Sαy Gσσ∂вyє. [Kapitel 9]. © vαnnєу
Sαy Gσσ∂вyє. [Kapitel 9]. © vαnnєу
So, gerade eben habe ich meine Story The Photoshoot Love beendet, ist schon die Fortsetzung da. Achja, und, ich bin die ---Zanessa---, habe nur einen zweiten Account und diese Story mit diesem on gestellt. Nicht das es zu Verwirrungen kommt. Ich hoffe auf Kommentare :).
ιɴғo: jα, eιɴ ɴeυeѕ ĸαpιтel ɢιвт eѕ ɴιcнт, dα ιcн ɢerαde ĸeιɴe ιdeeɴ нαвe. deѕнαlв leɢe ιcн ѕιe jeтzт erѕтмαl αυғѕ eιѕ. vιelleιcнт ĸoммт мαl eιɴ вeѕcнeιddιeɴѕт, αвer dαѕ dαυerт ѕιcнer ɴe zeιт lαɴɢ. ѕorry. poѕтer.. + ѕαy ɢoodвye
proloɢ.
„Wie kannst du nur?!“, brüllte ich ihn an, die Wut stieg in mir hoch. Er hatte es tatsächlich getan. Nach all dem Jahren, tat er das auf einmal. „Van, Babe, es ist nicht so wie du denkst.“ „Ach ja? Was denke ich den?“ „Das diese Frau neben mir deine Beste Freundin ist und das wir miteinander geschlafen haben.“ „Du kommst genau auf dem Punkt. Das denke ich, und das ist so. Du hast mich belogen. Belogen und betrogen. Und Sel, du brauchst gar nicht auf schlafend spielen!“ Die Tränen rollten über meine Wange, bis sie dann auf den roten Teppich des Schlafzimmers tropften. „Ich kann's nicht fassen! Mein Freund betrügt mich mit meiner Besten Freundin“, schrie ich noch einmal. „Van, beruhige dich.“, meinte Zac, der aufstand und sich ein Tuch über seinen Körper band. „Alter, was schreit ihr so..“, gab nun auch meine 'Beste Freundin' von sich, „Äh..was mache ich hier? Warum..wo ist Taylor?“ Sie schaute sich verwundert im Schlafzimmer um, bis sie mich und Zac entdeckte. „Das ist das letzte!“ Mit diesen Worten rannte ich aus meiner und Zac's Villa.
leѕer/ιɴɴeɴ.
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Whoop, mehr gebe ich nicht Bescheid!
ĸαpιтel 1.
„Danke für das Photoshooting, Miss Hudgens.“, bedankte sich der Chef der Firma 'Glamour&Fashion' bei mir, als ich von der Umkleide kam. „Hat Spaß gemacht.“, grinste ich, versuchte mich aus meinen unbequemen Stöckelschuhen zu befreien, und Ihn dabei anzusehen. „Ich hoffe, wir kommen wieder mal auf das Angebot zurück.“, meinte er darauf. „Werd' mal schauen.“, gab ich kurz darauf, nachdem ich meine Schuhe in der Hand hielt, „Na endlich.“ „Wenn Sie die Fotos anschauen wollen, gehen Sie bitte auf diese Internetseite. Auf Wiedersehen.“ Ich nickte. Er drückte mir einen Zettel mit einem Link darauf geschrieben in die Hand und verließ freundlich den Raum. Kurz wartete ich noch, bis Er nicht mehr da war, lies mich dann stöhnend auf einen Sessel fallen: „Oh mein Gott.“ Müde schaute ich auf mein Handy. Ich hatte eine SMS und einen Anruf von Zac bekommen. Meinem Freund. Seit 3 Jahren. Was tat ich ihn nur mit den ganzen Terminen an? Er hat sich wegen mir frei genommen, und ich sage ihm in letztem Augenblick, dass ich nicht kann? Nur wegen einem blöden Photoshoottermin. Sicher, diese Arbeit macht mir eine Menge Spaß, doch nicht so viel Spaß, mit Zac zusammen zu sein. Eine ganze Woche hatte ich ihn nun jetzt nicht mehr gesehen. Ich war in New York, er in Los Angeles. Sollte es so weitergehen? Sodas ich kaum Zeit habe, ihn anzurufen oder eine SMS zu schicken. Mit Sel, meiner Besten Freundin ist das gleiche. Schon lange hatten wir keinen Mädchenabend mehr. Nur immer Termin zu Termin. Keine Auszeit. Gelangweilt sah ich auf meinem Terminkalender, durchmusterte ihn, klappte ihn zu, bis plötzlich eine Person im Zimmer stand: „Miss Hudgens?“ „Ja?“ „Ich wollte Ihnen etwas geben.“ Der Mann kam einige Schritte auf mich zu, schaute mir immer in die Augen. „Sie haben einen Brief bekommen.“ Traurig blickte ich ihn an. Vielleicht hätte jetzt so etwas kommen können, wie, Zac ist hier. Es wäre einfach das schönste gewesen. Und, das hieß für mich: Es konnte so nicht weitergehen. Sofort zog ich mir meine Schuhe und meine Jacke an, riss Ihm den Brief aus der Hand, schnappte meine Handtasche und verließ das Gebäude – um nach LA zu fliegen.
ĸαpιтel 2.
Im Flugzeit waren meine Gedanken nur bei Zac. Bei Zac und mir. Ich konnte es kaum erwarten, ihn zu sehen. Doch ich hatte noch eine Stunde zu warten, dann noch eine halbe Stunde mit dem Taxi und daheim war ich. „Miss Hudgens?“, fragte mich die Stewardess mit einem gequälten Lächeln auf den Lippen, „Möchten sie noch etwas zu trinken?“ Ich lehnte freundlich ab, sie lächelte weiter und fragte nun meinem Sitznachbarn. So einen Job möchte ich niemals haben. Immer nur lächeln. Ja klar, bei Photoshootings muss ich auch immer lachen, aber nur eine Stunde. Nicht die ganze Zeit. Und solche Reisen können ziemlich lange sein. Wieder starrte ich verträumt aus dem kleinen, runden Fenster, beobachtete die Wolken. Sie konnten einfach weg fliegen, wenn es ihnen zu viel wird, ich muss alles abbrechen, nur um eine Zeit lange weg zu sein. Sie können unbegrenzt weg sein. Keine Probleme, keine Gefühle, keine Tränen.
„40 Dollar, bitte.“, meinte der Taxifahrer und blickte zu mir. Schnell suchte ich nach meiner Geldtasche und zog sein Geld heraus. Er bedankte sich. Nach einigen Bewegungen stand ich dann schon auf den Füßen und schlug die Autotür zu. Hier in Los Angeles waren sogar während der Woche viele Leute unterwegs, gingen shoppen. In New York war es das Gegenteil. Nur am Wochenende ließen sie sich auf der Straße blicken. Langsam ging ich voran. Meine Blicke glitten zu Schaufenstern. Ich hatte dieses Los Angeles Leben echt vermisst. Klar, ich war nur eine Woche weg, aber man vermisst seine zu Hause einfach. Und am meisten seine Familie und Freunde. Gedankenverloren schlenderte ich durch eine einsame Gasse, bog dann rechts ab. Die nun etwas lebhaftere Straße führte zu meinem und Zac's Haus. Eher gesagt Villa. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in die Arme zu schließen und zu küssen. Weiter verträumt wanderte ich entlang, zählte die Sekunden in denen ich nicht bei Zac war. Die Straßenlaternen schalteten sich ein. Immerhin war es schon 20 Uhr abends. Wenn man das noch abends nannte? Jedenfalls kam ich in einigen Minuten bei der Villa an. Schnurstracks hatte ich meinen Schlüssel in der Hand und schloss die Tür auf. Sofort umkam mich ein komisches Gefühl. Sollte mich kein glückliches Gefühl packen? Ich war doch wieder zu Hause? Blitzschnell hing ich meine Jacke auf, durchsuchte dann den unteren Stock nach Zac. Er war nicht da? Meine Füße wanderten in die Küche, auch hier keine Spur. Doch warte, was lag da auf dem Boden?!
ĸαpιтel 3.
Mein Atem stockte, als ich ein T-Shirt vom Boden aufhob. Dieses Shirt gehörte sicherlich nicht mir, da ich keines mit der Aufschrift 'I love NY' besaß. Ich drückte es fest an mich, da ich schon leicht weinte. Es war die Angst, dass das passiert sei, was ich immer befürchtet hatte. Zac betrüge mich. Oft hatte ich Albträume von diesem Geschehen. Doch, die Frau an meiner Bettseite war immer Ashley. Immer Ashley Tisdale. Die Frau, die ich so hasste. Kennt ihr sie eigentlich noch? Sie war die Freundin von Zac, sie wollten heiraten, glücklich sein, doch Zac wäre nie mit ihr glücklich geworden. Langsam stieg ich die Treppen hoch, immer mehr Klamotten fand ich. Ob es ein Jeans von Zac waren, oder Socken. Es wurde immer mehr. Nun stand ich vor ihr. Der Schlafzimmertür. Ich hatte Angst davor, sie zu öffnen. Vielleicht würde es mein gesamtes Leben zerstören? Vielleicht würde es mein Lebensende bedeuten? Vielleicht würde ich Zac verlieren. All die Fragen wurden in wenigen Sekunden beantwortet sein. Kurz atmete ich auf, drückte dann die Türklinge hinunter. Tränen rollten meine Wangen herunter, als ich ihn mit ihr sah. Sie waren eng aneinander gekuschelt, er legte den Arm beschützend um ihre Taille. Ein Sich in mein Herz. Diese Frau war meine Beste Freundin. Sel. In Zeitlupe lies ich mich auf den Boden fallen, meine Tränen flossen wie ein Wasserfall über meine Wangen. „Wie spät ist es?“, räkelte sich eine Stimme. Zac. Langsam sah ich zu ihm auf, seine Miene verzog sich. „Vanessa, Babe, was machst du hier?“ „Auf jedenfalls nicht dich betrügen..“ „Was?“ Er sah auf meine Bettseite. Sofort fasste er sich auf die Stirn, lies sich nach hinten fallen, stöhnte auf. „Wie kannst du nur?!“, brüllte ich ihn an, die Wut stieg in mir hoch. Er hatte es tatsächlich getan. Nach all dem Jahren, tat er das auf einmal. „Van, Babe, es ist nicht so wie du denkst.“ „Ach ja? Was denke ich den?“ „Das diese Frau neben mir deine Beste Freundin ist und das wir miteinander geschlafen haben.“ „Du kommst genau auf dem Punkt. Das denke ich, und das ist so. Du hast mich belogen. Belogen und betrogen. Und Sel, du brauchst gar nicht auf schlafend spielen!“ Die Tränen rollten über meine Wange, bis sie dann auf den roten Teppich des Schlafzimmers tropften. „Ich kann's nicht fassen! Mein Freund betrügt mich mit meiner Besten Freundin“, schrie ich noch einmal. „Van, beruhige dich.“, meinte Zac, der aufstand und sich ein Tuch über seinen Körper band. „Alter, was schreit ihr so..“, gab nun auch meine 'Beste Freundin' von sich, „Äh..was mache ich hier? Warum..wo ist Taylor?“ Sie schaute sich verwundert im Schlafzimmer um, bis sie mich und Zac entdeckte. „Das ist das letzte!“ Mit diesen Worten rannte ich aus meiner und Zac's Villa.
ĸαpιтel 4.
Immer schneller wurden meine Schritte. Ich spürte die Paparazzi an meiner Seite, ignorierte sie jedoch gekonnt. Die gingen mir gerade den Rücken hinunter. Wichtig war nur, das Zac mich mit Sel betrogen hat, was schon zu Schlagzeilen führt. „Vanessa Hudgens!“, riefen sie, für mich ärgerlich empfindend. Aber, wie schon vorher gesagt, ignorierte ich sie. Es klickten die Kameras, ihre Worte nervten. Nach einigen Minuten kam ich bei Miley's Villa an. Wisst ihr noch wer Miley war? Wir kannte sie in Las Vegas bei einem Vorstellen kennen. Zac war in der Jury, ich, Miley und meine 'Beste Freundin' wurden dadurch berühmt, da wir es auf das Cover schafften. Von mehreren hundert Frauen wurden wir Drei ausgewählt. Jedenfalls sind wir gute Freundinnen geworden, sehen uns fast jede Woche. Schwunghaft stieg ich die Treppen zu ihrer Villa hinauf, klingelte dann. Sofort wurde die Tür auch schon von ihr geöffnet, sie strahlte mich an: „Nessa, Süße, was machst du hier?“ „Miles, kann ich mal reinkommen? Sonst horchen die Paparazzies alles mit“ „Klar. Komm rein.“ Sie machte mir Platz zum Eintreten, schloss dann wieder die Haustür. Als wir uns auf ihre Couch setzten, fragte sie mich sofort, warum ich hier sei. Ich fing an zu erzählen. Kein Detail lies ich aus. Es war 100% durchgearbeitet. Am Ende schien sie sprachlos zu sein, da sie kein Wort heraus brachte. „Sagst du bitte mal was?“, meinte ich dann, blickte auf mein Glas Orangensaft. „Nessa, das..tut mir so Leid. Wie..können sie nur? Ich dachte..“ „Ich weiß auch nicht was in ihnen gefahren ist. Vielleicht lag es daran, dass ich einfach nicht mehr zu Hause war. Die ganze Zeit war ich weg, Zac muss sich einsam gefühlt haben.“ „Aber das ist doch kein Grund dich zu betrügen. Und das auch noch mit deiner Besten Freundin.“ „Meinst du, sie haben etwas getrunken?“, meine Augen waren etwas rötlich, Tränen rollten immer wieder über meine Wangen. „Und wenn schon. Das macht keinen Unterschied. Er hat die betrogen und aus, Schluss, pastá!“ „Ich fühle mich so billig.“ „Süße, ich weiß, das ist schwer. Aber Schuld daran hast du keine.“ „Wurdest du auch schon einmal betrogen?“ „Ja, oft genug. Aber ich war auch so blöd und lies mich immer wieder auf den gleichen Jungen ein.“ „Wie oft hat er dich betrogen?“ „Drei mal hintereinander.“ Darauf gab ich keine Antwort. Im Moment war mir gerade echt übel von dieser ganzen Betrügerei. Plötzlich läutete mein Handy. Ich wusste schon, wer mich anrufte: Zac. Doch, es war nicht so. „Sel ruft an.“, las ich vom Handydisplay herunter. „Willst du alleine sein, wenn du mit ihr sprichst?“ „Wer sagt den, dass ich überhaupt mit ihr sprechen will?“ Ich drückte sie weg.
ĸαpιтel 5.
War es das richtige? Sollte ich wirklich wieder hin? Ich musste. Immerhin brauchte ich einige Sachen von zu Hause, frische Kleidung und alles was man halt zum kurzem Leben braucht. Warum kurz? Ich werde vorübergehend bei Miles einziehen. Sie ist eine wahre Freundin, viel besser als Selena. „Wie kann ich nur so etwas sagen? Selena ist schlechter als Miles?“, murmelte ich dahin. Doch, sie hatte mir etwas angetan. So etwas, das ich nie vergessen werde. Ebenfalls bei Zac. Ich werde es ihm nie verzeihen können. Nachdem ich noch ein paar mal aus und ein geatmet hatte, suchte ich den Haustürschlüssel und steckte ihn in den Türschlitz, schloss auf und zog meine Stöckelschuhe aus. Ich hoffte, dass niemand hier war, doch ich täuschte mich. Zac lag auf der Couch. So miserabel hatte ich ihn schon lange nicht mehr gesehen; Die Hände hatte er über den Kopf geschlagen, er trug einen dreckigen und zerknitterten Jogginganzug, und geduscht hatte er bestimmt schon seit 5 Tagen nicht mehr. Komischerweise empfand ich sogar Mitleid für ihn, doch ich schob es beiseite und richtete mich wieder meiner Aufgabe: Sachen holen. Im Wohnzimmer hatte ich nicht gerade viel zu holen, höchstens mein iPhone und ein paar CDs. Kurz ging ich noch alle Bücher durch, die ich dieses übrige Jahr noch lesen wollte, steckte mir dann noch zwei in die große, rote-schwarze Reisetasche. „Vanessa?!“, fragte jemand auf einmal. Schlagartig drehte ich mich um, Zac sah mich mit verschwollenen Augen an. „Was..was machst du hier?“, fragte er wieder. „Ich wollte mir ein paar Sachen holen, das ich ja darf, da es zur Hälfte auch mein Haus ist.“, meinte ich kühl und wandte mich wieder meiner Reisetasche zu. Ich bemerkte wie er aufstand und auf mich zu kam, bis er dann meine Hand schnappte: „Wo willst du hin?“ „Den Zusammenhang mit Zähne und putzen verstehst du auch nicht mehr, seit ich nicht mehr hier bin?“, motze ich ihn an, als ich seinen Mundgeruch bemerkte, und befreite mich aus seinem Griff. „Du bist anders geworden.“, flüsterte er, „Böser.“ „In einer Woche kann man sich nicht verändern. Und, glaubst du echt, ich würde-“ Er unterbrach mich: „Lass' uns doch reden.“ „Nein.“, gab ich knapp darauf und nahm die nächsten drei CDs in die Hand. „Was willst du mit denen?“ „Was macht man mit CDs?!“ „Du bist nicht mehr die Vanessa, die ich liebe.“ Er blickte mich nun von oben an, da ich auf dem Boden saß: „Du hast mich nie geliebt.“ Nun stand ich auch auf, da ich nach oben gehen wollte. „Was redest du da?“ „Du hast mich nie geliebt. Sonst hättest du mich ja nie betrogen. Und das auch noch mit meiner Besten Freundin.“ Diese Worte sagte ich so kalt, gefühllos. Anscheinend hatte ich gelernt, mit dieser Sache um zu gehen. Obwohl es nur eine Woche war, in der ich nicht hier war. Wichtig war nur, dass ich nicht die ganze Zeit an diese Sache denken musste. „Das hast du alles falsch verstanden.“ „Ach wie den, Zac?! Was soll ich den glauben wenn mein Freund eng umschlungen mit meiner Besten Freundin im Bett liegt. Und dann noch nackt. Wie wenn-“ „Lass' mich doch einfach mal reden?“
ĸαpιтel 6.
„Nein!“, schrie ich widerwillig und zischte an ihm vorbei, ging die Treppen hoch und dann ins Schlafzimmer, in dem alles geschah. Ich bemerkte, dass einige Weintropfen am Fußboden eingetrocknet waren. „Vanessa..“ Zac folgte mir, wollte dann meine Hand nehmen, das ich aber nicht zuließ. „Lass' uns doch reden.“ „Nein, Zac. Es gibt nichts zu reden. Was soll es geben?! Unsere Beziehung ist Geschichte, Zanessa ist Geschichte. Und an all dem bist du Schuld.“ Ich hatte es wirklich gesagt. Zac war Schuld. Nicht ich. Das Gespräch mit Miles hatte wirklich etwas gebracht. „Das kannst du nicht sagen..“, flüsterte er, die Tränen stockten in seinen Augen. „Zac..“, ich atmete kurz ein, „Meinst du etwa, dass all das mir leicht fällt? Mir fällt es am schwersten.“ „Es..Vanessa..Schatz..Bitte lass uns noch einmal von vorne anfangen.“, flehte Zac. „Nein.“, gab ich knapp von mir und schnappte meine letzten Klamotten vom Schrank, verstaute sie dann in der Reisetasche. Als ich fertig war, zog ich den Reißverschluss zu und meinte noch ein kurzes 'Lebe wohl, Zac', verließ dann unsere..seine Villa.
„Süße.“, empfing mich Miles, als ich die Haustürglocke läutete. „Hallo..“ „Komm rein.“, sie machte mir Platz zum eintreten, „Und?“ „Was und?“, ich stellte die Tasche beiseite und sah sie fragend an. „Wie war's?“ „Dumm, schrecklich, zum heulen. Was passt dir besser?“ „Ach Ness'.“, sie schloss mich in ihre Arme, „Es tut mir alles so schrecklich Leid. Ich hätte das nie von den beiden erwartet.“ „Ich auch nie, Miles. Aber es bringt nichts mehr. Zac und ich sind Geschichte. So habe ich es ihm auch vorher gesagt.“ „Und was sagte er darauf?“ „Das ich das nicht sagen kann.“ „Süße-“ Sie wurde vom Klingeln der Haustürglocke unterbrochen: „Wenn das Zac ist, machst du nicht auf.“ Kurz nickte sie, guckte dann vom 'Spion' (hoffe mal, dass das jeder kennt?) hinaus, fing dann an zu kreischen: „Oh mein Gott!“ „Was..was?! Wer ist draußen?!“ „Ich glaube..das ist Ashley..Ashley Tisdale?!“ „N..e..in?“, meine Stimme wackelte. „Doch, sieh' selbst.“ Sie deutete auf den 'Spion'. Ich tat was sie befahl, und sah die Ex von Zac. Ashley Tisdale. Nie hatte ich gedacht, dass ich sie jemals wieder sehen würde. „Soll ich auf machen?“, fragte ich Miles. „Wenn du möchtest.. Immerhin hat sie dir genug angetan.“ „Sie hat mir nur Zac weggenom-“ „Das ist auch was?!“ „Okay..“, gab ich nach, sie klingelte erneut, worauf ich die Haustür öffnete. Ihr Gesicht wurde zu einer schlechten Grimasse, ihre Hände ballten sich, aus ihren Zähnen zischte es. „Hy Ash-“, sagte ich, wurde jedoch von ihr unterbrochen. „Nenn mich noch einmal Ashley, und dein letztes Stündchen hat geschlagen!“, fuhr sie mich an, „Für dich noch immer Miss Tisdale!“ „Und für Sie noch immer Miss Hudgens?!“, disste ich zurück. „Blöd wie vor Jahren.“, murmelte sie vor sich hin. „Ämm..Miss Tisdale, was machen Sie in meinem Haus?“, fragte Miles etwas nervös. „Ich wollte euch besuchen.“ „Ach kommen Sie!“, platze es aus mir heraus, „Sie wollen doch nur wissen, wo Zac ist?!“ „Genau, wo ist er?“
ĸαpιтel 7.
„Er..ist nicht hier.“, meine Stimme zitterte ein wenig, trotzdem versuchte ich standhaft und gläubig zu wirken. „Verarschen Sie mich nicht!“, ihre Stimme war rau, anscheinend zog sie sich jetzt auch schon Zigaretten rein. „Nein, er ist wirklich nicht hier. Und, wir kommen Sie eigentlich auf diese Hausnummer? Das ist immerhin das Haus meiner Besten Freundin?“ „Ich habe meine Quellen.“ „Eindeutig zu viele Quellen..“, murmelte ich vor mich dahin. „Wie bitte?!“ „Ein Pfefferminz wäre nicht schlecht, oder?“ Ein Grinsen bildete sich auf meinem Lippen, ihr Gesicht wurde blass. „Sein Sie nicht so frech, meine Liebe. Sie haben viel von mir zu lernen.“ „Zhh, was habe ich schon von Ihnen zu lernen.“ „Wie man zum Beispiel einen Mann behält?“ Mein Atem stockte. Was meinte sie mit 'behält'? Wusste sie etwa von der Trennung? Aber woher? „Schauen Sie doch nicht so geschockt. Jeder weiß schon von der Trennung von Ihnen und Zac.“ „Woher?“, meine Stimme war kalt. „Hier..“, sie kramte in ihrer Handtasche herum und zog dann eine Zeitschrift heraus. Auf dem Titelbild waren ich und Zac zu sehen, darunter stand: Sie haben sie nun endgültig getrennt – Warum? „Das kann nicht wahr sein.“, murmelte ich dahin. „Doch es ist wahr. Jeder redet schon darüber.“ „Woher wissen sie das? Woher wissen die Leute davon?“ „Das weiß doch ich nicht. Fragen Sie doch Zac. Vielleicht ist er glücklicher Sie loszuwerden, als gedacht.“ Mein Herz gab mir einen Stich. Zac würde doch nicht froh sein mich zu verlieren. Niemals. Ashley will doch nur, dass es mir schlecht geht. „Na dann geh ich mal. Die Zeitschrift lass ich hier. Tschüss.“ „Bye.“, flüsterte ich und schloss die Tür hinter mir, noch immer mit meinem Augen auf das Bild gerichtet. „Süße, was ist los? Ich musste vorher gehen, weil das Telefon geklingelt hat. Selena war dran.“ „Die fehlt mir jetzt auch noch.“ Ich ließ mich auf die Couch fallen, Miles setzte sich neben mich. „Was ist los? Was wollte Ashley?“ „Sie hat gefragt, ob ich wüsste, wo Zac wäre. Dann zeigte sie mir diese Zeitschrift.“ Miles schaute auf das Titelblatt, ihre Kinnlade viel herunter. „Woher wissen die das? Hast du mit den Paparazzis darüber geredet?“ „Nein, natürlich nicht!“ „Wer kann es dann gewesen sein? Zac? Selena?“ „Ich weiß es nicht. Jedenfalls werde ich jetzt keine Ruhe mehr von den Paparazzis haben. Die werden mir die ganze Zeit dumme Fragen stellen, bis ich dann einmal vor deren Augen in Tränen ausbreche.“ „Das wird nicht passieren.“ „Doch, sie werden mir so viele Fragen um die Trennung von Zac geben, dass ich es nicht mehr aushalten werde.“ „Ach Süße“, sie strich mir über den Rücken, „Wie kann ihr dir helfen?“ „Einfach nur für mich da sein. Ich habe sonst ja keinen mehr.“ „Ach, du hast doch noch genug Freunde. Was ist mit Demi?“ „Ja, Demi, aber sonst keinen mehr.“ „Viele gute Freunde gibt es eben nicht auf der Welt.“ „Aber ich bin froh, dich zu kennen.“, ich wischte mir die Tränen weg, „Das habe ich früher auch immer zu Selena gesagt.“ „Sie ist eben keine gute Freundin. Was soll's? Sie ist ne Bitch.“ „Sag so etwas nicht. Immerhin war sie meine Beste Freundin und ihr wart auch immer gut befreundet.“ „Aber sie hat mit deinem Freund geschlafen.“ „Zac wird auch dazu beigetragen haben.“ „Wenn du meinst..“
ĸαpιтel 8.
„Ness'? Aufwachen. Es ist schon 11 Uhr, und ich will nicht alleine einkaufen gehen.“ Gemeinerweise öffnete sie sofort das Fenster des Gästezimmers und schrie dann noch mal 'Aufstehen'. „Man, Miles, hör auf mit dem Scheiß!“ Am liebsten hätte ich ihr ein Kissen auf den Schädel geworfen. „Nicht so unfreundlich, Ness'. Du hast heute noch viel vor dir. Um 15 Uhr geht’s ab in die Stadt. Shopping ist angesagt.“ „Was?!“, blitzschnell wurde ich wach, wie, wenn mir jemand einen Eimer voll kaltem Wasser übergeschüttet hätte. „Geht doch.“, meinte sie zufrieden und schmiss mir ein paar Klamotten zu: „Anziehen.“ „Kann ich nicht vorher eine Dusche nehmen?“ „Nehmen kannst du hier alles, aber beeil' dich.“ „Wird gemacht, Sir..Madam!“, kicherte ich vor mir dahin, verschloss dann die Badetür. Nach einigen Minuten, in denen ich noch immer unter der Dusche stand, schrie Miles plötzlich: „Zac ist da!“ Knapp das ich nicht in hinfiel, überkam mich der Schock: „Was?!“ „Nein, ich wollt nur sicher sein, das du nach einer halben Stunde noch lebst.“ „Miles, du bist total fies!“ „Was? Du hättest dich etwa gefreut, wenn er hier gewesen wäre?“ Nun war es genug. Vorher weckt sie mich einfach auf, möchte dann sagen das Zac da ist, und dann auch noch verarschen. Genug des guten. Ohne mir das Shampoo vom Kopf ab zu waschen stieg ich aus der Dusche heraus, wickelte mir ein Handtuch über meinem Körper und öffnete dann wütend die Tür, vor der Miles stand. „Bist du schon fertig? Nach deinem Haaren zu mute nicht?“ „Sel! Hör-“ „Sel? Ich heiße Miley? Miley Ray Cyrus? Okay?“ „Miley, hör auf mit dem Scheiß!“ „Du bist heute aber gut drauf.“, sagte sie etwas beleidigend, obwohl ich die Beleidigte spielen sollte. „Lass mich einfach nur in Ruhe fertig duschen.“ „Okay, okay, tut mir Leid das ich dich einfach nur von Zac und Sel ablenken wollte.“ „Miles, genau mit dem jetzt hast du mich wieder an sie erinnert.“
Bei Zac.
Jetzt sind schon 2 Tage vergangen, zwei Tage ohne meiner Vanessa. Es waren schreckliche Tage, und ich wusste, dass das nicht die einzigen Tage waren. Immerhin wies sie immer meine Anrufe ab, wollte keinen Kontakt zu mir herstellen, lies mich nichts erklären. Ich würde doch nie mit Sel schlafen, ohne betrunken zu sein. Es war ein großer Fehler, den ich niemals wieder tun würde. Selena sieht das doch genau so. Sie war ebenfalls betrunken. Wenn wir diesen DVD Abend doch nie gemacht hätten. Nur der verursachte das ganze. Einige Freunde von uns waren da und wir schauten uns DVD's an. Dann wollten die anderen gehen, was sie auch taten, nur Sel und ich blieben über. Sie wollte auch gleich gehen, doch dann haben wir noch etwas getrunken und dann wurde das immer mehr. Wir verloren unsere Einschätzung über den Alkohol und tranken immer mehr, hörten nicht mehr auf, bis es dann plötzlich geschah. Ich schlief mit ihr und zerstörte damit meine Beziehung zu Vanessa. Ihr Herz brach und ich war daran Schuld. Am liebsten würde ich ihr den Schmerz wegnehmen und ihn selber ertragen. Doch dies konnte ich nicht. Das einzige was mich wunderte, war, dass ich mich an all das erinnerte. Wäre doch schön, wenn ich alles vergessen könnte.
ĸαpιтel 9.
„Sieh' dir mal das an.“, sagte Miles jetzt nun schon zum zehnten mal, als wir die Schaufenster begutachteten, „Das steht dir bestimmt.“ „Miles..“, meinte ich genervt und wendete mich zu einem Café zu. „Wollen wir nicht mal was trinken? Es ist schon 18 Uhr. Wir rennen seit 3 Stunden herum und-“ „Du mochtest Shoppen doch immer. Nein, Falsch. Du hast es geliebt.“ „Ja, aber eben nicht heute. Ich habe meine Phasen.“ „Nein, Ness', ich glaube das ganze hat was mit Sel und Zac zu tun. Du isst seit Tagen nur wenig und Trinkst auch nicht gerade viel. Mich wundert es ja gerade, dass du in ein Cafè willst. Bitte, Ness', zu sitzt bei mir zu Hause einfach nur auf dem Sofa und schaust in den Fernseher. Was ist mit Sport? Bewegung? Du warst doch jeden Tag einmal eine Stunde weg, wenn nicht zwei, um zu joggen.“, sie schnappte Luft, „Ich will einfach wieder meine alte Vanessa zurück. Versteh das doch. Du tust dir ja selber nicht gut. Sieh' dich doch an. Du machst dich komplett fertig wegen so einem Arsch und einer Bitch.“ „Miles, können wir nicht von den Schimpfwörtern weg bleiben? Du weißt doch ganz genau, dass ich es nicht mal, wenn du sie Bitch nennst und ihn Arsch. Immerhin liebe ich die beiden. Zac als meinem Freund und Sel als meine Freundin.“ „Sag mal, geht’s dir noch gut?! Du willst..Oh mein Gott. Mit dir stimmt doch etwas nicht!“ „Was? Das ist eh meine Sache.“ „Das schon, aber ich will dir doch nur helf-. Scheiße!“ „Was?!“ „Zac und Sel auf zehn Uhr.“ „Was?! Wo?!“ „Beim Eingang des Cafès.“ „Komm, gehen wir auch hin.“ Blitzschnell hatte ich mir ihre Hand geschnappt und sie in das Café gezogen. Natürlich, so wie ich es wollte, setzten wir uns gleich neben den zwei. „Bist du völlig verrückt geworden? Das tut dir doch nur selber weh, Zac mit ihr zu sehen.“, flüsterte sie mir giftig zu. „Sssht. Warte mal, bis Zac von der Eiskarte aufsieht und mich dann neben sich entdeckt. Schauspielern ist hier gefragt.“ „Und was ist mit Sel?“ „Die soll mir gerade egal sein. Jetzt kommt mal Zac dran.“ „Soll das negativ enden?“ „Ja, natürlich. Und frag nicht so viel.“ All diese Kommunikationen murmelten wir, genau noch so leise, dass sie nichts hörten. „Und, weißt du schon was du bestellst?“, fragte Selena plötzlich. Sie sah ihn etwas gelangweilt an, spielte mit ihren Haustürschlüssel herum und warf ab und zu mal wieder den Blick auch meinem Ex. „Nein..“, ebenso gelangweilt sah er sie kurz an, wand sich dann der nächsten Seite der Karte zu. Nun setzte ich ein: „Miles, kannst du mir mal die Eiskarte geben. Ich möchte schauen was es zur Auswahl gibt.“ Meine Worte wurden laut ausgesprochen, er sollte meine Stimme erkennen, aber auch sie. „Was?“, sie kannte sich nicht aus. „Gibt mir die Eiskarte. Das ist der Plan.“, flüsterte ich ihr zu. Sie reichte sie mir hinüber und sah dann auf ihr Handy. Anscheinend hatten Zac und Selena noch nichts gemerkt, doch das würde sich bald ändern.
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Vanessa tut mir hamma leid.
myvib
Verfasst am:
13.03.10 - 14:57
Mitglied seit:
1 Jahr 9 Wochen
Ranking:
Vanessa tut mir hamma leid.
Als ich geboren wurde habe ich Augen zum sehen und ein Herz zum Lieben bekommen,
doch keiner hat mir gesagt,
dass ich mit den Augen weinen und mit dem Herz leiden muss.♥
Ach Gott....arme Vanessa
hsm_fan4ever
Verfasst am:
13.03.10 - 15:10
Mitglied seit:
1 Jahr 23 Wochen
Ranking:
Ach Gott....arme Vanessa :(
Aber hammer toller Part <3
„Bezeichne dich nicht als arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist doch nur der, der nie geträumt hat.“ ♥
Thomas Müller. <3. :D
Na das war jetzt aber auch
Rolliboy
Verfasst am:
13.03.10 - 15:15
Mitglied seit:
2 Jahre 36 Wochen
Ranking:
Na das war jetzt aber auch scheisse gelaufen und zwar für allleaber das Ende ist da sehr sehr interessant gewessen.
Ja und wie es da nun weitergehen wird da bin ich auch recht gespannt darauf.
Schrieb da bald wider weiter.
omg, arme v ): toller
KatherinePierce
Verfasst am:
13.03.10 - 17:39
Mitglied seit:
27 Wochen 4 Tage
Ranking:
omg, arme v ):
toller part&nd danke fürs bescheid sagen
Was ist der Beweis dafür, dass Märchen frei erfunden sind? - Weil der Prinz immer ein intelligenter, gutaussehender Single ist.
Fabi, Marc, Mel, Milena, Yanni Boy[♥], Ronny, Kimmy-->♥
Nessa tut mir sooo leid. So
redcat
Verfasst am:
13.03.10 - 17:45
Mitglied seit:
1 Jahr 2 Wochen
Ranking:
Nessa tut mir sooo leid.
So wie Sel reagiert, ist auch sie sehr verwirrt.
Bin gespannt wie es jetzt weiter geht. Und wie
es zu dieser "Situation" gekommen ist. xD
hab dich lieb
mach schnell weiter
Zac & Nessa 4ever
Man Mumy wie kannst du
Feli
Verfasst am:
13.03.10 - 22:48
Mitglied seit:
2 Jahre 11 Wochen
Dieser Benutzer ist gerade online!!!
Ranking:
Man Mumy wie kannst du nur?
Schnell weiter, okay?
Hab dich lieb
Feli
Love is an act of endless forgiveness, a tender look which becomes a habit.
arme nessa :( ganz schnell
julia-HSM-fan
Verfasst am:
14.03.10 - 00:06
Mitglied seit:
1 Jahr 20 Wochen
Ranking:
arme nessa :(
ganz schnell weiter
I♥Zanessa
I♥HSM
I♥Hannah Montana
I♥Vanessa Hudgens
I♥Miley Cyrus
Liebe Grüße an alle =)
Wunderschöner Part <3. Wie
zanessa-the rea...
Verfasst am:
14.03.10 - 12:32
Mitglied seit:
1 Jahr 17 Wochen
Ranking:
Wunderschöner Part <3.
Wie können die beiden nur?!
Haben wie zu viel getrunken oder wieso machen die sowas?!
Schnell weiter :)
♥Zaci & Nessa 4-ever♥
upsy Dasy. Mumy. ich war
Feli
Verfasst am:
14.03.10 - 12:34
Mitglied seit:
2 Jahre 11 Wochen
Dieser Benutzer ist gerade online!!!
Ranking:
upsy Dasy.
Mumy. ich war schneller als Du...
hehe
Schnell weiter machen, okay?
Hab Dich lieb
Feli
Love is an act of endless forgiveness, a tender look which becomes a habit.
och nöööööö.... =( sag
Edward♥Bella
Verfasst am:
14.03.10 - 14:17
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1 Jahr 33 Wochen
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och nöööööö.... =(
sag mir, dass das alles nur ein traum ist.
bitteee...
das sie im flugzeug nur eingeschlafen ist und das alles nicht passiert ist.
aah mach shcnell weiter. (:
Another day gone,
And these words
Have been left unsaid,
I was thinking,
About everytime,
And every moment,
That they never were,
You can have them now.