Six Month

 

Six Month

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Ohoh...Ich bin aufgeregt.
Ich weiß,. ich wollte keine FFs mehr schreiben und ich habe auch überhaupt keine Ideen mehr gehabt, nur eben...diese hier.
Ich hätte sie auch nicht aufgeschrieben, aber naja - ich kanns eben nicht lassen ;] und es ist auch mal ein bisschen anders als meine anderen storys...
Ich hoffe, sie gefällt euch :

December

The Beginning

"Aber das ist doch noch lange keine Zusicherung auf Erfolg!", genervt warf ich einen Blick in die Runde. Mein Konferenzraum war komplett besetzt und jede Person im Zimmer starrte fasziniert auf den Strategieplan, den Zac auf der Wand am Ende des Raums über seinen LapTop angestrahlt hatte.
Zac schien ebenso gereizt wie ich. Seit drei Stunden schon verplemperten wir unsere Zeit. Die Sonne war schon längst nicht mehr zu sehen und selbst die Lichter im gegenüber liegenden Bürohaus wurden nach und nach gelöscht.
"Nichts von dem, was wir in den letzten Monaten herausgebracht haben hatte eine Erfolgsgarantie, Mrs Sulivan!", gab Zac zurück und sprach meinen Nachnamen mit so ironischem Unterton aus, dass mein Assistent schonmal vorsorglich alles aus meinem Umfeld räumte, dass ich werfen konnte.
"Und trotzdem haben wir nur gute Erfahrungen gemacht!", fügte Zac noch hinzu.
"Das da -", ich deutete abfällig mit dem Zeigefinger auf die Wand, "ist aber kein ausgereifter Strategieplan, sondern unsere Fahrkarte in den Abgrund, weil nichts - ich wiederhole nichts - darauf hindeutet, dass das Konzept aufgehen könnte!"
Im Gegensatz zu mir war Zacs Stimme ruhig, als er darauf zu sprechen begann. "Das mag sein. Aber meine Ideen sind selten erfolgsversprechend und trotzdem gehen sie fast immer auf. Nicht alles im Leben muss bis aufs kleinste Detail vorausgeplant sein, Vanessa. Risiken gehören zum Leben!"
Langsam packten die Herren und Damen um mich herum ihre Sachen zusammen, einige waren schon leise durch die Glastür verschwunden.
Ich starrte Zac an. "Ich schlage vor, wir besprechen das morgen. Für heute ist es wohl genug!", murmelte ich schließlich und merkte im gleichen Moment, wie in mir Tränen aufstiegen. Es waren keine Tränen aus Trauer.
Es waren Wuttränen. Ich hasste es, wenn Zac unsere Privatangelegenheiten mit den Geschäftlichen mischte und noch schlimmer fand ich es, wenn er sie vor unseren Angestellten austrug und er wusste das ganz genau.
Hastig packte ich meine Papiere in die schwarze "George, Gina & Lucy" Tasche, die ich mir vor ein paar Tagen gekauft hatte.
Als ich fertig war und Lichtschalter sowie Computer überprüft hatte, war der Raum außer mir schon komplett leergefegt.
Jetzt, wo ich allein war, begann ich mich schon wegen meiner sturen Haltung zu ärgern. Ganz Unrecht hatte Zac nicht gehabt. Eine Zeitschrift, in der es einmal nicht um Make-Up und Klamotten ging, hatten wir noch nicht und sie würde prima zu dem Konzept passen, dass ich für unseren neuen Sender entwickelt und zudem Zac ohne zu zögern zugestimmt hatte.
Als ich durch die vielen Gänge und mit dem Fahrstuhl schließlich in dem Teil der Garage angekommen war, in dem nur Zac und ich unsere Autos parkten, war ich schon zu dem Schluss gekommen, dass meine Reaktion unfair und eigentlich auch komplett ungerechtfertigt war. Theoretisch gab es nichts, dass gegen ein kleines Experiment sprechen würde und wenn ich daran dachte, was die Zukunft bringen würde, musste ich sowieso kürzer treten.
Zu meiner Überraschung war der glänzende schwarze Audi, der Pauls Geburtstagsgeschenk an mich im letzten November gewesen war nicht das einzige Auto in der Minitiefgarage. Auch Zacs silberner Mercedes stand noch an seinem Platz und Zac selbst lehnte lässig dagegen.
Meine Schritte wurden immer langsamer je weiter ich ging und kurz vor ihm kam ich zum Stehen.
"Es tut mir Leid.", erklärte er ganz offen und sah mir dabei direkt ins Gesicht. Irgendetwas stach mich. Wenn ich doch nur auch so aufrichtig sein könnte, wie er! Aber dabei stand mir immerzu der Stolz im Weg.
"Das eben bei der Besprechung. Ich wollte nicht wieder mit den alten Geschichten anfangen."
Ich nickte nur. Die Erinnerung daran machte mich wieder wütend. "Das gehört da auch verdammt noch mal nicht hin!", fluchte ich sauer. Nach einer Weile musste ich seufzen.
"Aber meine unbegründete Sturrheit auch nicht, ich weiß.", ergänzte ich und Zac grinste, als wäre damit alles vergessen.
"Meinetwegen kannst du dein Magazin anmelden."
Das war meine Verabschiedung, denn mit diesem Satz öffnete ich meine Autotür, stieg ein, schlug sie zu und wuchtete den Wagen aus der Parklücke und dem Parkhaus nach draußen.
Freiheit.

Weihnachten fiel mir erst ziemlich spät wieder ein. Ich dachte mir nichts dabei, dass alle Häuser in unserer Straße hell erleuchtet, fast kein Verkehr auf den Straßen war.
Viel mehr beschäftigte mich die Sache mit Zacs Magazin und die riesigen Papierstapel die dank unserer langen Sitzung jetzt auf meinem Schreibtisch auf mich warteten.
Tatsächlich wurde ich erst darauf aufmerksam, als ich in der Erwartung höchstens Paul vorzufinden die Tür zum Wohnzimmer öffnete und die Stimmen, die wohl vorher zu einer lebhaften Unterhaltung beigetragen hatten plötzlich verstummten und sechs Gesichter mich entgeistert anstarrten.
"Vanessa.", murmelte Paul nach einiger Zeit und stand auf, beließ es aber auch dabei. Ashley, Stella und mein Vater hoben ihre Brauen und Moms Gesicht lief puterrot an.
"Es-ist-nach-neun.", presste sie zwischen den Zähnen durch und stellte das Wasserglas, dass sie in der rechten Hand hielt langsam auf dem Tisch ab.
"Ich weiß.", gab ich zurück und bemerkte, wie Trotz in mir hochstieg. "Und?"
"Emma hat nach dir gefragt.", mischte Ashley sich ein. Wohl um mich darauf aufmerksam zu machen, dass ich keinerlei Grund hatte, meiner Mutter patzige Antworten zu geben.
"Wir haben bis acht gewartet. Aber da wollte sie dann von selber ins Bett.", fügte Mom hinzu und sah mich mit ihren ernsten Augen an. Dad starrte auf den Tisch, Stella hatte den Mund leicht geöffnet und Paul stand immer noch unbeholfen neben mir.
"Naja - jetzt ist sie ja da.", Dad legte beschwichtigend seine Hand auf die meiner Mutter, aber sie schien es gar niocht zu bemerken.
"Das du dich nicht schämst!", zischte sie. Es war kein gemeines Zischen, es war das Zischen, dass sie in letzter Zeit häufiger benutzte, um mir klar zu machen, dass sie überhaupt nicht damit einverstanden war, dass ich Arbeiten ging, obwohl ich es nicht musste.
"Wie kann man an Heiligabend einfach seine Familie vergessen?", fragte sie und ihre Stimme klang kalt. "Ich - ich hab sie nicht vergessen!", beteuerte ich, aber nicht mal mir selbst konnte ich das weismachen. Über all den Debatten und Diskussionen mit Zac in letzter Zeit - sei es privat, sei es beruflich - hatte ich einfach den Sinn für gemütliche Familienabende verloren.
"Ich bin früher nicht weggekommen.", es half nichts. Ich konnte die Enttäuschung in jedem der Gesichter sehen.
Enttäuscht hatte ich sie. Sie alle. Wiedermal.
Meine Mutter stand auf und ging an Paul und mir vorbei ins Foyer. Mein Dad folgte ihr und schließlich ging auch Stella schulterzuckend.
Meine Schwester und mein Vater verabschiedeten sich von mir, meine Mutter knallte die Tür und verschwand in der Dunkelheit.
Als ich die Tür hinter dem Rest meiner Familie geschlossen hatte, kehrte ich ins Wohnzimmer zurück
Ash war mittlerweile aufgestanden und räumte zusammen mit meinem Mann den Tisch ab.
"Du brichst deine eigenen Rekorde, V.", erklärte sie spöttisch, während wir zusammen die Spülmaschine einräumten. Paul hatte sich schon nach oben verdrückt.
"Ich kann nun mal nicht überall sein, Ashley.", murrte ich unwillig. "Und die Konferenz hat eben länger gedauert, als gedacht. Himmel, das kann vorkommen!"
Ashley hob misstrauisch die Augenbrauen. "An Heiligabend? Wenn jeder Zuhause bei seiner Familie ist außer dem Kreis von Menschen, denen ihre Karriere irgendwann wichtiger war, als die Familie und die deshalb jetzt mutterseelenallein mit einer Flasche Sekt über ihren Aktentaschen hocken? Im Ernst, du bist nicht mehr weit davon entfernt."
Ich nickte augenverdrehend und stellte die Spülmaschine ein.
Ash stöhnte auf. "Ich versteh dich nicht, V! Ist es das, was du willst? Ist dir alles hier so egal?"
Ich warf ihr einen überraschten Blick zu. "Mir ist gar nichts egal. Ich versuche nur, alles, was ich tue unter einen Hut zu bekommen. Und ja, das läuft nicht immer richtig. Heute zum Beispiel habe ich Mist gebaut. Aber ich kann's nicht ändern."
Ashley nickte nur.
"Und Paul? Geht er wirklich schon morgen?"
"Ja.", antwortete ich tonlos.
"Und - kommt er wieder?"
"Ich weiß es nicht.", antwortete ich. "Aber er hat ja gesagt."
Damals habe ich es schon geahnt.
Aber was wirklich passiert ist, konnte niemand vorher wissen. Niemand hätte mich vor Gefahren warnen können, niemand vor glücklichen Momenten, die im Sumpf der Schuldsgefühle untergingen.
An diesem Abend habe ich geahnt, was passieren würde. Am nächsten Morgen, nach dem halben Jahr, dass Paul nicht da sein würde.
Aber wie die Ereignisse miteinander verkettet sein würden, wie sie sich überschlagen und gegenseitig in ihrer Grausamkeit und ihrem Frohsinn übertreffen würden - das wusste, ahnte niemand von uns.
Wie auch?
Schließlich sind wir nur Menschen.

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Uiii :D Gib mir Bescheid

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Uiii :D
Gib mir Bescheid !
Liebe Grüße,
NaNa <3

I'm hoping, I'm waiting, I'm praying you are the one. <3

Stay Strong.

Gefällt mir. Bescheid. (:

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Das ist der Wahnsinn . Es

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Das ist der Wahnsinn .
Es ist jetzt schon meine Lieblingsstory.
Ich den Schreibstil . *__* .
Mach qanz schnell weiter & saq mir bitte, bitte Bescheid .
Wäre lieb .

Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010

Mexico - Weltmeister der Herzen

; porque nadie es perfecto

hey cooler anfang sag mir

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hey

cooler anfang

sag mir bitte bescheid

ja toller anfang... :) sag

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ja toller anfang... :)

sag mir auch bitte bescheid...

danke

'and so the lion fell in love with the lamb...'
'what a stupid lamb.
'what a sick, masochistic lion...

ja toller anfang... :) sag

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sag mir auch bitte bescheid...

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'what a stupid lamb.
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Part 2

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December

It's Not Going To Be Easy

Paul hatte sein Versprechen gehalten, Ashley recht gehabt und ich richtig geahnt.
Am nächsten Morgen - am ersten Weihnachtstag - war das Bett neben mir leer, Paul verschwunden.
Nun nicht richtig verschwunden. Ich wusste ja, wo er war. Aber verabschiedet hatte er sich nicht.
Anstelle seines Kopfes lag ein kleiner gefaltener Zettel auf dem Kissen, auf dem eine Telefonnummer und eine Adresse stand.
Mir fiel ein, dass ich seit er das neue Handy hatte nicht mal mehr in der Lage war, ihn zu erreichen, weil ich nie nach der Nummer gefragt hatte.
Gedämpft hörte ich Emma in ihrem Zimmer nebenan sprechen. Vielleicht mit ihren Puppen, mit sich selber, mit irgendjemandem. Ich wusste es nicht.
Sie war mir fast so fremd geworden, wie mein Mann in der letzten Zeit.
Müde drehte ich mich auf die andere Seite und betrachtete routiniert das Foto von Paul und mir direkt nach unserer Hochzeit. Ich sah nicht aus wie andere Frauen, wenn sie heirateten. Auch wenn die zwei Bodyguards im Hintergrund das Bild etwas bizarr wirken ließen, war das wohl nicht der Grund. Ashley hatte oft versucht zu beschreiben, warum es so seltsam aussah, so verzerrt.
Ich wusste, was der Grund war: Mein Mund lächelte, aber meine Augen blieben stumpf. Ich war mit den Gedanken den ganzen Tag lang ganz woanders gewesen und hatte mich deshalb schuldig gefühlt.
Ashley hatte mich später oft gefragt, ob ich Paul wirklich liebte, je geliebt hatte und ich war mir immer ganz sicher gewesen.
Paul hatte mich zum Lachen gebracht mit seinen intelligenten Witzen, seiner lockeren Art und ganz besonders seinem englischen Akzent. Von Anfang an war er da gewesen, hatte nie gefordert, sondern immer nur gegeben. Wann immer ich ihn angesehen hatte, er hatte immer gelächelt und Paul war der einzige Mann gewesen, den ich je weinen gesehen hatte.
Aber warum dann, fragte ich mich und setzte mich langsam auf. Warum hatten wir uns so voneinander entfernt, warum hatte mein Job uns so weit auseinandergebracht, dass wir uns jetzt kaum mehr kannten, dass er in London war und ich nicht eine Träne weinte? War ich wirklich so herzlos, wie meine Mutter behauptete, oder hatte es vielleicht einen anderen Grund?
Ich musste an die schönen Augenblicke denken, die Paul und ich miteinander verbracht hatten, wie wir miteinander gesprochen hatten, wie er mir manchmal, wenn ich lange genug auf ihn eingeredet hatte, englische Märchen erzählte, die er in seiner Kindheit selbst erzählt bekommen hatte. Wie er mich in die Arme nahm, wie wir zusammen versucht hatten, Emma das Wort "Scheiße" beizubringen und wie es letzendlich doch "Mama" geworden war.
Mama. Emmas erstes Wort war Mama gewesen und Paul hatte es nicht schlimm gefunden. Er hatte nicht versucht, ihr Papa beizubringen. Er hatte sie gelobt und immer wieder Mama gesagt.
Mama, Mama, Mama.
Vorsichtig nahm ich das Foto von mir und Paul und den zwei breiten Schrankmännern, die in elegante schwarze Anzüge gepackt waren in meine Hände.
Niemals mehr würde alles so sein wie damals. Selbst wenn wir uns wieder annäherten, würden wir niemals mehr so miteinander leben können, wie vorher. Es war unmöglich.
Und was würde aus Emma werden?
Angespannt lauschte ich der leisen Kinderstimme nebenan. Sie schien sich keine Sorgen zu machen. Noch nicht. Dafür war ich da. Jetzt. Paul war verschwunden.
Noch war Weihnachten, Feiertage, Tage,die man mit der Familie verbrachte, wenn man gescheit war.
Aber was würde dann kommen? Ein Kindergarten kam für Emma nicht infrage. Als Paul und ich vor einem Jahr versucht hatten, sie anzumelden, war die Sache in eine Mischung aus Fotografen, Kreischen und ganz deutlich Hysterie ausgeschweift, die ich nicht noch einmal erleben wollte.
Eine Nanny? Meine Mutter würde mich wahrscheinlich bei lebendigem Leib häuten, wenn sie davon Wind bekam, aber eine andere Möglichkeit hatte ich nicht. Ich leitete einen Milliardenkonzern und konnte es mir nicht leisten, die Dinge meinen angestellten zu überlassen - oder Zac.
Immer noch schlaftrunken stand ich endlich auf, auch wenn meine Uhr mir sagte, dass ich für einen Feiertag sehr früh dran war. Die meisten meiner Mitmenschen würden wohl noch schlafen.
"Emma?", sagte ich halb gähnend. Sofort steckte die kleine Blondine ihren Kopf aus der Tür neben meiner. Ihr Haar war nicht annähernd so schön lang und gewellt, wie meines. Sie hatte Pauls Haarfarbe geerbt, die ziemlich stark an das Fell eines Straßenhundes erinnerte und sie hatte seine kleine Nase und seine hohe Stirn. Ihre braunen Augen allerdings hatte sie von mir geerbt und auch den entschlossenen Zug um den Mund.
"Hast du Hunger?", fragte ich und stellte erstaunt fest, dass meine Stimme etwas Behutsames hatte. Etwas, dass sie ein wenig mehr mütterlich klingen ließ. Emma nickte langsam und schaute mich mit ihren großen runden Augen an. "Machst du heute Frühstück?", fragte sie nachdenklich, ich nickte halbherzig.
Ich wusste, dass sie unter Frühstück eine Mischung aus Pfannkuchen und Rühreiern verstand, während ich der Meinung war, dass Müsli und Kaffe auch ihren Zweck taten.
Gesünder war das allemal.
Ich schlurfte mit meiner Tochter im Schlepptau die lange Glaswendeltreppe hinunter in das komplett geflieste Untergeschoss. Paul hatte sich oft beschwert, dass unser Haus so kalt wirkte, aber ich konnte mit den vielen Glastüren und den weißen Fliesen gut leben.
In der Küche sah es aus, als hätte mein Mann, bevor er seinen Flug nach London angetreten war, noch einmal einen Großputz veranstaltet. Die marmornen Arbeitsflächen glänzten und nirgendwo stand dreckiges Geschirr herum.
Ziellos griff ich nach der Müslipackung, die ich mir jeden Morgen vor meinem ersten Kaffe fast blind aus dem Küchenschrank zerrte.
Diätmüsli. Ob das gut für eine Vierjährige war? Ich konnte nur das Beste hoffen. Interessiert musterte sie die Matsche in ihrer Schüssel, als ich sie vor Emma auf den Tisch gestellt hatte. "Willst du noch Saft?", fragte ich mit der plötzlichen Erinnerung daran, dass sie früher oft Apfelsaft zum Frühstück getrunken hatte, aber Emma schttelte nur lächelnd den Kopf. "N - nein.", murmelte sie mit ihrer auffallend hellen Stime. "Muss nicht sein!" Ich nickte nur und setzte mich zusammen mit der Morgenzeitung zu ihr an den Tisch. Ein Glück, dass ich noch wusste, wie man eine Kaffeemaschine bediente. "Was willst du heute machen?", fragte ich über einen Artikel über den Präsidenten und einen Teenager hinweg, der das Forscherprojekt für Jugendliche gewonnen hatte.
"Weiß nicht...", murmelte Emma leise. Sie schien nicht sonderlich glücklich zu sein über den Körnerhaufen mit Süßstoff und Diätmilch, den ich ihr aufgetischt hatte.
Ich seufzte. "Gut. Dann fällt uns bestimmt etwas ein.", murmelte ich.
Es würde nicht einfach werden. Ganz bestimmt nicht.

Super Kapitel. Ich liebe

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Super Kapitel.
Ich liebe deinen Schreibstil. :D
Mach schnell weiter <3

I'm hoping, I'm waiting, I'm praying you are the one. <3

Stay Strong.

hey wunderschöner

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hey

wunderschöner Part

mach schnell weiter

Gott bin ich froh, dass ich

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Gott bin ich froh, dass ich hier mal wieder reingeschaut habe,
nachdem ich mich eine Weile bei myfanfiction.de verkrochen hatte.
Eine neue Story von Corrie <3
Danke, du hast meine Tage wieder heller gemacht :)
Wunderschön geschrieben, mehr fällt mir im Moment nicht ein.
Außer ein: WOAH.
<3

 

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