°Der 2. Weltkrieg zwang uns auseinander° || 13

 

°Der 2. Weltkrieg zwang uns auseinander° || 13

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10. Oktober. 1939

Ich sahs wieder einmal mit meinen 4 kleinen Kindern im Keller unseres Hauses. Von draußen hörte man nur Geschrei und Krach, was meine kleinste immer zum weinen brachte. Ich versuchte sie so gut es geht zu trösten, doch ich wusste, auch wenn ich es schaffen würde sie zu trösten, es würde nichts bringen. Spätestens in einer halben Stunde würde wieder eine Bombe herunterfallen und alle Fenster zum klirren bringen und alle Türen aufplatzen lassen. Mein Geliebter Ehemann, Zac, war nicht da. Er war Soldat und somit an der Front im Osten. Ich hab seit Tagen nichts mehr von ihm gehört. Wie denn auch? Alles ist zerstört, die Post kommt seit Tagen nicht mehr. Da jeder Angst hat er würde erschossen wenn er aus dem Haus gehen würde. Ich hatte furchtbare Angst. Wie jeden Abend rollten mir Tränen über meine eiskalte Wange, aber ich wischte sie schnell weg die Kinder sollten meine Angst nicht miterleben. Ich wünschte nur Zac wäre hier, und könnte mir sagen was ich zu tun hab. Bitte Lieber Gott, HILF UNS!!!

Kapitel 1 (2.9.1939)
Wie jeden Morgen ging ich an den nahe gelegenen See um zu sehen, ob die Krähen wieder von Osten nach Westen fliegen. Zac, mein Mann, hatte immer gesagt, sobald die Krähen in den Westen fliegen, solltest du flüchten. Denn die Vögel wüssten immer in welche Richtung es geht. Ich musste Schmunzeln als ich an die Weisheiten von Zac dachte. Er wusste einfach alles. Ich erinnert mich noch an den Tag als wir beide zuhause waren, ich hoch Schwanger, als Zac einen Brief erhielt. Ich brachte ihm diesen Brief natürlich und er lass ihn, doch dann sah er mich mit Tränen in den Augen an. Ich fragte was los sei, doch er ging einfach zu mir und nahm mich in den Arm. Er sagte ich sollte immer an seine Weisheit erinnern „Sobald die Vögel nach Westen fliege ziehst du auch nach Westen“. Damals verstand ich noch nicht wieso er das sagte, doch nachdem ich den Brief lass wusste ich es. Tränen fluteten nur so aus meinen Augen. Er musste an die Front. Die Russen wahren auf dem Vormarsch. Sie sind schon in Berlin angekommen. Ich hatte in diesem Moment fürchterliche Angst. Aber mich musste Zac vertrauen. Zac war gerade mit unseren andern dreien am Spielen. Er wollte die letzte Zeit noch mit ihnen Verbringen. Er wusste ja nicht ob er jemals wieder kommen würde. Ich sagte ihm jedes Mal, dass er so etwas nicht sagen soll. Er wird wiederkommen, er wird seine Kinder aufwachsen sehen und er wird auch wieder zu mir zurück kommen. Ich stand nun in der Küche und schälte die Kartoffeln für das Mittagessen. Als ich mir jemand über den Bauch strich. Ein sanftes Lächeln huschte mir über die Lippen. Ich wusste natürlich wer es war. Zac. Ich drehte mich in seine Arme und er küsste mich kurz, aber zärtlich. „Es ist so schade, mein Schatz, das ich bei der Geburt wahrscheinlich nicht dabei sein kann, aber ich weiß das du es auch ohne mich schaffst“ er seufzte redete aber schließlich weiter „Ich hoffe das ich das Kind überhaupt einmal sehen werde“ Mir schossen schon wieder die Tränen ins Auge „Zac, Darling, bitte hör auf so etwas zu sagen, ich weiß das du wieder kommen wirst. Das du uns nie alleine lassen würdest“. Er lächelte gequält aber er tat es für mich! Die Kinder kamen in die Küche. Marisa unsere derzeit noch jüngste, sprang ihrem Daddy in die Arme. Uwe unser ältester ging zu mir und fragte mich ob er mir helfen könnte. Ja er war ein Schatz, seit dem ich schwanger war, tat er alles für mich. Ja man konnte sagen dass er nach Zac kam. Doch eine Fehlte in unserer Mitte noch, es war Anne. Ich fragte die anderen beide wo sie ist doch diese Zuckten nur mit der Schulter. Ich ging nach draußen und da hörte ich sie schon. „Mummy, Pinsel hat meine Puppe angefressen“ schluchzte sie. Ich nahm sie hoch. Pinsel ist unser 5 Monate alter Hund. Oh ja er kam überhaupt nicht nach Zac, „Shh Schatz, alles ist gut, wir werden jetzt noch mit deinem Dad essen und dann machst du Mittagsschlaf. Und während du dass machst, bau ich deine Puppe wieder zusammen ok?“ Sie nickte und wir gingen rein. Zum letzten Essen mit Zac.

Kapitel 2
Nun waren wir am Esstisch und unterhielten uns ein bisschen aber die Stimmung war niedergeschlagen. Ich hatte den Kindern schon erklärt, dass ihr Vater für die nächsten Wochen / Monate nicht bei ihnen sein würde. Ich sahen mich mit glasigen Augen an, sagten aber weiter nichts dazu. Nun waren wir fertig mit essen. Ich wünschte wir hätte noch Jahrelang so weiter machen können. Ich räumte den Tisch ab und die Kinder halfen mir dabei. Zac ging ins Schlafzimmer und nahem seinen Rucksack und zog sich die Jacke an, die Münze über den Kopf und die Schuhe über die Füße. Die ganze Familie versammelte sich draußen, sogar Pinsel war dabei. Zu erst waren natürlich die Kinder dran. Sie schluchzten Laut auf und ihr Daddy drückte sie noch mal. Er flüsterte ihnen etwas ins Ohr dass ich aber nicht verstand. Auch ihm rannten Tränen über das ganze Gesicht dann trat er zu mir er legte seinen Rucksack ab und nahm mich in den Arm. Ab diesem Zeitpunkt war es vorbei mit der Standhaftigkeit. Ich weine und weite und konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen. Er strich mir über den Rücken und flüsterte mir ins Ohr, so das nu ich es hören konnte „Mein Schatz, bitte versprich mir das du auf unsere 4 Kinder aufpassen wirst“ Bei den Worte 4 strich er mir über den Bauch dann redetet er weiter „ Ich verspreche dir, ich werde wieder zurück kommen, ich werde nicht kampflos aufgeben, für dich. Du wirst die Geburt schaffen, und du wirst flüchten hörst du? Wenn die Vögel von Osten nach Westen fliegen dann wirst du sofort fliehen. Ich hab den Schlitten repariert damit du schnell weg kannst. Solltet ihr wirklich fliehen dann treffen wir uns im Westen, In München. Sollte ich da nach ende des Krieges nicht sein, dann suchst du dir einen neuen Mann! Er sollte gut verdienen, und sich mit den Kindern gut verstehen. Bitte tu mir diesen letzten Willen, sollte ich nicht mehr hier sein“ er weinte nun auch. „Zac, bitte so etwas darfst du nicht sagen, ich weiß das du wieder kommen wirst, ich weis das alles gut wird“ schluchzte ich. „Ich liebe dich Vanessa“ „Ich liebe dich auch Zac“ dann küssten wir uns und wir beide wussten nicht, ob es das letzte mal sein würde.

Kapitel 3

Zac stieg auf den Wagen und schaute noch einmal zu uns zurück. Bevor er weg fuhr. Für immer? Oder wird er wieder kokmmen? Ich weiß es nicht. Ich sah zu meinen Kindern und auch sie weinten. Ich ging so gut es ging in die Knie und drückte sie an mich. "Daddy wird wieder kommen, meine Lieben" sagte ich ruhig und schaute sie an. Unsere Jüngste Fragte dann "Sicher, Mommy ich will das Daddy sofort wieder kommt" und ein weiter schluchzer. "Natürlich süße, dein Daddy liebt dich und die anderen auch, genau so wie ich, er würde uns nie alleine lassen. Das hat er uns versprochen aber.. momentmal wo ist Uwe?" unser ältester war nicht mehr da. Ich schaute mich um, doch er war weg. "Geht ins haus, und spielt was zusammen" sagte ich ihnen. Sie nickten nur und gingen dann rein. Ich schaute mich im Garten um doch da war keiner, dann viel es mir ein. Er war immer im Schuppen wenn es ihm schlecht geht. Also ging ich in die Richtung und schaute durch das kleine Fenster. Uwe sahs darin und schnitze. Tränen flossen ihm über die Wangen. Ich ging vorsichtig hinein und setzte mich neben ihm. Er lies sein Stück Holz fallen und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Ich legte ihm beruhgend die Hand auf die Schulter. Er sah mich dann mit seinen verweinten Augen an. "Mum, Dad wird nicht wieder kommen oder?" flüstete Uwe. Was soll man als Mutter dazu sagen. Ich hatte ja selbst Angst das Zac nicht wieder kommen würde. "Natürlich Schatz, glaub mir, wir müssen Gott vertrauen. Er wird uns Dad nicht einfach wegnhemen" versuchte ich ihn aufzumuntern was mir auch gelang. Denn er lächelte. Zwar nur ganz leicht aber es war eines. Ich schaute auf das Holz und hob es vom Boden auf. "Was schnitz du denn da?" fragte ich ihn. "Ein Gewehr, damit ich euch verteidigen kann sollte die Russen kommen" sagte er tonlos. "Momentmal woher weißt du dass?" ich war verwirrt. Ich hatte den Kindern extra nichts erzählt damit sie sich keine Sorgen machen mussten. "Ich wahr heute in der Stadt, Dad hat gesagt ich sollte ihm noch ein paar Sachen besorgen und mir auch etwas kaufen, da war dann ein alter Mann und erzählte gerade seiner Frau, dass der Krieg kommen wüde. Das erklärt auch warum Dad weg musste" erklärte er mir. Wir sahsen lange im Schuppen, ich hatte endlich mal zeit mit meinem geliebten Sohn alleine zu reden. Wir lachten viel und hatten eine Zeit lang vergessen welches Schicksal wir hatten. Wir reden noch lange und vergaßen ganz die Zeit. Bis plötzlich vom Haus aus ein lauter Schrei ertönte. Wir schauten uns an bis ich dann begriff das es Anne war....

Kapitel 4

ich rannte los, und Uwe hinterher. Ich rannte ohne aufzupassen ins haus und da sah ich sie. Ein Soldat etwa doppelt so alt wie ich hatte Marisa auf dem Arm und zog Anne mit sich. Beide weinten und schrien. "Lassen sie meine Kinder los, sofort" schrie ich mit voller Kraft. Endlich drehte er sich um und sah mich an und lachte dann. "Meinen, sie hätten mir etwas zu sagen, ich nehm mit wenn ich will" sagte er dann immer noch Lachend. Mich machte das lachen so aggressiv, ich weiß das gehört sich für eine Frau nicht aber das war mir in diesem Moment total egal. "Ich hab gesagt sie sollen meine Kinder los lassen" schrie ich wieder mit voller Kraft. Meine Stimme war dunkel, viel dunkler als sonst. "Ich bin Soldat, ich beschütze sie und auch ihre kinder, ich brauche auch mal meinen Spaß" frech grinste er. Mir gefroh das blut. Er wollte meine Kinder um seine Bedürfnisse zu befriedigen. Ich wollte gerade wieder schreien als ich einen Schuss hörte. Der Mann vor mir schwankte und viel zu Boden, mein Atem stockte und Jutta viel zu Boden. Ich rannte zu ihr und half ihr auf. "geh es dir gut mein Schatz" ich strich ihr über die Wange. Sie sah mich mit ihren verweinten Augen an und nickte dann. Auch Anne nickte, worüber ich froh war, das ich sie nicht extra fragen muss. Doch woher kamm der Schuss. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht. Vor mir stand ein Unbekannter Mann mit einem Revolver in der Hand. "Es tut mir leid, Madam, aber ich wusste einfach nicht was ich tun sollte. Er hätte ihren armen kleinen Kindern weh getan." Beteuerte Ich rannte zu dem Mann und viel ihm um den Hals. "Sie brauchen sich nicht entschuldigen, ich danke ihnen, oh das tut mir leid" ich lies seinen Hals los. Er lachte" Oh Madam, sie brauchen sich auf nicht entschuldigen, meine Frau hätte Wahrscheinlich nicht anders reagiert, wenn jemand unsere Kinder gerettet hätte" Ich nickte nur und sah zu der Leiche. "Was machen wir jetzt mit ihm?" fragte ich leise. "Ich bring ihn weck, aber es ist wichtig das sie niemanden davon erzählen, sonst komm ich ins gefängnis" sagte er dann traurig redete aber dann weiter " ich würde meine Kinder und meine Frau nie wieder sehen" ich beantwortete schnell seinen Satz "Niemals, das verspreche ich ihnen ich steh in ihrer Schuld" "Corbin" er hielt mir die Hand hin "Vanessa" und schüttelte ihm die Hand. Es war ein nettes Gespräch, er blieb dann noch etwas und erzählte mir auch von seiner Frau Ashley. Sie haben 2 Kinder. Mia und Dieter. Er war wirklich nett und ich sollte seine Familie kennen lernen.

Kapitel 5

Nachdem Corbin gegangen war, und die Leiche im Garten verschart hatte, machte ich meine Kinder Bett fertig. Ich zog sie um sie putzen sich die Zähne und gingen dann schlafen. Ich machte mir den Kamin an und sahs in meinem Schauckel stuhl und Strickte. Für die Kinder Socken. Ihre waren nähmlich schon total kaputt. Ich schwälgte in Erinnerungen ich dachte daran wie Zac und ich uns kennen gelernt hatten. Wir sahsen im Park, wir kannten uns schon von der Schule, wir waren sehr gut befreundet. Und irgendwann gestand mir Zac seine Liebe. ICh war überglücklich denn ich war ja auch in ihn verliebt. Seit dem waren wir unzertrennlich obwohl uns auch schon viel wiederfahren ist. Meine Gedanken wurden plötzlich durch ein rießen Krach unterbrochen. Die Fenster klirrten und die Tür sprang auf. Ich ließ vor lauter Schreck mein Strickzeug fallen. Ich ging zittrig zum Fenster und sah das es wohl eine Detonation gegeben (für alle die das nicht wissen, es heißt so viel wie ein Bombenanschlag!!) Von draußen hörte man Geschrie, Hilferufe. Ein weiteres Flugzeug flog über das Dorf. Ich rannte ins Schlafzimmer, so gut es ging, ich war hochschwanger. Weckte meine verschlafenen Kinder und flüchtete in den Keller. Wir sahsen alle zusammen gekaut ind er hintesten Ecke. Die kleinste Schlief auf meinen Arm einfach weiter. Bis wieder eine Bombe fiel. Das ganze Haus wackelte und die kleinste Marisa schreckte auf und begann fürchterlich zu weinen. Stunden über Stunden waren wir jetzt schon hier unten. Alle schliefen nur Uwe und ich nicht. Wir redeten, ich versuchte in so gut es ging abzulencken. Er hatte Anne auf dem Arm, die fiedlich Schlief. Er erzählte mir das er keine Angst hätte, denn er wüsste, das Dad alles für ihn tun würde und so auch nie ein Flugzeug zu uns kommen würde. Ich wollte ihm diesen Glauben nicht nehmen. Uwe verehrte seinen Dad. Das konnte man ihm auch nicht übel nehmen , Zac war der beste Dad, denn man sich nur wünschen konnte. Und natürlich auch der Beste Ehemann. "Mommy, ich hab Angst" kam es von Marisa die antscheinden aufgewacht ist. "Du brauchst keine Angst haben, Marisa, Dad beschütz uns" versicherte ihr Uwe und sie schien es zu glauben, denn sie schlief wieder in meinen Armen ein. Es war ruhig drausen, zu ruhig. Bis ich plötzlich oben ein weinen vernahem. Wer konnte das sein. Es ist doch niemand mehr oben. Mit langsamen schritten machte ich mich nach oben...

Kapitel 6

ich ging zögerlich die Treppe hinauf. Immer wenn ich näher an meinem Ziel war, wurde ich nervöser. Wer könnte nur da oben sein?! Ich machte ganz langsam die Tür auf und sah einen jungen in meinem alter auf den Boden liegen, der hemmungslos weinte. Ich setzte mich neben ihn und strich ihm über den Rücken. Ich wusste nicht wer er war und wieso er in unserem Haus weinte. Er sah aus wie ein Soldat. Plötzlich hob er den Kopf und sah mir in die Augen. Es war ZAC! Er nahm mein Gesicht in seine Hände und schaute mich an. Er hatte blut unterlaufende augen und seine Uniform war total zerfetz. Ich konnte es nicht glauben, was macht Zac den Hier??? "Mein, Baby, mein geliebter Schatz, ich dachte ich hätte dich verloren" waren seine ersten Wort bis er mich schließlich kurz und zärtlich küsste. Nun war es vorbei und auch ich weinte und fiel ihm um den Hals. Er drückte mich fest an sich und ich hatte ihn auch nicht vor loszulassen. "Zac, was machst du hier?" musst du nicht an die Front" flüsterte ich an sein Ohr. Ich war ihm immer noch um den Hals gefallen. "Versprich mir, das du mich nicht hasst?" gab er zögerlich von sich. "ich könnte dich nie hassen, schatz" ich war verwirrt was hatte er angestellt. "Ich bin geflohen, keiner weiß das ich weg bin, ich hab es einfach nicht ausgehalten ohne euch" gestand er. "Schatz, wieso sollte ich dir böse sein?" begann ich mienen Satz, redete aber dann weiter " dafür, dass du bei deiner Familie sein willst, dafür das du nicht sterben willst? Niemals" ich küsste ihn nochmal und er erwiederte und strich mir über den Bauch. "Und den Kindern und dem Baby, geht es auch gut?" er klang besorgt. "Dem Baby, geht es sehr gut, es trit sogar schon" lächtelte ich "das ist schön, aber den andere" er wurde panisch. Ich stand einfach auf und ging in den Keller weckte meine Kinder und flüsterte ihnen jedem einzeln ins ohr "Daddy ist oben" alle fingen an zu kreischen und liefen die Treppe hoch, nur Marisa nicht, sie war zu klein für die Treppen also nahm ich sie auf den Arm und ging mit den anderen hoch. Das bild was ich da vorfand, rührend, Zac hatte alle kinder, ausa Marisa, im Arm und drückte sie an sich. Alle weinten und freuten sich wieder zu sehen. Ich ließ Marisa runter und sie rannte zu ihrem Daddy, doch beim rennen viel sie auf dem po und weinte. Zac löste sich von den anderen und ging auf sie zu nahm sie hoch und tröstete sie. Ich war in Moment der glücklichste Mensch der welt. Aber das sollte nicht lange so bleiben....

Kapitel 7

Die Kinder hab ich wieder ins Bett gebracht, obwohl sie natürlich nicht wollten, sie hatten ja jetzt endlich ihren Vater wieder. Doch es musste sein! Marisa meine Süßen, vielen sogar schon die Augen zu doch müde war sie natürlich nicht. Sie sahs auf dem Schoss ihres Vaters mit dem Gesicht in seine Brust gedrückt und strich sich alle 2 Minuten ihre Augen mit der Handfläche aus. Als ich sie dann fragte ob sie müde sei schüttelte sie immer nur heftig den Kopf . Doch irgendwann ist sie dann doch eingeschlafen und ich trug sie in ihr Bettchen. Auch die anderen Kinder konnten und wollte ihren Vater jetzt nicht los lassen aber sie mussten ins Bett. Es war endlich wieder still drausen und so konnten sie weiter schlafen. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam sahs Zac im Schaukelstuhl und sah in den Kamin der nun lichterloh brannte, ich seufzte einmal auf als ich das treten in meinem bauch spürte, das Baby wollte wohl mal wieder nicht schlafen. Es tat mir so weh, wenn das Baby trat.Zac bemerkte mich und fragte besorgt "Schatz ist alles klar bei dir? geht es dir nicht gut?" Ich schüttelte den Kopf Tränen rollten mir über die Wange. Zac sah das und sprang besorgt auf. "Darling, was ist los?" fragte er mich wieder. Ich schluchzte, und antwortet dann " Das Baby will wieder nicht schlafen, und das tretten tun einfach so weh" Zac nahm mich in den Arm. "Ich weis mein Schatz, aber komm du hast es die letzten 3 mal auch überstanden und das ist bis jetzt sicher einmal das letzte" sagte Zac in einem Sanften Ton. Ich nickte nur. Er nahm meine Hand und zog mich mit sich richtung Schaukelstuhl er setzte sich hin und zog mich auf seinen Schoss. Ich kuschelte mich an ihn und er streichelte meinen Bauch, das Baby beruhigte sich. Ich lächelte ihn an "Danke, Schatz es hat sich beruhigt" Er stahlte mich an und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich war so forh in wieder bei mir zu haben aber ich hatte Angst, er hat bis jetzt noch nicht darüber geredet wie er geflüchtet ist und wieso und was er erlebt hatte! Das würde mich sehr Intressieren aber ich hatte Angst ihn zu fragen. Doch antscheinend merkte er das etwas nicht stimmte denn er fragte mich was mich bedrückte ich sagte nichts. Aber er "Baby, ich weiß doch das dich etwas bedrückt na los du weist doch das du mir alles erzählen kannst" Ich lächelte leicht und nahm dann meinen ganzen Mut zusammen und fragte ihn "Willst du mir vill erzählen was du alles erlebt hast?" ..

Kapitel 8

Ich schaute ihn gespannt an. Doch er schaute nur ins Kaminfeuer bis er plötzlich anfing zu erzählen. „Schatz ich weiß nicht ob du das wirklich hören willst, aber na gut ich erzähl es dir einfach, aber wenn es dir zu viel wird, dann sag es einfach ok“ ein nicken folgte von mir bis er weiter redete „Als ich an die Front gekommen bin war schon Chaos, die Männer rannten wie wild um ihre Waffen nachzufüllen, Geschrei und Schüsse hörte man von allen Seiten. Ich wurde von irgendjemanden mitgezogen denn ich bis heute nicht kenne, und gab mir eine Waffe, ich sollte einfach schießen mehr wurde mir nicht gesagt. Minuten lang, glaub ich, schaute ich auf die Waffe ich wollte nicht schießen. Das waren auch Menschen, natürlich kannte ich sie nicht aber allein der Gedanke daran, nahm mir den Mut zu schließen. Ich schmiedete den Plan, dass ich flüchten wollte, schon ab diesem Moment. Doch ich konnte jetzt nicht einfach gehen also musste ich warten. Doch ich feuerte nicht einen Schuss ab. Ich konnte es nicht. Am Abend lag ich dann in meinem Bett, und dachte an euch. Ich hatte so Angst um euch. Ich wartete bis alle eingeschlafen waren und packte meine Sachen zusammen und machte mich auf den langen Fußweg. Immer wieder musste ich mich irgendwo verstecken, da überall schon eine Suchmeldung von mir auslag. Ich hatte Angst, doch es ermutigte mich zu wissen das ich endlich zu euch wieder konnte. Ich sah Sache, die ich dir jetzt wirklich nicht erzählen möchte. Du bist Schwanger und das würdest du nicht vertragen. Die Bilder schwingen mir heute noch im Kopf rum. Sogar kleine Kinder wurden zu Soldaten. Es war grausam. Doch als ich dann endlich zuhause angekommen war, wart ihr nicht da. Ich hatte so Angst das euch etwas passiert ist. Mein erster Gedanke war eigentlich das Uwe an die Front musste du und die Mädchen von irgendwelchen Männern..“ da brauch er ab. Tränen rannten über seine Wange. Auch ich hab mittendrin angefangen zu weinen. Ich drückte meinen Kopf in seine Brust. Es tut mir alles so leid. Wieso musste meinem Mann so etwas passieren. Wir waren so eine glückliche Familie und jetzt müssen wir uns alles neu Aufbauen. Doch unsere Trauer wurde unterbrochen…

Kapitel 9

kleine Füsschen tappten auf dem Holzboden. Man hörte einen Schnuller der in einem Mund raus und rein ging. Wer konnte das nur gewesen sein. Es war natürlich mein Engel Marisa. Mti einem Body der schon Uralt war und mit einer nassen Windel ging sie mit kleinen Schritten in unsere Richtung. Ich wischte mir schnell die Tränen weg. Ich wollte noch nie das meine Kinder sahen das ich weinte. Ich sah aus dem Augenwinkel das Zac das auch tat. Die kleinste versuchte das Gleichgewicht zu halten. Sie konnte noch nicht lange laufen. Und plumps. Schon sahs sie auf dem Boden. Sie sah uns mit ihren großen blauen Augen an. Sie weiteten sich bis man schon verschwommenes in ihren Augen sehen konnte. Sie spuckte den Schnuller aus und fing an zu schreien. Ich ging so schnell es ging von Zacs Schoss runter und eilte zu ihr. Ich hob sie hoch und strich ihr über den Rücken. "Kleines, was machst du denn hier, hast du dir weh getan" liebevoll strich ich ihr über den Kopf. Sprechen konnte sie leider noch nicht ganz, deshalb musste ich oft zwei mal hinhören was sie uns zu sagen versuchte. "Dada dehn" anwortet sie mir und zeigte auf Zac. Achso, sie wollte zu Zac, ich ging mit ihr zu Zac und er nahm sie mir aus der Hand und setzte sie auf seinen Schoss wo vorher ich gesesen hab. "Na, Prinzessin, alles ok, wieso hast du uns nicht geschrien, dann hätte Dada dich geholt." er strich ihr über den Kopf wie ich es vorher getan hab. Sie fing an zu quieken und zu lachen. Sie war eben unser Sonnenschein. Zac kizelte sie am Bauch und sie spuckte vor lauter lachen ihren Schnuller auf den Boden. Ich ging zu ihnen und hob ihn auf. Zac bedankte sich bei mir mit einem Herzhaften lächeln. Ich liebte es ihm zu zusehen wie er mit en Kindern umgang. So liebevoll genau so wie mit mir. Ich strich mir über den Bauch, da ich merkte das sich das kleine Baby, in meinem Bauch bewegte. "Schatz, ich glaub da will noch jemand deine Aufmerksamkeit" ich lächelte ihn an. Er sah mich an und verstand erst gar nicht was ich ihm sagen wollte. Doch dann lächelte er und setzte Marisa auf seinen Platz und ging zu mir rüber. Er strich mir über den Bauch und das Baby trat mit einem Fuss gegen seine Hand. Er sah mich an und begann zu lachen. "Was werst du denn jetzt lachen" fragte ich ihn grinsend. "Das Baby hat dein Teperament" diesmal musste ich auch mit lachen und haute ihm dann zum Spaß gegen den Oberarm. Doch er verzog das Gesicht.

Kapitel 10

Wieso? Wieso Zac? Diese Frage stellte ich mir immer wieder seit dem ich wusste wieso er das Gesicht verzogen hatte. Er wurde Angeschossen und genau das wollte er mir nicht erzählen? Aber warum wollte er das nicht? Als ich ihm zum Spaß auf den Oberarm schlug verzog er das Gesicht. Ich schaute ihn verwirrt an. Er senkte nur seinen Kopf. Ich zog sein Shirt hoch und sah einen Großen weißen Verband an seinem Oberarm. Blut drückte einbisschen durch. Dann begriff ich. Tränen rollten mir über die Wange. Er wurde Angeschossen. "Wieso, hast du mir davon nichts erzähl?" fragte ich ihn unter Tränen. "Ich wollte nicht das du dir sorgen machst" Liebevoll strich er mir die Tränen aus dem Gesicht "und ich dachte dem Baby würde es sicher auch nicht gut tun" fügte er noch hinzu und streichelte wieder meinen großen runden Bauch. "Tut es weh" ich deutete auf den Verband. Er schüttelt nur den Kopf. "Am Anfang hat er schrecklich weh getan und ich dachte ich würde vor Schmerz sterben doch jetzt geht es wieder. Aber ich will dir jetzt nicht mehr davon erzählen es ist nicht mehr soo schlimm" Ich wollte gerade wieder reden als Marisa uns durch einen Schrei unterbrach. Ich sah zu ihr rüber und sie lag auf dem Boden, sie ist vom Stuhl gefallen ich eilte zu ihr hin und nahm sie sofort auf den Arm. Ich wiegte sie hin und her doch sie wollte nicht aufhören zu schreien. Auch Zac schafte es nicht sie zu beruhigen. Sie fing an zu treten antscheinend muss ihr etwas wirklich weh tun. Doch ihr tritt ging genau in meinen großen Bauch. Zac sah mich mit großen Augen an und mir rollten Tränen über die Wange bis ich schließlich mit der kleinen im Arm zusammen brach. Das letze was ich sah war wie Zac zu uns eilte...

Kapitel 11

Das letzte was ich sah, war wie Zac zu uns eilte. Dann nahm ich gar nichts mehr war. Es war ein dunkler Raum. Ich hörte nichts außer meinen eigenen Atem. Ich ging immer tiefer in den Raum hinein. Doch nichts! Kein Licht, Keine Stimmen, keine anderen Menschen. Und dann traf mich der Schock. Mein Babybauch war nicht mehr da. Mein Bauch war flach. So wie wenn ich nie schwanger gewesen wäre. Ich spürte wie Tränen über meine Wange rollten. Das konnte doch gar nicht sein, ich war doch mittlerweile im 8 Monat da ist doch der Bauch nicht flach!? War das Baby tot? War ich tot? Was würde aus Zac und den Kindern werden. Ich wusste es nicht. Ich wünschte ich würde einfach aufwachen. Ich wünschte es wäre alles nur ein böser Traum doch es fühlte sich sehr real an. Was war mit Marissa? Sie ist doch mit mir zusammen gebrochen sie hat sich verletzt als sie vom Stuhl gefallen war. Plötzlich hörte ich einen Schrei. Es war ein Schrei eines Babys. Ich ging dem Geräusch nach. Ins Ungewissen. Ich setzte vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Ich sah ein Licht und davor stand eine Wiege. Ich ging langsam ins Licht und vor mir stand eine Kinderwiege. Sie sah aus wie die von mir damals. Ich schaute hinein und da traf mich der Schock. Die Wiege war leer. Es lag nur eine sternenfabrige Decke drin und ein abgekautes Kuschel tier. Ich nahm langsam das Tier hinaus und drückte es an mich. Ich brach vor der Wiege zusammen. Tränen stürmten nur aus meinen Augen und ich konnte sie nicht stoppen, ich wollte auch gar nicht! Die Angst verfolgte mich das mein Kind tot war. Das konnte nicht sein oder? Ich hörte wieder einen Schrei ich drehte mich um und vor mir stand ein klein Kind. Ungefähr 2 Jahre alt. Es lachte plötzlich herzlich los. Es war ein Mädchen zumindest hatte sie ein Rosa Kleidchen an. Es ging mit kleinen Füßen auf mich zu und ich kniete mich automatisch nieder und streckte meine Hände aus. Sie lief mir genau in die Arme. Ich drückte sie fest an mich. Ich musste lächeln als sie mich Mama nannte. Doch dann trat das Kind einen Schritt zurück und es ging immer weiter weg. Ich schrie doch sie kam nicht wieder. Wieder brach ich zusammen bis das schwarz plötzlich heller wurde. Ich konnte immer mehr umrisse erkennen. Es war unser Haus. Ich konnte schwach Zac erkennen. Doch was war passiert??

Kapitel 12

ich wusste nicht was passiert war, ich wusste nicht wieso er so komisch schaute. Er deutete mir mit der Hand nach rechts zu sehen und das tat ich dann auch, neben mir lack ein kleines Baby, eingehühlt in eine rosa decke. Ich merkte wie mir wieder die Tränen über die Wange rollten. Aber diesmal vor Freunde. Ich nah das kleine mädchen auf den Arm und wiegte es hin und her. Sie schlief. Ich merkte wie sich die Matraze leicht senkte. Ich drehte mich nach links und sah Zac dort sitzen. Er legte seinen Arm und mich und sagte lieb "Sie ist wunderschön, geau so wie du" ich lächelte ihn dankbar an und gab ihm einen Zärtlichen kuss. Die kleine in meinem Arm lachte ein goldenes lachen und ich musste grinse. Sie war ein kleiner Sonnenschein. "Wie wollen wir sie nennen Schatz" fragte ich Zac. Er überlegte lange und antwortete schließlich "Sophie". Ich stimmte ihm zu. Der Name war wunderschön. Sophie Melodie Efron so hieß unser Sonnenschein jetzt. Ich war überglücklich doch ich wollte wissen wieso ich dann so einen Mist geträumt hatte. "Baby, ich muss dir noch was sagen, und das ist keine gute Nachricht" Ich schaute ihn fragend an. Was war dass denn jetzt für ein Satz. "weißt du Vanessa, du warst schwanger mit Zwillingen" ich schaute mich suchend um doch ich fand kein anderes Baby mehr. "Der kleine ist gestorben, der Arzt konnte nichts mehr tun" ich brach in Tränen aus. Das konnte doch nicht sein. Wieso hat Gott mir so etwas angetan. Wieso kann meine Familie nicht einfach glücklich sein. "Es tut mir soo leid Zac, ich weiß ich bin keine Gute Frau, ich hätte besser aufpassen müssen, ich kann verstehen wenn du mich jetzt hasst." ich schluzte laut auf. Doch seine Reaktion war anders als erwartet. "Ich klönnte dich nie hassen mein Schatz, ich liebe dich mehr als mein Leben, ich würde alles für dich tun, das weißt du doch! Und du kannst doch nichts dafür" er holte tief luft bevor er weiter redete "Du weißt das alles seine Gründe hat, und nichts ohne Grund passiert, vill sollte es einfach nicht sein" Ich schaute ihn an. Hatte er recht? Sollte es wirklich so sein. Vill würde Gott uns eines Tages ein neues Baby schicken. Oder Sophie war ein besonderes Kind. Ich vergrub meinen Kopf in Zacs Brust. Doch was ich wusste war das Gott mir 3 Wunderbare Kinder geschenkt hatte und einen hervorragenden Mann. Doch alles sollte sich noch einmal komplet drehen...

Kapitel 13

Es war nun ein halbes Jahr vergangen und ich sahs mit meinen 4 Kindern am Tisch und wir assen friedlich. Zac hatte sich einen neuen Job gesucht. Er war jetzt Verkäufer in dem Laden seiner Eltern. Sophie ging es prächtig sie wirklich ein Sonnenschein. Den Kindern ging es zuzeit nicht gut, denn unser Hund, Pinsel war verstorben. Ich erklärte den Kindern das er weg müsste, und nie wieder kommen würde. Uwe, wusste natürich das er gestorben war. Aber den kleinen wollte ich das nicht sagen. Zac und ich haben uns schon überlegt ob wir ihnen einen neuen Hund kaufen sollten, doch zurzeit fehlte uns einfach das Geld. Ich konnte nicht arbeiten, und Zac verdiente viel weniger mit seinem neuen Job. Aber das war uns eigentlich egal denn wir wussten, das er so nie wieder weg musste. Ich räumte mit Uwe den Tisch ab und Anne und Marisa spielten mit Sophie auf dem Teppich. Als wir letzt endlich fertig waren setzten wir uns dazu und spielten mit. Sophie war ein sehr pflege leichtes Kind. Nur mich schmerzte der Tot des anderen Babys noch sehr. Nunja er wäre mein zweiter Sohn gewesen. Ich seufzte einmal laut auf und Uwe sah mich an. Ich schüttelte nur den Kopf und wir spielten weiter. Am Abend kam dan Zac nach Hause. Ich war gerade dabei Sophie zu wikeln als ich von vorne gekreischte hörte. Ich nahm Sophie auf den Arm und ging nach vorne. Ich konnte es nicht fassen. Meine Kinder sahsen alle um einen kleinen Hund im Kreis. Sie lachten alle. Doch wo kam der Hund her? Ich sah Zac fragend an der immernoch an der Haustür lehnte. "Hallo mein Schatz, schau dir den süßen Welpen an. Den hab ich heute nach der Arbeit gekauft" Zac grinste stolz. Ich ging mit Sophie im Arm zu ihm rüber und er küsste mich zärtlich. "Aber wir haben doch erst gestern darüber gesprochen das wir uns einen Hund nicht leisten können" flüsterte ich so, das es die Kinder nicht mitbekamen. "Ich weiß, aber ich hab heute extra Überstunden gemacht und mein Dad, hat die hälfte gezahlt da er meinte, er würde seinen Enkeln zu wenig bieten" unter dem Satz nahm er die kleine Sophie und knuddelte sie durch. Sie began herzhaft zu lachen. "Du bist wirklich der tollste Dad den es gibt" für dieses Satz bekam ich noch einen Kuss von ihm. Nun saßen wir alle um den kleinen Welpen im Kreis und einigten uns schließlich auf den Namen Bello! Die Kinder wollten gar nicht ins Bett gehen, sondern nur mit dem Hund spielen. Doch nachdem Zac sie nocheinmal aufgefordert hatte gingen sie artig. Ich war gerade dabei Sophie in ihr Kinderbett zu legen, als sich zwei starke Arme um mich schlossen. "Ich bin so stolz auf dich Schatz, das du das mit den Kindern alles so gut hinbekommst" Zac flüsterte mir diese Worte ins Ohr, immerhin schlief Sophie schon. Ich nahm ihn an der Hand und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ok, ich sahs auf seinen Schoss. Doch die schöne Zweisamkeit wurde unterbrochen.

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Ohh Gott. Respekt, sich an

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Ohh Gott.
Respekt, sich an so etwas zu wagen.
Mach schnell weiter.
Würd mich freuen wenn du mir Bescheid gibst!!

hi

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du hast recht die gefällt mir auch =)
Gib mir bescheid!

oh ha

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oh ha des hört sich wirklich gut an
kannst mir bitte bescheid geben?
lg XD

Wow, echt super :)

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Wow, echt super :)

So langsam wirds doch

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So langsam wirds doch hier.
Mit deinen Lesern!!

hi

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genau

Hört sich extrem gut an.

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Hört sich extrem gut an. Sag mir bitte Bescheid, jah?! :'D

I wanna celebrate and live my life!

Ja :)

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ja klar geb ich euch bescheid :)
und danke
FELI und
zanessa in love10
:)))

Omg! Respekt, so etwas zu

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Omg! Respekt, so etwas zu schreiben. Ich hätte gern Bescheid :).

Respekt , sich an so ein

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Respekt , sich an so ein Thema ranzuwagen :]
Ich meine, viele Familien sind zerrissen worden & überhaupt, sehr schwere Zeit .
Das in eine Story einzubauen ist ziemlich schwer, denke ich.
Aber sag mir doch bitte Bescheid :]
& mach schnell weiter ;]

Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010

Mexico - Weltmeister der Herzen

; porque nadie es perfecto

 

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Zac-Fan27
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