gяαη∂ρα, ι ℓσνє уσυ αη∂ ι ωιℓℓ ηєνєя ƒσяgєт уσυ. *Kapitel 8
gяαη∂ρα, ι ℓσνє уσυ αη∂ ι ωιℓℓ ηєνєя ƒσяgєт уσυ. *Kapitel 8
Und schon wieder habe ich eine neue Idee, sorry. Ich bin auf die Story durch das Lied I miss you - Miley Cyrus gekommen, dass für ihren Opa bestimmt war. Ich weiß nicht, wie weit ich die Story weiterführe, da ich noch zwei andere Storys habe. Außerdem bin ich noch nicht ganz zu frieden mit dem Titel der Story, wenn jemand einen Vorschlag hat, wie man ihn sonst nennen könnte, dann bin ich gerne dazu bereit, ihn mir anzuhören :).
cσνєя: grandpa, i love you and i will never forget you.
ρяσℓσg:
Ein Mädchen, gerade mal 14 Jahre alt, verlor die wichtigste Person in ihrem Leben. Ihren Opa. Er war für sie wie ein Vater, den sie nie hatte. Er war ihre Bezugsperson und jetzt hatte sie niemanden, außer ihre Mutter. Sie hatte nicht so ein Verhältnis zu ihrer Mutter, wie zu ihrem Opa. Sie verstand sie nicht. Sie kam immer mit ihren Problemen zu ihm. Sie liebte ihn mehr als alles andere, mehr als ihre Mutter. Jeden einzelnen Tag verbrachte sie in ihrem Zimmer und trauerte um ihren verstorbenen Opa. Das Bild von ihm in der Hand und die Gedanken bei ihm.
Ich vermisse dich. Ich vermisse dein Lächeln. Ich vergieße hin und wieder eine Träne. Auch wenn es jetzt anders ist, bist du irgendwie noch hier. Mein Herz wird dich nie gehen lassen. Und ich möchte, dass du weißt: ich vermisse dich.
Ich denke an die Vergangenheit zurück, in der du noch lebtest. Es ist wahr, die Zeit ist zu schnell verflogen. Ich weiß, du bist an einem besseren Ort, aber ich wünschte, ich könnte dein Gesicht sehen. Ich weiß, du bist da wo du sein sollst, auch wenn es nicht hier bei mir ist.
кαριтєℓ Ι. - gσσ∂вує ℓσѕ αηgєℓєѕ, нєℓℓσ ηєω уσяк:
Seit dem Tode ihres geliebten Opa's, ist Vanessa sehr zurückhaltend. In der Schule war sie mal sehr beliebt, dass sich aber durch ihre Verschlossenheit schnell änderte. In der Schule sprach sie kaum, im Unterricht meldete sie sich kaum, aber gute Noten hatte sie trotzdem. Ihr Tagesablauf war immer der gleiche, Schule, nach Hause kommen, Essen, Hausaufgaben und dann im Zimmer einschließen und trauern. Sie aß schon lange nicht mehr viel und war deshalb sehr dünn. Jeden Kontakt vermied sie, selbst den mit ihrer Mutter. Niemanden ließ sie an sich ran. Ein halbes Jahr war es nun her und die Situation war immer noch die gleiche. Ihre Mutter Gina hielt dies nicht mehr aus und rief ihre beste Freundin Starla Efron an. Ihr schilderte sie die Situation,dass ihre Tochter schon seit einem halben Jahr, seit dem Tod ihres Opa's kaum mehr Nahrung zu sich nahm und deshalb zu dünn für ihr Alter war, dass sie nicht an sie ran kommt, dass sich Vanessa nach der Schule in ihr Zimmer einschloss und dort den ganzen Tag verbrachte. Sie war schon am weinen, als sie dies ihrer besten Freundin erzählte. Ihr tat es sehr weh, ihre Tochter so leiden zu sehen. Klar, sie vermisste John, Vanessa's Opa und ihr Papa, aber sie wusste, dass das Leben weiter geht. Nach langem telefonieren schlug Starla vor, eine Weile Vanessa zu sich zu nehmen. Das sie in eine neue Umgebung kommt und nicht so viel an ihn denken muss. Gina ließ sich den Vorschlang 2 Tage durch den Kopf gehen und entschied sich schweren Herzens dazu. Sie gab Starla bescheid und besorgte einen Flugticket nach New York für Vanessa. Am 23. August ging der Flug. Gina verschwieg ihrer Tochter dies, bis zum 22. August. Sie konnte es nicht mehr länger für sich behalten, da Vanessa schon am nächsten Tag fliegen musste. Also rief sie ihre Tochter am Mittag runter. Nach dem dritten Mal rufen kam Vanessa dann. Traurig schaute sie ihre Tochter an. »Mein Kind, es ist mir nicht leicht gefallen, diese Entscheidung. Es ist nun ein halbes Jahr her, als John gestorben ist. Ich verstehe ja, dass es schwer für dich ist, aber ich kann nicht mehr mit ansehen, wie es dich immer mehr auffrisst. Du isst kaum noch was, du redest kaum noch was und sogar deine Freunde willst du nicht mehr sehen. Es tut mir auch weh, dass er nicht mehr da ist, aber das Leben geht weiter. Er hätte bestimmt nicht gewollt, dass du so leidest. Weißt du, vielleicht kommt es dir so vor, dass ich Opa vergessen hätte, aber das hab ich nicht. Er ist immer in meinem und auch in deinem Herzen, wo er für immer bleiben wird. Und vom Himmel aus wird er dich bei deinem Wege begleiten und dich beschützen.«, sprach Vanessa's Mutter. Vanessa verstand nicht, worauf sie hinaus wollte. »Was willst du mir damit sagen?«, sagte Vanessa kühl. Ihre Mutter atmete tief ein uns aus. »Ich habe mit Starla gesprochen, du kennst sie sicherlich noch. Du wirst für eine Weile bei ihnen wohnen, dass du in eine neue Umgebung kommst. Hier erinnert dich so viel an John, dass tut dir nicht gut.«, sagte Gina traurig. Vanessa schaute sie emotionslos an. »Du willst mich loswerden?«, fragte ihre Tochter sie. Vanessa's Mutter schüttelte den Kopf. »Nein, so meinte ich das nicht. Ich ertrage es nicht, dich so fertig zu sehen. Ich möchte dein glückliches Gesicht wieder sehen. Deine positive Ausstrahlung die du immer gegeben hast.«, gab Gina zu verstehen. Vanessa schüttelte fassungslos ihren Kopf. »Das kannst du nicht machen. Ich will hier nicht weg!«, schrie sie mit Tränen in den Augen. »Es ist besser so, mein Schatz. Dein Flug geht morgen früh. Pack deine Koffer bitte.« Sie konnte es nicht fassen. Ihre eigene Mutter schiebt ihre Tochter zu einer anderen Familie ab. Sie mochte Starla schon, aber trotzdem fand sie es nicht okay von ihrer Mutter. Mit Tränen in den Augen ging sie in ihr Zimmer und packte ihre Sachen in einen Koffer. Da sie nicht viele Klamotten hatte, packte sie zusätzlich ihre 2 Paar Sneakers, 2 Paar Chucks, 2 Paar Ballerina's, ihren Teddy den sie von ihrem Opa als kleines Baby geschenkt bekommen hat und sonstiges Krimskrams. Als letztes ging sie zum Bild ihres Opa's und nahm es in ihre Hand. »Was würde ich dafür geben, dass du wieder hier bei mir wärst.Du fehlst mir so schrecklich.«, flüsterte sie unter Tränen. Sie legte das Bild in den Koffer und schloss ihn. Dann schob sie ihn wieder unter ihr Bett und begab sich auf ihr Bett und las ein Buch. Nach einer Zeit wurde sie müde und kuschelte sich in ihr Bett hinein. Am nächsten Morgen weckte ihre Mutter sie und sie musste sich widerwillig richten. Also tat sie das und kurz darauf waren sie auch schon auf den Weg zum Flughafen. Die ganze Fahrt über sprachen sie nichts. Am Flughafen angekommen, drückte ihre Mutter sie noch einmal fest, was Vanessa schweren Herzens erwiderte und ging dann durch den Schalter. Kurz danach saß sie auch schon im Flieger, auf dem Weg nach New York. Nun hatte sie eine sechsstündigen Flug vor sich.
Der Part ist viel kürzer als der vorherige, aber ich versuche den nächsten länger zu machen, wenn ihr wollt. ;)
кαριтєℓ 2. - ∂αѕ кєηηєηℓєяηєη.
Den ganzen Flug über lag sie wach da. Konnte nicht einschlafen, da sie immer wieder an zu Hause und an ihren Opa dachte. Am liebsten würde sie wieder zurück fliegen. Die weiteren fünf Stunden vergingen, sie war nun gelandet. Vanessa schob den Wagen - in dem sich ihr Koffer befand – vor und suchte die Efronfamilie. Es war schon eine Weile her, als sie Starla das letzte mal gesehen hatte, vor ungefähr vier Jahren vielleicht?! Sie drehte sich um, als sie jemanden 'Vanessa' rufen hörte und erblickte eine Frau mit blonden Haaren, die sich bei einem Typen eingehakt hatte. Er hatte dunkelbraune Haare und eine Surferfrisur. Starla war fast einen Kopf kleiner als er. Mit einem mulmigen Gefühl, ging sie zu ihnen. Starla kam ihr – zusammen mit dem Typen – entgegen. »Hallo Vanessa, schön das du da bist.«, begrüßte sie Starla. Vanessa nickte nur und musterte den Typen. Er sah älter als sie selbst aus, sie schätzte ihn auf 15-16. Als der Junge bemerkte, dass sie ihn musterte, schaute er sie kühl an. Schnell wandte Vanessa eingeschüchtert den Blick von ihm ab und senkte den Kopf. Starla bekam dies mit und boxte ihrem Sohn leicht in die Seite und deutete mit einem Blick an, dass er sich vorstellen solle. Genervt verdrehte er die Augen. »Ich bin Zac, ihr Sohn.«, hörte sie ihn sagen. Vanessa schaute auf und zwang sich zu einem Lächeln. Danach stellte Starla ihren zweiten Sohn vor, Dylan. Vanessa fand ihn sympathischer als Zac, der sich inzwischen prächtig mit einem anderen Mädchen unterhielt. Vanessa konnte darüber nur die Augen verdrehen. Die sind doch alle gleich, außer Dylan. Nachdem sie sich gegenseitig etwas von sich erzählt hatten, wusste sie, dass Starla's Ehemann, Dylan und Zac's Vater mit einer anderen durchgebrannt sind. Das erinnerte sie an ihren Vater, der nach der Geburt von ihr auch mit einer anderen Frau abgehauen ist. Nach einer kleinen Unterhaltung zwischen Starla, Dylan und Vanessa wollten sie dann mal los. Starla wendete sich an Zac, der immer noch mit seiner neuen Eroberung beschäftigt war. »Zac, kommst du? Wir wollen jetzt los.«, meinte Zac's Mom zu ihm. Er drehte sich genervt zu ihr.»Ja ja, gleich. Geht schon mal vor.«, gab er als Antwort und wendete sich wieder dem Mädchen zu. Dylan zog ihn sauer mit sich und Starla und Vanessa gingen verwirrt mit. »Lass mich los, alter.«, motzte Zac rum, doch Dylan dachte nicht mal daran, ihn wieder zu dem Girl gehen zu lassen. Er wusste genau, dass Zac's 'gleich' eine Stunde später ist. Genervt stieg Zac mit den anderen in den Wagen und dann fuhren sie los.
кαριтєℓ Э. - ∂αѕ αвєη∂єѕѕєη.
Die ganze Fahrt über redete keiner. Als sie angekommen waren, wollte Zac sich gleich verziehen, doch seine Mutter hielt in zurück. »Du bleibst schön hier und hilfst Vanessa den Koffer hoch zutragen.«, forderte sie ihren Sohn auf. Dieser schaute seine Mutter entgeistert an und meinte daraufhin: »Das kann sie doch alleine? Mich wundert es, dass sie als Mädchen nur einen Koffer dabei hat.« Starla schaute Zac sauer an. »Du nimmst jetzt den Koffer und bringst ihn in ihr Zimmer.« Widerwillig nahm er den Koffer aus Vanessa's Hand und verschwand im Haus. Vanessa starrte ihm hinterher und merkte nicht, dass Starla sie angesprochen hatte. »Vanessa!?«, sagte Dylan etwas lauter. Verwirrt und fragend schaute sie zu Dylan, dieser musste darüber lachen. »Mom hat dich gefragt, ob sie dir die Stadt zeigen soll?«, gab er ihr als Antwort auf ihren fragenden Blick. Immer noch etwas verwirrt schüttelte sie den Kopf und sagte: »Nein, nein. Wann anders vielleicht. Bin noch müde vom Flug.« Starla und Dylan nickten verständlich und zeigten Vanessa ihr Zimmer. Sie packte ihren Koffer aus und ließ sich erschöpft auf ihr neues Bett fallen. Kurz darauf spürte sie ihre Müdigkeit und kuschelte sich in die Decke ein. Sie hatte in dem halben Jahr jegliches Zeitgefühl verloren und fast den ganzen Tag geschlafen, bis sie von Starla zum Essen gerufen wurde. Verschlafen rieb sie sich die Augen und setzte sich auf. Sie ging zu ihrem Schrank und holte sich eine bequeme Jogginghose und ein Top heraus und zog sich um. Als sie fertig war, machte sie sich einen Zopf und ging hinunter. Als sie das Esszimmer betrat, saßen schon alle da und aßen.Ohne ein Wort zu sagen, setzte sie sich auf einen freien Platz und bekam von Starla einen Teller. »Es gibt Lasagne. Möchtest du?«, fragte sie Vanessa. Vanessa nickte leicht und antwortete: »Ein kleines Stück nur, bitte.« Dylan und Zac's Mom gab Vanessa ein Stück Lasagne und begab sich dann ihrem Teller. Als jeder fertig war, fragte Starla Zac und Vanessa: »Könntet ihr bitte abräumen und abspülen?« Vanessa blickte zu Zac, der seine Mom genervt ansah. »Ich kann das auch alleine machen, Starla.«, meinte Vanessa höflich und stand auf. Zac erhob sich seufzend: »Ich helfe dir.« Zusammen räumten sie den Tisch auf und spülten ab. Während sie abspülten, schaute Vanessa Zac immer wieder kurz an. »Hast du irgendein Problem, oder wieso schaust du mich dauernd an?«, meinte Zac plötzlich etwas genervt. Beschämt schaute Vanessa auf den Boden und schüttelte den Kopf.
кαριтєℓ Ч.- ∂αѕ кєηηєηℓєяηєη мιт αѕнℓєу.
Als sie fertig waren, ging Vanessa ohne ein weiteres Wort nach oben. Dort legte sie sich erschöpft und deprimiert mit dem Rücken auf ihr Bett. Was würde sie geben, wieder daheim zu sein. Wieder ihren Opa an ihrer Seite zu haben. Sie drehte sich nach rechts, wo sie das Bild ihres Opa's auf dem Nachttisch erblickte. Er lächelte sie an. Langsam bannte eine Träne ihren Weg nach unten. Und dann immer mehr. Plötzlich klopfte es an der Tür, die kurz darauf aufging. Schnell wischte sie ihre Tränen mit dem Handrücken ab und setzte sich auf. Sie atmete tief ein und aus und drehte sich dann zu der Person um. ››Entschuldige, habe ich dich gestört?‹‹, fragte ein Mädchen mit blonden Haaren. Vanessa schüttelte den Kopf und antwortete: ››Nein, schon gut. Du musst Ashley sein!?‹‹ Das blonde Mädchen lächelte sie an und kam auf sie zu. ››Genau, ich bin Ashley, Zac's beste Freundin. Kann ich mich setzen?‹‹, fragte Ashley. Vanessa lächelte ein wenig und nickte. Nachdem sich Ashley auf Vanessa's Bett gesetzt hatte, folgte eine Stille, bis Vanessa sie unterbrach: ››Okay, Ashley. Ich bin Vanessa, falls du das noch nicht weißt.‹‹ Ashley meinte grinsend: ››Doch, doch. Nenn mich Ash.‹‹ ››Okay, dann nenn du mich doch Nessa.‹‹, sagte Vanessa. Ashley nickte und schaute an Vanessa vorbei zum Bild ihres Opa's. Dies bemerkte Vanessa und sagte: ››Mein Opa.‹‹ Ashley's Blick wanderte von dem Bild zu Vanessa, sie vermutete schon etwas schlimmes. Vanessa sprach weiter: ››Vor ca. einem halben Jahr ist er gestorben.‹‹ Bemitleidend schaute Ashley sie an. ››Tut mir Leid. Bist du deshalb hier?‹‹ Vanessa senkte den Kopf, als sie an die Zeit zu Hause nach der Beerdigung dachte und sprach mit leiser Stimme: ››Zum Teil. Ich hab mich nach der Beerdigung von allen abgewendet. Von meiner Mutter, meinen Freunden und von allen Menschen, die versuchten mit mir Kontakt aufzunehmen. Meine Mutter hat es anscheinend nicht mehr ausgehalten und hat mich hierher geschickt.‹‹ Nun konnte sie ihre Tränen nicht zurück halten, also ließ sie ihnen freien Lauf. Ashley beugte sich zu Vanessa rüber und nahm sie in den Arm. Vanessa war sehr froh darüber, dass Ashley ihr zuhörte. Bei ihr fühlte sie sich wohl und bei ihr hatte sie das Gefühl, ihr alles anzuvertrauen zu können. Nachdem sich Vanessa in Ashley's Armen beruhigt hatte, lösten sich beide voneinander. ››Tut mir Leid, ich sollte mich besser im Griff haben.‹‹, sagte Vanessa schüchtern. Ashley lächelte sie an und sagte verständnisvoll: ››Hey, ist doch okay. Wenn wieder was ist, kannst du gerne zu mir kommen. Ich wohne zwei Häuser weiter.‹‹
Hallo,
erstmal tut es mir Leid, das es so lange gedauert hat, bis dieser Part online gekommen ist. Ich hatte Schulstress und auch wenig Lust oder Zeit an den Wochenenden weiterzuschreiben. Diesmal habe ich diesen Part nicht alleine geschrieben, sondern ein Stück weit hat mir eine Freundin geholfen, der ich für ihre Hilfe sehr dankbar bin. Ach ja, dann habe ich hier noch ein selbstgezeichnetes Bild, was ich - wenn es entsprechend aussieht zu dieser Story - gerne als "Opa" von Vanessa nehmen würde. Nur bin ich mir nicht sicher, ob es zu einem Opa passt /: Was meint ihr? Wäre mir sehr hilfreich, wenn ihr bewertet :3.
вιℓ∂ ∂єѕ σρα'ѕ: 1
кαριтєℓ Ƽ.-кυяzєя ѕтяєιт.
Vanessa nickte und fragte: »Wieso bist du eigentlich hier?« Ashley's Miene von lächelnd wechselte schlagartig auf sauer. »Zac wollte vor einer halben Stunde mich abholen, weil wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty bekommen haben. Aber dieser Idiot geht nicht an sein Handy und Starla weiß auch nicht wo er ist.«, schimpfte sie sauer. Vanessa sagte grinsend: »Wenn er wieder auftaucht, solltest du ihm kräftig die Meinung sagen.« Ashley sagte lachelnd: »Und wie ich das tun werde.« Plötzlich hörten sie ein Knallen von unten und dann einen wütenden Zac schreien. Geschockt schauten sich Vanessa und Ashley an. Ashley sprang auf und rannte aus dem Zimmer nach unten zu Zac. Vanessa ging auch aus dem Zimmer und schaute von dem Gerüst nach unten. »Was ruft du mich duzend mal auf dem Handy an?«, schrie Zac. Um gegen seine gewaltige Stimme anzukommen schrie auch Ashley: »Falls du es schon vergessen hast, wir sind auf eine Geburtstagsparty eingeladen und du wolltest mich vor mehr als einer halben Stunde abholen. Warst du wieder bei einer deiner Bettbekanntschaften? Oh, was frag ich noch. Natürlich warst du das.« »Mit wem ich mich treffe und was ich tue ist ganz allein meine Sache! Und was interessiert mich dieser scheiß Geburtstag?! Du hättest genauso gut ohne mich gehen können, anstatt mich mit Anrufen zu bombardieren.«, funkelte er sie böse an. Nun sprach Ashley mit ruhiger Stimme: »Gut, das werde ich auch.« , sie blickte nach oben zu Vanessa, »Komm Nessa, wir gehen.« Vanessa riss entsetzt die Augen auf und fragte verwirrt: »Wohin?« Ashley ging die Treppen hoch und zog Vanessa die Treppen runter. Vor der Haustüre blieb sie kurz stehen und drehte sich zu Zac um. »Nessa übernachtet bei mir. Wir gehen alleine zu der Party, sag das Starla.« Somit drehte sie sich um und zog Vanessa hinter sich zu ihrem Haus. Als sie in Ashley's Zimmer angekommen waren, ließ sie sich erschöpft auf ihr Bett fallen. Vanessa ließ sich auf einen Sessel nieder und sprach: »Meintest du das ernst, mit dem Party gehen?« Ashley nickte heftig und grinste breit. Vanessa verzog das Gesicht und sagte: »Ich kann das nicht. Ich meine, ich will das nicht.« »Quatsch! Du kommst jetzt mit und hast ein wenig Spaß. Komm Nessa, wir haben viel zu tun.« Ashley tapste zu ihrem Kleiderschrank und zog eine schwarze Lederhose, weißes Top mit roter Aufschrift und ein kariertes lila-schwarzes Hemd raus und warf es Vanessa zu. Diese zog es widerwillig an und danach schminkte Ashley sie. Kajal, Wimperntusche, Lidschatten und Lipgloss kamen zum Einsatz - dezent, aber hübsch. »Fertig!«, sagte Ashley stolz und zog Vanessa zum Spiegel. Als sie sich im Spiegel sah, konnte sie nicht fassen wie sie aussah. Mit einem kleinen Freudenschrei umarmte sie Ashley dankend. »Hey Süße, das war doch keine große Sache. Nun lass uns gehen, wir sind schon spät dran.«
Hallu, liebe Leser. Ich werde nun meinen Schreibstil ändern, weil ich mit der alten nicht mehr klar komme.^^
Hoff', es ist nicht so schlimm?
кαριтєℓ б.-gєℓ∂ нєя! » ρℓöтzℓιcн ѕσ ηєтт؟!
„Ashley, ich.. ich bin noch nicht soweit“, meinte sie traurig. Sie hatte sich wieder an die Zeit mit ihrem Opa erinnert. Sie wollte um ihn trauern. Nicht mehr ohne ihn glücklich sein, geschweige denn Spaß haben. „Nessa, ich werde es natürlich verstehen, wenn du wirklich absolut nicht willst. Aber bitte denke nochmal drüber nach“, antwortete sie ihr aufmunternd. Sie schüttelte den Kopf und stand auf: „Es tut mir Leid, Ashley. Danke, dass du mich gestylt hast und alles. Vor allem aber, dass du vorhin für mich da warst.“ Dann ging sie aus der Tür, doch Ashley hielt sie auf. „Du willst doch nicht laufen, oder?“, fragte sie erschrocken Vanessa. Diese drehte sich um und lächelte: „Doch. Geh du ruhig zur Party, ich möchte dich nicht aufhalten. Außerdem ist es nicht weit, ich schaffe das!“ „Okay, wie du meinst. Pass' auf dich auf.“ „Werde ich“, antwortete sie knapp und ging.
Sie war schon fast da, als sie plötzlich von drei Jungs umzingelt wurde. Wie aus dem Nichts waren sie da. „Her mit dem Geld!“, schrie einer der Jungen. Selbstbewusst stellte sich Vanessa gerade: „Lass mich in Ruhe!“ Einer der Jungs hielt sie fest, woraufhin Vanessa versuchte sich freizukämpfen, vergeblich. „Sie hat kein Geld dabei“, sagte einer der Jungs zu den Anderen. Wieder ein anderer Typ antwortete: „Dann muss sie es uns wohl anders geben!“ Sie befürchtete das Schlimmste. Langsam traten ihr Tränen in die Augen. „Bitte, lasst mich in Ruhe. Ich habe euch nichts getan.“ „Oh Süße, das musst du nicht mal. Es reicht uns, wenn du kein Geld geben kannst.“ Schon wanderte eine Hand unter ihr Shirt. Vanessa zuckte zusammen und versuchte zu schreien, doch einer der Jungs hielt ihr den Mund zu. „Hmm, sie ist schon ein heißes Stück. Wollt ihr auch Jungs?“ „Klar!“, gaben sie von sich und wanderten genau wie der eine zuvor mit der Hand unter ihr Shirt. Langsam aber sicher kullerten immer mehr Tränen ihre Wange herunter. Wieso ich?, dachte sie sich. Einer öffnete ihre Hose und gleich darauf seine. „Alter, wer sagt das du zuerst ran darfst?“, motzte der Typ, der Vanessa festhielt. „Weil es meine Idee war, also Schnauze.“ „Keiner darf ran!“, kam nun eine fremde, aber doch bekannte Stimme von der Ferne. Zac?, schoss es Vanessa ins Gedächtnis. Die zwei Typen drehten sich um: „Was willst du?“ „Lasst sie in Ruhe!“, knurrte dieser Unbekannte. „Chill Junge, du kannst später auch noch ran. Erstmal sind wir an der Reihe!“, grinste der andere, der Vanessa immer noch festhielt schmierig. „Schweine!“, schrie der Unbekannte und hatte schon im nächsten Moment den einen niedergeschlagen. Sofort hatte der Typ Vanessa losgelassen und kam zur Eile um seinem Kumpel zu helfen. Nun erkannte Vanessa wer dieser Unbekannte war, sie lag richtig mit ihrer Vermutung. „Zac!“, schrie sie, als einer der Typen ihn niedergeschlagen hatte. „Vanessa, renn'!“, sagte dieser nur. Er rappelte sich auf und haute dem einen ins Gesicht. „Zac, hinter dir!“, schrie Vanessa ängstlich. Schlagartig drehte dieser sich um und haute diesem wie dem Typen zuvor ins Gesicht. Nun lagen alle drei auf dem Boden. Schnell rannte er zu Vanessa und zog sie mit sich. Beide rannten so schnell sie konnten und kamen dann bei Zac zu Hause an. Erschöpft lehnte Vanessa sich an die Wand und atmete schwer aus. „Danke!“, sagte sie nach dem sie wieder einigermaßen Luft hatte. „Passt“, sagte dieser nur knapp. Dann drehte er sich zu Vanessa und musterte sie. „Geht's dir gut?“, fragte er besorgt. Vanessa senkte den Kopf: „Ich denke schon.“ Sanft hob er ihr Kinn an und schaute ihr tief in die Augen: „Hast du irgendwo Schmerzen?“ Sie wich seinem Blick aus und wieder kullerte ihr eine Träne herunter. Zögernd nahm er sie in die Arme. „Seelisch“, kam es leise von ihr. Er drückte sie sanft von sich weg und strich ihr über die Wangen: „Es ist nichts passiert.“ Sie konnte ihre Tränen nicht mehr zurück halten, deshalb weinte sie los. „Ich.. wenn du nicht gekommen wärst.. dann..“, schluchzte sie leise. „Ich bin aber gekommen. Es ist nichts passiert. Ich bin hier, du brauchst keine Angst mehr zu haben!“, sagte er mit beruhigender Stimme und strich ihr sanft durch das Haar, „Du solltest jetzt schlafen.“ Er brachte sie hoch in ihr Zimmer. Sie legte sich in ihr Bett und er deckte sie zu. Sanft gab er ihr noch einen Kuss auf die Stirn, bevor er aus der Tür wollte. „Zac?“, kam es mit einer zitternden Stimme von hinten. Langsam drehte er sich um und schaute sie fragend an. „Kannst.. Ach egal, nicht so wichtig.“ „Nein, sag schon.“ „Naja, kannst du vielleicht für eine Nacht..“, sie unterbrach sich selbst und schaute auf die rechte Seite ihres Doppelbetts. Zac lächelte leicht und ging zu ihr. „Und du bist dir sicher, dass du das willst?“, fragte er unsicher. Sie nickte lächelnd. Er zog seine Hose aus und schlüpfte mit Boxershorts und T-Shirt zu Vanessa ins Bett. Vanessa rückte näher zu ihm, legte ihren Kopf auf seine Brust und kuschelte sich an ihn. Zögernd legte er einen Arm um Vanessa's Hüfte. „Gute Nacht!“, sagte diese. Sie streckte sich kurz hoch zu ihm, gab ihm einen Kuss auf die Wange und kuschelte sich wieder an ihn. „Gute Nacht“, sagte Zac lächelnd. Kurz darauf schliefen beide ein.
ĸαpιтel 7.- eιѕĸαlт υɴd αвweιѕeɴd >zαc, dυ нαѕт dιcн zυм ɴeɢαтιveɴ veräɴderт!
Am nächsten Morgen wachten beide gleichzeitig auf. Etwas verwirrt schaute sie Zac an. „Was, wie..“, sie wusste nicht genau, was sie dazu sagen sollte. Er war für den ersten Moment selbst irritiert, was er in Vanessa ihrem Bett zu suchen hatte, doch dann erinnerte er sich wieder daran. „Gestern, weißt du noch?“, fragte Zac sie. Und schon waren die Erinnerungen an gestern wieder zurück. Leise murmelte sie: „Mhm.“ Irgendwie tat sie ihm Leid. Aber er musste seinen guten Ruf wieder retten, also beschloss er, ihr gegenüber wieder kühl und abweisend zu sein. Schnell ging er aus dem Bett, zog seine Hose an und verschwand aus dem Raum. Verwirrt schaute sie ihm hinterher. Nachdem sie sich umgezogen hatte, ging sie hinunter zur Küche. Dort begegnete sie Zac. „Hey“, sagte sie, doch er ignorierte Vanessa. Ohne ihr eines Blickes zu würdigen, ging er an ihr vorbei. Vanessa war sichtlich verwirrt, über seine plötzliche Art. Gestern war er noch nett, hilfsbereit und jetzt? Jetzt ignorierte Zac sie eiskalt und gekonnt. Es ärgerte sie sehr, dass sie ihn gestern Abend darum gebeten hatte, dass er bei ihr schlafen solle.
Nachdem sie fertig gegessen hatte, kam die Mutter von Zac in die Küche. „Oh, guten Morgen Vanessa. Was machst du denn schon so früh auf?“, fragte Starla Vanessa. Vanessa's Blick schweifte zur Uhr, die gerade mal 8 Uhr anzeigte. „Schlecht geträumt“, antwortete Vanessa knapp. „Ah, okay. Hast du Zac gesehen?“, fragte sie. „Vorhin. Kann sein, dass er in seinem Zimmer ist. Vielleicht aber auch bei einer seiner..“, weiter sprach Vanessa nicht, denn sie wollte diesen einen bestimmten Ausdruck nicht vor Starla verwenden. „Ist gut, danke.“ Somit verschwand sie auch wieder aus der Küche. Heute waren irgendwie alle komisch drauf. Erst Zac, jetzt Starla, es fehlte nur noch Dylan. Und wie als hätte man ihn gerufen, kam er hereinspaziert, jedoch mit einer sehr guten Laune. „Guten Morgen, Nessa!“, begrüßte er sie glücklich. „Guten Morgen, Dylan. Was macht dich denn so glücklich?“, fragte Vanessa ihn neugierig. Er zuckte nur lächelnd mit den Schultern, bevor er sich zum Toaster bewegte und zwei Toast's herein warf. „Ah ja“, meinte Vanessa nur mit einer Augenbraue hochgezogen. Sie stand auf und wollte die Küche verlassen, als sie mit jemanden zusammenprallte. „Kannst du nicht aufpassen?!“, motzte Zac rum. Vanessa schaute ihn missbilligend an: „Lass' deine schlechte Laune nicht an mir aus!“ Er verdrehte die Augen, stieß sie auf die Seite und ging dann vorbei. „Idiot!“, fauchte sie sauer, bevor sie in ihr Zimmer ging.
Währenddessen in der Küche: Zac ging zum Kühlschrank, öffnete ihn und schaute, was sich darin befand. „Wieso magst du sie nicht?“, fragte Dylan plötzlich. Zac schaute vom Kühlschrank auf: „Wen?“ Dylan verdrehte die Augen: „Vanessa natürlich. Sie hat dir nichts getan und trotzdem behandelst du sie wie Dreck.“ „Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten, ja?!“, meinte dieser angepisst. „Seitdem du mit diesem Jesse und seiner Clique rumhängst hast du dich wirklich zum negativen geändert.“ „Halt deinen Mund, Dyl. Du strapazierst gewaltig meine Nerven!“, gab Zac Dylan sauer zu verstehen, bevor er den Kühlschrank zuknallte und aus der Küche verschwand. „Was hat der denn für ein Problem!?“, fragte sich Dylan.
кαριтєℓ ȣ.- νσм ѕтяєιт zυм кυѕѕ.
Währenddessen bei Vanessa: Sie knallte sauer die Türe zu und schmiss sich auf das Bett. „Was hat der für'n Problem? Gestern noch nett und heute der totale Arsch.“ Ungewollt flossen ihr Tränen die Wangen herunter. Schnell wischte sie diese weg, als es an der Tür klopfte. „Herein“, rief sie mit leicht zittriger Stimme. Hinter der Tür kam Zac hervor, der zuerst eine harte, eiskalte Miene aufgesetzt hatte, die sofort verschwand, als er Vanessa's verheultes Gesicht sah. „Hast du geweint?“, fragte er leicht besorgt. Sie drehte sich zur Wand, deckte sich bis zum Hals zu und sagte: „Geht dich einen feuchten Scheiß an.“ Ihre Stimme klang nicht so kühl, wie sie eigentlich sollte. „Vanessa, ich..“, er unterbrach sich selbst, ging auf ihr Bett zu und setzte sich darauf. „Wegen mir?“ „Nein!“, kam es schroff von ihr. „Wieso ich hier bin.. Ich will mit dir über die Sache von gestern Abend reden..“, fing er an zu sprechen, doch er wurde von Vanessa unterbrochen, die sich sauer zu ihm umdrehte und ihm direkt in die Augen schaute. „Weißt du was, Zac? Ich habe keinen Plan, was in deinem Schädel vor sich geht, aber ich weiß, dass ich mit so einem wie dir nichts zu tun haben will. Deine arrogante und abweisende Art ist echt zum Kotzen“, motzte sie ihn an. Langsam wurde auch Zac sauer: „Ach ja? Du bist die jenige, die unsere ganze Familie zerstört. Wegen dir habe ich mich mit Dyl gestritten. Wärst du nicht hier, wäre das gestern Abend nicht passiert. Eigentlich wollte ich mich bei dir entschuldigen, aber wenn du mir so daher kommst, sorry kein Bedarf.“ Nun setzte sich Vanessa auf und verengte ihre Augen zu Schlitzen, mit denen sie ihn sauer ansah: „Glaubst du im Ernst ich wollte hierher? Glaubst du, ich wollte die ganze Scheiße hier und neu anfangen? Ja? Oh, da hast du dich gewaltig geschnitten. Ich wünschte mir echt, ich würde hier nicht sein. Aber ich kann es nun mal nicht ändern.“ „Ach hör' mir doch mit der Mitleidsnummer auf! Hättest du daheim ein besseres Benehmen gehabt, dann hätte deine Mom dich nie hierher abgeschoben.“ „Hast du einen an der Klatsche?! Boah, verschwinde doch einfach!“ Sie waren sich inzwischen sehr nahe. Körper an Körper zickten sie sich an. Plötzlich grinste Zac: „Nicht, bevor ich das gemacht habe.“ Er legte seine Hände in ihren Nacken und zog sie zu sich. „Was zum Teufel wird..“, doch weiter kam sie nicht, denn sie wurde von Zac mit einem Kuss zum schweigen gebracht.
вєѕcнєι∂-ѕαgє-ѕєяνιcє: one→two→three→four→five→six→seven→eight→nine→ten→
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So schlecht? :(
curious
Verfasst am:
30.08.10 - 12:18
Mitglied seit:
1 Jahr 29 Wochen
Ranking:
So schlecht? :(
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.Schön, schön . & auf
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
30.08.10 - 13:08
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
Ranking:
Schön, schön .
& auf keinen Fall schlecht.
Einfach nur wunderschön traurig.
Ich hätte gerne Bescheid.
♥
Tönchen.Ich denke, keiner hat hier bisher was reingeschrieben,
weil die meisten wieder in der Schule sind ;D
Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfectoJa, habe ich vergessen ;),
curious
Verfasst am:
30.08.10 - 19:05
Mitglied seit:
1 Jahr 29 Wochen
Ranking:
Ja, habe ich vergessen ;), da ich ja noch Ferien habe. ^^ Danke, dass es dir gefällt. Würde mich noch über weitere Leser freuen. :D
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.Klingt schön. Sag mir bitte
SunshineGirl_x3
Verfasst am:
30.08.10 - 19:35
Mitglied seit:
1 Jahr 34 Wochen
Ranking:
Klingt schön.
Sag mir bitte bescheid.
<3
Tell me would you kill to save a life?Tell me would you kill to prove you're right?
Crash, crash, burn let it all burn.This hurricane is chasing us all underground. .
Kapitel 1 :)
curious
Verfasst am:
30.08.10 - 21:47
Mitglied seit:
1 Jahr 29 Wochen
Ranking:
Kapitel 1 :)
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.cool hab ich gerade gefunden
Baby V1992
Verfasst am:
30.08.10 - 22:12
Mitglied seit:
2 Jahre 41 Wochen
Ranking:
cool
hab ich gerade gefunden und ich finde sie gut
kannst du mir bitte bescheid sagen??
hdl
Das ist echt traurig. Schon
SunshineGirl_x3
Verfasst am:
30.08.10 - 22:35
Mitglied seit:
1 Jahr 34 Wochen
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Das ist echt traurig.
Schon fies von Gina sie einfach weg zu schicken,aber irgendwo verstehe ich sie auch.
Echt toller Part.
Freu mich auf den Nächsten.
<3
Tell me would you kill to save a life?Tell me would you kill to prove you're right?
Crash, crash, burn let it all burn.This hurricane is chasing us all underground. .
Traurig - aber schön . Mach
SweEt_DeMi_LovAtO
Verfasst am:
31.08.10 - 14:03
Mitglied seit:
2 Jahre 35 Wochen
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Traurig - aber schön .
Mach schnell weiter & danke für 's Bescheidsagen .
♥
Tönchen .Giovani Dos Santos ist der WM Held 2010
Mexico - Weltmeister der Herzen
; porque nadie es perfectoIch finds toll :D Okay,also
Gast
anonymous user
Verfasst am:
31.08.10 - 16:36
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Ich finds toll :D
Okay,also ich finde V übertreibt es :D:D
Ich meine,okay es ist schwer jemand zu verlieren,
den man sehr liebt,
aber das man dann so wird? :D
Hmm..
Ich habe keine Erfahrung damit :D
Oh yeaaah zu der Familie Efrons :D
Zac Efroon kommt :D:D
Ich wette,dass Zac sehr kühl zu ihr sein wird ^^
schnell weiter
und
Bitte Bescheid ja? (:
2 Kapitel.
curious
Verfasst am:
03.09.10 - 08:38
Mitglied seit:
1 Jahr 29 Wochen
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2 Kapitel.
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.