You can Never say Never. (4)

 

You can Never say Never. (4)

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Vielen Dank an ‘The Fray’, da ich durch den Song ‘Never Say Never’ auf die Idee der Story kam ! (:

Prolog;
Some things we don't talk about
better do without
just hold a smile
we're falling in and out of love.

Es ist vielleicht gut, wenn wir über manche Sachen nicht reden, sie einfach verdrängen.
Doch was wenn plötzlich deine gesamte Welt zusammenbricht, nur weil du es damals verdrängt hast? Ein verhängnisvolles Geheimnis, dass dein ganzes Leben auf den Kopf stellt.
Natürlich kannst du sagen, dass es nicht die Wahrheit ist und das Gegenteil behaupten.. Aber du kannst niemals nie sagen. Irgendwann wirst du deiner Fassade nicht mehr Stand halten können und du wirst zusammenbrechen an einer Lüge, an der du selber Schuld bist.

You can Never say Never.


Kapitel 1.

I'm not a stranger
No I am yours
With crippled anger
And tears that still drip sore.

[ Cut – Plumb. ]

Ich rührte mich nicht, ich saß in meinem Bett und betrachtete seinen nackten Rücken. Mein Schädel brummte, und es war schon schwierig genug meine Augen zu öffnen.
Er schlief noch, was mich doch ein wenig beruhigte. Ich wusste nicht wie er reagieren würde. Aber was sollte ich ihm sagen? Ich weis selber nicht wie das hier passiert ist? Wir waren betrunken? Die ganze Schuld auf den Alkohol schieben? Ja, der Alkohol war doch immer an solchen Situationen schuld. Doch fand ich keine andere Erklärung. Wir waren immer nur gute Freunde und hatten beide nie an so was hier gedacht.
Ich betrachtete mein Zimmer, die Wände hatten immer noch die gleiche Farbe, lila. Ich wusste nicht was mich damals geritten hat, meine Wände lila streichen zu lassen!
Ich blickte zur Seite, er bewegte sich doch schlug die Augen nicht auf.
Wie er wohl reagieren würde? Natürlich war ich im ersten Moment geschockt, doch ich bereute es nicht.
„Morgen.“ Murmelte er, immer noch mit geschlossen Augen.
„Hey.“ Hauchte ich und blickte in seine nun doch geöffneten Augen. Ich konnte in seinem Blick sehen dass er geschockt war.
„Sag bitte das nicht wahr ist!“ er sprang auf und suchte hektisch seine Sachen zusammen.
Er stolperte in seine Hose und zog sich das T-Shirt an – wohlgemerkt das das Schild vorne war.
„Zac, ich weis nicht wie das passiert ist, aber bitte bleib doch ruhig!“ versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich saß immer noch nur mit der Decke bedeckt auf dem Bett.
„Beruhigen? Vanessa ich bitte dich! Ich kann mich nicht beruhigen! Wenn du wüsstest..“
Er sprach den Satz nicht zu Ende, sondern lief auf die Tür zu.
„Was? Zac! Was ist los?“
„Ich bin mit Ashley zusammen.“ Sagte er nur, und war kurz darauf verschwunden.


Ich schmeckte die salzigen Tränen die von meinen Augen in meinen Mund hineinfließen. Ich verstand nicht, er war mit Ashley zusammen? Warum hat er mir das nicht gesagt?
Das änderte diese ganze Situation um einiges. Ashley und ich waren seit dem Kindergarten beste Freunde.. Warum hat sie es mir nie erzählt?
Das schlechte Gewissen wurde immer größer, doch dort war noch ein anderes Gefühl was ich im ersten Moment nicht definieren konnte.
War es Eifersucht? War ich etwa Eifersüchtig auf meine beste Freundin?



Kapitel 2.
And my best friend
All wrapped into one
With a ribbon on it
And all of a sudden
You went and left
I didn't know how to follow.

[ Rihanna –Rehab. ]

Ich fühlte mich Leer, als wäre ein riesiges Loch in mir. Was hatte ich nur getan?
Ashley würde mir dies nie verziehen, sie würde nie wieder mit mir reden. Doch dabei konnten ich mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen. Wie lange kennen wir uns schon? 15 Jahre?
Ashley war das einzige Mädchen was im Kindergarten sofort auf mich zu kam. Ich war damals 4 als wir nach Los Angeles zogen. Seit dem waren wir die besten Freunde. Und nun sollte das wegen einem Ausrutscher vorbei sein? War es denn überhaupt ein Ausrutscher?
Ich stand langsam vom Bett auf, vielleicht war es besser mich anzuziehen, wenn meine Mutter mich so sehen würde.. – Nein, daran will ich gar nicht denken.

„Willst du Kaffe, Schatz?“ Ich lies mich mit einem seufzen auf dem Stuhl nieder. Ich hatte meine roten Augen einigermaßen wieder hinbekommen, doch ich war mir immer noch nicht sicher ob Mum doch etwas merkte. Ich sah zu wie der Kaffe in meine Tasse gegossen wurde und nahm einen heftigen Schluck von meinem schwarzen Gold. Ja, ohne Kaffe war für mich das Leben unvorstellbar.
„Wo ist Dad?“ „Arbeiten, was sonst. Aber er freut sich das du hier bist.“
Ich nickte nur und somit war ich in Gedanken in New York. Seit ich mit der Uni angefangen hatte war ich kaum noch zu Hause, natürlich vermisste ich L.A., doch New York war nun mein zweites zu Hause. Ich erinnerte mich noch genau an den Tag, als der Brief von Juilliard kam.
„V, mach ihn nun endlich auf!“ Ashley drängelt mich nun schon seit einer geschlagenen halben Stunde, doch ich traute mich nicht. Meine Hände zitterten und mein Hals war furchtbar trocken. „Vielleicht sollte ich was trinken..“ versuchte ich mich rauszureden.
Schon alleine beim Gedanken einer Absage wurde mir furchtbar schlecht. Vielleicht war es dumm von mir, aber außer Juilliard hatte ich mich an keiner weiteren Uni beworben.
Wie würde meine Zukunft wohl aussehen, ohne Juilliard? Ich wollte nichts anderes als Schauspiel studieren, dafür gibt es keinen besseren Ort als in New York.
„Man Baby V, mach ihn endlich auf!“ Ich blickte mich um zu Türe, und sah dort Zac wie er lässig sich gegen den Türrahmen lehnte. „Etwas anderes als ne’ Zusage kann es gar nicht sein. “ Vielleicht hatte Zac ja recht? „Na gut.“ Seufzte ich und riss den Umschlag auf. Ich konnte meinen schnellen Herzschlag deutlich hören.. „Zusage!“ schrie ich und hüpfte wie ein kleines Kind durch das Wohnzimmer. Zac umarmte mich gleich und flüsterte, „Ich hab es gewusst.“ , in mein Ohr. Die Gänsehaut, die ich dabei gespürt hatte, hatte ich durch die Freude kaum bemerkt.

„Mum?“ „Hmm?“ Sie machte gerade einen ihrer Pencakes, und summte mir eine unbekannte Melodie. „Ich hab dich vermisst.“ Ich umarmte sie feste, und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Ich dich natürlich auch, aber kannst du mir verraten warum Zac heute früh aus unserem Haus gestürmt ist?“

Kapitel 3.
Ich will nicht an dich denkn', und ich tu es immer noch
Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz zu schweigen
Schäm dich was, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst
Ich hab versucht mir, mir einzureden, dass du ja eigentlich gar nicht so schön bist
Dass du bescheuert bist und nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb' ich dich mehr.

[ Philipp Poisel – Mit jedem deiner Fehler. ]

Ich stöhnte genervt auf. Diese Hitze machte mich noch fertig! Wie üblich in Los Angeles, waren es gefühlte 40 Grad.
Ich brauchte aber dringend frische Luft nach dem Gespräch mit meiner Mum. Ich erzählte ihr die ganze Wahrheit, und es tat gut darüber zu reden, gleichzeitig fühlte es sich Befreiend an.
Aber ich konnte nicht aufhören an Zac und unsere gemeinsame Nacht zu denken. Ich wusste dass er es Ashley nicht erzählen würde. Und von mir würde sie es auch nie erfahren. Nie.
Man konnte den Strand schon vom weiten sehen, wie üblich, sah man kein einziges freies Plätzchen. Ich wollte Ruhe und kein Kindergekreische oder betrunkene Junges die wild rumgrölen. Früher liebte ich L.A. , doch mittlerweile bin ich einfach nur genervt. Darf man hier denn nicht mal alleine sein? „Vanessa!“ Ich drehte mich um und wurde schon von Ashley umarmt. Ja, ich hatte meine Frage schon alleine beantwortet, man darf hier nicht alleine sein.
„Ash!“ ich erwiderte ihre Umarmung, trotz der Umstände hatte ich sie sehr vermisst.
„Warum hast du mich nicht angerufen seit du hier bist? Wir hätten uns doch treffen können!“
„Tut mir leid, ich wollte erstmal ein bisschen Zeit mit meinen Eltern verbringen.“ Ich versuchte mich irgendwie rauszureden, da bemerkte ich Zac der mit gesenkten Kopf etwas Abseits stand.
Ashley nickte und drehte sich zu ihm. Oh Nein, bitte nicht!
„Schatz?“, Super. Innerlich verdrehte ich meine Augen. „Du tust ja gerade so als würdest du Vanessa nicht erkennen!“ Zac bewegte sich langsam auf uns zu, wenn Ashley nichts mitbekommen soll, müssen wir uns so normal wie sonst auch benehmen.
Ich stellte mein Schauspielerisches Talent unter Beweis und versuchte erfreut zu wirken. „Zac!“ Ich ging auf ihn zu und umarmte ihn. „Spiel mit. Oder willst du das sie was merkt?“ flüsterte ich ihm ins Ohr und er erwiderte die Umarmung.
Zu sehr hätte ich ihn noch länger umarmt und seinen wunderbaren Duft eingeatmet. Warum ist mir das noch nie aufgefallen? Er löste sich wieder viel zu schnell von mir, und ich musste mich zusammenreisen ihn nicht wieder gleich an mich zu pressen.
„Also, seit wann bist du hier?“ Ashley grinste mich an, sie sah glücklich aus. Sogleich überfiel mich das schlechte Gewissen.


Ich versuchte Zac so gut wie es ging auszublenden und konzentrierte mich voll und ganz auf Ashley. Ich erzählte ihr von New York und vom studieren. Auch wenn ich es versuchte zu verhindern fiel mein Blick zu Zac. Er schaute abwesend aufs Meer. Ich wusste wie unangenehm ihm die Situation war, doch mir ging es doch nicht besser.
Wie sollte das bloß weitergehen?
Als langsam die Sonne hinter dem Horizont verschwand, verabschiedete ich mich von Ashley mit einer Umarmung und von Zac mit einem Nicken. Ich will nicht schon wieder in die Versuchung geraten. Ich hing meinen Gedanken noch, als ich vom piepsen meines Handys unterbrochen wurde.
> Wir müssen reden. Zac <

Kapitel 4.

Gib mir mein Herz du brauchst meine Liebe nicht
gib mir mein Herz zurück bevor's auseinander bricht
je eher je eher du gehst umso leichter umso leichter wird's für mich
Brauch niemand der mich quält niemand der mich zerdrückt
niemand der mich benutzt wann er will
niemand der mit mir redet nur aus Pflichtgefühl
der nur seine Eitelkeit an mir stillt
niemand der nie da ist wenn man ihn am nötigsten hat
wenn man nach Luft schnappt auf dem Trocknen schwimmt
lass mich los oh lass mich in Ruh damit das ein Ende nimmt..

Herbert Grönemeyer – Flugzeuge im Bauch

Mein Kopf war wie leer gefegt. Meine Hände zitterten als ich hastig über die Tastatur meines Handys tippte. Ich wusste weder ob dies die richtige Entscheidung war, oder ob es so richtig war.
>Morgen um 5 bei der Promenade. V <
Erst jetzt bemerkte ich meine schwitzigen Hände. Oh Gott, was war nur los mit mir? Reis dich zusammen, Vanessa. Ich wusste auf was das Treffen hinauslaufen würde.
Wir sollen das ganze vergessen und wie immer miteinander umgehen. Doch das war leichter als gesagt! Mir war unschlüssig warum ich mich in der Gegenwart von Zac so aufgewühlt fühlte.. Natürlich war es wegen dieser Nacht, aber es dürfte mir nichts ausmachen. Es war ein Ausrutscher und ich musste es verdrängen.
Das einzige Mal, an dem ich noch daran denken werde wird morgen beim Gespräch mit Zac sein. Sonst nie wieder! Nie.
Mein Herzschlag verschnellerte sich gleich, als ich an ihn dachte. „Hör auf damit!“ fauchte ich mich selber an und fasste mir genervt in meine Haare. Wo soll das hier nur alles hinführen? Ich legte mich in mein Bett und versuchte auf andere Gedanken zu kommen..

Ich musste eingeschlafen sein, denn als ich meine Augen öffnete blendete mich die Sonne.
Es gab auch schöne Seiten an L.A, sobald man aufsteht konnte man einen Sonnenaufgang sehen und man musste sich nicht beschweren, dass es zu kalt draußen war.
Ich konnte mich nicht beschweren hier aufgewachsen zu sein. Der Strand war damals mein zweites zu Hause gewesen. Außerdem hatte ich Ashley, die immer für mich da war. Und was machte ich? Ich schlief mit ihrem Freund! Ich merkte wie mir einzelne Tränen übers Gesicht liefen und sofort plagte mich das schlechte Gewissen. Ich bereute die gemeinsame Nacht mit Zac nicht. Ich genoss seine Nähe und spürte urplötzlich Sehnsucht, nach ihm. Ich wollte ihn bei mir haben, er soll mich in seine starken Arme nehmen und einfach nur bei mir sein. Was würde ich jetzt für einen Kuss von ihm geben? Ich schlug in mein Kopfkissen. Natürlich, warum wurde mir das erst jetzt klar? Ich hatte mich wohl oder übel in Zac verliebt..

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woow. klingt wundervoll

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woow.
klingt wundervoll ;)
sagst du mir pls Bescheid?

Vielleicht noch ein paar

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Vielleicht noch ein paar mehr? :')

Ich Ich Ich Ich Ich

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Ich Ich Ich Ich Ich Ich...
Ich will Bescheid, Bitte?!

cool

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cool ich will bitte bescheid das war echt toll

*_* wow.. bitte bescheid

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*_*
wow..
bitte bescheid qeben x3

Ich find es wunderbar

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Ich find es wunderbar *-*
Dein Schreibstil ist überragend !
Bitte Bescheid, hm? ♥

woooow klingt wirklich toll

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woooow
klingt wirklich toll <3
bekomm ich bitte bescheid??
lg :-*

Wow .. Wundervoll

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Wow ..
Wundervoll .
Unglaublich..
Ich bin sprachlos .
Kannst du mir bitte, bitte Bescheid geben ?

Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010

Mexico - Weltmeister der Herzen

; porque nadie es perfecto

Kapitel 1 !

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Kapitel 1 !

wow wirklich toll schnell

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wow wirklich toll
schnell weiter XD
lg :-*

 

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