back to the sunside of life. 17.
back to the sunside of life. 17.
Marie und ich wollten mal versuchen eine Story zu schreiben. Wir wissen nicht ob es klappt und wie es genau abläuft von der Handlung her, aber wir hoffen es gefällt euch trotzdem.
back to the sunside of life.
Einleitung: Manchmal hat man nicht wirklich viel um leben zu können. Wenn man dieses wenige hat, nennt man es Charakter, oder Hingabe zu dem was man am Besten kann.
Prolog:
Wie oft sitzt man irgendwo, sieht sich die Menschen an, die einem entgegen kommen und hofft auch so erfolgreich zu sein wie diese.
Aber das man nur das äußere dieser fremden Personen sieht, nicht das was sie denken, übersieht man, oder ignoriert man leicht, versucht sich alles schön zu denken und hofft man wird irgendwann auch mal so.
„Kommst du. Wir müssen los!“ meinte das eine, größere Mädchen der beiden. „Jaaha!“ nörgelte Feli herum und verschwand noch einmal zurück in ihr Zimmer.
„Lang halt ich es nicht mehr aus!“ meinte Marie, setzte sich in den Wagen und wartete darauf das Feli endlich den Motor startete. „Was wirst du nicht mehr lang aushalten?“ wollte Feli wissen, konzentrierte sich dabei immer noch auf den Straßenverkehr.
„Das Leben hier!“ schoss es aus Marie knapp heraus und schwieg danach wieder. „Hä?“ Feli verstand kein Wort.
„Ich bekomm´ hier keine Aufträge, kann mir kein Geld verdienen weil hier kein Hans und kein Franz ein Haus bauen will. Ich bin es leid, das ich bei dir pennen muss!“ ließ sie ihre Freundin wissen.
„Ich glaub ich wandere aus!“ entschloss sie sich! „Kommst du mit?“ wollte Marie von ihrer besten Freundin wissen, die gerade mit ihrer Ausbildung zur Erzieherin fertig geworden war und vergeblich nach einem Arbeitsplatz suchte.
„Wo würdest du denn hin wollen?“ wollte Feli wissen. „Zurück zu meinen Eltern nach Westwood. Du hast deine Abschlussprüfungen mit sehr gut bestanden, da wirst du irgendjemanden finden, wo du sogar vielleicht als Nanny arbeiten könntest!“ wollte Marie ihre Freundin die Auswanderer Pläne –heiß- machen. Es gelang ihr.
Aber was den beiden in Los Angeles wirklich passieren würde, hätten sie nie, wirklich nie gedacht.
Bescheid:
Feli.Marie.Maries´ Bruder.Cola.Hamster.Vivian.bine.Sa5m.Marie.Denise.
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na ^^
Vanessa Hudgens...
Verfasst am:
04.07.10 - 18:35
Mitglied seit:
3 Jahre 25 Wochen
Ranking:
Na
Irgendiwe würde ich genauso wie du mich da beschreibst
und was ich da so sage udn wie ich das sage reagieren.
ich würde mich auch so fühlen. Ich hoffe diese Story wird ein erfolg für uns beide.
Ich bin schon echt gespannt wie die story ankommt.
lg Marie
Bella unser Tag 16.04.2009
Hallo!! Ich muss mal sagen
Marik1992
Verfasst am:
04.07.10 - 18:47
Mitglied seit:
1 Jahr 48 Wochen
Ranking:
Hallo!!
Ich muss mal sagen genauso würde meine Schwester reagieren.
Woher weißt du wo wir wohnen und so? Hat Marie alles ausgeplappert?
Ach zur Story.
Ich möchte gerne bescheid haben.
Und warte auf den 1 Part !!!
lg Marik
Besucht doch mal mein Profil ? !
sehr nett Marik!! Na klar
Gast
anonymous user
Verfasst am:
04.07.10 - 19:09
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
sehr nett Marik!!
Na klar sagen wir dir Bescheid!!
okay ..GEIL... echt super
Cola306
Verfasst am:
04.07.10 - 20:43
Mitglied seit:
3 Jahre 30 Wochen
Ranking:
okay ..GEIL...
echt super und hamma und und und
schnell weiter und sagt mit bitte bescheid....
wäre lieb..= )
Liebste Grüße
Bella
Ab dem 3.9 in Miami *freu*
Irgendwann sagt man: für immer!
Irgendwann sagt man: machs gut!
Wer aber sagt: so ist das Leben!
Der weiß nicht, wie weh so was tut
Never say never !!!
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
eins.
Gast
anonymous user
Verfasst am:
04.07.10 - 21:11
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Let´s do it. Let´s do it. Yeah I do it. Für Marik und Marie!!Viel Spaß!!
Kapitel 1
„Nein. Nein. Nein! Das will ich so nicht!“ motze Marie ihre Freundin an! „Dann lassen wir es so. Du kannst hier nicht über meine Wohnung bestimmen Marie, sie gehört immer noch mir, verstanden?“ fauchte Feli ihr Gegenüber an und funkelte Diamentenscharf Marie an, die sich kleinlaut an den Esstisch setzte und ihre Pläne weiter zur Seite schob.
„Hast du auch Hunger?“ wollte Feli von Marie wissen, die zwar immer noch sauer war, aber trotzdem langsam wieder Normalität ins Haus kehren lassen wollte.
Marie schüttelte nur den Kopf, schmiss ihr Gesicht in ihre Hände und stöhnte.
„Was hast du denn jetzt schon wieder?“
„Ach keine Ahnung!“ fing Marie an, strich sich die Haare aus dem Gesicht und trank einen Schluck Wasser, welches Feli eigentlich für sich hingestellt hatte.
„Ich bekomm hier derbst wenige Aufträge, und wenn dann sind das nur so mini Häuser, Villen, die mir fast nichts einbringen!“ fing Marie das Gespräch von vorhin im Auto erneut an. „Ich meinte das grad´ im Wagen übrigens ernst. Ich will zurück zu meinen Eltern zu Marik und seiner kleinen Familie. Aber ich will dich auch nicht verlieren, Feli!“ erklärte Marie wieder und beobachtete Feli wie sie sich ihre Nudeln in Mund schob. „Man. Marie weißt du wie gern ich mit kommen würde? Aber ich bin doch grad erst mit meiner Ausbildung fertig, Mathi und ich haben uns auch grad erst wieder vertragen. Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee wäre.“ ließ Feli ihre Einwände mit ins Gespräch fließen! „Komm schon Feli. Du hast deine Abschlussprüfungen mit 1 bestanden du wirst bestimmt Arbeit in Los Angeles finden. Bitte komme einfach nur mit. Mathi kann doch als Arzt auch mitkommen.“ versuchte Marie ihre beste Freundin wieder umzustimmen.
„Ich rede noch einmal mit Mathi, okay? Und wenn er ja sagt, dann komm ich mit, dann kannst du zurück zu deinen Eltern, zu deinem Bruder Marik und deiner Nichte und Neffen und bist wieder glücklich!“
Zwar nicht lang und wahrscheinlich auch nicht sehr interessant aber immerhin etwas, wobei ich hoffe das Marie etwas damit anfangen kann.hey< cool... schnell weiter
Cola306
Verfasst am:
05.07.10 - 13:54
Mitglied seit:
3 Jahre 30 Wochen
Ranking:
hey< cool...
schnell weiter
Ab dem 3.9 in Miami *freu*
Irgendwann sagt man: für immer!
Irgendwann sagt man: machs gut!
Wer aber sagt: so ist das Leben!
Der weiß nicht, wie weh so was tut
Never say never !!!
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Hallo.
Marik1992
Verfasst am:
05.07.10 - 16:41
Mitglied seit:
1 Jahr 48 Wochen
Ranking:
Hallo.
Meine kleinen
Ich muss euch ja mal loben.
Ich spiele mal in einer Story mit. Das ist echt nett von euch.
Und bald haben wir ja namen für die kleinen.
Dann könnt ihr sie mit einbringen : )
Ich hoffe ihr bekommt noch schön viele Leser !!
ich bin schon einer udn möchte bitte weiter bescheid.
Natürlich grüßen wir 4 euch beide.
Marik, Mary und die kleinen.
Besucht doch mal mein Profil ? !
Hey
Gast
anonymous user
Verfasst am:
05.07.10 - 17:05
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Echt lustig
da wollte ich ein kommi machen
und was sehe ich da ?
ein einttrag in meinem gb ;-)
echt lustig
wie auch immer
ich find die story echt gut für den anfang
gibt mir bitte bescheid
wenn es weiter geht
freu mich schon sehr
So hier ist nun mein
Vanessa Hudgens...
Verfasst am:
05.07.10 - 19:56
Mitglied seit:
3 Jahre 25 Wochen
Ranking:
So hier ist nun mein Part.
Ich hoffe er gefällt euch.
Ich habe ihn ein bisschen gekürzt aber ich finde ihn trozdem gelungen.
Kapitel 2 ( Widmung an Feli und Marik und seine Engel)
Während Feli ihr Geschirr in die Spülmaschine legte, schrieb Marie heimlich eine SMS an Mathi, den Freund von Feli, und meinte, er solle nach seinem Dienst an diesem Tag sofort zu Feli nach hause kommen, es gäbe etwas zu besprechen!! ...
Nachdem das ganze Geschirr in der Geschirrspülmaschine verstaut war und sie anfing das Geschirr zu säubern klingelte es an der Tür. ,,Wer klingelt den noch so spät?“ ,,ich weiß nicht.“ Antwortete Marie mit einem Lächeln da sie ganz genau wusste wer es war. Feli ging zur Tür und öffnete sie. ,,Du?“ fragte Feli entgeistert als sie ihren Freund Mathi in der Tür stehen sah. ,,Das ist aber eine nette Begrüßung Fee.“ Er gab ihr ein Kuss auf die Lippen und nahm sie in die Arme. ,,Hey .Warum bist du hier? Ich dachte du triffst dich mit deinen Freunden zum Basketball?“ ,,Willst du das ich gehe?“ grinste er und löste sich von Feli. ,,Nein komm rein.“ Sie zog Mathi am Arm ins Wohnzimmer wo Marie grinsen vor sich hin Träumte. ,,Hey Marie.“ Begrüßte Mathi die beste Freundin von Feli und wuschelte ihr durchs Haar. ,,Danke Mathi jetzt kann ich wieder meine Haare kämmen.“ Sagte Marie gespielt sauer. ,,Wollen wir DVD´s schauen?“ fragte Feli ihren Freund und begann schon das Regal nach einer geeigneten DVD zusuchen. ,,Mathi bist du nicht aus einem anderen Grund gekommen?! Sagte Marie dabei klang es mehr als eine Frage. ,,Ja?“ Fragte Fee und drehte sich zu Mathi um. ,,Ja also Marie hat geschrieben wir müssen was besprechen?“ fragte er unsicher da Fee leicht sauer zu Marie rüber sah. ,,Tut mir leid Feli aber es musste sein. Ich gehe dann mal zu Samuel.“ Und so verschwand Marie auch schon aus dem Wohnzimmer. ,,Da waren’s nur noch 2.“ Sagte Mathi und warf sich auf das Sofa. ,,Nun was gibt’s zu besprechen?“ Fragte er und streckte den Arm nach Feli aus. Sie setzte sich neben ihn und er nahm sie in den Arm. ,,Mathi vielleicht denkst du wir sind total bescheuert. Aber Marie hat mir den Floh ins Ohr gesetzt das wir in die USA auswandern könnten. Marie hat total scheiß Laune wegen ihrem Job. Ich bekomme hier auch....“ ,Aber.“ Unterbrach Mathi seine Freundin. ,,Nicht höre mir doch bitte zu.“ Er nickte und sie erzählte weiter. ,,Also ich bekomme hier auch kein Job und außerdem vermisst Marie ihre Familie. Sag mir bitte was du davon hältst.“ ,,Du erwartest sicherlich eine antwort oder ? ich wusste schon immer das der Tag kommt an dem Marie nach Hause will und das sie dich mitnehmen will. Ich habe mich schon lange darauf vorbereitet und habe nur noch darauf gewartet das es kommt. Und du mir sagen wirst das du mit gehen willst. Und wenn du das unbedingt willst werde ich dir nicht im Weg stehen.“ Sagte Mathi und schluckte den Kloß in seinem Hals hinunter doch vergeblich er war immer noch zufüllen. ,,Mathi ich wollte dich mitnehmen ich lasse dich doch nicht allein hier wenn dann gehen wir beide.“ Versuchte Feli ihn zuberruhigen. ,,Wie stehen denn die Job Chancen da?“ fragte er sie mit einem grinsen auf den Lippen. ,,Recht gut soweit Marie es erzählt hat. Heißt das du kommst mit wenn es alles klappt?“ Er nickte und Feli gab ihm einen Kuss auf die Lippen den er nur zu gern erwiderte.
Die beiden besprachen noch ihre ganzen anderen Pläne und dann traf auch Marie wieder ein. Sie trat ins Wohnzimmer mit hängendem Kopf und sah zu Feli rüber. ,,Es tut mir leid.“ Sagte sie und verschwand in ihr Zimmer. Sofort sprang Feli auf um nach ihrer besten Freundin zusehen. Sie klopfte an und hörte nur ein schluchzen. ,,Marie?“ fragte die besorgte Freundin und setzte sich auf das Bett und strich Marie über den Rücken. ,,Hey was ist den los. Wenn es wegen Mathi und der Sache mit der SMS ist dann ist das nicht schlimm.“ Marie zog die Nase hoch und schüttelte den Kopf. ,,Wenn es das nicht ist. Was ist es dann?“ Marie setzte sich auf und legte ihren Kopf auf die Schulter von Feli. ,,Marik hat angerufen.“ Sagte Marie und wischte sich die Tränen mit den Händen weg. ,,Das ist doch was schönes.“ ,,Ja schon aber Feljessa geht es nicht gut.“ Brachte Marie zwischen ihrem schluchzen raus. ,,Das wird schon. Und außerdem wäre es noch ein guter Grund nach Los Angeles zu ziehen.“ ,,Was?“ Geschockt sah Marie ihre Beste Freundin an. ,,Ja ich und Mathi haben beschlossen wenn alles klappen sollte und du es willst das wir umziehen.“ Überglücklich nahm Marie Fee in den Arm. ,,Was sagte den Samuel dazu?“ Fragte Feli als es an der Tür klopfte und de Jungs reinkamen. Samuel der Freund von Marie setzte sich sofort neben Marie und nahm sie in den Arm. ,,Hey Marie. Das wird alles schon. Wenn wir erst mal alle beim Packen sind. Wenn der ganze Stress los geht mit dem Umzug dann wird es dir bestimmt besser gehen.“ ,,Wir werden alle mitkommen.“ Bestätigte Feli noch mal Samuel und verließ das Zimmer mit Mathi. Am nächsten Morgen deckte Marie den Tisch für die andern im Haus die noch schliefen. Ihre Nacht war die kürzeste von allen da sie sich immer wieder Gehdanken über Feljessa machte. Sie malte sich die schlimmsten sachen aus. Der Kaffee war fertig und sie nahm die Kanne und stellte sie auf den Tisch. Samuel kam in die Küche und umarmte sie von hinten und legte ihre Haare alle über ihre linke Schulter und gab ihr ein Kuss auf den Nacken. ,,Morgen.“ ,,Morgen Liebling. Und wer ist heute dran mit wecken?“ Marie zog die Schultern hoch und drehte sich in seinen Armen. ,,keiner.“ Sagte sie und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Die beiden standen ca.5 Minuten so bis Samuel die Stille brach. ,,Komm wir wecken die beiden jetzt.“ Samuel griff nach der Hand von Marie und die beiden gingen die Treppe zu Feli´s Zimmer hoch. Sie standen nun vor der Tür und starrten die Tür an. ,,Du klopfst.“ ,,Nöö, mein Lieber du machst das :“ Grinste sie und machte sich aus dem Staub. ,,Heys so war das nicht abgemacht.“ Marie rannte den langen Flur runter in das Arbeitszimmer von Marie. Dicht auf den Fersen lief ihr Samuel hinterher. Sie rannte um den Schreibtisch der mitten im Raum stand und lief wieder den Langen Flur entlang. Samuels lief ihr dicht gefolgt hinter her. Durch das laute und fröhlich Lachen wurden nun auch Mathi und Feli wach und standen im Türrahmen als Marie und Samuel an ihnen vorbei liefen. ,,Morgen.“ Brachte Marie schwer Atmend raus und lief die Treppe runter. ,,Morgen.“ Antwortete Mathi und sah verdutz Samuel hinterher. Marie lief raus in den Garten und stand auf der andern Seite des Flusses der durch den Garten von Feli floss. Samuel stand auf der andern Seite und kam auf sie zugelaufen. Marie lief schwer atmend davon doch war nicht schnell genug und wurde von Samuel in den Fluss geworfen. ,,Hey.“ Schrie Marie spielerisch Sauer. ,,Komm ich rette dich.“ Triefend und Nass bis auf die Haut kamen Marie und Samuel in der Küche an. ,,Ab marsch ins Bad.“ Sagte Feli und schickte Samuel der Marie auf dem Arm hatte ins Bad. Als Marie und Samuel fertig mit umziehen waren setzten sie sich an den Tisch um zu Frühstücken. ,,Und ihr wollte ehrlich mit nach LA ziehen?“ Fragte Marie um sicher zugehen das es alles kein Traum war. ,,Ja werden sehen wenn wie dort alles sicher haben dann kommen wir mit.“ ,,Ihr seit echt die Besten Freunde die man haben kann.“ Sagte Marie und verdrückte ihr Schokoladenbrötchen. ,,Ich würde gar nicht mehr ohne dich leben wollen.“ Erklärte ihr Feli und trank ein Schluck von ihrem Kaffee. ,,ich auch nicht, weil wenn Fee nicht ohne dich kann, kann ich auch nicht ohne Fee.“ ,,Und ich kann sowieso nicht ohne dich Mariechen.“ Erklärte Samuel und strich Marie eine Haarsträne aus dem Gesicht über die Schulter.
So ich hoffe der Part hat euch gefallen und habt lust ein kommi zuhinter lassen!!
Lg eure Marie
Bella unser Tag 16.04.2009
schnell weiter...= )
Cola306
Verfasst am:
05.07.10 - 20:02
Mitglied seit:
3 Jahre 30 Wochen
Ranking:
schnell weiter...= )
Ab dem 3.9 in Miami *freu*
Irgendwann sagt man: für immer!
Irgendwann sagt man: machs gut!
Wer aber sagt: so ist das Leben!
Der weiß nicht, wie weh so was tut
Never say never !!!
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