I put your picture away... Kapitel 4

 

I put your picture away... Kapitel 4

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So :) Ich war Ewigkeiten nicht mehr hier in der Community und hab meine Stories auch nicht weitergeschrieben,
aber jetzt will ich's nochmal probieren und ja :) Bitteschön:

Kapitel 1
Mein Leben war perfekt gewesen.
Ich hatte einen tollen Job, eine wunderschöne Frau, ein Haus, ein Auto.
Bis diese eine Frau es auf wunderbare Art und Weise zerstörte.

„Zac? Bist du da drin?“
Es klopfte an die Badezimmertür. „Bin gleich fertig!“, rief ich der Tür entgegen.
„Okay, aber mach schnell!! Ich muss meine Haare noch föhnen!“
„Keine Panik!“, beruhigte ich sie und öffnete die Tür.
Ich drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.
Sie zog mich fester an sich. „Mhhhm, du riechst gut“, murmelte sie mir ins Ohr.
„Neues Shampoo!“ Ich grinste. Sie schloss die Augen und ich küsste ihre Lider.
„Zac, müssen wir da heute Abend unbedingt hin?“
Ich lachte leise in ihr Haar. „Es ist Cor's Polterabend. Ich hab versprochen, zu kommen!“
Seufzend wandte sie sich aus meinen Armen und stellte sich vor den Spiegel um sich die Haare zu machen.
Ich lehnte mich an den Türrahmen und beobachtete sie. Wie wunderschön sie doch war.
Sie bemerkte meinen Blick, schaltete den Föhn aus und drehte sich zu mir um.“Was?“
„Ich liebe dich“, gab ich ihr als Antwort.
Sie lächelte nur. Wir blickten uns noch einen Moment lang an, dann machte sie an ihren Haaren weiter.

Während der Autofahrt dachte ich darüber nach wie ich mich an unserem Polterabend gefühlt hatte.
Ich war so aufgeregt gewesen. Bald würde ich die Liebe meines Lebens heiraten, war es mir den ganzen Abend durch den Kopf gegangen.
Ich schaute meine Frau von der Seite aus an. Sie las sich gerade nochmal die Glückwunschkarte an Cor und Monique durch. Ich wusste nicht, was ich ohne sie tun sollte.
Als wir ankamen, wurden wir gleich lautstark von Chris begrüßt.
„Zac, Ash! Cool, dass ihr hier seid! Wie geht’s euch?“
„Ach, ganz gut“, beantworte Ash die Frage.
„Und, gibt’s schon erste Anzeichen für eine Ehekrise?“ Chris schlug mir lachend auf die Schultern.
Oh man, er war ja so lustig!
„Nein, bis jetzt noch nicht!“ Ich lachte und Ashley lachte ziemlich gekünstelt mit.
Wir waren jetzt fast 5 Monate verheiratet. Fünf Monate war ich jetzt schon verheiratet und ich muss sagen, es war wirklich die beste Zeit meines Lebens. Nun, das hab ich damals gedacht.
Drinnen zerschellte Porzellan und wir zuckten bei dem Geräusch zusammen.
„Lasst uns rein gehen!“, schlug Chris vor und wir folgten ihm.
Es lagen schon ein paar kaputte Teller auf dem Boden. Wir versuchten, nicht auf die Scherben zu treten.
Ash erblickte Mo und lief quietschend auf sie zu. Sie umarmten sich und quietschten noch lauter.
„Frauen!“, sprach Chris meine Gedanken aus.
Wir holten uns jeweils ein Bier und setzten uns auf die Terrasse.
Chris war schon seit ich denken konnte einer meiner besten Freunde.
Er war zurzeit Single. Und wollte es auch bleiben. Seine letzte Trennung hatte ihn ziemlich mitgenommen. Wir starrten beide in die Nacht hinaus und nahmen ab und zu einen Schluck Bier.
„Hättest du jemals gedacht, dass wir so sein werden? So...normal?“
Chris' Frage durchbrach die Stille. Ich verstand nicht ganz.
„Wie meinst du das?“ Ich schaute ihn an.
„Naja...dass alles so vorgeplant ist... ich meine...du hast geheiratet... Cor wird heiraten...
Ihr werdet Kinder bekommen...ihr werdet in einem schicken Reihenhaus mit perfektem Garten wohnen, und so weiter. Und, ich hab mich gefragt, wo sind unsere Träume?
Was ist mit unserer Weltreise? Du, Cor und ich... wir wollten die Welt mit dem Rucksack bereisen... wir wollten andere Länder sehen...du wolltest Footballstar werden!“, er lachte leise.
„Warum haben wir dass alles vergessen?“
„Ich weiß nicht“, ich lachte leise als ich an die College-Zeit und mich als Quarterback dachte. „Die Zeit rennt davon....manchmal hab ich das Gefühl, dass alles an mir vorbei rast, dass ich kaum Zeit habe an einem Moment festzuhalten! Ich bin fast dreißig, und ich hab nichts von dem gemacht, was ich mir vorgenommen habe. Früher hab ich mir oft vorgestellt wie es wäre dreißig zu sein, ich hab mir vorgestellt, wie ich in dem Garten meines Hauses sitze, meine Kinder spielen draußen, meine Frau sitzt neben mir und wir sind glücklich. Jetzt hab ich fast alles davon, aber, es fühlt sich nur halb so richtig an, wie es eigentlich sein sollte. Verstehst du?“
Chris nickte.
„Natürlich liebe ich Ashley, sie ist wunderbar. Aber mir kommt alles so....so stinknormal vor... ich will was erleben... ich will einen spannenden Job. Ich...ich weiß nicht...“
Ich schaute auf die Flasche in meiner Hand und schüttelte leicht den Kopf.
„Zac, Chris?“ Ash kam auf die Terasse, „Hier seid ihr! Ihr habt Monique noch gar nicht richtig begrüßt!“
Sie schaute uns vorwurfsvoll an. Ich und Chris erhoben uns.
„Wir kommen ja schon.“, sagte ich und ging wieder zurück ins Haus um dem Brautpaar alles Gute zu wünschen, oder wie auch immer.
Ich sah Cor schon von der Tür aus und ging auf ihn zu. Doch dann sah ich sie...

Kapitel 2
Sie hatte ein rotes, kurzes Sommerkleid an. Ihre dunkelbraunen Locken lagen perfekt auf ihren zarten Schultern. Sie redete mit Corbin und lachte. Cor zeigte in unsere Richtung. Sie drehte sich zu mir um.
Unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte und ging auf mich zu.
„Du bist Zac, nicht wahr? Ich bin Vanessa.“ Sie streckte mir ihre Hand entgegen und ich schüttelte sie.
Dabei schaute sie mir wieder in die Augen. Und ich konnte mich nicht von ihr abwenden, irgendwas an ihr zog
mich wie magisch an. Ich konnte es mir nicht erklären.
Mein Blick fiel auf ihre Lippen.
Stopp, sagte ich mir, du bist verheiratet, denk nicht mal dran!
Doch ich konnte mich nicht von ihr abwenden. Sie begrüßte noch Chris und Ashley.
Ashley, meine Frau. Wie wenn sie meine Gedanken erraten hätte, legte sie mir einen Arm um meine Taille. „Und, mit wem bist du hier? Ich hab dich noch nie gesehen!“, fragte Ash Vanessa und lachte.
„Mit Lucas!“, antwortete sie. „Den kennt ihr sicher, oder?“
„Na klar! Er ging mit uns in die High School, einer von Mo's besten Freunden. Und ihr seid befreundet?“
„Nein,“ Vanessa lachte. „Wir sind zusammen!“
„Was?“, rutschte es mir heraus. „Ist was, Schatz? Das ist doch toll!“, Ash sah mich fragend an.
Ich winkte ab. „Nichts, ich freue mich doch nur, ich hab schon gedacht, Luke findet nie jemanden!“
Ich lachte gekünstelt. Eigentlich hatte ich gedacht, Lucas wäre homosexuell.
„Hey, Zac!“ jemand schlug mir von hinten auf die Schulter und ich drehte mich um. Es war Corbin.
„Ey, man! Alles klar? Aufgeregt?“, fragte ich ihn lachend.
„Ja, schon! Ich meine, ich werde heiraten! Ist doch verrückt...“, antwortete er.
Da fiel sein blick auf Vanessa. „Ah! Ich sehe, du hast Nessa schon kennen gelernt!“
Er lachte uns an. „Sie ist meine Cousine 2. Grades und seit kurzem mit Luke zusammen.
Sie wird jetzt eine Weile bei uns wohnen.“
„Toll!“, rutschte es mir heraus. „Ich meine, trotz der Hochzeit?“ Ich lächelte in die Runde.
„Ach, das macht doch nichts!“, sagte Monique und schaute Nessa an. „Wir haben doch ein großes Haus, und bis sie hier selbst was gefunden hat, kann sie gerne bleiben!“
„Ich weiß eure Gastfreundschaft sehr zu schätzen, Mo“, bedankte sie sich. „Aber ich will euch wirklich nicht zur Last fallen. Ich könnte mir auch ein Hotel suchen!“
Monique winkte ab. „Ach Quatsch, du fällst uns nicht zur Last! Wir freuen uns dich hier zu beherbergen,
das ist wirklich kein Problem!“

Die Party war in vollem Gange und ich schon bei meinem vierten Bier als Vanessa mich von hinten an stupste. Ich drehte mich. „Hey, also, ich wollte dich nur was fragen, Cor hat mir erzählt du bist Immobilienmakler, richtig?“
Ich nickte. „Ja, warum?“
„Naja, wie du vorhin mitbekommen hast such ich eine Wohnung hier, und ich dachte, du könntest mir vielleicht dabei helfen. Also?“
Sie lächelte mich so unwiderstehlich an, dass ich einfach nicht Nein sagen konnte, obwohl ich schon genug Arbeit hatte. „Klar, du kannst mich ja in den nächsten Tagen anrufen, dann können wir einen Termin vereinbaren!“ Ich überreichte ihr meine Karte und sie schaute mir tief in die Augen und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser Augenblick länger dauerte, als er es hätte sollen.
Ich schreckte unwillkürlich zusammen, als Ashley mich von hinten ansprach.
„Du sollst doch nicht in deiner Freizeit arbeiten!“ Sie schlang ihre Arme von hinten um meine Brust und legte ihren Kopf auf meine Schulter. „Warum bist du so erschrocken, hm? Hab ich dich bei etwas Verbotenem erwischt?“ Sie strich mit der Hand über meinen Bauch.
„Hat sie dich um Hilfe gebeten?“
„Wer?“
Sie lachte. „Stell dich doch nicht so dumm, denkst du ich merke nicht, dass du sie scharf findest?
Vanessa natürlich!“
„Ich finde sie nicht scharf! Nett, ja, aber nicht scharf!“ Und das war so maßlos untertrieben dass ich mich selbst schämte.
„Ja dann ist ja gut.“, flüsterte Ashley und fing an an meinem Ohr zu knabbern.
„Sollen wir nicht nach Hause gehen?“ Ihre Stimme klang rau.
Ich befreite mich aus ihrer Umarmung. Ich wollte noch nicht weg, nicht solange Vanessa noch da war.„Sollen wir nicht noch ein bisschen bleiben? Ich meine, so spät ist es ja noch nicht und...-“
„Ist es wegen der da oder was?“, unterbrach Ashley mich und deute auf Vanessa die ein paar Meter weiter, übrigens sehr sexy, ihre Hüften zur Musik schwang. Ich riss mich von dem hinreißenden Anblick und schaute Ashley beruhigend in die Augen. „Nein, natürlich nicht, es ist nur, dass...also...ich möchte einfach nur noch gerne ein wenig bleiben!“
Wut blitzte in ihren Augen auf. „Oh ja, sicher, deswegen starrst du ihr auch so was von offensichtlich auf den Arsch, dass sogar ein Blinder das merken würde!“
Obwohl ich sie daran hindern wollte, wanderten meine Augen trotzdem wieder zu der tanzenden Vanessa.
Das war eindeutig zu viel. Jetzt schossen ihre Augen Blitze.
„Oh, Zac! Du....du...bist so ein Arsch!“ Sagte es und verschwand wutschnaubend durch die Tür.
Ich rannte ihr hinterher, nicht ohne noch einmal einen Blick auf Vanessa zu werfen, und ich hasste mich selbst dafür. „Ashley, Ash! Jetzt bleib doch stehen! Es tut mir Leid...-“
„Oh, nichts tut dir Leid!“ schrie sie zurück und rannte weiter auf die Straße, wo wir unser Auto geparkt hatten. „Vor meinen Augen eine andere Frau anzugaffen, ich glaub es nicht!“
„Ash, Warte!“ Doch sie lief einfach weiter.
Sie hatte mittlerweile den Wagen erreicht, kramte nach dem Schlüssel und öffnete die Tür.
„Also, Zachary! Jetzt kannst du selbst sehen, wie du nach Hause kommst! Wie wäre es, frag doch Vanessa!“, giftete sie, stieg in den Wagen und startete den Motor.
Wäre ich nicht zur Seite gesprungen, sie hätte mich glatt umgefahren.
Schweigend sah ich ihr nach.

Kapitel 3
Das Taxi brauchte eine Ewigkeit bis es da war und noch mal mindestens die doppelte Zeit bis der gefühlte hundert Jahre alte Fahrer unser Haus gefunden hatte, kaum hatte er das Nachbarhaus erreicht, schmiss ich ihm ein paar Scheine zu und sprang aus dem Wagen. Schnell rannte ich unsere Auffahrt hoch, doch kurz vor der Haustür verlangsamte ich mein Tempo, was wenn sie mich nun noch mehr anschreien würde, oder sogar verlangen würde, dass ich in einem Hotel schlafen sollte?
Doch als ich die Tür aufschloss, sah ich, dass im Wohnzimmer noch Licht brannte.
„Ash? Bist du noch wach?“, rief ich leise.
„Im Wohnzimmer!“, kam es aus Richtung Sofa. Dort saß sie, mit einem Glas Wein in der Hand und roten, verquollenen Augen. „Zac, es tut mir Leid,“ flüsterte sie mit brüchiger Stimme. „Ich weiß, ich hab viel zu sehr überreagiert, und es tut mir so Leid!“ Jetzt fing sie an zu weinen.
Augenblicklich verflog meine Wut über ihre Eifersucht und ich eilte zu ihr hin.
Dann nahm ich sie in den Arm. „Schhhh, Ash, ich bin dir nicht böse, mir tut es Leid, ich hätte wirklich nicht so unverschämt sein sollen. Und bitte hör auf zu weinen, das tut mir in der Seele weh!“
Sie lachte leise und wischte sich mit dem Handrücken über die Augen, so dass ihr Make-Up noch mehr verschmierte. Sie verdrehte die Augen. „Oh man, ich sehe bestimmt schrecklich aus!“
Ich nahm ihr Gesicht in die Hände und schaute in ihre glänzenden braunen Augen.
„Du bist wunderschön!“ Dann küsste ich sie und spürte wie ihr erneut Tränen über die Wangen flossen.
„Ich liebe dich, Zac, wirklich!“, flüsterte sie. „Ich weiß, meine Eifersucht ist wirklich unerträglich, aber, bitte, versprich mir, dass du mich nie verlässt, ich weiß nämlich nicht, was ich ohne dich machen sollte!“
„Das werde ich nie tun, das verspreche ich. Ich liebe dich!“ Und in diesem Moment tat ich es auch, so sehr dass es fast schmerzte. Und ich wollte für immer mit ihr zusammen sein. Für immer und ewig.
Doch manchmal ist „so sehr, dass es fast schmerzt“ immer noch zu wenig.

Als wir im Bett lagen und ich ihre leisen Atemzüge hörte und ihre sich gleichmäßig hebende und senkende Brust in in meinen Armen spürte, schweiften meine Gedanken doch wieder zu Vanessa.
Der geheimnisvollen, aufregenden Vanessa. Was hatte sie an sich, das mich so faszinierte?
War es ihr Aussehen? Sicher, sie war hübsch, aber das war Ashley auch.
Oder ihre weichen Bewegungen, wenn sie ging oder tanzte? Oder ihr umwerfendes Lachen?
Ich wusste es nicht. Ich wusste nur, dass mich diese Frau in ihren Bann gezogen hatte.
Und ich wusste auch, dass ich mich nicht davon befreien konnte. Wollte ich auch nicht.

Am nächsten Morgen wurde ich von dem Klingen meines Handys aufgeweckt.
Vorsichtig befreite ich meine noch schlafende Frau aus meinen verkrampften Armen und schaute auf das Display. Unbekannte Nummer. Ich ging trotzdem ran. „Efron“, meldete ich mich leise.
„Hey, ich bin's, Vanessa“, kam es aus dem Hörer. Sofort machte mein Herz einen kleinen Sprung und ich versuchte mir meine Freude nicht anmerken zu lassen. „Die Vanessa von gestern, richtig?“, flüsterte ich.
„Vanessa Hudgens, ja“, antwortete sie. „Störe ich gerade, oder warum flüsterst du?“
„Nein, nein...ähm, einen Moment bitte!“ Leise stieg ich aus dem Bett und verfluchte es innerlich, weil es so laut knarrte. Als ich zur Tür geschlichen war und diese von außen geschlossen hatte, sprach ich in Normalton weiter. „Also, Mrs. Hudgens, sie...-“
„Vanessa, nur Vanessa!“, unterbrach sie mich.
Auch wenn es kindisch war, ich freute mich darüber. „Okay, Vanessa, also, du suchst eine Wohnung hier in der Nähe, oder? Für zwei Personen, richtig?“
„Ähm...nein, für eine!“
„Nur für eine Person? Aber ich dachte du und Luke...-“
„Erstmal nur eine Einzelwohnung, wir wollen es langsam angehen lassen!“
Auch wenn es wieder total kindisch war, freute ich mich auch darüber.
Und gleichzeitig war ich sauer. Und zwar auf mich selbst, ich meine, nur eine Tür trennte mich und meine schlafende Frau, und ich freute mich, dass Vanessa nicht mit Lucas zusammen zog!
„Okay, besondere Vorstellungen oder Wünsche? Welches Budget steht dir denn zur Verfügung?“
Ich versuchte meine Stimme geschäftlich klingen zu lassen, was mir aber deutlich schwerfiel.
„Ähm, also, drei Zimmer wären nicht schlecht, und ich mag Fliesen nicht so sehr, also wäre Parkett oder Laminat ganz gut und mein Budget...also 1500 $ warm wären toll!“
„Okay, schön, dann schau ich mich mal um und dann machen wir ein Termin aus. Jetzt brauch ich nur noch deine Nummer!“
Sie nannte ihre Nummer. „Gut, dann... bis dann!“
Ich hörte, wie Ashley aufstand. Ich fiel wieder in meinen Flüsterton zurück, obwohl ich nicht genau wusste warum. „Bis dann, ciao!“, sagte ich und legte schnell auf.
Die Tür öffnete sich und Ashleys zerzauster Kopf erschien. „War das etwa ein Kunde? Zac, wie oft soll ich dir es noch sagen:...-“
„Du sollst nicht am Wochenende arbeiten, ich weiß.“
Ich ging zu ihr und gab ihr einen Kuss. „Gehen wir frühstücken!“

Kapitel 4
Die nächsten Tage fühlte ich mich mies. Ich fühlte mich, als würde ich Ashley betrügen, was ich ja nicht tat. Aber irgendwie spürte ich, dass irgendetwas anders war. Und auch Ashley merkte es und sprach mich bei einem Abendessen an. „Zac, was ist eigentlich los mir dir?“, sie schaute mich fragend an. „Ich meine, du sprichst kaum mehr mit mir und du hängst ständig vor deinem Laptop! Was ist los?“
Ich blickte schweigend auf meinen Teller. „Ich muss viel arbeiten, das weißt du doch! Ich hab eben zur Zeit
ziemlich viele Aufträge und das muss ich natürlich so schnell wie möglich erledigen.“
Das stimmte so nicht ganz. Ich hatte viel Arbeit, das war die Wahrheit, aber die meiste Zeit verbrachte ich doch damit, die perfekte Wohnung für Vanessa zu finden. Aber das zu zugeben, wäre wie freiwillig ins offene Messer zu laufen. Ich merkte es an Ashleys Gesicht, dass sie mir das so nicht abnahm.
„Ach so“, murmelte sie nur und wandte sich wieder ihrem Steak zu.
Der Rest des Essens verlief schweigend. Doch gleichzeitig war es so laut, dass ich es fast nicht aushielt.

Obwohl es mich innerlich zerfriss arbeitete ich in nächster Zeit noch mehr, um Ashley aus dem Weg zu gehen. Wir sahen uns fast nur noch beim Essen. Ich verbrachte die meiste Zeit im Büro und sie rief auch nicht an. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Es war echt eine komische Situation.
Das mit Vanessa, wir hatten noch ein paar mal telefoniert, aber nie einen passenden Termin gefunden.
Ich hatte keine Ahnung wie ich ihr gegenüber stand. Hatte ich Gefühle für sie? Oder nur Sympathie?
Ich wusste es nicht. Wie so vieles. Ich war ein Idiot.
Ich traf mich mit Vanessa, natürlich. Und sie war einfach umwerfend, von der Sekunde an in der sie aus ihrem Auto stieg. Die Wohnung gefiel ihr auf Anhieb.
„Wow, hier hab ich richtig viel Platz für meine Bilder!“, lachte sie und ging zum Fenster.
„Du malst?“ Ich stellte mich zu ihr.
Sie schaute mich an. „Ja, das Malen ist eine tolle Art um abzuschalten. Das entspannt mich einfach“, sagte sie und lächelte. „Der Ausblick hier ist genial!“
Ich nickte und schaute sie von der Seite an. Selbst ihr Profil war wunderschön.
Sie merkte, dass ich sie anschaute und drehte sich zu mir. „Was?“
Eine Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht und ich unterdrückte den Drang sie weg zu streichen.
„Nichts,“ antwortete ich. „Es wäre besser...ich... ich muss jetzt gehen! Ich schick dir dann den Vertrag!“
Schnell verließ ich die Wohnung. Draußen auf der Straße atmete ich tief durch.
Ich musste mich zusammen reißen. Ich musste aufhören damit. Doch ich konnte nicht.

Es war wie mit einer Keksdose. Obwohl die Mutter verboten hatte rein zulangen, und mit einer saftigen Strafe drohte, musste man es trotzdem tun. Es war wie mit der Frucht im Paradies.
Das Verbotene machte den Reiz aus. Das Verbotene schmeckte besser.
Und meistens war es die Strafe wert. Meistens.

bitte , bitte schreibe

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bitte , bitte schreibe sofort weiter.
ich mag schon den anfang und hänge schon an der leine.
ich will mehr also ran an die tasten bitte.
lg

Das war ein hammer Anfang

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Das war ein hammer Anfang *_*
Waah, dann sah er Vanessa !! ;D
Du sollst unbedingt weiter schreiben :P
Und bitte Bescheid geben :D
<3

Leben. Lieben. Loslassen können.

geiler anfang :)) sagst du

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geiler anfang :))
sagst du mir bescheid ??
schnell weiter

I♥Zanessa
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I♥Hannah Montana
I♥Vanessa Hudgens
I♥Miley Cyrus

Liebe Grüße an alle =)

Schöner Anfang. Ich mag ihn

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Schöner Anfang. Ich mag ihn wirklich. :)
Hätte gerne Bescheid. :) ♥

"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus

Das mag ich! :) Und ich

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Das mag ich! :)
Und ich hätte gerne Bescheid.

Ich finde es nicht

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Ich finde es nicht schlecht,ich finde nur schlecht,und das sogar richtig schlecht ,dass du einfach bei so einer Stelle aufhörst!!! :D
Ich hätte gerne bescheid.
<3

Tell me would you kill to save a life?Tell me would you kill to prove you're right?
Crash, crash, burn let it all burn.This hurricane is chasing us all underground. .

wow toller Anfang mach

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wow toller Anfang

mach schnell weiter

Kapitel 2 :)

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Kapitel 2 :)

ι ℓσνє αѕнℓєу тιѕ∂αℓє
Not a million fights could make me hate you,
your invincible, yeah, it's true...

Zac findet gefallen an

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Zac findet gefallen an Vanessa! :D :D
Find ich seehr gut. C:
Ein tolles kap. :]
Mach bitte schnell weiter.♥

"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus

toll :) schnell weiter

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toll :)
schnell weiter

I♥Zanessa
I♥HSM
I♥Hannah Montana
I♥Vanessa Hudgens
I♥Miley Cyrus

Liebe Grüße an alle =)

 

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