ѕσммєя, ѕσηηє, ѕσηηєηѕ¢нєιη (؟) Eine Kurzgeschichte für alle, die den langen Winter satt haben!!!XD

 

ѕσммєя, ѕσηηє, ѕσηηєηѕ¢нєιη (؟) Eine Kurzgeschichte für alle, die den langen Winter satt haben!!!XD

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Haaaiii ihr alle da!!!^^

Wundert euch nicht über den Titel, ich musste einfach mal der Kälte entfliehen und da dachte ich mir, dass eine Kurzgeschichte einfach genau das richtige Mittel wäre, um einem richtig schöne, warme Sommergefühle zu geben, da ich grad aus dem Fenster geschaut und festgestellt habe, dasses im März immer noch schneit und verdammt kalt ist!!!^^
Oh und noch eine kleine Anmerkung von mir: Einige Geschehnisse und/oder Gebäude dieser Kurzgeschichte sind Dinge, die mir wirklich in Urlauben passiert sind!!!^^

Viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Spaß beim Lesen!!!!^^

Lg,
kristin31

ѕσммєя, ѕσηηє, ѕσηηєηѕ¢нєιη (؟)

∂ιє υяℓαυвєя:

paddl
ZaNeSsA_22
Bibi_62
KatherinePierce
Vanessa Hudgens Baby V

Prolog

Immer wieder sah ich aus dem Fenster in meiner Wohnung. Alles war grau, trist und kalt und zu allem Überfluss fielen zu dieser Jahreszeit immer noch dicke Schneeflocken vom Himmel. Und obwohl ich mit inzwischen schon den dritten Pullover übergezogen hatte, war ich immer noch am zittern, als ob ich grade ohne irgendeinen von ihnen einen Spaziergang um den Block gemacht hatte. Und nachdem ich es mir mit einer Tasse heißem Tee vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatte, sah ich die Werbung von einem dieser vielen Reiseseiten sah. In dieser Sekunde stand mein Entschluss fest und ich griff zu meinem Handy. „Ash? Ich bin’ s, Vanessa!“, sagte ich, als ich hörte, dass sie am anderen Ende der Leitung war. „Sag mal, hast du vielleicht Lust endlich einmal dem tristen Alltag hier zu entfliehen und mit mir in den Urlaub zu fahren?“, fragte ich sie hoffnungsvoll. „Vanessa, ich bin deine allerbeste Freundin, da kann ich doch nicht nein sagen! Ich komm gleich mal zu dir, um das alles zu klären!“, sagte sie zu mir, aber irgendwie das auch genauso gut einer Topfpflanze erzählen können, da ich mich schon mit ihr zusammen irgendwo in der Sonne an einem langen, feinen Sandstrand liegen und einfach nur den Urlaub genießen. Dabei wusste ich nicht, was uns und ganz besonders mich noch erwarten sollte. …. …. ….

Kapitel 1


Allein schon der Gedanke daran, bald irgendwo in der Sonne zu liegen, trieb mir ein Grinsen in’ s Gesicht. Als Ashley schließlich da war, war ich wie ausgewechselt. Die ganze Kälte war wie weggeblasen, als wir die vielen Bilder von den ganzen Hotels und Inseln sahen. „Und du bist dir wirklich sicher, dass wir beide zusammen in den Urlaub fahren?“ Grinsend nickte ich einmal, aber ich konnte sehen, dass sie sich noch irgendwas fragte.

„Hast du noch was?“ „Willst du wirklich einfach nur so in den Urlaub fahren, oder hast du noch irgendwas anderes vor?“ „Ash, guck doch mal nach draußen! Hier bauen Kinder mitten im März Schneemänner! Ich will doch einfach nur in der Sonne liegen und- Moment, willst du etwa darauf hinaus, dass du denkst, dass ich nur in den Urlaub will, damit ich endlich mal wieder nen neuen Freund bekomme?“, fragte ich entrüstet. „Eigentlich machen das viele Frauen in deiner Situation.“ Ich verdrehte die Augen. „Nur weil das viele Frauen machen, heißt das noch nicht, dass ich das auch machen muss! Dies wird einfach nur ein reiner Mädelsurlaub!“ Ashley sah mich immer noch fragend an. Und ich erkannte, auf was sie hinaus wollte. „Und mit Mädelsurlaub meine ich definitiv keine Jungs. Vielleicht ein- zwei kleinere Flirts, aber keine ernsten Sachen!“ Ich konnte sehen, wie sie erst noch etwas sagen wollte, es sich aber dann doch verkniff, da sie wusste, dass es einfach sinnlos war, da weiter drauf herum zu reiten.

Eine Woche später war es dann endlich soweit! Mit je zwei großen Koffern pro Person standen wir am Flughafen! Ab jetzt konnte ich mich auf drei Wochen Mallorca im Hotel (*das beste Hotel der Welt*XD) mit allem drum und dran freuen. „Sag mal, kannst du’s eigentlich so lange ohne Scott aushalten?“, fragte ich sie grinsend. Sie sah mich einmal an, überlegte kurz und meinte lachend: „Bestimmt. Irgendwie. Wozu gibt’s denn so tolle Erfindungen wie das Handy oder das Internet? Die Frage ist nur, ob du das auch so lange mit mir aushältst, Schatz?“ Bei der Frage sah sie den Mann neben ihr an. Auch er nickte grinsend. „Aber auch nur durch die Dinger, die du grade genannt hast. Und ich glaube, wenn wir hier noch länger stehen bleiben, fliegt das Flugzeug ohne euch los!“ Und nachdem die beiden sich mehrere Male verabschiedet hatten und ich Ashley mehr oder weniger in das Flugzeug ziehen musste, ließ ich mich endlich in den Sitz sinken und schloss entspannt meine Augen. Endlich konnte ich dem kalten, beklemmenden Wetter hier entfliehen und mich auf den Urlaub freuen. …. …. ….

Kapitel 2

Während des Fluges musste ich immer wieder grinsen. Ständig wurde man immer wieder damit konfrontiert, dass es an unserem Urlaubsziel sonnig war und die Temperaturen 26 Grad betrugen. „Klingt das nicht super? Das sind doch die besten Vorraussetzungen für ein- …“, fing Ashley an und wurde auch prompt von mir unterbrochen, da ich ganz genau wusste, worauf sie hinaus wollte. „Das könnte sein, aber ich will den Teufel mal nicht an die Wand malen. Ich will erst mal einfach nur Urlaub haben! Mal sehen, was sich hinterher noch alles so ergibt.“, sagte ich, schloss meine Augen und lehnte mich zurück. Obwohl ich ja zugeben musste, dass ich nichts gegen einen kleinen Urlaubsflirt einzuwenden hatte.

Und irgendwie glaube ich inzwischen, dass irgendjemand da oben noch etwas bei mir gut hatte, denn grade waren wir an der Rezeption und hatten eingecheckt, als mir zwischen den ganzen anderen normalen Touristen jemand auffiel. Es war nicht die Tatsache, dass er einer der vielen Animateure war, sondern irgendwie fand ich, dass er so eine gewisse Ausstrahlung hatte, die mich total faszinierte. Und mit seiner Ausstrahlung meinte ich nicht sein unglaublich schönes Lächeln oder das Funkeln in seinen unglaublich blauen Augen. Es war einfach das Gesamtpaket, das mich schon nach wenigen Augenblicken total schwach werden ließ.
Ich konnte einfach nicht anders, als immer wieder an ihn zu denken. Insgeheim überlegte ich mir auch schon eine Strategie, wie ich auf mich aufmerksam machen konnte, ohne gleich sofort bei ihm als „Verrückte“ abgestempelt zu werden. „Schlägst du hier nun Wurzeln, oder kommst du mit mir auf’ s Zimmer?“, wurde ich abrupt von Ashley aus meinen Gedanken gerissen. Gedankenverloren schüttelte ich einmal den Kopf. Selbst als wir oben auf unserem Zimmer waren, konnte ich nur an den Unbekannten denken. Und nachdem wir uns umgezogen und an den Pool gesetzt hatten, sah Ashley mich einmal fragend an.

„Sag mal, hast du was?“, fragte sie mich. „Was sollte ich denn haben?“ Erst zuckte sie einmal mit den Schultern, fing dann aber etwas später an zu grinsen. „Konntest du der Versuchung einfach nicht widerstehen?“ Dabei zuckte ich etwas zusammen. Aber ich versuchte, erst einmal ahnungslos zu spielen. „Was widerstehen?“ Grinsend sah sie mich an. „Du brauchst nicht einen auf ahnungslos zu machen! Ich kenn dich doch schon seitdem wir nebeneinander lagen und in die Windeln gemacht haben! Du hast dich Hals über Kopf verliebt. Und das im Urlaub. Ich sollte Hellseherin werden! Aber jetzt musst du mir erstmal alles ganz genau verraten!“, meinte sie und schon fing ich an, ihr alles von diesem einen kurzen Moment zu erzählen. …. …. ….

Kapitel 3

Nachdem ich ihr alles haargenau geschildert hatte, wollte ich mich eigentlich zurücklehnen und entspannen, aber irgendwas in mir ließ mich immer wieder etwas hochschrecken und nach dem Unbekannten Ausschau halten. Und irgendwann kam er! Irgendwie war es ja nachvollziehbar, da er schließlich seine arbeit machen musste, aber allein schon sein Aussehen ließ mich innerlich so schreien wie eine Horde verrückter Fans, die ihre Idole treffen. „Ash! Dreh dich mal um! Da ist er!“, piepte ich ihr aufgeregt entgegen. Aber gleich nachdem sie sich umdrehte und ihn grade mal eine Sekunde gesehen hatte, zog ich sie auch schon wieder zurück. „Guck ihn doch nicht so auffällig an!“ „Du hast doch gesagt, dass ich ihn angucken soll! Du benimmst dich ja wie damals in der Schule!“

Grinsend war ich in meinen Gedanken versunken, bis ich von einer mir unbekannten, aber dennoch wunderschön klingenden Stimme völlig aus meinen Gedanken gerissen. „Hey, habt ihr beiden vielleicht Lust Beachvolleyball zu spielen? Wir fangen damit gleich auf dem Beachvolleyball- Feld an! Ich hab euch hier noch nicht gesehen, seid ihr neu hier?“, fragte er mich. Ich sah mich um und sah doch tatsächlich in diese wahnsinnigen blauen Augen von dem großen Unbekannten. Irgendwie konnte ich nicht reden, was aber schnell Ashley für mich übernahm. „ Da sie grade… ihren Urlaub genießt, übernehme ich gerne das mit dem antworten. Wir sind hier gestern erst angekommen. Und ich glaube, dass wir auf die Sache mit dem Beachvolleyball kommen wir irgendwann noch mal zurück. Nur heute wollen wir erstmal in aller Ruhe in unserem Urlaub ankommen!“, sagte sie grinsend. Ich konnte nur nicken und nachdem ich einmal von meiner Hand wieder zu ihm sah, konnte ich endlich über meinen Schatten springen und sagte: „Ist zwar schon lange her, dass ich Beachvolleyball gespielt habe, aber bestimmt komm ich da ganz schnell wieder rein.“ Dabei sah ich, dass er mich anlächelte. „Schön. Ich seh dich dann am Volleyballfeld!“ „Kannst du mir vielleicht zeigen wo das ist?“, sagte ich und schüttelte etwas später schon den Kopf über meine eigene Plumpheit.

Aber trotzdem konnte ich nicht anders, als immer wieder in mich hinein zu grinsen. Immerhin lief ich grade neben dem Typen her, in den ich mich grade frisch verliebt hatte. Wir waren grade einmal um den halben Pool gelaufen, als er mich einmal fragend ansah. „Sag mal, kann ich dich mal was fragen? Ich meine, es hört sich jetzt bestimmt etwas schnell an, aber kann ich dich mal nach deinem Namen fragen?“ Langsam nickte ich. „Warum nicht? Ich bin Vanessa.“ Diesmal fing er an zu grinsen. „Schöner Name. Ich bin Zac!“ In mir fand nachdem er seinen Namen genannt hatte schon fast sowas wie ein kleines Feuerwerk statt. Endlich war ich einen kleinen Schritt weiter und wusste seinen Namen. …. …. ….

Hi

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ich finds toll :)
hoffe doch du machste inen bss
und sagst mir bescheid bitte :)
echt ich bin gespannt :)

hey

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der prolog war echt cool
hoffentlich machst du einen bss
kannst mir dann bitte bescheid sagen??
wäre echt nett
lg XD

3 Words. 8 letters. Say it and I'm yours
Forever is a fucking lie!!
Er kam. Ich sah. Zackbäm. Verliebt.

Mera, Lisa, Martha? ~> Lieb euch

Sonst

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Sonst will keiner lesen???
Schaaaaaade....=( *traurigsei*

Klick mich! Na los, klick doch!!!!

heyyyy

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der erste part ist echt toll geworden
mach bitte weiter XD
und thx fürs bescheid sagen
xoxo

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Mera, Lisa, Martha? ~> Lieb euch

Hi

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toller erster Part
danke fürs beschied
sagen schnell weiter
machen <3

Hört sich ganz toll an

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Hört sich ganz toll an :)
Schnell weiter und bitte Bescheid :)

Toll, kannst du mir

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Toll,

kannst du mir Bescheid geben?

Was ist der Beweis dafür, dass Märchen frei erfunden sind? - Weil der Prinz immer ein intelligenter, gutaussehender Single ist.
Fabi, Marc, Mel, Milena, Yanni Boy[], Ronny, Kimmy-->

bss

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Super Prolog und der 1 Part erst
sagst du mir bitte , bitte bescheid wenn es weiter geht ?
lg Marie

Würde mich freuen wenn ihr vorbei schaut.

Für jede Lösung gibt es ein Problem.
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/25917

Bella unser Tag 16.04.2009

So hieß eine meiner Stories

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So hieß eine meiner Stories auch mal :D:D:D

hi

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echt schön geworden XD XD
mach schnell weiter
xoxo

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