promises of a dead man. Epilog

 

promises of a dead man. Epilog

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promises of a dead man.

Einleitung:
Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, dass eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet

Prolog:
Ich saß neben ihm zusammengekauert auf dem Stuhl, neben mir auf dem Fußboden im Maxi-Cosi, das, was er mir hinterlassen hatte.
Nun hatte ich schon seit Wochen nur noch geweint und wunderte mich immer noch, dass ich überhaupt noch weinen konnte.
Die Kleine schlief, von dem was zu dem Zeitpunkt ablief wusste sie nichts, sie würde sich nie dran erinnern.
Damals hatte er mir versprochen, immer bei mir zu bleiben, egal was passieren würde, er würde mich beschützen, mich tragen und nicht fallen lassen.
Doch er hatte sein Versprechen gebrochen, nun saß ich seit knapp drei Monaten, Tag ein Tag aus, neben ihm, meine Hoffnung war größer als alles andere, doch anscheinend wollte Gott es nicht gut mit uns heißen.
Nie hatte er sie gesehen, nie hatte er sie gerochen, angefasst und in den Armen gewiegt. Nie hatte sie ihn kennen lernen dürfen, nie durfte er sie beruhigen, wenn sie weinte, schrie und sich bemerkbar machen wollte.
Er hat es nie, er durfte es nie.
Und er wird es auch nie erfahren.
Dafür ist es zu weit fortgeschritten. Und er hatte sich so gefreut, hatte alles vorbereitet, von jetzt auf gleich, war er nicht mehr er.
Bis er mich bat, ihm zu helfen.
Ihm zu helfen, die Schmerzen lindern zu lassen.
Ich sollte ihn gehen lassen, nachdem er mir ein paar Botschaften, kleine Aufnahmen hinterlassen hatte, für seine Tochter, die er nie kennen lernen durfte; und für mich, die Frau die er beschützen, tragen wollte, bis das der Tod uns schied!

Kristin
Emmy
Franzilein
r.eg.02
Marie
Miss.Deluxe
zac_x3
saadet
Denise
Ella
vanessa_zac_zanessa_fReak
Leni
zanessa ist dufte
Sunny_90
Mera
Kira
__________________________________________________________________________

yesterday I
yesterday II
homeless I
homeless II
here I am
no sound but the wind
satellite heart
heavy in your arms
this ain´t a love song
goodbye - Finale
Epilog

Wow...

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Wow...
Irgendwie war das anscheinend heute eine Art Zeichen, als ich mir den Film zur Serie "Dead like me" gekauft hab...^^
Der Film war nämlich etwas ernster als die Serie.^^
Was mich auch gleich zu deiner neuen Story bringt: Der Anfang ist einsame Spitze!!! Total geil!!!^^

Ich kreig doch bescheid, oder???

Klick mich! Na los, klick doch!!!! Würd mich sehr freuen.^^

Wow einsame Spitze!! total

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Wow
einsame Spitze!!
total toll geschrieben!!
bin mal gespannt wie es weiter geht
ich hoffe du sagst mir bescheid =)
<3

Felilein ... du machst mich

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Felilein ...
du machst mich echt sprachlos, weißt du das?
ich liiebe es total.
Du musst mir unbedingt Bescheid sagen, jah?
hab dich lieb <3
Franzilein. ;)

Dankeschön xD

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Dankeschön xD

Wow...Also das hast du

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Wow...Also das hast du wirklich ganz klasse geschrieben.
Ich bin etwas sprachlos...Was eigentlich nicht was ich schreiben soll...
Ich sag einfach mal das ich unbedingt Bescheid haben möchte.
Mehr Kommentar bekommst du, wenn ich meine Sprache wieder gefunden habe

wow wieder einmal so ein

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wow wieder einmal so ein Prolog von dir Feli der mich einfach meine Sprache vergessen lässt
es ist ein sehr trauriger Prolog
und ich hoffe du sagst mir bescheid und machst dann schnell weiter

lg Marie

Ouuu, der Anfang ist echt

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Ouuu, der Anfang ist echt Herzzerreißend ! Aber total schön geschrieben.
Ich würde mich freuen, wenn di mir Bescheid geben würdest . ;)

When you can't be with the one you love, will you stay with the one, who loves you?

Death is peaceful, easy. Life is harder.

Wow

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Jetzt hatte ich endlich Zeit es zu lesen und, ehrlich gesagt...
Ich liebe es.
Gib mir bescheid, okay?

hammer storry Feli sag mir

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hammer storry Feli
sag mir bitte bescheid
lg saadet

eins.

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Kapitel eins.
- Yesterday I
~I just can´t believe you´re gone. Still waiting for morning you come. Wanna see if the sun will rise, even without you by my side. When we had so much in store. Tell me what is it I´m reaching for. When we´re though building memories. I´ll hold yesterday in my heart, in my heart.~

Ich erinnerte mich zu gut, an den Tag, als ich erfahren hatte, dass ich schwanger war.
Von dem Mann, den ich über alles liebte, denn ich bedingungslos in mein Leben mit einbezog. Er hatte mir unsere Tochter geschenkt.
Genauso gut kann ich mich dran erinnern, wie ich den ganzen Tag ganz aufgeregt durch unsere Wohnung latschte, hoffte Zac würde bald von der Arbeit wieder kommen und ich könnte es ihm endlich sagen.
Zwar wusste ich nicht, wie seine Reaktion aussehen würde, aber eins wusste ich, er würde sich freuen.
Immer wieder huschte mein Blick ungeduldig auf das Display meines Handys´, und die Zeit wollte anscheinend nicht vergehen.
Mit dem Mutterpass, dem ersten Ultraschallbild und einem kleinem Geschenk, verkrümelte ich mich ins Wohnzimmer, legte die Sachen in einen Schrank und machte es mir auf dem Sofa bequem, dann hörte ich endlich den Schlüssel im Schloss sich umdrehen.
Es war Zac, sein Gang war langsam, behebe und einschläfernd.
„Bin wieder zu hause!“ rief er in den Flur.
Ich hörte wie er seine Tasche auf den Stuhl fallen ließ, der im Flur stand und wie er seine Schuhe abstreifte.
„Bin im Wohnzimmer!“
Ein paar Sekunden später lag ich in seinen Armen, und war so hibbelig, so merkwürdig drauf, ich wollte es ihm einfach nur sagen.

... Die Monate verstrichen, Zac war voller Tatendrang und kam jeden Tag mit neuen Ideen, für seine Tochter, die in fünf Monaten zur Welt kommen sollte. Ich hatte aufgehört zu arbeiten, Zac wollte es und da wir uns beide mehr stritten als alles andere, wollte ich nicht auch noch wegen dieser Kleinigkeit einen Streit anfangen.
Also verbrachte ich die Vormittage zuhause, in der Stadt, in Babyläden, oder mit Freunden in Cafés oder beim Shoppen.
Es war Herbstanfang, als ich mit Lia zusammen in der Stadt war, einer Freundin aus Zacs´ und meinem Freundeskreis, als ich einen Anruf bekam. Es war der Chef von Zac, ich ahnte nichts böses, bis er auf einmal ins Stocken kam und ich nur noch merkte wie Lia mich unter die Arme nahm und mich zur nächsten Bank schlurfte.
„Zac war umgefallen, er ist im Krankenhaus, die Ärzte wissen aber nicht warum!“ erinnere ich mich noch, als wäre es gestern gewesen, es waren die ersten Worte die ich nach dem ersten Schock ausgesprochen hatte.

 

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