Neue Stadt, Neues Glück, Neue Liebe? | Part 10
Neue Stadt, Neues Glück, Neue Liebe? | Part 10
Neue Stadt, Neues Glück, Neue Liebe?
Cover
Prolog
L.A.- eine Traumstadt.
Es war immer einer meiner Größten Wünsche genau da zu leben und jetzt wurde er endlich war. Ich bin meinem Dad dafür sehr dankbar, denn er war es, der ihn erfüllte. Er hatte einen wahnsinnig tollen Job als Architekt dort gefunden. Oh man in 2 Tagen geht´s es nach L.A., ich bin so aufgeregt und muss unbedingt noch packen. Mein Dad meinte ich soll nur das wichtigste mitnehmen, das wird noch spannend.
Doch was wird mich in L.A. erwarten? Wie wird die Schule und die Leute da sein? Werde ich schnell Freunde finden & was wenn nicht? – Diese Fragen stellte ich mir nun schon seit 3 Tagen und wusste immer noch keine Antwort drauf und somit verbrachte ich die ein oder andere schlaflose Nacht und wälzte mich im Bett herum.
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Part 1
„Vanessa, Vanessa aufstehen!“ hörte ich eine Kinderstimme rufen, es war Ben mein kleiner Bruder er sprang ganz freudig auf meinem Bett herum. „Heute Abend geht es los“ sagte er ganz außer Atem. „So jetzt aber runter von meinem Bett.“ Sagte ich und kitzelte ihn vom Bett. Ich stand auf und machte mich fertig, in meinem Zimmer stand nicht mehr viel nur noch 2 Kisten und das Bett.
„Guten Morgen mein Schatz“ sagte mein Dad mit einem Lächeln im Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Und schon aufgeregt?“ fragte er mich. „Ja und wie. Ich hoffe die Leute da sind nett, ich bin so nervös.“ Ich glaube die Anspannung konnte man mir auch ansehen, ich hatte die Nacht kaum geschlafen. „ Du packst das schon, sei einfach du selbst!“ sagte er aufmunternd und umarmte mich. „Ich weiß, dass es für dich und Ben am Anfang nicht leicht sein wird, aber ich geb mir große Mühe, um es euch so angenehm wie möglich zu machen.“ Ich seufzte und ging hoch meine letzten Sachen noch zusammen zu packen. Ich zog mir bequeme Sachen an, denn es würde ja ein sehr langer Flug werden. Ich schaute mich noch ein letztes Mal in meinem Zimmer um, das war wahrscheinlich das einzigste was ich hier vermissen würde, denn Freunde hatte ich keine. Ich haste die Jugendlichen hier und auch meine alte Klasse, sie mobbten mich und ließen keine Gelegenheit aus mich in irgendeiner weiße zu demütigen. Ich hoffe, dass das in L.A. nicht so ist. Ich schleppte die 2 Kisten runter in den Container, welcher Nach L.A gebracht wird, dann schloss ich die Tür meines alten Zimmers. Jetzt beginnt ein neues Leben und alles wird besser dachte ich.
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Part 2
18:24 L.A – Das laß ich an der Abflugstafel, wir waren 2 Stunden eher auf dem Flughafen, damit wir in Ruhe einchecken können. Und ich freute mich riesig und Ben natürlich auch. Mein Dad übernahm zum Glück den ganzen Organisationskram, so konnte ich mich in Ruhe in die Warte halle setzen und endlich mal wieder ein Buch lesen, denn bei dem Stress in letzter Zeit kam ich nicht dazu, aber ich liebte es Bücher zu lesen, vorallem die mit Romantik. Ich seufzte. Ben lehnte an meiner Schulter, für ihn war es alles ziemlich aufregen und er war müde. Ich klappte das Buch zu und schloss die Augen und träumte, ja ich träumte von einem ganz perfekten Leben und zwar in L.A. Doch dann wurde dieser wunderbare Traum durch die Stimme einer Dame unterbrochen „Alle Passagiere, des Fluges G475 nach L.A. bitte begeben sie sich umgehend zum Gate H7.“ Und schon stand mein Dad neben mir „So jetzt geht es wohl los, kommt ihr beiden.“ Ich nahm Ben an der Hand und ging mit ihm und meinem Dad zum Gate H7. Schon gingen wir durch den schmalen Gang in Richtung Flugzeug, ich drehte mich eine letztes mal um Jetzt wird alles besser und schon stieg ich mit einem Lächeln auf den Lippen ins Flugzeug ein. Ich suchte mir meinen Sitzplatz, es waren immer genau 2 Sitze nebeneinander, da Ben unbedingt am Fenster sitzen wollte, setzte sich mein Dad neben ihn. Und ich, ich saß allein, aber das war ja nicht weiterhin schlimm. Ich war sicher, dass sich noch jemand neben mir sitzen würde. Dann stieg eine ältere Dame ein, sie schaute in meine Richtung, doch sie ging vorbei. “Oh man, hoffentlich setzt sich jemand nettes neben mich.“ dachte ich mir, mein Herz schlug schon schneller als normalerweise. Das lag wahrscheinlich daran, dass jemand einstieg und sofort auf mich sah und mich sympathisch anlächelte.
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Part 3
Mein Herz schlug irgendwie schneller und schneller. Ich war so aufgeregt. Was war nur mit mir los? Ein Lächeln und mein Herz dreht durch! Ich musste Lächeln. Plötzlich stand jemand neben mir. „Hi, ähm… ich bin Zac und sitze wohl neben dir“ sagte er leicht verlegen, dennoch mit einem Lächeln auf den Lippen. „äh .. Hi.. ähm…“ fing ich an zu stottern. „Also ich bin Vanessa.“ Ich seufzte leise.
„Und fliegst du in den Urlaub nach L.A.?“ fragt er und brach somit die unangenehme Stille, die zwischen uns herrschte. „ Nein. Ich zieh mit meinem Dad und meinem Bruder nach L.A.“ und lächelte ihm zu. „Super, ich wohne auch in L.A. Vielleicht sieht man sich ja mal.“ „Mh..“ grummelte ich zögerlich. Und er, er lächelte wieder was für ein schönes Lächeln. „Danke“ danke sagte er erfreut. „Oh, hab ich das gerade laut gesagt?“ „Ja, hast du.“ erwiderte er. Ich wäre in diesem Moment am liebsten im Erdboden versunken, mir war es sehr peinlich und starrte in mein Buch.
Dann ertönte auch schon die Stimme des Piloten, welcher uns freundlich begrüßte und uns die Sicherheitshinweisen erklärte, denn ich flog zum allererstmal und war echt aufgeregt und ich glaube man merkte mir das auch sehr an, die Anspannung war mir buchstäblich ins Gesicht geschrieben. „Alles okay bei dir?“ fragte Zac und schaute mich Erwartungsvoll an. „Ja… bloß mein erster Flug, hab ein flaues Gefühl im Magen“ „Ach das ist normal beim ersten Flug“ und schon hatte er wieder dieses unglaublich süße und sympathische Lächeln auf den Lippen. Glücklicherweise legte sich dieses flaue Gefühl nachdem wir gestarrten waren. Ich schaute zu Dad und Ben, er schlief, ist ja auch ganz schön spannend für den kleinen. Und schon musste ich an alte Zeiten denken, als wir noch eine richtige Familie waren mit meiner Mum….
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Part 4
Plötzlich schossen mir schon die Tränen in die Augen und eine kullerte über meine Wange. „Hey. Was ist?“ fragte Zac besorgt. „Ach nichts. Viel zu lange Geschichte.“ Er stand auf und ging zu meinem Dad. Nicht das jetzt auch noch, was will er den bei ihm? Mein Dad stand auf und kam zu mir und umarmte mich. „Ach Schätzchen, was ist denn los?“ „Mum.“ Mehr brachte ich in diesem Moment nicht heraus. Er wischte mir die Träne von der Wange. „Das ist jetzt schon 5 Jahre her, wir müssen nach vorne blicken, dass hätte sie so gewollt“ „Aber ich vermisse Sie doch so sehr.“ „Ja, dass tun wir alle.“ Versuchte er mich zu beruhigen und umarmte mich wieder. „Alles wieder ok?“ fragte er. Ich nickte nur und schaute traurig auf mein Armkettchen, welches mir Mum zu meinem 10. Geburtstag geschenkt hatte. Dann stand er auf und ging zu seinem Platz und Zac kam wieder zu seinem Platz. Er schaute mir besorgt in die Augen und ich senkte meinen Kopf schüchtern und mein Blick wanderte in mein Buch. Ganze 4 Stunden wechselten wir kein einziges Wort miteinander. Und irgendwann überkam mich dann die Müdigkeit und mir fielen auf einmal die Augen zu.
Als ich wieder aufwachte waren es nur noch 2 Stunden bis ich endlich in L.A. war und ein neues Leben beginnen konnte. Auf einmal schreckte ich hoch, mein Kopf lehnte an Zac Schulter Oh man, wie peinlich ich schlafe an der Schulter eines Fremden ein „Hey alles ok, oder schlecht geträumt?“ fragte er leicht scherzend. „Alles Ok. Sorry.“ Sagte ich schüchtern. „Ach kein Problem, dass passiert mir ständig, also das hübsche Mädchen an meiner Schulter einschlafen.“ Sagte er lachend. „Alles Klar… tut mir echt leid, sorry ich war einfach fertig.“ Sagte ich und lächelte verlegen. „Wie gesagt, kein Problem. Kann ich verstehen.“ Ich war erleichtert, aber trotzdem war es mir irgendwie sehr Peinlich.
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Part 5
Endlich setzte das Flugzeug zum landen an, ich war so froh endlich da zu sein und konnte es kaum erwarten unser neues Haus zusehen. „So wir sind in L.A.“ sagte Zac. „Ja endlich.“ Erwiderte ich und lächelte. „Achso, hier“ er drückte mir einen Briefumschlag mit meinem Namen darauf in die Hand „Aber erst aufmachen, wenn du gut in deinem neuen Zuhause angekommen bist, okay?“ „ Ja okay.“ Sagte ich und schaute ihn verwundert an und er, er lächelte wieder so unglaublich süß.
Dann standen alle auf und gingen aus dem Flugzeug auch Zac. Er drehte sich noch einmal in der Menge um und winkte mir. „Tschüss“ rief er.
Als wir dann endlich unser Gepäck hatten gingen wir zu dem Auto, was mein Dad für die ersten paar Tage gemietet hatte, da wir ja noch kein eigenes hatten. Wir fuhren 30 Minuten bis in unser Neues Heim . „Wahnsinn“ Ich war richtig begeistert. „Das du hast ja richtig Geschmack!“ scherzte ich. Er lud schon das Gepäck aus. Auch Ben konnte es kaum fassen, dass wir ab jetzt in diesem wundervollen Haus wohnen würden. „So, da gehen wir mal rein, was meint ihr?“ „Jaa“ riefen wir beiden erfreut. „Alles ist schon eingerichtet für euch. Hier ist der Schlüssel. Vanessa? Du darfst aufschließen.“ „Oh Danke Dad.“ Ich freute mich unheimlich auf das Haus und natürlich auf mein Zimmer. Ich schloss die Tür auf. Es war unglaublich Hell und viel Tageslicht, mir gefiel es jetzt schon, obwohl ich nur das Wohnzimmer sah. Ich ging die Treppe hoch und öffnete die Tür zu meinem Zimmer. Mit großen Augen betrachtete ich mein Zimmer. Und einen begehbaren Kleiderschrank hatte ich auch, ich war so überwältigt. Ich rannte die Treppe hinunter und fiel meinem Dad um den Hals. „Danke, Danke, Danke. Ich hab dich so lieb!“ sagte ich freudig und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
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Part 6
Ich ging wieder in mein Zimmer, und setzte mich auf mein Bett und ließ mich auf meinen Rücken fallen und dabei immer ein Lächeln im Gesicht. Plötzlich fiel mir ein dass Zac mir ja einen Brief im Flugzeug in die Hand gedrückt hatte. Ich kramte ihn aus meiner Tasche. Ich seufzte und dann öffnete ich ihn vorsichtig.
Zac Efron
12th Avenue 356
Los Angeles
Meine Handynummer: 837342756491
Ich mag dich irgendwie, ich hoffe du meldest dich sobald du kannst.
Dein Zac
„Dein Zac“ mein Herz hüpfte. Das kann doch echt alles nur ein Traum sein, die Stadt, das Haus, Zac. Er wohnte fast um die Ecke, dass muss einfach ein Traum sein, es ist zu schön um wahr zu sein. Ich ließ mich wieder zurück aufs Bett fallen, schloss die Augen und träumte so vor mich hin. Als ich wieder aufwachte war es schon 6 Uhr abends, ich hatte ganze 8 Stunden geschlafen. Ich beschloss mir etwas anderes anzuziehen und raus zu gehen und mich ein wenig umsehen, wo ich den nun überhaupt genau war. Mein Dad und Ben waren im ganzen Haus nicht zu finden, also legte ich ihnen einen Zettel hin.
Bin mir mal die Gegend anschauen
& spätestens 9 Uhr wieder da.
Vanny
Also ging ich so allein durch die Straßen überall standen wunderschöne Häuser, ich war echt begeistert. Ich kramte Zac’s Zettel aus der Tasche, um nach der Adresse zu sehen. Nach 2 Minuten stand ich vor dem Haus, in dem er wohnte. Es brannte Licht in einem der oberen Zimmer. Ich stand eine ganze Weile auf der Straße und blickte in das Lichterfüllte Zimmer. Ich seufzte und lächelte vor mich hin. Dann beschloss ich mich auf den Rückweg zu machen. Irgendwann hatte ich so ein komisches Gefühl, als würde mich jemand verfolgen. Ich drehte mein Kopf leicht nach hinten, da war tatsächlich jemand…
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Part 7
Ich wurde immer angespannter. Irgendwie hatte ich auch Angst, denn ich kannte die Gegend hier ja noch nicht so gut und wusste nicht wie die Leute hier so drauf sind. Die schwarze Gestalt kam immer näher… Und ich ging mit hastigen Schritten immer weiter und weiter, ich wollte mir nicht anmerken lassen, wie beunruhigt ich war… Irgendwann fing ich dann an zu rennen, bis ich endlich auf unserem Grundstück angekommen war. Ich war völlig aus der Puste und atmete auf.
Doch plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, ich drehte mich ruckartig um und in der eile sah ich nur jemanden mit einer Schwarzen Jacke. Ich schrie, doch als ich merkte wer es war beruhigte ich mich wieder. „Oh Entschuldigung, ich wusste nicht, dass du so schreckhaft bist“ sagte er. „Zac, woher wusstest du das ich…“ und schon wurde ich von ihm unterbrochen „Ich hab jemand vor unserem Haus stehen sehen und da wollte ich mal nachsehen wer es ist.“ Oh man er hat mich gesehen, wie doof bin ich den eigentlich? „ Du hast mir voll Angst gemacht, weil du mich verfolgt hast“ „ Oh, das wollte ich nicht“ „Schon okay.“ sagte ich mit einem leichten lächeln. Wie er mich gerade ansah, ich musste einfach in seine wunderschönen blauen Augen sehen „ähm, willst du vielleicht kurz mit rein kommen und dir unser Haus ansehen?“ „Ja, klar gern.“ Ich führte ihn durch unser Haus, er war echt begeistert. Ihm gefiel es. Und wieder blieb ich mit meinen Augen an seinen wunderschönen blauen Augen hängen. Und er, er lächelte - wie oft…
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Part 8
Schüchtern senkte er den Kopf.
Dann standen auch schon mein Dad und Ben im Zimmer. „Da seid ihr ja!“ rief ich freudig. „Ähm… da geh ich jetzt mal wieder heim.“ meinte Zac zögerlich. „Zac? Richtig?“ fragte Mein Dad. „Ja!“ stimmte Zac zu. „Also wenn du willst kannst du gern zum Abendessen bleiben, nur wenn dir es recht ist.“ „Ja gern. Aber nur wenn niemand etwas dagegen hat.“ Sagte er und schaute mich an. Ich schüttelte mit einem strahlen in den Augen den Kopf. „Na dann ist ja alles klar. Es helfen einfach alle mit, dann können wir auch schnell essen.“ Sagte mein Dad und gab jedem eine Aufgabe. Ben sollte den Tisch decken, ich und Zac schnippelte Gurken und Tomaten für einen Salat und Dad kümmerte sich um die Getränke.
Etwas später saßen wir alle gemeinsam im Garten . Ich konnte mein Glück kaum fassen, ich saß hier mit Dad, Ben und Zac und ich war einfach nur glücklich, wie ich es schon lange nicht mehr gewesen war.
Langsam wurde es dunkel und Zac verabschiedete sich. Er umarmte mich. „Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!“ flüsterte er mir ins Ohr. „Ja das hoffe ich auch.“
23:11 Uhr – Ja es war schon spät. Und ich wusste, dass ich am nächsten Tag in meine neue Schule musste, dennoch konnte ich einfach nicht einschlafen, ich war viel zu glücklich und ich wollte dieses Gefühl nicht verlieren. Doch irgendwann fielen mir vor Erschöpfung die Augen zu. In zwei Dingen war ich mir absolut sicher, erstens Zac ist etwas ganz besonderes und zweitens L.A. verändert mein Leben…
Ich rannte und rannte, irgendetwas war hinter mir her… Dunkle Gassen, der Wind pfiff durch die Äste der Bäume, welche dadurch unheimlich Geräusche machten. Ich erblickte einem Mann an der anderen Straßen Seite und bat ihn um Hilfe…
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Part 9
… er sprach mit einer unheimlichen Stimmt und holte plötzlich ein Messer aus der Jackentaschen. Ich schrie und rannte um mein Leben. Nach einer Weile landete ich in einer Gasse und dachte ich hätte den Mann abgehangen… Doch dann stand er auf einmal vor mir. Wieder schrie ich…
Ich schreckte auf und atmete durch… zum Glück es war nur ein Traum. Schweiß gebadet schlürfte ich ins Bad und ging duschen. Ich hatte keine Ahnung wie spät es war. Ich zog mir etwas bequemes an und schlich in mein Zimmer zurück. Ich sah auf den Wecker – 5:03 Uhr – Noch 2 Stunden dann musste ich in meiner neuen Schule zur „Einweisung“ sein. Ich nahm mir meinen Laptop und beschloss meine neue High School im Internet zu suchen. Wie sie aussah und, und, und…
Die High School war einfach der Hammer ich war total begeistert, jetzt müssten nur noch die Lehrer und meine Mitschüler in Ordnung sein, dann wäre ich einfach überglücklich. Nach einer Weile hatte ich genug, klappte den Laptop zu und machte mich auf den Weg Richtung Küche.
Im Flur begegnete ich Dad „Whaaa“ brachte er nur gähnend heraus. „Ja ich wünsche dir auch einen schönen Guten Morgen!“ sagte ich scherzend. In der Küche bereitete ich das Frühstück vor und packte für Ben und mich etwas zu Essen für die Schule zusammen.
„Schätzchen? Ich bring dich heute in die Schule, ist ja schließlich dein erster Tag“ sagte mein Dad und betrat die Küche. „Danke Dad.“
Endlich war es soweit, wir fuhren los. Ich war nervös und hatte kalte Hände. 5 min dauerte es bis wir da waren. „So da sind wir! Ich wünsche dir einen wundervollen Tag mein Liebling.“ Sagte mein Dad und gab mir einen Kuss auf die Wange.
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Part 10
Da war sie, meine Schule. „Summertown High School“ las ich auf dem Schild, welches über der Eingangstür hing. Und schon rempelte mich jemand an. „Oh sorry, bist du neu hier?“ fragte er und reichte mir seine Hand. Ich schaute auf und es war ein süßer Junge. „Ja….Danke“. „Ich bin übrigens Taylor.“ „Vanessa“ antwortete ich lächelnd. „Also man sieht sich!“ er winkte, drehte sich um und ging.
Ich machte mich auf die Suche nach dem Sekretariat, wo die sympathisch strahlende Sekretärin schon auf mich wartete. „Du musst Vanessa sein!“ begrüßte sie mich. Ich nickte. „Da bring ich dich jetzt mal zu deiner Neuen Klasse! Ach und falls du irgendwelche Probleme hast, kannst du jeder Zeit zu mir kommen.“ „Okay“ antwortete ich leicht nervös…
Sie öffnete eine Zimmer Tür: „Hallo ihr Lieben“ sagte sie selbstbewusst. Ich ging schüchtern hinter her. „Das hier ist Vanessa, sie ist ab heute eure neue Mitschülerin, bitte kümmert euch gut um sie, sie ist vor kurzem erst hier her gezogen. Also viel Spaß bei Mathe“ mit diesem Satz verließ die Sekretärin lächelnd den Klassenraum. Der Lehrer gab mit dir Hand und drückte mir ein Mathe Buch in die Hand „Ich bin Herr Dyton und ab heute dein Mathelehrer. Setzt dich doch auf einen freien Platz.“
Ich hasste es wie mich alle anstarrten, doch eines der Mädchen lächelte mich vom ersten Augenblick an. Also setzte ich mich neben sie. „Hi, ich bin Ashley.“ Flüsterte sie mir zu. „Bitte Ruhe, die Damen.“ ermahnte uns Herr Dyton. Wir kicherten. Dann ließ ich die 2 Stunden Mathe über mich ergehen. Ich seufzte hin und wieder. Ich konnte mich nicht konzentrieren, da schwirrten einfach noch zu viele Sachen in meinem Kopf herum. Ich träumte so vor mich hin, als die Schulklingel mich zurück in die Realität holte…
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Part 11
„So jetzt musst du aber aufhören von Traumtypen zu träumen.“ scherzte Ashley. „Wir haben jetzt Sport!“ „Na toll ich bin total unsportlich“ sagte ich deprimiert. „Ach quatsch, so schlimm ist Sport gar nicht, den wir sehen die Jungs beim Trainieren.“ Sie zwinkerte mir zu. Und wieder kicherten wir. Unglaublich wir waren von Anfang an auf einer Wellenlänge und hier gab es bis jetzt noch niemanden der mich mobbte. Ich glaub ich träume. Schon packte mich Ashley am Arm „So jetzt stell ich dir mal paar coole Typen vor, okay?“ „Okay, wenn du meinst.“ Wir blieben vor einer Gruppe Jungs stehen, darunter auch Taylor, dem ich am Morgen schon begegnet war. Ich senkte schüchtern den Kopf.
„Also das sind Lucas, Oliver, Taylor und Alex.“-„Hi“ sagte Taylor mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. „Uh, schau Taylor mag dich“ flüsterte Ashley mir zu. „Nein, er kennt mich nur schon. Ich bin heute früh in ihn rein gelaufen“ sagte ich und Ashley begann zu kichern. „Ich bin halt ein Dussel“ sagte ich selbstbewusst. „Super, ich bin auch öfter ein Dussel!“ gab sie lachend zu. Dennoch hatte ich irgendwie das Gefühl, dass alle vier Jungs mich anstarrten. „Ist irgendwas?“ fragte ich sie. „Ähm… Nein!“ und sie wandten den Blick ab. Ich verschnaufte, denn ich hasste es im Mittelpunkt zu stehen.
„So meine Liebe, da machen wir uns mal auf den Weg zur Sporthalle!“ sagte Ashley und wir hackten uns ein. Als wir ein paar Meter von den Jungs weg waren fingen ich und Ash auch schon an zu flüstern „Du, sag mal, wieso haben die mich den gerade alle so angestarrt?“ „Ach du bist halt neu und Frisch Fleisch“ kicherte Ash. „Frisch Fleisch? Ich bin doch nicht zum Essen da!“ „Nein, aber du weckst bei einigen Jungs den Jagt Instinkt, sie haben schon gemerkt, dass du ziemlich hübsch bist und es auch andere Jungs gibt die dich toll finden.“
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ich werd das mal
Gast
anonymous user
Verfasst am:
07.08.10 - 20:07
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
ich werd das mal beobachten.
Schnell weiter und Bescheid!
Viel Spaß in L.A
High School Mus...
Verfasst am:
07.08.10 - 20:17
Mitglied seit:
1 Jahr 42 Wochen
Ranking:
Viel Spaß in L.A !!!!
Vielleicht siehst du Zac Efron irgendwo!!!!
Gruß Kai!
PS:
Ich hoffe ich sehe Zac Efron einmal!!!
hört sich gut an ich
Zanessa.94
Verfasst am:
07.08.10 - 20:36
Mitglied seit:
2 Jahre 27 Wochen
Ranking:
hört sich gut an
ich möchte beschied
Jaa??
lg
ємαιℓ@нєαят.¢σм
gєѕ¢нωιѕтєяℓιєвє - мє αη∂ му вяσтнєя ღ
I ♥ Zac Efron & Jamie Zachary Rock
guter prolog hoffe du kannst
april-sweet
Verfasst am:
07.08.10 - 21:29
Mitglied seit:
1 Jahr 43 Wochen
Ranking:
guter prolog
hoffe du kannst mir bescheid geben
lg
Hört sich schon toll an
FunnyZac.♥
Verfasst am:
07.08.10 - 21:48
Mitglied seit:
1 Jahr 27 Wochen
Ranking:
Hört sich schon toll an ;)
Sag mir doch bitte Bescheid.
<333
"You know, nobody is perfect..I live and learn...and it's extremily unfortunate, but...I'll survive" - Vanessa Hudgens.
Danke erst mal für die
Baby_s
Verfasst am:
07.08.10 - 21:59
Mitglied seit:
3 Jahre 39 Wochen
Ranking:
Danke erst mal für die Werbung der Story :)
Kannst du mir wieder bescheid geben, wenns weiter geht?
... 'cause life is a joke :DD ...
:__________ . . ____ _ _________ __ _ . . . _________________ _ ___ _ . ______
Danke erst mal für die
Baby_s
Verfasst am:
07.08.10 - 21:59
Mitglied seit:
3 Jahre 39 Wochen
Ranking:
Danke erst mal für die Werbung der Story :)
Kannst du mir wieder bescheid geben, wenns weiter geht?
... 'cause life is a joke :DD ...
:__________ . . ____ _ _________ __ _ . . . _________________ _ ___ _ . ______
Danke erst mal für die
ZaVanessa
Verfasst am:
07.08.10 - 22:33
Mitglied seit:
4 Jahre 12 Wochen
Ranking:
Danke erst mal für die Werbung
Kannst du mir bescheid geben ??
Der prolog hört
Vanessa-Zac-Fan
Verfasst am:
08.08.10 - 00:00
Mitglied seit:
1 Jahr 44 Wochen
Ranking:
der prolog hört sich sper an!
ichhätte gerne bescheid <3
Das Leben ist eine Art Waldspaziergang - man muss nur ein bisschen auf den Weg achten, und kann bedenkenlos die Schönheit genießen.
24. Mai 2010 ~~~ Martha Lieb dich
Ja klar geb ich euch
GabriellaundTroy
Verfasst am:
08.08.10 - 09:42
Mitglied seit:
4 Jahre 10 Wochen
Ranking:
Ja klar geb ich euch bescheid, kein Problem ;)
mach ich doch gern
NEU:
Neue Stadt, Neues Glück, Neue Liebe?
Wie das Schicksal eben so spielt