All I Need Is . . . >Chapter Six<

 

All I Need Is . . . &gt;Chapter Six&lt;

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Einleitung

Ich dachte an unsere zufällige Begegnung. Wie ich mich sofort in ihn verliebt hatte, in seine wunderbaren grünen Augen, in sein verwuscheltes Haar.
Es war damals Winter und ich bin so blöd gewesen und hab meine High Heels angezogen, anstatt Stiefel. Die Folge war, dass ich mit dem Absatz promt im Gulli stecken geblieben bin. Nach unzähligen Minuten, die ich mit dem Versuch verbracht habe mich aus dieser peinlichen Situation zu retten, ohne Erfolg, gab ich auf. Doch dann tauchte Er plötzlich auf und half mir raus. Auf diese Begegnung folgte ein Date, auf dieses Date noch 4 andere, so kam es, dass ich mich in ihn unsterblich verliebt hatte und wir nach einem halben Jahr zusammen zogen.
Meine Eltern waren von ihm nicht begeistert gewesen, doch ich hatte nicht auf sie gehört und war stur.
Jetzt durfte ich die Folgen spüren.

Chapter One

Das Essen war auf dem Tisch und wurde langsam kalt, Er war immernoch nicht da. Ich wartete jetzt schon eineinhalb Stunden auf ihn. Ich trank meinen kalten Kaffee zu Ende, stellte ihn in die Spülmaschine und ging auf unsere Terrasse. Wo trieb er sich wieder herum? Ich legte mich auf eine der Liegen und schaute in den Himmel, der voller Sterne war. Warum mache ich all das für ihn? Er ist ja noch nichteinmal mein Mann.
Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich schreckte vor einem lauten Geräusch auf. Es war die Tür, mein allerliebster muss wohl endlich den Weg nach Hause gefunden haben. Seufzend erhob ich mich von der Liege und ging wieder hinein. Es war doch recht frisch draußen. Mit leisen Schritten begab ich mich in die Küche. Er saß an unserem eckigen Küchentisch, mit dem Kopf an die Tischplatte gelehnt.
Ich tippte ihn kurz von der Seite an, doch als Antwort bekam ich einen unverständlichen Grunzer. Alles klar, er war mal wieder voll. Ein eckliges Frauenparfüm hing noch an ihm. Dieser Dreckskerl trieb sich irgendwo mit einer rum, während ich hier auf ihn zu Hause warte.
Wieso ertrage ich das Tag für Tag? Es ist sowieso immer das gleiche.
Jetzt konnte ich jedenfalls nichts für ihn tun und ging somit hoch in unser Schlafzimmer.

Als ich am Morgen erwachte fand ich ein Tablett mit Kaffee, Croissants und Marelade auf meinem Nachttisch und in einer kleinen Vase stand eine Rose.
Vielleicht war das einer der Gründe, warum ich ihn nicht verlassen konnte? Er war manchmal so lieb zu mir.
Langsam stand ich vom Bett auf und ging auf unseren Spiegel zu. Ich hob mein Sweatshirt, dass ich zum schlafen trug hoch und betrachtete sein Werk. Es tat immernoch weh.

Chapter Two

Ich hatte mich endlich aufgerafft und fuhr zur Arbeit. Heute war wieder einer der schlimmen Tage. Er tat es so stark, dass mir immernoch alles wehtat.
Ich zog deshalb eine Volantbluse mit langen Ärmeln an. Niemand sollte davon je erfahren.
Heute Morgen war einfach nicht mein Tag. Ständig kreisten meine Gedanken um irgendetwas, nur nicht um die Arbeit.

Nach gefühlten zwölf Stunden war ich erlöst und fuhr richtung Haus. Gerade dachte ich über die Folgen nach, die mir jetzt zu Hause bevorstanden, als plötzlich ein Auto vor mir auftauchte. Ich konnte nicht schnell genug reagieren.
So rammte ich das Auto von der Seite. Es ging alles so schnell dass ich immernoch geschockt dasaß, als umstehende Passanten zu mir rüberkamen um zu helfen.
Weit entfernt hörte ich einen Teenager mich etwas fragen, doch ich verstand ihn nicht, ich blendete alles aus. "Oh Scheiße . Rick bringt mich um!" flüsterte ich.
Nun kam auch mein Vordermann, den ich gerammt hatte, auf mich zu. Ich sah seinen wütenden Ausdruck, doch dann änderte er sich in Besorgnis. SO sah mich Rick nie an wenn er es mal wieder tat, dachte ich mir im stillen.
"Hey Miss. Alles okay bei ihnen?" Er schüttelte mch leicht an den Schultern, da ich nicht reagierte. Als ich aufblickte sah ich diese wunderschönen blauen Augen. Beschämt richtete ich meinen Blick wieder auf mein nun geschrottetes Auto. " Ja. Ehm mir gehts gut." nuschelte ich ihm entgegen.
Nach 30 Minuten kam dann auch die Polizei. Sie schrieben meine Aussage und des Unbekannten Schönen auf und ich durfte wieder nach Hause.
Doch mein gerammter Fremder bestand darauf mich nach Hause zu begleiten. Es war nicht mehr weit, nur 2 Blocks zu gehen. Nach 10 Minuten stillschweigen kamen wir an meinem und Ricks Haus an. Nun war es Zeit sich zu Verabschieden. "Ich bin übrigens Zac, Zac Efron". sprudelte es aus ihm heraus. Er hielt mir seine Hand hin. " Vanessa Hudgens" antwortete ich und schüttelte die von ihm Angebotene Hand. Ich hoffte Rick sah das nicht.
"Es tut mir wirklich Leid mit deinem Auto". murmelte ich wieder beschämt. "Ach was, schon vergessen" lachte Zac. " Aber nur unter einer Bedingung ! Geh mit mir Eis essen."
Oh Gott. Will der Typ mich den umbringen? Wenn das Rick erfährt.

Chapter Three

"Ich ruf dich an, wenn ich Zeit habe." wich ich seinem Angebot aus. "Okay. Dann kriegst du mal meine Nummer." antwortete Zac geknickt.
Es war ja keine Abfuhr weil ich ihn nicht mag oder so, ich mache mir nur sorgen um ihn ,wenn es Rick rausfinden könnte.
Schnell verabschiedete ich mich von Zac und steuerte Zielstrebig die Eingangstür an.

Leise schloß ich die Tür hinter mir und lief ins Wohnzimmer, wo Rick schon saß.
"Hey Schatz." versuchte ich ihn unbeschwert zu begrüßen und bückte mich zu ihm runter um ihm einen Kuss zu geben. Doch als Antwort bekam ich eine Ohrfeige. Das saß ! Mir trieb es vor Schmerz Tränen in die Augen.
Währenddessen stand Rick auf und kam langsam auf mich zu. Ich wusste nicht wohin ich ausweichen sollte, hinter mir war die Wand.
"Du kleines Miststück! Ich habe grad einen Anruf von den Bullen bekommen. Du hast meinen Wagen geschrottet?! bist du noch ganz bei Trost? Willst du mir etwas beweisen, dass du toll bist und mich so ruinieren willst?! Ist es das, hm?" er schrie mich an und schubste mich hart gegen die Wand, dabei stieß ich den kleinen Tisch mit der Blumenvase um. Sie ging zu bruch.
Er schlug nocheinmal ins Gesicht zu. Wimmernd glitt ich an der Wand hinunter und Blut kam mir aus der Nase. Ich spürte, wie meine rechte Gesichtshäfte anschwoll.
"Du weist das ich dich liebe, oder? Es tut mir leid, dass ich wieder so ausgerastet bin. Ich mach mir einfach nur Sorgen um dich. Das verstehst du doch, oder?" sein Gesichtsausdruck war nicht mehr Wutverzerrt sondern liebevoll. In diesem Moment loderte Hass in mir auf. Es war immer das gleiche.
Zuerst schlug er zu und dann entschuldigte er sich. Ich hatte es satt.
"Ich möchte das Wochenende über zu meinen Eltern fahren, ich hab sie schon so lange nicht mehr gesehen." flüsterte ich ihm entgegen.
"Natürlich Schatz, mach dir ein schönes Wochenende. Ich bleib hier und lad ein paar Jungs zum Baseball gucken ein." Er redete wieder so unbeschwert, als ob nichts gewesen wäre. Wieder stieg Hass in mir auf.

Ich packte schnell einen Koffer zusammen, denn ich wollte so schnell wie möglich von diesem Monster weg. Am besten für immer. Und ich hatte dafür schon einen Plan.

Chapter Four

O Gott. Wenn ich aus dieser Hölle nicht lebend rauskomme, dann bitte verzeih mir. Wäre es denn so schlimm mich einfach von ihm scheiden zu lassen? Ja, das wäre es ! Er würde mich totprügeln. Das steht fest.

Ich hatte nur das nötigste in meinem kleinen Burberry Koffer verstauen können. Es ist einfach schrecklich in all den Markensachen rumzurennen. Ich fühle mich wie eine von diesen hirnlosen Superreichen, die nichts besser tun können als Zeug zu kaufen, dass total teuer ist und damit überall angeben. Ich hasse es. Aber mein ach so liebevoller und idiotischer Freund ist da anderer Meinung. Er sagte einmal: "Nur das Beste für DIE Besten. Damit wir uns von diesem Abschaum und Loosern abheben können." Ja, so ist er. Egoistisch, Hasserfüllt und einfach nur Scheiße !
Schnell stieg ich die Treppe aus unserem Schlafzimmer runter und suchte nocheinmal nach Rick. Vielleicht ist es tatsächlich das letzte Mal, dass ich sein Gesicht sehen muss?
"Riiiick?" rief ich durchs Haus. Er kam aus der Küche heraus und sah mich fragend an.
"Ich gehe jetzt. Ciao." Ich drehte mich um und genoss es zu wissen, dass es für immer war.
Doch Rick drehte mich zu sich um und studierte mein Gesicht. Ahnte er was? Er verstärkte seinen Griff um mein Arm, sodass es schmerzte. Ich wollte ihm die genugtuung nicht verschaffen und versuchte den Schmerz auszuhalten.
"Ich werde auf dich warten,wenn du kommst. Und wenn nicht .." er ließ den Satz unvollendet in der Luft hängen und drückte mich wieder gegen die Wand, diesmal um mich zu küssen. Ich ließ es für einige Sekunden zu,schubste ihn dann von mir weg und ging ohne einen Blick nach hinten zum Taxi, in die Freiheit.

Nach drei Stündiger Fahrt kam ich endlich zu Hause an. Meine Mutter rannte dem Taxi förmlich entgegen. Hinter ihr her unser alter und wunderbarer Hund Marble. Schnell stieg ich aus dem taxi und umarmte meine Mutter sehnsüchtig. Wie lange war es schon her? Lange. . . Auch mein Vater kam heraus und packte mich mit festem Griff und schloss mich in seine Arme. Es war einfach toll wieder zu Hause zu sein. .
"Lass mich raten, es war wieder dieser Mistkerl??" Dad hatte wieder einen seiner drohenden Blicke drauf. "Nein,ich bin runtergefallen und hab mir die Prellungen zugezogen." nuschelte ich. Hätte ich ihnen alles erzählen sollen, damit sie sich noch mehr Vorwürfe machen sollten, dass sie ihr einzigstes Kind an einen schlagenden Bastard weggegeben haben??
Doch sie wussten alles. Meine Lügerei war sinnlos, denn im Lügen war ich noch nie gut.
"Okay, tief Luft holen und raus mit der Sprache!" forderte mich meine Mum auf.
"Ich will ihn verlassen!" flüsterte ich mit Tränen in den Augen. "Na endlich." Dem Gott sei dank." meine Mutter machte eine Geste gen Himmel.
"Okay, morgen gehts los. Wir fahren zu meiner Freundin, die kann uns helfen. Außerdem musst du dich äußerlich ändern,liebes." mitleidend musterte meine Mum mich. Stumm nickte ich. Ich würde auf alles eingehen, was mir hilft.

Mums Freundin stellte sich als Maskenbildnerin heraus. Sie war ein Genie beim Thema maskieren.
"Okay Schätzchen. Was willst du werden? Eine sexy rothaarige oder vielleicht eine verruchte Blondine?" Mit aufgerissenen Augen starrte ich Margot, die Maskenbildnerin an. "Oh mein Gott." murmelte ich. "Ist mir egal, irgenetwas, nur bitte nichts billiges oder hässliches", fügte ich hastig hinzu.

"Aufgehts, lehn dich zurück und warte es ab." kicherte Margot.
Worauf habe ich mich da eingelassen? Oh Gott . . .

Chapter Five

Das Ergebnis ließ sich sehen. Aus mir wurde ein total neuer Mensch erschaffen. Ich trug eine schwarze Perrücke in Form eines Bobs. Roter Lippenstifft zierte nun meinen Mund und ich meine Augen war stark geschminkt. Maskiert, dachte ich mir und musste grinsen. SO erkennt mich hoffentlich niemand mehr.
Von Margot bekam ich noch eine große Sonnenbrille aufgesetzt und aufgings in die Stadt mit Mum. Schnell bedankte ich mich noch bei Margot und drückte sie zum Abschied. Sie rettet mir praktisch das Leben!!

Nun, da ich ein neues Aussehen besaß, musste die Garderobe auch geändert werden. So zogen wir los zum Shoppen. Hier und dort gingen wir in den Laden und schauten uns die Kollektionen an. Ich stand gerade im Laden vor einem Schaufenster, als plötzlich ER vorbeiging.
Schnell spurtete ich aus dem Laden, den Hinterkopf des Mannes im Visier. Als ich nah genug dran war rief ich ihm zu. Er schaute sich um, blieb jedoch nicht stehen. Wieder rief ich seinen Namen. Diesmal drehte er sich zu mir um und verzog das Gesicht.
Geschockt stand ich nun da und verstand die Welt nicht mehr.
"Nein ,kein Interesse, Miss. Suchen sie sich einen anderen willigen." waren seine Worte. Er wollte sich wieder umdrehen und weiter gehen.
"WooooW. Stopp. Hälst du mich etwa für eine Nutte?" wütend starrte ich ihn an. "Nennen sie es wie sie wollen. Ich bin aber nicht der Typ dafür." abschätzend schaute er mich an.
"Zac, verdammt! Ich bins Vanessa!! Autounfall? Erinnerst du dich noch? Nein? Ach vergiss es."
Das wurde mir nun echt zu blöd, erst als Nutte beschimpft zu werden und nun erkennt er mich nicht mehr!?
"Hey! Etwa Vanessa Hudgens? Leck mich am Arsch. Was hast du denn gemacht?!" "Ehh.. O gott tut mir leid, dass war nicht so gemeint." schnell stolperte er auf mich zu. "Oh schon gut, mach dir keine Mühe. Aber du hast doch von alldem keine Ahnung!" wütend und mit Tränen in den Augen stolperte ich in Richtung des Ladens wo sich Mum befand.

Chapter Six

Ich konnte meine Wut über Zac kaum zügeln. Wutentbrannt ging ich zu Mom rüber die gerade einen Pullover musterte. "Schätzchen, was war los? Wer ist dieser hübsche junge Mann?" sie streckte sich um einen Blick auf den Platz zu erhaschen, wo vorher Zac war. "Mom, hör bitte auf! Er ist ein volltrottel, nichts weiter." Ich verdrehte genervt die Augen. "Ich hab genug gesehen. Ich will nach Hause!" ich zog sie aus dem Geschäft in Richtung Parkplätze. Moment Schätzchen, ich brauch nur eine Sekunde." Sie holte ihren Notizblock heraus, kritzelte etwas drauf und schmiss es darauf auf den Boden. Ich verstand ihre Aktion nicht und mir war es auch egal.
"So,erledigt. Gehen wir." Stolz auf sich und die Welt stolzierte Mom zum Auto. Wieder verstand ich sie nicht, aber folgte ihr wortlos.

Zu Hause angekommen lies ich mich auf die Couch nieder. Erschöpft und geknickt von dem Tag döste ich ein. Meine Mom weckte mich um 19.00 Uhr. "Schätzchen, da ist jemand der mit dir reden will." zögrnd stand ich auf und ging zur Tür.
Wortlos starrte ich ihn an. Knallte die Tür zu und fluchte laut, viel zu laut. Denn ich hörte ihn draußen lachen. Wieder öffnete ich die Tür und starrte ihn an. Kalt fragte ich ihn: "Was willst du hier? Und woher weißt du wo ich wohne?!" Argwöhnisch musterte ich ihn. Wieso hatte er sich herausgeputzt??
"Nessa, ich-." fing er an. "Nenn mich nicht so!!" zischte ich ihm entgegen. "Okay,Vanessa.Es tut mir leid wegen heute Mittag. Ich möchte es wieder gutmachen." schüchtern schaute er zu mir auf. "Moment." meinte ich knapp, knallte die Tür wieder zu und ging in die Küche.
"Herr Gott, MOOM! Was sollte das? Du hast ihm unsere Adresse gegeben,stimmts?!" wütend funkelte ich sie an. "Schatz, er scheint nett zu sein. Gib ihm eine Chance!" besorgnis lag in ihrem Blick. "Jaa, genau. Das war Rick damals auch. Und jetzt??" meine Stimme triefte nur so vor Sarkasmus. Doch es war nicht Moms Schuld, sondern meine und NUR meine. "Ich-. Mom es tut mir leid. Es war nicht so gemeint." flüsterte ich ihr zu.
"Ich mach das schon." flüsterte ich im laufen. Wieder öffnete ich die Tür und schlüpfte hinaus.
"Gehen wir." knurrte ich Zac entgegen, der mich amüsiert anblickte und mich zu seinem Auto zog.
Na das kann ja was geben, dachte ich mir im Stillen.

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hi, die story ist super mach

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hi,
die story ist super mach scnell weiter und sag mir bescheid

Bescheid. B I T T

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Bescheid.
B I T T E!!
Schnell weiter.

Toll *_* Bitte bescheid

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Toll *_*
Bitte bescheid sagen :-)
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Aber sowas von bescheid :D

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Aber sowas von bescheid :D

wow klingt sehr sehr

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wow klingt sehr sehr gut

mach schnell weiter

und sag mir bescheid !!!!!!!!

total toll sagst du mir

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total toll

sagst du mir bitte bescheid?

würd mich freuen

meien story:

die liebe zur klinge:
http://www.highschoolmusic.de/hsm2/node/25989

Alles Klar, wird gemacht !

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Alles Klar, wird gemacht ! Danke für eure lieben Kommis ♥

When you can't be with the one you love, will you stay with the one, who loves you?

Death is peaceful, easy. Life is harder.

das klingt echt gut :D gibst

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das klingt echt gut :D
gibst du mir Bescheid?
würd mich freun :)

Hey du coole story. Sag mir

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Hey du
coole story.
Sag mir doch bitte bescheid.
Wäre echt nett.
lg Marie

Bella unser Tag 16.04.2009

Oh man,dieser Dreckskerl

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Oh man,dieser Dreckskerl -.-
Hatte er sie geshclagen oder wie?
Oh man die Arme
gaaanz schnell weiter (:

 

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