Verlassen - Kurzgeschichte // Mit Cover & Trailer
Verlassen - Kurzgeschichte // Mit Cover & Trailer
Hey Leute !
Hierbei handelt es sich um eine Kurzgeschichte, wie der Betreff schon sagt. Sie war für den Gabriella und Troy Wettbewerb, allerdings hab ich es in eine Zanessa Story umgewandelt. Aber das ist ja auch total egal (;
»Denn du bist schön, sogar schön, wenn du weinst«, hörte ich seine Stimme in meinen Ohren.
Ich schloss die Augen und atmete ruhig ein uns aus.
Mein Inneres schmerzte so sehr. Ich wusste nicht wie es weiter gehen sollte.
Ich fühlte mich allein. Verlassen in der Dunkelheit und in der Unendlichkeit.
Eine Träne floss langsam meine Wange hinunter und tröpfelte auf den Fensterrahmen.
Ich wusste, dass mein Leben nicht immer glatt laufen könnte.
Doch das es mich so hart treffen würde, hatte ich nicht gedacht.
»Vanessa, Engel, ich bin doch bald wieder da.«
»Aber ich werde dich so vermissen.«, ich schloss ihn fest in meine Arme. Ich hatte einfach ein schlechtes Gefühl dabei ihn gehen zu lassen. Irgendwas sagte mir, dass das falsch sei.
»Aber durch diese Fortbildung hab ich die Chance ganz groß rauszukommen.«
»Aber der Job an unserem momentanen Theater reicht doch auch.«
»Vielleicht zu diesem Zeitpunkt, ja. Aber Vanessa, wir müssen einsehen, dass das Geld was wird dort verdienen nicht auf Dauer ausreichen wird. Ich bitte dich, mir wird schon nichts passieren.«
»Wir telefonieren jeden Abend?!«
Er nickte und küsste mich nochmal.
»Leute, es geht los!« hörten wir den Mann hinter uns brüllen.
»Ich muss.«, Zac küsste meine Stirn noch einmal und gequält lächelte ich ihm hinterher, als er ins Auto hinters Steuer stiegt und mit den anderen davon fuhr. Langsam schlenderte ich zum Parkplatz des Theaters. Meine Freundin, Alicia wartete schon auf mich.
»Nimm es nicht so schwer.«, meinte sie als ich in ihren Wagen stieg. »Er ist doch Übermorgen schon wieder da.«
Ich zuckte nur mit den Schultern, während ich mich anschnallte. »Ich möchte einfach nur nach Hause.«
»Geht klar.«, ich hörte dieses genervte in ihrer Stimme, doch es war mir gerade echt egal. Ich wollte einfach nur noch allein sein. Vielleicht hatte sie recht, vielleicht übertrieb ich es mit meinen Sorgen und mit meinem Kummer nur weil Zac über's Wochenende weg fuhr, doch ich wurde das Gefühl nicht los, dass ihm etwas zustoßen würde. Ich wollte einfach Sonntagnacht haben, um ihn wieder neben mir zu spüren und zu wissen, dass er heil angekommen war.
Die Fahrt über schwiegen wir. Nur das Radio füllte die Stille. Fröhliche Lieder dudelten vor sich hin und genau die verschlechterten meine Laune noch mehr.
Alicia setzte mich vor Zac's und meiner Wohnung ab. »Und du bist sicher, dass du allein sein willst?«
Ich nickte. Ich würde so wie so jedem den Tag nur versauen. »Aber danke. Auch für's herfahren.«
»Gerne. Meld dich wenn was ist.«
Ich nickte wieder, bevor ich die Tür aufschloss und das Treppenhaus hoch ging. Der Fahrstuhl war deprimierender Weise defekt. Na ja, ich hatte es ja auch nicht eilig. Ich schloss auch die Wohnungstür auf und schmiss meine Jacke auf den Stuhl im Flur.
Gelangweilt schaltete ich den Fernseher an. Den ganzen Tag über tat ich nichts. Ich hing vor'm TV. Mal Eis essend, mal schlafend, mal singend. Ich versuchte Zac zu erreichen, doch er ging nicht dran. Wahrscheinlich war er grade am Singen, Tanzen, Schauspielern oder was auch immer. Die Zeit schien still zu stehen. Noch nicht einmal einen Auftritt hatte ich heute Abend. Wobei, wahrscheinlich war es besser so. Ich hätte mich eh nicht konzentrieren können.
Spät abends wälzte ich mich im Bett hin und her. Ich war müde, das stand fest, aber schlafen konnte ich nicht. Ich wollte, aber es ging nicht.
Ich starrte an die Decke und lauschte dem Ticken der Wanduhr. Es kam mir lauter vor als sonst. Das Geräusch machte mich ganz krank.
Genervt schaltete ich meine Nachtischlampe an und schlug die Decke zurück. Dann trottete ich langsam in die Küche, um mir den letzten Bot Schokoladeneis zu nehmen und mich vor den Fernseher zu setzen. Zwar würde nichts gescheites mehr laufen, aber hey, vielleicht verhalf das dazu, dass ich endlich einschlief. Ich zeppte durch. »Porno, Quizsendung, irgendwas komisches, noch ein Porno. Nachrichten.«
Bei den Nachrichten machte ich Halt. Das soll jetzt wirklich nicht ungebildet klingen, aber bei denen schlief ich abends immer ein.
»Messerstecherrei im Bus.«
»Da kommt Freude auf.«, gelangweilt steckte ich mir den Löffel in den Mund. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ließen mich die blutigen Bilder und makaberen Tatsachen kalt.
Das Bild wechselte wieder zur Moderatorin. »Was trägt die denn da?« Einen unbeschreiblich hässlichen grünen Blaza über einem pinkfarbenen Polo-Shirt.
Also daran sollten die noch mal arbeiten.
»Wir bekommen gerade eine ganz aktuelle Nachricht rein.«
»Juhu, vielleicht kommt ja jetzt was interessantes.«, die Spannung stieg ja sowas von ins Unermässliche.
»Bei einem schweren Autounfall am vergangen Nachmittag kamen 4 Menschen ums Leben. Die 4 Insassen des Polos waren anscheinend in Richtung Boston unterwegs. Über den genauen Hergang des Unfalls kann man noch nichts sagen. Der Fahrer war sofort tot. Der Beifahrer starb noch am Unfallort und die anderen beiden schweben noch ins Lebensgefahr.«
Bei dem Bild des roten, total zerdötschten Polos fiel mir der Löffel aus der Hand. Ich konnte nicht mehr atmen. Eine unsichtbare Kraft schnürte mir den Hals ab. Ich spürte, wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich. Mein ganzer Körper zitterte, obwohl ich gar nicht genau wusste, ob es sich wirklich um meinen Freund handelte. Doch allein die Vorstellung, dass es so ist ließ mich verkrampfen. Ich schluckte.
Filmchen vom Unfall. Die Sanitäter deckten eine Leiche zu. Überall Blaulich. Laute Sirenen. Die Windschutzscheibe des Wagens zersprungen und voller Blut. Die Rückseite noch einigermaßen in Takt. Doch das Nummernschild verpixelt. Und dann sah ich, wie ein Mann in den Krankenwagen gebracht wurde. Blutüberströmt, doch ich konnte seine Kleidung erkennen. Dylan's Kleidung. Augenblicklich wurde mir übel. Mein Mageninhalt kam wieder hoch und ich erbrach mich über unserem Wohnzimmertisch. Allerdings war mir das gerade egal. »Nein, nein.«, hauchte ich, während mir Tränen über die Wangen liefen. »NEEIN !«, brüllte ich erneut und trat heftig auf den Boden.
Ich schlug meine Hände vor's Gesicht und fing bitterlich an zu weinen.
Im Fernsehen fingen sie an zu Stöhnen. Wütend schmiss ich die Fernbedinung dagegen und das Glas zersprang. Ich sank auf den Boden und fiel auf die Seite.
Meine ganze Welt brach von der einen auf die andere Sekunde zusammen. Obwohl ich es noch nicht realisiert hatte, dass er nie wieder kommen würde.
»Nein, Nein, NEIN !«, bei jedem Nein schlug ich mit der Faust auf den Boden.
Plötzlich klingelte es an meiner Tür. Ich stand nicht auf. Ich konnte nicht stehen. Ich blieb einfach schluchzend auf dem Boden liegen und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
»Vanessa, hier ist Jake, was ist denn da los?«, hörte ich meinen Nachbarn brüllen. Er wohnte unter mir. Wahrscheinlich war er durch meine Schläge wach geworden. Ich mochte ihn, aber momentan wollte ich niemanden sehen. Ich wollte einfach nur sterben. Langsam richtete ich mich auf. Ich hörte Jake erneut. Er hämmerte gegen meine Tür. Ich hingegen weinte nur weiter.
»Vanessa, was ist los?«
Ich ging nicht auf ihn ein. »Das darf nicht wahr sein. Das kann nicht wahr sein.«, nuschelte ich. Ich nahm ein Bild von Zac und mir. Sanft strich ich über den Rahmen. »Zac, wo bist du?«, wisperte ich. Schnell lief ich zum Telefonhörer und wählte seine Nummer. »Bitte, bitte.«, flehte ich.
»Der von Ihnen angerufene Teilnehmer ist zur Zeit leider nicht erreichbar. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Piepton.«
»Zac, Zac, bitte.«, weinte ich ins Telefon. »BITTE!«, brüllte ich voller Verzweiflung. Ich rannte weiter in die Küche und riss die Schubladen und Schränke auf. Ich wusste nicht wonach ich suchte. Ich suchte eigentlich gar nichts. Trotzdem schmiss ich einfach alles raus. Das Besteck, die Teller, die Tassen. Alles ging klirrend zu Boden. Ich warf den Tisch um. In mir brodelte ein Gemisch aus Trauer, Angst, Verzweiflung und Wut. Ich konnte einfach nicht mehr. Alles drehte sich. Vor meinem inneren Auge spielten sich die letzten Jahre ab.
Ein lauter Knall, als wäre die Tür aufgebrochen worden. »Vanessa, was..?!«, hörte ich Jake noch fragen, bevor ich ohnmächtig auf den Scherben aufprallte. Auf den Trümmern. Den Trümmern meines Lebens.
Ich schlug die Augen auf und lag in meinem Bett. Ich wusste nicht was geschehen war, ob das alles nur ein Albtraum war oder nicht. Ich wusste gar nichts mehr. Auf dem Flur hörte ich leise Stimmen und kaum 10 Sekunden später sah ich, wie Alicia durch die Tür luckte.
»Wo ist Zac?«, meine Stimme war nur ein klägliches Flimmern.
Sie schluckte und schüttelte langsam den Kopf. »Es tut mir Leid.«
Wieder stiegen Tränen in mir hoch. Mein Unterkiefer bebte und ich atmete stockend ein und aus. Alicia kam rasch auf mich zu und schloss mich in ihre Arme. Und jetzt wusste ich: Es war nicht nur ein böser Traum gewesen. Es war die hässliche Wahrheit.
»Das kann nicht sein.«
Alicia antwortete nicht. Sie strich mir einfach nur über meinen Hinterkopf. Aber ich hörte, dass auch sie am weinen war. Zwar versuchte sie es zu unterdrücken, doch ich bemerkte es sofort.
Nach einer Weile löste ich mich aus ihrem Griff. Meine Augen taten weh. Sie waren immer noch nass und ich sah alles verschwommen oder zweimal. Alicia lief noch eine Träne über die Wange, während ich mir meine Nase putzte.
»Mit wem hast du eben draußen geredet?«, fragte ich sie leise.
»Mit dem Polizisten.«, sie biss sich auf ihre Lippe. Ich konnte ihr ansehen, dass sie gehofft hatte, dass ich das nicht fragen würde.
Denn nun wusste ich es. Ich wusste, dass es mein Zac war. Bei dem Gedanken an ihn schloss ich die Augen. Ich ließ mich zurückfallen und versuchte ruhig zu atmen. Es gelang mir nicht. Immer wieder schnappte ich laut nach Luft. Es hatte den Anschein, ich würde hyperventilieren. Alicia nah meine Hand und drückte sie. Ich fühlte die Nässe. Sie hatte sich anscheinend gerade eine Träne damit weggewischt.
Ein Windzug ließ mich zittern. Aber er war nicht kalt. Er war auf eine seltsame Art und Weise wohltuend. Sofort erschien mit ein Bild von Zac. Er war am lächeln und wank mir zu. Ich biss mir von innen auf meine Lippe, um nicht wieder laut los zu weinen. Vielleicht würde ich später einmal lächeln können, bei dem Gedanken an ihn, doch momentan war die Wunde noch zu frisch. Vielleicht würde es auch gar kein später geben. Wer weiß das schon.
Ich stand auf. »Ich geh auf die Toilette.«
Wankend lief ich zur Tür und weiter zum Badezimmer. Geschafft beugte ich mich übers Waschbecken. Ich spuckte rein und spülte es augenblicklich wieder weg. Ich schlenderte zum Fenster und öffnete es. Ich hatte keinerlei Zeitgefühl, aber es war schon taghell und die Straßen waren gut befahren. Vermutlich war es schon Mittag. Aber was spielte das schon für eine Rolle? Ich sah hinunter. Die Menschen waren nur kleine Punkte auf den Gehwegen. Manche tanzten, andere rannten und wieder andere schlenderten händchenhaltend in Richtung Park. Ich schluckte erneut. Der Wind bließ durch meine Haare.
»Zac, ich liebe dich.«, hauchte ich hinaus und meine Stimme wurde vom Wind verweht. »Du bist mein Leben. Und du wirst es immer sein.«
Liebes Tagebuch,
die Tage verschwimmen ineinander. Ich kann nicht mehr klar denken. Es wird nicht besser. Es wir nur noch schlimmer. Während der Beerdigung verließ ich den Friedhof. Ich will es noch nicht wahr haben. Ich werde es nie haben wollen.
Das geht an alle, die ich liebe und die mich lieben. Ich danke euch für alles. Für all die Stunden, die wir verbracht haben. Für all die netten Worte und Gestesten, mit denen ihr mich aufmuntern wolltet. Ich werde euch niemals vergessen. Vielleicht ist es nicht richtig einfach vor den Problemen davon zu laufen. Vielleicht wähle ich den bequemen und nicht den richtigen Weg. Bitte verzeiht mir dies.
In Liebe, eure Vanessa.
Ich legte das Büchlein zur Seite. Allerdings ließ ich es offen, damit die Leute es lesen konnten. Ich machte mir nichts mehr draus.
Ich kletterte auf die Fensterbank und zog einmal tief Luft ein. »Du hast gesagt, ich sei dein Engel. Und Engel können fliegen.«, flüsterte ich und sprang.
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Wundervoll ! Einfach nur
Wildkitty
Verfasst am:
03.09.10 - 17:36
Mitglied seit:
3 Jahre 2 Wochen
Ranking:
Wundervoll !
Einfach nur Gänsehautfeeling *_*
So toll :]
Danke Mäxi, für diese tolle Geschichte (:
♥
Auch wenn ich mir immer noch wünsche, dich mal wieder zu sehen. Ich vertraue nun auf das Schicksal, zähle die Tage und versuche mir einzureden, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht.
Meine Fresse. So geflennt
Gast
anonymous user
Verfasst am:
03.09.10 - 19:54
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Meine Fresse.
So geflennt hab ich noch nie, bei einer Story.
So traurig.
Ich mag den Schluss, irgendwie.
Also das mit dem Engel...
Whoa, ich hätte niemals
Määxi
Verfasst am:
04.09.10 - 11:03
Mitglied seit:
3 Jahre 40 Wochen
Ranking:
Whoa, ich hätte niemals gedacht, dass ich durch die Geschichte jemandem zum Weinen bringe O.o
aber ich fühle mich in gewisser Weise geehrt ! Danke, wenn mann für sowas dankt (;
Du Opfer, was willst du machen? Überall sind Kanacken. Deine Mama soll losgeh'n, die Wertsachen wegpacken. Wir ziehen Kooks, E und Speed. Das Leben eines Gee's
Du fühlst dich geehrt, weil
Gast
anonymous user
Verfasst am:
04.09.10 - 11:04
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Du fühlst dich geehrt, weil ich geweint habe?
Mensch. Aber gerne, ist wirklich eine tolle Story.
Was würd ich geben um so schreiben zu können!
Wohaa...Eine traurige
vanessa_zac_zan...
Verfasst am:
04.09.10 - 12:28
Mitglied seit:
2 Jahre 32 Wochen
Ranking:
Wohaa...Eine traurige Geschichte. :(
Das hast du so wundervoll geschrieben! ♥
"There are multiple sides to all of us. Who we are and who we might be if we follow our dreams." - Miley Cyrus ♥
wow. wunderschöne Story :D
LeNiii
Verfasst am:
04.09.10 - 23:12
Mitglied seit:
1 Jahr 23 Wochen
Ranking:
wow.
wunderschöne Story :D
Kann aus Hass Liebe werden?{Prolog *mit curious*.
Liebe durch einen gemeinsamen Unfall?
Gänsehaut pur Das war eine
SunshineGirl_x3
Verfasst am:
04.09.10 - 23:24
Mitglied seit:
1 Jahr 34 Wochen
Ranking:
Gänsehaut pur
Das war eine sehr traurige Kurzgeschichte,
die dir aber sehr gut gelungen ist.
Wirklich toll. <3
Tell me would you kill to save a life?Tell me would you kill to prove you're right?
Crash, crash, burn let it all burn.This hurricane is chasing us all underground. .
Feli? Du gehörst zu den
Määxi
Verfasst am:
05.09.10 - 09:59
Mitglied seit:
3 Jahre 40 Wochen
Ranking:
Feli? Du gehörst zu den begabtestens Schreibern hier ! Das les ich soo oft ! Ernsthaft jetzte !
Und ein großes Dankeschön an die Anderen (:(:
Du Opfer, was willst du machen? Überall sind Kanacken. Deine Mama soll losgeh'n, die Wertsachen wegpacken. Wir ziehen Kooks, E und Speed. Das Leben eines Gee's
Määxi? Da sag ich jetzt
Gast
anonymous user
Verfasst am:
05.09.10 - 10:29
Mitglied seit:
42 Jahre 6 Wochen
Ranking:
Määxi? Da sag ich jetzt einfach mal nischts zu, okay?