Journeys End // Prolog- Part 2 + Cover
Journeys End // Prolog- Part 2 + Cover
Jetzt gibts auch noch ein schlichtes Cover dazu :D
http://i28.tinypic.com/2zi7cj5.jpg
Part 1
Sie rieb sich die Augen und versuchte sich auf das zu konzentrieren was ihr Lehrer versuchte ihr und den anderen beizubringen.
Schon wieder diese Kopfschmerzen.
Sie plagte sich jetzt schon ein halbes Jahr mit diesen stechenden Kopfschmerzen herum.
„…und deshalb gibt es hier keine Nullstellen. Miss Pond? Haben sie aufgepasst?“
Sie schreckte hoch. „ Ja Mr. Prinsloo.“
Natürlich hatte sie nicht wie auch. Diese Kopfschmerzen machten sie verrückt.
Die Tabletten die sie erst dagegen bekommen hatten wirken nicht und auch die Akupunktur, zu der ihr Arzt ihr geraten hatte wirkte nicht.
Endlich. Es klingelte. Schnell klappte sie ihr Buch und ihr Heft zu packte alles in ihre Tasche und verlies schnell das Klassenzimmer.
Als sie nach Hause lief hörte sie, dass jemand ihrem Namen rief.
„Hey Amy warte!“ sie drehte sich um und sah einen großen Jungen, der auf sie zukam.
„Hi Charlie.“
Charlie war ihr bester Freund schon seit dem Kindergarten. Ihm konnte sie alles erzählen und sie wusste er könne es für sich behalten.
„Wie geht’s dir?“ „Gut.“ Sagte sie und lächelte ihn an.
Eine Lüge. Auf die Frage „Wie geht’s dir?“ „gut“ zu antworten war eine der größten Lüge der Menschen, dachte sie. Man sagte dass es einem gut ging auch wenn’s absolut gelogen ist, will man den Gegenüber doch nicht mit den eigenen Problemen belästigen.
Ihre Wege trennten sich. Mit einer kurzen Umarmung verabschiedeten sie sich voneinander.
Als Amy die Haustür aufschloss kam ihr ihre Mutter schon entgegen, schaute sie an und wusste dass es ihrer Tochter schlecht ging.
Sieh nahm sie in den Arm.
„Heute haben wir einen Termin im Krankenhaus.“
Amy riss sich los. „Mum! Ich will da nicht hin!“
Sie hatte panische Angst vor Krankenhäuser, seit ihr Daddy vor einem Dreiviertel Jahr in einem verstorben ist.
„Du musst dich aber untersuchen lassen. Nachts kannst du nicht schlafen wegen den Krämpfen und Tags über kannst du nicht auf sein, weil du dich mit Kopfschmerzen rumquälst.“
Amy lief in die Küche und setzte sich an den Tisch. Ohne es zu wollen flossen ihr Tränen über die Wangen. Sie wusste was ihr im Krankenhaus bevor stehen würde. Ihr Arzt hatte schon etwas angedeutet war sich aber mit seiner Vermutung nicht sicher und so gab es eine Überweisung ins Krankenhaus.
Sie hatte Angst, Angst vor der endgültigen Diagnose, Angst vor dem was ihr bevor stehen würde.
Part 2
Sie saß im Auto. Neben ihr ihre Mutter, sie redete, doch Amy hörte es nicht. Sie hatte ihre Ohrstöpsel in die Ohren gesteckt und ihren iPod so laut gemacht dass sie ihre Mutter nicht mehr hören konnte.
Sie wollte allein sein. Sie starrte zum Fenster raus und fragte sich ob ihre Mutter überhaupt begriffen hatte, was der Grund für ihre Kopfschmerzen sein könnte.
Draußen schien die Sonne. Draußen sah sie Menschen. Glückliche Menschen. Kinder die an einem Eis leckten und die Hand ihrer Mütter oder Väter hielten.
Pärchen die Hand in Hand umher gingen sich unterhielten und lachten.
Es war nicht so als gönne sie es den Menschen nicht glücklich zu sein.
Nur wollte sie es auch sein.
Von weitem sah sie schon das Krankenhaus. Ihr wurde schlecht vor Aufregung.
Schnell schickte sie noch ein kleines Stoßgebet in den Himmel in der Hoffnung es würde ihr helfen.
Ihre Mutter parkte direkt vor dem Krankenhaus. Doch Amy stieg noch nicht gleich aus.
Sie wickelte das Kabel ihrer Ohrstöpsel langsam um ihren iPod, was ihr schwer fiel da ihre Finger dabei stark zitterten.
Langsam stieg sie aus. Schlosslangsam die Wagentür und lief dann ihrer Mutter hinterher die schon ausgestiegen und Richtung Einganstür lief.
An der Rezeption meldeten sie sich an und wurden von der Schwester, die geradezu ekelhaft freundlich war, aufgefordert sich zu setzten und zu warten bis der Arzt kam.
Also setzten sie sich in die weiße Warteecke. Amy blätterte in einem Heft. Sie konnte sich aber nicht auf die Buchstaben konzentrieren die sie anstarrte.
So verging eine halbe Stunde, die genug Zeit lies um noch aufgeregter zu werden.
Dann kam ein Doktor, welcher sein Zahnpasta Lächeln aufgelegt hatte.
Wie unpassend, dachte sich Amy.
„Hallo ich bin Dr. Tennant.“ Er gab Amy die Hand. „Amy. Hallo.“ Ihre stimme zitterte.
„Na dann kommen sie mal mit.“ Er lief voraus in sein Büro, wie Amy am Türschild sehen konnte. Er setzte sich hinter seinen Schreibtisch und forderte Amy und ihre Mutter dazu auf sich zu setzten. Er schaute sich die unterlagen vor sich an.
„Sie haben ja von ihrem Hausarzt schon eine Voraussichtliche Diagnose bekommen, wie ich sehe? Okay dann werden wir jetzt eine Kernspintomographie machen, um zu sehen ob sie wirklich an den vermuteten Hirnmetastasen leiden.“
Er stand auf und führte die beiden in einen Raum in der eine große weiße Röhre stand.
Eine Schwester war ebenfalls dort und gab Amy ein weißes Krankenhausgewand. Amy ging hinter eine weiße Trennwand um sich dort umzuziehen.
Sie musste auf eine Art Brett liegen, das kurz darauf in die Röhre fuhr.
Es war ziemlich eng. Sie atmete sehr schwer, weil sie Angst hatte zu ersticken.
Die Schwester sagte zu ihr es wäre alles in Ordnung, sie bräuchte keine Angst zu haben und es würde jetzt eine halbe Stunde dauern.
Amy hörte wie einige Knöpfe gedrückt worden sind und sich dir Tür dann schloss.
Sie versuchte ruhig zu bleiben und schloss die Augen.
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schön. zwar kurz aber regt
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.10 - 20:26
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
schön.
zwar kurz aber regt zum Nachdenken an!
Also Bescheid hätte ich gerne!!
klein aber fein-wirklich
Gast
anonymous user
Verfasst am:
12.07.10 - 20:30
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
klein aber fein-wirklich fein
ich mag es,sag mir bitte bescheid =)
(kann es evtl sein,dass du den thread zweimal reigestellt hast?-nur sonne frage-nicht böse gemeint)
uhh gar nicht gesehn
HollyWood.loVes_us
Verfasst am:
12.07.10 - 20:33
Mitglied seit:
1 Jahr 50 Wochen
Ranking:
uhh gar nicht gesehn :D
danke
I like :D
http://tinyurl.com/34u87eg
Erinnert mich ein bisschen
vanessa_zac_zan...
Verfasst am:
13.07.10 - 00:24
Mitglied seit:
2 Jahre 32 Wochen
Ranking:
Erinnert mich ein bisschen an das Buch Bevor ich sterbe...Keine Ahnung. x]
Aber toller kleiner Prolog! :)
Sag mir doch bitte Bescheid. ♥
"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus ♥
Wow . Hoert sich sehr gut
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
13.07.10 - 12:21
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
Ranking:
Wow .
Hoert sich sehr gut an .
Ziemlich traurig .
Ich haette gerne Bescheid .
Tone .
Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfectoAhh schnell weiter
Gast
anonymous user
Verfasst am:
13.07.10 - 21:36
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Ahh schnell weiter bitte.
Kenn ich irgendwo her diese Kopfschmerzen während der Schulzeit
Ja, Kopfschmerzen in der
vanessa_zac_zan...
Verfasst am:
14.07.10 - 01:25
Mitglied seit:
2 Jahre 32 Wochen
Ranking:
Ja, Kopfschmerzen in der Schule sind mir auch nicht wirklich fremd...
Toll, wirklich tolles kap. :)
Mach schnell weiter. ♥
"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus ♥
ich ahne schreckliches- aber
Gast
anonymous user
Verfasst am:
14.07.10 - 16:22
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
ich ahne schreckliches-
aber ein super part
danke fürs bescheidsagen und
schreib schnell weiter =)
wow .. wunderschoen traurig
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
17.07.10 - 11:27
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
Ranking:
wow ..
wunderschoen traurig .
Mach schnell weiter & danke fuer 's Bescheidsagen .
Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfectoWunderschoen . Hoert sich ja
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
17.07.10 - 20:12
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
Ranking:
Wunderschoen .
Hoert sich ja so an, als waere sie ziemlich krank .
Mach schnell weiter & danke fuer's Bescheidsagen .
♥
Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfecto