ємαιℓ@нєαят.¢σм || 17

 

ємαιℓ@нєαят.¢σм || 17

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So, ja, die Evy hat wieder eine Idee. Diesmal mal was, nur fürs Herz ♥
Ich weis nicht, was ich noch sagen soll, ihr müsst es lesen, da kann ich jetzt keine vielen Worte mehr drüber verlieren (:
Lest einfach & hinterlasst bitte ein gaaanz liebes Kommi. Dann wär ich nämlich glücklich (;
Lg єνуღ

ємαιℓ@нєαят.¢σм

Prolog:
Weinend saß ich in dem weißen Bett, in dem weißen Zimmer. Tränen flossen mir über die Wangen und hinterließen einen salzigen Geschmack auf meinen Lippen. Wieder und wieder schossen sie mir in die Augen. Schon lange versuchte meine Mum mich zu trösten, ohne Erfolg.
„Schätzchen, hör auf zu weinen. Seh das doch nicht so negativ.“ Während sie sprach, streichelte sie mir vorsichtig über die rechte Wange.
„Was soll hier ran denn bitte positiv sein?!“ „Es hätte viel schlimmer kommen können. Überleg mal, du hättest auch tot sein können!“
Schön wärs, dachte ich mir nur. Was soll ich auch noch hier?! Mein Leben ist zerstört, es gibt keinen Weg mehr, es noch zum positiven zu wenden. Ich wünschte, es wäre einfach vorbei und ich müsste das nicht mehr ertragen müssen. Aber nein, mein Schicksal hatte noch was anderes mit mir vor und lies mich hier. Jetzt muss ich mich wohl oder übel noch durch quälen, auch wenn ich darauf keine Lust mehr habe.
Ich war ganz in meinen Gedanken versunken, als meine Mum dann anfing zu sprechen, schrack ich zusammen. „Ach komm schon Maus, du weinst jetzt schon seit Stunden. Es ist wirklich nicht so schlimm! Glaub mir, bald bist du hier raus und hast es vergessen! Du hast keinen Grund so zu weinen. Außerdem ändert das auch nichts mehr, geschweige denn kann es rückgängig machen. Ich bin nicht glücklich darüber, aber ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern. Ein wenig bist du auch selber Schuld daran. Ein wenig versteh ich dich ja, aber trotzdem, hör bitte auf zu weinen.“
Ja, aus ihrer Sicht stimmt das vielleicht alles, aber wenn sie an meiner Stelle jetzt wäre, dann würde sie auch nicht so reden! Sie kann reden wie sie will, verstehen wird sie mich eh nie. Keiner kann mich verstehen...

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Traurig... Ich bin echt

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Traurig... Ich bin echt gespannt worum es geht.
Sag mir bitte bescheid. :] ♥

"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus

Traurig aber schön sag mir

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Traurig aber schön sag mir bitte Bescheid

Wow.. Wundervoll und

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Wow..
Seehr traurig..
Bin mal gespannt was denn passiert ist.
Also sag mir bitte Bescheid (:

Echt traurig aber schön

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Echt traurig aber schön *_*
Sagst mir bitte Bescheid?
<3

So, bevor ich den Part

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So, bevor ich den Part reintu hab ich nochmal ein kleines Anliegen an euch.
Ich weis nicht, ob die Schreibweiße so toll klingt bzw ob ich das so wirklich kann...
Also wär's lieb wenn ihr sagen könntet, ob diese Schreibweiße oder doch die Dialogschreibweiße. Ich stells dann zur Not um. Genug blabla. Neuer Part ->

Part 1:
Eine zeit lang saß meine Mum noch da und versuchte mich zu beruhigen und ermutigen. Dann klopfte es an der Tür und eine dunkelhaarige Schwester schaute rein. „Sie müssen jetzt gehen, die Besuchszeit ist vorbei.“ Weg war sie wieder. „Okay, dann werde ich jetzt auch gehen. Hör auf zu weinen und versuch ein wenig zu schlafen, ja?“
Mum war aufgestanden, sammelte ihre Sachen zusammen. Dann kam sie nochmal an mein Bett und drückte mich. „Mum, aua...“ „Oh, Entschuldigung! Ich hab nicht mehr daran gedacht, tut mir Leid. Naja, gute Nacht Vanessa. Ich komm morgen nochmal wieder, ja?“
Ich nickte, dann war sie weg und die Stille nahm mich gefangen. Das einzige was sie ab und zu unterbrach, war mein Schluchzten. Irgendwann aber konnte ich einfach nicht mehr weinen, auch wenn ich wollte. Aber es kamen keine Tränen mehr. Jetzt erst merkte ich wie müde ich doch eigentlich war. Ich machte mich im Bett lang und starrte an die weiße, langweilige Decke. Einzuschlafen schaffte ich allerdings nicht, denn um so länger ich da lag, umso mehr wurde ich mir wieder den Schmerzen bewusst. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, deshalb kramte ich in der Schublade des Nachttisches und suchte die Schmerztabletten, die da irgendwo liegen mussten. Nach ein paar Minuten suchen fand ich sie dann auch, nahm eine in den Mund und schluckte sie mit einem Schluck Wasser runter. Zwar liesen die Schmerzen nicht gleich nach, aber nach und nach wurden sie weniger und meine Augen immer schwerer. Solange, bis ich schließlich doch noch eingeschlafen war.
Am nächsten Tag wurde ich früh um fünf Uhr geweckt weil die Schwestern kamen. Die Sonne war noch nicht mal richtig aufgegangen, aber auch wenn ich versuchte nochmal einzuschlafen funktionierte es nicht.
Kurz nach dem Frühstück bekam ich dann eine neue Zimmergenossin. Eine etwas ältere Frau die am Knie operiert werden musste. Anfänglich redete sie auf mich ein und fragte mich, was denn passiert sei. Doch als sie merkte, das ich nicht sprach, gab sie auf und starrte, wie ich, an die Wand. Meine Mum hatte mir gestern noch einen Block da gelassen. Den nahm ich und fing an, irgendwas zu malen. Als erstes kam eher ungewollt ein Frauengesicht raus, was ich sofort wieder weinend durchstrich. Danach kam nichts mehr identifizierbares raus.
Bis meine Eltern und meine kleine Schwester Stella kamen, vergingen gefühlte Tage und auch als sie da waren, langweilte ich mich. Sie gaben mir ein wenig Mitleid und versuchten mich aufzumuntern, aber es half alles nichts.
Während der ganzen Stunden die sie da waren, saß ich fast nur schweigend da, meistens hörte ich nichtmal zu. Das einzige mal, wo ich sprach, war um zu fragen, wo Robert sei. Meine Mum aber wusste nur, das er auch im Krankenhaus lag, mehr nicht. Als mein Dad anbot, nach ihm fragen zu gehen, schüttelte ich nur den Kopf. Was half es mir auch, zu wissen wo er ist? Ich durfte eh noch nicht aufstehen, es wäre für mich nur noch deprimierender, würde ich wissen, das er in meiner Nähe ist, ich aber nicht zu ihm darf.
Jeden Tag ging es ähnlich zu. Es kamen dauernd Leute um mich zu besuchen, ich aber wollte einfach nur meine Ruhe und war immer wieder froh als sie weg waren.
Nach zwei Wochen in dem stickigen Krankenhauszimmer, durfte ich endlich gehen. Die Schmerzen waren nicht mehr so schlimm, nur selten brauchte ich die Schmerztabletten noch.
Wieder in meinem Zimmer zu sein war erleichternd. Ich brauchte nicht lange bis ich mich eingewöhnt hatte. Den ersten Tag durfte ich noch nicht raus, meine Mum hatte zu viel Angst und meinte das ich mich noch weiter ausruhen sollte. Also verbrachte ich den Tag in meinem Zimmer, räumte meine Tasche aus und langweilte mich. Meine Eltern versuchten mich ein wenig zu beschäftigen und versuchten mich wieder in das normale Leben mit all den Aufgaben einzubringen. Und ich muss gestehen: Die Aufgaben die ich immer so sehr gehasst hatte, machte ich auf einmal gerne. Es war schön, wieder etwas tun zu können, nicht wie im Krankenhaus wo ich nur da lag. Und endlich hatte ich auch meine Musik, meinen Laptop und meinen TV mit vielen Sendern wieder! Ich war so froh, das ich kurzzeitig sogar die Sachen der letzten Tage vergaß. Als ich dann aber zum Abendessen gerufen wurde, wurde ich wieder daran erinnert.

Richtig Toll! Du kannst das

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Richtig Toll!
Du kannst das wirklich gut schreiben. Ich würde dir raten, immer so zu schreiben und nicht in Dialogform. ;)
Mach schnell weiter! <3

"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus

Toll *___* Ich find auch

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Toll *___*
Ich find auch diese Schreibweise besser, als die Dialogform ;)

´♥

Wow echt schön *___* Und

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Wow echt schön *___*
Und ich find diese Schreibweiße auch besser als die Dialogform *g*
Mach schnell weiter <3

Schön schnell weiter

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Schön schnell weiter

Part 2: Wir aßen

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Part 2:
Wir aßen schweigend. Keiner wusste, was man sagen sollte. Normalerweise redet Stella ja ununterbrochen, aber heute schwieg auch sie. Nebenbei starrte sie mich ununterbrochen an, was mir nach kurzer Zeit unangenehm wurde.
„Was guckst du mich so an?!“ „Nichts...“ „Ich weiß schon, ich soll wieder ins Krankenhaus, damit ich dich nicht störe.“ „Nein Van, sollst du nicht!“ „Was ist dann? Du kannst mir nicht sagen, das du einfach so schweigst, das machst du sonst auch nie.“ Stella druckste herum bevor sie etwas verlegen und leise antwortete „Du machst mir Angst...“ „Stella! Sowas sagt man nicht zu seiner Schwester!“ mischte sich meine Mum noch mit ein. Ich selber konnte nichts sagen. Tränen fingen an, mir über die Wangen zu laufen, beim aufspringen ließ ich Messer und Gabel auf den Boden fallen und riss das Glas um. So schnell ich konnte rannte ich in mein Zimmer und schloss mich da ein. Ich lies mich rückwärts aufs Bett fallen und weinte weiter. Es klopfte an der Tür, ich vermutete das es meine Mum war. Wer sonst sollte mir schon folgen? Stella? Nein, der mach ich ja nur Angst. Dad? Nein, der überließ meiner Mum lieber solche Aufgaben.
„Vanessa, komm doch bitte raus. Sie hat es sicher nicht so gemeint!“ Ja, eindeutig, es war meine Mum. Aber ich antwortete ihr nicht, was sie aber nicht zum schweigen brachte. „Stella hat sich daran noch nicht gewöhnt, das dauert ein, zwei Tage, dann kennt sie dich so. Mach dir deshalb doch keine Sorgen...“ „Ich mach mir keine Sorgen verdammt! Mum, versteh mich doch! Ich mach meiner kleinen Schwester Angst! Ich bin ein Monster! Ein hässliches, abartiges Monster was keiner ansehen kann oder will!“ „Vanessa, sag sowas nicht! Du bist nicht hässlich!“ „Doch, bin ich! Und abartig! Ihr könnt euch doch gar nicht trauen mit mir auf die Straße zu gehen, sie werden euch alle anstarren! Ihr werdet mich hier einsperren und mich verleugnen, so ist es doch!“ „Nein, es ist nicht so.“ „Wäre ich doch nur dabei drauf gegangen! Dann wäre für euch doch alles leichter!“
Was meine Mum dann sagte, hörte ich nicht mehr weil mein Weinen es übertönte. Und so lag ich weinend da, bis spät in die Nacht. Ab und zu klopfte es mal an meiner Tür, doch das lies auch immer weiter nach. Bis irgendwann keiner mehr klopfte. Ich aber lag die ganze Nacht weinend wach, kein Auge konnte ich zubekommen. Was sich als nicht so sonderlich gut am nächsten Morgen heraus stellte. Nicht, das ich durch das weinen noch schrecklicher aussah als so schon, ich war außerdem noch hundemüde, meine Mum lies mir das aber nicht als ausrede durchgehen. Zur Schule musste ich trotzdem. Sie meinte nur, das ich doch wieder alles so haben wollte wie vorher und ich sollte auch so schnell wie möglich wieder zur Schule um nicht noch mehr zu verpassen. Murrend ging ich also wieder hoch in mein Zimmer und zog mich für die Schule um. Im Bad vor dem Spiegel musste ich erstmal schlucken. Ich war es noch nicht gewöhnt, mein „neues Ich“ zu sehen. Wieder traten mir Tränen in die Augen, doch ich versuchte diese zu unterdrücken. Ich fing an, mich leicht zu schminken, was nicht so leicht war, wie ich gedacht hatte. Ich versuchte so gut wie möglich alle Blicke von meiner linken Gesichtshälfte auf die rechte zu lenken, aber vergeblich. Immer wieder schaute ich erst nach links. Nach einer geschlagenen halben Stunde, entschied ich mich dazu, einfach meinen Pony darüber zu kämmen. Ich sah zwar immer noch nicht gut aus, aber ein wenig wohler fühlte ich mich schon. Aus der Küche holte ich mir nur noch etwas zu essen, aus meinem Zimmer die Tasche, dann ging ich los in Richtung Schule.
Da angekommen wartete meine beste Freundin Ashley schon auf dem Schulhof auf mich. Wie immer war sie gut gelaunt. Heute also das genaue Gegenteil zu mir.
Kaum das sie mich gesehen hatte, kam sie auf mich zu. „Guten Morgen Sonnenschein!“ „Morgen Ash...“ „Hey, was ist los? Immer noch traurig?“ Ich nickte nur und ging schweigend weiter bis zu meinem Spind, immer dicht gefolgt von Ashley. „Ach Van. Zeig doch mal wie es jetzt aussieht.“ Sie schob meinen Pony zur Seite noch ehe ich sie aufhalten konnte. „Sieht doch gar nicht mal so schlimm! Ich find dich immer noch hübsch.“ „Ja, hübsch wie ein Monster! Es sieht schrecklich und eklig aus!“ „Nein, überhaupt nicht!“ „Doch. Sogar meiner kleinen Schwester mach ich Angst...“ „Sie hat sicher keine Angst, es ist nur ungewohnt. Nicht nur für dich, auch für uns. Aber ich weiß, das wir uns alle ganz schnell daran gewöhnen werden.“ „Ich mich nicht.“ Knallend lies ich die Spindtür zufallen, strich meinen Pony wieder ins Gesicht und ging dann ins Klassenzimmer. Das Ash hinter mir herlief merkte ich genauso wie ich merkte, dass alle Schüler mich anschauten.

 

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