I said „I leave you“ but now I miss you. ;; Kapitel 8: Der Kampf mit den Tränen.
I said „I leave you“ but now I miss you. ;; Kapitel 8: Der Kampf mit den Tränen.
Tag ihr Lieben. Ich bin neu hier, habe mich aber irgendwie gleich zurecht gefunden, zumindest das Nötigste habe ich herausgelesen. Die Farben, zumindest und wie es geht eine Geschichte zu schreiben; Profil bearbeiten; Passwort ändern; euch zu schreiben; jemanden aufzunehmen und und und. [:
Ich habe auch bereits viele Geschichten als 'Gast' gelesen, die ich weiterverfolge, aber ohne zu kommentieren. Erst wenn ich unter diesen Namen eine lesen werde, werde ich sie auch kommentieren. Ich hoffe ihr versteht mich. [:
Viele liebe Grüße & enjoy it. [:
Bescheid-Liste.
Vanessa.Is.The.Best
SweEt_DeMi_LovAtO
franzüüü@HSMfan
SunshineGirl_x3
Bubbly
curious
Feli
wildcats4ever
darling94
Vanessa♥♥♥
Justin-Zanessa-Timberlake
Cola306
vanessa_zac_zanessa fReak
MissIndependent
saadet
r.eg.02
I said „I leave you“ but now I miss you.
Prolog
„Ich werde dich verlassen.“ Diese Worten prallten an ihr herab wie ein Stein auf dem Boden. Damals war ich so gefühlskalt gewesen, dass ich mir selbst einredete keine Gefühle mehr für Vanessa zu haben, zumindest, dass meine berufliche Karriere über die Liebe ging. Doch schon nach dem ersten Tag an bereute ich diese Entscheidung – zutiefst. Mit jedem Tag wurde mir klarer, dass ich sie brauche wie sonst niemanden. Sie war immer an meiner Seite, sie war die jenige die mich unterstützte und mich liebte. „Warum, ich meine..“ Ich ließ sie damals erst nicht zu Wort kommen, jede Fragerei brachte mich damals auf die Palme, eben weil ich mir so viel eingeredet habe. „Du weißt, dass mir mein Beruf viel wichtiger ist als du.“ Diese Worten saßen wieder. Ich wusste damals, dass ich sie verletzen würde, aber ich dachte lieber an meinen Beruf als Pilot. Sie brachte in Tränen aus, nannte mich nur noch „Arschloch“ und ließ mich somit in Ruhe. Sie ließ mich gehen. Sie hielt mich nicht auf. Sie versuchte mich nicht umzustimmen. Leider. Doch jetzt bereute ich jede Sekunde, die ich nicht bei ihr war...
Kapitel 1: Harte Worte.
„Verdammt“, fluchte ich, als mein Auto abrupt an der grünen Ampel stehen blieb. ‚Nicht auch noch das’, dachte ich mir und biss verzweifelt auf meine Unterlippe. Von draußen her dröhnten schon die Hupen von den Autos hinter mir. Ich öffnete meine Fahrertür und stieg aus. Andere überholten mich und warfen mir genervte Blicke zu. „Man sollte halt immer das Auto unter Kontrolle haben“, rief mir jemand zu, der auch ausgestiegen war. Verärgert drehte ich mich um und erblickte Vanessa’s beste Freundin Ashley. Auch das noch. ‚Was habe ich heute nur verbrochen?’, fragte ich mich deprimierend. „Hi Ashley“, grüßte ich sie nett und ignorierte ihren überaus dummen Kommentar. „Na, schon genug geflogen?“ Ich musste mit meiner Kraft kämpfen, ich wollte es mir nicht anmerken lassen, dass ich es bereute. Noch nicht. „Ich habe mir frei genommen. Nur für ein paar Tage.“ Es war eine Lüge, aber was hätte ich sonst sagen sollen? Ich überlegte mir in der Zwischenzeit eine andere Strategie. „Ach und das führt dich in die Stadt, in der dich keiner vermisst?“, fragte sie mich und blickte mir dabei eiskalt und mit einem Funken von Wut in die Augen. „Ja“, sagte ich nur und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Sie musste es nicht wissen, dass ich gleich am Austicken war. Was fiel ihr überhaupt ein? Während Ash nach Beschimpfungen und Vorwürfen suchte, rief ich in der Zwischenzeit meinen besten Freund Corbin an, der mir half mein Auto wieder in Schwung zu bekommen. „Bis gleich und danke“, sprach ich noch ins Handy, bevor wir auflegten, dann widmete ich mich wieder Ashley zu. „Wenigstens hast du gelernt ‚danke’ zu sagen“, kam Ashley mir gleich hervor. Ich lächelte sie nur an. „Was ist? Gibst du kein Kontra mehr?“, versuchte sie mich zu provozieren. „Ash, ich weiß, dass ich deiner besten Freundin damals das Herz gebrochen...“ – „Gebrochen? Das ist kein Ausdruck mehr für das was du mit Nessa gemacht hast. Du hast sie so verletzt, sie hat keinen mehr an sich dran gelassen und jetzt tauchst du wieder auf. Wieso bleibst du nicht fort?“ In ihren Augen hatten sich Tränen gebildet. Sie hatte Angst, dass ich Vanessa wieder weh tun würde. „Es war jetzt alles so einfach, sie hat sich nach einem halben Jahr wieder mehr eingelebt und jetzt geht es ihr wieder richtig gut. Wieso tauchst du ausgerechnet jetzt auf, wo sie einen Neuen hat?“ Moment mal. Mein Herz pochte und pochte. Wie war das?! „Wieso tauchst du ausgerechnet jetzt auf, wo sie einen Neuen hat?“ Meine Augen füllten sich mit Tränen. „Zac, Alter!“ Gott sei Dank. Corbin war meine letzte Rettung. Ehe Corbin zu mir trat, ging Ash schon zurück und stieg in ihr Auto. „Na los, komm schon.“ Schon hatte er mein Auto repariert und wir machten uns etwas für heute Abend aus, um über das Geschehene zu reden.
Kapitel 2: Spionage mit Folgen ...
„Ach Alter, du verstehst aber auch wirklich Null von Frauen oder?“, konnte ich mir von Corbin anhören, als ich ihm jedes kleine Detail berichtet hatte. Ich verzog nur meine Mundwinkel und begann vorsichtig Corbin fragend anzusehen, damit er mir dieses und jenes genau erklärte. „Na Zac“, fing er an, es wunderte mich, denn es war das erste Mal wo er meinen Namen sprach ohne dieses ewige „Alter“, jetzt sprach der Weise „wenn du ihr nichts mehr bedeuten würdest, dann würde Ash nicht so austicken. Verstehst du was ich dir damit sagen will?“ Ich schüttelte nur zögernd den Kopf. Was sollte Cor denn von mir denken? „Sie hat den Typen nur, damit sie dich vergessen kann und überhaupt hab ich noch keinen anderen Typen bisher mit oder bei Vanessa gesehen, also kann es nicht sehr ernsthaft sein“, munterte mich Corbin auf, doch ich war, wie immer, etwas skeptisch seinen Kommentaren gegenüber. „Cor, wann hast du Vanessa das letzte Mal gesehen?“, fragte ich nun etwas mehr mit Hoffnung, jedoch wusste ich, dass ich gleich ein bisschen enttäuscht werden würde. „Hm, ich glaube das war vor circa drei Monaten vor ihrem Haus, wie sie ihre Einkaufstaschen eingeräumt hat.“ Schon wieder sickerte mein Kopf nach unten auf den Boden. „Noch ein Drink“, sagte ich dann zum Barkeeper, während ich mir schwor, dass es mein Letzter für heute sein würde.
Als ich mich in das Taxi saß, dem Fahrer möglichst genau berichtete wie er fahren sollte, sodass ich von Nessa’s Haus vorbeifahren konnte, schloss ich die Tür zu und gab ihm schon einmal das Geld. „Sie haben Liebeskummer?“, fragte mich plötzlich der Fahrer, während ich nur betrübt nickte. Ich war für meinem Zustand noch relativ nüchtern, aber selber fahren traute ich mich nicht. Zu riskant sind mir die Gefahren den Führerschein von der angehalteten Polizei abgenommen zu werden. „Halten Sie an“, sagte ich kurz entschlossen zu dem Fahrer, stieg aus und entschied ab ihrem Haus zu Fuß nach Hause zu gehen. Als ich noch Licht in ihrem Haus brennen sah, beschloss ich einfach näher hinzugehen. Es waren Schattenumrisse, Quatsch, es war nur einer – der von ihr. Ich lugte über das Fenster, bis auf einmal *bäm* ein Stein auf die Mauer fiel. Es war natürlich so laut zu hören, dass es nicht anders kommen sollte. „Hallo? Ist da wer?“ Schnell versuchte ich mich zu verstecken, doch Fehlalarm. Sie entdeckte mich bereits zu früh und ich lächelte sie nur leicht beschämt an. „Was machst du denn hier?“, fragte sie mich geschockt und hielt einen Baseballschläger in der Hand ...
Kapitel 3: Spionage mit Folgen ; Teil 2
Jetzt war ich gefangen. Was sollte ich ihr sagen? ‚Ich wollte nur vorbeisehen und nachschauen was du mit deinem Neuen so treibst.’ Schnell versuchte ich mir eine andere Taktik einfallen zu lassen, aber es fiel mir überhaupt nichts ein. So beschloss ich kurzer Hand einfach anfangen zu lachen. Vielleicht reißt sie das Lachen mit und wir könnten wieder normal mit einander reden, so wie vor unserer langjährigen Beziehung, die ich einfach so in den Dreck geworfen und somit ihr Herz gebrochen habe. Ich Idiot. Schon fing ich an zu lachen und versuchte aus ihrem Ausdruck schlau zu werden. Doch sie wurde eher rot vor Wut, als dass sie rot vom mitlachen wurde. Sie stand mit den Händen an der Hüfte gestreckt vor mir und spielte sich auf. „Würdest du mir vielleicht erklären was daran jetzt so urkomisch ist?“ Doch ich reagierte nicht, ich lachte weiter. Vielleicht würde es etwas helfen. Wie dumm war ich eigentlich? So schnell konnte ich kaum sehen, war sie schon mit ihrem Baseballschläger auf mich zugekommen und schlug mir auf meinen Arsch. Was sollte das, verdammt? „Wehe du fängst noch einmal an zu lachen – ohne es mir zu sagen weshalb, dann gnade dir Gott“, stieß sie hervor, nachdem ich aufgehört habe zu lachen. Ich riss mich am Rahmen, war aber schon so lachbesessen, dass ich nicht anders konnte. Ich fing wieder an zu lachen, dieses Mal aber herzhaft. Ich wusste nicht wieso – tat es aber dennoch. „So Herr Efron, das letzte Mal und ich rufe die Polizei“, sagte sie nun ernsthaft, während ich mich mittlerweile schon am Boden kullerte und nicht aufhören konnte zu lachen. Der letzte Drink war dann doch allmählich einer zu viel. Ich registrierte es überhaupt nicht wie ernst sie es mit der Polizei meinte und lachte weiter. Während sie das Telefongespräch bereits beendet hatte, begriff ich was Sache war. „Du willst deinen Ex“ sie verbesserte mich „meinen äußerst eingebildeten, nur an sich denkenden, idiotischen, lachenden Ex“ – „zur Polizei bringen?“, fragte ich fassungslos zu Ende. Sie hatte wohl Recht mit allem was sie sagte, aber so eingebildet war ich eigentlich überhaupt nicht. Idiotischen, nur an sich denkenden und lachenden hatte sie wohl genau aufs Wort getroffen, so schwer es mir fiel es einzugestehen. Und schon war die Polizei angekommen. „Was geht hier vor sich?“, fragte plötzlich einer der Polizisten, die auf uns zukamen. Ich sah Nessa mit einem Dackelblick an und versuchte sie umzustimmen. „Dieser Mensch hatte wohl ein Bierchen zu viel“, erklärte sie nur, während mich die Polizei mitnahmen. Gott sei Dank nicht aufs Revier, sondern sie fuhren mich nur nach Hause ...
Kapitel 4: Ein unerwarteter Besuch
Als ich am nächsten Morgen mit einem Morzkater aufstand, nahm ich mir sofort eine Aspirin und schüttete es in das Wasserglas, was ich mir vorher eingegossen habe, trank das Glas in einem Sitz aus und ließ mich erst einmal völlig niedergeschlagen auf einem Stuhl fallen. Was war das nur für ein peinlicher Tag gestern? Vanessa wird sich denken ich habe mich nicht geändert, ich bin noch immer der gleiche Alki und miese Ex-Freund wie vor einem Jahr, als ich unsere 4jährige Beziehung in den Dreck geworfen habe. Auf einmal klingelte es Sturm bei mir, sodass mein Kopf noch stärker anfing weh zu tun. Genervt ging ich auf die Türe zu, öffnete sie und schon sprang mir eine wütende Ashley entgegen. „Was fällt dir eigentlich ein?“, brüllte sie mich an, ehe ich sie hereingelassen hatte. „Was fällt dir eigentlich ein so früh am Morgen hier aufzutauchen?“, stellte ich ihr nun die Gegenfrage. Ha, jetzt hatte ich es geschafft sie noch wütender zu machen. Ohje, wenn Ashley wütend ist, ist wirklich niemand mehr sicher. „Du mieses Arschloch! Wieso tauchst du bei Nessa auf? Du sollst dich aus ihrem Leben verpissen, du hast ihr damals das Herz auseinander gerissen und jetzt bist du derjenige, der wieder auftaucht und alles durcheinander wirbelt?“, schimpfte sie auf mich los, während ich nur da stand und mit meinem Kopf, der so schwer wie eine Tonne war, nur nickte. „Das ist alles was du dazu sagen kannst?“, fragte sie mich in einem etwas ruhigerem Ton und ihre Wut verschwand augenblicklich, ehe die Tür erneut aufging und ein lustiger Corbin hereintrat. ‚Nicht auch noch das’, dachte ich mir und lächelte kurz zu Cor. „Ich will dir nur eins sagen, Zac, du hast überhaupt kein Herz“ und schon war sie wie weggeblasen. Verdattert sah ich ihr nach. Hatte sie Recht damit? „Nein, Zac, sie hat nicht Recht damit“, sagte Corbin wie aus der Pistole geschossen. In diesem Moment kam es mir so vor als könnte er Gedanken lesen – meine Gedanken. Ich sah ihn nur bedrückt an. „Zac“, sagte er ernst und seufzte, bevor er anfing zu erklären „du hast ein Herz, sonst würdest du nicht um Nessa kämpfen oder? Du hast es doch bereits bereut, dass du Vanessa nach vier Jahren abserviert hast, das tut dir jetzt auch leid und du versuchst doch alles damit sie zu dir zurückkehrt oder?“ Er klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter. „Auf geht’s, worauf wartest du noch? Du willst sie doch sehen oder? Na los!“ Ohje, ich hab ihm anscheinend noch nicht davon berichtet, was sich gestern Nacht noch nachdem letzten Drink abgespielt hat ...
Kapitel 5: Ein langer Weg bis zur komplizierten Entschuldigung
„Du Idiot! Wer fängt denn vor seiner Ex an zu lachen?“, konnte Corbin kaum glauben und musste bei meiner Dummheit beinahe lachen. „Das kann aber auch nur die passieren, Alter“, fügte er hinzu und war wieder ernst. Ich ließ mir den gestrigen Tag noch einmal genau vor meinen Augen abspielen und konnte nicht glauben, dass ich tatsächlich so dumm gewesen war und vor ihr einfach anfange zu lachen. Wer hätte das gedacht? Zac Efron fängt plötzlich vor seiner Ex an zu lachen. „Aber du hast ein Herz.“ Der Satz brachte mich aus dem Rhythmus. „Hast du je daran gezweifelt?“, fragte ich ihn beinahe mit Tränen in den Augen. Es tat wirklich weh, wenn jemand sagt man besäße kein Herz. Ich besaß ein Herz, ich konnte meine Gefühle eben nur nie zeigen. Meine Gefühle für Vanessa. Wenn ich nur wüsste, ob sie noch das selbe für mich empfindet. „Geh einfach zu ihr, entschuldige dich bei ihr und rede mit ihr über deine Gefühle. Mach ihr einfach klar, wie wichtig sie für dich ist.“ Genau das ist mein Problem. Ich konnte es einfach nicht zeigen, wie wichtig sie für mich ist. „Geh einfach, Zac, trau dich.“ Ich hätte nie gedacht, dass er so etwas zu mir sagen würde. Eigentlich traute ich mich überall alles zu machen, nun ja, eigentlich. „Jetzt geh“, forderte er mich auf und zerrte mich am Arm. „Ich geh ja schon“, gab ich kleinlaut von mir und glaubte selbst nicht was ich da sagte, doch ich ging einfach. „Viel Glück“, rief Cor mir hinterher und zwinkerte mir ein letztes Mal zu, bevor ich zu ihr ging – zu der Liebe meines Lebens, die ich dummerweise gehen lassen hab. Auf dem Weg dachte ich nach wie ich es ihr sagen sollte und war nach langem überlegen schon am nächsten Blumenladen angekommen. Ich kaufte Rosen und Lilien, ihre Lieblingsblumen. Nachdem war ich am Überlegen wie ich ihr alles sagen würde, was ich bereue und was ich überhaupt nicht rückgängig machen würde – meine Liebe zu ihr. Aber kam es nicht ein wenig zu schnulzenhaft rüber? Und war sie überhaupt allein? Ehe ich mir Antworten darauf machte, die vielleicht nicht stimmten, war ich schon an ihrem Haus angekommen. Wie angewurzelt stand ich davor und fürchtete mich wie ein kleines Kind bei ihr zu klingeln. „Wenn du sie liebst, musst du dadurch“, sprach ich zu mir, atmete öfter tief ein und aus und bewegte mich dann in Zeitlupe auf die Klingel zu. Einmal klingeln – es öffnete sich nichts. Zweimal klingeln – es öffnete sich nichts. Dreimal klingeln – und ich hörte ein „Was machst du denn schon wieder hier?“ hinter mir ...
Kapitel 6: Abfuhr hoch Drei.
„Ich äh ich wollte nur schauen, was du gerade machst und mit dir reden...“ Sie sah mich an, lächelte leicht. „So wie früher?“, fragte sie mich dann, während ich mir siegessicher war und ein Lächeln nicht verbergen konnte. „Genau.“ Doch dann wurde alles anders. Sie lachte hämmisch auf und betrachtete mich als kleines Stückchen Dreck. „Weißt du, Zac, ich würde niemals wieder mehr normal mit dir reden können. Wie dumm kannst du eigentlich sein? Denkst du mit ein paar Blumen, einem Besuch und ein paar Worten, die nicht mal annähernd einer Entschuldigung gleichen, wird alles wieder gut? Vergiss es!“ Und schon stoß sie mich weg. Sie nahm ihren Schlüssel aus ihrer kleinen Handtasche, ihre Sachen, die sie eingekauft hatte und trat in ihr Haus ein. Ehe sie die Haustür zu machen konnte, versuchte ich sie zu überreden. „Bitte Vanessa. Ich bereue doch jede Sekunde, wo ich nicht bei dir sein konnte. Ich, ich liebe dich doch“, stoß ich bettelnd hervor. Meine Augen füllten sich mit Tränen, doch es hatte den Anschein es interessierte sie wenig. „Ich bin bereits vergeben, Zac.“ Mein Herz pochte und plötzlich stieg eine Eifersucht in mir auf. „Und glücklich mit ihm“, fügte sie hinzu, wobei mein Schmerz nur noch größer und größer wurde. Das hat gesessen. Sie ist glücklich mit einem anderen. Das hatte ich wohl davon. Idiot. „Und unsere Zeit? Hast du sie bereits vergessen?“ – „Nein, Zac, verdreh bitte die Tatsachen nicht. Du warst derjenige, der mich allein gelassen hat. Du warst derjenige, der mir brühwarm und eiskalt ins Gesicht gesagt hat, dass dir deine Arbeit wichtiger ist als ich. Also tu nicht so als hätte ich die 4 Jahre in den Mülleimer getreten, wenn du derjenige warst!“ Man hätte meinen können, dass es ihr noch immer weh tut, als hätte sie die Worte noch immer im Gedächtnis und dieser ewig lange Schmerz. Doch es war nicht genug. Plötzlich tauchte jemand auf, ein Mann. „Alles in Ordnung, Süße?“, sprach er, ging an mir vorbei und gab Vanessa einen Kuss auf den Mund. Das saß. Am liebsten hätte ich diesen Typen gleich brutal zusammengeschlagen, denn nun hatte er mein Leben in der Hand. Meine Laune war am Tiefpunkt. „Alles in Ordnung. Aber bist du so lieb und trägst die Sachen schon mal rein? Ich hab hier noch etwas zu klären, bevor Zac geht.“ Ihr Freund nickte und betrat ihr Haus. Der Gedanke alleine daran ließ mich innerlich schon zerbrechen. Ich hasste ihn. Ich hasste die Liebe. Ich hasste mein Leben und besonders mich. „Du dachtest doch nicht etwa, dass jetzt alles wieder gut werden würde oder?“ Doch ehe ich darauf antworten konnte, flossen Tränen über mein Gesicht und ich drehte mich um, um nach Hause zu gehen. Ich konnte ihr einfach nicht antworten ...
Kapitel 7: „Dann weißt du offensichtlich nicht alles von ihr“
Den Heimweg über kickte ich Steine, leere Getränkedosen oder andere Sachen, die mir über den Weg fielen, weg. ‚Wenn man sein Leben auch nur so wegkicken könnte’, schoss es mir dann durch den Kopf. Es wäre viel leichter. Doch schnell schob ich den Gedanken beiseite. Ich würde doch nicht mein Leben aufgeben – und vor allem nicht die Frau meines Lebens, dafür bedeutet sie mir zu viel. Und auch wenn ich einen sehr starken Konkurrenten haben werde, ich werde für sie kämpfen – für die Liebe meines Lebens. Etwas anderes kam mir nicht in den Sinn. Wieso sollte ich sie einem Macho überlassen, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat? Nachdem ich beschlossen hatte Cor einen Besuch abzustatten und mich bei ihm auszuheulen, musste ich an Ashleys Haus vorbeikurven. Meine Schritte verschnellten sich, als ich bei ihr angekommen war. „Na, auf dem Weg zu Vanessa?“ Ich sah mich um und erblickte wie völlig erwartet Ashley. Ich hatte keine Lust ihre Fragerei zu beantworten und ließ sie einfach stehen. Doch anscheinend ließ sie es nicht auf ihr sitzen und folgte mir. „Wo willst du denn so schnell hin?“, überholte sie mich und sah mich fragend an. „Zu Cor“, sagte ich nur knapp und verschnellte meine Schritte. „Ach so, nicht zu Vanessa?“ Diese dumme Fragerei brachte mich beinahe auf die Palme. „Als beste Freundin müsstest du doch eigentlich am Besten wissen, dass Vanessas Haus genau die entgegen gesetzte Richtung ist“, erklärte ich ihr, beinahe zu belustigt. „Das brauch ich mir von dir nicht sagen lassen, immerhin war ich diejenige, die für sie da war, als du sie verlassen hast“, bestichelte sie mich gleich. Wie ich es hasste. Wieso trampelte man mir jetzt extra noch auf meinen Gefühlen herum? Ja, mein Gott, ich hatte einen Fehler gemacht, aber macht nicht jeder Mensch einen Fehler? „Weißt du was, du Perfektionistin, ich bin auch nur ein Mensch, leider sogar ein Mann, der seine Gefühle nicht wirklich zeigen kann. Na und? Dann bin ich eben so. Aber du bist auch nicht viel besser“, konterte ich ihr zu, während sie mich nachdenklich ansah und abrupt stehen blieb. Mein Glück. Ich schlenderte weiter. Doch war ich mal wieder nicht allein. So schnell gab sie wohl nicht auf. „Ich will nur nicht, dass du ihr wieder weh tust“, holte sie mich schließlich wieder ein und sagte dies in einem besänftigtem Ton. „Weißt du. Ich dachte sie hat einen Freund, mit dem sie glücklich ist? Warum denkst du dann, ich würde ihr wieder weh tun? Ich könnte ihr nicht mal mehr weh tun!“, schrie ich schon beinahe fast und beeilte mich mir meine in die Augen geschossenen Tränen zu verdecken. „Dann weißt du offensichtlich nicht alles von ihr“, gab sie von sich, blieb stehen, drehte sich um und ging heim. Was sollte das bedeuten?
Kapitel 8: Der Kampf mit den Tränen.
Den ganzen Tag ging mir der Satz von Ashley nicht mehr aus dem Kopf. Auch die weiteren Tage darauf brachten mein Gehirn zum Grübeln, doch es kam dabei nichts Vernünftiges raus. Deshalb konnte ich nicht anders, als noch einmal bei Ashley aufzukreuzen. „Zac“, schrie sie mir entgegen, ich wusste nicht, ob es überrascht oder geschockt klingen sollte. „Hey Ash“, begrüßte ich sie und ging einen Schritt näher auf sie zu. Sie bat mich herein zu kommen und mich zu setzen. Es schien so als hätte sie ein ernstes Wörtchen mit mir zu besprechen. „Also, folgendes“, fing sie an, wobei ich nur noch nervöser wurde. „Jetzt schieß endlich los, bevor ich vor Neugier zerplatze“, stieß ich aufgeregt hervor. „Ich wollte sowieso zu dir, schön, dass du gekommen bist“, setzte sie fort, gab mir etwas zu Trinken und ließ sich erschöpft auf ihr Sofa niederfallen. „Das...das was ich letztens zu dir gesagt habe, mit Vanessa, glaub mir, da habe ich nur Quatsch gelabert. Ich wusste nicht was ich sagte, ich war ein bisschen überrumpelt, weil mein Ex mit mir Schluss gemacht hatte und du solltest es lieber vergessen...und das mit Vanessa am Besten auch.“ Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Sie sollte es nur gesagt haben wegen ihrem Ex, der mit ihr Schluss gemacht hat? Von wegen. „Ash, jetzt ernsthaft. Was hat es auf sich dieser Satz?“, versuchte ich beruhigt aus ihr herauszubekommen. Doch Fehlanzeige. „Nichts! Wirklich. Du musst mir glauben“, sprach sie schon beinahe verzweifelt. „Und wieso muss ich das?“, wollte ich wissen. „Weil Nessa ihre Ruhe von dir haben will. Sie ist glücklich mit Jason. Sie liebt ihn und er liebt sie, sogar über alles. Also?“ Sie sah mich gespannt an. Was erwartet sie von mir? „Also, was?“ – „Lässt du sie nun in Ruhe oder nicht?“ Ich verneinte. So schnell konnte ich nicht aufgeben, vor allem weil ich mir sicher war, dass mehr dran war als nur eine Überrumpelkeit von Ash. Sie hatte einige Tage Zeit sich etwas auszudenken und nur weil ihr Ex Schluss gemacht hatte, sollte ich nicht alles von Nessa wissen? Nein, nein, ich konnte und wollte es nicht glauben. „Du glaubst mir nicht, hm?“, flüsterte sie dann plötzlich. Ich konnte nur meinen Kopf schütteln. Ich wusste, dass dort mehr dran war als das Gesagte. „Glaub mir, Zac. Mir fällt in den letzten Tagen einfach die Decke auf den Kopf und ich bin durcheinander. Da bekomm ich immer etwas in den falschen Hals. Ich will nicht, dass du dir plötzlich Hoffnungen machst. Nessa liebt dich nicht mehr!“ Die letzten Worte, die mir meinen Hals fast zuschnürten, schrie sie schon fast. Es war so, als wolle sie mich aus einem Traum erwecken, mit aller Kraft. „Das soll sie mir ruhig selber sagen“, sagte ich noch immer ruhig. Ich wunderte mich selbst darüber, dass ich noch so beruhigt war. Immerhin hatte man mir gerade mit unsanften Worten klar gemacht, dass mich die Liebe meines Lebens nicht mehr liebt und trotzdem scheint es von außen so, als würde es mir nichts ausmachen. Doch es schnürte innerlich meinen Hals zu. Ich glaubte es einfach nicht. „Bitte geh jetzt“, sagte sie bestimmt, dennoch mitfühlend, brachte mich nach draußen und ließ die Tür ins Schloss fallen. Toll, Zac, wirklich toll!
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WOW! wunderschöner
Vanessa.Is.The.Best.
Verfasst am:
11.08.10 - 14:36
Mitglied seit:
3 Jahre 25 Wochen
Ranking:
WOW!
wunderschöner Anfang.
sagst du mir bescheid, wen nes weitergeht? :)
Gib jedem einzelnen Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden.
schick schick, der Titel hat
Los Angeles_
Verfasst am:
11.08.10 - 14:38
Mitglied seit:
3 Jahre 38 Wochen
Ranking:
schick schick, der Titel hat mich sofort angesprochen. ;)
Und der Prolog gefällt mir auch ganz gut. ;)
Hassu gut gemacht. ;D
- Sandi.
Sometimes I say: „Who cares?“, but then my heart whispers „You do, stupid.“
Vielen, vielen Dank ihr zwei
Gast
anonymous user
Verfasst am:
11.08.10 - 14:42
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Vielen, vielen Dank ihr zwei Lieben. [:
Klar, ich gib dir sehr gerne Bescheid. [:
Herzlich Willkommen ;D &
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
11.08.10 - 14:56
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
Ranking:
Herzlich Willkommen ;D
& wow! Der Prolog ist der Wahnsinn! :)
Also, mach schnell weiter & wäre lieb,
wenn du mir Bescheidsagen könntest, wenn 's weiter geht.
♥ Tone .
Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfectoklingt toll ;) sagst du mir
Gast
anonymous user
Verfasst am:
11.08.10 - 15:08
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
klingt toll ;)
sagst du mir pls Bescheid?
lg
Franzi.
Tja,ich würde mal sagen
SunshineGirl_x3
Verfasst am:
11.08.10 - 15:12
Mitglied seit:
1 Jahr 34 Wochen
Ranking:
Tja,ich würde mal sagen selbst schuld ^^.
Aber der Prolog war echt toll.
Ich hätte gerne Bescheid. :)
<3
Tell me would you kill to save a life?Tell me would you kill to prove you're right?
Crash, crash, burn let it all burn.This hurricane is chasing us all underground. .
Ich mag's! :) Und ich hätte
Gast
anonymous user
Verfasst am:
11.08.10 - 15:43
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Ich mag's! :)
Und ich hätte gerne Bescheid.
=]
curious
Verfasst am:
11.08.10 - 16:11
Mitglied seit:
1 Jahr 29 Wochen
Ranking:
Toller Prolog!
Wie ja schon die anderen gesagt haben ^.^
Ehm, ich würde gerne Beschied haben, wenn es möglich wäre. (:
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.Wow, vielen, vielen lieben
Gast
anonymous user
Verfasst am:
11.08.10 - 18:50
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Wow, vielen, vielen lieben Dank.
Damit hätte ich echt nicht gerechnet.
& jeder bekommt Bescheid, der will. [:
Ich bin sprachlos, vielen Dank. ♥
Ich liebe es. Ich glaub aus
Gast
anonymous user
Verfasst am:
11.08.10 - 18:52
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Ich liebe es.
Ich glaub aus dir könnte etwas werden.
Lass dir das von mir gesagt sein, einige meinen
wirklich, ich könnte auch... schreiben.
Also schnell weiter.