder nie wieder. Wissen Sie eigebtlich wie viele junge Menschen gerne hier auf das College gehen würden?? Ihren Platz würde sofort ein anderer Student bekommen" Das saß. Wie ein Stich mitten ins Herz. Ich ging nochmal in mich, aber tief drinnen in meinem Herzen wusste ich schon längst die Antwort.

Ich hatte Angst. Angst vor der Zukunft. Angst vor der Ungewissheit.

"Dann werden Sie mich wohl nie wieder sehen. Sie verstehen mich nicht. Ich kann jetzt nicht zurückkommen. Manchmal sind andere Dinge eben wichtiger als der Erfolg" Jetzt war es aus. Ich hatte gerade meinen hart erarbeiteten Collegeplatz aufgegeben, wegen Vanessa. Weil ich sie liebte und es einfach nicht so lange ohne sie aushalten konnte. "Dann trennen sich unserer Wege woh ab hier. Auf Nimmerwiedersehen" Die hatte aber nicht gerade freundlich geklungen. Einfach aufgelegt. Schluss, Aus, Bastà.
Was sollte ich noch dort?? Es waren sowieso nur immer alle neidisch auf mich gewesen. In Berlin würde alles besser werden. Ganz bestimmt. Ich schickte Corbin eine SMS. Er würde sie Ash schicken und dann würden schon bald alle anderen Bescheid wissen...

Ich habe das College beendet. Es ging nicht anders. Sie haben Vanessa nach Berlin geflogen. Ich muss ihr einfach nachreisen. Ohne sie kann ich nicht leben. Sorry.
Melde dich mal
Zachary

So jetzt war das auch erledigt. Alles war für einen Neustart in Europa. Im fernen Europa. Wie es dort wohl war?? Ich machte mir viel zu viele Sorgen. Schnell packte ich alles zusammen, was mir das College gestern noch per Post geschickt hatte. Einfach alles was ich besaß. Es war nicht viel. Ein paar Klamotten, mein Handy, Fotos von Freunden... Bei dem Gedanke Freunde wurde mir schon etwas mulmig. Wann würde ich sie wohl wiedersehen?? In zwei Jahren oder doch in drei oder vielleicht doch erst in vier Jahren?? Mist. Was tat ich da nur gerade. Einfach verschwinden. Von jetzt auf nachher. Würde ich das alles irgendwann berreuen?? Ach, das waren einfach alles zu viele Fragen. Schweigen verließ ich das Krankenhaus und nahm Kurs auf den Taxistand. Ich verstaute mein Gepäck in dem Kofferraum und setzte mich anschließend selber rein. "Zum Flughafen bitte" Der Taxifahrer nickte und schaltete den Motor an...

Kapitel23:
Gelangweilt schaute ich aus dem Fenster. Ich wusste nicht wie ich mein Gefühl differenzieren sollte. Ich freute mich. Ich war traurig, wegen meinen Freunden. Es war schrecklich. Mir war zum Heulen zu Mute. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Aber dann war da wieder dieses mulmige Gefühl.

Ungewissheit

Ja, Ungewissheit. Was erwartete mich in Deutschland. Ich konnte noch nicht einmal Deutsch. Nur ein paar Brocken. Mit Händen und Füßen müsste ich mich wohl in der nächsten Zeit verstendigen. Eigentlich könnte ich mich ja freuen.
Einfach noch mal von vorn anfangen. Den ganzen Stress mit dem College und all dem vergessen...
Aber so einfach war das nicht, auch wenn man jung war. Meine Oma hatte immer zu mir gesagt "Genieße dein Leben so lange du jung bist. So bald du erwachsen wirst kommen nur noch Probleme. Kleine Kinder kleine Probleme. Große Kinder große Probleme" Jetzt wusste ich was sie meinte. Früher wollte ich immer erwachsen sein und jetzt?? Ach, das würde schon alles irgendwie klappen. Ich versuchte an etwas anderes zu denken...
Der Taxifahrer furh schnell. Sehr schnell. Die Natur flog an uns vorbei. Ich sah Bäume auf mich zukommen und im nächsten Augenblick waren sie schon weg. Weg. Über alle Berge. War das auch so im Leben?? Ich war total in den Gedanken versunken. In der letzten Zeit hatte ich viel Zeit gehabt zum Denken. Ich hatte sehr viel über mein Leben nachgedacht.
"Hmhm wir sind da junger Mann" Das war aber sehr schnell gegangen. So wie immer. "Ohh, sorry. Wie viel macht das??" Der Mann lächelte. Er sah schon sehr alt aus. Bestimmt würde er bald in Ruhestand gehen. Er hatte sein Leben schon hinter sich. Und ich?? Ich hatte das ALLES noch vor mir. Das Ungewisse. Graue Haare,Schurrbart, Falten, aber er sah zufrieden aus. Zufrieden mit seinem Leben. Würde ich später auch mal zufrieden sein, dass ich diesen Schritt gewagt hatte?? 'Hör auf so viel zu denken' befahl ich mir.
"Das macht 25$" Schnell zog ich den Dollarschein aus meiner Tasche und gab ihn ihm. Er nickte und schon war er weg. Ich schaute ihm kurz nach und ging dann rein.
Mein Blick stieß auf die billigste Fluggesellschaft. Im Moment konnte ich mir mehr Luxus einfach nicht leisten. In Berlin würde ich auch fürs Erste in einem Hostel wohnen. Noch so richtig erkundigt hatte ich mich noch nicht. Ich ließ das alles einfach auf mich zukommen. In einem alten deutschen Schlager hieß es doch 'Wunder gibt es immer wieder'. Das hatte mir damals unser Bekannter erzählt. Komisch erst jetzt war es mir wieder eingefallen. Ich gab meinen Koffer, er war nicht besonders groß, ich hatte ja nicht sehr viel,, beim Check-In ab.
"Welche Reihe" Die Frau sah mir nett entgegen. "Ans Fenster bitte. Egal wo" Sie nickte und lächelte dabei. Ob das wohl ihre Aufgabe war?? Wortlos nahm ich das Ticket und ging den Gang entlang. Er war sehr lang. Als ich endlich die Warteabteilung für den Flug nach Deutschalnd gefunden hatte, war das Flugzeug schon da. Ich checkte ein, ging die Gangway entlang, die direkt ins Flugzeug führte, und suchte meinen Platz.
Kurz darauf erschein eine Stimme. Vermutlich gehörte sie zu einer der Flugbegleiterinen "Bitte schnallen Sie sich an. In 5 Minuten werden wir starten"...

In 5 Minuten würde mein altes Leben zu Ende gehen. In 5 Minuten würde ich ein neues Leben beginnen.

5 Minuten in denen sich mein Leben schlagartig verändern würde

Kapitel24:
"Bitte schnallen Sie sich alle an. Wir werden jetzt starten. Der Flug wird voraussichtlich 9 Stunden dauern und um 4 Uhr morgens landen. Wir wünschein ihnen einen angenehmen Flug" Was?? Um 4 Uhr morgens?? Was sollte ich den so lange machen?? Neben mir saß eine junge Frau, oder eher Mädchen. Sie lächelte mich unsicher an, bestimmt war sie auch allein. "Hey, ich bin Miley und wer bist du?? Geht es dir nicht gut??" Eigentlich ging sie das ja gar nichts an, aber ich war irgendwie dankbar, denn so konnte ich mich ablenken. Zuerst räusperte ich mich, bevor ich ihr antwortete "Mhm, ich bin Zac, Zac Efron und ich fliege zu meiner Freundin, sie musste nach Berlin geflogen werde, da es nur dort so ein Klinik gibt, die sich auf das Gehirn spezialisiert. Und was ist mit dir??" Das Mädchen, das Miley hieß grinste irgendwie kam se mir sympathisch vor. "Na ja, ich gehe auch wegen meinem Freund nach Berlin. Er hat dort einen tollen Job angeboten bekommen und ich wollte sowieso mal raus, aus Kalifornien, irgendwann nervt Sonne auch. Und da kommt mir Berlin gerade recht, aber das mit deiner Freundin tut mir leid..." Obwohl ich Miley nicht kannte fand ich sie irgendwie nett. Ich verstand mich auf Anhieb gut mit ihr "Das braucht es nicht. Eigentlich gehtes ihr schon wieder besser" Und schon wieder lächelte sie. Jetzt verstand ich auch warum sie Miley hieß. Sie hatte das S von Smiley einfach weggelassen "Deine Freundin muss ein tolles Mädchen sein und sie hat einen tollen Freund. Hast du ein Blid von ihr??" Schnell zog ich aus meiner Brieftasche ein älteres Bild hervor, während ich das tat beantwortete ich ihre Frage "Sie heißt Vanessa und ich finde sie ist

das tollste Mädchen der Welt.

Ich liebe sie sehr" Als Miley das Bild sah lächelte sie und fuhr mit den Fingern über das Bild "Wow, sie ist wunderschön. Ich kann dich verstehen. Ihr passt bestimmt toll zusammen. Zac & Vanessa" Ich mochte Miley, aber natürlich nur als Kumpel. Wir unterhielten uns sehr lange, bis wir sehr müde waren, da der Flug etwas anstrengend war...
"Käse oder Schinken, junger Mann ich meine Sie" Upps, ich musste wohl eingenickt sein "Zac, wach auf" zischte mir Miley zu. "Ähh... Käse" Was?? War ich eigentlich von allen guten Geistern verlassen?? Ich hasste Käse, aber wer wweiß vielleicht gehörte das auch zu meinem neuen Leben dazu...
"Wo wirst du eigentlich in der nächsten Zeit wohnen??" Miley konnte echt viele Fragen stellen... "Öhh ich weiß noch nicht so genau. Fürs Erste werde ich wohl ein Hostel suchen müssen. Kennst du ein gutes günstiges Hostel?? Ja und von Amerika aus habe ich ein Besichtigungstermin für eine Wohnung in Berlinmitte organisiert. Ich will studieren, aber irgendwas mit Baskettball oder so... mal schauen" Miley nickte "In Berlin kann man sich nicht sicher sein. Ich kenn nur ein Hostel, in dem war ich selber letztes Mal in Berlin, es hieß 'Schlaflabor' war eigentlich ganz okay. Was heißt ganz okay?? Es war toll" Verständnisvoll nickte ich, denn jetzt kam wieder eine Durchsage "In 10 Minuten werden wir vorassichtlich landen, schnallen Sie sich bitte alle an"

10 Minuten. In 10 Minuten würde mein neues Leben beginnen...

Kapitel25:

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, NULL
Mein neues Leben hatte begonnen...

Miley grinste übers ganze Gesicht "Endlich, endlich, binich da. Schon als kleines Mädchen wollte ich immer schon Mal nach Europa. Hier wird alles besser werden" Erschrocken sah sie mich an "...a...aber Zac- was ist denn los?!" Ich wusste es nicht. War es richtig oder falsch, das getan zu haben?? "Ich...ich weiß nicht so recht. Ich werde meine Freunde lange nicht mehr sehen, ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich sie jemals wieder sehen werde. Und, außerdem habe ich noch keinen Plan, was ich hier machen soll. Werden wir wieder zurück gehen, wenn Vanessa wieder gesund ist..." Verständnis voll sah Miley mich an. Sie könnte echt eine tolle Freundin werden, aber warscheinlich würde ich sie sowieso nie wieder sehen. Sie brauchte keine Angst haben hierher zu kommen. Ihr Freund hatte einen Job und somit brauchte sie keine Angst vor der Zukunft zu haben. Im Gegensatz zu mir. Was, wenn ich keinen Job fand?! "Ach komm schon Zac. Hier in Berlin gibt es so viele Möglichkeiten und außerdem du bist so eine starke Person. Jeder wird dich nehem, besonders du siehst ja auch nicht so dumm aus. Komm schon, lass dich nicht unterkriegen" Während sie das sagte, nickte sie zuversichtlich. "Danke"Mehr konnte ich einfach nicht sagen "Wir sind gerade in Berlin gelandet. Wir hoffen Sie hatten einen angenehmen Flug. Wir wünschen ihnen einen schönen und unvergesslichen Aufenthalt hier in Berlin" Unvergesslich würde er auf alle Fälle werden...
"Ciau Miley" Kurz drückte ich Miley an mich und ab diesem Zeitpunkt war ich wieder auf mich allein gestellt. "Mach's gut, wer weiß vielleicht sieht man sich ja noch mal. Ich würde mich freuen und viel Glück" Dann verschwand sie schnell. Ich folgte den anderen Passagieren aus dem Flugzeug, hin zu der Stelle wo die Koffer kamen. Der Flug war zu schnell vergangen, viel zu schnell. Lange musste ich auf meinen knallgrünen Koffer warten. Warscheinlich war er als einer der Ersten eingeliefert worden. Alle anderen Menschen, die noch mit mir rauskamen, wurden von jemandem erwartet. Strahlend sprang eine Frau in die Arme ihres Mannes. Doch ich- auf mich wartete niemand. Noch nicht, denn Vanessa konnte ja schlecht auf mich warten. Aber wohin sollte ich jetzt?! Zuerst zu Vanessa?! Nein, nicht mit meinem Gepäck, zuerst müsste ich mich nach einem Hostel umsehen müssen. Kurz schaute ich mich um, aber dann fand ich schon, was ich gesucht hatte, einen Info-Stand. "Sorry, wo finde ich denn ein günstiges Hostel, das ziemlich im Zentrum ist??" Die Frau an dem Info-Stand lächelte mich freundlich an "Also da gerade Nebensaison ist, müssten überall noch ein paar Zimmer frei sein. Am Besten, biegen sie gleich ab, wenn sie herausgehen, auf den Kurfürstendamm, dann gehen sie gerade aus, bis sie eine Kirche sehen, rundherum befinden sich verschiedene Hostels. Das beste, was auch sehr günstig ist, befindet sich in einer Nebenstraße, von dem Platz aus, müssen Sie dir große Straße überqueren und da sehen Sie schon das Schlaflabor" Schlaflabor?! Hatte Miley nicht auch von dem geredet?? Es musste ziemlich bekannt sein. Da fiel mir erst auf, dass es erst 5 Uhr morgens war "... aber hat es um diese Uhrzeit schon offen??" "Natürlich. Die Hostels hier haben 24 Stunden lang offen. Am Besten gebe ich Ihnen noch eine Karte mit, hier steht alles genaustens drauf" "Danke" Die Frau nickte freundlich, dann ging ich los.
Was würde mich hier erwarten?? Ich war sehr gespannt...

Kapitel26:
In meinem Bauch rumorte und kribbelte alles, als ich durch die Türe nach draußen ging.

Das war es also. Das war Berlin. Nein das war mein neues Leben

Es war zwar noch dunkel, aber Berlin schien nie still zu stehen. Überall waren Lichter und viele Menschen fuhren in Autos an mir vorbei. Kein Wunder: Es war zwar erst um fünf Uhr morgens, aber um sechs oder sieben fing die Arbeit an. Es war so wie in Los Angeles. "Zac, nicht an Amerika denken. Du bist jetzt in Europa, das ist jetzt dein zu Hause. Berlin war schön. Sehr schön. Ich machte mich mit meinem Koffer auf den Weg. So wie es die Frau am Infostand beschrieben hatte. Ich lief den 'Kurfürstendamm' entlang. Hier waren viele Läden. Neugierig ging ich zu einem Schaufenster, in dem Skisachen ausgestellt waren. Ich mochte Skifahren. 2500€ Was?! So viel Geld für einen Ganz normalen Skianzug?? Das war also auch Berlin. Luxus hatte eben seinen Preis. Schon wieder war ich in den Gedanken versunken. Meinem Mutter hatte früher immer zu mir gesagt "In den Gedanken baust du dir Luftschlösser" So war ich immer noch. Ich war eben Zac.
Da ich ja irgendwann ein Bett haben wollte und meine wenigen Sachen, die ich mitgenommen hatte, verstauen wollte, suchte ich die Kirche. Nach dem ich noch ungefähr 15 Minuten gegangen war, entdeckte ich die Kirche, von der die Frau warscheinlich gesprochen hatte. Soetwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Na ja die Städte in Amerika waren ja auch höchstens 200 Jahre alt. Ich hatte es schon wieder getant. Mist!! Ab jetzt verbot ich mir an Amerika zu denken.
Ich warf noch mal einen kurzen Blick auf die Karte, die mir die Frau gegeben hatte und ging weiter. Tatsächlich befand sich das Schlaflabor direkt im Zentrum. Von außen sah es sehr einladent aus. Ja, ein paar Nächte konnte man hier auf jeden Fall verbringen. Als ich die Tür öffnete merkte ich plötzlich wie müde ich war. War ja auch kein Wunder, denn ich war schon seit mehr als 24 Stunden auf den Beinen und der Flug war wirklich sehr anstrengend gewesen. An der Rezeption war gerade nimand, deswegen klingelte ich. Während ich wartete, sah ich mich um. Es war alles sehr stilgerecht und modern eingerichtet. Jedoch war ich diesesn Modestil nicht gewöhnt. Alles passte zusammen. Ja, das war nun mein neues Leben. So hieß es doch 'Anderes Land, andere Mentalitäten und Bräuche'. Nach kuzer Zeit kam schon eine Frau zur Rezetion. Sie war ungefähr geschätze 25, also nicht viel älter als ich. "Hey, ich bin Selena und schätze mal du willst ein Zimmer oder??" "Ähmm, ja genau. Ich würde gerne ein Zimmer haben. Wenn es möglich ist ein Einzelzimmer" Die Frau, die Selena hieß, fing an zu lachen. "Natürlch gibt es hier Einzelzimmer. Du kommst nicht aus Europa oder?!" Hähh?? Stellte ich mich so doof an oder warum wusste sie das?! "Nein, ich komme aus Amerika, aber warum weißt..." Ich wurde von ihr unterbrochen "...Ich bin selber vor zwei Jahren von Amerika hergekommen und weiß wie die Menschen in meiner Heimat denken" Ahh, jetzt verstand ich es. "Hier ist der Schlüssel, nach einer Woche muss man dann immer bezahlen. Falls du so lange bleibst. Eine Woche kostet 180€, natürlich Selbstversorgung, und hier ist dein Schlüssel. Du hast Zimmer Nummer 14. Einfach zwei Mal die Treppe hoch und dann den Gang entlang, es ist eigentlich nicht schwer zu finden, falls du irgendwelche Fragen hast, kannst du jeder Zeit zur Rezeption kommen" Phuu, wenigstens hatte ich jetzt schon mal ein Dach über dem Kopf. "Danke" Selena nickte und ich ging zur Treppe. So wie sie es mir beschrieben hatte zwei Mal die Treppe hoch und dann den Gang entlang. Da sah ich schon das Schild mit der Nummer 14. Schnell schloss ich auf und ging rein. Hier in Berlin war irgendwie alles neu für mich. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind im Süßigkeitenladen. Überall gab es etwas zu entdecken. Das Zimmer war ebenfalls sehr modern und schick. Ich mochte den Modestil. Ich mochte Berlin. Das war jetzt mein zu Hause. Bald würde ich auch eine eigene Wohnung haben. Erleichtert ließ ich mich aufs Bett fallen. Wow, hier gab es sogar einen Balkon mit einem schönen Ausblick. Dirket auf diese Kriche. Hier war es einfach toll. Zumindest bis jetzt. Später würde ich noch Vanessa besuchen. Die würde vielleicht Augen machen...

Kapitel27:
Ich schlug die Augen auf. "Mist" Ich fluchte, denn ich war schon wieder eingeschlafen, aber ich dürfte nicht schlafen, denn ich wollte doch Vanessa sehen. Aber davor musste ich noch herausfinden, wo überhaupt das Krankenhaus war. Also machte ich mich auf. Schnell schnappte ich mein Geldbeutel und mein Handy. Als ich zufällig einen Blick auf mein Handy warf, traf mich der Schlag.
6 Anrufe in Abwesenheit und alsob das noch nicht geung wäre 7 SMS.
Ich tippte auf die Anrufe 3 Anrufe in Abwesenheit von Ash, 3 Anrufe in Abwesenheit von Corbin
Warum?! Warum mussten sie mir den Abschied noch schwerer machen?? Ich wollte doch nur endlich glücklich sein und das wiederum ging nur, wenn ich bei meinem Babe war : Vanessa. Warum?! Sie wussten garantiert wie schwer mir das Alles gefallen war, aber sie wussten auch wie viel Vanessa mir bedeutete, oder?! Sie waren es doch immer, die uns 'Zanessa' gennant hatten. Das konnten sie doch nicht ALLES vergessen haben. Die Zeit auf der East High, damals waren wir ein eingeschworenes Team. Bei unserem 'Senior Year'...
Genervt und gleichzeitig entsetzt öffnete ich die SMS. In einer von Corbin schrieb er:
Zac?! Was tust du da??
Wir machen uns solche Sorgen...
Du kannst doch nicht einfach alles hinschmeißen. Ja, okay Vanessa ist dein erster richtiger Schwarm, aber... du, du musst auch mal an dich denken. Ich erkenne dich gar nicht wieder.
Hoffentlich erkennst du deinen Fehler und kommst bald zurück. Sonst...
Ach du hörst sowieso nicht - Corbin

Ich war so wütend, dass ich mein Handy mit sehr viel Schwung auf mein Bett schmieß, sodass es dich mehrmals überschlug und schließlich gegen die Wand prallte. Was fiel Corbin eigentlich ein?! War er Gott?? Ich war erwachsen und konnte sehr gut auf mich alleine aufpassen.

Das war mein Leben. Meins. Meins. Meins. Meins. Meins. Meins. Meins.

Das konnten doch nicht meine Freunde sein.
Ich fasste es nicht. Ich musste Vanessa sehen. Ich rannte aus dem Zimmer und knallte die Türe mit großer Wucht zu, sodass ich glaubte, die Wand wackelte. Das war mir egal. Ich musste zu Vanessa. Sie war

mein Leben. Als ich zur Rezeption kam, war gerade Selena da "Sorry, aber wo finde ich das aufs Gehirn spezialisierte Krankenhaus??" Plötzlich verschwand das Lächeln auf ihren Lippen. "Was ist denn passiert. Doch nichts Schlimmes oder?!" So langsam war ich es echt Leid, jedem zu erzählen, was mit Vanessa geschehen war. "Na ja meine Freundin ist da, aber ihr geht es schon besser, also sie ist außer Lebensgefahr, aber jetzt sag..." Sie unterbrach mich "...puh zum Glück. Na ja du musst Richtung Osten fahren. Da kommt dann das Brandenburger Tor und dahinter befindet sich die Straße 'Unter den Linden' fasst daneben auf der linken Seite. Eigentlich ist es nicht zu übersehen. Viel Glück..." Ich nickte dankbar und machte mich auf den Weg. Inzwischen war es heller geworden, als ich auf meine Uhr sah, bemerkte ich, dass es schon 9 Uhr war. Ich nahm einen Bus, auf dem 'Branderburger Tor' stand, denn da war ja auch das Krankenhaus. Ich stieg ein "Ein Mal Brandenburger Tor bitte" Der Busfahrer nickte und tippte etwas ein "3 Euro" Ich holte das Geld heraus, doch ich bekam einen kleinen Schock. Ich hatte nur noch 200 €. Das würde mir vielleicht noch zwei Wochen ausreichen. Ich brauchte einen Job. Ich nahm mir vor, nachher Selena zu fragen, wo ich mich bewerben könnte. Schließlich brauchte ich das Geld. Aber heute müsste ich mich erst ausruhen. Der Stress der ganzen letzten Tage war echt viel gewesen. Ashley und Corbin. Wie konnten sie mir so etwas nur antun. Sie waren doch meine Freunde. Und Freundschaft bedeutete Zusammenhalt. Bisher war das auch immer so gewesen...

Kapitel28:
Ich war total in den Gedanken versunken. Wie konnten sie mir das nur antun?! Wir, waren immer die besten Freunde gewesen. Was war mit den glücklichen Erinnerungen geschehen?! Was war nur los...
"Junger Mann, hier ist Endstation" Ich wurde von jetzt auf nachher in die Realtität zurück geholt. Ich rappelte mich auf "Sorry, aber wo sind wir jetzt hier" Ich konnte mir ein weiteres Ticket echt nicht mehr leisten. "Keine Panik, wir sind vor dem Brandenburger Tor. Sie wollten doch hierher oder??" Da hatte ich aber nochmal Glück gehabt "Ähmm ja, tut mir echt Leid" Schnell, griff ich nach meiner Jacke und meinem Stadtführer vom Flughafen und verschwand stracks. In letzter Zeit passierten mir immer sp peinliche Dinge, aber das konnte ich jetzt auch nicht mehr ändern. Mein ganzes Leben hatte sich geändert. In vielleicht gerade Mal einer Woche.
Mein Herz klopfte wie wild. Ich musste Vanessa wieder sehen. Sie war mein Ein & Alles. Für niemand anderen als sie, war ich hierher gekommen. Ich brauchte sie, wie die Luft zum Atmen. Was würde sie sagen, wenn sie mich sehen würde?! Ich malte mir schon jetzt ihr Gesicht aus. Würde sie sich freuen?? Aber meine größte Angst war, dass es ihr so wie Corbin und Ash ergehen würde und sie verägert wäre, dass ich ihr hinterher gekommen war. Schließlich hatte ich meine Zukunft auf's Spiel gesetzt. Ich hatte das beste College, dass es für Baskettball und Schauspielerein gab, geschmissen. Ich bekam Selbstzweifel, hatte ich das Richtige getan?!
Ich dürfte nicht so viel nachdenken.
Wo war ich hier überhaupt. Ich kannte das Brandenburger Tor nur aus dem Fernseher. Wow, es war riesig. Mein Atem stockte, sowas hatte ich zuvor noch nie gesehen. Schließlich waren die Städte hier viel älter. Es war schon immer mein Taum gewesen, in Deutschland einen Roadtrip zu machen. Auf der Autobahn gab es keine Limitbegränzung. Es war das Land meiner Träume. Plötzlich spürte ich wie frei ich war. Frei wie ein Vogel. Ich atmete die Luft ein und fühlte mich toll. Ja, es war das Richtige gewesen hierher zu kommen. Ich konnte gut auf mich allein aufpassen. Ich zog noch Mal mein Stadtplaner aus der Tasche, eigentlich müsste es hier ganz in der Nähe sein. Ich drehte mich um und da war es: Die Klinik, in der meine Freundin lag. Aufgeregt lief ich mit immer schnellerwerdenden Schritten hin. Als ich eintrat entdeckte ich gleich die Rezeption. "Hmhm. Sorry, aber wo kann ich Miss Hudgens. Ähmm ich meine Vanessa Hudgens finden??" Mitte Fünfzig musste die Dame sein, mit der ich gerade sprach "Ahh, Sie sind also der junge Kavalier. Ihre Freundin wurde gestern eingeliefert. Gehen Sie doch bitte den Gang hier entlang und dann die Treppen hoch in den dritten Stock. Zimmernummer 316" Was bitte war ich?! Ein Kavalier, das war bestimmt eins dieser Wörter, die ich noch lernen musste...
Ich beflogte den Worten. Da war es, da war das Zimmer mit der Nummer '316'. Als ich klopfte zitterte meine Hand wie wild. "Ja?! Sie können herein kommen" Ach, wie gut es doch tat, diese Stimme zuhören. Ohne zu antworten, schließlich sollte es ja eine Überraschung werden, öffnete ich die Tür. Da lag sie und obwohl sie immer noch etwas angeschlagen aussah, war sie wunderschön. Die schönste Frau, die ich kannte. "Zac?! Du bist wirklich hier..." Ich konnte es nicht mehr aushalten, stürmte zu Vanessa und küsste sie. Ich spürte, dass Vanessa auch überglücklich war, dass ich hier war. Über ihr Gesicht kullerten Tränen. "Ich dachte schon, ich werde dich nie wieder sehen. Sie haben mich einfach ins Flugzeug gesetzt" Ich umarmte sie "Ist schon gut Baby, jetzt bin ich ja hier. Du hast mir so gefehlt" Ich Haare rochen toll. Vanessa - sie war einfach toll. "Versprich mir, dass du für immer hierbleibst ja?!" Ich musste lachen "Ich hatte schon vor länger hier zubleiben, schließlich bist du meine Traumfrau" Am liebsten hätte ich diesen Moment so lange wie möglich festgehalten...

Right here, right now
I’m looking at you and my heart loves the view
'Cause you mean everything

Right here, I promise you somehow
That tomorrow can wait for some other day to be
But right now there’s you and me

Kapitel29:
Wir vergaßen alles um uns herum. Für eine kurze Zeit gab es nur noch uns zwei. "Zac, ich liebe dich und ich bin so froh, dass du da bist" Nachdem sie das letzte Wort ausgesprochen hatte gab sie mir einen Kuss. Es wir nicht irgendein Kuss. Es war der tollste, schönste und längste Kuss. Einfach - perfekt. "Wie bist du überhaupt hierher gekommen?? Und... so schnell?!" Ich wusste schon das sie mir diese Frage stellen würde. So war Nessa. Immer gleich logisch denken, aber dafür liebte ich sie. Wenn wir einen Ausflug machten, musste ich sie immer zügeln. "Tja. Habe ich dir noch nicht erzählt, dass ich Superman bin?!" Vanessa begann zu kichern. "Du bist verrückt Wildcat. Nein, aber mal im Ernst..." Sie schaute zu mir hoch, direkt in meine Augen. Dieser Blick. Er machte mich schwach, doch um überhaupt noch einen klaren Gedanken fassen zu können, musste ich mich echt zusammen fassen. "Weißt du was, wir gehen raus und ich erzähle dir dann in Ruhe alles okay??" Sie mussterte mich. "Okay einverstanden. Ich muss nur noch kurz den Arzt fragen" Sie drehte sie um, ging zu ihrem Bett und drückte einen roten Knopf. Dann kam sie zurück und lächelte mich an "Jetzt haben wir endlich mal wieder mehr Zeit für uns. Ich hätte es echt fast nicht mehr ohne dich ausgehalten Zac, hmhm sorry ich meine natürlich Zachary" Sofort darauf breitete sich ein großes Grinsen auf ihrem Gesicht aus. Ich war so glücklich wie lange nicht mehr und vergaß einfach alles um mich herum "Na warte, das bekommst du zurück, Vanessa Anne" Ich schnappte mir das nächst beste Kissen von dem Sofa und rannte Nessa hinterher. Die bekam sich vor Kichern kaum noch ein und schnappte sich das Kissen vom Bett. Auf einmal drehte sie sich um "Tja, damit hast du wohl auch kaum gerechnet oder?!" Sie stürzte auf mich und begann sofort mit der Attacke. Das konnte ich mir doch nicht gefallen lassen!! Das bekam sie sorfort zurück, natürlich ganz sanft. Schließlich wollte ich sie ja noch am Leben lassen. Doch irgendwann konnten wir uns beide nicht mehr beherrschen und Vanessa sprang auf mein Rücken. "Hey, bin ich jetzt dein Pferd" Ich spürte wie sie mir einen leichten Schmatzer auf den Kopf gab "Natürlich, was dachtest du denn. Und jetzt bitte einmal quer durch die Welt" Ich lief los mit ihr auf dem Rücken. Wir waren so sehr mit uns beschäftigt, dass wir erst gar nicht den Beuch bemerkten.
"Hmhm ich will Sie ja nicht stören, aber ich wurde von Ihnen her gerufen" Upps, wir hatten den Arzt gar nicht bemerkt. Ich spürte schon wie mir das Blut in den Kopf schoss und Vanessa sprang sofort wieder von meinem Rücken runter. "Sorry, aber ich wollte fragen, ob ich vielleicht für ein oder zwei Stunden mit meinem Freund ausgehen dürfte" Und wie sollte es anders sein, legte sie wieder diesen Monsterblick auf. Mit ihm konnte sie wirklich jeden bestechen. Hoffentlich auch den Arzt "Bitte" Jetzt legte sie noch einen drauf. Der Arzt überlegte immer noch und überlegte und dachte nach und überlegte und dachte nach. es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit 'Bitte lass sag ja, bitte sag ja' Ich flehte ihn innerlich richtig an. "Na gut, na gut. Ich gebe mich ja geschlagen. Aber ziehen Sie sich noch etwas anderes an. Ich denke es ist sehr unpassen in dieser Kleidung rauszugehen. Seien Sie aber bitte vorsichtig" Da leuchteten Vanessas Augen wieder. "Ohh vielen Dank, danke, danke,danke" Der Arzt nickte etwas genervt, aber auch sehr angetan von Vanessa. Das wir sie eben,

meine Vanessa, sie war wieder voll und ganz die Alte

auch wenn es noch viel zu besprechen gab und sie immer noch nicht ganz gesund war. "Dann wünsche ich den beiden Turteltäubchen noch viel Spaß. Auf Wiedersehen" Wir mussten uns ein Lachen verkeinfen "Tschüss". Sobald er die Türe geschlossen hatte, begannen wir zu lachen. Nach zwei Minuten hatten wir uns wieder einbekommen "Mann war das peinlich" Während ich das sagte ging Vanessa zu einem ihrer riesen Koffer "Das kannst du laut sagen" Es sah so aus alsob sie nach etwas suchte, als sie dann ein Top herauszog, lächelte sie stolz "Ich wusste doch, dass ich es mitgenommen habe. Es hat mich ein Vermögen gekostet. Kannst du dir vorstellen wie teuer Wildfox ist?!" Das konnte ich sicher. Vanessa war eben in manchen Dinge ein ganz normales Mädchen. Ganz unter dem Motto Shopping is my passion. Während sie sich umzog hatte ich kurz Zeit zum Nachdenken. Vanessa - Sie war mein Leben. Nur sie gab mir das Gefühl von Freiheit. Egal wie viel Stress ich gerade um die Ohren hatte. Wenn ich mit ihr zusammen war vergaß ich alles um mich herum. Das musste wahre Liebe sein...

Kapitel30:
„Hey Süßer, nicht träumen. Ich bin fertig, also gehen wir” Dabei lächelte sie so wunderschön, dass es mir ganz warm ums Herz wurde. Mann wenn ich mit ihr zusammen war, war ich echt der glücklichste Mensch au der ganzen Welt. „Okay Baby, aber wo sollen wir überhaupt hingehen?! Fahren wir doch zu erst zum Tierpark. Da können wir erst Mal reden und anschließend machen wir eine kleine Shoppingtour und wer weiß, vielleicht können wir ja noch einen kleinen Happen essen“ Während ich das Wort shoppen sagte, wurde Vanessas Lächeln noch größer. „Wow, das hört sich einfach toll an. Und mir dir ist sowieso alles toll. Je t’aime“ Dann gab sie mir einen Kuss. Der Augenblick war so schön. Am liebsten hätte ich ihn in ein Marmeladenglas gesteckt und wenn es mir später Mal schlecht gegangen wäre, hätte ich es einfach geöffnet und daran gerochen. „Ich dich auch, aber komm gehen wir, sonst wird es schon dunkel, bis wir überhaupt rausgehen“ Ich nahm ihren Arm und zog sie mit, aber natürlich ganz sanft. Ihr sollte ja nichts passieren.

"Endlich Freiheit"

Das war sie eben. Sie brauchte ihre Freiheiten. Aber das, was sie grade gesagt hatte, war offensichtlich zu laut gewesen. Denn die Menschen, die an uns vorbeigingen, sahen uns sehr komisch an. "Kommt die aus dem Irrenhaus?!" Hörte ich eine alte Dame zu ihrem Mann sagen "Aber nein Isolde, bestimmt aus dem Gefängnis". Nessa musste es auch gehört haben, denn sie musste sich so wie ich ein Lachen verkneifen "Manchen Menschen muss man nicht verstehen oder?!" Ich schüttelte den Kopf "Nein, Baby. Komm wir müssen uns beeilen, dass wir den Bus noch bekommen. Er steht schon" Wie wild rannten wir los. Jetzt dachten die Menschen wohl endgültig, wir seien verrückt. Mir war das jedoch egal. Mit Vanessa war mir alles egal.
Wir rannten um unser Leben. Ob Vanessa überhaupt rennen dürfte?! Hatte der Arzt nicht gesagt, sie solle sich erholen und es vorsichtig angehen lassen?! Es würde schon nichts passieren. Sie war stark. Sehr stark.
Bald hatten wir es geschafft. Dachten wir zumindest, denn als wir noch ungefähr Zehn Meter vom Bus entfernt waren, fuhr es los. "Nein" Ich war total wütend und fuchtelte wir verrückt mit den Armen "Anhalten, anhalten" Doch der ganze Aufwand brachte nichts,als noch mehr peinliche Blicke "Komm schon Zac, wir gehen jetzt schön gemütlich zum Park. Da können wir auch reden und shoppen können wir auch wann anders. Momentan musst du doch sowieso jeden Cent zwei Mal umdrehen. Also das denke ich mir zumindest. So gut wie ich dich kenne. Ich hab doch Recht oder?!" Manchmal fragte ich mich echt, ob Nessa Gedanken lesen konnte "Aber..." Sie legte ihren Finger auf meine Lippen "Nichts aber, komm schon. Wir machen uns auch so ein schönen Nachmittag" Da musste ich mich wohl geschlagen geben. Ich nickte widerwillig. "Mach nicht ein Gesicht wie sieben Tage Regen. Zac, das war nur ein Bus" Wenn sie da war, konnte man echt nicht lange trübsal blasen. Nein. Vanessa kannte das Wort Niedergeschlagen einfach nicht. Ich musste einfach lächeln und froh sein. "Okay, dann machen wir uns so einen schönen Tag" Ich nahm Vanessas Hand und hielt sie ganz fest, während wir liefen "Na das hört sich doch schon viel besser an. Sag mal wie lange müssen wir eigentlich noch laufen?" Mist, ich hatte den Planer bei Vanessa liegen lassen "Ähmm, ich dnke mal nicht mehr so lange. Es muss ganz davorne sein.Ich hab..." Ich wurde von meiner Freundin unterbrochen "...den Stadtplaner liegen gelassen" Wieder ein Mal ein Beweis dafür, dass sie Gedanken lesen konnte. "Hey woher..." "Zac?! Ich kenne dich einfach viel zu gut, aber jetzt sag mir endlich wie du her gekommen bist"
Was Nessa wohl sagen würde?! Ich musste es ihr erzählen...

Kapitel31:
Würde sie sehr sauer sein?! Ich war unentschlossen, sogar sehr. Ich atmete noch Mal tief durch. Doch irgendwie war es doch unsinnig, deswegen aufgeregt zu sein. Sie war meine Freundin. Wir konnten uns alles anvertrauen. Das mit dem College war auch meine Sache. Nicht Mal Nessa hatte da was zu sagen. Ich dürfte über mein Leben bestimmten.Ich ganz alleine. Doch ich konnte es ihr nicht erzählen. Irgendwas störte mich. "Vanessa, Baby. Können wir uns vielleicht irgendwo hinsetzen?!" Sie lächelte oder schmunzelte. Dann drückte sie meine Hand nch etwas fester "Zac?! Du weißt doch, dass du mir alles, wirklich alles erzählen kannst oder? Ich bin immer für dich da. Ich meine, du bist meine Traumann. Wer hätte schon alles stehen und liegen gelassen, wenn seine Freundin ihn davor schon fast betrogen hätte und wer, wäre ihr dann auch noch auf einen komplett neuen Kontinent gefolgt?? Nur du. Und dafür allein liebe ich dich noch viel mehr" Wow. Sie schaffte es immer, mich zu beruhigen. Vielleicht war sie ja gar nicht sauer, wegen der Sache mit dem College. Ein Versuch war es wert. Noch etwas hilflos, suchte ich nach einem ruhigeren Plätzchen. Und als einziger möglicher Kandidat fiel mir nur, die Mauer auf "Ich liebe dich auch. Komm, wir setzen uns da an die Mauer, okay?" Sie nickte. Und nur das allein gab mir Kraft. Während wir zu der Mauer gingen fing Nessa an zu erzählen "Zac, ich glaube ich muss dich um Verzeihung bitten. Dieser Alex. Es war ein großer, nein ein riesengroßer Fehler. Er wollte nur das Eine von mir. Ich hab ihn gar nicht geliebt. Das war keine Liebe. Nur du. Du ganz allein bist meine große Liebe. Ich weiß nicht, wie ich so dumm sein konnte. Mir hat einfach diese Gebrogenheit gefehlt. Du hattest die ganze Zeit nur Training und ich kam mir so..." Ich musste sie einfach in den Arm nehmen. Sie stand da wie ein Häufchen Elend und drohte jeden Moment in Tränen auszubrechen. Und allein das versetzte mir schon einen Stich mitten ins Herz "Ist schon gut Baby. Wir haben Beide Fehler gemacht. Und Fehler sind menschlich. Das ist jetzt unsere zweite Chance okay?! Ich erzähle dir jetzt einfach alles und dann vergessen wir es ganz schnell. So jemand kann uns doch nicht auseinander bringen..." Ich wartete bis Vanessa sich auch zu mir runter gesetzt hatte. Noch ein Mal sah ich ihr tief in die Augen. Das gab mir Kraft "Also alles fing damit an, dass Ash mich angerufen hatte. Natürlich wollte ich ihr nicht glauben und bin erst ein Mal für 2 Tage abgehauen. Doch ziemlich schnell wurde mir bewusst, dass das falsch gewesen war. Also ging ich wieder zurück und fuhr mit Ash und Corbin zu deinem College. Dort fanden wir dich ziemlich verletzt und in Lebensgefahr vor. Das war so ziemlich der schlimmste Moment in meinem ganzen Leben. Ich hatte solche Angst um dich" Vanessa nahm meine Hand und drückte sie ganz fest und ich begann weiter zu erzählen "Der Krankenwagen kam und nahm dich mit. Ich hatte wirklich sehr gebettelt, dass sie mich mitnahmen. Angekommen wurdest du gleich operiert und Ash und Corbin waren auch bald darauf da. Es war lange nicht klar, ob du es überleben würdest, doch irgendwann meinte der Arzt du würdest es schaffen. Das war an dem Tag, an dem ich dich besucht habe. Bald darauf mussten Ash und Corbin gehen, wegen dem College und ich suchte nach einer Wohnung in Berlin. Und ich habe das College beendet. Schon allein der Gedanke ohne dich zu leben, war schmerzhaft. Gut und dann bin ich heute morgen angekommen, habe mir ein Hostel gesucht und bin gleich darauf zu dir gekommen. Vanessa?! Ich brauche dich einfach" Als ich meine Freundin ansah war ich kurz geschockt. Sie hatte Tränen in den Augen "Wow, du bist mein Lebensretter. Das hätte defintitiv niemand sonst für mich getan. Und das College?! Was wird aus deiner Zukunft" Phuu, jetzt hatte ich es hinter mir und ich war sichtlich erleichtert. Ich atmete auf " Das ist jetzt nicht so schlimm.Ich suche mit hier einfach ein Studiumplatz. Hauptsache ich bin in deiner Nähe" "Danke. Du bist echt verrückt Wildcat. Du hast Recht ohne dich würde ich es auch nicht aushalten. Machen wir das Beste daraus" Im nächsten Moment berührten ihre Lippen meine. Und ich war mir sicher, dies war der schönste Kuss, den sie mir je gegeben hatte. Es war leidenschaftlich & einfach... Ich konnte meine Gefühle gerade nicht in Worte fassen. Jetzt hatten wir uns ausgesprochen uns konnten einfach unser Leben genießen. Es war unsere zweite Chance...

Everyday
from right now,
gonna use our voices and scream out loud
Take my hand;
together we
will celebrate,

Kapitel32:
"Ich liebe dich Ness" Während ich das sagte beobachtete ich Vanessa, wie sie gerade mit einer Locke spielte. Sie wickelte sie um ihren Finger. Es war das schönste Gefühl der Welt. Ihr einfach zuzuschauen. Durch sie vergaß ich den ganzen Ärger mit dem College und die Sorgen um unsere Zukunft. Sie lebte im hier&jetzt und war dankbar für jeden Tag, an dem sie leben durfte.
"So jetzt haben wir uns ausgesprochen, aber was sollen wir jetzt machen, ich meine den Bus können wir nicht mehr nehmen" Nach dem letzten Wort biss sie auf ihre Lippen. Sie fand es sichtlich lustig, wie ich mich vorhin zum Affen gemacht hatte. "Na warte, das bekommst du schon noch zurück. Ich habe wohl etwas überreagiert" Sie nickte verständnisvoll "Ja und auch nur so ein winziges Stück oder?!" Dabei zeigte sie mit ihren Finger ungefähr 2 Centimeter.
"Na ja, okay ich geb's zu. Schon etwas mehr. Moment..." Hatte ich vorhin nicht einen Rummel gesehen?! Wir könnten dahin gehen. Teuer würde es nicht sein und weit weg auch nicht "Vanessa?! Du vertraust mir doch oder" "Natürlich Zac, was denkst du denn" Ich nickte zufrieden "Okay, dann komm einfach mit mir mit" "Na gut, na gut, aber Mister könnte ich vielleicht noch wissen, wo es hin geht?!" Das sah meiner Freundin sehr ähnlich. Nie,wirklich nie konnte man sie überraschen und wenn man eine Überraschung plante musste man wirklich auf alles achten. Nicht dass sie einem noch auf die Sprünge kam. Ich musste schmunzel. Einen Augenblick lang dachte ich an ihre Überraschungsparty. Es war echt sehr schwer gewesen es geheim zu halten. Aber ich hatte es geschafft...
"Ja, ja, das hätten sie wohl gerne Fräulein. Nein. Baby vertrau mir. Du liebst doch Überraschungen nicht wahr?!" Ein Blick in ihr entsetztes Gesicht genügte mir und ich musste lachen. Ich nahm Vanessa in meine Arme "Ach komm schon. Es wird dir gefallen. Ich binde dir das Tuch auch nur kurz bevor wir da sind um die Augen. Hmm?!"
Sie holte tief Luft und dann ließ sie ihre Schulter fallen "Einverstanden. Jetzt sind wir Quitt" Zufrieden nickte ich. Aber wo war der Rummel nur gewesen. Ich versuchte mich zu erinnern. Irgendwo bei diesem Zoo. Also konnte es nicht mehr weit sein. Immerhin waren wir schon fast am Ende des Tierparks. Was würde Vanessa nur sagen?! Es war ein außergewöhnlich Rummel, er hatte schon eine lange Tradition. Mein Dad hatte mir früher oft davon erzählt. Überall gab es Seinfenblaßen. Der Traum eines jeden Mädchens. Und ein Lebkuchenherz würde ich ihr kaufen. Ich platze fast vor Vorfreude. Vanessa würde vielleicht Augen machen...
Happy nahm ich Vanessa's Hand. Sie war einfach meine Traumfrau. Sie hatte immer Verständins und selbst in den schwierigsten Lebenssituationen gab sie mir halt. Jaa, und schlecht sah sie auch nicht aus.
Jetzt mussten wir bald da sein. "Okay jetzt ist es nicht mehr weit. Kannst du mir bitte deinen Schal geben?!" Kritisch sah mich Nessa an. "Wie du meinst. Hier ist er" Bevor ich ihn ihr um die Augen band roch ich an ihm. Wie ich diesen Geruch, doch liebte. So romantisch und niedlich, aber auch exotisch das war einfach Vanessa "Hmhm bist du eingschlafen oder so?!" "Nein natürlich nicht, nur ich liebe deinen Geruch" Schnell band ich den Schall um ihre Augen. Natürlich mit einem Doppelknoten, schließlich sollte es eine perfekte Überraschung werden.
Ach, wie ich die Momente mit ihr doch liebte...

Kapitel33:
"Okay, Zwei, drei, eins. Wir sind da. Ich hoffe dir gefält es..."
Ich war so aufgeregt. Es musste ihr gefallen. Schließlich hatten wir wegen mir schon den Bus verpasst. Dachte ich zumindest. Warum sagte sie den nichts?! Langsam stieg die Nervosität in mir.
"Ähmm Nessa, gefällt es dir nicht. Ich dachte..." Doch als ich sie ansah überschlug sich mein Herz fast. Sie hatte Tränen in den Augen und war sichtlich sprachlos "Oh mein Gott Zac, das ist so wunderschön. Ich... ich... ich bin einfach sprachlos. Danke" Sie zog mich näher an sich heran und umarmte mich. Dann lehnte sie ihren Kopf an meinen Brustkorb, sowie sie es früher im getan hatte und beobachtete das Geschehen. Es sah einfach wunderschön aus. Wie im Traum. Doch in diesem Moment fühlte ich mich wie im Traum "Sie wie sie tanzen in der Luft. Davon habe ich schon als kleines Mädchen geträumt" Ich glaubte sie können mein Herz schlagen hören. Ich atmete tief ein. Und genoss noch ein Mal den Augenblick "Komm Babe lass und hingehen" Lachend und überglücklich zog ich Vanessa an ihrer Hand mit. Es war kein richtiger Rummel. Überall waren im Grunde nur Seifenblasen, aber es gab ein Bühne. Voraussichtlich sollte eine Band auftreten. An dem Schild über dem Eingang den Parkes stand Place of Love.
Nachdem ich bezahlt hatte stürmte Vanessa zu einem Stand, an dem es Seifenblasen zu kaufen gab. "Oh Zac siehst du die kleinen Blasen da hinten? Komm lass uns auch so eine Dose mit Seife kaufen. Bitte" Wie immer konnte ich ihr nicht widerstehen. Wie auch?! "Na gut, ich hab ja sowieso keine andere Wahl" Schnell kaufte ich eine Dose und dann suchten wir uns einen Platz "Wo sollen wir uns hinsetzten Nessa" Doch anstatt mit zu antworten, lächelte sie mir zu und sagt "Danke" Einfach nur danke. Danke für Alles. Ich war innerlich auf einmal sehr aufgewühlt. Vielleicht weil alles wieder hochkam. Aber ich verdrängte sehr diese Gefühle, denn ich wollte Spaß haben. Viel zu lange hatte ich das Leben nicht mehr genießen können. Schließlich wusste ich nicht ein Mal was morgen war. Das hier und jetzt zählte.

Right here, right now
I’m looking at you and my heart loves the view
'Cause you mean everything

Irgendwo setzten wir uns hin. Irgendwo im Durcheinander. Aber das störte uns nicht. Hauptsache wir waren zusammen. "Ich liebe dich Zac. Ich kann es nicht genug oft sagen, danke. Je t'aime, I love you, Ich liebe dich" Das war die schönst Liebeserklärung die sie mir je gemacht hatte. Doch ohne lange zu zögern, schraubte ich den Deckel, der Seifenblasendose hinunter und pustete durch den kleinen Ring. Es war wunderschön. "Oh wie schön. Die kleine. Ach es ist einfach alles wunderschön und so romatisch" Das war sie. Nessa war romantisch. Sie zeigt mit ihrem Finger aus die Seifenblasen "Du bist so süß, Nessa". Ich nahm ihre Hand und drückte sie ganz fest. Diese Frau hatte mein Leben verändert. Ich wäre früher nie auf den Gedanken gekommen, wegen einer Frau mein ganzes Leben hinzuschmeißen und in einem neuen Kontinent ein neues Leben zu beginnen und für eine Zeit auf Basketball zu verzichten. Doch seit dem ich damals an Silvester zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sich mein Leben schlagartig verändert. Früher hätte ich nicht gewagt zu glauben, dass es die große Liebe geben würde...

Kapitel34:
Ich hätte noch ewig einfach neben Vanessa sitzen können und sie einfach beobachten. Doch irgendwann fiel mir auf, dass ich dem Artzt versprochen hatte sie nur zwei oder drei Stunde mit raus zu nehmen.
"Ohh no. Vanessa Babe wir haben doch dem Artzt versprochen dich zurück zu bringen" Und so schnell es gekommen war, so schnell verschwand das Lächeln von Vany's Lippen wieder "...aber es war so schön und in der Klinik ist alles so öde. Haben wir keine Zeit mehr?!" Ich legte meinen Arm um ihre Schulter. Und gab ihr einen Kuss auf die Stirn "Komm schon. Für mich ist esdoch auch schwer, aber morgen komm ich dich auch besuchen versprochen und dann machen wir eine Sightseeingtour okay?! Und dann gehen wir auch Mal shoppen und ein Mal kannst du ja auch bei mir schlafen. Sobal ich eine Wohnung hab" Sichtlich geknickt nickte Vanessa mit dem Kopf "Du musst ja zuerst überhaupt einen Job bekommen. Bei was willst du dich überhaupt bewerben. Studieren ist doch viel zu teuer" Hmm. Da war sie wieder, diese Angstvor der Zukunft "Ich weiß, aber irgendwie werde ich es schaffen. Vielleicht ein Aushilfsjob einfach in einem Café, einer Bar oder in einem Laden. Wer weiß, hier gibt'sdoch bestimmt auch Baskettballteams oder?! Ich mein die freuen sich doch auch über Spieler aus Amerika. Einen Versuch ist's Wert" Langsam stand sie auf und machte einen Handbewegung, dass wir gehen sollten. Es begann schon zu dämmern "Wo ist eigentlich die Wohnung, die du besichtigen willst?!" Ach ja, morgen hatte ich einen Besichtigungstermin ausgemacht mit dem Markler "Fast neben dem Kurfürstendamm, also dirket im Zentrum. So wolltest du doch immer schon wohnen. Ein altes Haus, aber sehr modern" Sie lächelte und nickte.
Wir gingen los. Schließlich war es schon spät und eigentlich sollten wir uns keine Verspätung leisten. Ich warf einen Blick auf mein Handy 6.30pm. Wir mussten uns beeilen. Eine Weile lang liefen wir händchenhalten, schweigend nebeinander her.
"Zac?!" Nessa sah mich an, direkt in meine Augen "Ja, was ist?!" Sie drückte meine Hand etwas stärker "Danke. Danke für den schönen Nachmittag. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß" Sie lächelte. Und jetzt war ich auch wieder etwas glücklicher "Du musst dich nicht bedanken. Nicht für das. Ich liebe dich" Dann liefen wir wieder schweigend nebeneinander her. Aber es war kein bedrückendes Schweigen, sonder eher ein genießendes Schweigen "Ich werde Ash Mal später anrufen. Und ich werde ihr klar machen, dass ihres und das Verhalten von Corbin nicht sehr toll war. Wir sind doch eine Familie und da muss man nun Mal die Entscheidungen des anderen aktzeptieren" Mein Herz begann schneller zu schlagen. Was würde Ash sagen? Und Corbin? Sie waren sicher sehr enttäuscht von mir, aber eigentlich hatten sie keinen Grund dazu. Sie sollten sich bei mir entschuldigen.
Doch bevor ich noch etwas sagen konnte waren wir schon da.
Der Doktor stand schon unten im Eingansbereich "Na die Herrschaften, haben sie einen schönen Nachmittag gehabt. Hatten wir nicht nur zwei Stunden ausgemacht?!" Er war sehr aufgebracht "Sorry, aber wir haben ganz die Zeit vergessen. Es wird nicht noch ein Mal vorkommen" Hoffentlich glaubte er mir "Nun gut, es war der erste Abend"
Dann ging er wieder "Phuu, Zac, das war ganz schön knapp. Ich glaube ich sollte jetzt wirklich gehen" Ich nickte und zum Abschied gab ich ihr noch einen Kuss "Bis morgen, Honey" Sie lächelte noch ein Mal und verschwand dann hinter der Mauer.
Ich wusste nicht ob ich glücklich seien sollte oder traurig. Schnell rannte ich noch zum Bus. Und dieses Mal bekam ich ihn noch. Ich setze mich auf einen freien Platz. Gedankenverloren stütze ich meinen Kopf an der Fensterscheibe. Es began zu regenen. Der Himmel weinte & irgendwann stieg ich an der Haltestelle Kurfürstendamm aus. Ich rannte zum Hostel. Alles um mich herum versank im Regen. Als ich endlich ankam war ich pitschnass und es war spät. Ich sperrte auf und ließ mich ausgepowert ins Bett fallen. Meine Magen knurrte, aber ich beachtete ihn nicht. Völlig erschöpft schlief ich ein.

Kapitel35:
Ich schlief schlecht. Sehr schlecht. Die ganze Zeit träumte ich von Vanessa.
Sie hatte wieder einen Rückfall. Plötzlich hatten die Ärzte einen Gehrintumor entdeckt, der bösartig war. Sie starb. Einfach so. Ohne Goodbye Zac zu sagen.
Ich war der Einzige auf der Beerdigung. Es war schrecklich. Sie sollte nicht so sterben. Sie war so wundervoll und so etwas hatte sie sicherlich nicht verdient.

Schweißgebadet wachte ich auf. Mein Herz raste und ich atmete sehr schnell. Ich sah auf die Uhr. Es war 8.00 Uhr. Früher hatte ich immer bis in die Puppen geschlafen, aber jetzt war ich ein totaler Frühaufsteher. Morgens fühlte ich mich, alsob ich die Welt erobern könnte.
Erst Mal duschte ich. Das kalte Wasser tat sehr gut. Ich genoss es. Dann zog ich mich schnell an.
Vormittags wollte ich eine Wohnung besichtigen und nach einem Job schauen. Nachmittags wollte ich wieder zu Vanessa. Zusätzlich wollte ich mich nach einem Baskettballteam Ausschau halten. Baskettball war das Einzige, dass ich nicht zurücklassen wollte in meinem frühreren Leben. Es gab mir Kraft, wenn ich total am Boden war. Es hatte mich immer aufgebaut und stolz gemacht. Es war wie eine Droge.
Doch zuerst musste ich etwas essen. Ich setzte mich in ein Café. Mein Magen knurrte. Die Frau von der Bedinung lächelte mich an. Ich bestelle: Speck, Rühreier, Croissants, Kaffe und Bohnen. Richtig däftig eben.
Nachdem ich es mir ausgiebig schmecken lassen hatte, bezahlte ich und nahm den Bus, um zu der Wohnung zu fahren, die ich mir heute ansehen wollte. Es sollte nichts außergewöhnliches sein. Ganz einfach, vielleicht etwas modern, aber nicht zu teuer. Es sollte eben für zwei Menschen reichen. Obwohl Vanessa und ich noch nicht darüber gesprochen hatten, war ich mir sicher, dass wir mindestens noch mehrere Monate hier bleiben würden. Auch wenn sie gesund seien würde. Eine Auszeit würde uns gut tun. Nur wir zwei. Wer weiß, vielleicht würden wir auch ganz hier bleiben. Als ich ausstieg war ich etwas angespannt. Eine Wohnung war sehr wichtig. Ich konnte nicht die ganze Zeit im Hostel wohnen. Das Schlaflabor war dann doch etwas zu teuer. Von Amerika aus hatte ich dann doch noch eine Wohnung gefunden. Nachdem ich zwei Mal in eine Nebenstraße eingebogen war, erkannte ich das Haus. Es sah genauso wie auf dem Bild aus. Ich war sehr positiv überrascht. Wie gewöhnlich für Berlin, war es schon älter, aber das störte mich weniger.
Ein Mann wartete schon vor dem Haus. Als er mich sah, kam er auf mich zu "Sind Sie Herr Efron? Ich bin Herr Winkler, der Markler. Freut mich, sollen wir gleich rein gehen?" Er sah sehr nett aus. Hoffentlich war die Wohnung auch noch so gut in Schuss. Ich hatte weder Geld noch Zeit, um sie zu renovieren "Ja der bin ich. Lassen Sie uns, doch gleich reingehen" Er nickte erfreut. Zwei Stockwerke weiter oben, blieb er vor einer Tür stehen und schloss sie auf. Ich war sehr gespannt.
Die Wohnung musste toll sein...

Kapitel36:
Mir kam es so vor alsob er eine Ewigkeit aufschließen würde. Ich flehte innerlich Bitte lieber Gott, lass diese Wohnung toll sein. Das Geld reichte gerade noch für zwei Wochen im Hostel. Es war ja nicht schlecht dort, aber eifach zu teuer. Früher hatte ich mir nie Sorgen um Geld machen müssen. Mein Vater hatte eine erfolgreiche Firma gehabt und war nebenbei noch Coach der Wildcats gewesen, doch als ich mit der High School fertig war, wollte er dass ich in seine Firma einsteige. Aber meine Pläne für die Zukunft sahen anders aus. Ich wollte mich nur auf's Baskettball und auf die Schauspielerein konzentrieren. Natürlich hatte er nichts gegen Baskettball, aber die Schauspielerei war für ihn ein Dorn im Auge. Er dachte Vanessa hätte mich dazu überredet und hatte mir ein Ultimatum gesetzt.

Entweder er oder Vanessa

Es hatte mir das Herz gebrochen, aber ich hatte mich für Gabriella entscheiden und seitdem hatte ich keinen richtigen Kontakt mehr zu ihm. Jedoch zu meiner Mutter. Sie rief oft an. Ich hatte ihr auch schon von Berlin erzählt. Zuerst war sie geschockt gewesen. So wie Corbin und Ashley, aber dann hatte sie gesagt ich solle tun, was ich richtig finde. Und das hier, war das Richtige.
Klack. Die Türe ging auf und mein Herz raste. Mit langsamen Schritten trat ich ein.
Ich sah mich um. So wie es im Internet gestanden hatte, war sie möbiliert. " So Herr Efron. Hier sind wir im Wohnzimmer. Die Wohnung besitzt keinen richtigen Flur, aber ich schätze das sind sie schon gewohnt aus Amerika" Er sah mich fragend an. Anstatt eine Antwort zu geben nickte ich nur gebannt. Es war toll. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Eine einfach eingerichtete Wohnung, denn sie war recht günstig. Der Markler, Herr Winkler, musste meine Verwunderung bemerkt haben "Wir haben das Projekt Living for Youth in Berlin gestartet. Das heißt jungen Menschen soll das Leben in Berlin zum Anfang etwas leichter gemacht werde. Indem sie eine günstige, im Zentrum liegende, renovierte und modernisierte Wohnung bekommen. Ihr Glück ist es eine von diesen wenigen Wohnungen erwischt zu haben" Er sah mich freundlich an. Mein Herz machte einen Sprung. Ein Mal in meinem Leben hatte ich Glück. Sie war es. Das war meine neue Wohnung. "Das, das, das ist toll. Ich hoffe doch, dass ich sie kaufen kann?!" Dieses Mal nickte er "Wow, das ist ein Glückstreffer für mich"
Nach und nach zeigte er mir die ganze Wohnung: die Küche, das Schlafzimmer und zum Schluss noch das Badezimmer. Die Wohnung war perfekt. Zwar war sie nicht sehr groß,aber viel größer als mein Apartment in Amerika. Vanessa würde vielleicht Augen machen. Es war doch wie imer Traum. Grinsend vor Glück lief ich neben dem Markler her. "Okay, Herr Efron, Sie haben jetzt alles gesehen. Über den Preis haben wir ja bereits gesprochen. Haben sie noch irgendwelche Fragen?" Ich schüttelte den Kopf "Ja, ab wann könnte ich einziehen?" Winkler schmunzelte "Ich schätze in 4 Tagen. Es ist ja soweit alles fertig, Sie müssen nur noch unterschreiben. Wir treffen uns morgen um 11 Uhr hier vor dem Haus, dann können wir in ein Café gehen und sie können unterschreiben. Den ganzen Papierkramm eben. Einverstanden?!" "Natürlich. Okay, dann bis morgen und vielen Dank"
Ich rannte die Treppen hinunter. So langsam begann ich zu leben hier in Berlin. Jetzt brauchte ich nur noch einen Job...

Kapitel37:
Was für einen Job wollte ich überhaupt?! Es konnte eigentlich auch zum Anfang etwas ganz Leichtes sein, z.B. in einem Café oder in einem Laden. Natürlich träumte ich davon, in einem Baskettballteam, der ersten Liga zu spielen, aber alles brauchte seine Zeit. Aber Geld musste her. Wenn es sein musste konnte ich auch in einem Büro arbeiten. Ich war immer gut in Mathe gewesen, aber gemocht hatte ich es nie. Für Vanessas und meine Zukunft würde ich jedoch alles tun.
Ich sah mich um. Natürlich sah ich nicht direkt etwas passendes, also musste ich herumlaufen, so konnte ich auch gleich Berlin etwas besser kennenlernen. Es dürfte nicht zu weit von der neuen Wohnung enfernt sein. Nach einer halben Stunde hatte ich noch nichts passendes gefunden. Alle suchten eine Ausgebildetekraft und sagten, man solle schon etwas mehr Erfahrung vorweisen können. War ich hier schon fertig? Oder war Berlin doch eine Nummer zu groß. Ich meine anderes Land, anderer Kontinent, andere Sprache und andere Sitten, sowie Bräuche. Ich wollte doch nicht ewig lang der coole, hübsche Surferboy, der Star des Baskettballteams sein. Ich konnte auch mehr. In Amerika war es anders gewesen. Da hatte ich nur ein Mal durch meine Haare streichen müssen und hätte den Job schon locker in der Tasche gehabt. Schon sehr deprimiert lief ich die Straße auf und ab. Da! Ein Schild vor einem Café
Wir suchen nach jungen Menschen.
Alter ungefähr 20 bis 30 Jahre alt
& sie sollten die englisch/ amerikanische Sprache gut beherrschen

Ich grinste. Dieser Job war mir doch wie aufs Leib geschneidert. Kurz betrachtete ich das Café von außen. Anscheindend war es ein Mix aus Eisdiele, Café und einem Restaurant. Sehr modern, aber nicht zu verbissen modern zu sein. In einem eigenen, wunderschönen Still.
Etwas aufgeregt, aber sehr konzentriert öffnete ich die Türe. Wenn das hier klappen würde, dann hätten wir alle Geldsorgen los. Was mich drinnen erwartete haute mich um. So etwas hatte ich nicht erwartet. Von außen wirkte es eher unaufällig, von innen jedoch, war es eine Bombe. Es hatte einen Ausblick auf ganz Berlin. Einfach atemberaubend. Man verdiente bestimmt gut hier. Es nannte sich American Dream. Es war schon seltsam, egal wo ich war, meine Heimat verfolgte mich. Während ich mich immer noch sehr überrascht umsah, ging ich zu einer anderen Bar. Eine freundliche aussehende Frau kam auf mich zu "Schönen guten Tag, kann ich Ihnen etwas anbieten?!" Ich schüttelte den Kopf "Nein, ich bin hier, wegen des Aushangs. Ich wollte fragen, ob Sie immernoch eine Stelle zu vergeben haben" Verständnisvoll hörte mir die Frau zu "Achso ich verstehe. Ja, die Stelle ist noch frei. Am Besten gebe ich ihnen ein Fomular. Haben Sie denn eine Ausbildung gemacht?" Das Wort 'Ausbildung' schlug in meinem Kopf wie ein Blitz ein. Nein, ich hatte keine Ausbildung. Innerlich schon abgeschlossen, schüttelte ich den Kopf "Nein, aber ich beherrsche die englisch bzw. amerikansche Sprache. Ich bin erst vor wenigen Tagen aus meiner Heimat Amerika her geflogen" "Eine Ausbildung sollte man zwar schon vorweisen, aber ihre Heimat spricht für Sie. Ich hole kurz mal ein Fomular. Wir werden dann sehen für wen wir uns entscheiden" Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.
Vanessa - sie wurde bestimmt schneller gesund, wenn ich ihr gute Nachrichten überbrachte. Dieser Job musste es sein...

Kapitel38:
Die andern Bewerber waren doch bestimmt viel besser als ich.
Schon allein für diesen Gedanken hasste ich mich. Vanessa würde jetzt wieder sagen 'Du spinnst doch. Du bist der talentierteste, süßeste, romantischste und sportlichste Junge, den ich kenne' Und immer wenn sie das sagte, ging es mir schon viel besser. Sie brachte mich einfach immer zum Lachen. Und diese Eigenschaft besaßen nur wenige Menschen.
Immer war sie für mich da. Jetzt wollte ich mal für sie da sein. Sie brauchte mich. Das wusste ich, auch wenn sie es nicht zugeben wollte.
"Hmhm, junger Herr, hier ist das Formular" Die Frau sah mich an. Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen. Ich wusste ganz genau, dass sie mich nicht mochte. Sie wollte doch nur ausgebildete Menschen. Wortlos nahm ich das Blatt Papier. Ich nahm den Stift und begann auszufüllen.
Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnort, Adresse, Schule, Ausbildung
Das war alles. Eigentlich ganz schön wenig. Bestimmt erwarteten sie bei Ausbildung eine Ausbildung in einem fünf Sterne Restaurant oder so...
Nachdem ich alles ausgefüllt hatte gab ich den Frau das Formular. Sie ließ ihren strengen Blick über das Blatt schweifen.
"Gut Herr Efron, wir melden uns dann bei ihnen. Spätestens in zwei bis drei Tagen. Heute ist nämlich der letzte Tag um sich anzumelden" Da hatte ich ja gerade nochmal Glück gehabt. "Danke, auf Wiedersehen" Eigentlich hatte ich schon mit dem Thema abgeschlossen. Wenigstens hatte ich eine gute Nachricht für Vanessa.
Ich hatte noch eine Stunde Zeit bis ich zu ihr ging. Ich hatte jedoch keine Lust in noch eine Café zu gehen, um nur noch weitere Absagen zu erntern. Niedergeschlagen ging ich auf die Straße.
Das Baskettball fehlte mir. Ich hatte nicht mal einen Ball mitgenommen. Ich sah mich um. Eigentlich hätte ich jetzt noch genung Zeit um mir einen Ball zu kaufen. Das wäre dann aber mein letztes Erspartes und dannach könnte ich Mom anrufen. Ich musste ihr doch von meiner und Nessas neuer Traumwohnung erzähleun und natürlich, dass es uns gut gehen würde. Sie machte sich doch ohne hin schon geung Vorwürfe, dass wir uns schon ewig nicht mehr getroffen hatten. Und dass ich jetzt in Berlin war machte die Situation nicht gerade leichter. Wenigstens gab es da ja noch meinen Bruder David, der sie immer wieder beruhigte. Sehr erfreut sah ich einen Laden namens Intersport. Mein Dad hatte mir mal erzählt, dass es eine riesige Sportladenkette in gesamt Europa war. Hoffentlich war der Ball nicht so teuer, aber ich brauchte ihn nun mal. Beim Baskettball konnte ich meinen ganzen Stress und Frust ablassen. Es war ja schon genung schlimm, dass ich momentan in keinem Team mehr spielte. Es gab eine riesige Auswahl und ich griff natürlich zu dem, den ich früher auch gehabt hatte. Wow, wie hatte ich es vermisst so einen Ball in den Händen zu halten. Ich vergaß alles um mich herum und begann eine Runde zu trippeln. Das Gefühl was dabei entstand war toll. Irgendwie kamen dabei aber auch alle alten Erinnerungen hoch. Von früher in meiner Wildcatzeit. Als wir das zweite Mal hintereinander Meister geworden waren. Wir waren die Besten gewesen...
Und schon wieder war ich in meinen Gedanken versunken. Etwas verärgert über mich selbst bezahlte ich und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Während ich lief zog ich mein Handy aus der Hosentasche und rief meine Mom zu Hause an. Wie würde sie wohl reagieren?!

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ZaVanessa.

hi

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wow,sag mir bitte bescheid!!!

i love zanessa
zanessa 4ever
hsm4ever
vanessa hudgens 4ever
zac efron 4ever

Klingt toll :) Sag mir

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Klingt toll :)
Sag mir Bescheid, ja? :)

AHH NESSA

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ahh nessa deine erste Story ist gut ich will bescheid lieb guck=)

niemand mehr?

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niemand mehr?

Wow. Sagst du mir

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Wow. Sagst du mir bescheid?
dein Prolog ist spitze
mlg

Zac & Nessa 4ever

Doch, ich will noch!

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Doch, ich will noch! ;D
Klingt interessant :)
Biitte Bescheid, Süße! ♥

Bezeichne dich nicht als arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist doch nur der, der nie geträumt hat.“ ♥

Thomas Müller. <3. :D

Sagst du mir bescheid?PLS

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Ja,ich will auch noch!!!
Super Prolog<3
Klingt echt toll.
Sagst du mir bescheid?PLS
xoxo

I LOVE ZAC EFRON I LOVE ASHLEY TISDALE I LOVE ZASHLEY AND I LOVE FELI!!!SHE IS THE BEST
~WHEN YOU´RE YOUNG,EVERYTHING FEELS LIKE THE END OF THE WORLD.BUT IT´S NOT.IT´S JUST THE BEGINNING~

Supii<3

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Supii<3
Wunderschönes Kapitel!!!
Wirklich toll.
MACH SCHNELL WEITER
xoxo

I LOVE ZAC EFRON I LOVE ASHLEY TISDALE I LOVE ZASHLEY AND I LOVE FELI!!!SHE IS THE BEST
~WHEN YOU´RE YOUNG,EVERYTHING FEELS LIKE THE END OF THE WORLD.BUT IT´S NOT.IT´S JUST THE BEGINNING~

Uii..das ging ja schnell

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Uii..das ging ja schnell ;D
Bin mal gespannt, was mit Ash ist! :)

Bezeichne dich nicht als arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist doch nur der, der nie geträumt hat.“ ♥

Thomas Müller. <3. :D

hmm

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hmm du konntest mich nicht soo doll überzeugen !!!
Nicht gut
schlecht
scheiße
blöd
kann ich rauf kotzen
ihh
mag ich nicht
wie kannst du sowas dummes schreiben?
doof
kein Fan von dir
BÄHH
hmm
scheiße
was soll ich sonst sagen?
TOLl?
nöö
blod
ohne ende
sry
kleine aber ich mag die Story nicht mehr
kannst dir abschminken
ich dachte die wird super
hmm naja
schlecht
kann ich nichts dran ändern tut mir leid
ich mag dich irgendwie nicht mehr:(
scheiße
Scheiß Story
tut mir leid

VERASCHT:))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))) Wundervoll schnell weiter

 

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