Magic Music ‡ Prolog - Kapitel 9

 

Magic Music ‡ Prolog - Kapitel 9

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So, ich mal wieder... Mir ist da so eine Idee gekommen… Gewisse Personen wissen ja, was Avatariusa ist, nicht wahr, Franzi? Nun ja, ich dachte mir, ich mache mal so etwas ähnliches, nur eben in Kurzform. Also, eine Geschichte, die sich mit der Magie beschäftigt...
Aber ich will nicht zuviel verraten. Also, lest selbst...

Prolog:

Kelsi war ein normales Mädchen, so, wie jedes andere auch. Und doch war sie anders. Sie ging in die Schule, wo sie nur mittelmäßige Leistungen erbrachte. In ihrer Freizeit war sie meist zu Hause, denn sie musste sich um ihre Mutter kümmern, die den ganzen Tag an der Flasche hing und meist am Nachmittag so betrunken war, dass sie wild um sich schlug, dabei die Wohnung ein Stück mehr zerstörte, bis sie sich ausgetobt hatte und ins Bett wankte, wo sie dann bis zum nächsten Morgen in einem komaähnlichen Schlaf versank. Kelsi verbrachte dann ihre Zeit damit, den Schaden wieder in Ordnung zu bringen. Es war ein trostloser Alltag, aus dem es für sie kein Entrinnen gab. Den einzigen Trost bildete die Musik. Das war etwas, was keiner wusste. Niemand in ihrer Klasse, niemand ihrer Bekannten ahnte etwas davon. Kelsi konnte wundervoll Klavier spielen. Als ihre Mutter noch nicht getrunken hatte, und noch genug Geld dagewesen war, hatte sie Klavierstunden genommen. Doch dann war ihr Vater weggegangen, und alles hatte angefangen. Ihre Mutter begann zu trinken, es war nie Geld da. Kelsi musste ihre Klavierstunden aufgeben. Sie waren umgezogen, Kelsi hatte sich an eine neue Schule gewöhnen müssen. Sie mochte ihre Mitschüler nicht, sie waren ihr zu eingebildet. So stand sie alsbald alleine da. War einsam. Eines Tages entdeckte sie auf dem Dachboden des Hauses ein Klavier. Zweifelsohne stand es schon lange dort, aber man konnte noch darauf spielen, es war kaum verstimmt. Jedes Mal, wenn die Einsamkeit sie zu erdrücken schien, ging sie nun auf den Dachboden und spielte auf dem Klavier. Sie wurde durch die Übung immer besser, aber keiner ahnte etwas. Die Musik war zu ihrem Leben geworden, wichtiger als alles andere. Ein Fluchtweg. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass die Musik in ihrem Leben bald eine größere Rolle spielen sollte, als sie es bisher tat?

Bescheidsagliste...
/❤/ [-] Frane
/❤/ [-] smily_t
/❤/ [-] Feli
/❤/ [-] Bibi_62
/❤/ [-] MissBleu

Kapitelübersicht
/❤❤/ Kapitel 01 - /❤❤/ Kapitel 02 - /❤❤/ Kapitel 03 - /❤❤/ Kapitel 04 - /❤❤/ Kapitel 05
/❤❤/ Kapitel 06 - /❤❤/ Kapitel 07 - /❤❤/ Kapitel 08 - /❤❤/ Kapitel 09

super part und danke fürs

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super part

und danke fürs bescheid sagen

To be afraid
Afraid to fall
You know I´ll catch you through it all

Kapitel 6

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Kapitel 6

Mit zögernden Schritten begann sie auf die Tür zuzugehen. Man merkte ihr schon an, dass sie sich nicht ganz wohl in ihrer Haut fühlte. Dennoch hatte sie Mut gefasst, und ging auf die Tür zu.
‚Sei nicht albern, Kelsi! Was kann dich schon hinter der Tür groß erwarten?’, sprach sie sich selber Mut zu. Sie warf einen prüfenden Blick auf Ryan. Er war zwar sichtlich ungeduldig, lächelte ihr aber trotzdem zu. Sie beschleunigte ihren Schritt und stieß die Tür auf. Es war ziemlich dunkel im Vergleich zu draußen, aber als sich ihre Augen daran gewöhnt hatten und Kelsi die Einrichtung erkennen konnte, blieb sie stocksteif stehen. Ihre Fantasie hatte sie viel erwarten lassen, aber das?
Was Kelsi so verblüffte, war, dass sich hinter dieser Tür eine riesige Halle erstreckte. Man konnte das andere Ende gar nicht erkennen, so riesig war sie. Doch noch erstaunlicher war das, was sich in der Halle befand. Instrumente aller Arten und Größen, kreuz und quer, scheinbar ohne ein System standen oder lagen überall herum. Dabei wirkten sie nicht einmal verwahrlost, als ob sie jemand nur sammelte. Ganz im Gegenteil, alle sahen so aus, als wären sie erst vor kurzem benutzt worden. Mit großen Augen ging Kelsi ein paar Schritte in die Halle hinein, schaute sich um. Dort eine Gambe, da eine Harfe, wiederum dort eine Querflöte, dann wieder ein Instrument, für das Kelsi keinen Namen kannte. Doch als ihr Blick auf das Klavier fiel, war es um sie geschehen. Vorsichtig, um keines der Instrumente zu beschädigen, aber dennoch zielstrebig ging sie auf das Klavier zu. Dort angekommen klappte sie den Deckel hoch und schaute andächtig auf die Tasten. Sanft legte sie ihre Finger darauf und begann zu spielen. Bald vergaß sie, wo sie sich befand und war ganz in ihrem Spiel gefangen.

Ryan, der sie die ganze Zeit beobachtet hatte, war nicht minder fasziniert als sie. Nur dass sein Objekt der Faszination nicht das Instrument war. Als Kelsi begann zu spielen, bemerkte er schon in den ersten Tönen, was für versteckte Magie da mitschwang. Er spürte auch, wie stark diese Magie war. ‚Aber ob ich der Richtige bin, sie zu lehren? Ich weiß viel, aber das könnte für mich zu viel Macht sein... denn einen Fehler oder gemütliches Ausprobieren kann ich mir nicht leisten... nicht bei ihr...’ Ryan hatte jetzt mehr als zuvor Zweifel, dass er für Kelsi einen guten Lehrer abgeben konnte. Er fragte sich, woher McNelluc das Vertrauen nahm, ihm Kelsi zu überlassen. Aber viel Zeit hatte er nicht, über diese Frage nachzudenken, denn vor seinen Augen geschah etwas, was er noch nie zuvor gesehen hatte.

Die Luft in der Halle hatte angefangen zu flimmern, aber keinesfalls, weil es so heiß war, sondern weil eine Art Nebel sich zu erheben schien. Auf den ersten Blick konnte man meinen, der Nebel wäre vom Boden aufgestiegen, doch wenn man genauer hinschaute, erkannte man das der Schein trog. Die neblige Sasse stieg von den Instrumenten auf, langsam, majestätisch. Zuerst war sie formlos, eben einfach nur eine Masse, doch allmählich erschienen Körper in dieser Masse. Als sei das nun nicht schon beängstigend genug, muss der Beobachter auch noch feststellen, dass die Körper keinesfalls solche sind, die einem Menschen vertraut sind. Es waren Wesen, wie sie in den ältesten Legenden nur angedeutet zu finden sind. Wesen von denen man wohl gehofft hatte, sie würden nicht existieren.
Was jedoch auch sehr Angst einflößte, war, dass diese Figuren, diese aus dem Nebel entstandenen Körper sich auf Kelsi zu bewegten und sich in aller Stille um sie versammelten. Und dort reglos verharrten, der Musik lauschten. Immer und immer mehr Gestalten gesellten sich dazu, scharrten sich um das Klavier. Kelsi schaute auf, doch seltsamerweise schien sie nichts und niemanden zu sehen, denn sie spielte weiter… immer weiter, als ob nichts passieren würde. Als ob sich nicht immer noch unzählige Wesen zu den bereits anwesenden hinzugesellen würden. Als ob alles völlig normal sei.

Please commis

boar... Saddi. Hast du etwa

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boar...
Saddi.
Hast du etwa vergessen mir Bescheid zu geben?
Ich glaub es harkt.
Wehe... wehe du machst das noch einmal.
Schnell weiter, und schönes Wochenende.

Love is an act of endless forgiveness, a tender look which becomes a habit.

toller part mir machen diese

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toller part
mir machen diese Wesen auch Angst:D

To be afraid
Afraid to fall
You know I´ll catch you through it all

Alte, ich glaub, du hast

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Alte, ich glaub, du hast nen Schatten ..
& damit mein ich ausnahmsweise mal NICHT unser Büchel ...
NICHT unsere liebe Neyla & unsern Darian ..
nein, diesmal mein ich DICH!
Du hast gesagt, du stellst das Kapi nicht on, wenn ich Fahrschule hab.
eh, ich glaub dir gar nix mehr, meine liebe Saddi ...
& wenn das zur Gewohnheit wird, dann bist du nimmer meine liebe Saddi ..
obwohl ,,, andererseits ... was soll ich ohne dich in der Schule machen & besonders in Englisch Übersetzung :D
in den anderen Fächern hab ich ja immer noch die Nesme ... mhmh ...
verscherz es dir nicht mit seiner Vampi-Sister ...
ach, noch was Anderes ... ich kann zwar immer noch nicht glauben, dass dein Daddy dich über Stay Friends gefunden hat ... mich würd aber mal interessieren, ob er zurückgeschrieben hat :D :D
ich weiß, ich bin neugierig ... interessiert mich aber trotzdem ;D
ach, & bevor ichs vergesse zu erwähnen ... das Kapi war mal wieder toll :D
<3

Si notre amour est un rêve, ne me réveille jamais. [♥]

Oh man Oh mein Gott !! das

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Oh man
Oh mein Gott !!
das ist geiill!!
soas von geil!

Du darfst versagen - aber nie aufgeben!

Martha? - Ich liebe dich,Entchen ♥
:D
Bibi (:

:D Ich wusste, dass so was

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:D
Ich wusste, dass so was kommt :D
deswegen habe ich es ja gemacht :D

:D:D:D:D

tjaa ... das konntest du dir

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tjaa ... das konntest du dir denken, dass ich mich aufrege ... ;D

Si notre amour est un rêve, ne me réveille jamais. [♥]

:D habe ich doch :D Das war

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:D
habe ich doch :D
Das war geplant :D
Du bist so genial, wenn du sauer bist :P

tzzz ... du bist soooo

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tzzz ... du bist soooo gemein zu mir .... ;(

Si notre amour est un rêve, ne me réveille jamais. [♥]

 

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1%
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1%
Ryan Evans
2%
Jason Cross
1%
Gabriella Montez
47%
Kelsi Nielson
2%
Chad Danford
3%
Gesamte Stimmen: 877
 
 

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