I miss you dad, I really do. || 3
I miss you dad, I really do. || 3
Ich sage nichts dazu.
Vanessa Hudgens Baby V
Chrissi
Anni
Tanja
Laura
zacgirl
hsm_fan4ever
Renee
Zanessa...Fan...Forever_Love
Feli
Baby-Vivi
Brombeerchen
Alex
Nadia
SweEt_DeMi_LovAtO
Kaddii
Zac feat. Vanessa♥ Zanessa ♥
franzüüü@hsmfan
zanessa-the real big love
Ann-Ca
darling94
vanessa_zac_zanessa
Beccaleinchen
Soziales Stück
Doreen
azra12
Prolog
It's been a year daddy
I really really miss you
Mommy says your safe now
In a beautiful place called heaven
Ich lehnte an der Zimmertür meiner kleinen Tochter und lauschte ihren Worten, die mir fast das Herz gebrochen hätten. Wie sie mit ihm sprach, so als würde er sie hören.
I learned how to swim this summer
I can even open my eyes
When I'm under water
Can't you see me?
Jeden Abend erzählte seine kleine Tochter ihm von ihren Erlebnissen und Eindrücken. Von ihren Erwartungen ihres Lebens und von den Enttäuschungen, die sie ertragen muss. Sie erzählte ihm alles, was er sehen hätte sollen.
I started kindergarten this year
I carry a picture of us
In my Blue's Clues lunchbox
You are the greatest daddy
Ich störte sie nie dabei, doch jeden Tag fragte sie mich die eine Frage, ob er jemals wieder zurückkehren würde. Jeden Tag musste ich ihr mit Tränen in den Augen erklären, dass er nie wieder zurückkehren würde.
I miss how you used to tickle me
Tickle my belly
I try not to cry
You never wanted me to be sad
Is it true you're not coming home?
Maybe, some day, I will visit you in heaven ok?
It's time for me to go bed now
I sleep with the light on
Just in case you come home
And kiss me good night
Als sie diese Worte zu Ende gesprochen hatte, drückte ich langsam die eiskalte Klinke ihres Kinderzimmers nach unten und ging, wie jeden Abend, mit Tränen in den Augen und einem gequälten Lächeln zu ihr und setzte mich an die Bettkante. "Gute Nacht, mein Engel.", ich hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn und erhob mich schließlich, ging Richtung Tür und wollte das Licht abschalten, doch sie blickte mich nur an und antwortete leise: Lass das Licht an Mum, falls Dad wieder nach Hause kommt und mir einen Gute Nacht-Kuss geben will."
Kapitel 1
Sanft drückte ich meiner kleinen Tochter einen Kuss auf die Stirn und deckte sie anschließend behutsam zu. Ich lächelte leicht, als ich hinter mir Schritte vernahm und jemand den Arm um mich schlang. „Daddy“, auf Kate’s Mundpartie bildete sich ein freudiges Lächeln und sie streckte ihr zierliche Hand nach ihm aus. „Schlaf gut, mein Engel.“, er nahm ihre Hand und küsste sie ebenfalls kurz auf die Stirn, bevor wir beide das Kinderzimmer verliessen. Doch sein Lächeln, dass sich auf seinen Lippen gebildet hatte, als er Kate erblickt hatte, erlosch sogleich. „Ist etwas passiert?“, ich nahm seine Hand in meine und streichelte sanft mit meinem Daumen seine Handfläche. Sein Gesichtsausdruck war so leer und er zog mich einfach mit sich. „Ich muss dir etwas sagen.“, er ließ sich auf die Couch sinken, die sich in unserem Wohnzimmer befand und klopfte leicht auf den Platz neben ihn, worauf ich mich neben ihm niederließ. Er nahm langsam meine Hand in seine und legte sie auf seinen Schoß, bevor er mir in die Augen blickte. „Ich werde sterben Vanessa.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht. Ich stammelte ein unverständliches „Was?“ und versuchte, meine Tränen durch einen gezielten Biss auf meine Lippe zu vermeiden. „Ich habe eine seltene Krankheit, meine Organe stellen nach und nach die Funktion ein.“. Ich verstand nicht wirklich, was er mir zu erklären versuchte, denn immernoch hallten seine Worte in meinen Gedanken und nahmen Besitz von meinem gesamten Körper: „Ich werde sterben“.
„Wie lange noch?“, ich dachte nie, dass ich diese Frage jede stellen würde, geschweige denn von ihr Gebrauch zu machen. „1 Monat, höchstens 2.“, er sagte dies bestimmt, ohne mit der Wimper zu zucken. Er hatte sich anscheinend schon damit abgefunden, zu sterben. „Aber, ich versteh das nicht.“, ich bekam Kopfschmerzen und meine Hand zitterte in seiner, die er jetzt noch fester drückte. „Lass uns die Zeit, die uns noch bleibt, einfach genießen, ja?“, er legte seinen Arm um mich, zog mich sanft in seinen Arm und drückte seine Lippen kurz gegen meine Schläfe. Die Tränen, die sich nun den Weg über meine Wangen bahnten, schmeckten salzig, als sie auf meine Lippen trafen. „Wein nicht, ich bin nicht fort, ich gehe nur voraus.“, er lächelte leichte und berührte mit seinem Finger sanft meine Wange, um die zahlreichen Tränen darauf wegzuwischen.
Ich wusste nicht, wie lange wir noch da saßen, auf der Couch. Ich hatte meinen Kopf auf seine Brust gelegt und er streichelte mir sanft über mein seidiges, schwarzes Haar, das in leichten Locken über meine Schulter fiel. Niemand von uns sagte ein Wort, wir genossen einfach den Moment, die Stille, die wir zusammen hatten. Plötzlich erschien alles so unglaublich unwichtig, denn ich hatte ihn, und das war alles, das im Moment zählte.
Kapitel 2
Es waren mittlerweile 2 Monate seit der schrecklichen Nachricht vergangen, die Zac mir überbracht hatte und mich total aus der Fassung gebracht hatte. Hier saß ich nun auf dem Sofa, einen Fuß locker über den anderen geschlagen, und blickte an die andere Seite des Wohnzimmers. Er stand dort, er hatte stark abgenommen. Zac hatte Kate im Arm, die ihre Augen langsam schloss, er wog sie langsam in seinen Arm und ließ seinen Blick nicht von ihr. Kate hat ihre kleine, zierliche Hand um Zac's Finger geschlossen und schlummerte langsam ein. "Ich werde immer bei dir sein.", obwohl er diese Worte leise aussprach, nahm ich sie auf. Sie stachen mir erneut ein Loch in mein Herz, das nicht mehr zu füllen war. Wir beide wussten, dass unsere Zeit zusammen mehr als begrenzt war. Und jede Minute unseres Leben's wurde die Angst größer, ihn auf eine Minute zur anderen zu verlieren.
Eine halbe Stunde später saßen wir uns gegenüber auf der Couch. Sein Blick war auf den Boden gesenkt und ich begriff jetzt, als ich ihn anblickte, wie sehr ihn diese Krankheit zerfraß. An seinen Händen befanden sich Narben, die sich von den schweren Medikamenten gebildet hatten. Ich spürte sie, wenn ich seine Hand nahm. Sein Gesicht war knochig, ich spürte jeden einzelnen Knochen, wenn ich ihm über die Wange strich. Doch seine blauen Augen, sie strahlten noch immer wie sie es immer taten. So wie immer.
Er lächelte leicht, obwohl ich sah, dass ihm nicht danach zu Mute war. "Woran denkst du?". Sein Blick ruhte auf mir und ich spielte nervös mit meinen Händen. Er seufzte leicht auf. "Schatz, bitte denk jetzt noch nicht daran, ja? Wir haben noch soviel Zeit.", er hockte sich vor mich und nahm meine Hand in seine, streichelte mit seinem Finger über meinen Handrücken. "Ich weiß, aber ich hab Angst, Angst das jeder Tag der Letzte sein könnte.", meine Stimme wurde leiser und ich wusste, dass ich wieder weinte. "Dann genießen wir jeden Tag so, als wäre es unser Letzer, in Ordnung?", er küsste mich auf meine Stirn und anschließend auf die Lippen, dass ich nur zu gerne zu einen sanften Kuss erwiderte.
Ich erinnerte mich daran, als ich mir am vergangenen Abend vorstellte, wie schön der nächste Morgen werden würde. Ich würde in Zac's Armen aufwachen, geweckt von den Sonnenstrahlen und einem Kuss von dem Mann, den ich liebte. Doch es kam anders. Nun saß ich hier im Wartezimmer des Landeskrankenhauses mit Kate, die auf meinem Schoß unruhig hin und her rutschte. "Wieso ist Daddy hier?", ihre glockenhelle Stimme erweckte mich aus meinen Gedanken und ich blickte in Kate's blaue Augen, die sie von Zac geerbt hatte. "Ihm ging es nicht so gut heute am Morgen, weißt du?", versuchte ich ihr zu klären, ohne in Tränen auszubrechen. "Warten wir noch, bis Daddy mit nach Hause darf?", bohrte sie nicht. Ich nickte nur und richtete meinen Blick auf den kahlen Boden des Krankenhauses. Ich wusste, dass er nie wieder nach Hause kommen würde. Doch ich hatte Angst, Angst davor, ob ich genug Kraft aufwenden könnte, um je Kate die ganze Wahrheit zu erzählen.
Kapitel 3
Es waren die schrecklichsten Minuten und Stunden meines Lebens. Ich saß nur da, legte den Kopf in meinen Nacken und atmete tief durch. Kate war inzwischen von meiner Mutter abgeholt worden, da sie sehr schläfrig war und ich das Krankenhaus nicht für einen geeigneten Schlafplatz hielt. Jeder Gedanke, jede Bewegung, jedes einzelne Wort galt ihm. Im Minutentakt liefen Schwestern und Ärzte vorbei. Ich dachte jedes Mal voller Angst und Trauer, dass sie zu Zac eilten und sie mir eine traurige Nachricht überbringen musste. Doch Stunden vergingen - und niemand kam, niemand sprach mit mir.
Ich wusste nicht, wie spät es war, als ich plötzlich einen sanften Stupser an meiner Schulter vernahm. Langsam öffnete ich die Augen und erblickte einen etwas verschwommenen Umriss vor meiner. Ich blinzelte kurz und bemerkte erst jetzt, dass ein Arzt vor mir stand. "Miss? Geht es ihnen gut?", er blickte mich etwas besorgt an, sodass ich daraus schließen konnte das ich nicht gerade vorteilhaft mit meinem Aussehen punktete. Ich nickte nur kurz und sah ihn auf einer Seite erwartungsvoll, auf der anderen Seite voller Angst an. "Miss, ich kann sie derzeit beruhigen, Mister Efron geht es den Umständen entsprechend. Sie können zu ihm ja?", der Arzt lächelte kurz und verschwand anschließend wieder in der Menschenmenge. In meinem Körper löste sich der Knoten um meinen Hals und ich stand auf und klopfte mir unnötigerweise den Staub von meinen Kleidern, ehe ich auf dem Absatz kehrt machte und mich hastig auf den Weg von der mir erfragten Zimmernummer. Ich drückte schweratmend die kalte Klinge der weißen Tür der Nummer 2 hinunter, diese öffnete sich knarrend und bot mir Einblick in das kahle Zimmer. So leise wie möglich schloss ich die Tür hinter mir. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich mich langsam umdrehte, doch als ich in sein Gesicht sah, in seine Augen, die mich ansahen und als sich ein Lächeln auf seinem blassen Gesicht bildete, musste ich ebenfalls lächeln, doch meine Tränen hielt ich nicht mehr zurück. "Siehst du, alles wird gut!", sprach er leise. Ich wusste, dass er Schmerzen hatte, doch er zeigte nie Schwäche. Ich nickte nur leicht und nahm seine Hand in meine. "Ist Kate zu Hause?", fragte er mich und drückte meine Hand kurz. "Ja, sie schläft", ich lächelte kurz.
Ich wusste nicht, wie lange ich dasaß, mit ihm über alles redete und ich schon fast vergas, dass wir uns im Krankenhaus befanden und der Mann, den ich liebte, totkrank war. Es war alles so wie früher, wir lachten über die unmöglichsten Dinge und uns wurde es nicht zu langweilig uns einfach anzusehen. Ich konnte davon nicht genug bekommen. Doch dann stiegen erneut Zweifel in mir auf, und ein ungutes Gefühl überkam mich, nahm Besitz von meinem gesamten Körper und ich verkrampfte meine Hand leicht. "Schatz, Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen und selbst vor sich selbst. Irgendwann heißt es damit umzugehen und ihn schließlich anzunehmen diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen." Er drückte mein Hand kurz, als ich mich zu ihm beugte und ihn sanft auf die Stirn küsste.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben

wow
Vanessa Hudgens...
Verfasst am:
07.02.10 - 19:55
Mitglied seit:
3 Jahre 25 Wochen
Ranking:
Wow super story sagts du mir bitte bescheid wenn du weiter schriebn tust ??
Ich würde im Prolog auch mal die namen erwähnen aber trozdem super proöog sag mir bitte bescheid !
lg Marie
Bella unser Tag 16.04.2009
Sandi, Sandi, ich möchte
Team Evans
Verfasst am:
07.02.10 - 20:03
Mitglied seit:
2 Jahre 44 Wochen
Ranking:
Sandi, Sandi, ich möchte Bescheid. Der Anfang ist wundervoll. *_*
Es ist wichtig Freundinnen zu haben, denn Männer kommen -und gehen. - Ashley Tisdale
A boy can dream. - Lucas Grabeel
Wundervoll *_* Ich muss
Zanessa_in_Loveღ
Verfasst am:
07.02.10 - 20:06
Mitglied seit:
2 Jahre 49 Wochen
Ranking:
Wundervoll *_*
Ich muss bescheiid haben
Ein Leben besteht aus voller Hoffnung und Fantasien. Und ich lebe meine Fantasien.
Wow...! Wundervoll
Erdbeere1993
Verfasst am:
07.02.10 - 20:08
Mitglied seit:
3 Jahre 29 Wochen
Ranking:
Wow...!
Wundervoll Sandi
Bekomm ich bescheid?
trust your heart if the seas catch fire... ♥
Sandi? Bitte sag mir
myvib
Verfasst am:
07.02.10 - 20:18
Mitglied seit:
2 Jahre 30 Wochen
Ranking:
Sandi? Bitte sag mir nächstes Mal wenn du ´ne neue Story hast sofort Bescheid! Das ist mal wieder genial. Ich will Bescheid. :D ♥
Kommt mir bekannt vor.
Beim letzten Satz hab ich
zacgirl
Verfasst am:
07.02.10 - 20:25
Mitglied seit:
4 Jahre 11 Wochen
Ranking:
Beim letzten Satz hab ich richtig Gänsehaut bekommen. Wuha ! :) Ich möchte bitte Bescheid. <3
Whoaa! Das ist wundervoll
hsm_fan4ever
Verfasst am:
07.02.10 - 20:30
Mitglied seit:
2 Jahre 45 Wochen
Ranking:
Whoaa! Das ist wundervoll geschrieben. Ich will unbedingt Bescheid! :)
Australien. ♥
> noch 2 Jahre! (:
Daankeschön (:
Los Angeles_
Verfasst am:
07.02.10 - 20:56
Mitglied seit:
3 Jahre 38 Wochen
Ranking:
Daankeschön (:
Sometimes I say: „Who cares?“, but then my heart whispers „You do, stupid.“
Genial, Sandi ! Bescheid,
Gast
anonymous user
Verfasst am:
07.02.10 - 21:49
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Genial, Sandi !
Bescheid, Bitte. (:
hey das ist ja mal sowas von
Gast
anonymous user
Verfasst am:
07.02.10 - 21:52
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
hey
das ist ja mal sowas von traurig
schnell weiter
und sag mir bitte bescheid